Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden.
Dr. Arie Schwartz reiste für eine gammasondengesteuerte Lymphknotenentfernung von New York nach Hamburg.
Seine Geschichte
Tausend Dank an tausend Beiträge!
Ein Gästebuch in einer Klinik? Ungewöhnlich? Ja, aber lesen Sie selbst. Ob Lob oder manchmal auch Kritik, wir freuen uns, hier noch einmal von Ihnen unseren Patienten, unseren Gästen zu hören.
Prof. Dr. Hartwig Huland
Gründer der Martini-Klinik
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Rückblickend kann ich die Martini-Klinik uneingeschränkt empfehlen. Ich habe für mich die richtigen Entscheidungen getroffen – und würde es genauso wieder machen. Ich war vom 02.04.-09.04.2025 dort.
Mein herzlicher Dank gilt dem gesamten Team! – insbesondere Prof. Dr. Haese und seinem Team, dem Stationsteam 5.1 und auch der Administration. Ich habe mich von Anfang an -und vor allem vor Ort- sehr gut aufgehoben gefühlt.
Vor der Operation habe ich mich intensiv informiert, verschiedene Kliniken gesprochen/besucht (drei führende Kliniken für operative Eingriffe und drei führende Kliniken für Bestrahlung) und viele Gespräche geführt. Ausschlaggebend für meine Entscheidung für die Martini-Klinik waren
- die hohe Fallzahl,
- die moderne Technik (Da Vinci, Single-Port und Multi-Port)
- die Kompetenz der gesamten Ärzteschaft sowie
- die klare medizinische Philosophie der Klinik – insbesondere die Organisation der Ärzteschaft und die "Fehlerkultur" mit dem Ansatz der kontinuierlichen Weiterentwicklung (die Statistiken und die Ergebnisse beweisen, dass das Konzept funktioniert).
Die Gespräche vorab haben mich dann vollends überzeugt: die Kombination aus persönlicher Zuwendung, fachlicher Kompetenz und professioneller Klarheit.
Einige der oben genannten Punkte konnten auch andere Kliniken aufweisen (z.B. die Technik), die Kombination aller wichtigen Aspekte hatte allerdings nur die Martini-Klinik.
Mein positiver Eindruck hat sich voll bestätigt und ich habe das absolut bestmögliche Ergebnis erhalten, das ich nur erhoffen konnte.
Auch in der Anschlussheilbehandlung hat sich mein positiver Eindruck bestätigt: Die Patienten mit den wenigsten Beschwerden kamen – wie ich – aus der Martini-Klinik. Dabei wurde deutlich, dass ein Großteil der Patienten von dort stammt – was angesichts der hohen Fallzahlen nicht überrascht.
HERZLICHEN DANK noch einmal an das ganze TEAM!
P.S.: Ich hoffe, dass dieser Eintrag dem einen oder anderen hilft, die für sich jeweils beste Entscheidung zu treffen.
Meine Essenz aus 8 Tagen Martini-Klinik:
Wenn uns das Leben fordert, bekommen 2 Dinge eine maßgebliche Bedeutung:
Die Qualität unserer Gedanken
und die Qualität unserer menschlichen Beziehungen!
Ich spürte in jeder Sekunde, dass ich hier am richtigen Ort war!
Damit ist auch schon alles gesagt.
DANKE an Prof. Dr. Hans Heinzer, DANKE an sein tolles Team und seine Kollegen. DANKE an alle Pfleger auf der Fünf und Danke auch an alle anderen, die etwas wunderbares ermöglichen, nämlich die Martini-Klinik mit Leben zu füllen.
Ihr seid einmalig!
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Mittlerweile bin ich wieder in Wuppertal und habe alles gut überstanden. Herr Prof. Dr. Heinzer, mein Operateur, rief mich an und konnte mir nochmals Positives berichten, nämlich dass der Histologie-Bericht, der ja erst 10 Tage nach der OP fertig ist, keinen weiteren Befunde aufzeigt. Das war natürlich, neben meiner einhundertprozentigen Kontinenz von der ersten Sekunde an, ein weiteres sehr schönes Geschenk.
Ganz besonders möchte ich mich auch bei Beate Jark aus der Privatambulanz für die tolle Unterstützung bedanken. Ich erinnere an das erste Telefonat, als sie mir sehr zugewandt sagte: „Wir helfen Ihnen“. Dieses Versprechen wurde wirklich eingelöst und das macht mich sehr glücklich.
Bei der Gelegenheit möchte ich gerne noch einen Pfleger hervorheben, der mir aus dem Kreise seiner tollen Kollegen besonders in Erinnerung bleiben wird, weil er mir in einer besonderen Art und Weise mit einer tollen Empathie zur Seite gestanden hat: Olaf Nommensen. Ich weiß, dass sie ja alle ein Team sind, aber vielleicht freut er sich doch einmal darüber, wenn er von der Stationsleitung oder Herrn Prof. Heinzer einmal ein individuelles Feedback bekommt – er ist wirklich eine Perle!
Herzliche Grüße nach Hamburg
Hallo liebes Ärzte-, Pflege- und Serviceteam,
Ich bin vom 1.10.-8.10.25 bei Ihnen zur Entfernung meiner Prostata in der Station 3.2 erfolgreich behandelt worden. Im Vorfeld dieser OP habe ich auch die Einträge im Gästebuch gelesen und in der Diskussion mit meiner Frau gemeint das ist ja schon fast unheimlich wie positiv (gefakt) die Einträge waren!
