Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden.
Dr. Arie Schwartz reiste für eine gammasondengesteuerte Lymphknotenentfernung von New York nach Hamburg.
Seine Geschichte
Tausend Dank an tausend Beiträge!
Ein Gästebuch in einer Klinik? Ungewöhnlich? Ja, aber lesen Sie selbst. Ob Lob oder manchmal auch Kritik, wir freuen uns, hier noch einmal von Ihnen unseren Patienten, unseren Gästen zu hören.
Prof. Dr. Hartwig Huland
Gründer der Martini-Klinik
(143) Beiträge
Am 03.03.26 wurde eine Fusionsbiopsie bei mir vorgenommen. Nach sehr ausführlichem und verständnisvollem Aufklärungsgespräch wurde mir die Anspannung vor dem Eingriff genommen! Auch wurden all meine Fragen ausführlich beantwortet.
Ich möchte mich hiermit nochmals ausdrücklich bei dem ausführenden Arzt Herrn Dr. Palec und dem Pfleger, dessen Name ich leider vergessen habe, bedanken! Die beiden haben das so super und professionell durchgeführt!
Auch bei dem gesamten Team der Diagnostik für die fürsorgliche Betreuung während und nach der Behandlung, möchte ich mich ganz herzlich bedanken!
Ich habe mich von der ersten Sekunde, beginnend mit den geführten Telefonaten, Mailverkehr und Durchführung der Fusionsbiopsie, absolut wohl und gut aufgehoben gefühlt!
Ich kann die Martini-Klinik nur bestens empfehlen, denn da wird man als Mensch wahrgenommen und nicht nur als Patientennummer!
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Informationssuchende,
vor ca. 5 Jahren, am 12.1.2021, hat Prof. Graefen meine Prostata roboterassistiert entfernt. Zeit für ein kurzes, knappes, gleichwohl positives Feedback.
Der Klinikaufenthalt war mit einer Woche angenehm kurz, weitgehend schmerzfrei und endete mit einer Entlassung ohne Katheter.
Schon nach kurzer Zeit war die Kontinenz bei annähernd 100%, die Potenz ließ sich etwas mehr Zeit, aber ich bin fast ganz der Alte.
Die regelmäßigen Nachsorgeuntersuchungen lassen mich auf dauerhafte Krebsfreiheit hoffen.
Professor Graefen, vielen Dank für die hervorragende Operation,
Frau Jark, vielen Dank für die freundliche Aufnahme und Weiterleitung an den Herrn Professor,
Frau Dr. v. Breunig, mittlerweile an anderer Stelle tätig, hat mich sanft, aber unwiderstehlich, in Narkose versetzt, vielen Dank dafür.
Ein großes Dankeschön geht an das ganze Team, u.a. an die Schwestern Liane, Sandra, Antonia und Stefanie, sowie die Pfleger Olaf, Henning und Jan.
Und dass wir Patienten unsere Ängste abends mit einem (oder auch mal zwei) Glas Wein bekämpfen konnten,...also mir hat es gutgetan, vielen Dank auch dafür.
Ich bin sicher, dass auch woanders sehr gute Arbeit geleistet wird, aber dieses geballte Fachwissen ist so einzigartig, darauf sollte, in Verbindung mit der außergewöhnlich guten Versorgung und Unterbringung, im Fall des Falles niemand verzichten.
Am 22.01.26 wurde eine Fusionsbiopsie bei mir vorgenommen. Nach sehr ausführlichem und verständnisvollem Aufklärungsgespräch wurde mir
die Angst vor dem Eingriff genommen ,was ich letztlich nur bestätigen kann.
An Alle die es noch vor sich haben - MAENNER, ES TUT NICHT WEH !!!
Ich möchte mich hiermit nochmals bei der ausführende Ärztin Frau Linse und dem Team der Diagnostik für die fürsorgliche Betreuung während und nach der Behandlung bedanken !
Ich wurde im April 2012 im Alter von 50 Jahren von Prof. Huland offen operiert (also nicht mit der da Vinci-Methode), nachdem ich von vier verschiedenen Personen, die von ihm vorher operiert worden waren, auf die Exzellenz dieser Klinik hingewiesen worden war. Die OP lief problemlos und nervschonend. Der PSA liegt seither stets im nicht nachweisbaren Bereich, also um die 0,03. Ich hatte von Anfang an so gut wie keine Probleme mit der Kontinenz und auch die Potenz stellte sich nach wenigen Wochen wieder ein.
