Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden.
Dr. Arie Schwartz reiste für eine gammasondengesteuerte Lymphknotenentfernung von New York nach Hamburg.
Seine Geschichte
Tausend Dank an tausend Beiträge!
Ein Gästebuch in einer Klinik? Ungewöhnlich? Ja, aber lesen Sie selbst. Ob Lob oder manchmal auch Kritik, wir freuen uns, hier noch einmal von Ihnen unseren Patienten, unseren Gästen zu hören.
Prof. Dr. Hartwig Huland
Gründer der Martini-Klinik
(146) Beiträge
Am 5. Juli 2022 war ich zum ersten Mal in der Martini-Klinik, Abteilung Diagnostik für eine transrektale Fusionsbiopsie.
Vom ersten Kontakt an habe ich mich gut aufgehoben, informiert, fachkompetent beraten und behandelt gefühlt.
Herzlichen Dank an das Team rund um Frau Caren Linse für die sehr gute persönliche, wertschätzende sowie fachliche Betreuung und Behandlung!
Vor ca. 2 Jahren erhielt ich nach erhöhten PSA-Werten, MRT und Biopsie die Diagnose eines Prostatakarzinoms. Bei Gleason 3+3 war die angesagte „Therapie“ zunächst „Active surveillance“.
Bei Folgeuntersuchungen stellte sich heraus, dass der Bösewicht langsam aber unaufhaltsam wuchs. Mein Ziel war die Vermeidung einer Prostatektomie, weil einige Freunde (die Hälfte meines männlichen Bekanntenkreises hat mittlerweile keine Prostata mehr) doch erhebliche Nebenwirkungen bei Kontinenz und Potenz erfahren mussten. Deshalb suchte ich Expertise in der Martini-Klinik.
Bei einer erneuten Biopsie war ich mittlerweile bei Gleason 3+4, PSA 5,8. Eine Fokale Therapie kam wegen der Lage des Karzinoms nicht in Frage. Frau Dr. Nagaraj empfahl mir deshalb eine HDR-Brachytherapie. Innerhalb von 4 Wochen hatte ich einen Behandlungstermin im Juni 22. Innerhalb von 2 Wochen werden bei der HDR-Brachytherapie in 2 stationären Aufenthalten über Kanülen strahlende Materialien in die Prostata über den Damm eingebracht. Am UKE bilden hierfür der Radiologe Dr. Schwarz und die Urologin Dr. Nagaraj ein kongeniales Team. Da das Verfahren unter Vollnarkose erfolgte, habe ich davon nichts mitbekommen. Am Abend des Eingriffs konnte ich jeweils schon wieder aufstehen und essen. Am nächsten Morgen konnte ich nach der Entfernung des Katheters auf etwas wackeligen Beinen die Rückreise nach Hause antreten.
Der 2. Teil der Behandlung erfolgte dann an meinem Heimatort Bielefeld im Franziskus-Hospital. Dazu werden mir perkutan (von außen) in 28 Sitzungen (6 Wochen lang) weitere Bestrahlungen zuteil. Mittlerweile befinde ich mich in dieser 2. Therapiephase. Ich fühle mich gesund und fit. Bis auf häufigen Harndrang fühle ich keine Nebenwirkungen. Die Heilungschancen liegen nach Expertenmeinung bei über 90 %.
Mein Dank gilt Frau Dr. Nagaraj, Herrn Dr. Schwarz und dem gesamten Verwaltungs- und Pflegeteam der Martini-Klinik. Ich hatte einen sehr angenehmen Aufenthalt dort. Ich kann aufgrund meiner Erfahrungen allen Leidensgenossen mit ähnlichen Voraussetzungen den Ratschlag geben, zumindest einmal prüfen zu lassen, ob die HDR-Brachytherapie eine Alternative zur Prostatektomie ist. Ich denke, man muss nicht immer gleich „schnippeln“.
Nach den üblichen Voruntersuchungen, MRT und Biopsie war es leider traurige Gewissheit, Prostatakrebs. Auf der Suche nach der besten Klinik für diesen Fachbereich bin ich zum Glück hier gelandet. Nach unkomplizierter Vorbereitung bin ich am 20. April nach Hamburg gefahren, einfach 500 km. Die Prostatektomie fand dann wie geplant, minimalinvasiv nächsten Tag statt und bereits am 25. April durfte ich die Klinik wieder verlassen, zu diesem Zeitpunkt aber noch den Blasenkatheter. Auch jetzt war es für mich kein Problem die selbständige Rückreise ohne Schmerzmittel auszuführen. Sieben Stunden Fahrzeit inkl. zwei Stunden Stau/Stop and Go. Der Blasenkatheter wurde am 3. Mai von meinem Urologen ohne Probleme gezogen. Schon am 8. Mai reichte mir in der Nacht bereits eine Vorlage Nr. 1 und tagsüber eine Nr. 2. Vom 10. bis zum 31. Mai war ich zur AHB in Bad Wildungen.
Des weiteren ist auch die Potenz fast als gleichwertig mit dem Zustand vor der OP anzusehen. Alleine diese Ergebnisse sprechen für eine hervorragende Durchführung der Operation. Mein besonderer Dank gilt hier vor allem Herrn Professor Lars Budäus mit seinem Team und der ganzen Martini Klinik. Vielen Dank.
Am 22.03.2022 wurde mir in der Martini-Klinik die Prostata entfernt, entlassen wurde ich am 26.03., der Katheder wurde am 31.03. durch meinen Urologen problemlos gezogen und vom 07. bis zum 28.04.2022 war ich in der Anschlussheilbehandlung (AHB). Jetzt ist damit ein guter Zeitpunkt erreicht, um eine fundierte Rückmeldung zu geben.