„Leider“ (Spaß) muss ich die positiven Einträge bestätigen den so eine Behandlung als Patient habe ich vorher noch nicht erlebt. Zu nennen ist das gesamte Pflegepersonal das im ein offenes Ohr hatte und sich Zeit für Erklärungen ( oder auch mal ein lockeren Spruch) genommen hat. Auch die Visite war kein Schnelldurchlauf und man hatte immer das Gefühl gut informiert zu sein. Die Verpflegung war aus meiner Sicht sehr gut da man nicht einfach etwas vorgesetzt bekam sondern an einem fahrendem Servicewagen sein Frühstück und Abendessen selbst aussuchen konnte. Das Mittagessen konnte aus ca. 15-20 Gerichten gewählt werden.
Abschließend möchte ich sagen : Die Martini-Klinik kann ich vor allem aus medizinischer und menschlicher Sicht nur positiv bewerten und somit werde ich Sie auch weiter empfehlen!
Liebe Grüße aus Bad Münder
Michael
Diese Klinik ist uneingeschränkt zu empfehlen. Sowohl die technische und medizinische Aufnahme als auch die Aufklärung über die bevorstehende OP (Prostatektomie) waren inhaltlich hervorragend und menschlich sehr zugewandt. Die OP selbst ist hervorragend verlaufen (OP durch Prof. Maurer). Besonders positiv ist, dass die Angehörigen noch aus dem OP über den Verlauf informiert werden. Auch nach der Entlassung bin ich nochmals durch den Operateur eingehend über die endgültigen histologischen und pathologische Befunde informiert worden.
Die stationäre Nachsorge, Betreuung und individuelle Ansprache lassen nichts zu wünschen übrig (Station 32). Das gesamte Personal ist extrem kompetent und dem Patienten sehr zugewandt. Auch im Umgang untereinander ist ein guter und freundlicher Umgang zu bemerken. Die Sauberkeit in den Zimmern und in den den Patienten zugänglichen Bereichen ist ausgezeichnet.
Das Buffetsystem bei der Speisenauswahl kann nur lobend erwähnt werden. Auch hier ist das Personal sehr freundlich. Einziger Kritikpunkt meinerseits: mir waren die warmen Speisen zu stark gesalzen, aber das ist natürlich eine sehr subjektive Wahrnehmung.
Deutschland empfinden z. Z. ja viele als …
Was ich in der Martini-Klinik erleben durfte: „Mut machende Einmaligkeit!“ Und das als Kassenpatient.
Vom 01.10. bis 08.10. wegen einer Prostataentfernung in der Klinik, wurde ich von Prof. Dr. Thomas Steuber perfekt behandelt. Jetzt, einige Tage später kann ich sagen: Top! Noch impotent, aber nicht inkontinent! Nahezu schmerzfrei…
Dem gesamten Team und insbesondere der Station 31 - Respekt, ich war und bin begeistert.
Ganz herzlichen Dank für alles und Viele Grüße
Vor wenigen Wochen habe ich mich in der Martini-Klinik einer Fusionsbiopsie unterziehen müssen. Von der Anmeldung, Terminvergabe und der nachfolgenden Behandlung kann ich nur Positives berichten. Besonders hervorheben möchte ich die Vorbesprechung mit dem behandelnden Arzt sowie auch mit der Assistentin. Den Eingriff selbst führte der Arzt, Herr Jan Palec, sehr professionell und äußerst einfühlsam aus, wofür ich mich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bedanken möchte - im übrigen auch für die schnelle telefonische Mitteilung des Untersuchungsergebnisses. Ich kann die Martini-Klinik voll und ganz empfehlen.
Lieber Prof. Mandel, liebes Team der Station 4.1 der Martini-Klinik,
nach einer erfolgreichen und problemlosen roboterassistierten Prostatektomie am 25. September, konnte ich gestern Ihre Obhut katherterfrei verlassen und bin mit meiner Frau 170 km nach Hause an die Mecklenburgische Ostseeküste gefahren. Ich war vor der OP unsicher, ob ich selber fahren kann, aber ich fühlte mich am Entlassungstag schon dermaßen sicher und fit, dass ich mich dafür entschied. Auch die Heimreise verlief problemlos und ohne "Leck". Am ersten Tag zuhause fühle ich mich besser als vor der OP, denn mit der beidseitig nervenschonenden OP und Verzicht auf das Entfernen von Lymphknoten habe ich nun eine sehr gute Prognose für die Zukunft mit nur minimalsten Nebenwirkungen/Einschränkungen. Den ungewollten Urinverlust am ersten Tag nach der OP schätze ich auf ca. einen Kubikzentimeter und tatsächlich ergaben erste Versu-che schon reges "Leben" in einem Bereich, der wohl sonst Wochen oder Monate benö-tigt, um wieder fit zu werden. Ich bin überglücklich, wie alles in der Martini-Klinik ge-plant und umgesetzt wurde und dass ich zu denjenigen gehöre, die beinahe ohne Ne-benwirkungen operiert werden konnten.