Ich habe seither 5 Bekannten bzw. Freunden empfohlen, sich ebenso in der Martini-Klinik operieren zu lassen, und sie berichten allesamt das Gleiche.
Die Operation und die Betreuung zuvor und anschließend waren ebenfalls hervorragend und der etwa einwöchige Aufenthalt in der Klinik wurde einem mit Kaffee und Kuchen nachmittags und einem guten Glas Wein abends so angenehm wie es in einer Klinik unter solchen Umständen irgend möglich ist, gestaltet.
Ein Riesendank an das fantastische Personal nun, fast 14 Jahre nach der Behandlung. Ich hoffe, Prof. Huland, der sich inzwischen im Ruhestand befindet, geht es weiterhin sehr gut.
Nachrichten aus Limerickhausen
Es ist wieder Zeit für eine kurze Meldung
über den postoperativen Stand meiner Erkrankung.
Die Wunden sind sämtlich verheilt, die Narben gänzlich weg -
das sage ich höchst zufrieden in aller Form und recht keck!
Selbst der marginale PSA verdient kaum noch Erwähnung.
Betrachten wir auch näher das untere Becken
beim muskulären Kontrahieren und Strecken.
Hier gilt es, sich weiter viel zu bewegen,
egal, ob bei Sonnenschein oder im Regen,
um die schlaffen Bänder kräftig zu reizen, zu necken.
Unter Leidensgenossen ist oft Thema Eins die Inkontinenz
sowie das Getuschel um den Erhalt männlicher Potenz.
Ach Leute, was bringt es, sich darüber zu grämen,
sich gar für das ein oder andere Manko zu schämen.
Entscheidend fürs Wohlsein ist gelebte Resilienz!
So lässt sich die Prostatektomie durchaus verschmerzen
und nach dem in der Klinik Erlebten wieder ungeniert scherzen.
Denn augenscheinlich wurde der Krebs einfach ausradiert
und das Risiko eines Rezidivs radikal minimiert.
Dafür danke ich den Martinis nachdrücklich von Herzen.
Ich wurde vor einem Jahr von Prof. Dr. Graefen mit dem Roboter da Vinci operiert. Die radikale Prostatektomie konnte nervschonend erfolgen. Auch die Lymphknoten mussten nicht entfernt werde. Meine Entscheidung für die Martini-Klinik war absolut richtig. Ich war auf der Station 51 und ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal von ganzem Herzen bei Herrn Prof. Dr. Graefen, der trotz seines sicher vollen Terminkalenders jeden Tag für mich Zeit gefunden hat und mich während meines Aufenthalts in der Martini-Klinik und der OP bestens begleitete – meine Hochachtung. Auch das gesamte Team in der Martini-Klinik von den Schwestern, Pflegern, Psychologen, der Küche usw. waren hervorragend. Dieses Bild zeigen ja auch sehr viele anderen Beiträge in dieser Rubrik.
Ich möchte kurz von meinen Erfahrungen im Gesundheitsverlauf nach einem Jahr berichten und damit allen Betroffenen Mut machen.
Der Krebs war bei mir auf die Prostata begrenzt und konnte gut entfernt werden. Seit einem Jahr ist der PSA-Wert unter der Nachweisgrenze, d.h. also bei 0,008 ng/ml. Vor jeder vierteljährlichen Nachsorgeuntersuchung werde ich unruhig, aber ich gewinne mehr und mehr Vertrauen und die Hoffnung, dass der Krebs besiegt und weg ist.
Zum Thema Kontinenz kann ich nur Positives berichten. Der Schließmuskel am Harnleiter konnte bei der OP vollständig erhalten bleiben. Ich war nach der OP sehr schnell (1 Woche) wieder voll kontinent und das bis heute. Wichtig dabei ist, ich mache jeden Tag Handy unterstützt Beckenbodenübungen.
