Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden.
Dr. Arie Schwartz reiste für eine gammasondengesteuerte Lymphknotenentfernung von New York nach Hamburg.
Seine Geschichte
Tausend Dank an tausend Beiträge!
Ein Gästebuch in einer Klinik? Ungewöhnlich? Ja, aber lesen Sie selbst. Ob Lob oder manchmal auch Kritik, wir freuen uns, hier noch einmal von Ihnen unseren Patienten, unseren Gästen zu hören.
Prof. Dr. Hartwig Huland
Gründer der Martini-Klinik
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Auch wenn meine OP nun schon wieder drei Wochen her ist, denke ich, dass positive Kritik nie zu spät kommen kann.
Nach der Diagnose "Prostatakrebs" war ich natürlich erst einmal geschockt. Wer betroffen ist, weiß dies und es tun sich tausend Fragen auf. Im Vordergrund steht, wie bekämpfe ich diese Krankheit ? Welche Methode ist die richtige?
Nach Abwägung einiger dieser möglichen Methoden entschied ich mich, trotz der möglichen Risiken, der Beeinträchtigung oder gar des Verlustes der Potenz, sowie einer möglichen Inkontinenz, für die Operation. An dieser Stelle möchte ich meiner Urologin, Frau Dr. med. Knobloch aus Leinefelde herzlichst Danke sagen, denn Sie hat in beträchtlichem Maße, dazu beigetragen, dass ich mich für die Martini-Klinik am UKE Hamburg - Eppendorf, entschieden habe.
Am 04.08.2015 wurde ich von Herrn Prof. Steuber operiert. Alles verlief nach Plan, auch wenn, auf Grund der Lage des Karzinoms, nur die Hälfte der Potenznerven erhalten werden konnten.
Herrn Prof. Steuber, den Anästhesisten und den gesamten OP- Team, Danke für Ihre ausgezeichnete Arbeit. Ich hatte vom ersten Moment an vollstes Vertrauen und dadurch keine Sekunde Angst, vor dem was da mit mir geschieht.
Es ist kaum mit Worten zu beschreiben mit welcher Kompetenz, Ruhe und Fürsorge das gesamte Team in der Martini-Klinik um jeden Patienten, ob privat oder gesetzlich versichert, bemüht ist, ihm den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Dies gilt natürliche und auch für die Stationsärztin, Frau Dr. Schmitz, welche immer ein offenes Ohr für mich hatte.
Ein großes Dankeschön an die gesamte Martini-Klinik am UKE in Hamburg-Eppendorf. Dieses Haus muss und kann man nur weiterempfehlen !
Udo Timm
Although my operation took place over three weeks ago, in my opinion it is never too late to pass on positive feedback.
It was naturally a shock when I was diagnosed with prostate cancer. Anyone in a similar position knows the feeling and the many questions that suddenly arise, the main ones being: How can I fight this illness? Which is the right method of treatment? After evaluating some of the possible treatments, I decided, despite the risk of impairment or loss of potency, to have surgery. At this point, I would to express my warmest thanks to Dr. med. Knbloch from Leinefelde, as my choice of the Martini Clinic at the UKE was largely due to her.
I was operated on by Prof. Steuber on the 04.08.2015. Everything went according to plan, even if the position of the tumor only allowed the preservation of half of the nerves responsible for potency. Professor Steuber, the anesthetists, and the whole of the OP team, thank you for your excellent work. From the first moment I complete trusted the team, and was therefore not afraid, for even a second, of what lay ahead of me.
I can hardly describe the competence, calm and care with which patients, whether privately or publicly insured, are looked after at the Martini Clinic,thus ensuring that their stay is as pleasant as possible. This also applies to Dr. Schmitz, the ward physician, who always lent me her ear.
A great thank you to all at the Martini Clinic, University Medical Center Hamburg-Eppendorf. I can only highly recommend this clinic!