Mein großer Dank gilt Prof. Mandel und seinem Operationsteam, das ein medizinisches Glanzstück abgeliefert hat! Ferner danke ich dem sehr kompetenten, einsatzfreudigen und zugewandten Team auf der Station 4.1.! Ihr aufrichtiges Interesse an meiner Gene-sung und Ihr unermüdlicher Einsatz dafür ist einsame Spitze.
Ich kann nun nachvollziehen, warum die Martini-Klinik zu den Besten gehört und kann sie anhand meiner positiven Erfahrungen jedem empfehlen, der sich für eine Prostata-OP entscheidet.
März 2025 wurde bei mir leider Prostatakarzinom diagnostiziert und die Frage lautet: Wie weiter? Da noch im frühen Stadium dank einer Vorsorgeuntersuchung dieses entdeckt wurde gab es zwei Möglichkeiten: 1: unter ständige Kontrolle weiter die Entwicklung beobachten oder 2: operative Entfernung der Prostata. Auch hier wieder die Frage: Was und wenn operativ wo? In vielen Erfahrungsberichten und durch eine eigenständige intensive Recherche bin ich auf die Martini-Klinik Hamburg aufmerksam geworden.
Also bemühte ich mich um ein Beratungsgespräch, welches im April mit Herrn PD Dr. Sami-Ramzi Leyh-Bannurah erfolgte.
Es war ein sehr informatives Gespräch in dem mir und meiner Frau alle Möglichkeiten aufgezeigt wurden und welche Konsequenzen sowohl die eine als auch die andere Möglichkeit ergeben könnten. Mit einem guten Gefühl traten wir dann die Heimreise an und es folgten mehrere Gespräche sowohl mit meiner Frau als auch mit meinem Urologen zuhause. Nach reiflichen Überlegungen bin ich dann zu dem Entschluss gekommen, mich in der Martini-Klinik operieren zu lassen. Ein Termin war schnell mit den verantwortlichen Kolleginnen der Verwaltung gefunden und bestätigt worden. Bei dieser Gelegenheit möchte ich Frau Martz Danke sagen für die vielen Auskünfte und den regen Schriftverkehr. Zu jederzeit konnte ich mich mit Fragen an sie wenden und bekam schnell Antworten.
Am 15.09. war es dann soweit. Es erfolgte eine Krankenhausaufnahme, wie ich sie bisher noch nirgends erleben durfte.
Schnell wurden alle verwaltungstechnischen Notwendigkeiten erledigt und eine schnelle fachärztliche Untersuchung sowie das Gespräch mit den Anästhesisten durchgeführt, so dass ich schon schnell auf Station 4.1. gehen und mein Zimmer beziehen konnte. Hier oben angekommen wurde mir nicht nur die Station gezeigt, sondern auch der weitere Ablauf bis zur OP am nächsten Tag erklärt. Also eine rund um Einweisung. Zur späteren Stunde kam dann noch der operierende Arzt, welcher mein Gesprächspartner beim Beratungsgespräch war, und erläuterte den OP-Verlauf.
Die OP erfolgte dann nach einer doch erstaunlichen ruhigen Nacht am 16.09. früh, so dass ich nach der Aufwachstation am frühen Nachmittag wieder im Zimmer angelangt war. Der operative Eingriff erfolgte mit Hilfe des da Vinci-Robotersystem und verlief dank der hohen Expertise des Operationsteams unter Leitung des Operateurs PD Dr. Sami-Ramzi Leyh-Bannurah sehr erfolgreich, wofür ich außerordentlich dankbar bin. PD Dr. Sami-Ramzi Leyh-Bannurah kam dann zu späterer Stunde wieder vorbei und konnte mir zur Freude erklären, dass die OP sehr gut gelungen ist und ich positiv der weiteren Zeit entgegensehen kann.
Damit möchte ich zu einem weiteren wichtigen Teil meiner Erfahrung kommen. Der pflegerischen Leistung auf Station 4.1.
Von Beginn der Nachsorge nach der OP durfte ich feststellen, mit welchen Engagement, mit welcher fachlichen Kompetenz, mit welcher Fürsorge und vor allem mit welcher Freundlichkeit hier ein Patient behandelt wird. Dafür gebührt dem gesamten Pflegeteam und auch den Stationsärzten sowie dem Serviceteam Respekt und viel Dank. Natürlich haben alle dieses Lob verdient, aber ich würde gern einer Pflegerin einen besonderen Dank sagen. Frau Gladys Hinrichs war die meiste Zeit an meiner pflegerischen Seite und konnte mit viel Geschick, Ausdauer, Fachkompetenz und vor allem freundliches Auftreten dazu beitragen, dass ich schon nach 7 Tagen die Klinik wieder verlassen konnte.
Heute, nach einer Woche zu Hause und ohne Schmerzen und kaum Urinverlust nur beim plötzlichen Lachen oder Husten, kann ich sagen, es war die Beste Entscheidung, mich an die Martini-Klinik zu wenden, die ich treffen konnte.
Ich wünschen dem gesamten Team dieser Klinik alles Gute und weitere zufriedene Patienten, wie ich es war.
Ich (64 Jahre, 7 Jahre aktive Überwachung, beendet mit Gleason 7a) wurde Anfang September 2025 roboterunterstützt operiert. Die Operation konnte nervenschonend ausgeführt werden, beidseitig wurde aufgrund der während der OP durchgeführten histologischen Untersuchung etwas von den Nerven entfernt.