Mit 61 Jahren war die Potenz für mich vor der OP ein sehr beherrschendes Thema. Auch hier bin ich nach einem Jahr Genesung wieder sehr zufrieden und es wird immer noch besser. Ich nehme bis heute täglich die 5 g Tadalafil wie bereits in der Martini-Klinik begonnen ein. Die Beckenbodenübungen wirken sich auch absolut positiv auf die Potenz aus und auch die Empfehlung aus der Beratung in der Martini-Klinik mit einer Penis-Pumpe zu arbeiten, hat sich sehr gelohnt. Ich bin heute wieder fast täglich sexuell aktiv und es klappt wieder gut.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Genesung. Ich bin sehr, sehr dankbar für die Hilfe und Unterstützung die ich in der Martini-Klinik erfahren habe. Nicht zu vergessen, die vielen wertvollen Informationen, die die Klinik für die Patienten über die Website zur Verfügung stellt und darüber hinaus den fortdauernden Kontakt z.B. über die Patientenbefragungen zu den Patienten.
Ich wünsche allen Patienten der Martini-Klinik einen guten Verlauf und den Mitarbeitern weithin viel Kraft und Engagement um gemeinsam weiter gegen den Prostatakrebs zu kämpfen.
Vor wenigen Wochen habe ich mich in der Martini-Klinik einer Fusionsbiopsie unterziehen müssen. Von der Anmeldung, Terminvergabe und der nachfolgenden Behandlung kann ich nur Positives berichten. Besonders hervorheben möchte ich die Vorbesprechung mit dem behandelnden Arzt sowie auch mit der Assistentin. Den Eingriff selbst führte der Arzt, Herr Jan Palec, sehr professionell und äußerst einfühlsam aus, wofür ich mich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bedanken möchte - im übrigen auch für die schnelle telefonische Mitteilung des Untersuchungsergebnisses. Ich kann die Martini-Klinik voll und ganz empfehlen.
Die Martini-Klinik: Mein Glück im Unglück
Wer die corporate Hochglanz-Sprechblase der „vollen Kundenorientierung“ 100 mal gehört hat und 100 mal enttäuscht wurde, wird von dem Martini-Prinzip der „Patientenorientierung“ (absolut lesenswerte post-OP Lektüre: DAS MARTINI-PRINZIP, Spitzenmedizin durch Spezialisierung, Ergebnistransparenz und Patientenorientierung, 2018) eines Besseren belehrt. Die Deckungsgleichheit des formulierten hohen Anspruches mit meinem sehr persönlichem und individuellen Erlebnis im Sommer 2025 hat mich tief beeindruckt.
Diesen formulierten Anspruch der Patientenorientierung habe ich - entlang der gesamten Prozesskette von Check-In bis Entlassung und als von jedem Mitarbeitenden mit jeder Faser gelebt - erleben dürfen. Man spürt die klugen Gedanken und die gute Implementierung derer, vor allem aber erlebt man die durchgehend pro-aktive und zugewandte Haltung aller Mitarbeitenden. Diese Patientenorientierung habe ich als ein Puzzle mit vielen kleinen Steinen und vor allem einer großen gemeinsamen inneren Überzeugung wahrgenommen.
Neben der medizinischen Exzellenz, hat dies meine allergrößte Anerkennung und tiefste Dankbarkeit!
Danken möchte ich zuerst dem Arzt Lukas Hohenhorst und seinem Team. Wie „ohne Boden unter den Füßen" bin ich unpassender Weise am Tage des Geburtstages unserer 12-jährigen Tochter mit der „wie aus dem Nichts“-MRT-Schockdiagnose in der Martini-Klinik Diagnostik aufgeschlagen. Medizinisch war die folgende Biopsie nicht nur ein „Spaziergang“ im Vergleich zu jeder vorherigen Standard-Vorsorgeuntersuchung beim Urologen. Vor allem aber hat Lukas Hohenhorst und sein Team meinen desolaten seelischen Zustand wahrgenommen, mich sprichwörtlich „aufgefangen“ und alle notwendigen Folgeschritte pro-aktiv in die Wege geleitet. Die Aussicht auf eine zeitnahe Behandlung war für mich zu diesem Zeitpunkt enorm wichtig.
Mein besonderer Dank gilt auch Prof. Markus Graefen und seinem Team mit OP-Assistent Christian Bauer (der meine 6 kleinen Löcher akkurat wieder vernäht hat) nicht nur für ihre Medizinkunst auf höchstem Niveau, sondern auch für tägliche one-to-one Visiten als wichtige persönliche Begegnungen auf Augenhöhe. Auch das direkte Gespräch von Prof. Graefen unmittelbar nach der OP mit meinen Angehörigen wurde nicht nur als nette Geste empfunden. Nein, wir alle fühlten uns mit unseren Sorgen und Ängsten wahrgenommen, letztendlich immer umfassend informiert und damit enorm beruhigt.