Mein höchstes Lob an das gesamte Martini-Klinik-Ärzte-, Pflege-, Service-Team, insbesondere für die immer sehr kompetente, umfassende Aufklärung, Beratung, Unterstützung sowie Termintreue, die professionelle Pflege, Organisation und dem perfekten Service. Mein besonderer Dank für die sehr gut verlaufene OP richtet sich auch an Herrn Dr. Salomon und an das Anästhesie-Team. Von meiner Seite eine unbedingte Weiterempfehlung.
Nicht nur die überaus hohe fachliche Kompetenz der Ärzte, sondern auch das liebevolle und überaus verständnisvolle Verhalten des Pflegepersonals haben mich sehr beeindruckt. Mann fühlt sich von Anfang an hervorragend betreut. In dieser Ausprägung habe ich das noch in keiner anderen Klinik erlebt.
Am 13.8.2015 hatte ich in der Martini-Klinik eine Prostata-OP. Auf Anraten meines Urologen und nach Einholung weiterer kompetenter Meinungen hatte ich, trotz weiter Distanz zu meinem Wohnort, ganz gezielt die Martini-Klinik für die OP ausgewählt.
Es war eine hervorragende Wahl, wie ich heute nach 2 Wochen feststellen kann. Fachkompetentes Pflegepersonal und Operateure die eine große Erfahrung einbringen, sowie eine Organisation, die einzig und allein auf den Patienten ausgerichtet ist, sind die Grundlage für erfolgreiches Wirken am Patienten.
Die Einbindung in die Universitätsklinik bringt, wie in meinem Fall, weitere Vorteile mit sich.
Ich kann deshalb die Martini-Klinik jedem empfehlen, der bei der Diagnose Prostatakarzinom für sich die beste Versorgung anstrebt.
Herzlichen Dank an alle Mitarbeiter der Klinik, angefangen vom Reinigungspersonal bis hin zum Leitenden Arzt.
Am 02.07.2015 bin ich in der Klinik aufgenommen u. am 03.07.2015 operiert worden!
Bereits im Vorfeld, wurden die Vorsorgeuntersuchungen in der Ambulanz der Klinik durchgeführt!
Bereits da gab es für mich keinen Zweifel, wenn operiert dann nur in dieser Klinik!
Von Anfang bis Ende fühlte ich mich gut beraten und vor allem gut aufgehoben.
Das gesamte Personal, vom Chirurg bis zum Service waren alle sehr, sehr freundlich und kompetent. Dafür vielen Dank!
Meinen besonderen Dank an Prof. Dr. Chun! Einmalig, die anschliessende Nachfrage nach der OP, obwohl ich mich schon in der Reha-Klinik befand!
Eine Klinik die man wirklich empfehlen kann!
Jürgen W.
Ich wurde im Oktober 2014 im UKE/Martini-Klinik offen operiert. Das pathologische Ergebnis ließ auf Heilung schließen. R0.L0,V0. Leider ging der PSA-Wert nie auf null zurück und steigt permanent weiter. Wie es weitergeht? Erst einmal 'wait and watch'. Loben muss ich die hochqualifizierten Schwestern.
Eine großartige Klinik, in der ich mich während der gesamten Behandlung angefangen bei der sehr guten Beratung vor der Biopsie bis zur Durchführung der OP immer sehr gut aufgehoben fühlte. Allen Mitarbeitern / Innen meinen herzlichen Dank für das große Engagement und die stets freundliche Zugewandtheit.
Nach Feststellung eines Prostata-Ca (PSA 6,9, Gleason 3+4) wurde diese nach klassischer OP-Methode entfernt, die Vor- und Nachteile der möglichen OP-Verfahren wurden ausführlich erläutert. Die OP konnte beidseitig nerverhaltend durchgeführt werden und die Kontinenz war zeitnah weitestgehend wieder hergestellt. Am Thema Potenz wird noch gearbeitet, auch die chemische Unterstützung bewirkt keine Wunder, hier ist u.a. Geduld erforderlich. Empfehlen kann ich allen Betroffenen die Wahrnehmung einer Anschlussheilbehandlung (AHB), ich bin im nachhinein froh, dieses Angebot entgegen meinen ersten Vorstellungen wahrgenommen zu haben.
