We are very proud that 98 % of our patients would recommend the Martini-Klinik to friends and relatives.
Dr. Arie Schwartz traveled from New York to Hamburg for a gamma-probe guided lymph node removal.
His story
Guestbook
The evaluations of our guests are of great importance to us. They guarantee the transparency of our achievements and contribute to internal quality assessment. We are very proud that 98% of our guests would recommend the clinic to their friends and relatives - for us, a compliment second to none.
Prof. Dr. Hartwig Huland
Founder of the Martini-Klinik
(101) contributions
Vom 11. bis zum 17. Februar war ich als Patient in der Martini-Klinik in Behandlung. Dem Personal und der Einrichtung auf Station 1 muss ich dabei meine höchste Anerkennung aussprechen.
Die Einrichtung selbst bietet neben den angenehm klein gehaltenen Zimmern (1- bis 2-Bett-Zimmer) eine schöne Ausstattung mit Balkon, Fernsehen/Radio und einem eigens eingerichteten Erfrischungsraum für die Patienten und deren Besucher.
Die vom behandelnden Team mir gegenüber erbrachten Leistungen möchte ich ganz besonders hervorheben. Meinen größten Dank spreche ich dabei dem behandelnden Arzt, Herrn Doktor Michel, aus. Als Fußballfan möchte ich es so ausdrücken: Was Messi auf dem Platz ist, ist Herr Dr. Michel im OP. Dank seiner hervorragenden medizinischen und operativen Fähigkeiten verliefen sowohl die Operation als auch die postoperative Rekonvaleszenz ohne irgendwelche Probleme. In der ersten Phase nach der Operation hatte ich stets das Gefühl, rundherum professionell versorgt und informiert zu werden. Die Teilhabe des Patienten am Behandlungs- und Genesungsprozess war eine willkommene Selbstverständlichkeit. Das Auftreten des gesamten Personals den Patienten gegenüber war immer freundlich, geduldig und hilfsbereit.
Insgesamt kann ich der Einrichtung und dem Personal gegenüber nur das höchste Lob aussprechen und wünsche den behandelnden Ärzten und dem gesamten Team der Martini-Klinik auch weiterhin alles Ärzteglück und allzeit frohes Gelingen.
Wer mit einer (Prostata)- Krebserkrankung konfrontiert ist, befindet sich in einer physischen und psychischen Sondersituation. Dieser Sondersituation gerecht zu werden und den unbedingten Kampf gegen den Krebs aufzunehmen hat sich das Team der Martini-Klinik verschrieben. Dort wird in absolut professioneller Weise dieser Kampf geführt, indem die besten Operateure nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen mit einem breitem Erfahrungsspektrum operieren, indem ein unbedingt qualifiziertes, freundliches und hoch motiviertes Betreuungspersonal immer für die Patienten zur Verfügung steht.
Mein Dank gilt dem gesamten Team, das mir sehr geholfen hat; und man kann nur fordern: "Schafft mehr der Martini-Kliniken!"
Liebes Martini-Team,
vom 24.03.16 bis zum 29.03.16 war ich bei Ihnen in der Klinik auf Station 4. Ich wurde an der Prostata operiert, da ich Prostatakrebs hatte. Die OP hat Dr. Salomon durchgeführt. Es ist alles gut gelaufen. Ich möchte mich auf diesem Wege beim ganzen Martini-Team für alles Bedanken. Ihr seid ein Superteam und das ist eine Superklinik. Ich werde Euch weiter empfehlen.
Herzliche Grüße
Andreas Flejszer
Liebe Martinisten,
vor zwei Monaten wurde mir die Prostata entfernt und seit diesem Zeitpunkt rede ich in höchsten Tönen über meinen Aufenthalt in der Martini-Klinik. Ich bin mir sicher, dass es unter diesen, nachvollziehbarer Weise wenig erfreulichen Umständen, keinen besseren Ort für mich (und meine Prostata) gegeben hätte. Die Aufmerksamkeit und Freundlichkeit der Pflege, die Auskunftsbereitschaft und Empathie der Ärzte waren vorbildlich und gingen weit über das Normalmaß hinaus. So brachte mein Aufenthalt in der Martini-Klinik neben dem unvermeidlichen Schatten vor allem sehr viel Licht. Ich möchte mich ganz herzlich bedanken für die hohe Professionalität und Menschlichkeit und wünsche allen Martinisten das Beste für die Zukunft.
