Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden.
Dr. Arie Schwartz reiste für eine gammasondengesteuerte Lymphknotenentfernung von New York nach Hamburg.
Seine Geschichte
Tausend Dank an tausend Beiträge!
Ein Gästebuch in einer Klinik? Ungewöhnlich? Ja, aber lesen Sie selbst. Ob Lob oder manchmal auch Kritik, wir freuen uns, hier noch einmal von Ihnen unseren Patienten, unseren Gästen zu hören.
Prof. Dr. Hartwig Huland
Gründer der Martini-Klinik
(510) Beiträge
Leider bin ich, sowohl mütterlicher- als auch väterlicherseits, einer genetischen Krebsbelastung ausgesetzt, die mir wohl erstmals die Bekanntschaft dieser gefürchteten Erkrankung in Form von Blasenkrebs im Alter von 47 Jahren bescherte. Seitdem bin ich in sorgfältiger urologischer Überwachung. Dazu gehörten auch unzählige ständig wiederkehrende Blasenspiegelungen, deren Regelmäßigkeit erst zwölf Jahre nach der erfolgreichen Blasen-OP vernachlässigt werden konnte. Meine Prostata wurde bei dieser Prozedur immer wieder malträtiert, reagierte darauf oft mit Prostatitis und erreichte nach acht Jahren ein Volumen von 90 ml.
Als der PSA-Wert die Marke von 4 überschritten hatte, wurde 2006 eine Stanzbiopsie mit 12 Stanzen durchgeführt, die zwar keinen Befund erbrachte, aber mich mit einer akuten Prostatitis mit Blutvergiftung, ausgelöst durch das Darmbakterium E.coli, für neun Tage in die urologische Klinik zwang. Meine Prostata galt von da an als BPH und mäßig erhöhte PSA-Werte wurden auch mit wiederkehrenden Nebenhodenentzündungen und intensivem Radfahren erklärt. Transrektale Sonographien bzw. Tastuntersuchungen waren immer o.B.
So auch am 06.12.2012, nur das diesmal der PSA-Wert überraschenderweise auf 10,3 ng/ml hochgeschnellt war. Die einmal gehabten lebensbedrohenden Auswirkungen einer Stanzbiopsie über den Darm veranlaßten mich, am 10.12.2012 eine MRT-Diagnostik in der ALTA-Klinik in Gütersloh durchführen zu lassen, die ein Karzinom im rechten Prostatalappen mit einem Volumen von 3 ml aufdeckte. Die daraufhin am Folgetag ohne Antibiotikaprofilaxe zielgenau durchgeführte MRT-gesteuerte 3D-Einmalbiopsie über die Haut (Gesäß) erbrachte 6 Biopsate, alle aus dem verdächtigen Herd. Die histologische Untersuchung ergab einen Gleason Score von 9 (4 (90 %) + 5 (10 %)). Raubtierkrebs! Am 13.12. vereinbarte ich mit dem Sekretariat von Prof. Huland in der Martiniklinik den frühestmöglichen Vorstellungstermin am 07.01.2013 und sicherte mir einen OP-Termin für den 17.01.2013.
Obwohl ich mir damit einen Behandlungsweg ohne Zeitverlust reserviert hatte, begann ich nun intensiv, mich mit meiner Erkrankung auseinanderzusetzen, indem ich Fachliteratur studierte, im Internet auf den Websites der Deutschen Krebsgesellschaft bzw. von Prostata.de usw. recherchierte, medizinische Zweitmeinungen von verschiedenen Urologen sowie einem befreundeten Pathologen einholte und mehrere mir bekannte Patienten mit gehabter gleicher Diagnose interwievte.
