Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden.
Dr. Arie Schwartz reiste für eine gammasondengesteuerte Lymphknotenentfernung von New York nach Hamburg.
Seine Geschichte
Tausend Dank an tausend Beiträge!
Ein Gästebuch in einer Klinik? Ungewöhnlich? Ja, aber lesen Sie selbst. Ob Lob oder manchmal auch Kritik, wir freuen uns, hier noch einmal von Ihnen unseren Patienten, unseren Gästen zu hören.
Prof. Dr. Hartwig Huland
Gründer der Martini-Klinik
(1404) Beiträge
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
- 7
- 8
- 9
- 10
- 11
- 12
- 13
- 14
- 15
- 16
- 17
- 18
- 19
- 20
- 21
- 22
- 23
- 24
- 25
- 26
- 27
- 28
- 29
- 30
- 31
- 32
- 33
- 34
- 35
- 36
- 37
- 38
- 39
- 40
- 41
- 42
- 43
- 44
- 45
- 46
- 47
- 48
- 49
- 50
- 51
- 52
- 53
- 54
- 55
- 56
- 57
- 58
- 59
- 60
- 61
- 62
- 63
- 64
- 65
- 66
- 67
- 68
- 69
- 70
- 71
- ...
- weiter
- ...
- letzte Seite
Am 22.01.26 wurde eine Fusionsbiopsie bei mir vorgenommen. Nach sehr ausführlichem und verständnisvollem Aufklärungsgespräch wurde mir
die Angst vor dem Eingriff genommen ,was ich letztlich nur bestätigen kann.
An Alle die es noch vor sich haben - MAENNER, ES TUT NICHT WEH !!!
Ich möchte mich hiermit nochmals bei der ausführende Ärztin Frau Linse und dem Team der Diagnostik für die fürsorgliche Betreuung während und nach der Behandlung bedanken !
Liebes Martini-Klinik-Team,
liebe Sich-Vorab-Informierende-Mitbetroffene,
schon das Vorgespräch mit Prof Steuber war kompetent, informativ, beruhigend, und zeitlich völlig überzogen (sorry für meine vielen Fragen, Herr Steuber!) Es hat auf jeden Fall die Entscheidung zur Entfernung der Prostata bestätigt. Die Aussage, dass man danach (u.U.) als geheilt mit gleicher Lebenserwartung gilt, hat mich am meisten beeindruckt. Letztlich wurde mir erfolgreich vermittelt, dass es sich bei der OP um einen Standardprozess handelt, worauf die Martini-Klinik extrem spezialisiert ist.
Bei meinem Aufenthalt vom 25.11.25 - 04.12.25 in der Station 5.1 wurde mir eindrucksvoll bewiesen, dass das keine unhaltbaren Werbeaussagen waren:
- Die OP von Prof. Salomon (per da Vinci) verlief problemlos, ich war am Nachmittag bereits wieder auf den Beinen. Die Entfernung erfolgte beiderseits bindegewebs- und nerven-schonend, was man dankenswerterweise 1- 2 Monate danach an nur geringen Nachwehen erkennen kann.
- Die Station ist sehr leise (insbesondere für ein KKH), was zu gutem Schlaf führt.
- Die Betreuung ist durchgehend nett, freundlich, hilfsbereit und kompetent.
- Die tägliche Versorgung mit Kuchen, Bier und Wein ist ebenfalls erwähnenswert, auch wenn einem direkt nach einer OP nicht unbedingt danach zu Mute ist. (Ich persönlich hätte bei den Rotweinen ja einen Rioja dem Primitivo und dem Bordeaux vorgezogen ... ;-)
- Noch ein Hinweis: ich bin 11 Tage nach Entlassung schon wieder so in (Schreibtisch-)Arbeit versunken, dass ich nicht nur die Entscheidung gegen eine stationäre ReHa als richtig empfinde, sondern bisher noch nicht mal zur ambulanten ReHa gekommen bin. Das ist keine Empfehlung, zeigt aber zumindest die bei mir fehlende Notwendigkeit.
Fazit: Richtige Entscheidung, richtige Klinik.
Oder anders gesagt: DANKE!