Sieben Tage nach der Operation wurde ich ohne Katheder entlassen und konnte problemlos mit dem Zug zurück nach Mainz fahren.
Nach 2 Wochen habe ich wieder mit dem Beckenbodentraining angefangen. Es wurde von meiner Physiotherapeutin durchgeführt. Eine Anschluss Heilbehandlung habe ich nicht in Anspruch genommen.
Nun sind 4 Wochen seit der OP vergangen und die Inkontinenz hat sich deutlich verbessert. Zügige Spaziergänge bis zu einer Stunde Dauer sind schon möglich. Ich kann daher nun wieder meine Arbeit als Softwaretester aufnehmen, die ersten beiden Wochen im Home-Office.
Die Betreuung in der Martini-Klinik war außerordentlich gut. Der Operateur hat jeden Tag vorbeigeschaut (und ich bin Kassenpatient). Auch das Pflegeteam war sehr kompetent, höflich und jederzeit ansprechbar. Das galt auch für alle Ärzte mit denen man zu tun hatte. Fragen waren willkommen und werden ausführlich beantwortet. Auch das Essen war gut und selbstverständlich waren die beiden Personen, die das Essen ausgegeben haben, ebenso freundlich etc wie die anderen Mitarbeiter der Klinik.
Meine Frau und ich haben uns in der Martini-Klinik sehr gut aufgehoben gefühlt.
Vielen, vielen Dank!
Kommunikation mit der Klinik, die Operation und der Aufenthalt waren angstfreier als ich es aus anderen Kliniken kenne. Die Freundlichkeit und Offenheit für meine Fragen zu jeder Zeit haben alles sehr erleichtert. Auf versprochene Rückrufe musste ich nicht lange warten. Man merkt, dass in der Martiniklinik alles ineinandergreift: Patienten, ÄrztInnen, PflegerInnen und anderes Klinikpersonal sind in enger Kommunikation. Nach der Entlassung wird eine 24/7 rufbereite Nummer für Fragen und Probleme angeboten, die mir und Angehörigen den Übergang zum Aufenthalt zu Hause und in der Rehabilitationsklinik erleichtert und dortige Betreuung sinnvoll ergänzt hat. Die Martiniklinik leistet Beeindruckendes.
Ich bin 72 Jahre alt, sportlich und an Prostatakrebs erkrankt.
Wie bei jedem anderen wahrscheinlich auch wurde mir bei einem PSA-Wert von 4,4 ein MRT empfohlen. Der PSA-Wert ist die letzten 10 Jahre stetig gestiegen. Nach dem MRT wurde in der Martini Klinik eine Biopsie gemacht. Bei der Biopsie wurde bei 1 von 12 Proben der Tumor festgestellt. Nach Abwägen von verschiedenen vorgeschlagenen Therapien habe ich mich für eine radikale Prostatektomie entschieden..
Vor genau 2 Monaten bin ich von Frau Dr.Kühl operiert worden. Nach 5 Tagen wurde der Katheter gezogen und nach 7 Tagen bin ich entlassen worden.
So gut wie es mir im Moment geht, wünsche ich jedem Betroffenen auch das Glück, was mir zuteil wurde.
Meine größte Angst war, dass ich nach der OP inkontinent sein könnte. Schon während des Klinikaufenthalts war ich schon fast “dicht”, heute trage ich keine Vorlagen mehr und die Narben sind schon so gut wie gar nicht mehr zu spüren.
Hiermit möchte ich mich bei Frau Dr.Kühl und dem gesamten Team ganz herzlich bedanken. Mein Dank gilt auch den gesamten Pflegeteam, Service Personal und nicht zuletzt auch dem Reinigungsteam, das Zimmer war immer picobello sauber.
Vielen Dank, ich habe mich bei euch sehr wohl und bestens aufgehoben gefühlt.
Sehr geehrter Prof. Dr. Graefen,
liebes Pflegeteam der Station 51,
am 23.07.2025 habe ich in Ihrem Hause eine Prostatektomie Operation durchführen lassen.
Aktuell befinde ich mich in der Anschlussheilbehandlung in der Klinik am Kurpark in Bad Wildungen.
Mein Fazit des direkten Erlebens Ihres Hauses durfte ich Ihnen am Tag meiner Entlassung schon mitteilen.
Hier in der Reha wird mir aber erst wirklich bewusst, dass ich mit der Auswahl der Martini-Klinik die beste Entscheidung getroffen hatte.
Man unterhält sich hier in kleiner und großer Runde über die erlebten Erfahrungen, über Diagnosen und Entscheidungen, über die Qualität von Beratung und über erlebtes Patientenmanagement.
Daraus resultiert meine wichtigste „Reha-Erkenntnis“: mir geht es super, alles richtig gemacht!
Viele Mit-Patienten stehen im Stationszimmer und bitten um neue Einlagen (und zwar die Großen!) oder notieren sich ihr PAD Testresultat von 200g und mehr.
Ich stehe dann da und sage: "Ich habe keine Einlagen, schreiben Sie bitte NULL Gramm“. Ein in der Tat großartiges Gefühl. Mir ist bewusst, dass es hier nicht darum geht wer besser ist oder weniger Einlagen zum Test bringt. Ich habe gelernt: jeder Patient ist individuell. Bringe ich dann aber als Nicht-Mediziner die erzählten Erfahrungen der Mitpatienten mit ihren Rekonvaleszenz Ergebnissen in Zusammenhang, dann lässt sich aus meiner Miniperspektive hier vor Ort eine klare Korrelation erkennen.