Danken möchte ich auch den liebevollen Pflegerinnen und Pflegern auf Station 5.1 deren professionelle Ruhe und Pflege mich möglichst angenehm durch die post-OP Phase begleitet haben und deren zuweilen freundliche „Strenge“ (ja, manchmal notwendig :) ) für mich Ansporn für eine schnelle Mobilisierung („eine Runde über den Gang schaffst Du noch“) war sowie für ein Trinken, Trinken, Trinken, wie ich in meinem Leben noch nicht getrunken habe.
Danken möchte ich auch dem freundlichen und rücksichtsvollen Catering auf gleicher Station, denn auch ein Frühstück zur Frühstückszeit (anstatt gefühlt „mitten“ in der Nacht) gebracht mit einem freundlichen Lächeln trägt sicher auch seinen Teil zur Genesung bei.
Gestern habe ich nun nach letzter ambulanter Nachuntersuchung die Martini-Klinik als gesunder Mann mit einem Lächeln im Gesicht (und ein klein bisschen Wehmut bei all’ diesen freundlichen Menschen) verlassen. Wenn der Anlass nicht so ernst gewesen wäre, hätte es auch das Ende eines Sommer-Camps sein können.
Liebe Martini-Klinik, das sei hier ja besser als im Hotel rief meine achtjährige Enkeltochter aus, als sie mich im Krankenhaus besuchte. Vollkommen begeistert war sie nachdem sie sich ein Stück Kuchen nebst einem Glas Apfelsaft genehmigen konnte.
Nach der Entfernung der Prostata war ich schon auf dem Weg der Besserung, 5 Tage nach der OP konnte ich entlassen werden.
Ärztinnen und Ärzte sowie das Pflegepersonal arbeiten reibungslos und freundlich zusammen, ein Rad greift in das andere.
Eine Bemerkung noch zur Biopsie. Beim Entnehmen einer Probe aus der Prostata wird über die MRT Aufnahme eine Ultraschallaufnahme in Echtzeit gelegt, so kann der Operateur mit der Nadel sicher die gewünschten Stellen ansteuern. Es wird nicht mehr im Nebel gestochert.
Liebe Martini-Klinik, danke.
Hallo, ich war nur kurz wegen einer Biopsie in der Klinik und muss sagen dass ich total zufrieden bin. Man wird gut in Empfang genommen und der Arzt war auch super. Vielen Dank. Schöne Grüße. Torsten Allzeit
Nach gut 35 Jahren Prostatitisleiden und voranschreitendem Prostatakrebs in den letzten Jahren wurde mir in der Martini-Klinik von Frau Dr. Valia Veleva die komplette Prostata entfernt. Die zwei Jahre vorausgegangene Teilabhobelung der Prostata hat diese OP besonders risikoreich gemacht.
Trotzdem ist diese OP ohne jegliche Komplikationen abgelaufen. Der Krebs konnte vollständig entfernt werden, ohne das mögliche Nebenwirkungen, wie Inkontinenz und Potenzverlust, eingetreten sind. Im Gegenteil, meine Prostatitisbeschwerden sind Geschichte und meine Lebensqualität hat sich durch die Arbeit von Dr. Veleva enorm verbessert. Dafür danke ich dem gesamten Team der Martini-Klinik, das mich mit so viel Kompetenz und Ruhe in dieser OP-Woche betreut hat.
Liebes Team der Martini-Klinik,
nach der Biopsie in der Martini-Klinik & der Diagnose Prostata-Karzionom Mitte März 2025, war ich zunächst sprachlos, irritiert und hatte Angst vor dem, was jetzt kommt.
Durch Informationskarten und Hinweise auf den TV's im EG wurde ich auf die Reihe "Patienten-Seminare" rund um das Thema Prostatakrebs aufmerksam und ich besuchte die Seminare (45 min. Dauer).
Der Vorträge "Keine Angst vor der OP & "Volle Fahrt voraus" zeigen wie das "System Prostata" funktioniert, wie die OP abläuft und was es mit Kontinenz & Potenz auf sich hat. Außerdem bekommt man mit Fotos & Fakten einen guten Blick hinter die "Patientenschleuse".