Schwankungen meines PSA-Wertes veranlassten meinen Urologen im Frühjahr 2013 eine Biopsie vorzunehmen. Dabei stellte sich heraus, dass eine Probe positiv war (Gleason 3+3), also zunächst kein Grund zur Beunruhigung. Zwei Jahre später waren dann 6 Proben positiv, aber noch nicht aggressiv. Die weitere Entwicklung wollte ich aber lieber nicht mehr beobachtend abwarten. Mein Urologe hatte mich schon rechtzeitig auf die Martini-Klinik aufmerksam gemacht und ich hatte auch schon früh Prof. Heinzer um eine Beurteilung gebeten. Die Frage war: Bestrahlung oder OP, und wenn OP, welche? Herr Heinzer hat sich in insgesamt drei Gesprächen viel Zeit genommen und mir bei meiner Entscheidungsfindung sehr geholfen.
Ich habe mich für eine Totalentfernung der Prostata mit dem da Vinci-Verfahren entschieden. Meine Behandlung erfolgte vom 9.2. - 16.2. 2016. Noch am Abend des Operationstages teilte mir Prof. Heinzer mit, dass alle wichtigen Funktionen erhalten werden konnten und heute (18.2.16) erhielt ich den ersehnten Anruf über das Ergebnis der histologischen Untersuchung in der Pathologie: der Krebs konnte vollständig entfernt werden!!
Der Katheter wurde bereits in der Klinik gezogen, die Situation in diesem Bereich bessert sich langsam von Tag zu Tag. Wenn man bedenkt, dass die OP immerhin 4 Stunden gedauert hat, dann bin schon wieder recht fit.
Ich danke Prof. Heinzer und seinem Team von ganzem Herzen für ihre hervorragende Arbeit, eine Riesenlast ist von mir genommen.
Ich möchte auch sehr den Stationsärzten und dem hervorragenden Pflegepersonal der Privatstation 3 danken, die sehr hilfsbereit, freundlich und kompetent waren und mir den Aufenthalt durch ihre unkomplizierte und positive Art sehr erleichtert haben.
Fazit: ich empfehle die Martini-Klinik uneingeschränkt.
Wie sagte ein norwegischer Mitpatient auf meine Frage, ob es denn in Stavanger kein Behandlungsmöglichkeit gäbe: "Doch, aber wenn ich die Wahl zwischen zwei Chirurgen habe, von denen der Eine vielleicht 60 Operationen im Jahr durchführt, das Andere aber 200, dann ist für mich die Entscheidung klar". Dem schließe ich mich an!
Auf Empfehlung meines Urologen und nach eigener Recherche im Internet habe ich mich für die Martini-Klinik entschieden und dort nach einem professionellen und einfühlsamen Vorbereitungsgespräch, bei dem sich viel Zeit für mich genommen wurde, eine radikale Prostatektomie durchführen lassen.
Die Operation wurde von Dr. Salomon beidseitig nerverhaltend durchgeführt und ich habe jetzt, nachdem vor einigen Tagen der Blasenkatheter entfernt wurde, keinerlei Kontinenzprobleme. Nach der feingeweblichen Untersuchung gibt es für mich zwar noch keine 100 prozentige Entwarnung, ich hoffe auf ein positives Ergebnis bei der nächsten PSA Untersuchung.
Ganz herzlich bedanke ich mich bei Dr. Salomon und dem gesamten Ärzte- und Pflegeteam sowie den Servicekräften für die stets freundliche und kompetente Behandlung und Betreuung. Sollte eine weitere Behandlung nötig sein - was ich nicht hoffe - werde ich mich auf jeden Fall wieder in die bewährten Hände der Mitarbeiter der Martini-Klinik begeben.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Schreier
Beladen mit Bedenken und Befürchtungen hatte ich mich zur Behandlung in der Martini-Klinik entschlossen. Im Vorgespräch, das Mitte Dezember mit Herrn Dr. Salomon stattfand, wurde mein Entschluss noch mal bekräftigt, trotzdem hatte ich weiterhin erhebliche Befürchtungen vor der OP.