Wenn es überhaupt eine nachteilige Anmerkung gibt, dann den Hinweis, dass die Nutzung eines gemeinsamen Badezimmers von 2 Zweibett-Zimmern manchmal zu einem kleinen Stau in den Morgenstunden führen kann, Mann ist in seinen Bewegungsabläufen nach der OP halt etwas langsamer als gewöhnlich. Dies bitte nur als Hinweis mit Blick auf künftige Raumplanungen verstehen, ein negativer Kritikpunkt zu meinem Aufenthalt fällt mir nicht ein und ich würde die Klinik jedem Betroffenen unbedingt weiterempfehlen.
Kassenpatient, Alter 55-60 Jahre
Mit herzlichen Grüßen, Katrin Zacharias, Martini-Klinik
Mir ist die Martini-Klinik von einem Arzt, der selbst Patient dort gewesen ist, empfohlen worden. Nein, sie ist mir nicht nur empfohlen, sondern wärmsten ans Herz gelegt worden. Ohne diese intensive Empfehlung hätte ich mich für eine Klinik im näheren Umfeld entschieden. Meine Erwartungshaltung war deshalb sehr hoch; dennoch sind meine Erwartungen sogar noch übertroffen worden. In der Martini-Klinik dreht sich einfach 100%ig alles ausschließlich um den Patienten; er ist schlicht der Mittelpunkt einer hervorragenden und richtungsweisenden Behandlung und Rundumbetreuung. Ein Vier-Sterne-Hotel unter den Krankenhäusern. Ich danke deshalb Herrn Prof. Alexander Haese und seinem gesamten Team (einschließlich der Mitarbeiter der Klinikverwaltung) auch noch einmal auf diesem Wege ganz herzlich für die erstklassige Behandlung und Betreuung in Hamburg - der Weg von Köln hat sich gelohnt! Ich habe mich sehr wohl gefühlt und bin froh, mich für die Martini-Klinik entschieden zu haben. Danke für alles!
Mein Mann war Ende November 2014 in der Klinik.
Er war von den Ärzten, dem Pflegepersonal und allem Drumherum begeistert.
Rainer sagte, so etwas hätte er noch nicht erlebt, wie das junge Personal so normal und natürlich mit ihm umgegangen sind.
Er wollte an der Studie teilnehmen, damit andere auch so gut vorbereitet werden
wie er.
Leider hat er diese Krankheit nicht überlebt.
Irgendwann waren die Werte auf 0, wie man uns das auch gesagt hatte.
Aber irgendwo waren noch von einer früheren Krebserkrankung
Schläferzellen, die sich rasant in seinem Körper ausgebreitet haben.
Am 25. 03. verstarb mein Mann an den Folgen.
Auf diesem Wege wollte ich Danke sagen für alles, was man für Rainer getan hat.
Mit freundlichen Gruß
Christine Thomas
Vor einem Jahr wurde bei mir in der Martini-klinik von Prof. Graefen die radikale Prostatektomie durchgeführt und ich bin sehr dankbar, dass ich heute ein weitgehend normales Leben führen kann. Die Entscheidung, mich in der Martini-klinik operieren zu lassen, war eine der besten meines Lebens! Das ganze Team der Station agierte absolut patientenzugewandt und das führte bei mir dazu, dass ich mich geborgen und sicher fühlte und ganz gut mit den Ängsten und den Nachwirkungen der OP fertig wurde.
Nach drei Monaten war die Kontinenz auch weitgehend wieder hergestellt. Gegenwärtig habe ich normalerweise keine Probleme mehr damit. Welch ein Glück, zumal ich bei der Anschlussheilbehandlung nach der OP Männer (die nicht in Eppendorf operiert wurden) kennengelernt habe, die große Schwierigkeiten damit hatten, die sogar bis heute andauern und ganz schön aufs Gemüt gehen.
Meine Potenz hat sich bis heute noch nicht richtig erholt, sodass ich medikamentös "nachhelfen" muss. Nach dem Ausprobieren verschiedener Präperate hilft mir seit Neuestem Sildaristo recht zuverlässig.