Vorgeschichte: Bei der Vorsorgeuntersuchung (Oktober 2021) waren der Tastbefund und die Sonografie unauffällig, der Urologe empfahl ergänzend den PSA–Wert zu bestimmen (IGeL-Leistung). Der erste PSA-Wert lag bei 104 und wurde durch die kurzfristig durchgeführte Kontrolle bestätigt. Es folgten mehrere MRT und CT, die die vermutete Diagnose bestätigten, bei denen sich aber keine Hinweise auf Metastasen fanden. Die Biopsie (Januar 2022) zeigte in 12 Stanzen einen kompletten Befall der Prostata mit einem aggressiven Tumor, der zudem sehr schnell wuchs, d.h. in 3 Monaten stieg der PSA-Wert von 104 auf 110. Damit war klar, dass es sich um einen Hochrisikokrebs handelte, der unbedingt entfernt werden muss. Dringende Empfehlung meines Urologen, um das weitere Wachstum bis zur Operation zu begrenzen, war eine Hormonbehandlung, die am 04.02.2022 begann und in deren Folge der PSA-Wert bis zur Klinikaufnahme auf 18,5 fiel. Kontakt zu Martini-Klinik: Über einen Freund wurde mir die Martini-Klinik empfohlen. Ich bin Kassenpatient. Zwei Wochen nach meiner telefonischen Kontaktaufnahme fand der Termin zur Anamnese und Beratung am 31.01.2022 statt. Wenige Tage danach erhielt ich den Rückruf mit der Therapieempfehlung und dem möglichen Aufnahmetermin. Meinem Wunsch entsprechend könnte die Entfernung der Prostata mit Hilfe des da Vinci-Operationssystems durchgeführt werden. Operateur wäre Herr Prof. Dr. med. T. Steuber, der der Spezialist für derartige lokal fortgeschrittene Tumore sei.
Operation und Behandlung in der Martini-Klinik: Plangemäß erfolgte die Aufnahme am 21.03.2022 und die Operation konnte am 22.03.2022 durchgeführt werden. Aufnahme, Voruntersuchungen, Aufklärungen zu Risiken etc. liefen bestens organisiert ab. Am 22.03.2022 dann die OP. Ich erinnere noch die Vorbereitung durch die Anästhesistin … jedenfalls in Bruchstücken. Nach knapp 4-stündiger OP fand ich mich plötzlich im Aufwachraum wieder. Keine Erinnerung, keine Schmerzen, alles fertig. Katheter an der rechten Bettseite. In den nächsten Tagen schaute Prof. Steuber täglich kurz vorbei erkundigte sich nach meinem Befinden, informierte mich über den OP-Verlauf und die notwendigen weiteren Schritte. Die Betreuung durch die Stationsärztinnen, die Pflegekräfte, die Servicekräfte, bis hin zur Reinigungskraft, vermittelten, dass alle ihre Arbeit dort offensichtlich gern (und gut) machen. Bereits am 28.03. konnte ich die Schmerzmedikation komplett absetzen. Zu keinem Zeitpunkt habe ich seit der OP Schmerzen verspürt. Eine Woche nach der Entlassung erhielt ich einen Anruf von Prof. Steuber, der mich persönlich über das Ergebnis der histologischen Untersuchung und die weiteren Therapieempfehlungen informierte.
Zusammenfassung: Ich glaube, dass die Behandlung in dieser Klinik (bei der Ausprägung dieses Tumors) für mich die bestmögliche Entscheidung war, die ich jederzeit so wieder treffen würde. Daher geht mein herzlicher Dank an Herrn Prof. Steuber und alle anderen Mitarbeiter:innen der Klinik, die ich in dieser Zeit kennengelernt habe. Hier ergänzen sich Kompetenz und eine gute menschliche, patientenorientierte Haltung in vorbildlicher Weise. Machen Sie bitte so weiter!
Aufgrund von Beschwerden erfolgten 2015 die ersten urologischen Untersuchungen mit Feststellung eines PSA-Wertes von 4,5. Nach PSMA-PET-MRT 2016 mit Ergebnis PIRAD 2 wurde die Möglichkeit eines Prostata-Carcinoms als sehr unwahrscheinlich eingeschätzt und der erhöhte PSA-Wert als vermutlich Folge einer chronischen Prostatitis eingestuft. MRT-Kontrollen folgten aufgrund eines weiter ansteigenden PSA-Werts 2017, 2019, 2020, im Juni 2021 dann erneut ein PSMA-PET-MRT. Der PSA Wert war inzwischen angestiegen bis auf 7,5, ein eindeutiger Tumorverdacht ergab sich selbst aus dem letzten MRT nicht, jedoch eine kleine verdächtige Zielregion, deren Histologie durch eine Biopsie abzuklären angeraten wurde. Am 29.10.2021 erfolgte Fusionsbiopsie durch Oberarzt Dr. Günzel vom Vivantes Klinikum in Berlin. Sehr zielsicher hat Dr. Günzel die doch relativ kleine Verdachtsregion getroffen, hierfür mein spezieller Dank! Die Histologie ergab tatsächlich einen Tumor Gleason 3+4. Nach Beratung durch das Vivantes Klinikum Berlin, meinen Urologen vor Ort, durch das Universitätsklinikum Göttingen sowie durch die Martini-Klinik - alle haben mir zur OP geraten - war die Entscheidung getroffen. Am 17.01.22 war Check-in. Bereits bei der Aufnahme war ein klar strukturiertes Qualitätsmanagement, welches sich bis zur Entlassung wie ein roter Faden durchzog, erkennbar. Freundliches Personal sowie immer das Gefühl in den richtigen Händen zu sein erleichtern Einiges, eine hervorragende Küche kombiniert mit freundlichem Service und einem Gläschen Vino am Abend vor der OP sind die Krönung. Den für den Patienten jedoch alles entscheidenden Unterschied denke ich macht die Routine und Erfahrung des Operateurs. An dieser Stelle herzlichsten Dank Prof. Haese, dem ich nicht genug Hochachtung und Dankbarkeit übermitteln kann. Meine größte Sorge war die Kontinenz, die Zweite die Potenz. Und hier kann ich glaube ich für jeden Mann sprechen. Sicherlich dank Erfahrung, Routine und manuellem Geschick meines Operateurs benötige ich heute, 3 Monate nach meiner OP nur noch eine XXS Vorlage zur Sicherheit, die Potenz ist nicht ganz aber fast so gut wie vor der OP. Durch das Qualitätsmanagement, welches sich ja bereits im Kleinen durchzieht, bin ich mir sicher, dass auch im Bereich der Operateure ein solches vorhanden ist und egal bei welchem Operateur, an der Martini-Klinik ist man bestens aufgehoben. Lieber Prof. Haese, ich bin Ihnen und Ihrem Team so dankbar, Sie haben mich vom Tumor befreit, die Nebenwirkungen in Relation sind nicht beachtenswert.
