Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden.
Dr. Arie Schwartz reiste für eine gammasondengesteuerte Lymphknotenentfernung von New York nach Hamburg.
Seine Geschichte
Tausend Dank an tausend Beiträge!
Ein Gästebuch in einer Klinik? Ungewöhnlich? Ja, aber lesen Sie selbst. Ob Lob oder manchmal auch Kritik, wir freuen uns, hier noch einmal von Ihnen unseren Patienten, unseren Gästen zu hören.
Prof. Dr. Hartwig Huland
Gründer der Martini-Klinik
(490) Beiträge
Die Diagnose Prostatakrebs ist für jeden Betroffenen niederschmetternd. Eine psychologische Hürde war für mich die Tatsache, daß ich als "fühlbar gesunder Mensch" in die Klinik ging und wußte, das nach dem Klinikaufenthalt alles anders sein wird. Das DANACH lag aber noch im Dunkeln....
Der einwöchige Aufenthalt in der Klinik mit Operation und anschließender Behandlung war komplikationslos verlaufen. Die Operation und vor allen auch die unvermeidbaren Umstände danach waren natürlich schwierig. Insgesamt aber hielten sich die Probleme in Grenzen, durch die verabreichten Medikamente hatte ich tatsächlich keinerlei Schmerzen. Das Pflegeteam stand jederzeit helfend zur Seite und gab durch ihre professionelle Arbeit mir als Patienten auch die Gewissheit, daß es wieder aufwärts geht. Ich hatte während meines Aufenthaltes das Gefühl bekommen, in der Klinik gut aufgehoben zu sein.
Abschließend meinen herzlichen Dank auch an das OP-Team um Herrn PD Dr. Salomon. Insbesondere seine Beratung vor dem Krankenhausaufenthalt hat mir meine Entscheidung für die klassische offene Operationsmethode erleichtert. Diese Entscheidung habe ich auch nicht bereut, zumal ich keinerlei Unterschiede im Genesungsverlauf zu anderen Patienten festgestellt habe. Zusammenfassend kann ich sagen, daß meine Entscheidung für die Martini-Klinik richtig war.
Nochmals ein herzliches Danke aus Eisenach/Thüringen.
Lob, Dank und Anerkennung für diese tolle Klinik.
Bei mir (63 Jahre) wurden im Mai 2015 Prostatastanzbiopsien durchgeführt. Bei denen fand sich in 3 der 15 Stanzen ein Adeno-Ca. mit Gleason-Score 3 und 4 (Gleason-4-Anteil 4,71%). Mein Urologe empfahl mir eine Wait-and-see-Strategie. Dies empfand ich erst einmal als verlockend: keine risikoreiche OP, keine Nebenwirkungen (Inkontinenz und Impotenz).
Schon bald merkte ich aber, eine tickende Zeitbombe, die vielleicht zu spät entschärft wird, ist keine wirkliche (Über)Lebensphilosophie.
Anfang Mai 2016 habe ich mich für eine Operation entschieden. Nach einer Recherche im Internet fand ich die Martini-Klinik in Hamburg-Eppendorf.
Schon beim ausführlichen und einfühlsamen Informationsgespräch über die Operation, die verschiedenen Methoden und die möglichen Risiken und Nebenwirkungen fühlte ich mich sehr gut aufgehoben und aufgeklärt (auch meine Ehefrau). Danach war für mich klar, die vom Krebs befallene Prostata muss radikal entfernt werden.
Operiert wurde ich am 20.06.2016 von Herrn Dr. Michl, ohne Komplikationen, mit geringem Blutverlust, vor allem nervschonend und mit einem unauffälligen Längsschnitt unterhalb des Bauches. Dieses „Markenzeichen“ von Dr. Michl wird übrigens sogar in der Rehaklinik in St. Peter-Ording von jedem Arzt erkannt.
Großes Lob, viel Dank und aufrichtige Anerkennung für Herrn Dr. Michl, der sich auch vor und nach der OP um mich kümmerte.
Das gleiche gilt uneingeschränkt für das sehr freundliche, kompetente und entgegenkommende Pflege- und Hauspersonal.
Sechs Tage nach der OP und weiteren acht Tagen habe ich mir den Katheder ebenfalls in der Martini-Klinik ambulant entfernen lassen. Auch hier alles bestens und sehr einfühlsam und ohne Schmerzen.