Mittlerweile habe ich das „Programm“ der Martini-Klinik erfolgreich absolviert, d.h. ich bin seit einer Woche zuhause, die OP ist gut verlaufen, der Katheter wurde bereits während des Klinikaufenthaltes entfernt und mir geht es insgesamt wieder gut.
Nach der OP war für mich das komplett durchdachte Konzept der Behandlung, von der nützlichen Schlaufe im Bademantel, bis zu den unterstützenden Hinweisen und Abläufen bei der Entlassung, äußerst hilfreich und unterstützend. Die ausnahmslos freundliche und hilfsbereite Atmosphäre habe ich als sehr aufbauend empfunden.
Mein Dank gilt insbesondere Herrn Dr. Salomon und dem gesamten Team der Klinik, das durchgängig freundlich und kompetent geholfen hat. Auf jede Frage und für jedes Problem, gab es zu jeder Tages- und Nachtzeit eine geduldige Antwort und eine hilfreiche Lösung.
Meine Entscheidung, die OP in der Martini-Klinik durchführen zu lassen, war also genau richtig und ich kann die Klinik, mit ihrem Behandlungskonzept, nur allen Betroffenen empfehlen.
8 Monate nach meiner Op möchte ich mich persönlich bei Prof. Huland und dem Team der MK hier im Gästebuch bedanken. Als Mediziner, der sein Leben lang selber operiert hat und genau weiß, welche Komplikationen auftreten können (und bei mir auch leider aufgetreten sind) möchte ich berichten, dass am Ende doch alles gut gegangen ist.
Mir geht es sehr gut, mein PSA-Wert ist zum 4. Mal seit der Op im nicht nachweisbaren Bereich >0,01 und ich hoffe, es wird so bleiben. Ich kann die Martini-Klinik wirklich jedem empfehlen und bin sehr froh, dass ich mich entschieden habe die offene Op von Prof. Huland durchführen zu lassen.
Ich habe schon einige Kliniken von innen gesehen und so professionell wie hier gearbeitet wird kenne ich es aus meiner 50-jährigen medizinischen Praxis nicht. Es geht gar nicht um ein "Luxushotel mit 4-Sterne-Feeling", wie es oft hier im Gästebuch beschrieben wird. Der eigentliche Luxus sind die Menschen, die dort arbeiten. Die Pflegekräfte und das medizinische Personal arbeiten in einer Perfektion, die ihresgleichen sucht. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben, im wahrsten Sinne "gepflegt", was ich nirgendwo sonst so erlebt habe. Und ganz zu schweigen von Professor Huland. Dieser Arzt ist die Erscheinung überhaupt: fachlich, menschlich, freundlich, nicht arrogant und überhaupt kein Gott in weiss, eine Persönlichkeit die sofort Zuversicht und absolute Kompetenz erweckt. Ich hatte gleich beim ersten Treffen mein volles Vertrauen in seine ärztliche Kunst und wurde nicht enttäuscht.
Vielen Dank nochmals auf diesem Wege, Herr Professor Huland, an Sie und an das gesamte Team der Martini-Klinik!
Liebes Ärzteteam, liebe Schwestern und Pfleger, liebe Psychologen,
es ist mir ein aufrichtiges Bedürfnis noch bevor das Jahr 2015 zu Ende geht, ein paar Zeilen hier in Ihrem Gästebuch zu hinterlassen und Ihnen zukommen zu lassen.
In diesem Jahr wurde ich in Ihrer Klinik erfolgreich operiert und dafür möchte ich mich noch einmal sehr herzlich bedanken. Über die fachliche Kompetenz hinaus, ist es mir sehr wichtig, auch die menschliche Art und Weise, mit der ich bei Ihnen aufgenommen und angenommen wurde, zu erwähnen.
Bereits die ersten telefonischen Kontakte und das Vorgespräch mit Prof. Graefen waren davon geprägt. Auch dass es mir ermöglicht wurde, dass das nachfolgende MRT samt Biopsie an einem Tag stattfinden konnte, da ich aus der Nähe Frankfurts anreisen musste, ist und war für mich nicht selbstverständlich. Danke!
Ich fühlte mich mit meinen Fragen und Ängsten zu jeder Zeit ernst genommen und blicke dankbar auf die ärztliche, pflegerische sowie psychoonkologische Kompetenz und Hilfe zurück.