Meine OP (radikale Prostatektomie mit Lymphknotenentfernung) erfolgte am 15.02.2021 nach positiver Biopsie am 08.01.2021. Schon die wiederholten Biopsien als auch die Voruntersuchungen liefen in angenehmer Atmosphäre ab und waren von fürsorglichen, medizinisch verständlichen Erklärungen begleitet. Zu keinem Zeitpunkt trat ein Gefühl der Unsicherheit auf, was sicherlich auch an der augenscheinlichen Professionalität der Ärzte und den Untersuchungsteams lag. Vom Empfang am Sonntag bis zur Abreise am Samstag fühlte ich mich stets bestens betreut. Die Unterbringung und die Verpflegung ließen keine Wünsche offen. Die Pflegeteams der Tag- und Nachtschichten waren sehr freundlich, jederzeit ansprechbar und hilfsbereit. Nochmals ein herzliches Danke dafür! Die OP selbst wurde vom "Ronaldo am da Vinci-System" - wie einer seiner Kollegen bei einem Gespräch äußerte -, Prof. Dr. Haese durchgeführt. Das vorabendliche Arztgespräch zur Vorbereitung war sehr beruhigend und auch die OP verlief ohne Komplikationen. Die folgenden Tage zeigten einen steten Aufwärtstrend und so konnte ich am folgenden Wochenende schon die Heimreise antreten. Bis zum heutigen Tag erinnere ich mich erleichtert an ein OP- und Pflegeteam zurück, das mir eine schwere Last von den Schultern nahm und mir eine neue Lebensqualität schenkte. Es blieben keine medizinischen Einschränkungen (Impotenz / Inkontinenz) zurück! Zurückblickend bin ich froh, dass ich mich für die Martini-Klinik entschieden habe.
Hallo und guten Tag,
bei mir wurde durch Zufall bei einer Untersuchung beim Urologen ein sehr hoher PSA-Wert festgestellt. Dabei war ich nur zum Arzt gegangen, weil ich Probleme beim Wasserlassen bekommen hatte. Das war im Juni 2020.
Daraufhin wurde bei mir eine Stanz-Biopsie im Dezember in der Martini-Klinik durchgeführt. Hierbei wurde der Krebs festgestellt. Vorher hatte ich ein CT und eine Szintigraphie des Knochengerüstes über mich ergehen lassen müssen.
Knapp 10 Tage später war ich zur OP in der Martini-Klinik erschienen. Am Donnerstag rein und am Freitag operiert. Am Dienstag habe ich dann das Krankenhaus mit einem Katheter verlassen können. Bei der OP hatte man mir die befallene Prostata und vorsichtshalber auch die Lymphen in der Leistengegend entfernt. Ein paar Tage danach, kurz vor Weihnachten, war ich dann noch einmal zur Entfernung des Katheters in der Klinik.
Bis dato waren Alle Nachuntersuchungen beim Urologen negativ. Ich fühlte mich in der Martini-Klinik sehr gut aufgehoben. Die Vorab Informationen von Prof. Maurer waren sehr gut vermittelt worden. Die Schwestern auf der Station waren mehr als zuvorkommend. Sogar das KH-Essen war ausgesprochen schmackhaft und bekömmlich.
Ich kann also nur Gutes aus der Martini-Klinik berichten. Ich habe mich dort sehr gut aufgehoben und versorgt gefühlt. Es gab meinerseits nichts zu beanstanden. Im Gegenteil: Ich würde die Martini-Klinik Jedem empfehlen.
mfg. Ein sehr glücklicher, 70 jähriger Patient, der nach der OP kaum Schmerzen hatte und deren 14cm Narbe sehr gut verheilt ist. Danke!!!
Am 24.09.2021 erfolgte bei mir die perineale Prostata-Biopsie in der Martini-Klinik, ausgeführt durch Oberärztin Frau Dr. Yamini Nagaraj, einer sehr freundlichen und emphatischen Ärztin, die einem durch Ihre Ruhe schon die Hälfte der Ängste nahm.
Nach Diagnose-Bestätigung und entsprechender ausführlicher OP-Aufklärung durch Herrn Prof. Alexander Haese wurde ich dann am 01.11.2021 minimal-invasiv operiert durch Herrn Prof. Haese, der mich im Anschluss auch täglich in meinem Patientenzimmer visitiert hat, ein ebenso emphatischer und freundlicher Arzt. Auch die Betreuung durch das ganze Pflegeteam war außergewöhnlich, man hatte zu jeder Zeit das Gefühl, als Mensch mit allen seinen Ängsten und Nöten wahrgenommen zu werden und nicht nur als "Krankheitsfall oder "Diagnose". Dies schließt auch das Service-Personal und Raumpflege-Personal mit ein. Lobend erwähnen möchte ich auch das freundliche Anästhesie-Team unter Leitung von Oberärztin Frau Dr. von Breunig, ich erhielt eine perfekte Narkose ohne jegliche Nachwirkungen, 2 Tage nach OP befragte sie mich im Rahmen einer Visite nach meinem Befinden. Bei komplikationslosem Verlauf konnte ich bereits nach 7 Tagen ohne Blasenkatheter die Klinik wieder verlassen und bedanke mich nochmals bei dem gesamten Team der Martini-Klinik für die hervorragende und sehr menschliche Behandlung.
Ein Geschenk an alle Männer, steht in großen Lettern am Bauzaun des Neubaus der Martini-Klinik. Na ja, dachte ich, als am 02.08.2012 eine radikale Prostatektomie mit dem da Vinci System bei mir bevor stand. Jetzt bin ich seit vier Tagen wieder zu Hause und kann nachempfinden welche Bedeutung der Slogan für Patienten tatsächlich hat. Von den Telefon- und Email-Kontakten, über das Beratungsgespräch, bis zur freundliche Aufnahme gestaltete sich die Vorbereitung auf das doch auch mit Angst besetzte Verfahren äußerst professionell, freundlich, individuell und Mut machend.
Die Ärzte, aber vor allem das Pflegepersonal auf der Station gaben mir zu jeder Zeit sehr empathisch, hoch kompetent das beruhigende Gefühl in den richtigen Händen aufgehoben zu sein. Auch das erste Gespräch mit Herrn Prof. Dr. Salomon, wie auch das abschließende, freundliche, sehr persönliche Telefonat haben mir Zuversicht für die Zukunft gegeben. Eine befreundete Ärztin riet mir da hin zu gehen wo die größten Erfahrungen vorliegen und die meisten Operationen durchgeführt werden. Und das ist nun mal die Martini-Klinik in Hamburg.
Ich bin sehr froh die Entscheidung für diese Klinik getroffen zu haben. Ich kann allen Männern mit ähnlichen Problemen nur bestätigen, die Klinik ist wirklich ein Geschenk.