Übrigens hatte und habe ich nur geringste Belastungsinkontinenzen, das „andere“ geht schon, allerdings nur trocken (muss man(n) und sie sich gewöhnen) an der Festigkeit wird noch gearbeitet ☺.
Noch einmal Dank, Lob und Anerkennung für alle, vom Empfang über das Pflege- und Hauspersonal, Herrn Dr. Michl und das OP-Personal. Ich kann nur jedem uneingeschränkt empfehlen, dem eine Prostata-OP bevorsteht, sich den Menschen der Martini-Klinik anzuvertrauen.
Von mir gibt es volle 10 Punkte!
Zunächst mal vielen Dank an das gesamte Team der Martini-Klinik.
Ärztliche Leistung und pflegerische Betreuung ist ohne wenn und aber top. Man hat für einige Tage das Gefühl, als Patient nichts falsch machen zu können. Sehr entspannend und wichtig in dem Zustand, in welchem man sich befindet. Die Unterbringung im 2- Bett-Zimmer hebt sich deutlich von anderen Kliniken ab. Eigenes Bad und Toilette für jeden Patienten ist nach urologischem Eingriff besonders wichtig.
Dass man in der Martini-Klinik nach der Operation deutlich schnell mobilisiert wird, um nach 5 bis 6 Tagen die Klinik mit Katheter verlassen zu können, schien mir logisch, auch hinsichtlich Thromboseabwehr. In meinem Fall war die Heimfahrt nach Kassel mit fast 4 Stunden 5 Tage nach der Operation zu viel und auch 14 Tage zu Hause vor der Anschlussheilbehandlung mit der Mobilisationsaufforderung der leitenden Ärzte der Martini-Klinik im Ohr. Es gab Heilungskomplikationen, die nun, 10 Wochen nach der Operation, überstanden sind. Wenn es ein nochmal gäbe, würde ich mir für eine Woche ein Hotel in Eppendorf nehmen und den Katheter vor einer entspannten Heimfahrt 7 Tage nach der Operation in der Martini-Klinik entfernen lassen. Der Hinweis auf diese hilfreiche Möglichkeit fehlte mir leider.
Nochmals Danke und freundliche Grüße
Knut Conrad
Vor fünf Jahren erhielt ich von meinem behandelnden Urologen die Diagnose Prostatakrebs (PSA-Wert 4,2 vor der OP und festgestellter Gleasen Score 6/7).
Auf Empfehlung meines Urologen wählte ich als behandelnde Klinik die Martini-Klinik in Hamburg. Diese Entscheidung habe ich bis heute nie bereut. Bereits während meines Aufenthaltes hatte ich das Gefühl absolut professionell betreut zu werden. Mein Operateur Prof. Graefen hatte jederzeit ein offenes Ohr für meine Fragen und auch die Betreuung auf Station ließ keinerlei Wünsche offen.
Ich habe mich vor meiner Operation oft im Gästebuch der Martini-Klinik über die Erfahrungen anderer Patienten informiert. Diese Einträge machten mir immer viel Mut. An einen damaligen Eintrag eines Patienten erinnere ich mich heute noch ganz gut. Hier beschrieb ein ehemaliger Patient, dass er fünf Jahre nach der Operation mit einem PSA-Wert unterhalb der Nachweisgrenze noch einmal einen Termin zur Nachuntersuchung vereinbart hatte, mit seiner Frau nach Hamburg gefahren war, einen Kaffee im Eingangsbereich der Martini-Klinik getrunken und danach das Thema für sich abgehakt hatte. Dies war immer ein Ziel nach meiner OP 2011. In der vorigen Woche habe ich mit meiner Frau das gleiche Prozedere vollzogen und mein erstes Ziel erreicht. Ich hoffe auf weitere beschwerdefreie Jahre und kann nur allen Betroffenen empfehlen die Martini-Klinik in Hamburg zu wählen. Mein besonderer Dank gilt nochmals Prof. Graefen für die tolle Operation und Behandlung.
Ein gutes halbes Jahr nach meiner Operation im Dezember 2015 erinnern mich nur noch einige verblassende Narben an die von Prof. Dr. Heinzer durchgeführte da Vinci-roboterassistierte radikale Prostatektomie. Diese OP ist aus meiner Sicht eines Patienten eine beispielhafte Erfolgsgeschichte der Prostatatumorbehandlung.