Ich erklärte dem erkannten Feind in meinem Körper den Krieg, indem ich ihm drohte: "Du hinterlistiger Bursche hast dich solange erfolgreich verstecken und uns zum Narren halten können. Das ist ab jetzt endgültig vorbei. Wir haben dein hinterhältiges Spiel aufgedeckt und deine tödlichen Absichten entlarvt. Ich kann dir ab jetzt auf Augenhöhe begegnen. Und ich sage dir, zieh dich warm an. Ich werde dich mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen und dich erfolgreich besiegen!" Ich ging vollkommen offen mit meiner Diagnose um, indem ich meine Familie und unsere Freunde informierte. Ich nahm an allen Veranstaltungen wie gewohnt teil und versuchte meine körperliche Fitneß bis zum OP-Termin zu steigern, indem ich jeden zweiten Tag mein Fitneß-Studio aufsuchte und täglich fünf Kilometer walkte. Eine kleine "Kompanie" von lieben Menschen, die über geistig heilende Kräfte verfügen, schickten mir ihre Energien oder beteten für mich. Die OP-vorbereitenden Untersuchungen wie Ganzkörper-Knochenzyntigramm, Ganzkörper-MRT, Blasenspiegelung, Belastungs-EKG, Herzechokardiographie usw. legten mir auch, Gott sei Dank, keine Steine in den Weg zur OP.
Und so stellte ich mich am 07.01. bei Prof. Huland vor, der offensichtlich im Gespräch bei mir gute körperliche Voraussetzungen für den geplanten Eingriff wahrgenommen hatte, indem er meiner Frau freundlicherweise das Kompliment machte, sie müßte mich bis zu meinen jetzt 73 Jahren besonders gut gepflegt haben. Die erste Begegnung mit einem der besten und erfahrensten Prostata-Operateure europaweit übertraf unsere Erwartungen, weil wir einen sehr symathischen Menschen wahrnahmen, der uns sachlich, geduldig und einfühlsam meine Situation erklärte und mir mit seiner medizinischen Kompetenz und positiven Ausstrahlung Mut machen konnte.
Und so trat ich dann am 16.01.2013 voller Zuversicht meinen Aufenthalt in der Station 1 der Martiniklinik an. Beim vorübergehenden Warten auf den Bezug meines Zimmers im Aufenthaltsraum der Station begegnete ich zwei Patienten, die gerade entlassen worden waren und auf ihre Abholung warteten. Gesprächig teilten sie uns voller Freude mit, daß sie vor einer Woche erfolgreich operiert worden wären, und danach keinerlei Schmerzen erlitten hätten. Und genau in der Verfassung, in der sie hier hergekommen seien, könnten sie heute die Klinik nach so kurzer Zeit ohne Katheter wieder verlassen. Und der eine der Beiden meinte, bei ihm hätte sich schon wieder etwas geregt. Diese Aussage puschte meinen Mut noch einmal besonders kräftig auf.
Mein Pfleger, der mich in mein Zimmer begleitete und mich diesen ersten Tag so angenehm überwiegend betreute, war Henning Starke. Alles wurde sorgfältig vorbereitet, nichts dem Zufall überlassen. Wie schon in dem umfangreichen Fragenkatalog, den ich vor meiner Vorstellung bei Prof. Huland beantwortet hatte. Die Stationsärztin, Frau Dr. Mehring, der ich ganz besonders für ihr augeprägtes menschliches Einfühlungsvermögen danken möchte, führte mit mir das Aufklärungsgesräch für den operativen Eingriff. Das Aufklärungsgespräch mit meiner Anästhesistin Frau Dr. Blanc schloß dann den Tag ab, und nach einer ruhigen schlafreichen Nacht wurde ich am 17.01. um 5:30 Uhr geweckt, hatte eine Stunde Zeit zum Duschen und wurde dann um 6:30 Uhr mit meinem Stationsbett in den Vorraum zu den OP-Sälen in den zweiten Stock gefahren. Ich war voller Energie, total ruhig und gelassen, voll im Vertrauen und das ohne der berühmten Tablette davor, die man mir als Schlagapnoiker aus Sicherheitsgründen verweigert hatte.