Vor meiner OP vor einem Jahr habe ich die Einträge im Gästebuch gelesen und konnte kaum glauben, dass es so ein tolles Krankenhaus geben könne.
Es gibt es! Und wenn ich Tausend km entfernt wohnen würde, würde ich mich immer wieder für die Martini-Klinik und für die radikale Prostatektomie entscheiden!
Nochmals herzlichen Dank an das Team in Eppendorf, diese Tage im Sommer 2014 werde ich nie vergessen! Es gibt sicherlich Schöneres im Leben eines Menschen, aber Ihnen ist es gelungen, diesen notwendigen Eingriff so gestaltet zu haben, dass ich nachträglich immer noch ins "Schwärmen" komme und Ihre Klinik allen nur weiterempfehlen kann, was ich im Freundeskreis auch tue, falls jemand diese schlechte Nachricht, an Prostatakrebs erkrankt zu sein, erhalten hat.
Herzliche Grüße
Jürgen T.
Ich war vom 27.7. bis zum 3.8. Patient auf der Privatstation 1, Zimmer 109.
Die Einlieferungsdiagnose Prostata CA, nach Gleason 3+3, real aber nach dem histologischem Befund 3+4. Ergebnis nach nervschonender Komplettentfernung der Prostata nebst Lymphdrüsen am 4. Tag nach Entlassung: keine Inkontinenz. Mein grosser Dank gilt Herrn Prof. Dr. M. Graefen und seinem 1a-Team. Die Ärzte und Ärztinnen, das Pflege- und das Servicepersonal zeugen von natürlicher Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft. Alles und alle überzeugen durch grosse Professionalität. Auch die Klinik selbst und selbst der Kaffee sind erwähnenswert gut. Man(n) ist sehr gut in der Martini-Klinik aufgehoben. Als Patient steht man wirklich im Mittelpunkt allen Bemühens. Allen mein herzlichstes Dankeschön.
Und als Empfehlung? Unbedingt!!!
Elfen und Fabelwesen
Seit mir als Kind klar war, dass es den Osterhasen nicht gibt, habe ich auch nicht mehr an Elfen und Fabelwesen geglaubt. Bei einer Reise im Mai 2015 nach Island, dem Land der Geysire und Vulkane, konnte man im Reiseführer lesen, dass sich dort Elfen, Trolle und andere Fabelwesen aufhalten. Trotz aller Bemühungen habe ich keines dieser Wesen zu Gesicht bekommen. Nun bin ich eine Lebenserfahrung reicher und stelle fest, dass die besagten Wesen doch existent sind. Allerdings nicht in Nordeuropa sondern in der Hamburger Martini-Klinik. Sie sind zu erkennen an besonderen Attributen, die ich schon für "ausgestorben" gehalten habe. Diese sind: Engagement, Kompetenz, Verständnis, immer ein freundliches Wort und offenes Ohr sowie ständige Präsenz u.v.m. Äußerlich leicht zu identifizieren durch eine weiße Hose mit blauem Shirt mit dem Aufdruck "Martini-Klinik". Einige tragen allerdings weiße Mäntel mit einem "Prof. oder Dr." auf der Brustplakette. Unabhängig von Geschlecht und Funktion trägt jede(r) in erheblichem Maße zum Wohl und dem Genesungsprozess der temporären Bewohner in der Martini-Klinik bei. Auf hohem Niveau werden Services den Patienten angedient unabhängig davon in welchem Bereich (Reinigungsdienst, Catering, Pflege oder ärztl. Bereich) zugeordnet. Alles in allem geben diese "überirdischen" Wesen jedem Patienten ein Stück "Herz und Emotion" mit auf den weiteren Lebensweg gespeist aus einer scheinbar ständig verfügbaren Energiequelle. Als Betroffener fühlt man sich immer gut aufgehoben und versorgt, wenngleich die ursächlichen Bedingungen für den Patientenaufenthalt ganz sicher bei keinem der Betroffenen auf der "bucket list" stand.