Ein Anruf im Juni 2025 bei Ihnen im Hause, eine Woche nach Zusendung der Dokumentation ein Rückruf und zack - Termin zum Therapiegespräch am 02.07.2025.
Dank an Prof. Budäus für das angenehme Gespräch und die klaren Worte, für die Zeit und die Beratung. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, dass man „abgearbeitet“ wurde.
Ein paar Nächte später habe ich am 22.07.2025 bei Ihnen eingecheckt. Kaum Zeit dazwischen zur Klärung der wichtigsten beruflichen und persönlichen Dinge. Inhaltliche und Psycho-Vorbereitung ging super über Ihre Website und Gespräche mit befreundeten Medizinern.
Ich war schlicht platt über die Freundlichkeit eines jeden einzelnen Mitarbeiters bei Aufnahme, über den strukturierten Diagnostik-Prozess und die Aufnahme auf der Station 51.
Und liebes Martini-Team: dann war es 17:30 und in der Lounge wurde auf einmal Chardonnay und Primitivo geboten. Ich dachte mir, wie krass - zeugt aber von einer gehörigen Portion Coolness in Ihrem Hause und gab mir zumindest das Gefühl, dass Sie wissen was Sie tun.
Eine Kritik muss ich trotzdem anbringen: am 23.07.2025 um 08:30 lag ich auf dem OP Tisch und habe mich dem Anästhesie-Team ergeben. Ihr Prozessmanagement hat es nicht erlaubt, dass ich mich wenigstens einmal kurz mit dem Roboter anfreunden durfte - sehr schade :-).
Aber im Ernst: Super organisierter Ablauf, sehr entgegenkommende Menschen und es blieb immer etwas Zeit für ein paar nette oder erklärende Worte.
Der Rest ist dann neue Zeitrechnung.
Tag 2 - der Sozialdienst kommt wie selbstverständlich vorbei und hat binnen 35min einen Reha Platz in der Wunschklinik mit Wunschzimmerkategorie 14 Tage nach Entlassung organisiert.
Tag 3 - der Psychologe schaut vorbei. Diesen Termin hat er an einem Freitag Nachmittag 16:00 möglich gemacht, damit meine Frau teilhaben kann. Man hat da ja so seine Vorbehalte, aber das war eine Top Session! Ich habe gelernt: meine für die Erektion verantwortlichen Nerven sind beleidigt und brauchen nun etwas Zeit. OK, sie sind aktuell immer noch beleidigt. Aber allein dieses Gespräch, mir hoher Sachkompetenz und Empathie hat mir (der sonst nix glaubt) verständlich gemacht, dass es eben Zeit braucht und das das OK ist.
Nach meinen Erfahrungen im Gesundheitswesen fand ich es alles andere als selbstverständlich, dass Sie Prof. Graefen so völlig entspannt und ruhig jeden Tag vorbeigeschaut haben. Mir ist klar, dass Sie andere Dinge zu tun haben - und trotzdem haben Sie ein hohes Maß an Sicherheit vermittelt, Zeit für Fragen genommen und letztinstanzlich damit vermittelt - alles ist gut!
Das Pflegeteam weiß genau, was es tut. Klare und vor allem verlässliche Abläufe. Immer ein Scherz oder ein persönliches Wort.
Besonders hervorzuheben die Damen der Küche auf Station 51. Eine Freude, mit Ihnen täglich einen kurzen Plausch zu halten und zu sehen, dass Sie Ihren Job gern machen.
Resultat: 100% Kontinenz - auch nach einem unerlaubten 1 ½ stündigen Waldspaziergang. Keine Schmerzen, fühle mich auf einem super Weg! Der Erfolg einer hochspezialisierten Klinik.
An sich verstehe ich mich als wenig emotional kommunizierenden Menschen - aber Sie haben mich aus der Reserve gelockt: Herzlichen Dank für Alles!
Zunächst ist es mir wichtig zu erwähnen, dass es eine Krebserkrankung grundsätzlich nicht braucht, ganz egal wie gut sie therapiert werden kann. Sie macht eine Menge mit einem selbst und seinem Umfeld. Auch finde ich, dass wenn man für eine Leistung (OP-Methode) einen zusätzlichen Preis einfordert, auch einen entsprechenden Mehrwert erwarten darf.
Zu meinem Aufenthalt. Durch meine Familienanamnese ging ich seit vielen Jahren jährlich brav zum Check. Vor knapp einem Jahr dann stieg mein PSA-Wert erstmals mit 4,6 über die Grenze und meine Aufregung stieg. Da ich sonst keinerlei Symptome hatte und die normalen sonstigen Untersuchungen ebenfalls unauffällig blieben, wurde zunächst der Wert in Abständen weiter kontrolliert. Zunächst sank er auch wieder unterhalb der Grenze bevor er sich um Ostern 2025 herum wieder leicht nach oben bewegte. Daher empfahl mir mein Urologe nun ein MRT zu machen - danke für nichts an meine Krankenkasse, die diese Kosten ebenfalls trotz Anamnese nicht übernimmt - in dem einige Auffälligkeiten in drei Arealen gefunden wurden. Anhand des MRT konnte dann in der folgenden Biopsie gezielt gestanzt werden. Ergebnis Ende Mai kurz nach meinem 57. Geburtstag: Tumorbefall mit mittlerem Risiko in zwei Bereichen und in einem Areal ein geringes Risiko. Nach voneinander unabhängiger Rücksprache mit fünf Urologen war die Therapieform (Prostatektomie) klar, da die Empfehlung einstimmig war. Nach der emotionalen Berg- und Talfahrt im Anschluss, Einholen sämtlicher Informationen, vielen Gesprächen mit bekannten Betroffenen usw. ging es darum, wo der Eingriff gemacht werden sollte.
