Eine einmalige Klinik

Mit ca. 2.200* Prostatakrebsoperationen pro Jahr ist die Martini-Klinik nicht nur deutschlandweit das größte Prostatakarzinomzentrum, sondern auch weltweit die Nummer 1: in keinem anderen Zentrum werden so viele Operationen getätigt wie hier. Im Vergleich zu den diesbezüglich bislang größten amerikanischen Universitäts-Kliniken, der MAYO-Clinic und dem Johns Hopkins Hospital in Baltimore, sind dies fast doppelt so viele Operationen (vrgl. Website Mayo-Klinik & Interview at Johns Hopkins).

 

Die Spezialisierung unserer Klinik ermöglicht es uns, Patienten ein sehr hohes diagnostisches und therapeutisches Niveau zu bieten. Mehr als 98 % der bei uns behandelten Patienten würden uns ihren Freunden oder Verwandten weiterempfehlen (siehe Graph) – eines der wertvollsten Kennzeichen für höchste Zufriedenheit und eine Zahl, die sich deutlich von den anderen Kliniken, die auch eine hohe Zustimmungsrate haben, absetzt.

    Für diese einzigartige Entwicklung, seit der Gründung der Martini-Klinik 2005, sind drei Besonderheiten zu nennen:

  • Sie ist eine der wenigen Kliniken, die sich nur auf eine einzige Erkrankung spezialisiert hat. Diese Spezialklinik, für Deutschland sehr ungewöhnlich, kann zudem die Hochleistungsmedizin des Kooperationspartners Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) zu jeder Zeit einbeziehen.
    So werden alle Bereiche der modernen Diagnostik sowie der operativen und strahlentherapeutischen Behandlung des Prostatakrebs inklusive komplementärmedizinischer- und psychoonkologischer Beratung in dieser Spezialklinik für Prostatakrebserkankungen angeboten.
  • In unserem Faculty-System sind elf leitende Ärzte (Chefärzte) für unsere Patienten zuständig. Jeder dieser Experten hat seine Lebensaufgabe in der Martini-Klinik gefunden und sich innerhalb des Gebietes Prostatakarzinom auf besondere Bereiche spezialisiert. So arbeiten international annerkannte Experten der zahlreichen Teilgebiete bei uns im Team zusammen. Im operativen Bereich sprechen wir von sogenannten high-volume Chirurgen: Jeder operiert in einer hohen Frequenz (bis zu 200 - 300 Operationen im Jahr) – so sind die erzielten Behandlungsergebnisse nachweislich hervorragend. Zudem hat jeder Patient nur eine Bezugsperson - "seinen Doktor" - während seines Aufenthaltes.
  • Erfahren Sie hier mehr über die Vorteile einer Spezialklinik und die besondere Martini-Struktur.

  • „Unser Erfolgsrezept ist für uns kein Geheimnis, ganz im Gegenteil: Seit unserer Gründung halten wir an dem Grundsatz der Optimierung der Ergebnisqualität fest und sind überzeugt, dass dieses übergeordnete Ziel das Handeln jeder Klinik ausmachen sollte.“

    Prof. Dr. Hartwig Huland, Gründer der Martini-Klinik

  • Wenn Patienten eine Klinik verlassen, erfolgt die Nachsorge in der Regel bei dem betreuenden niedergelassenen Arzt. Dies bedingt, dass normalerweise Kliniker keine Kenntnis über die von ihnen erzielten Behandlungsergebnisse haben. Die Martini-Klinik ist diesbezüglich eine Ausnahme. Sie verfügt, als eine der wenigen Kliniken Deutschlands, über ein lückenloses Datendokumentationssystem, in dem die Ergebnisse aller bislang operierten Patienten erfasst und aufgearbeitet werden. 
  • Diese Datenerhebung dient nicht nur der Erarbeitung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse, sondern wird von den Chefärzten zur eigenen Qualitätskontrolle verwendet. Darüber hinaus können wir jeden neuen Patienten im Hinblick auf die Krebsheilungsrate in seinem spezifischen Fall, sowie über die Ergebnisse von Kontinenz und Potenz mit Klinik-eigenen Daten beraten. Wir sagen mit Stolz, dass es nicht viele Kliniken in der Welt gibt, die eine derart fundierte, auf Outcome-Daten basierende, Qualitätskontrolle praktizieren.

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen das besondere Konzept unserer Klinik, bestehend aus SuperspezialisierungForschungvernetzter Kompetenzspeziellen OP-Techniken und allem voran dem Faculty-System, näher bringen.

Sich für Sie Zeit zu nehmen ist kein Luxus, sondern für uns eine Selbstverständlichkeit.

Patienten aus aller Welt lassen sich in der Martini-Klinik behandeln. Die Mehrheit unserer Gäste lebt in Deutschland und kommt aus allen Bundesländern zu uns. Etwa ein Drittel der Männer kommt aus Hamburg, ein weiteres Drittel aus Niedersachsen und Schleswig-Holstein und ein Drittel aus den anderen Bundesländern. Die Martini-Klinik ist eine Privatklinik gemäß §30 Gewerbeordnung - somit nicht im Bettenplan der Freien und Hansestadt Hamburg und sie erhält dementsprechend auch keine Förderung aus Landesmitteln. Sie ist aber zu 100 % im Besitz einer Körperschaft des öffentlichen Rechts.Voll privat und privat zusatzversicherte Patienten, Beihilfeempfänger und Selbstzahler können bei uns behandelt werden. Des Weiteren kooperieren wir mit zahlreichen gesetzlichen Krankenversicherungen. Patienten, die bei anderen gesetzlichen Krankenkassen versichert sind, können vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf aufgenommen und in den Räumen der Martini-Klinik behandelt werden.

Im Spiegel der Presse

Häufig gestellte Fragen

Werden in der Martini-Klinik nur privat versicherte Patienten behandelt?

Nein, die Martini-Klinik hat auch Verträge mit einzelnen gesetzlichen Krankenkassen. Patienten, die bei allen anderen Krankenkassen versichert sind, können vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf aufgenommen und in den Räumen der Martini-Klinik behandelt werden. 

Kontakt

*Die Zahlen setzen sich aus Patienten der Martini-Klinik und Patienten des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf zusammen