Der Eingriff dauerte fünf Stunden und ich wurde, weil ich in der ersten Nacht noch nicht wieder mit meinem Schlafgerät schlafen konnte, anschließend aus Sicherheitsgründen in den intensiv überwachten Aufwachraum, der der Intensivstation im Hauptklinikum angegliedert ist, verlegt. Dort angekommen, klingelte das Handy einer Krankenschwester, das diese mir reichte und mit dem mir meine Frau mitteilte, Prof. Huhland hätte bei ihr vereinbarungsgemäß angerufen und ihr mitgeteilt, die OP sei erfolgreich verlaufen, und er hätte sogar Nerv-erhaltend operieren können. Die Nacht verlief zwar unruhig wegen der vielen Mitpatienten, aber ich wurde ganz liebevoll von einer tollen Nachtschwester betreut. Am nächsten Vormittag kümmerte sich ein netter Pfleger intensiv um mich, und gegen Mittag konnte ich dann wieder in mein Zimmer auf die Station 1 zurückgebracht werden.
Gegen Abend standen plötzlich Prof. Huland und Frau Dr. Blanc freudestrahlend in meinem Zimmer, und der Prof. fragte mich: "Herr P., wie machen Sie das? Das war für mich eine der schwersten Operationen der letzten 15 Jahre meiner operativen Tätigkeit. Normalerweise operiere ich drei Stunden. Für Sie habe ich fünf Stunden gebraucht, und meine Kollegin und ich haben unser ganzes medizinisches Können in Sie investiert, damit der Eingriff gelingt. Sie haben dabei drei Liter Blut verloren, die ich nicht einmal durch Fremdkonserven ersetzen mußte."
Am 19.01. konnte ich schon wieder im Flur der Station auf und ab spazierengehen, am 20.01. wieder duschen. Am 22.01. ordnete Prof. Huland auf meine Bitte hin an, die Schmerztabletten abzusetzen, weil mein Magen rebellierte, mit der Folge, daß ich auch danach keinerlei Schmerzen mehr hatte. Am 22.01. wurde bei mir der Blasenkatheter gezogen, und zu meiner Verwunderung konnte ich den Urinstrahl bewußt jeweils zweimal anhalten und die Blase immer erfolgreich leeren. In der Nacht mußte ich nicht einmal hoch und die Vorlage blieb bis zum anderen Morgen trocken.
Am 23.01. wurde ich, nur sechs Nächte nach meiner Prostatektomie, mit dem ersten Ergebnis aus der Pathologie entlassen. Danach hatte das "Raubtier" die Kapsel meiner Prostata, in der es sich so komfortabel eingerichtet hatte, noch nicht durchbrechen können. Bei mir kam Siegeszuversicht auf.
Am 29.01. konnte mir Prof. Huland telefonisch vorab das endgültige histologische Untersuchungsergebnis mitteilen: Adenokarzinom mit einem Gesamtvolumen von 7,65 ml in beiden Lappen der Prostata (90 ml Volumen) mit einem Gleason Score von 9 rechts und 3 links. Keine Metastasen in den regionären Lympfknoten, farbmarkierter chirurgischer Absetzungsrand tumorfrei, keine Lympfgefäßinvasion und keine Blutgefäßinvasion! Eine perkutane Nachbestrahlung ist nicht erforderlich. Ich bin geheilt! Ich habe den Feind in meinem Körper endgültig besiegt! Welche Erleichterung! Was für ein Glück! Ich bin wiederauferstanden und kann einen neuen Geburtstag feiern!
Vielen herzlichen Dank für die höchste Qualität der medizinischen Behandlung, die liebevolle menschliche und fürsorgliche Betreuung und Pflege durch Henning, Sascha, Marianne, Sarah, Jennifer, Liane und Claus, kurzum bei dem gesamten Pflege-Dream-Team der Station 1 und dem einfühlsamen Psychoonkologen Dr. Krüger möchte ich mich ganz herzlich bedanken! Danken möchte ich auch dem freundlichen Serviceteam für das ausgezeichnete Essen und den netten Reinigungskräften, die so fröhlich für beste Sauberkeit sorgen! Mein besonderer Dank gilt jedoch dem OP-Dream-Team um Prof. Huland sowie der Stationsärztin Dr. Mehring, die mir durch ihr besonders menschliches Wesen viel Zuversicht und Vertrauen vermitteln konnte.