Eine hervorragende Klinik mit top-organisierten Abläufen und einem sehr kompetenten und überaus freundlichen Team. Ich fühlte mich vom ersten Tag an wohl. Hier wird sich noch Zeit für den Patienten genommen. Sowohl die medizinische Behandlung als auch die Unterbringung und das Essen waren erstklassig. Ich habe mich zu jeder Zeit sicher und bestens aufgehoben gefühlt. Vielen Dank für die professionelle Hilfe! Besonderen Dank an Herrn Professor Steuber, das OP Team und die gesamte Station 3.1
Diese Klinik sollte man als Vorbild für alle anderen nehmen.
Absolut empfehlenswert!
5*
Liebes Klinik-Team,
bei mir wurde am 16. Dezember 2025 eine radikale Prostatektomie vorgenommen. Die roboterunterstützte Operation führte Prof. Dr. Steuber durch.
Ich möchte an dieser Stelle einen ganz herzlichen Dank an das gesamte Team bestehend aus Ärztinnen und Ärzten, Pflegepersonal, Küche, Service und Reinigungsmitarbeitenden und nicht zuletzt an die Verwaltungsmitarbeitenden richten.
Sie machen eine ganz wunderbare Arbeit. Sie verstehen sehr gut organisiert ihr Handwerk und nehmen sich dabei Zeit, haben Herz und Humor und ganz viel Empathie. Ich habe mich über die gesamte Zeit immer sicher und gut in einer sehr angenehmen Atmosphäre aufgehoben gefühlt. Alle wussten was sie taten und waren immer über meine jeweilige Situation auf dem aktuellen Stand.
Machen sie weiter so und kümmern sich um Menschen in einer Situation, die einem die Endlichkeit des Lebens vor Augen geführt hat.
So wichtig ist Gesundheit und Zuversicht und dieses habe ich aus Hamburg mitgenommen.
Ich sage gerne erneut, ganz, ganz herzlichen Dank!
Ich wurde im April 2012 im Alter von 50 Jahren von Prof. Huland offen operiert (also nicht mit der da Vinci-Methode), nachdem ich von vier verschiedenen Personen, die von ihm vorher operiert worden waren, auf die Exzellenz dieser Klinik hingewiesen worden war. Die OP lief problemlos und nervschonend. Der PSA liegt seither stets im nicht nachweisbaren Bereich, also um die 0,03. Ich hatte von Anfang an so gut wie keine Probleme mit der Kontinenz und auch die Potenz stellte sich nach wenigen Wochen wieder ein.
Ich habe seither 5 Bekannten bzw. Freunden empfohlen, sich ebenso in der Martini-Klinik operieren zu lassen, und sie berichten allesamt das Gleiche.
Die Operation und die Betreuung zuvor und anschließend waren ebenfalls hervorragend und der etwa einwöchige Aufenthalt in der Klinik wurde einem mit Kaffee und Kuchen nachmittags und einem guten Glas Wein abends so angenehm wie es in einer Klinik unter solchen Umständen irgend möglich ist, gestaltet.
Ein Riesendank an das fantastische Personal nun, fast 14 Jahre nach der Behandlung. Ich hoffe, Prof. Huland, der sich inzwischen im Ruhestand befindet, geht es weiterhin sehr gut.
Am 5.1.2026 wurde von Herrn Prof.Steuber meine Prostata entfernt, u.a. weil sich darin ein maligner Tumor entwickelt hatte. Am 11.1.2026 wurde ich bereits entlassen.
Ich wurde exzellent und damit nervenschonend operiert! Mein herzlicher Dank gilt aber nicht nur Herrn Prof. Steuber, sondern allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Klinik, die mich in der einen oder anderen Weise betreut und umsorgt haben. Die Betreuung und Zuwendung, die ich erfahren habe, waren wirklich bemerkenswert. Das ganze Team zeichnet sich nicht nur durch hohe Sachkunde, sondern gerade auch durch Empathie gegenüber den Patienten aus. Mein Kompliment an die Klinik, dass sie in allen Bereichen eine Atmosphäre schafft, in der man sich aufgehoben fühlt!
Liebes Martini-Klinik Team!