Dazu einige persönliche Eindrücke:
1. Nach Biopsie ermitteltem Tumorbefund meiner Urologin und in der Klinik dann festgestellter Diagnose (C61,pT2c,Gl. 3+4, pN0, R0, L0, V0) war für mich das sorgfältige, klar strukturierte, leicht auch für Laien verständliche Informationsangebot der Website der Martini-Klinik ein wichtiger Anker in der Beschäftigung mit der emotional hoch belastenden Diagnose "Prostatakrebs".
Die vorgestellten Therapieformen, OP-Techniken, die Darstellung des Op-Ablaufs (Video), Resulte, usw. haben mich sehr beruhigt und zuversichtlich gestimmt.
2. Der persönliche Umgang aller am Krankenhausaufenthalt Beteiligten (Ärzte, Schwestern, Pfleger, usw.) ist von hoher Achtsamkeit im Umgang mit den Patienten gekennzeichnet - man fühlt sich vom ersten Betreten des Krankenhauses bis zum Verlassen stets freundlich und fürsorglich umsorgt.
3. Die von Herrn Prof. Dr. Heinzer äußerst erfolgreich, nervschonend angewendete da Vinci-Op-Methode hat mir geholfen
- keine OP-Schmerzen, keine Narkosenachwirkungen
- nach wenigen Tagen schon Bewegung im und auf dem Krankenhausgelände
- nach 6 Wochen vollständige Kontinenz (Beckenbodengymnastik hilfreich!)
- nach 2 Monaten wieder regelmäßiger Sport (z.B. Rennradtraining)
- nach 6 Monaten kaum noch erektile Dysfunktion
4. Nachsorge bei meiner Urologin ergaben bis heute keine beunruhigenden PSA-Werte.
Fazit: Die Martini-Klinik ist für Prostatakarzinom-Erkrankte eine uneingeschränkt empfehlenswerte Einrichtung!
Danke!
Zwei Wochen nach meiner Entlassung aus der Martini-Klinik möchte ich noch meine guten Erfahrungen weitergeben.
Die Operation durch Herrn Dr. Salomon mit dem "da Vinci-System" verlief ohne Komplikationen, dafür noch meinen ausdrücklichen Dank!
Leichte Schmerzen traten lediglich an den ersten zwei Tagen auf, in den folgenden Tagne konnte ich die Einnahme von Schmerzmitteln schon deutlich reduzieren bzw. absetzen. Ebenso erfreulich war, dass ich am 1. Tag nach der OP schon mit ein wenig Unterstützung einer Krankenpflegerin aufstehen konnte. Ich war selbst über die schnelle Genesung in den folgenden Tagen überrascht. Am 5. Tag konnte ich dann nach Entfernung des Katheters und ärztlichem ok wieder die Heimreise antreten.
Insgesamt war ich mit der Behandlung in der Martini-Klinik, der kompetenten und freundlichen Betreuung durch die Ärzte und dem Pflegepersonal sehr zufrieden und kann diese Klinik uneingeschränkt weiterempfehlen.
Herzlichen Dank!
Nachricht: Die Empfehlung, die notwendige OP in der Martini-Klinik durchführen zu lassen, kam von meinem Urologen. Vom ersten Telefonat an, hatte ich das gute Gefühl, diese Klinik wird etwas Besonderes sein. Es wurde mir, vom ersten bis zum letzten Tag meines einwöchigen Aufenthalts, in eindrucksvoller Art und Weise so bestätigt. Die Gestaltung des Vorgesprächs, durch Herrn Prof. Markus Graefen, kurz, präzise und verständlich, gab mir Sicherheit und Zuversicht. Der Verlauf der OP, durchgeführt von Prof. Graefen, gestaltete sich problemlos. Ich betrachte es als großes Glück, von den herausragenden Fähigkeiten und Erfahrungen, dieses exzellenten Operateurs, profitiert zu haben. Die OP wurde beidseitig nervschonend durchgeführt, ich konnte die Klinik ohne Katheder, dafür voll kontinent verlassen. Mein Dank, richtet sich jedoch an das gesamte Klinik-Team. Auch den Schwestern der Anästhesie, dem Pflegeteam der Station 4, sowie dem Service-Team, gebührt ein außerordentliches Dankeschön, für die liebevolle, freundliche und kompetente Zuwendung und Betreuung während meines Aufenthalts. Ich kann aus eigner Erfahrung, jedem, der wie ich, vor dieser Entscheidung steht, raten, diese Operation in der Martini-Klinik durchführen zu lassen. Ich habe meine Entscheidung für Hamburg, nicht eine Sekunde bereut.