Am Ende standen das St. Antonius Hospital in Gronau und die Martini-Klinik in Hamburg im Finale. Letztendlich entschied ich mich für Hamburg und ich bin mehr als glücklich diese Wahl getroffen zu haben. Angefangen bei der Voruntersuchung - in Gronau fand diese lediglich telefonisch statt… - hatte ich stets das Gefühl mit meinen Sorgen und Ängsten ernst genommen zu werden. Fragen wurden kompetent, für einen Laien auch verständlich sowie umgehend beantwortet.
So ging es dann am 26.08. nach einer letzten Golfrunde in Treudelberg am Vortag aufrecht und stark zur Aufnahme. Schon am Empfang wird man freundlich begrüßt und bekommt das Gefühl, willkommen zu sein. Die OP einen Tag später wurde roboterassistiert über einen Singleport durch Frau Dr. Veleva durchgeführt und verlief komplikationslos und nervenschonend. Nach dem Aufwachen ließ ich nach dem positiven Bericht von Frau Dr. Veleva vor Glück erst einmal ein paar Tränen kullern. Erste Mobilisation bereits am Abend und es ging von da an nur noch bergauf. Bereits am 3. Tag nach der OP schaffte ich ohne Probleme über den ganzen Tag 10.000 Schritte und marschierte die Treppen hoch und runter. Zu keiner Phase musste ich Schmerzen ertragen außer natürlich leichte beim Aufstehen bzw. Hinlegen und am Katheter. Am 6. Tag nach der OP bestand ich den Dichtungstest und der Katheter konnte entfernt werden. Was für eine Wohltat. Genau eine Woche nach der OP verließ ich die Klinik wieder aufrecht und motiviert. Die über 400km weite Rückreise übernahm ich am Steuer und es war nur eine biologische Pause notwendig. Nach einem Tag zu Hause verzichtete ich auch auf die Einlagen und hebe mir diese für besondere Anlässe auf. Schmerzmittel benötige ich seit der Ankunft nicht mehr. Nun warte ich auf den Beginn meiner Rehabilitation und hoffe dort vor allem auf psychologische Unterstützung.
DANKSAGUNG:
- Mein besonderer Dank gilt dem Team um Schwester Martina, mit der ich auch viel lachen konnte, auf der Station 41
- Danke an Frau Dr. Veleva für den komplikationslosen Eingriff und dem anschließenden Informationsgesprächen, wo nichts offen blieb
Was ich den anderen Betroffenen noch mitgeben möchte. Nachdem ich emotional die Diagnose verarbeitet hatte, erwachte der ehemalige Leistungssportler in mir. Es bestand kein wirklicher Grund “liegen” zu bleiben. Ich absolvierte in Vorbereitung auf die OP beinahe täglich Stabilisationsübungen und stellte meine Ernährung um - Reduzierung von Alkohol, Fleisch, Wurst und Zucker - was mich u.a. über 10kg leichter machte. Meine feste Überzeugung ist es, dass mir das bei der Genesung geholfen hat bzw. hilft. Zum Beispiel: Inkontinenz ist/war bisher noch kein Thema. Also wenn ihr auch noch körperlich oder mental dazu in der Lage: geht es aktiv an!
Vielleicht trifft es dieser Satz am besten:
Wenn man schon diesen Weg nach der Diagnose gehen muss, weiß ich nicht was hätte besser laufen können. Danke an alle Beteiligten der Martini-Klinik!
Hallo und Guten Tag ,
nur eine kurze aber sehr, sehr gute Info .
Erfreue mich bester Gesundheit . Keine Probleme . Letzte Kontrolle im Juni
2025, ohne messbare Ergebnisse im Urin und im Blut .Herzlichen Dank an das gesamte Team, von der alten Station 4 .
Station 4 vom 19.08.2021 bis 26.08.2021
Vom 31.08.bis 08.09.2025 wurde in der Martini-Klinik im UKE, in Hamburg, bei mir durch Herrn PD Doktor Preisser eine roboterassistierte radikale Prostatektomie durchgeführt. Ich verließ die Klinik ohne Blasenkatheter. Am Entlassungstag benutzte ich noch eine Einlage. Hinterher stellte ich fest, dass dies gar nicht nötig gewesen wäre = 100% dicht. Großartig! Spezieller Dank an Sie, Herr Doktor Preisser.
Allen Menschen, die mit mir zu tun hatten, während des Aufenthaltes in dieser hervorragenden Klinik und auch schon bei dem Vorgespräch und den Voruntersuchungen gilt mein herzlicher Dank.