Mit bestem Gewissen kann ich jedermann die Martiniklinik als ausgezeichnetes Kompetenzzentrum für Prostatakrebserkrankungen weiterempfehlen!
Mit ganz lieben Grüßen aus OD
Günter P.
Nach einem Vierteljahr Beratungen durch verschiedene Ärzte entschied ich mich für eine Totaloperation in Hamburg (Diagnose Prostatakarzinom sowie einem erhöhtem Auslasswiderstand der Harnröhre in der Prostata durch eine Abnormalität der Mittellappen).
Bereits das Aufklärungs- und Vorstellungsgespräch bei Prof. Dr. Schlomm verlief so vertrauenswürdig, dass ich mich sofort zu dieser Operation entschied.
Die OP wurde am 04. 01.2013 durch einen Bauchschnitt durchgeführt. Der Blasenkatheter konnte nach Harnverhaltung (musste erneut gesetzt werden) endgültig am 17.01.13 gezogen werden. Nach der Entfernung war ich sofort in der Lange den Urin zu halten.
Ich möchte mich hiermit ganz herzlich für die Aufnahme, OP, Pflege und den Service in der Martini-Klinik bei folgenden Personen bedanken.
Prof. Dr. Schlomm (Operateur), Stationsärztin Gisa Mehring (ganz besonders für das menschliche Einfühlungsvermögen), Jasmin Gehrke, Katharina Betz, Katharina Luckhardt, Marianne Vogt, Henning Starke, Karl-Heinz Witt (Pfleger/innen) sowie Nura Sulimanovska, Arona Frehland, Oya Varol (Serviceteam) und natürlich bei Frau Wittneben (AHB).
Des Weiteren natürlich bei dem gesamten Team der Klinik.
Ich kann die Martini-Klinik mit gutem Gewissen weiterempfehlen und verbleibe mit freundlichen Grüßen.
Andreas K. aus Walluf
Mein Klinikaufenthalt fand in der 2. KW 2013 auf Station 3 statt. Wie alle Patienten, die ich auf der Station kennenlernte, wurde auch mir die Prostata entfernt. Glücklicherweise mit einem aus meiner Sicht optimalen Ergebnis. Ich war gleich nach den Entnahme des Harnkatheters so gut wie kontinent.
Von der Anmeldung bis zu meiner Entlassung aus der Klinik wurde ich optimal und für mich als Laien auf medizinischem Gebiet ausführlich und verständlich über meine Erkrankung und der durchgeführten Operation informiert. Die vor und während der stationären Behandlung ausgehändigten Broschüren und Informationsblätter haben meine Fragen weitestgehend beantwortet. Offene Fragen wurden mir stets geduldig und ausführlich beantwortet. Auch die vom Pflegepersonal durchgeführten Maßnahmen wurden ausführlich erklärt und angenehm ausgeführt. Bei meiner Behandlung sowohl von allen Ärzten und von sämtlichen Mitgliedern des Pflegepersonals fühlte ich mich sehr wohl. Es gibt aus meiner Sicht keinen Kritikpunkt.Das Personal der Klinik nahm sich für meine Behandlung viel Zeit. Es war keine Hetze oder Überlastung zu spüren. Zimmer und Aufenthaltsraum gefielen mir ebenfalls optimal. Versorgung mit Getränken und Essen klappte reibungslos.
Vielen Dank für alles.
Es war der angenehmste Krankenhausaufenthalt, den ich bisher in meinen Leben erlebte.