Alle Menschen, die mir während meines Aufenthaltes begegnet sind, habe ich als außerordentlich authentisch erlebt. Jeder hat sich mit seinen Gaben und Begabungen eingebracht, ganz nach dem neutestamentlichen Paulus -Wort: "Dienet einander ein Jeglicher mit der Gabe, die er erhalten hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes."
So segne Gott weiterhin Ihren Dienst am Mitmenschen.
Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes Jahr 2016.
J. Hofmann
Fachliche Exzellenz, Operateurskunst auf höchstem Niveau, Professionalität, Empathie, Hingabe und Leidenschaft – so mein persönlicher Eindruck vom Team der Martini-Klinik.
Dank über die Jahre konsequent durchgeführter Vorsorgeuntersuchungen befand sich das, bei mir (Alter 56 Jahre) vor einigen Wochen diagnostizierte, Prostatakarzinom, zum Zeitpunkt der Operation, in einem noch vergleichsweise frühem Stadium. Größere, das Wohlbefinden beeinträchtigende körperliche Beschwerden hatte ich bis dahin nicht. Dennoch stürzte mich die Krebsdiagnose in eine tiefe psychische Krise, da ich meinen Vater an Prostatakrebs habe sterben sehen. Als weiterer schwerwiegender, angstauslösender Faktor hinzu kam die Ungewissheit, welche Auswirkungen eine Tumorbehandlung auf meine Sexualität bzw. männliche Identität und damit auch unmittelbar auf die Partnerschaft mit meiner Frau haben würde.
Nach eingehender Beratung durch meinen Urologen entschied ich mich zu einer radikalen retropubischen Prostatektomie in der Martini-Klinik, da im Vergleich zu einer alternativ in Frage kommenden Strahlentherapie die dort entwickelte und praktizierte Operationsmethode nach meiner persönlichen Auffassung für mich mehrere Vorteile bot. Hierbei überzeugte mich insbesondere die Möglichkeit der Erhaltung der für die Kontinenz- und Erektionsfähigkeit bedeutsamen Gefäß- und Nervenstrukturen, sofern die noch während der Operation durchgeführte Gewebe-Schnellanalyse zeigt, dass sich der Tumor noch nicht über die Prostatakapsel hinaus verbreitet hat. Die im Nachgang zur Operation durchgeführte feingewebliche Untersuchung der entnommenen Prostata ermöglicht darüber hinaus eine ärztliche Bewertung des Tumorbefalls hinsichtlich weiterer Behandlungsstrategien, was für mich in meiner großen Verunsicherung ebenfalls von entscheidender Bedeutung war.
Meine Operation selbst verlief problemlos, das äußere Nervengewebe der Prostata konnte beidseitig erhalten werden. Die Katheterentfernung erfolgte sechs Tage nach dem Eingriff, wobei die zweite Stufe der Kontinenz (im Liegen und Sitzen sowie Auf-und-ab-Gehen) sofort gegeben war. Ein sensationelles Erlebnis war die Erlangung einer bereits guten Erektionsfähigkeit ohne zusätzliche medikamentöse Unterstützung schon am vierten Tag nach Katheterentfernung. Nach diesem Operationserfolg blicke ich mit großer Zuversicht und neuem Lebensmut der in einigen Tagen beginnenden Anschlußheilbehandlung in einer Reha-Klinik entgegen.
Mich in meiner bisher schwersten Lebenskrise in die Obhut der Martini-Klinik zu begeben, war sicherlich eine der besten Entscheidungen in meinem Leben. Mein unermesslicher Dank gilt dem gesamten Team der Station 4 (Narkoseärzte/innen, Stationsärzte/innen, Krankenpfleger/innen und Cateringpersonal), dessen Fürsorge und Freundlichkeit von mir als schlicht überwältigend empfunden wurde. Mein Operateur Herr Prof. Dr. Schlomm hat in meiner Hall of Fame der für mein Leben bedeutsamen Persönlichkeiten einen Platz an herausgehobener Stelle.
Ich hatte hohe Erwartungen, war da doch die Empfehlung eines Schweizer Urologen und die positiven Rückmeldungen der Patienten auf dieser Internetseite der Klinik.
Meine Erwartungen wurden übertroffen. Operiert wurde ich vor 4 Wochen mit der da Vinci Methode.
Zur Vorgeschichte. Seit Jahren ansteigende PSA Werte. In 2014 PSA Wert 5,02, Biopsie ohne negativen Befund.