Hallo, heute (01. August 2021) ist ein besonderer Tag für mich.
Vor genau 10 Jahren wurde ich in der Martini-Klinik durch Prof. Haese (Prostatektomie, da Vinci) erfolgreich operiert. Den Hinweis auf diese spezielle Klinik erhielt ich aus dem Freundeskreis, nachdem bei mir Prostatakrebs diagnostiziert worden war. Ich kann heute im Rückblick sagen, dass ich alles richtig gemacht habe. Der PSA-Wert war nach der OP kontinuierlich auf kleiner als 0,01 gesunken. So ist es auch noch heute. Kontinenz und Potenz waren nach kurzer Zeit ebenfalls wieder gut. An dieser Stelle an alle betroffenen Männer: Geht in diese Klinik, sie ist wirklich erste Wahl bei dieser schrecklichen Erkrankung.
Ich bin Prof. Haese und seinem gesamten Team einschließlich der Pflegekräfte unendlich dankbar und sende herzliche Grüße.
Ihr Wilfried C.
Was soll ich sagen. Männer traut euch - nach Hamburg.
Alles begann bereits vor ca. 10 Jahren. Ich bin heute übrigens 65 Jahre alt. Meine Prostata wuchs damals schon fleißig und war bereits deutlich größer als beim Altersdurchschnitt. Vor ca. 3 Jahren begannen dann zunächst die Probleme mit dem Wasserlassen. Es wurde immer enger um die Harnröhre. Hinzu kam ein langsamer, aber stetiger Anstieg meines PSA-Wertes (2015=0,4; 2016=0,5; 2018=0,6 und Ende 2020 dann ca. 0,8). Eine durchgeführte MRT zeigte dann aktives, auffälliges Gewebe im Zentrum der Prostata - also mit ungutem Gefühl ab zur Biopsie nach Düsseldorf. Die erschreckende Nachricht erfolgte einige Tage später während eines entspannten Waldspazierganges, telefonisch durch meinen Urologen. "Sie haben ein Karzinom in der Prostata, Gleason 3+3, ca. 29 mm, auf die Prostata beschränkter Tumor." Empfehlung 1: restlose Entfernung der Prostata und der Samenblasen, Empfehlung 2: OP in der Martini-Klinik Hamburg. Beiden Empfehlungen bin ich gefolgt. Psychisch hat mich das Thema zu der Zeit ziemlich belastet.
Am 03.11.2020 wurde ich in Hamburg aufgenommen und einen Tag später durch Professor Haese von meiner kranken Prostata befreit. Prof. Haese ist u.a. Spezialist auf dem Gebiet der roboterassistierten Prostatatektomie (Da Vinci) und so habe ich mich auch auf dieses schonendere, minimal invasive Verfahren eingelassen, musste aber den Robotereinsatz selbst bezahlen. Die Versicherungen zahlen i.d.R. nur die normale OP.
Alles verlief jedenfalls planmäßig. Die Lymphknoten waren krebsfrei und konnten verbleiben. Schmerzen hatte ich in der Folgezeit so gut wie keine. Keine Angst vor dem Katheterziehen, das tut nicht weh. Die Mobilisierung (Aufstehen und die Gänge ablaufen) erfolgt bereits am 2. Tag. Übrigens, die Betreuung durch das gesamte Team und den behandelnden Arzt war selbst in Zeiten von Corona außergewöhnlich gut. An der Verpflegung könnte man noch ein wenig arbeiten.
Ich möchte mich in diesem Zusammenhang besonders bei Herrn Prof. Haese für seinen professionellen Einsatz und die nette Betreuung während meines 5-tägigen Aufenthaltes in der Martini-Klinik bedanken.
Heute, ca. 7 Monate später, kann ich sagen, alles ist wieder (fast) normal. Kontinenz 99,5 %, Potenz, na ja, sagen wir 70 %, aber das wird bestimmt noch. Ich habe ansonsten wieder die volle Leistungsfähigkeit wie vor der OP erreicht und kann mich meines Lebens wieder richtig freuen. Vielen Dank...
Allen Betroffenen wünsche ich beste Genesung und das gleiche positive Schicksal wie mir.
Vielen Dank, stellvertretend für das ganze Team, an Frau Dr. Nagaraj für die Durchführung und den gesamten Ablauf im Zusammenhang mit der Prostatabiopsie am 10.05.2021 in der Martini-Klink.
Von der ersten Kontaktaufnahme über das sehr zeitnah erfolgte telefonische Beratungsgespräch mit Prof. Budäus bis hin zur Terminabstimmung verlief alles äußerst zügig und professionell. Dadurch war die Phase meiner Unsicherheit darüber was zu tun ist relativ kurz. Die perineal durchgeführte 3D-Biopsie war so gut wie schmerzfrei; ich hatte mir umsonst Gedanken gemacht. Alles in allem: top!
Die Empfehlung eines Bekannten für die Martini-Klinik und das dortige Team kann ich nur voll und ganz bestätigen. Ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt!
Am 23.12.20 war ich beim meinem Urologen zur Besprechung meines PSA- Wertes von 4,4. Wir vereinbarten eine Biopsie am 4.1.21. Bei der Besprechung der Ergebnisse der Biopsie am 19.1.21 waren 2 von 12 Proben positiv.
Am 17.2. hatte ich ein erstes Therapieoptionsgespräch mit Herrn Dr. Ekrutt von der Martini-Klinik. Ich bat noch um Bedenkzeit. Am 1.3. hatte ich dann ein weiteres Gespräch mit Frau Dr. Jaretzke. Sie erklärte mir alles ganz genau, nahm mir die Angst vor der OP, dem Inkontinenz- und Impotenz-Risiko und empfahl mir wegen der stark vergrößerten Prostata eine offene OP. Den Termin für die OP wurde dann auch gleich auf den 1.4. bestätigt.
Am 31.3. wurde ich dann als Kassenpatient sehr freundlich in der Martini-Klinik aufgenommen. Es folgten noch Voruntersuchungen sowie ein Gespräch mit meinem zuständigem Oberarzt Dr. Ludwig der die OP plante und am 1.4. ausführte. Ich kam im Aufwachraum wieder zu mir und man berichtete mir, dass alles gut verlaufen ist und das beidseitig die Nerven geschont werden konnten. Am 6.4. wurde ich aus der Martini-Klinik entlassen. Dies war nur möglich da sich das Personal und die Ärzte sehr professionell um mich gekümmert haben. Hier noch einmal ein Lob an die ganze Martini-Klinik.