Zum Glück gibt es für diese Art der Herausforderung die Elfen und Fabelwesen der Martini-Klinik
Detaillierte Informationen:
- 53 Jahre (174cm / 73kg)
- PSA Wert 5,04 (April 2015)
- Biopsie Mai 2015 – Diagnose Prostatakarzinom (C61)
- Gleason Score: 3+4 (path. Befund nach OP)
- OP (da Vinci) 23.07.2015 mit Nerverhaltung
- Katheterentfernung nach 5 Tagen – unmittelbar kontinent
- path. Befund nach 5 Tagen erhalten, alle Ergebnisse wie erhofft
ausgefallen („alles erwischt“ – keine Metastasen in den Lymphknoten)
- Entlassung nach 6 Tagen am 29.07.2015
Wolfgang H. aus Freiburg
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Martini-Klinik,
zum Abschied möchte ich mich bei Ihnen ganz, ganz herzlich für Ihre sehr professionelle und zugleich menschlich sehr angenehme Betreuung während meines Aufenthaltes hier bedanken. Ihre ärztliche und pflegerische Kompetenz haben mich sehr beeindruckt, und die Qualität Ihrer Dienstleistungen - von der Sorge um das leibliche Wohl, die Pflege meines Zimmers bis hin zu Verwaltung und Organisation - sucht ihresgleichen. Die Freundlichkeit des ganzen Teams schafft eine Atmosphäre, die fast vergessen macht, dass man sich hier als Patient aus ernstem Grunde aufhält.
Ich habe mich in den besten Händen gefühlt, die ich mir vorstellen kann!
Ihnen allen wünsche ich weiterhin viel Glück und Erfolg!
Am 1. Juli ist bei mir in der Martini-Klinik eine Radikaloperation der Prostata vorgenommen worden. Jetzt – mit dreiwöchigem Abstand – traue ich mir eine Bewertung der Behandlung zu.
Die Operation ist ganz offensichtlich sehr gut verlaufen. Herr Prof. Huland konnte in vollem Umfang nervenschonend operieren, mit der Folge, dass Inkontinenz schon vom ersten Augenblick an nach der Entfernung des Katheters kein Thema für mich war – großartig!
Die Vorbereitung auf die Operation durch die beteiligten Fachärzte war optimal. Das Gespräch mit dem Psychoonkologen Herrn Krüger war einfühlsam und mehr als hilfreich. Auch nach der Operation wurde ich sowohl von Herrn Prof. Huland als auch von dem Psychologen in wohltuender Weise weiter betreut.
Ein weiteres Lob geht an alle Krankenschwestern und Pflegekräfte, die auch bei weit über 30 Grad Außentemperatur engagiert und stets freundlich zur Stelle waren. Gleiches gilt für das Personal im Küchen- und Servicebereich, das eine abwechslungsreiche und gesunde Kost in optisch ansprechender Weise bot.
Wegen meiner besonderen gesundheitlichen Disposition verbrachte ich die erste Nacht nach der Operation auf der Intensivstation des UKE und wurde dort ebenfalls in freundlichster Weise umsorgt – daher mein Dank auch an die Schwestern in dieser Abteilung.
Fazit: Ich kann die Martini-Klinik nur weiterempfehlen.
Nachdem ich (49) nach einer in der Martini-Klinik durchgeführten Stanzbiopsie mit dem negativen Ergebnis (Gleason 3+4, PSA 3,6) konfrontiert wurde, stand für mich aufgrund meines Alters sofort nur die Option der radikalen Entfernung fest.
Am 08.07.2015 wurde der operative Eingriff von Prof. Dr. Heinzer mit "da Vinci" vorgenommen. Schon nach zwei Tagen wurde die Wunddrainage entfernt und der Katheter wurde am 5. Tag nach der OP gezogen. Am 6. Tag nach der OP reiste ich mit dem histologischen Befund in der Tasche nach Hause. Das Karzinom war auf die Prostata beschränkt, eine Streuung nicht nachweisbar.
Die Kontinenzprobleme verringerten sich sofort und am 2. Tag nach der Entlassung ist die Situation beherrschbar.
Der gesamte Aufenthalt in der Klinik wurde von mir als problemlos und der Situation angemessen als angenehm empfunden. Der spürbar hohe Grad der Professionalität in allen Bereichen gibt viel Sicherheit.