Ich wurde am 14. April mit der Da-Vinci-Technik nervschonend von Prof. Dr Heinzer operiert. Die Operation ist optimal verlaufen. Meine Frau wurde umgehend nach der OP durch Prof. Dr. Heinzer über den Verlauf informiert. Dem gesamten Team der Station 3 bin zu tiefem Dank verpflichtet. Ich habe mich nicht nur medizinisch gut aufgehoben gefühlt. Die persönliche Zuwendung hat sicher zur schnellen Heilung beigetragen. Mein Dank gilt den Ärzten, dem Pflege- und dem Servicepersonal. Um einem Rezidiv vorzubeugen ist noch eine Nachbestrahlung erforderlich, die mittlerweile in die Wege geleitet worden ist. Wenige Tage nach der Entlassung stellte sich die Kontinenz wieder ein. Die Beratung zur AHB von Frau Wittneben war ein Volltreffer. In der "Klinik am Kurpark" in Bad Wildungen wurde ich sehr intensiv und engagiert auf die Bestrahlung vorbereitet. Ich sehe dem Ende der Behandlung mit großer Zuversicht entgegen. Ich kann und werde die Martini-Klinik uneingeschränkt weiterempfehlen, wenn die Sprache darauf kommt. Machen Sie weiter so.
H-L. Goedereis
Sehr geehrter Herr PD Dr. G. Salomon,
ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen und Ihrem OP-Team, sowie bei allen für meine Nachsorge Verantwortlichen der Station 4, für die gelungene Operation bedanken. Ich habe mich in der Martini-Klinik sehr gut aufgehoben gefühlt und kann sie jedem anderen absolut weiterempfehlen.
Alles läuft auf sehr hohem Niveau ab und wird sehr professionell gehandhabt.
Einfach klasse!
Nochmal Dankeschön an alle!
Der Operationserfolg (beidseitig nervenschonend, offen) war rasch wahrnehmbar: Die Entlassung ohne Katheter am sechsten Tag danach, die fast unmittelbar und umfassend wieder hergestellte Kontinenz und bald darauf das histologisch gesicherte Wissen: Der Tumor ist ganz raus!
Dankbar dafür bin ich natürlich vor allem PD Dr. Salomon, der im Vorgespräch die Ängste und die Erwartungen seines Patienten sensibel aufnahm und mich dann so operierte, "wie er selbst gerne operiert würde" (ich glaube es ihm!).
Aber die rasche Wiederherstellung verdanke ich ebenso einem außergewöhnlich motivierten Stationsteam: Reinigungskräfte, Mitarbeiter in der Pflege und Ärzte sorgen höflich, freundlich und zugewandt dafür, dass sich frisch Operierte (einschließlich anreisender Gattinnen) ein bisschen wie die Gäste einer gehobenen Pension fühlen können.
Sehr erkennbar steht hinter der Martini-Klinik ein umfassendes Konzept nicht nur medizinischer Betreuung, das von allen Mitarbeitern engagiert getragen wird.
Um es kurz zu fassen: Die Martini-Klinik ist Spitze, das Operationsverfahren Da-Vinci ist es nicht.
Nach der Operation traten bei mir zweimal sehr heftige Komplikationen (Abszess im Unterbauch, starke Zystenbildung) auf. Ich musste mehrfach ins Krankenhaus. Nach einem CT in München sagte mir der Radiologe, eine solche Komplikation wie bei mir hätte er noch nie nach einer offenen Prostatektomie gesehen. Ich hätte mich lieber offen statt mir dem Roboter operiert lassen sollen. Da-Vinci ist wirklich Unsinn, das kann ich aus meiner leidgeprüften Erfahrung als persönlichen Kommentar hier abgeben. Lassen Sie sich offen operieren, das ist mein DRINGENDER Rat an alle, die sich operieren lassen.
Liebes Team der Martini-Klink das steht für Euch.
Einen besonderen Dank an Professor Steuber und das gesamte Operationsteam.
Schön dass es Euch gibt.