Das Psycho-Onko-Team um Herrn Krüger gibt wertvolle Hinweise & Tipps zu Partnerschaft & Kommunikation (Ich & die Anderen) und erläutert alles zur sexuellen Rehabilitation, beides in einer sensiblen und mitnehmenden Art & Weise.
Frau Dr. Thederan & Frau Schwarz sprechen über Ernährung ("Den richtigen Kraftstoff tanken") und wie wichtig dieses häufig etwas "leise" Thema für eine gesunde Lebensweise und zur "Körperzellen-Pflege" ist. Und es ist definitiv nie zu spät damit zu beginnen.
Im Anschluss an die Vorträge finden auch noch Bewegungs-/Mobilisationsübungen vor Ort statt und dabei wird auch das wichtige Thema Beckenboden (für die Zeit nach der OP) angesprochen und versucht zu "erfühlen".
Mir persönlich haben die Vorträge einen Großteil der Angst & Unsicherheit "Was kommt jetzt auf mich zu?" genommen. Großer Respekt ist geblieben, aber damit konnte/kann ich umgehen.
Nicht zuletzt ergab sich auch eine rege Diskussion unter den Teilnehmern, die alle das gleiche Thema verarbeiten müssen. Mir hat auch das geholfen.
Herzlichen Dank an die Organisatoren & die Vortragenden für ihren Einsatz & ihre Zeit. Ich denke diese Informationsserie ist beispiellos und ein weiteres "Puzzlestück" für die hervorragenden Abläufe & Arbeitsprozesse in der Martini-Klinik.
Die Martini-Klinik im UKE: Eine Insel der Ruhe und Gelassenheit im hektischen Umfeld des UKE.
Ich habe schon einige Stationen im UKE kennen gelernt. In der Martini-Klinik, keine Spur vom hektischen Klinik Alltag. Das ist schon faszinierend.
Am 11.04.2025 wurde bei mir, nach informativen Aufklärungsgesprächen und einer Prostata MRT, eine Fusionsbiopsie durchgeführt.
Mein durchführender Biopsie-Arzt Dr. Hohenhorst und der assistierende Pfleger Herr Meinert haben mir die Biopsie, durch ihre Aufklärung, Einfühlsamkeit und ablenkenden Gespräche, sehr erleichtert.
Die Untersuchung war zwar nicht ganz angenehm, aber professionell durchgeführt und gut auszuhalten. Aus medizinischer Sicht absolut sinnvoll - ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.
Vielen Dank an das gesamte beteiligte Team!
Vielen Dank für die umfassende Betreuung !
Am 13. Mai bin ich auf Anraten des behandelnden Facharztes in der Martiniklinik zur Fusionsbiopsie gewesen. Das Thema ist unschön, aber wenn medizinisch indiziert notwendig.
Mein Dank gilt Allen im Prozess Involvierten: Information, Anmeldung, Aufklärung und Behandlung.
Im Vorwege wurde mir das Procedere berichtet, was mich erwartet. Das Wochenende davor war psychisch anstrengend und immer wieder Gedanken an eine kurzfristige Absage des Termins.
Ich möchte mich hier ausdrücklich gegen Angstgedanken aussprechen. Das medizinische Team versorgt den Patienten mit allen notwendigen Informationen und ist in allen Fragen offen. Es wäre übertrieben zu sagen, das die Behandlung Spaß gemacht hat, aber die professionelle Herangehensweise hat für Vertrauen und Zuversicht gesorgt.
Vielen Dank noch einmal und alles Gute für die Zukunft !
Es stand mir sehr bevor, die heutige Fusionsbiopsie bei den Damen Linse und Bardowicks. Ein routiniertes Team, sodass mir der ganze Vorgang nicht nur ziemlich kurz vor kam, sondern meinerseits auch kurzweilig gestaltet werden konnte. Und zwar durfte ich während der Biopsie Gedichte vortragen von Erich Kästner, Eduard Mörike und Georg Trakl. Das lenkte mich ab und die Damen waren so begeistert, wie es ein Rezitator von Gedichten gerne hat. Allen künftigen Patienten des Teams Linse / Bardowicks kann ich nur raten, einige Gedichte parat zu haben. Dankbarere Zuhörerinnen kann man sich nicht vorstellen. Mit herzlichen Grüßen
Nach in der Martini-Klinik durchgeführter Fusionsbiopsie, die den Verdacht auf ein Prostatakarzinom bestätigte, und anschließender PSMA-PET/CT (Ausbreitungsdiagnostik) im Fachbereich Nuklearmedizin am UKE, wurde ich – nach vorherigem Aufklärungsgespräch von Herrn PD Dr. Felix Preisser operiert (da Vinci®-roboterassistierte radikale Prostatektomie). Über den problemlosen Verlauf der Operation mit beidseitiger Nerverhaltung (nach Schnellschnitt) informierte mich mein Operateur schon im Aufwachraum, nachdem er unmittelbar nach der Operation auch schon meine Frau über das Ergebnis telefonisch informiert hatte.