Im September 2025 wurde die Diagnose "Verdacht auf ein Prostatakarzinom" bei mir gestellt. Dieser Verdacht wurde in einer MRT-Diagnostik erhärtet. Das war der Zeitpunkt für mich nach professioneller Hilfe zu suchen. Sehr schnell ist meine Wahl – auch unterstützt von meinem Urologen Herrn Berwig in Bremen – auf die Martini-Klinik gefallen. Das war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Von der ersten telefonischen Kontaktaufnahme, über die unterschiedlichen Untersuchungen bis hin zur OP am 19.12. wurde ich sehr gut und sehr professionell betreut. Keine langen Wartezeiten, keine unnötige Hektik und sehr umfangreiche, zielgerichtete Informationen die mir zur Verfügung gestellt wurden. Die OP mit dem da Vinci-Robotersystem, durchgeführt von Herrn Prof. Salomon, ist sehr gut verlaufen, was sicher auch der Erfahrung von Prof. Salomon und dem gesamten OP-Team geschuldet ist. Ich konnte bereits nach 5 Tagen die Klinik verlassen. Dem Team auf der Station 3.2 möchte ich ganz besonders danken. Die "post OP-Betreuung" war sehr, sehr gut und hat mir geholfen sehr schnell wieder "auf die Beine" zu kommen. Trotz der Feiertage lag das Ergebnis der Histologie schon in der zweiten Woche nach Jahreswechsel vor und über den persönlichen Anruf von Herrn Prof. Salomon – mit dem positiven Ergebnis – habe ich mich besonders gefreut. Ich möchte an dieser Stelle keine weiteren Personen explizit nennen, habe ich mich aber zu jeder Zeit in den Händen der Martini-Klinik-Mitarbeiter sehr gut aufgehoben gefühlt. Ein tolles Team dem ich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich danken möchte. Ich werde die Martini-Klinik auf jeden Fall sehr gerne weiterempfehlen.
Vielen herzlichen Dank an das gesamte Team der Martini-Klinik! Ich war im Dezember da, Station 41, und es ist ein wirklich sehr gutes Krankenhaus. Richtig gut organisiert, viele hilfreiche Unterlagen/Broschüren und Ärzte/Ärztinnen, Krankenschwestern und -pfleger, alle sind hoch motiviert und geben ihr Bestes. Viele gute Tipps, tolle Unterstützung beim wieder-auf-die Beine-kommen, kurz, die kennen sich aus.
Vorbehaltslos zu empfehlen, auch die ambulante Diagnostik.
LG
Moin zusammen,
ich war vom: 16.12. bis 24.12.25 in der Martini- Klinik Station 4 Zimmer 9. Meine OP durchgeführt von Prof. Dr. Alexander Haese verlief hervorragend, und ich möchte mich nochmal auf diesem Wege beim Professor und dem OP-Team ganz herzlich bedanken. Besonders gefreut hat mich, dass ich das Krankenhaus ohne Katheter verlassen konnte. Auch vom kompletten Pflegepersonal der Stadion 4 war ich sehr begeistert. Das Pflegepersonal ist nicht nur sehr freundlich, es hat auch immer ein offenes Ohr für nette Gespräche. Ich wünsche allen ein gesundes 2026.
LG René B.
Hallo,
ich wurde im März 25 erfolgreich operiert, auch die 3 Folgeuntersuchungen sind sehr gut verlaufen. Meinen besonderen Dank an Herrn Prof. Dr. Georg Salomon, der seine Sprechstunde ausfallen hat lassen um meine OP auszuführen, sowie den Schwestern Maria und Sandra von der Station 3.2, die einem jeden Wunsch von den Augen abgelesen haben.
MFG Gatzke
Sehr geehrter Herr Professor Steuber,
sehr geehrte Ärztinnen und Ärzte,
sehr geehrtes Pflege- und Behandlungsteam der Martini-Klinik Urologie,
es fällt mir schwer, die richtigen Worte zu finden, denn das, was ich empfinde, geht weit über ein einfaches „Danke“ hinaus. Dieser Brief kommt aus tiefstem Herzen.
Am 30. Juli 2021 wurde ich in Ihrer Klinik wegen eines bereits weit fortgeschrittenen Prostatakarzinoms operiert. Die Diagnose lautete:
Prostatakarzinom C61, pT3b, Gleason 4+3 = 7 mit tertiärem Grad 5, pN1 (2/29), L1, V0, R1.
Eine Diagnose, die einem den Boden unter den Füßen wegzieht und große Angst auslöst.