Ich hatte wirklich zu keinem Zeitpunkt Schmerzen. Unvorstellbar vorher. Einziger Wermutstropfen ist ein unangenehmes Ödem, welches sich aber innerhalb von 7-10 Tagen zurückbilden soll.
Mein tief empfundener Dank gilt Prof. Heinzer für die gelungene Operation und dem ganzen Team auf der Station 3 für die sehr gute und vor allem nette Betreuung!
Guten Tag,
nun ist es einige Monate her, dass ich bei Ihnen zur Prostataentfernung war. Nämlich der 26.2.15.
Ich würde sagen es ist alles erfolgreich gelaufen.
Ich möchte mich aber im Besonderen bei Dr. Salomon bedanken. Er hat mir nicht zu viel versprochen, dass es hinterher bei mir keine Komplikationen und Beeinträchtigungen geben würde. Er hat die OP mit der Da Vinci Methode durchgeführt.
Ich finde, ich habe mich richtig entschieden und hatte auch vollstes Vertrauen zu Dr. Salomon. Er hat es toll hingekriegt.
Also noch mal vielen Dank für das gute "rundherum Sorglospaket" bei Ihnen!!!!!!!!
Nachricht: Hier nun auch meine – für ein Gästebuch sicher etwas umfangreiche – Geschichte, aber gerade die längeren Einträge haben mir im Vorfeld meiner OP doch sehr geholfen:
Aufgrund familiärer Disposition ließ ich bereits ab dem 40. Lebensjahr jährlich meinen PSA-Wert bestimmen. Immer so um 2,5 begann er ab 2012 langsam aber beständig zu steigen. Im Januar 2014 riss ich die Latte (4,0). Die Möglichkeit eines Karzinoms zog ich mit 51 Jahren aber noch nicht wirklich in Betracht. Nachdem der Wert im Oktober 2014 bei 4,7 angelangt war, riet mein behandelnder Urologe in München nachdrücklich zu einer Biopsie. Nach meinem jetzigen Wissensstand ein absolut berechtigter Rat, dem ich aber aus diffusen Ängsten nicht folgte. Ein alternativ durchgeführter PCA-3 Test ergab einen Wert von 18, für mich eine Beruhigung, nach fachärztlicher Meinung jedoch ein Wert im „Graubereich“. Im Januar 2015 PSA über 5 und am 18.02.2015 nun doch die - im Übrigen dank der Fachkunde meines Urologen völlig problemlose - ambulante Biopsie. Eine Woche später der GAU: Von zehn Stanzen zwei positiv rechts mit jeweils 5 % Tumor (Gleason 3+3).
Was nun? Für eine „Active Surveillance“ waren meine Nerven zu schwach. Eine Strahlentherapie bringt statistisch keine Vorteile und verschiebt mögliche Folgen nur nach hinten. Da wollte ich die „Rechnung“ lieber gleich präsentiert haben. Also OP. Mein Urologe erläuterte mir die im Großraum München bestehenden vielfältigen und qualitativ hochwertigen Angebote. Mir war aber bereits zu diesem Zeitpunkt klar, dass für eine Operation nur Hamburg in Betracht kommt. Mit ausschlaggebend war ein vorangegangenes Gespräch mit einem zweitberatenden Arzt, der für den Fall der Fälle von allen in Betracht kommenden Operateuren einen besonders hervorgehoben hatte und meinte, wenn ich die beste aller Möglichkeiten wählen wolle, solle ich mich in der Martini-Klinik offen operieren lassen. Noch am Tag der erschreckenden Diagnose griff ich daher – ziemlich aufgelöst – zum Telefon und wurde von einer verständnisvollen und fürsorglichen Dame tröstend aufgefangen. Wir vereinbarten einen Termin zur Sprechstunde und ich reservierte auch gleich einen OP-Termin. Meine Stimmung hellte sich nach der Sprechstunde bei Prof. Graefen im März weiter auf. In menschlich wie fachlich absolut überzeugender Atmosphäre wurde das Für und Wider der möglichen Behandlungen sowie einer offenen bzw. roboterassistierten Operation besprochen. Danach fühlte ich mich in meiner Entscheidung bestärkt und meine Ängste waren auf ein Minimum reduziert. Die verbleibende Zeit nutzte ich unter anderem dazu, entsprechend den Anleitungen im „Blauen Ratgeber“ der Deutschen Krebshilfe – regelmäßig aber nicht übermäßig – Beckenboden- Gymnastik durchzuführen (was ich im Übrigen nur jedem empfehlen kann).