Mein Hausarzt zog dann am 15.4. den Katheter, am ersten Tag hatte ich gar keine Probleme mit der Inkontinenz dafür ab dem zweiten Tag. Dies besserte sich aber wieder von Tag zu Tag und heute am 10.5. reicht mir eine dünne Vorlage zur Sicherheit. Die Potenz meldet sich nun auch langsam wieder zurück.
Seit 21.4. bin ich jetzt in der AHB in Badenweiler die mir Frau Wittneben von der AHB-Organisation Martini-Klinik empfohlen und vermittelt hat. Ich bin heute sehr froh, dass ich dieses Angebot angenommen habe.
Hier noch einmal ein großes Lob und ein ganz großes Dankeschön an das ganze Team der Martini-Klinik.
Eine vorbildliche Klinik:
Aufgrund eines erhöhten PSA Wertes von 6,1 im Januar 2021, wurde erst ein MRT und dann eine Biopsie durchgeführt mit dem Resultat, dass ein 1,6 x 0,9 cm großer Tumor in der rechten Prostatahälfte sichtbar war mit einem Gleason Wert von Teils 4+3 und Teils 4+4. Da ich schon einiges Gute über die Martini-Klinik in Hamburg gehört hatte, trat ich mit der Klinik in Kontakt und erhielt einen OP Termin für den 18. Februar 2021.
Anfang Februar konnte ein ausführliches Zoom Gespräch mit Prof. Graefen stattfinden, und er war bereit die OP durchzuführen. Prof Graefen hat sich die notwendige Zeit genommen, um auf all meine Fragen und Befürchtungen (Kontinents, Potenz, Lebenserwartung, offene oder Da Vinci Methode, Klinikaufenthalt, Rehabilitation, Lebensverfassung nach dem Klinikaufenthalt, etc.) sehr einfühlsam einzugehen. Das Gespräch hat mir in der Tat sehr geholfen. Obwohl die Klinik betont, dass die offene OP die gleichen funktionellen Ergebnisqualitäten und Komplikationsraten hat wie die roboterassistierte Da Vinci-Methode, entschied ich mich für die Da Vinci-Methode, da eine etwas schnellere Heilung zu erwarten war und ich damit vielleicht etwas schneller wieder Tennis und Golf spielen kann.
Als ich am 17. Februar in der Klinik ankam, warteten bereits 5 weitere Männer auf ihre Aufnahme. Das Klinikpersonal war sehr freundlich und bei einer Tasse Kaffee oder Tee, und einem Glas Saft oder Wasser fand der erste informelle Austausch mit den anderen Patienten statt. Dies tat gut, da war eine gewisse Solidarität festzustellen. Auch ein abreisender Patient gesellte sich zu uns und hatte nur Positives von seinem Aufenthalt in der Klinik zu berichten. Das steigerte natürlich unser Gefühl, hier gut aufgehoben zu sein.
In den folgenden 6 ½ Tagen bestätigte sich dieser erste Eindruck. Zu jeder Zeit war ich beeindruckt von der hohen Professionalität des gesamten Teams und darüber hinaus von der Empathie, die ich täglich erfahren durfte. Ich hatte das Empfinden, dass sich jedes Teammitglied um mein Wohlbefinden bemühte. Ich war keine Nummer, sondern ein Mensch auf den man eingehen und helfen wollte. Und es wurde sich auch Zeit für ein paar Worte genommen, die über das rein ‚medizinische‘ hinausgingen. Um herauszufinden, wie die Arbeitsatmosphäre zwischen dem Personal war, habe ich meine Reinmachefrau, einen Angestellten zuständig für den Service und eine Pflegerin gefragt wie sie die Atmosphäre beurteilen, und alle drückten Ihre volle Zufriedenheit aus. Eine solche Zufriedenheit spiegelt sich dann natürlich auch im Umgang mit den Patienten wider.
Einen weiteren Beitrag zum Wohlbefinden leistete das Essensangebot, die Qualität und die appetitliche Zubereitung. Ich hatte eine Auswahl zwischen etwa 20 verschiedenen Gerichten, und jedem Wunsch einer gewissen Veränderung wurde entsprochen. Und am 3. Tag nach der OP hat dann auch ein Glas Wein und ein Bier wieder geschmeckt, was in der ‚Lounge‘ zur Verfügung stand!! Die Familie und Freunde, an die ich Bilder verschickt hatte, fragten mich, ob ich wirklich in einer Klinik oder aber in einem Spa oder Hotel wäre.
Am Aufnahmetag, nach der Operation und an jedem Wochentag hat mich auch Prof Graefen besucht, um sich um mein Befinden zu erkundigen. Nach der Operation hat er ebenfalls sofort meine Frau angerufen, um ihr mitzuteilen, dass alles gut verlaufen ist. Die Operation konnte fast vollständig nervenschonend durchgeführt werden. (Fast, da sich der Tumor an einer Kapselwand befand, mussten hier die Nerven zuständig für die Potenz entfernt werden. Auf der anderen Seite konnten sie aber vollständig erhalten bleiben).
Am 5. Tag nach der OP konnte dann der Katheter entfernt werden (Das Tragen eines Katheters war in der Tat überhaupt nicht problematisch!!), und am folgenden Tag, am Mittwoch den 25. Februar, bin ich dann wieder nach Hause gefahren. Ich bin abgeholt worden, doch war ich auch in der Lage, selbst zu fahren. Mit der Kontinenz habe ich praktisch kein Problem, werde aber dennoch hier vor Ort einige Beckenbogenübungen in einer physiotherapeutischen Praxis machen. Dank Internet habe ich allerdings bereits 10 Tage vor dem Klinikbesuch mit Beckenbogenübungen begonnen.
Danach musste ich jedoch noch bis Freitag warten, um die Ergebnisse der Histologie zu erfahren, die sehr wichtig sind für die Heilung und einem eventuellen Umgang mit dem Krebs. Wenn es eine Möglichkeit gäbe, die Wartezeit zu verkürzen, würde dies natürlich den erheblichen psychologischen Belastungsdruck für den Patienten verringern.