Detlef Habel
Bitte nehmt an den Studien teil. Ich habe dabei vielleicht von meinen Vorgängern profitiert.
Liebe Pflegerinnen und Pfleger,
für Ihre professionelle Unterstützung nach meiner Operation am 19. April 2016 möchte ich mich bei Ihnen allen ganz herzlich bedanken. Ihr Bemühen, so gut es geht wirklich nach der Operation von Tag zu Tag maximal zu helfen, weiß ich im hohen Grade zu schätzen, zumal ich sicherlich eher ein hypernervöser und schwieriger Patient war.
Aber es war nicht nur die professionelle, perfekte Pflege – es war auch die menschliche Zuwendung, das Gespräch und die deutlich werdende Grundhaltung von Ihnen, die mich so begeistert hat. Das Team als Ganzes war großartig!
Ihre Arbeit kann nicht hoch genug geschätzt werden und es gehört zu den Absurditäten des Gesundheitssystems, dass Menschen wie Sie derartig– ich denke das kann man schon aus meiner Kenntnis dieser Dinge so sagen – unterbezahlt werden.
Die Operation selbst war von Professor Graefen, der ja nun wirklich, wie man so sagt ein ‚Meister seines Faches‘ ist so durchgeführt worden, dass mir nach einer Woche rasch der Katheder entfernt werden konnte und ich seitdem absolut null Probleme oder Beschwerden habe. Besser geht es wohl nicht. Insofern auch hier sowie in Hinblick auf das ganze Ärzteteam ein herzliches Dankeschön.
Es begann in 2007 mit PSA 5,6 eine Zeit der Unsicherheit, des Verdrängens, der Angst vor Prostatakrebs.
2008 dann ein PSA von 6,7 und die erste Biopsie mit negativem Befund und weiter beobachten.
2013 PSA 9,9, ich war noch nicht bereit für eine OP, aber ich hatte schon von der Martini-Klinik gehört.
August 2015 meine Frau erinnerte mich mit Nachdruck an die Prostata-Vorsorge und das Ergebnis war PSA 13,2. Die Suche nach der richtigen Methode führte mich zur HIFU-Technik oder Bestrahlung als "gute" Alternative zur Entfernung der Prostata. Der sehr angenehme erste Kontakt mit der Martini-Klinik veranlasste mich zunächst am 02.09.15 eine MRT in der Uni-Klinik Eppendorf durchführen zu lassen. Ergebnis positiv mit der Aufgabe, eine Biopsie durchführen zu lassen.
Die Biopsie fand am 27.10.15 in der Martini-Klinik statt. Nach dem unangenehmen Erlebnis meiner Biopsie in 2008 bin ich Frau Linse und Herrn Kühne sehr dankbar für die liebenswerte Behandlung. Es wurden bei 17 Stanzen 2 positive Werte gefunden. Gleason 3+4 mit dem Ergebnis, dass eine OP erforderlich sei. Die Operation mit der da Vinci-Methode wurde von Herrn Prof. Dr. Haese am 01.12.2015 durchgeführt. Es konnte nerverhaltend operiert werden und das Ergebnis war sehr gut. Alle Krebsbereiche wurden entfernt, nur mein Gewebe im Bereich des Harnleiters war brüchig. Aber dank Prof. Haese ist das Ergebnis heute sehr gut. Ich danke ihm auch für die sympatischen Gespräche und umfangreichen Informationen. Leider musste ich wegen des Harnleiters den Katheter 4 Wochen tragen und wurde erst am 04.01.2016 sehr liebevoll und mit vielen netten Informationen davon befreit.
Ich bin in Gesprächen immer noch begeistert von dem gesamten Team der Martini-Klink und kann jedem Betroffenen nur empfehlen dort hinzugehen.
Nach 4 Monaten ist die Kontinenz nahezu perfekt. Kaum Aufstehen in der Nacht und der Drang hat nachgelassen.
Mein Urologe in Kassel ist auch zufrieden mit dem gesamten Ergebnis.
Vielen Dank an das gesamte Team und erhaltet Euch allen die Hamburger "unaufgeregte Freundlichkeit".
Jürgen H.
Vom 11. bis zum 17. Februar war ich als Patient in der Martini-Klinik in Behandlung. Dem Personal und der Einrichtung auf Station 1 muss ich dabei meine höchste Anerkennung aussprechen.