Am 27.04.2015 erfolgte die Aufnahme in der Martini-Klinik, Station 1. Wie nahezu allen Einträgen dieses Gästebuchs zu entnehmen, konnte auch ich nur staunen, mit welcher unglaublichen Professionalität und gleichwohl einfühlsam und stets freundlich die notwendigen Schritte eingeleitet wurden. Der Ablauf war völlig reibungslos und wie in den zuvor überlassenen Unterlagen geschildert. Am 28.04. dann die OP. Nach knapp 3 Stunden war schon alles vorbei. Prof. Graefen hatte bereits meine Frau telefonisch über den komplikationslosen Operationsverlauf (beidseitige Nervenschonung nach negativen Schnellschnitten, Blutverlust im Rahmen) informiert. Auch der weitere Verlauf gestaltete sich völlig unkompliziert. Die unbestritten vorhandenen Schmerzen waren trotz des großen Bauchschnitts absolut erträglich, bereits am nächsten Tage erfolgte eine problemlose Mobilisierung unter tatkräftiger pflegerischer Mithilfe, auch die Drainage konnte fahrplanmäßig gezogen werden. Ich wanderte in der Folge mit meinen Leidensgenossen täglich durch die Gänge und Treppenhäuser, saß auf meiner Sonnenterrasse (ja, ich hatte Glück mit meinem Zimmer), wurde von den stets fürsorglichen und freundlichen Pflegerinnen und Pflegern wie auch vom Servicepersonal umsorgt, konnte täglich deutsche und internationale Presse lesen und sogar in der Tageslounge mit meiner Familie bei Kaffee und Kuchen das Samstag-Spiel meines Heimatvereins live erleben. Das Gefühl, nicht wirklich krank zu sein oder mich gar in einem Krankenhaus zu befinden, hat sicher wesentlich zu einer schnellen geistigen und körperlichen Genesung beigetragen. Am sechsten Tag wurde – im Hinblick auf den bevorstehenden Heimflug auf meinen Wunsch – der Katheter gezogen. Ich war von Beginn an absolut kontinent und ohne Miktionsbeschwerden. Bis zum heutigen Tage habe ich keinen nennenswerten ungewollten Urinabgang. Ich verwende keine Vorlagen, und zwar nicht, weil ich nicht möchte, sondern weil ich definitiv nicht muss.
Bereits einen Tag nach der Entlassung erhielt ich telefonisch die erfreuliche Nachricht, dass zwar ein Upgrading bzw. Upstaging im Vergleich zum Biopsiebefund vorlag, aber keine Organüberschreitung bestand (Gott sei Dank hatte ich von einer Active Surveillance abgesehen). Nach vier Wochen begann ich wieder zu arbeiten. Alle Komplikationen, wie Wundinfektion, Lymphozele, Narben- oder Leistenbruch blieben mir erspart. Und auch das Gespenst der erektilen Dysfunktion schwebt wohl langsam an mir vorüber. Es geht seit der ersten Woche stetig und spürbar „aufwärts“. Nachdem nunmehr auch die erste PSA-Nachsorge einen Wert unter der Nachweisgrenze ergab, hält das befriedigende Gefühl, die richtige Entscheidung getroffen zu haben und die tief empfundene Dankbarkeit für Prof. Graefen und sein OP-Team, die Pflegerinnen und Pfleger sowie für alle anderen „Guten Geister“ der Martini-Klinik weiter an.