Zusammenfassend kann ich nur feststellen, dass für mich die Martini-Klinik ein Vorbild für alle Kliniken sein kann. Eine ausgezeichnete professionelle medizinische Versorgung mit gleichzeitiger menschlicher Fürsorge, die sowohl die psychologisch emotionale Ebene als auch das leibliche Wohlbefinden im Auge hat. Von daher bedanke ich mich ganz herzlich bei Prof. Graefen und dem gesamten Team, einschließlich Frau Beinkaempen, die stets hilfreich in den verwaltungstechnischen Fragen gewesen ist, für die hervorragende medizinische und menschliche Betreuung, die ich in den 7 Tagen habe erfahren dürfen.
Sehr geehrter Herr Professor Salomon, liebes Klinikpersonal der Martini-Klinik,
zunächst einmal möchte ich Ihnen allen auf diesem Weg meinen allerherzlichsten Dank aussprechen. In den 8 Tagen, die ich bei Ihnen zubringen durfte (musste), habe ich mich von Anfang an als Mensch in meiner Persönlichkeit wahr- und angenommen gefühlt. Durch Kompetenz und Professionalität und durch stets große Freundlichkeit seitens aller wurde ich in dieser für mich sehr schwierigen Situation sehr unterstützt.
Vielleicht kann ich andere Leidensgenossen, die eine OP oder die Entscheidung dazu noch vor sich haben, ermutigen, ebenfalls diesen Schritt zu tun. Aufgrund kontinuierlich steigender PSA-Werte - zuletzt 18,6 - wurde im August 2020 eine Biopsie durchgeführt, deren Ergebnis leider den Verdacht auf ein Prostatakarzinom (Gleason Score-Wert 5+4) bestätigte. Mir wurde dringend zu einer Prostatektomie in einer Klinik in der näheren Umgebung geraten. Ich recherchierte im Internet, informierte mich über Behandlungsalternativen. Aufgrund des hohen Risikos kamen alternative Methoden nicht in Betracht, deshalb entschloss ich mich zur OP.
Bei meiner Suche nach einer guten Klinik fiel mir die die Martini-Klinik als eine der ersten Kliniken positiv auf. Im Dezember 2020 nahm ich Kontakt mit der Klinik auf. Aufgrund der eingesandten Befunde fand kurz darauf ein aufklärendes Telefongespräch mit Herrn Professor Salomon statt und ein OP-Termin mit der Da Vinci Methode für Anfang Januar wurde vereinbart. Nun habe ich die OP ohne Komplikationen überstanden. Der Befund der Gewebeproben ist für mich, dem Himmel sei Dank, gut ausgefallen, so dass ich keine weitere Behandlung wie Bestrahlung oder Chemotherapie benötige. Ich trete nun eine 3-wöchige Anschlussheilbehandlung an während derer sich Kontinenz und Potenz, da bin ich zuversichtlich, weiterhin verbessern werden.
Nochmals meinen ganz besonderen Dank an Sie alle auf Station 5 sowie dem Küchenteam!!
Herzliche Grüße
Guido
Um es vorwegzunehmen: Ja, der weiteste Weg zur Martini-Klinik lohnt sich!
Ein Zufallsbefund beim Hausarzt ergab bei mir einen PSA-Wert von 4,8, wobei ich keinerlei Beschwerden hatte. Bei der Nachkontrolle war der Wert auf 6,2 angestiegen. Beim MRT erhärtete sich der Karzinomverdacht. Die folgende Biopsie ergab das Ergebnis: Prostatakarzinom mit Gleasongrad 3+4.
Diese Diagnose bereitete meiner Frau und mir viele schlaflose Nächte: Sollte ich noch warten oder gleich operieren lassen? Mein Freiburger Urologe riet mir, gleich Kontakt zu Prof. Dr. Graefen aufzunehmen, der eine absolute Koryphäe auf diesem Gebiet sei.
Aufgrund der Entfernung erfolgte ein sehr ausführliches Telefonat mit Prof. Dr. Graefen, der sich meine übersendeten Unterlagen angesehen hatte. Wir besprachen in aller Offenheit die Optionen und es blieben für mich keine Fragen übrig. So entschied ich mich trotz Corona für eine schnellstmögliche Prostatektomie mit dem „da Vinci-Verfahren“. Während der Wartezeit auf die OP, begann ich mit dem Beckenbodentraining, was ich nur jedem empfehlen kann! Erst unter Anleitung einer Physiotherapeutin und dann weiter alleine.
Am 29.06.2020 fuhren meine Frau und ich die rund 800 Kilometer vom Schwarzwald nach Hamburg. Die Aufnahme wurde unter Corona-Bedingungen professionell erledigt und die Station 1 hinterließ gleich am ersten Tag einen sehr positiven Eindruck, der sich auch die folgenden Tage nicht ändern sollte.
Prof. Dr. Graefen erläuterte mir am Aufnahmetag noch einmal ausführlich die Operation, so dass ich vor der OP beruhigt und gut schlafen konnte. Morgens lief alles ruhig und entspannt nach Plan. Herzlichen Dank auch hier an die sympathische Anästhesistin, die mich mit einer kurzen Phantasiereise entspannt in die Narkose schickte!
Bereits im Aufwachraum fühlte ich mich gut und so blieb es auch die nächsten Tage. Aufgrund der guten Medikation blieb ich weitgehend schmerzfrei. Am sechsten Tag konnte der Katheter problemlos entfernt werden. Ich war sehr glücklich über die sofortige und vollständige Kontinenz!
So stand der Heimreise am nächsten Tag nichts im Wege. Da der Eingriff so gut verlaufen war, entschied ich mich gegen eine Reha und für die notwendige Erholung zu Hause. In meinem Fall war das die richtige Entscheidung. Inzwischen sind die minimalen Narben der da Vinci-Operation gut verheilt und auch die Potenz ist bereits wieder zu spüren. Den Rat meines Urologen, die Tadalafil-Tabletten zur Unterstützung der Schwellkörper zu nehmen, werde ich weiter befolgen.
Nach sechs Wochen stand dann der mit Spannung erwartete erste postoperative PSA-Test an. Heute kam das Ergebnis und es ergab den erhofften Wert von 0,01 ng/mL!!!
So soll es hoffentlich bei den turnusmäßigen Kontrollen alle drei Monate bleiben!
Zum Schluss sind mir drei Dinge wichtig zu betonen:
1. Besonders hervorheben möchte ich die tolle Betreuung in der Martini-Klinik, die wirklich vorbildlich ist. Von den Ärzten, Pflegekräften, über das Küchenpersonal bis zu den Reinigungskräften arbeiten hier alle professionell, engagiert und sehr emphatisch.