Jetzt mit 64 Jahren war Mitte 2015 der PSA Wert 5,69. Die Biopsie ergab ein Prostatakarzinom.
Histologie: pT2c, Gleason 4+3=7
Am 23.09.2015 Vorstellung in der Prostatasprechstunde bei Prof. Steuber.
OP Termin 12.11.2015.
Verabschiedung meines hiesigen Urologen mit dem Hinweis „was die Potenz betrifft geht nix mehr-egal was Sie in einschlägigen Internetforen dazu lesen. Ich würde Sie nicht nervenerhaltend operieren. Die Fahrt nach Hamburg könnten Sie sich sparen.“
Die OP verlief ohne Komplikationen. Gute Nachricht am Folgetag. Bei dem Eingriff konnten die Nerven beidseitig erhalten werden.
Ich hatte wenig Krankenhauserfahrung. Die letzte vor 40 Jahren- mein Blinddarm wurde entfernt. Entsprechend hatte ich doch einige Ängste und Unsicherheit vor dem Eingriff.
Diese waren unbegründet.
Die Abläufe in der Klinik sind von A (Aufnahmegespräch) bis Z (Ziehen, Entfernen des Katheders) perfekt organisiert und laufen mit hoher Präzision ab.
Entlassung am 18.11.2015. Kontinenz bereits am Tag nach Katheterentfernung.
Telefonische Vorabinfo zum Befund der Pathologie am Folgetag. Das beste mögliche Ergebnis: Keine der entnommenen Gewebeproben zeigt Auffälligkeiten.
Ein bisschen Glück gehört also auch dazu.
Nochmals vielen Dank für die Professionalität und die entgegengebrachte Freundlichkeit an das gesamte Team.
Herzliche Grüße aus Stuttgart
Otto B.
Erstmalig wurde bei mir (63 Jahre alt) in diesem Jahr ein PSA-Wert von 4,5 festgestellt. Bei der Biopsie im September ergab der Befund zwei Tumorherde mit einem Gleason-Score von 5+4 bzw. 3+4. Nach einem sehr informativen Beratungsgespräch bei Prof. Dr. Haese entschied ich mich für die radikale Prostatektomie.
Die offene Operation wurde am 23.10. beidseitig nerverhaltend durch PD Dr. Salomon durchgeführt; bereits nach 5 Tagen konnte der Katheter entfernt werden und einen Tag später konnte ich bereits entlassen werden.
Bereits nach wenigen Tagen war die Kontinenz schon so gut, dass Vorlagen hauptsächlich aus Sicherheitsgründen verwendet werden.
Die Martini-Klinik habe ich nach Internet-Recherche und Gesprächen mit ebenfalls betroffenen Bekannten ausgewählt. Diese Klinik ist in allen Aspekten eine Top-Adresse: angefangen bei den hochprofessionellen Ärzten, über das hervorragende medizinische Personal bis hin zu dem allzeit freundlichen Servicepersonal.
Deshalb kann ich diese Klinik allen künftig Betroffenen nur wärmstens empfehlen.
Nochmals herzlichen Dank an Dr. Salomon für das sehr gute Operationsergebnis und dem gesamten Team der Klinik für die rundum perfekte Betreuung!
Nachträglich will ich noch meinen Dank in das Gästebuch bei euch einschreiben.
Anscheinend ist mein erster Bericht im Internet verloren gegangen.
Mein Klinikaufenthalt war vom 22.05.2014 bis zum 28.05.2014 und hat sich durchweg als positiv dargestellt .
An dieser Stelle deshalb mein herzlicher Dank an die gesamte Station 4 und ganz
besonderen Dank an Frau Dr. Tilki, die mich sehr gut operiert hat. Da ich nach der
Operation eine kurze Anschlussbehandlung hier bei meinem Urologen hatte, ohne
irgendwelche Therapien, geht es mir gesundheitlich sehr gut. Meine Inkontinenz ist
so gut wie zu 100% behoben. Tagsüber trage ich zur Sicherheit noch eine dünne Vorlage, da ich bei gewissen Bewegungen (Gerätetraining im Fitness, oder beim
Bücken zum Schuhe binden noch leichte Urinspritzer verliere. Ansonsten bin ich
trocken. Was die Sexualität mit meiner Partnerin betrifft, so kann ich sagen, dass mit leichter Unterstützung, nur bei Bedarf eine Tablette SILDENAFIL 100mg, alles wieder so ist, wie vor der Operation. Nur der Samenerguss fehlt. Dies hängt
sicher mit der Radikal-Prostatektomie zusammen.)