Die postoperative Betreuung – einschließlich der Verpflegung – auf der Station 32 war ebenfalls hervorragend und trug sicherlich auch zu einer schnellen Genesung bei. Der Katheter konnte nach erfolgreicher Dichtigkeitsprüfung nach sechs Tagen entfernt werden, und am nächsten Tag erfolgte dann die Entlassung. Die Kontinenz stellte sich glücklicherweise unmittelbar ein, sodass ich Vorlagen nur zwei Wochen lang aus Sicherheitsgründen verwendet habe.
Nach Vorliegen des histologischen Befundes und der Empfehlung des postoperativen Tumorboards (PSA gesteuerte Nachsorge), hatte ich dann noch die Gelegenheit mit Herrn PD Dr. Felix Preisser telefonisch über das Ergebnis zu sprechen.
Herzlichen Dank an Herrn PD Dr. Felix Preisser, das gesamte OP-Team und das Team der Station 32 für die exzellente fachliche Behandlung, die mit sehr viel Empathie, Aufmerksamkeit und Freundlichkeit erfolgt ist.
Nach den gemachten Erfahrungen kann ich die Martini-Klinik ohne Vorbehalt allen an Prostatakrebs Erkrankten für die Behandlung weiterempfehlen – auch wenn dafür eventuell eine weite Anreise in Kauf genommen werden muss. Es lohnt sich!
Die Martini-Klinik bei Prostataektomie die absolut richtige Wahl!
Erlebnisbericht:
Schon das persönlichen Beratungsgespräch zur geplanten OP war besonders.
Frau Prof. Dr. D. Tilki wusste bestens, über meine im Vorfeld eingereichten Befunde (Biopsie, Röntgenuntersuchungen, MRT inkl. CDs, Blutbild, Kardiologisches Gutachten etc.) Bescheid. Im Fokus unserer Unterhaltung konnten somit vielmehr meine Person, meine Ängste, Erwartungen, Hoffnungen und die von mir präferierte Operationsmethode stehen. Das Gespräch war zu jeder Zeit faktisch informativ und vertrauensvoll, es wurde aber auch gescherzt und gelacht. Herzlichen Dank hierfür.
Nach dieser Beratung blickte ich voll Zuversicht und mit noch mehr Vertrauen auf die anstehende OP.
Damit war aber auch die Erwartungshaltung an den eigentlichen Klinikaufenthalt bei mir recht hoch.
Die stationäre Aufnahme mit allen Untersuchungen und Gesprächen verlief in einem sehr freundlichen Umfeld ohne lange Wartezeiten.
Auf der Station 5.1 angekommen, wurden zunächst alle wichtigen Informationen geteilt und das Zimmer zugewiesen, sodann ein Mittagessen serviert, das so gar nicht mit herkömmlichen Krankenhausessen vergleichbar war. Einfach toll.
Der Nachmittag stand ganz im Zeichen, mir die Nervosität vor der Operation am nächsten Tag zu nehmen. Sowohl das unglaublich nette Pflege- und Ärzte-Team als auch Frau Prof. Dr. D. Tilki gaben sich da sehr große Mühe. Dabei war ich doch gar nicht nervös. Meine Zuversicht und mein Vertrauen, resultierend aus dem Beratungsgespräch waren ungebrochen.
Über die HUGU®-roboterassistierten OP selber kann ich nicht so viel berichten, habe ich verschlafen. Was für mich bis heute aber rätselhaft bleibt, wie kann es sein, dass ich aus einer ca. drei stündigen OP aufwache, keinerlei Schmerzen empfinde und nachmittags schon wieder einige 100 Meter (mit Begleitung) laufen kann/darf?
Die nächsten Tage galten der Regeneration aber auch der Mobilisierung. Von ca. 2 km am ersten Tag post OP bis zu 7.5 km am fünften Tag.