2. Einen ganz besonderen Dank möchte ich an dieser Stelle Prof. Dr. Graefen aussprechen. Sie haben mir mit ihrer ruhigen sowie menschlichen Art die Angst vor dem Eingriff genommen und eine absolut hervorragende Arbeit geleistet. Neben der erwähnten sofortigen Kontinenz ist nach nur 5 Wochen auch die Potenz wieder zu spüren und das hätte ich mir wahrlich nicht vorstellen können! Sie haben mir mit Ihrer erfolgreichen Operation eine Zukunft geschenkt!
3. Liebe Leidensgenossen, auch wenn die Prostatakrebsdiagnose sehr niederschmetternd ist, verzweifeln Sie nicht. Bereiten Sie sich auf den Eingriff psychisch, physisch und auf jeden Fall mit Beckenbodengymnastik vor. Dafür empfehle ich zu Beginn die Anleitung durch einen spezialisierten Physiotherapeuten. Bei der persönlichen Fortführung hat mir das Buch „Beckenbodentraining für Männer“ von Ute Michaelis sehr geholfen.
Wählen Sie die Martini-Klinik, lassen Sie sich ggf. nicht von der Zuzahlung für die da Vinci-Operation abschrecken, denn nur hier arbeiten und operieren absolute Profis, die sich bis ins Kleinste spezialisiert haben und Ihnen so am Nachhaltigsten helfen können.
Herzliche Grüße aus Freiburg an das ganze Klinik-Team sendet
Lars S.
Liebes Team der Martini-Klinik!
Meine da-Vinci-OP ist nun schon fast 2 Monate zurückliegend und die zeitliche Distanz verdichtet die zurückliegenden Eindrücke. Bleibend ist die große Dankbarkeit dem gesamten Personal der Klinik gegenüber und seiner Liebe und Empathie für die ausgefeilten Prozesse rund um das Operationsgeschehen! In Coronazeiten seien hervorgehoben die Blumen der Geschäftsleitung bei der Aufnahme (Wo gibt es sowas?), denn es fehlt ja jeder Besuch, der sie bringen könnte. Bedanken möchte ich mich in besonderer Weise bei meinem Operateur Prof. Heinzer und seinen Kollegen sowie dem gesamten Anästhesie- und OP-Team. Mein Anästhesist OA Dr. Strawinsky stabilisierte mich sicher über 2 h Kopftieflage und einem Bauch voll Luft ohne jegliche Übelkeit, Auskühlen oder Flüssigkeitsüberladung. Ich erinnere gerne die beiden warmen und weichen OP-Decken im Vorbereitungsraum. Post-OP keine bedeutsamen Schmerzen, keinerlei Blutung im inneren oder äußeren Gewebe, insgesamt nur 130 ml Blutverlust bei einem solchen Eingriff in den Tiefen des kleinen Becken, wo andere Kliniken Blut transfundieren müssen. Eigenständige Mobilisation am OP-Tag, am 4. und 5. post OP Tag Spaziergang im Klinikpark, Katheterentfernung am 6. und Entlassung am Tag 7. Einen großen Teil der 500 km langen Heimfahrt konnte ich selbst steuern, da ich mich normal gefühlt habe. Im Hype der Begeisterung haben wir am Entlassungstag in Hamburg einen lang gehegten Wunsch realisiert und einen Flügel gekauft! Unter diesen guten Voraussetzungen habe ich mich dann in die häusliche Reha begeben. Hier habe ich dann doch das größere Ruhe- und Erholungsbedürfnis verspürt nach der großen urologischen OP mit ihrer erheblichen Diskrepanz zwischen den äußerlich nur sichtbaren kleinen Narben und dem Geschehen im kleinen Becken. Mein Kopf hat gelernt sich auf die nötige Geduld einzustellen für die Kompensation von Kontinenz und Potenz mit den möglichen Hilfsmitteln. Die Grundlagen für eine gute Rekonvaleszenz hierzu hat jedenfalls die OP gelegt. Bereits knapp 4 Wochen post OP ist der PSA bereits bei 0,1. Hierfür allen herzlichen Dank!
Und für alle betroffenen "Männer" frei nach A. de Saint-Exupery:
"Wenn Du Deine Diagnose Prostata-Karzinom hörst, lerne das Konzept der Martini-Klinik zu lieben"
Liebes Martini-Team, lieber Dr. Maurer,
herzlichen Dank für die erfolgreiche, nerverhaltende, radikale Prostatektomie da Vinci, die bei mir am letzen Freitag, 17.4.20 durchgeführt wurde. Heute (24.4.) erhielt ich den erfreulichen Anruf von Dr. Maurer persönlich, mit der Mitteilung, dass meine entnommenen Lymphen sowie die Außenränder der entnommenen Prostata krebsfrei waren. Keine Chemo/Bestrahlung! :):):)
Mein besonderer Dank geht an meinen Operateur Dr. Maurer und sein OP-Team für die erfolgreiche OP. Ebenfalls hervorheben möchte ich das gesamte Pflege- und Service-Team der Station 4, welches sich von Anfang bis Entlassung (Koffer bis ans Auto gebracht) so fürsorglich, emphatisch, mega freundlich (die nehmen bestimmt ein Pillchen ein) um mich und meinen Zimmernachbarn gekümmert haben. Nichts war zu viel, man bekam Rat und Unterstützung so viel wie man benötigte. Einfach perfekt, professionell, genial und unbeschreiblich wohltuend. Solch eine ärztliche und pflegerische Betreuung habe ich bisher noch nie erlebt.
Im übrigen war ich vom ersten Tag an bis heute schmerzfrei. Natürlich springt man am ersten Tag nicht aus dem Bett, aber den Umständen entsprechend habe ich mich von Tag zu Tag erholt. 2 Tage Blähbauch, 2 Tage leichtes Ziehen in den Schultern, die Narben trocken, ohne Pflaster und schmerzfrei. Nach einer Woche haben sich die Blutergüsse so gut wie aufgelöst. Aktuell habe ich nur Probleme mit Wasserablagerungen im Unterkörper und dem Genitalbereich, was unangenehm, aber auszuhalten ist. Ich nehme bis zum Katheter-Zug noch 3x täglich Schmerzmittel und will es dann ausschleichen lassen.