Mein neuester gemessener PSA-Wert vom Sept. 2015 lag bei kaum messbaren
0,03 ng. Jedenfalls möchte ich glücklich sagen, den Krebs doch besiegt zu haben, und jeden Mann mit einem Prostatakrebs, sich in der Martini-Klinik operieren zu lassen.
Diese Werbung mache ich für euch und dem gesamten Team sehr gern.
MfG
Erich Rinke
Nach der im September 2015 durchgeführten Biopsie und dem Befund Prostatakarzinom hatte ich mich für eine offene OP entschieden, diese sollte unbedingt in der Martini-Klinik durchgeführt werden.
Nach der am 12.11.2015 durchgeführten OP wurde ich bereits am 17.11.15 ohne Probleme entlassen.
Ganz herzlichen Dank an Frau Prof. Dr. Tilki und dem gesamten Team für die Klasse Arbeit, vielen Dank auch dem gesamten Team in der Station 4 für die gute Betreuung.
Zur Zeit befinde ich mich zur Anschlußheilbehandlung, diese kann ich nur jedem operierten empfehlen. Jeder Tag führt zu einer Verbesserung der Kontinenz!
Ganz herzliche Grüße aus Hessen.
Gut 4 Monate Vorlauf bis meine Entscheidung für diese Klinik fiel.
Die Berliner Charité bot mir die von mir letztendlich mögliche Op, eine sog. "Seed-Implantation" nicht an, die Berliner Urologen sagten nur, dass die Prostata zeitnah entfernt werden sollte, alternative Methoden wurden leider nicht erwähnt. Also half nur das Internet aus. Suche über alternative Methoden und welche Kliniken es dafür gab. Auch der Austausch mit operierten "Leidensgefährten" war wichtig!
Bin 64 Jahre, hatte nachts keinen Urindrang, auch keine sonstigen Beschwerden.
Meine PSA-Werte stiegen von 4,7 bis 9,1 innerhalb von ca.2,5 Jahren. Die Biopsie und das MRT bestätigten letztendlich ein Karzinom. Der entscheidende Wert für diesen Eingriff war ein Gleason 3+3, Größe Prostata 53 ccm.
Die Op lief problemlos ab, Dienstag Ankunft, Mittwoch OP, Donnerstag Entlassung.
Die OP dauerte ca. 3 Std. mit dem "Einpflanzen" von 85 radioaktiven "Seeds", hatte danach keine Beschwerden, keine Schmerzen, war selbst erstaunt. Urinlassen dauert auch nach 5 Wochen noch ein wenig länger, da die Prostata wohl noch angeschwollen ist.
Insgesamt bin ich total zufrieden, das Team der Klinik vom zuständigen Arzt über Pfleger sind alle super, man fühlt sich wohl in der Klinik, zumal auch die Zimmer nicht unbedingt an ein Krankenhaus erinnern ( ich bin Privatpatient ).
Empfehlen kann ich nur: Informieren und unbedingt 2. Meinung einholen,
Und Männer: nicht zu lange warten mit der Untersuchung beim Uro vor Ort !
Nach meiner Prostata Ca-Diagnose ( 68 J.,T1c - 2 Krebsherde, Gl. 3+3, PSA 8,9; HIFU und IRE waren nicht mehr möglich!) gab es für mich nach einer ausführlichen Recherche im Internet nur eine Klinik, in der ich die Total-OP durchführen lassen wollte: die Martini-Klinik.
Am 14.08.2015 war es soweit, und dank der hervorragenden Arbeit von Dr. Michl und seinen Mitstreitern (offene OP, Querschnitt) ist alles sehr gut gelaufen. Das gesamte Team der Klinik ist konkurrenzlos gut. Danke an alle!!!
Nach AHB im Sept. wird auch die Inkontinenz langsam besser. Die PSA-Wertmessung vom 15.10.2015 ergab zu meiner großen Freude kleiner 0,01, so dass sich ein im Szintigramm vermuteter Tumor verdacht in der 9. Rippe nicht bestätigte!!!
