Entscheidend für die Qualität der OP sind Geschick und Erfahrung des Operateurs!

Die radikale retropubische Prostatektomie ist die Operationsmethode, die sich über Jahrzehnte zum Standard für die operative Behandlung des klinisch lokalisierten Prostatakarzinoms entwickelt hat. Insgesamt haben die Ärzte der Martini-Klinik in den 9 Jahren seit der Gründung mehr als 17.000 Patienten klassisch operiert - so viel wie in keiner anderen Klinik.

Über Jahre wurde diese Operationsmethode weiter entwickelt, verfeinert und verbessert. Grundsätzlich erfolgt die OP mit Lupenbrille und Kopflicht. Die hierdurch verbesserte Sicht auf das OP-Gebiet beeinflusst – neben der Expertise des Operateurs – entscheidend sowohl die Qualität der Nervschonung (und damit des Potenzerhalts) als auch die Kontinenz durch die vollständige Schonung des hierfür verantwortlichen Schließmuskels. Alle Operateure der Martini-Klinik sind weltweit anerkannte, ausgewiesene Experten dieser Methode und haben teilweise schon mehrere Tausend Prostata-Operationen durchgeführt.

Viele Operateure aus Deutschland und dem Ausland lassen sich in der Martini-Klinik in den bei uns entwickelten Details der Operation vor Ort schulen, speziell in der Methode der Schonung der Gefäß- und Nerven-Stränge sowie des Schließmuskels.