Die Einrichtung selbst bietet neben den angenehm klein gehaltenen Zimmern (1- bis 2-Bett-Zimmer) eine schöne Ausstattung mit Balkon, Fernsehen/Radio und einem eigens eingerichteten Erfrischungsraum für die Patienten und deren Besucher.
Die vom behandelnden Team mir gegenüber erbrachten Leistungen möchte ich ganz besonders hervorheben. Meinen größten Dank spreche ich dabei dem behandelnden Arzt, Herrn Doktor Michel, aus. Als Fußballfan möchte ich es so ausdrücken: Was Messi auf dem Platz ist, ist Herr Dr. Michel im OP. Dank seiner hervorragenden medizinischen und operativen Fähigkeiten verliefen sowohl die Operation als auch die postoperative Rekonvaleszenz ohne irgendwelche Probleme. In der ersten Phase nach der Operation hatte ich stets das Gefühl, rundherum professionell versorgt und informiert zu werden. Die Teilhabe des Patienten am Behandlungs- und Genesungsprozess war eine willkommene Selbstverständlichkeit. Das Auftreten des gesamten Personals den Patienten gegenüber war immer freundlich, geduldig und hilfsbereit.
Insgesamt kann ich der Einrichtung und dem Personal gegenüber nur das höchste Lob aussprechen und wünsche den behandelnden Ärzten und dem gesamten Team der Martini-Klinik auch weiterhin alles Ärzteglück und allzeit frohes Gelingen.
Schwankungen meines PSA-Wertes veranlassten meinen Urologen im Frühjahr 2013 eine Biopsie vorzunehmen. Dabei stellte sich heraus, dass eine Probe positiv war (Gleason 3+3), also zunächst kein Grund zur Beunruhigung. Zwei Jahre später waren dann 6 Proben positiv, aber noch nicht aggressiv. Die weitere Entwicklung wollte ich aber lieber nicht mehr beobachtend abwarten. Mein Urologe hatte mich schon rechtzeitig auf die Martini-Klinik aufmerksam gemacht und ich hatte auch schon früh Prof. Heinzer um eine Beurteilung gebeten. Die Frage war: Bestrahlung oder OP, und wenn OP, welche? Herr Heinzer hat sich in insgesamt drei Gesprächen viel Zeit genommen und mir bei meiner Entscheidungsfindung sehr geholfen.
Ich habe mich für eine Totalentfernung der Prostata mit dem da Vinci-Verfahren entschieden. Meine Behandlung erfolgte vom 9.2. - 16.2. 2016. Noch am Abend des Operationstages teilte mir Prof. Heinzer mit, dass alle wichtigen Funktionen erhalten werden konnten und heute (18.2.16) erhielt ich den ersehnten Anruf über das Ergebnis der histologischen Untersuchung in der Pathologie: der Krebs konnte vollständig entfernt werden!!
Der Katheter wurde bereits in der Klinik gezogen, die Situation in diesem Bereich bessert sich langsam von Tag zu Tag. Wenn man bedenkt, dass die OP immerhin 4 Stunden gedauert hat, dann bin schon wieder recht fit.
Ich danke Prof. Heinzer und seinem Team von ganzem Herzen für ihre hervorragende Arbeit, eine Riesenlast ist von mir genommen.
Ich möchte auch sehr den Stationsärzten und dem hervorragenden Pflegepersonal der Privatstation 3 danken, die sehr hilfsbereit, freundlich und kompetent waren und mir den Aufenthalt durch ihre unkomplizierte und positive Art sehr erleichtert haben.
Fazit: ich empfehle die Martini-Klinik uneingeschränkt.
Wie sagte ein norwegischer Mitpatient auf meine Frage, ob es denn in Stavanger kein Behandlungsmöglichkeit gäbe: "Doch, aber wenn ich die Wahl zwischen zwei Chirurgen habe, von denen der Eine vielleicht 60 Operationen im Jahr durchführt, das Andere aber 200, dann ist für mich die Entscheidung klar". Dem schließe ich mich an!
Auf Empfehlung meines Urologen und nach eigener Recherche im Internet habe ich mich für die Martini-Klinik entschieden und dort nach einem professionellen und einfühlsamen Vorbereitungsgespräch, bei dem sich viel Zeit für mich genommen wurde, eine radikale Prostatektomie durchführen lassen.