In dieser extrem belastenden Situation habe ich in der Martini-Klinik etwas erfahren, das unbezahlbar ist: Vertrauen, höchste fachliche Kompetenz, Menschlichkeit und absolute Hingabe an den Patienten.
Herr Professor Steuber hat mich konventionell, also ohne Robotertechnik, operiert – eine Entscheidung, die sich im Nachhinein als lebensentscheidend und absolut richtig erwiesen hat. Aufgrund großer Venen, die meine Prostata durchzogen, war der Eingriff außergewöhnlich schwierig. Während der Operation verlor ich 1,8 Liter Blut.
Heute weiß ich: Mit einem Roboter wäre dieser Eingriff für mich möglicherweise nicht gut ausgegangen.
Dass ich diese schwere Operation überstanden habe, verdanke ich dem außergewöhnlichen Können, der Erfahrung und der ruhigen, sicheren Hand von Professor Steuber sowie dem perfekt eingespielten Team im Operationssaal und auf den Stationen. Diese medizinische Präzision, gepaart mit menschlicher Wärme, ist nicht selbstverständlich.
Heute, rund 4,5 Jahre nach der Operation, kann ich mit tiefer Dankbarkeit sagen:
Seit Ende 2022 ist mein PSA-Wert durchgehend stabil bei 0,008.
Für mich ist das nicht nur ein medizinischer Wert – es ist Lebensqualität, Hoffnung und Zukunft.
Ich möchte mit diesem Brief nicht nur danken, sondern auch anderen Männern Mut machen:
Habt keine Angst, euch in der Martini-Klinik behandeln zu lassen.
Hier wird man nicht als Fallnummer gesehen, sondern als Mensch.
Hier arbeiten hoch qualifizierte, erfahrene und zutiefst engagierte Fachleute, die alles daransetzen, das Beste für ihre Patienten zu erreichen – medizinisch wie menschlich.
Mein tief empfundener Dank gilt:
Herrn Professor Steuber für seine außergewöhnliche ärztliche Kunst und Verantwortung
dem gesamten Ärzte-Team
dem Pflegepersonal, das stets aufmerksam, einfühlsam und professionell war
allen Mitarbeitenden im Hintergrund, ohne die diese Spitzenmedizin nicht möglich wäre
Was Sie für mich getan haben, lässt sich nicht in Worte oder Zahlen fassen.
Sie haben mir Zeit, Hoffnung und Lebensqualität geschenkt.
Mit größtem Respekt, tiefster Dankbarkeit und herzlichen Grüßen
Luis Zamorano Martinez
Die Aufnahme erfolgte am Donnerstag in der Früh. Durch getakteter Aufnahmeprozess mit wenig Wartezeit, mittags auf die Station. Ich bin am Freitag, 5.12.25 operiert worden. Radikale Prostata-Entfernung mit da Vinci-System (Prof. Steuber). Am Abend saß ich zum Abendessen aufrecht im Bett und ging ein paar Schritte. Am nächsten Tag Gänge über den Flur. Am darauffolgenden Mittwoch wurde die Dichtigkeit des Harnleiters geprüft und der Katheter entfernt. An diesem Tag lief ich schon 9500 Schritte inkl. Treppen. Donnerstag gegen 10 Uhr erfolgte die Entlassung. Völlig komplikationsfrei und mit sehr beherrschbaren Schmerzen.
Für diese Operation „the place to go“. Standardisierter Ablauf, Konzentration genau auf diese OP, alles qualitätsgesichert, sehr hohe Fallzahlen und Erfahrung. Alle sehr kompetent und auch zugewandt, wirklich nettes Pflegepersonal. Mein Einzelzimmer auf der Privatstation (5. Etage) habe ich sehr genossen. Neues sehr zweckmäßiges Gebäude. Ist optimal gelaufen für mich. Ganz, ganz herzlichen Dank an alle Beteiligten.
Nachrichten aus Limerickhausen
Es ist wieder Zeit für eine kurze Meldung
über den postoperativen Stand meiner Erkrankung.
Die Wunden sind sämtlich verheilt, die Narben gänzlich weg -
das sage ich höchst zufrieden in aller Form und recht keck!
Selbst der marginale PSA verdient kaum noch Erwähnung.