Immer wurde ich von Ihnen freundlich und aufmerksam und kompetent behandelt und betreut.
Ich kann die Martini-Klinik allen Menschen mit Prostata-Angelegenheiten wärmstens empfehlen.
6.9.2025
Dr. Uwe L. aus Wuppertal
Mein Feedback zur Martini-Klinik, Hamburg (Behandlungszeitraum: 20.08.–28.08.)
Ich war im August für eine radikale Prostatektomie in der Martini-Klinik unter der Leitung von Prof. Salomon. Bei mir kam die Schnellschnitt-Technik mit dem DaVinci-Roboter zur Anwendung. Bereits vom ersten Tag an habe ich mich dort in besten Händen gefühlt. Das gesamte Team – angefangen bei den behandelnden Ärzten über die Pflegekräfte bis hin zum Stationspersonal – zeichnet sich durch höchste Professionalität, Fachkompetenz und gleichzeitig große Menschlichkeit aus.
Die fachliche Beratung war verständlich, klar und auf meine individuellen Fragen zugeschnitten, sodass ich jederzeit das gute Gefühl hatte, vollständig informiert zu sein. Die Betreuung während meines Aufenthaltes war hervorragend: freundlich, aufmerksam und äußerst zugewandt. Der operative Eingriff erfolgte mit Hilfe der NeuroSAFE-Schnellschnitt-Technik und verlief dank der hohen Expertise des Ärzteteams sehr erfolgreich, wofür ich außerordentlich dankbar bin. Ich konnte die Klinik ohne Katheter und dichter Blase wieder verlassen.
Mein Tipp für andere betroffene Patienten:
Scheuen Sie sich nicht, Ihre Fragen offen zu stellen und die persönliche Beratung in Anspruch zu nehmen – hier nimmt man sich wirklich die Zeit für Sie. Das gibt nicht nur Sicherheit, sondern stärkt auch das Vertrauen in den gesamten Behandlungsprozess. Zudem kann ich nur betonen, wie wichtig es ist, sich in eine Spezialklinik zu begeben, die genau auf dieses Krankheitsbild fokussiert ist – das macht einen riesigen Unterschied im gesamten Behandlungs- und Genesungsverlauf.
Ich fühle mich heute bestens versorgt und kann die Martini-Klinik uneingeschränkt weiterempfehlen. Vielen Dank an das gesamte Team!
Mit dem Ergebnis eines durch meinen Urologen Ende Juni veranlassten mpMRTs erhalte ich von der Ambulanz der Klinik einen Termin für die Fusionsbiopsie.
Von da an geht alles sehr schnell, die Biopsie, die Vorstellung der Ergebnisse im Tumorboard bis hin zum Therapiegespräch, das sehr ausführlich und emphatisch mit mir geführt wird. Die Entscheidung führt zur Roboter-assistierten radikalen Prostatektomie, die wenige Wochen später von Herrn Prof. Dr. Steuber durchgeführt wird. Eine Woche später werde ich entlassen, ohne Katheder und kontinent.
Das ist jetzt drei Tage her. Heute erhalte ich einen Anruf von Frau Gerriets-Spauschus, die mich in ihrer Eigenschaft als Stationsärztin betreut hat: In gewohnter Ruhe und Ausführlichkeit erläutert sie mir den nun vorliegenden histologischen Befund, der mich mit großer Gelassenheit in die Zukunft blicken lässt.
Ich bin der Martini-Klinik, Herrn. Prof. Steuber und allen, wirklich allen Mitarbeitern dankbar, dass sie mich und meine Ehefrau durch diese schwere Zeit geführt haben, sehr einfühlsam, immer die nächsten Schritte erklärend und alle Aussagen und Termine einhaltend. - Das "Martini-Prinzip" wurde bei mir konsistent eingehalten!
Liebes Team der Martini Klinik
OP 05.08.25. Vielen Dank für die sehr gute und freundliche Behandlung bei Ihnen in der Klinik. Besonders möchte ich mich beim gesamten Team der Station 3.1 bedanken , wo ich mich sehr aufgehoben fühlte. Bedanken möchte ich mich auch bei meiner Operateurin Prof. Dr. Derya Tilki
Liebe Grüße nach Hamburg
Günter R.
Die Martini-Klinik: Mein Glück im Unglück
Wer die corporate Hochglanz-Sprechblase der „vollen Kundenorientierung“ 100 mal gehört hat und 100 mal enttäuscht wurde, wird von dem Martini-Prinzip der „Patientenorientierung“ (absolut lesenswerte post-OP Lektüre: DAS MARTINI-PRINZIP, Spitzenmedizin durch Spezialisierung, Ergebnistransparenz und Patientenorientierung, 2018) eines Besseren belehrt. Die Deckungsgleichheit des formulierten hohen Anspruches mit meinem sehr persönlichem und individuellen Erlebnis im Sommer 2025 hat mich tief beeindruckt.
Diesen formulierten Anspruch der Patientenorientierung habe ich - entlang der gesamten Prozesskette von Check-In bis Entlassung und als von jedem Mitarbeitenden mit jeder Faser gelebt - erleben dürfen. Man spürt die klugen Gedanken und die gute Implementierung derer, vor allem aber erlebt man die durchgehend pro-aktive und zugewandte Haltung aller Mitarbeitenden. Diese Patientenorientierung habe ich als ein Puzzle mit vielen kleinen Steinen und vor allem einer großen gemeinsamen inneren Überzeugung wahrgenommen.