Die Bewegung tat sichtlich gut und ich fühlte mich von Tag zu Tag besser.
Am fünften Tag post OP wurde bereits der Katheder gezogen. Die Miktion erfolgte spontan und restharnfrei. Es gab von Anfang an keine nennenswerte Kontinenz-Probleme.
Am nächsten Tag ging es schon wieder Richtung Heimat. Die geplante Reha konnte ich aufgrund des guten, während des stationären Aufenthaltes in der Martini-Klinik, erlangten Gesamtzustandes absagen.
Nach meinem Erlebnisbericht, muss ich aber wirklich noch Danke sagen:
Danke an ein tolles Pflege- und Ärzte-Team der Station 5.1. Bewahrt euch den Zusammenhalt, er macht euch unglaublich stark. So seid ihr ein Segen für jeden Patienten. Im übrigen habe ich mich bei euch nicht wirklich als Patient gefühlt, sondern vielmehr als Gast. Ihr habt mit euerer Herzlichkeit eine Wohlfühl-Atmosphäre gezaubert, die jeglicher Genesung sehr förderlich ist. Ich musste mir bei meinem Abschied sogar ein Tränchen verkneifen. Es fällt mir schwer etwas zu finden was verbesserungswürdig wäre.
Danke an Frau Prof. Dr. D. Tilki. Sie haben meine Hoffnung und mein Vertrauen, das ich in Sie gesetzt habe, bei weitem übertroffen. Auch wenn das ihr Anspruch ist, gebührt ihnen ein besonderer Dank, ein Dank, nicht zuletzt für eine perfekte OP, der von ganzem Herzen kommt.
Bei der Behandlung eines Prostatakarzinoms ist die Martini-Klinik aus meinen Erfahrungen die beste Wahl. Das werde ich allen aus meinem Bekanntenkreis, die sich mit dem Thema beschäftigen (müssen) auch so vermitteln, ob sie es nun hören wollen oder nicht.
Herzlichst
Manfred K
Im Jahr 2023 bekam ich die Diagnose Prostatakrebs, nachdem der PSA Wert gerade in den zweistelligen Wert gesprungen war. In dieser Situation und im Alter von 68 Jahren war ich nach Ansicht meines Urologen zu jung für eine Entfernung der Prostata (das sehe ich heute anders) und daher wurde eine Brachytherapy durchgeführt. 50 kleine radioaktive Kapseln wurden in die Prostata implantiert - sollten die Krebszellen zerstören. Zunächst ging der PSA Wert wie gewünscht runter, aber nach einem Jahr war der Krebs wieder da.
Nun ging nichts mehr an einer vollständigen Entfernung der Prostata vorbei und dabei stellt meine Brachytherapy ein großes Problem dar. Das Gewebe ist verändert und die Seeds stellen Hindernisse beim Durchführen der Schnitte dar. Ganz davon zu schweigen, dass Seeds im Inneren verloren gehen. Tatsächlich ist eine erfolgreiche Operation nach der Brachytherapy durchaus nicht selbstverständlich und entsprechend besorgt war ich. Nein, ich hatte Angst vor der OP.
Professor Salomon operierte mich nach der DaVinci Methode auf maximal schonende Weise. (Alternative wäre die offene OP, davor hatte ich Angst) Die Operation verlief erfolgreich unter Erhalt der Nerven und Muskeln, dafür möchte ich mich bei Professor Salomon noch ausdrücklich bedanken. Wahrscheinlich hab ich Glück gehabt und es hat nichts gestreut.
Ich möchte mich aber nun bei dem ganzen Team der Station 4.1 bedanken. Der fantastischen Vier. Alle Schwestern und Pfleger und Ärzte haben sich um mich toll gekümmert. Immer hilfsbereit und aufmerksam wurde ich gleich wieder auf die Beine gestellt. Es gibt schöneres als Klinikaufenthalt, aber das Team hat es mir leicht gemacht. Vielen Dank dafür.
Nicht vergessen möchte ich das Team rund um die Küche und House Keeping. Die Versorgung war immer sehr gut und stets zuvorkommend und freundlich.
Alle zusammen haben mir den Klinikaufenthalt, vor dem ich mich so gefürchtet hatte „angenehm“ gemacht.