Aufgrund von Corona wurde mir freigestellt, 3 Tage nach der OP die Klinik zu verlassen. Ich bin noch einen Tag länger geblieben und konnte dann mit Katheter entlassen werden. Den werde ich kommenden Dienstag, nach 11 Tagen gezogen bekommen. Somit kann ich zur Kontinenz noch nichts sagen. Da aber unter der OP der Blasen-Schließmuskel unversehrt geblieben ist, bin ich sehr optimistisch. Was die Potenz anbelangt, bin ich ebenfalls optimistisch, .... es regt sich schon was :) .... werde bei Zeiten gerne berichten.
Die Nachricht über den Prostatakrebs hat mich im Februar ereilt. Leider musste ich 10 lange Wochen auf die OP warten und dass in der unwägbaren Corona-Zeit. Aber es hat sich gelohnt. Ich kann nur jeden ermutigen, sich für die Martini-Klinik zu entscheiden. Besser geht nicht!
Lieben, lieben Dank!
Randvoll glücklich sehe ich in die Zukunft.
Jörg, 56 Jahre
Vor einem Jahr bin ich in Amsterdam diagnostiziert mit Prostatakrebs, Gleason 3+4, PSA 7. Das war ein großes Schrecken. Mit 57 Jahre fühlte ich mich jung, in der Kraft meines Lebens und sehr aktiv in allen Bereichen.
Ich bin im August in die Martini-Klinik operiert worden. Nicht dass die Qualität des niederländischen Gesundheitswesen so schlecht ist. Aber es war mir völlig klar, dass es bei einer Prostatektomie um Spezialisierung handelt. Dafür bin ich nach Hamburg gereist, denn es war mir klar, dass hier die beste Spezialisierung vorhanden ist.
Mann spürte gleich die große Erfahrung, die Selbstverständlichkeit mit dem die Ärzte operieren. Als Ökonom wusste ich, dass man durch die Porter Methode immer die Verbesserung des Operieren suchte. Man fühlte sich wie in einer Fabrik, aber in einer sehr guten Fabrik, wo man täglich mit größter Vorsicht und mit Blick auf die beste Qualität handelte.
Das wichtigste ist selbstverständlich, dass der Krebs radikal entfernt ist, mein PSA ist nicht wahrnehmbar. Aber die sonstigen Schäden sind auch überhaupt mittlerweile sehr klein. Vier Monate später ist die Kontinenz völlig zurück und geht es mit der Potenz auch überhaupt nicht schlecht. Und bin ich wieder voll aktiv.
Ich bin Professor Salomon sehr dankbar, dass er mir so hervorragend geholfen hat. Aber auch dem vollständigen Team, Krankenschwestern, Küchenpersonal, usw. bin ich sehr dankbar.
Ich kann jedem raten, mit Prostatakrebs in die Martini-Klinik in Hamburg zu gehen.
Guido
Amsterdam
Heute vor genau einer Woche wurde ich von Prof. Dr. Graefen mit da Vinci operiert. Die letzten Tage waren für mich so beeindruckend, dass ich auch anderen Männern Mut machen möchte, wenn sie vor der Entscheidung einer Prostata-OP stehen.
Die Diagnose Prostatakrebs war für mich ein „echtes Brett“. Angst vor dem Tod mischt sich mit weiteren diffusen Gedanken zu Inkontinenz und Impotenz. Von meinem Urologen wurde ich sehr gut auf die verschiedenen Behandlungsmethoden vorbereitet - auch bereits mit dem Hinweis auf die Martini-Klinik. Ich habe mich dann sehr schnell für die OP entschieden und die 600 km Entfernung nach Hamburg auf mich genommen.
Das war goldrichtig. Noch nie habe ich ein kompetenteres Ärzte-, Pflege- und Serviceteam erlebt. Man hat das Gefühl: alle dort leben die Mission, die Patienten bei diesem schweren Gang optimal zu begleiten. Angefangen bei Prof. Dr. Graefen, der meine Frau direkt nach der OP anrief, mich am Abend noch besucht und sich in den Folgetagen immer wieder nach mir umgeschaut hat. Er gab mir viel Sicherheit. Das kompetente Ärzteteam - offen für mich als Menschen und meine Fragen. Dann das sensationelle Pflegeteam der Station 1: mit der richtigen Mischung aus Unterstützung und Übertragung von Selbstverantwortung haben sie mich perfekt begleitet. Bis hin zu einem sehr freundlichen und flexiblen Serviceteam, das sich um das Essen gekümmert hat.
Ich hätte nie für möglich gehalten, dass ich heute - nur 7 Tage nach meiner OP - zu Hause sitze. Keine Schmerzen, volle Kontinenz, gute Energie. Ausgestattet mit vielen Informationen, worauf ich in der nächsten Zeit besonders achten soll.
Was mich zusätzlich überzeugt: in der Martini-Klinik wird permanent daran gearbeitet, alles noch besser zu machen. Deshalb gibt es Fragebögen, wie gut man die Anästhesie vertragen hat, wie das mit dem Abführen nach der OP geklappt hat usw.. Und schließlich auch einen „Ein-Wochen-Brief“, den man eine Woche nach Ziehen des Katheters mit Hinweisen zu Kontinenz und allgemeiner Gesundheitslage an die Klinik zurücksendet. Auch hier das Ziel, die ohnehin schon überragenden OP-Ergebnisse noch weiter zu verbessern.
Ich wünsche keinem, mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert zu werden. Wenn es aber so kommt und eine OP als Therapie ansteht, ist die Martini-Klinik der perfekte Ort, um das optimal durchzustehen.
Zum Schluss möchte ich einfach noch allen, die mich in Hamburg operiert und betreut haben, ganz herzlich „DANKE“ sagen. Das war absolute Spitzenklasse.
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So viele gute Bewertungen?
Fragen Sie sich, wie es sein kann, dass es kaum schlechte Bewertungen gibt? Diese Grafik könnte Aufschluss geben. Patient:innen im gesamten Universitätsklinikum werden bei Entlassung gefragt, ob sie die Klinik/Abteilung weiterempfehlen würde. Seit Jahren liegt die Martini-Klinik mit Ihren Stationen vorn.
Männer, Mutmacher, Kämpfer!
"Ein gnadenloser Einschlag ins Leben..." und wie es dann weiterging. Wolfgang Bosbach, Uli und Michael Roth, Bernd Wehmeyer und andere berichten von ihrem Leben vor, nach und mit der Diagnose.
17 Jahre Espresso!
Was wir bewirken … wirkt manchmal nach. Ein Gruß nach 17 Jahren.
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Oh what a ride!
Wir bekommen ja viele tolle Gästebucheinträge, aber dieser ist doch sehr ungewöhnlich.
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