Hallo zusammen,
ein glückliches und gesundes Jahr wünscht Ihnen Ihr ehemaliger Patient Ewald P. aus dem Burgenland. Bedanken möchte ich mich nochmals für die gute Behandlung. Der Umgang mit mir und die Versorgung meiner Beschwerden waren für mich etwas ganz Besonderes. Vielen Dank, besonders bei meinem Operationsteam, der liebevollen Betreuung auf Station 4 und all die zum Wohl der Patienten auch weiterhin beitragen. Ein beginnender Leidensweg meiner Person wurde durch die fachliche Kompetenz der Martini-Klinik umgehend beendet. Das Ärzteteam der Klinik haben mir durch ihr Können ein entscheidendes Stück Lebensqualität zurückgegeben. Ich habe mich dort immer in guten Händen gefühlt und kann nach Vorliegen der letzten Analysen von einem vollen Erfolg sprechen. Dafür bin ich allen dankbar und konnte diese Klinik schon zweimal weiterempfehlen (auch hier mit positiven Ergebnissen). Auch meine Familie dankt für die gelungene Behandlung.
Mit freundlichen Grüßen
aus Naumburg Ewald P.
Mit einem Eintrag ins Gästebuch möchte ich nach über einem Jahr nach meiner OP in der Martini- Klinik noch einmal ein ganz herzliches „Danke“ für die höchste Qualität der ärztlichen Behandlung, den am Patienten orientierten Umgang und die stets ausgestrahlte Freundlichkeit nach Hamburg schicken.
Mein Dank gilt natürlich ganz besonders meinem Operateur Prof. Dr. Schlomm, aber auch allen anderen Ärzten, dem Pflegepersonal, Catering- Team und den Reinigungskräften. Alle zusammen sorgten dafür, dass ich nach einem erfolgreichen Operationsergebnis nur angenehme Erinnerungen an meinen Aufenthalt auf Station 4 mit nach Hause genommen habe.
Dank der Früherkennung durch meinen Urologen
Dr. Friedrich in Weida befand sich der Tumor in einem frühen Stadium und war, wie es sich dann herausstellte, auf die Kapsel begrenzt, die Schnittkanten waren ohne Befund. So war es Prof. Dr. Schlomm möglich, beidseitig nerverhaltend zu operieren.
Der histologische Befund nach der Operation konnte nicht besser sein. Ich war sofort nach der Entfernung des Katheters 100 % kontinent, benötigte keine postoperativen Maßnahmen und konnte auch auf eine Anschlussheilbehandlung verzichten. Nach 14 Tagen saß ich wieder im Büro und 6 Wochen später nahm ich mein Fitness- und Krafttraining wieder auf.
Vor wenigen Tagen konnte ich meinen 70. Geburtstag feiern. Ich bin noch voll im Beruf tätig. Nach über einem Jahr liegt mein PSA- Wert unterhalb der Nachweisgrenze. Ich kann voller Optimismus in die Zukunft sehen.
Der weite Weg von Thüringen nach Hamburg hat sich gelohnt. Ich bin Kassenpatient und kann mir nicht vorstellen, dass einem Privat- Patienten eine bessere Behandlung als von mir erfahren, zuteil werden kann.
Ich wünsche Prof. Dr. Schlomm, allen Ärzten,
dem Pflegepersonal, Catering- Team und den Reinigungskräften und Ihren Familien ein glückliches und weiterhin erfolgreiches Jahr 2013.
Henning E. aus Schmölln
Liebes Klinik - Team , 5 Jahre nach meiner PCA - Operation , noch im UKE , möchte ich mich bei allen Beteiligten für die gute medizinische und sehr menschliche Behandlung bedanken. Operateur war damals Dr. Haese, der sich immer Zeit genommen hat und dem ich wegen seiner freundlichen , kompetenten Art sofort vertraut habe. 5 Jahre später geht es mir mit einem PSA Wert von 0,01 gut.
Die Behandlung bei ihnen kann ich uneingeschränkt empfehlen. Schöne Feiertage und weiterhin viel Erfolg bei der Bekämpfung dieser Krankheit. M.f.G Jens K.