Vielen Dank und alles Gute für die Zukunft
Uwe Ziller
Nach erhöhtem PSA-Wert und einem MRT bestand bei mir Prostatakrebsverdacht. Die Biopsie (es wurden zwei) habe ich in der Martini-Klinik vornehmen lassen, weil ich mich ggf. dort auch operieren lassen wollte. Der "Kelch" ist glücklicherweise erstmal an mir vorübergegangen. Das Labor hat keine Krebszellen gefunden.
Mein "Biopsie-Arzt" war Herr Hohenhorst. Er war richtig "gut drauf" (unterhaltsam und einfühlsam zugleich), was mir die Biopsien und die Zeit der Ungewissheit sehr erleichtert hat. Das weiß ich sehr zu schätzen. Aber auch, dass die Klinik optisch ein sehr angenehmes Bild abgibt und die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen super freundlich waren. Ich habe mich trotz des unschönen Besuchsgrunds sehr wohl in der Marini-Klinik gefühlt und würde sie sofort wieder besuchen, sollte es einen Anlass dafür geben. Herzlichen Dank an Herrn Hohenhorst und das gesamte Team. Ich empfehle Sie weiter, wo ich nur kann.
Liebes Team der Martini-Klinik,
die Diagnose, an Prostatakrebs erkrankt zu sein, ist ein tiefer Einschnitt für fast jeden Mann und seine Familie. In solch einer schwierigen Zeit ist es besonders wichtig, auf ein professionelles und unterstützendes Team von Bürokräften, Servicepersonal, Pflegekräften, Psychologen und Ärzten zu treffen. Genau dieses Team habe ich in der Martiniklinik gefunden.
Vom ersten Gespräch bis zum Abschlussgespräch war alles hervorragend organisiert und von einem freundlichen, vertrauensvollen und menschlichen Umgang geprägt, der mir sehr geholfen hat, meine Sorgen abzubauen. Das gesamte Team hat mich während meines gesamten Aufenthalts, von der ersten bis zur letzten Minute, unterstützt. Besonders hervorheben möchte ich das Pflege- und Ärzteteam, das nicht nur sehr kompetent, sondern auch unglaublich herzlich ist. Dadurch konnte ich schnell meine Scheu ablegen und mich auch bei kleineren Anliegen vertrauensvoll an die Fachkräfte wenden – eine Tatsache, die meinen Aufenthalt ungemein erleichtert hat und mir eine große Beruhigung verschaffte.
Mein Operateur, Prof. Dr. Maurer, hat mir sowohl vor als auch nach der OP alles sehr verständlich, sachlich und gleichzeitig einfühlsam erklärt. Dies trug wesentlich dazu bei, dass ich mich in dieser schwierigen Situation gut informiert und sicher fühlte.
Jeder Mensch trifft seine eigene Entscheidung darüber, wo er sich behandeln lassen möchte. Ich kann jedoch mit voller Überzeugung sagen, dass man in der Martiniklinik ein Team findet, bei dem man das Gefühl hat, dass alle ihr Bestes für die Patienten und deren Familien geben. Besonders empfehlen möchte ich auch die Vorträge zum Thema Inkontinenz und Potenz. Diese werden sehr offen und einfühlsam geführt und sind ein wichtiger Beitrag zur geistigen und körperlichen Genesung.
Ich würde die Klinik zu 150 % weiterempfehlen und wünsche allen Mitarbeitern Glück und Gesundheit für die Zukunft.
Vielen Dank für alles!
Mathias Krumsick
Aufenthalt vom 04.-11.03.25
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So viele gute Bewertungen?
Fragen Sie sich, wie es sein kann, dass es kaum schlechte Bewertungen gibt? Diese Grafik könnte Aufschluss geben. Patient:innen im gesamten Universitätsklinikum werden bei Entlassung gefragt, ob sie die Klinik/Abteilung weiterempfehlen würde. Seit Jahren liegt die Martini-Klinik mit Ihren Stationen vorn.
Männer, Mutmacher, Kämpfer!
"Ein gnadenloser Einschlag ins Leben..." und wie es dann weiterging. Wolfgang Bosbach, Uli und Michael Roth, Bernd Wehmeyer und andere berichten von ihrem Leben vor, nach und mit der Diagnose.
17 Jahre Espresso!
Was wir bewirken … wirkt manchmal nach. Ein Gruß nach 17 Jahren.
0.54 Minuten️
Oh what a ride!
Wir bekommen ja viele tolle Gästebucheinträge, aber dieser ist doch sehr ungewöhnlich.
0:40 Minuten