Ein früherer Eintrag in diesem Gästebuch berichtet von einem späten Rezidiv (von Herzen alles Gute!) und merkt an, dass hier der Eindruck erweckt werde „Martini-Klink“ sei gleichbedeutend mit „100%iger Heilung“, was nicht stimme. Das ist sicher richtig, es schwingt in diesem Gästebuch schon eine erhebliche postoperative Euphorie mit. Aber keine Klinik und kein Operateur ist für die persönliche Tumorbiographie verantwortlich oder kann eine Garantie für 100%ige Heilung geben (und tut dies im Übrigen auch nicht). Auch ich bin nicht so vermessen, mich als geheilt zu betrachten, das wird die Zeit erweisen. Dennoch schafft ein Aufenthalt in der Martini-Klinik m.E. die besten Voraussetzungen für eine Heilung und gewährleistet – was nicht unterschätzt werde sollte – auch bei einem nie auszuschließenden Rezidiv ein Höchstmaß an verbleibender Lebensqualität.
Vielen Dank für alles!
Vor nunmehr 6 Jahren ist mir von Herrn Prof. Dr. Huland die Prostata entfernt worden. Die Operation ist toll verlaufen, es gab keinerlei Heilungsprobleme. Auch später hat mich die OP in keiner Weise eingeschränkt oder mein Leben verändert. Die Vorgespräche, die OP und die Betreuung durch Herrn Prof. Dr. Huland waren hervorragend.
Auch die Pflege unter dem Pflegeleiter Herrn Gerlitz war vorzüglich.
Ich bin froh, dass ich die OP in Hamburg habe durchführen lassen.
Hiermit reihe ich mich ein in den Reigen der überschwänglich Begeisterten. Nichts anderes vermag ich zu sagen, wenn man, so wie auch ich, aus einer wirklich misslich erlebten gesundheitlichen Misere noch mal mit einem blauen Auge davon gekommen ist.
Ich geb's zu, lieber hätte ich meinen Aufenthalt im Grandhotel Garni Martiniklinik gegen die nahegelegene Pension Atlantic getauscht. Nun jedoch, nach meinem sechstägigen Aufenthalt unter der souveränen Obhut der Ärzte Frau Raisa Pompe und Prof. Dr. Hartwig Huland sowie das komplette exzellente Team, blicke ich voller Dankbarkeit zurück auf die mir zuteilgewordene Genialität und Fürsorge. Sie kümmern sich wirklich, ausnahmslos alle.
Vollständige Kontinenz ab der 1. Sekunde nach Entfernung des Katheters inkl. ungläubigen Staunens des ausführenden Haus-Fach-Arztes. Anlass zur kompletten Entspannung geben mir mittlerweile auch sämtliche ermittelten Parameter aus dem pathologischen Institut der Eppendorfer Universitätsklinik. Was will 'Mann' mehr!
Zu guter Letzt noch eine unumstößliche Weisheit trotz aller kontinenten Stehendpinkler: "Es hilft kein Schütteln und kein Klopfen, in die Hose geht der letzte Tropfen".
Grüße aus Düsseldorf und eine gute Zeit sendet und wünscht Ihnen Ihr dankbarer Expatient Peter Hörner
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So viele gute Bewertungen?
Fragen Sie sich, wie es sein kann, dass es kaum schlechte Bewertungen gibt? Diese Grafik könnte Aufschluss geben. Patient:innen im gesamten Universitätsklinikum werden bei Entlassung gefragt, ob sie die Klinik/Abteilung weiterempfehlen würde. Seit Jahren liegt die Martini-Klinik mit Ihren Stationen vorn.
Männer, Mutmacher, Kämpfer!
"Ein gnadenloser Einschlag ins Leben..." und wie es dann weiterging. Wolfgang Bosbach, Uli und Michael Roth, Bernd Wehmeyer und andere berichten von ihrem Leben vor, nach und mit der Diagnose.
17 Jahre Espresso!
Was wir bewirken … wirkt manchmal nach. Ein Gruß nach 17 Jahren.
0.54 Minuten️
Oh what a ride!
Wir bekommen ja viele tolle Gästebucheinträge, aber dieser ist doch sehr ungewöhnlich.
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