Die Operation wurde von Dr. Salomon beidseitig nerverhaltend durchgeführt und ich habe jetzt, nachdem vor einigen Tagen der Blasenkatheter entfernt wurde, keinerlei Kontinenzprobleme. Nach der feingeweblichen Untersuchung gibt es für mich zwar noch keine 100 prozentige Entwarnung, ich hoffe auf ein positives Ergebnis bei der nächsten PSA Untersuchung.
Ganz herzlich bedanke ich mich bei Dr. Salomon und dem gesamten Ärzte- und Pflegeteam sowie den Servicekräften für die stets freundliche und kompetente Behandlung und Betreuung. Sollte eine weitere Behandlung nötig sein - was ich nicht hoffe - werde ich mich auf jeden Fall wieder in die bewährten Hände der Mitarbeiter der Martini-Klinik begeben.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Schreier
Liebes gesamtes Team der Martini Klinik in Hamburg-Eppendorf,
ich möchte mich hiemit bei Ihnen allen nochmals herzlich für die liebevolle, fürsorgliche, freundliche und auch kompetente Behandlung während meines einwöchigen Aufenthaltes, anlässlich meiner Prostatakrebs Operation, bedanken. In dieser für mich sehr schweren Zeit des Hoffens und des Bangens habe ich mich nie allein gefühlt. Ich wurde von allen Ärzten, Schwestern, Pflegern wunderbar umsorgt. Aber auch auf Hygiene, Sauberkeit, und ein ausgewogenes gutes Essen wurde Wert gelegt.
Ich habe in dieser einen Woche insgesamt 21 tolle Menschen in einer schweren Zeit kennen gelernt. Mein ganz besonderer Dank gilt meinem Operateur Dr. Budäus mit seinen begnadeten Händen und seinem chirurgischem Geschick und Können, sowie Frau Dr. Eva Maria Schmitz, Schwester Miriam und Schwester Ulrike und meinem humorvollen Pfleger Claus Meinert, aber auch alle anderen nicht namentlich Genannten waren herzlich und alle hatten Zeit für mich – in unserem Gesundheitssystem heutzutage nicht selbstverständlich.
Ich danke Gott, dass er mich in dieser schweren Zeit mit aggressivem Prostatakrebs, zu einer Operation und Entfernung der Prostata in diese einzigartige beste Klinik geführt hat.
Dass ich dann zu Weihnachten auch noch telefonisch von einem guten Ergebnis informiert wurde, war die Krönung und ich bin unsagbar dankbar. Liebes Team der Martini-Klinik, ich wünschen Ihnen allen ein gutes Jahr 2016 und dass Sie weiterhin noch vielen kranken Menschen so wunderbar helfen können wie mir.
Herzlichst Ihr Siegfried H.
Fachliche Exzellenz, Operateurskunst auf höchstem Niveau, Professionalität, Empathie, Hingabe und Leidenschaft – so mein persönlicher Eindruck vom Team der Martini-Klinik.
Dank über die Jahre konsequent durchgeführter Vorsorgeuntersuchungen befand sich das, bei mir (Alter 56 Jahre) vor einigen Wochen diagnostizierte, Prostatakarzinom, zum Zeitpunkt der Operation, in einem noch vergleichsweise frühem Stadium. Größere, das Wohlbefinden beeinträchtigende körperliche Beschwerden hatte ich bis dahin nicht. Dennoch stürzte mich die Krebsdiagnose in eine tiefe psychische Krise, da ich meinen Vater an Prostatakrebs habe sterben sehen. Als weiterer schwerwiegender, angstauslösender Faktor hinzu kam die Ungewissheit, welche Auswirkungen eine Tumorbehandlung auf meine Sexualität bzw. männliche Identität und damit auch unmittelbar auf die Partnerschaft mit meiner Frau haben würde.
Nach eingehender Beratung durch meinen Urologen entschied ich mich zu einer radikalen retropubischen Prostatektomie in der Martini-Klinik, da im Vergleich zu einer alternativ in Frage kommenden Strahlentherapie die dort entwickelte und praktizierte Operationsmethode nach meiner persönlichen Auffassung für mich mehrere Vorteile bot. Hierbei überzeugte mich insbesondere die Möglichkeit der Erhaltung der für die Kontinenz- und Erektionsfähigkeit bedeutsamen Gefäß- und Nervenstrukturen, sofern die noch während der Operation durchgeführte Gewebe-Schnellanalyse zeigt, dass sich der Tumor noch nicht über die Prostatakapsel hinaus verbreitet hat. Die im Nachgang zur Operation durchgeführte feingewebliche Untersuchung der entnommenen Prostata ermöglicht darüber hinaus eine ärztliche Bewertung des Tumorbefalls hinsichtlich weiterer Behandlungsstrategien, was für mich in meiner großen Verunsicherung ebenfalls von entscheidender Bedeutung war.