Ich war vom 20.8. 27.8. 2012 zur Prostataentfernung nach Da. Vinci OP in der Martini-Klinik Hamburg Eppendorf.
Die Entscheidung für diese Klinik reifte nach gründlichen Recherchen im Internet. Für mich war klar, dass ich, wenn es zur Operation kommen sollte nur die Martini-Klinik als erste Wahl in Frage kommt. Auch die Operationsmethode wählte ich gezielt aus. Die Entfernung von 600 km schreckte mich nicht ab, es ging ja um mein Leben. Da war mir kein Weg zu weit. Erste Kontakte nahm ich mit Frau Patsch auf, welche mich sehr gründlich informierte. Zu diesem Zeitpunkt stand noch nicht fest, ob ich überhaupt Krebs hatte. Mein Bauchgefühl sagte mir, es könnte aber sein, weil der hohe PSA-Wert 10,8 der erste Vorbote einer schlechten Nachricht war.
Ich hatte zuvor eine 3D- gesteuerte stereotaktische Prostatastanzbiopsie in der Universitätsklinik Heidelberg vornehmen lassen. Auch da war mir kein Weg zu weit um beste Ergebnisse zu bekommen. Da erfolgte die Auswahl ebenfalls durch gründliche Information aus dem Internet.
Ich machte seit ca. 10 Jahren die Prostatakrebsvorsorge bei meiner Hausärztin und seit dieser Zeit hörte ich immer, dass alles in Ordnung ist. Bis der PSA- Wert auf einmal erhöht war. Ich bat um eine Überweisung zu einem Urologen. Dieser nahm die üblichen Untersuchungen vor, abtasten rektal und Ultraschall rektal. Ergebnis, alles in Ordnung. Zusätzlich nochmal PSA-Test , Ergebnis zu hoher PSA-Wert. Empfehlung des Urologen: 4 Wochen warten und erneut PSA-Wert Kontrolle. Nach 4 Wochen wieder PSA Wert zu hoch. Ich sagte dem Urologen, dass bei diesem Wert von 10 Patienten, 3 Prostatakrebse haben. Antwort des Urologen: Erst einmal abwarten und nicht gleich schwarzsehen und man sollte eine Biopsie der Prostata vornehmen lassen. Nach befragen des Urologen nach einer Empfehlung einer guten Klinik, Antwort: ich schick immer alle nach Nürnberg. Ich sagte Ihm, dass ich schon eine Klinik in Heidelberg für mich gewählt hätte. Großes Erstaunen des Urologen. Zeitgleich stellte ich mich erneut bei einem Urologie-Kollegen zur Zweitmeinung vor. Übliche Untersuchung, alles in Ordnung. Erneut PSA-Test. Ergebnis PSA-Wert zu hoch. Empfehlung des Urologen alles nicht so schlimm, man kann ja mal noch ein MRT machen. Darauf sagte ich Ihm, dass mir die Zeit davon läuft und ich einen Termin zur Prostatabiopsie in der Universitätsklinik Heidelberg ausmachen möchte. Antwort des Urologen, dass ist Ihre Entscheidung.
Auch meine Hausärztin spielte die Angelegenheit Stanzbiopsie herunter. Ich ließ mich von meiner Entscheidung nach Heidelberg zugehen nicht abbringen.
Diese Entscheidung, welche ich selbst getroffen hatte, war genau die richtige. Ich war in der Universitätsklinik Heidelberg auch in den richtigen Händen.
Nach dem Erhalten des Befundes (Prostatakrebs) von der Heidelberger Universitätsklinik nahm ich sofort Kontakt mit der Martini-Klinik auf. Erste Gespräche mit Frau Patsch und Herrn Prof. Dr. Haese verliefen sehr angenehm. Ich hatte vom ersten Gespräch an ein gutes Gefühl, dass ich da in den richtigen Händen war. Besonderen Dank an Herrn Prof. Dr. Haese, der mir nach meiner Diagnose Krebs mit seiner sehr menschlichen Art die Angst nahm, aber mich hoffen ließ, dass alles gut wird. Herr Prof. Haese setzte alles daran, dass die Operation schnellstmöglich durchgeführt wird. Wieder stellte sich heraus, dass meine Entscheidung, mich in der Martini-Klinik operieren zu lassen, die richtige war.