Betrachten wir auch näher das untere Becken
beim muskulären Kontrahieren und Strecken.
Hier gilt es, sich weiter viel zu bewegen,
egal, ob bei Sonnenschein oder im Regen,
um die schlaffen Bänder kräftig zu reizen, zu necken.
Unter Leidensgenossen ist oft Thema Eins die Inkontinenz
sowie das Getuschel um den Erhalt männlicher Potenz.
Ach Leute, was bringt es, sich darüber zu grämen,
sich gar für das ein oder andere Manko zu schämen.
Entscheidend fürs Wohlsein ist gelebte Resilienz!
So lässt sich die Prostatektomie durchaus verschmerzen
und nach dem in der Klinik Erlebten wieder ungeniert scherzen.
Denn augenscheinlich wurde der Krebs einfach ausradiert
und das Risiko eines Rezidivs radikal minimiert.
Dafür danke ich den Martinis nachdrücklich von Herzen.
Ich bin vom 27.11. bis 4.12.2025 Patient auf der Station 4 gewesen.
Um es kurz zu fassen:
Liebes Team der Station 4, Sie sind GROSSARTIG !
In allen Belangen, physisch und auch psychisch hatten Sie immer ein offenes Ohr für meine Sorgen, haben mich abgeholt und motiviert.
Sie waren jederzeit ansprechbar, freundlich und zugewandt.
Ich danke Ihnen, dass Sie mir in dieser nicht einfachen Zeit zur Seite gestanden haben.
Hallo,
Wenn Männer das Problem haben, dass die Prostata oder ähnliches entfernt muss, dann macht das schon was mit einem. Wer dann die Martini-Klinik dafür wählt, dem wird schnell klar, dass es keine bessere Klinik gibt.
Ich hatte von Beginn an das Gefühl gut aufgehoben zu sein, Expertisen seitens der Mediziner und ein überaus engagiertes Team an Fachpersonal auf der Station (32).
Dafür herzlichen Dank.
Eine weitere Anmerkung meinerseits an die Verwaltung. Auch heute noch wird sehr viel Papier verwendet (DIN A4). Wenn die Klinik oder das gesamte UKE so sehr auf Nachhaltigkeit bedacht ist, dann schlage ich vor, dass das verwendete Papier umgestellt wird auf Recycling Papier nach Kriterien des "Blauen Engel". Das wird in regionaler Umgebung (Glückstadt) in einem sehr ressourcenschondem Kreislaufmodel hergestellt.
Das wäre ein weiterer Schritt zu mehr Nachhaltigkeit.
Danke
Ich bin gesetzlich krankenversichert, 74 Jahre alt, habe Asthma sowie einen gut eingestellten Bluthochdruck.
Nach Jahren des aktiven Beobachtens, 2 MRT`s und 2 Fusionsbiopsien mit positiven Befunden (PSA 15, Gleason Score 7a= 3+4 (40%)) entschied ich mich, nicht leichten Herzens, zur Totaloperation der Prostata.
Aufgrund vieler Internetrecherchen fiel meine Wahl auf die Martini-Klinik Hamburg. Erschwerend kam für mich die weite An- und Abreise von ca. 500 km hinzu, die ich aber problemlos bewältigen konnte.
Von der stationären Aufnahme am 29.10.25, der da Vinci-OP am 30.10. durch Prof. Salomon, der medizinischen Nachsorge/Verpflegung auf Station 31 bis zur vollkontinenten Entlassung am 05.11. fühlte ich mich zu jeder Zeit in den besten Händen - daher nochmals ein riesengroßes Dankeschön an alle Akteure dieser Vorzeigeeinrichtung, die ich uneingeschränkt weiterempfehle.
Liebe Grüße und eine schöne Vorweihnachtszeit aus Plauen
Hallo, ich hatte im Mai diesen Jahres eine Prostatektomie in der Martini-Klinik.
Die Organisation und Betreuung in dieser Klinik ist super. Angefangen beim Kontakt vor der OP (Mail, telefonisch, telefonische Beratung) über die Betreuung während des Aufenthalts (durch das super Pflegeteam) bis hin zur postoperativen Organisation der Katheterentfernung (wegen Nahtundichtigkeit erst nach 3,5 Wochen) bis zum Einsatz des Sozialdienstes (zur Reha-Organisation) auch nach der Entlassung. Der Wohlfühlfaktor in dieser Klinik war für mich (als Kassenpatienten) sehr gut und hat sicherlich auch zur schnellen Genesung beigetragen.