Neben der medizinischen Exzellenz, hat dies meine allergrößte Anerkennung und tiefste Dankbarkeit!
Danken möchte ich zuerst dem Arzt Lukas Hohenhorst und seinem Team. Wie „ohne Boden unter den Füßen" bin ich unpassender Weise am Tage des Geburtstages unserer 12-jährigen Tochter mit der „wie aus dem Nichts“-MRT-Schockdiagnose in der Martini-Klinik Diagnostik aufgeschlagen. Medizinisch war die folgende Biopsie nicht nur ein „Spaziergang“ im Vergleich zu jeder vorherigen Standard-Vorsorgeuntersuchung beim Urologen. Vor allem aber hat Lukas Hohenhorst und sein Team meinen desolaten seelischen Zustand wahrgenommen, mich sprichwörtlich „aufgefangen“ und alle notwendigen Folgeschritte pro-aktiv in die Wege geleitet. Die Aussicht auf eine zeitnahe Behandlung war für mich zu diesem Zeitpunkt enorm wichtig.
Mein besonderer Dank gilt auch Prof. Markus Graefen und seinem Team mit OP-Assistent Christian Bauer (der meine 6 kleinen Löcher akkurat wieder vernäht hat) nicht nur für ihre Medizinkunst auf höchstem Niveau, sondern auch für tägliche one-to-one Visiten als wichtige persönliche Begegnungen auf Augenhöhe. Auch das direkte Gespräch von Prof. Graefen unmittelbar nach der OP mit meinen Angehörigen wurde nicht nur als nette Geste empfunden. Nein, wir alle fühlten uns mit unseren Sorgen und Ängsten wahrgenommen, letztendlich immer umfassend informiert und damit enorm beruhigt.
Danken möchte ich auch den liebevollen Pflegerinnen und Pflegern auf Station 5.1 deren professionelle Ruhe und Pflege mich möglichst angenehm durch die post-OP Phase begleitet haben und deren zuweilen freundliche „Strenge“ (ja, manchmal notwendig :) ) für mich Ansporn für eine schnelle Mobilisierung („eine Runde über den Gang schaffst Du noch“) war sowie für ein Trinken, Trinken, Trinken, wie ich in meinem Leben noch nicht getrunken habe.
Danken möchte ich auch dem freundlichen und rücksichtsvollen Catering auf gleicher Station, denn auch ein Frühstück zur Frühstückszeit (anstatt gefühlt „mitten“ in der Nacht) gebracht mit einem freundlichen Lächeln trägt sicher auch seinen Teil zur Genesung bei.
Gestern habe ich nun nach letzter ambulanter Nachuntersuchung die Martini-Klinik als gesunder Mann mit einem Lächeln im Gesicht (und ein klein bisschen Wehmut bei all’ diesen freundlichen Menschen) verlassen. Wenn der Anlass nicht so ernst gewesen wäre, hätte es auch das Ende eines Sommer-Camps sein können.
Vor gut drei Monaten wurde in der Martini-Klinik bei mir eine roboterassistierte radikale Protastektomie durchgeführt. Aus einem erhöhten PSA-Wert von 6,46 ng/ml sowie einem Prostatakarzinom mit einem Gleason Score von 4+3=7 ergab sich die Notwendigkeit zur Totalentfernung. Ich verließ die Klinik acht Tage nach der OP ohne Blasenkatheter. Kontinenz inzwischen nahezu 100 % unter Kontrolle. Die kürzlich erfolgte Nachsorge ergab einen PSA-Wert von < 0,02. Ich möchte mich ganz herzlich bei meinem Operateur, Herrn Prof. Dr. Dr. Philipp Mandel und seinem OP-Team, für die ausgezeichnete Behandlung bedanken. Ein weiteres herzliches Dankeschön auch an die einfühlsamen und zugewandten Mitarbeiterinnen (stellvertretend: Jana, Sandra und Sandra, Marisa, Svetlana) und Mitarbeiter (Dirk) der Station 3.1 einschließlich der Essensausgabe und des Zimmer-Services. Ich kann Sie in meinem Freundes- und Bekanntenkreis bei vergleichbaren Problemen nur auf das Wärmste empfehlen!
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So viele gute Bewertungen?
Fragen Sie sich, wie es sein kann, dass es kaum schlechte Bewertungen gibt? Diese Grafik könnte Aufschluss geben. Patient:innen im gesamten Universitätsklinikum werden bei Entlassung gefragt, ob sie die Klinik/Abteilung weiterempfehlen würde. Seit Jahren liegt die Martini-Klinik mit Ihren Stationen vorn.
Männer, Mutmacher, Kämpfer!
"Ein gnadenloser Einschlag ins Leben..." und wie es dann weiterging. Wolfgang Bosbach, Uli und Michael Roth, Bernd Wehmeyer und andere berichten von ihrem Leben vor, nach und mit der Diagnose.
17 Jahre Espresso!
Was wir bewirken … wirkt manchmal nach. Ein Gruß nach 17 Jahren.
0.54 Minuten️
Oh what a ride!
Wir bekommen ja viele tolle Gästebucheinträge, aber dieser ist doch sehr ungewöhnlich.
0:40 Minuten