Am 20.8.2012 war es dann soweit, Aufnahme und am 21.8. Operation durch Herrn Prof. Haese nach Da Vinci. Die Operation verlief ohne Probleme. Es wurde nervenerhaltend operiert. Nach der Operation wurde sofort mein Sohn und ich über den Verlauf der OP durch den Prof Haese informiert. Die Genesungstage in der Klinik waren sehr angenehm. Das Ärzte-Team sowie Pflegepersonal war sehr professionell. An Fachkompetenz und Freundlichkeit nicht zu übertreffen. Sie waren Tag und Nacht für einen da. Großes Lob an ALLE!! Nach dem 6. Tag wurde der Katheder entfernt und ich hatte von Anfang an keine Kontinenz Probleme und konnte aus der Klinik entlassen werden. Nun hieß es abwarten auf das Ergebnis des Feinschnittes. Herr Prof. Haese rief mich persönlich an, dass alles in Ordnung sei und der Krebs sei komplett entfernt wurden. Ich war an diesen Tag neu geboren wurden.
Eigentlich hatte ich vor, ab dem 15.8.2012 mit der Familie in den Urlaub zu fliegen. Ich entschied, für mich den Urlaub zu stornieren und die Familie allein in den Urlaub zu schicken. Dennoch war ich nicht ganz allein, denn mein Sohn war die ganze Zeit bei mir. Für uns war einfach die Operation wichtiger, als der Urlaub. Und diese Entscheidung war richtig. Auch diese Tage vergingen und ich war froh, als ich meine Frau wieder in den Arm nehmen konnte. Heute, ein viertel Jahr nach der OP geht es mir sehr gut.
Mein Fazit ist: Nimm dein Leben selber in die Hand!!
Danke an Alle
Liebes Team der Station 4 im Haus O46.
ich befand mich vom 20.11. bis 26.11.12 in Ihrem Haus.Ich fühlte mich vom ersten Tag an sehr gut aufgehoben. Die Freundlichkeit und Kompetenz der Schwestern, Pfleger, Zimmerservice,Reinigung, und vor allem mein lieber Prof. Dr. Steuber haben mir Operation und Aufenthalt sehr erträglich gemacht.
Ich bin Ihnen allen sehr dankbar und werde Sie
weiter empfehlen. Ihnen allen eine schöne Weihnachtszeit.
Liebe Grüße von einem äußerst zufriedenem Patienten Bernd A.
Fur Martini Klinik habe Ich von meinen Artzt in Zagreb gehort nachdem Ich mit Prostatakarzinom diagnostiziert wurde.Da Vinci robotisierte Operation wurde mir empfohlen als sehr erfolgreich bei meiner Diagnose. Er hat auch gesagt das Martini Klinik die beste ist und aus meiner Erfahrung kann Ich bestatigen das ist wirklich die Wahrheit.Informatien in Internet zeigten Martini Klinik als Fach kompetente aber auch menschlich orientierte und Ich fand super das komplette Information uber den OP und Behandlung jedes Tag in Internet ganz genau bechreiben sind.So wuste Ich schon in Voraus was in Hamburg zu erwarten . Als Ich privat Pazient aus Kroatien war diese Informatien waren sehr, sehr wichtig.
Von Anfang an Korespodention mit Klinik war so profesionel, fleisig und positiv orientiert das es meine Entscheidung fur Martini Klinik noch starker gemacht hat.Danke, Frau Grawe!Also, kein Problem wenn Sie aus Ausland kommen, auch nicht mit Sprache weil Klinik sogar Dollmetscher-in versorgt.