Nochmals danke und weiter so!
Nachricht: Zur Vorgeschichte nur so viel: 58 Jahre alt, PSA zweimal >5,5. Sechs von zwölf Entnahmen positiv, einmal 3+3, fünfmal 3+4. Nach vielen unterschiedlichen Informationen innerhalb von knapp drei Monaten zwischen Bestrahlung und Prostatektomie hin- und hergependelt, dabei als "mündiger Patient" keine belastbare Empfehlung erhalten – bis ich auf die Martini-Klinik aufmerksam gemacht wurde. Im ersten Gespräch mit PD Dr. Budäus wurden meine Vorgeschichte und die Daten gewürdigt und die Empfehlung war klar: Angesichts des Alters und der zu erhaltenden Option einer später vielleicht notwendig werdenden Bestrahlung, sprach sich der Arzt für die Prostatektomie aus. Ich hatte die Wahl zwischen offener OP und der Da-Vinci-OP und entschied mich für die letztere. Ich fühlte mich als "mündiger Patient" sehr ernst genommen und kompetent beraten. OP-Termin: 8.10.2015.
Nun liegt die OP acht Tage zurück, am Montag wird der Katheter entfernt und ich fühle mich recht gut. Besser als erhofft. Das verdanke ich dem Operateur PD Dr. Budäus, den Assistenzärztinnen und jedem einzelnen des hervorragenden Pflegeteams auf Station 4. Niemals vorher habe ich in einem Krankenhaus Pflegepersonal erlebt, das sich so viel Zeit nimmt für den Patienten und auf individuelle Probleme und Sorgen immer freundlich und geduldig reagiert und Abhilfe schafft. Auch die Gespräche mit dem Psychologen waren gut. Soweit man das in einer solchen Situationen sagen kann, habe ich mich wohl gefühlt.
Ich kann die Martini-Klinik ausdrücklich empfehlen.
Sehr geehrter Herr Prof. Huland,
sehr geehrter Herr Prof. Heinzer,
liebes Team der Martini-Klinik,
heute erreicht mich das Schreiben von Ihnen, indem Sie uns ehemalige Patienten die Fortschritte der Behandlungsmethoden ausführlich erläutern und uns danken, dass wir auch nach der OP weiterhin an der Nacherhebung der Behandlungsfolgen teilnehmen.
Diesen Dank kann ich nur zurückgeben. Sie operierten mich im Juni 2012, nach 7 Tagen und einer kurzen Erholungsphase war ich beschwerdefrei. Den Krebs war ich los und bin bis heute geheilt. Kein Krebs, volle Kontinenz und Potenz. Bereits 2012 war Ihr Wirken so nachhaltig, über die weiteren Fortschritte bin ich natürlich begeistert. Ein Grund, dies auch öffentlich zu sagen und all den Männern Mut zu machen, die vor einer Entscheidung stehen. ich würde mich jederzeit genau so entscheiden wie 2012 und habe es nicht bereut.
Mit den besten Grüßen
Th.Glawe
Hamburg
Nachdem der Befund der Biopsie vorlag, wurde ich am 07.09.15 von Dr. Salomon operiert. Die Betreuung durch das gesamte Team war einmalig, hat bestimmt zur Genesung beigetragen. Alles, die Vorgespräche sowie die Aufklärung zur OP und die Beantwortung der Fragen haben mir und meiner Frau, die dabei war, auch irgendwie die Angst vor der OP genommen, die dann ja auch gut verlaufen ist.
Ich bedanke mich nochmals bei dem gesamten Team für die tolle Betreuung und bin froh, dass mich mein Orthopäde in die Martini Klinik für die OP eingewiesen hat.
Peter B.
Mein Klinikaufenthalt vom 06.09. bis zum 14.09.15 hat sich durchweg als sehr positiv dargestellt. Von Anfang bis Ende und auch danach war alles sehr gut organisiert. An dieser Stelle deshalb meinen herzlichen Dank an die gesamte Station 4 und ganz besonders Professor Steuber, der mich sehr gut operiert hat. Eine Spende sowie sonstige Unterstützung sind für mich selbstverständlich. Ich möchte dem gesamten Team alles erdenklich Gute wünschen und andere dazu ermutigen, sich in die Martini-Klinik zu begeben.
Manfred T.
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