Als stationärer Patient in der Martini-Klinik war ich rundum sehr zufrieden! In erster Linie mit der hervorragenden ärztlichen Versorgung und Betreuung! Auch die angenehme Unterbringung auf der Station, die tolle pflegerische Zuwendung und auch die reichhaltige kulinarische Versorgung möchte ich hervorheben.
Die weite Anreise habe ich keinesfalls bereut!
Ich wünsche den Ärzten und Pfleger(inne)n auch für die Zukunft weiterhin die Geduld und freundliche Zuwendung, die sie mir in dieser schwierigen Situation haben zukommen lassen.
Herzlichen Dank!
Mir wurde die Angst komplett genommen. Allein schon die Aufnahme war freundlich und einfühlsam. Diese tolle Unterstützung, Aufmerksamkeit und Freundlichkeit bei, während und nach der OP und der Genesung haben für mich einen großen Unterschied gemacht; das ganzen Team der Station 32, die Ärzte, Pfleger und Schwestern, besonders Frau Dr. Veleva. Ich weiß das sehr zu schätzen.
Ich kann nur sagen top.
Sehr geehrte Frau Beinkaempen,
Sehr geehrter Herr Professor Maurer,
ganz herzlichen Dank stellvertretend Ihnen beiden für das ganze Team für einen bemerkenswert ‚entspannten‘, positiv-motivierenden Krankenhausaufenthalt in der Martini-Klinik vor gut einer Woche.
Von der Kommunikation vor der OP, dem Empfang einschl. aller Voruntersuchungen am Aufnahmetag, dem Weg in den OP und die Betreuung danach auf der Station: immer waren alle Mitarbeitenden zugewandt, freundlich und positiv unterstützend.
Und wenn die ‚letzten‘ Worte vor der Narkose von Angesicht zu Angesicht sind, wie schön doch das Blau der Augen des Patienten ist, dann ist das einfach eine psychologische Meisterleistung und ‚unvergesslich‘ entspannend. (Sollte dies wirklich spontan gewesen sein, empfehle ich, dies systematisch in Ihre OP Begleitung aufzunehmen.)
Unabhängig von dem finalen medizinischen Erfolg, der ja bisher auch sehr gut ist, war meine Entscheidung, in diesem Stadium nicht den ‚Standard‘ Hormon- plus Strahlentherapie zu wählen, für mich auch im Nachhinein die einzig richtige!
Ihnen allen weiterhin viel Erfolg gerade auch bei der Entwicklung und Umsetzung neuer(er) Methoden.
Mit besten Wünschen für Sie und Ihr Team
Eintrag verfassen
Wir freuen uns über Ihren Eintrag in unser Gästebuch. Selbstverständlich wird Ihre E-Mail-Adresse nicht im Gästebuch angezeigt und Ihr Nachname auf den ersten Buchstaben gekürzt.
Sorgen, Lob, Kritik und Beschwerden, die Sie direkt an das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf adressieren möchten, werden offiziell registriert und an uns weitergeleitet.
So viele gute Bewertungen?
Fragen Sie sich, wie es sein kann, dass es kaum schlechte Bewertungen gibt? Diese Grafik könnte Aufschluss geben. Patient:innen im gesamten Universitätsklinikum werden bei Entlassung gefragt, ob sie die Klinik/Abteilung weiterempfehlen würde. Seit Jahren liegt die Martini-Klinik mit Ihren Stationen vorn.
Männer, Mutmacher, Kämpfer!
"Ein gnadenloser Einschlag ins Leben..." und wie es dann weiterging. Wolfgang Bosbach, Uli und Michael Roth, Bernd Wehmeyer und andere berichten von ihrem Leben vor, nach und mit der Diagnose.
17 Jahre Espresso!
Was wir bewirken … wirkt manchmal nach. Ein Gruß nach 17 Jahren.
0.54 Minuten️
Oh what a ride!
Wir bekommen ja viele tolle Gästebucheinträge, aber dieser ist doch sehr ungewöhnlich.
0:40 Minuten