Meine Operation selbst verlief problemlos, das äußere Nervengewebe der Prostata konnte beidseitig erhalten werden. Die Katheterentfernung erfolgte sechs Tage nach dem Eingriff, wobei die zweite Stufe der Kontinenz (im Liegen und Sitzen sowie Auf-und-ab-Gehen) sofort gegeben war. Ein sensationelles Erlebnis war die Erlangung einer bereits guten Erektionsfähigkeit ohne zusätzliche medikamentöse Unterstützung schon am vierten Tag nach Katheterentfernung. Nach diesem Operationserfolg blicke ich mit großer Zuversicht und neuem Lebensmut der in einigen Tagen beginnenden Anschlußheilbehandlung in einer Reha-Klinik entgegen.
Mich in meiner bisher schwersten Lebenskrise in die Obhut der Martini-Klinik zu begeben, war sicherlich eine der besten Entscheidungen in meinem Leben. Mein unermesslicher Dank gilt dem gesamten Team der Station 4 (Narkoseärzte/innen, Stationsärzte/innen, Krankenpfleger/innen und Cateringpersonal), dessen Fürsorge und Freundlichkeit von mir als schlicht überwältigend empfunden wurde. Mein Operateur Herr Prof. Dr. Schlomm hat in meiner Hall of Fame der für mein Leben bedeutsamen Persönlichkeiten einen Platz an herausgehobener Stelle.
Erstmalig wurde bei mir (63 Jahre alt) in diesem Jahr ein PSA-Wert von 4,5 festgestellt. Bei der Biopsie im September ergab der Befund zwei Tumorherde mit einem Gleason-Score von 5+4 bzw. 3+4. Nach einem sehr informativen Beratungsgespräch bei Prof. Dr. Haese entschied ich mich für die radikale Prostatektomie.
Die offene Operation wurde am 23.10. beidseitig nerverhaltend durch PD Dr. Salomon durchgeführt; bereits nach 5 Tagen konnte der Katheter entfernt werden und einen Tag später konnte ich bereits entlassen werden.
Bereits nach wenigen Tagen war die Kontinenz schon so gut, dass Vorlagen hauptsächlich aus Sicherheitsgründen verwendet werden.
Die Martini-Klinik habe ich nach Internet-Recherche und Gesprächen mit ebenfalls betroffenen Bekannten ausgewählt. Diese Klinik ist in allen Aspekten eine Top-Adresse: angefangen bei den hochprofessionellen Ärzten, über das hervorragende medizinische Personal bis hin zu dem allzeit freundlichen Servicepersonal.
Deshalb kann ich diese Klinik allen künftig Betroffenen nur wärmstens empfehlen.
Nochmals herzlichen Dank an Dr. Salomon für das sehr gute Operationsergebnis und dem gesamten Team der Klinik für die rundum perfekte Betreuung!
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So viele gute Bewertungen?
Fragen Sie sich, wie es sein kann, dass es kaum schlechte Bewertungen gibt? Diese Grafik könnte Aufschluss geben. Patient:innen im gesamten Universitätsklinikum werden bei Entlassung gefragt, ob sie die Klinik/Abteilung weiterempfehlen würde. Seit Jahren liegt die Martini-Klinik mit Ihren Stationen vorn.
Männer, Mutmacher, Kämpfer!
"Ein gnadenloser Einschlag ins Leben..." und wie es dann weiterging. Wolfgang Bosbach, Uli und Michael Roth, Bernd Wehmeyer und andere berichten von ihrem Leben vor, nach und mit der Diagnose.
17 Jahre Espresso!
Was wir bewirken … wirkt manchmal nach. Ein Gruß nach 17 Jahren.
0.54 Minuten️
Oh what a ride!
Wir bekommen ja viele tolle Gästebucheinträge, aber dieser ist doch sehr ungewöhnlich.
0:40 Minuten