Meine Aufenthalt in Klinik laufte genau wie im Internet beschreiben war.Schon bei Empfang habe Ich gesehen das Patienten in prima Kondition sind, und sehr positive Einstellung herschte in ganzen Raum. Die Artzte waren hochst proffesionel aber auch sehr liebenswurdig. Meine Frau konnte die ganze Zeit durch den Tag mit mir bleiben und das war auch sehr angenehm.
Da Vinci robotisierte Operation war von Herr prof. dr. Graeve durchgefuhrt und dauerte cca 3,5 Stunde. Ich bedanke sehr Herr Proffesor fur hervoragende Operation nachdem Ich schon achten Tag danach komplett Kontinet war und schon von vierten Tag so gut gefuhlt als Ich gar nicht operiert wurde. Er hat mir auch komplette Informationen uber den Operation und weitere Empfehlungen gegeben und auf meine Fragen beantwortet.
Vielen Dank auch zu alle Beteiligte Medizinschwester/Bruder, Pflegerinen und Raumpflegerinen. Alle waren so angenehm und positiv das Ich mich in alle Momenten gut und positiv gefuhlt hat.Spezzial ist es wichtig die erste Tag nach der Operation wenn Vorgang mit Pflege beschreiben war.
Also, die beste Ruf von Martini Klinik ist wirklich durch beste Patienten Behandlung verdient und Ich empfehle die Klinik zu alle auslandische Patienten, ohne Sorge uber die Komunikationsproblemen.
Ich (56 Jahre alt) schreibe diesen Bericht, um mich bei den Mitarbeitern der Martini-Klinik fuer Ihre Unterstuetzung in meinem Kampf gegen den Prostatakrebs zu bedanken. Gleichwohl aber auch, um anderen Betroffenen Informationen zu geben, wie sich meine Krankheit entwickelt hat und was ich unternommen habe.
1. Check-up (07/12):PSA-Wert: 22,2
2. Biopsie (09/12): Prostatakarzinom in 9 von 12 Stanzzylindern mit Wachstumsmuster Gleason 4+3+5
3. CT (10/12): unauffaellig
4. Knochenszyintigramm (10/12): unauffaellig
5. Entscheidung: Prostatektomie (klassische nervschonende Entfernung der Prostata) und suche nach einer geeigneten Klinik. Aufgrund der guten Reputation fiel die Wahl auf die Martini-Klinik
6. Operation durchgefuehrt (10/12) mit dem Ergebnis: C 61, pT3b, Gl. 4+5, pN1, R1, L1, V1
7. Entscheidung: Abwarten wie weit der PSA-Wert faellt (bis 6 Wochen nach der OP), dann PET CT um zu sehen, wo ggfls. Wachstum vorhanden ist ( da kapselueberschreitendes Wachstum und Samenblaseninfiltration angenommen wird). Cyberknife-Methode wohl nicht moeglich, deshalb wahrscheinlich Strahlentherapie. Gleichwohl noch keine Entscheidung jetzt (11/12)
8. PSA-Wert 1,5 Wochen nach der Operation: 4,05
9. Situation heute (11/12): Leichtes Kontinenzproblem, Erektionsfaehigkeit zur Zeit keine mehr. Eingeleitete Massnahmen: keine (zunaechst abwarten)
Besonderen Dank moechte ich aussprechen fuer die offenen und hilfreichen Gespraeche in der Martini-
Klinik: PD Dr Salomon (meinem Operateur), Dr Michel (Leitender Arzt) fuer die vorbereitenden
Gespraeche, Dr Mehring (Stationsaerztin) fuer alle ihre Hilfe und der Pflegedienstleitung.
Nachdem ich die niederschmetternde Diagnose Krebs von meinem Urologen erhielt, habe ich mich trotz der Schockwirkung an ein Gespräch mit einem Bekannten erinnert, der in der Martini Klinik in Hamburg operiert wurde und nur Gutes von dem gesamten Ablauf berichtete. Er sagte: Ich wünsche nicht, dass du dorthin musst, für den Fall, dass es doch einmal so kommen sollte, kann ich dir diese Klinik nur empfehlen.
Aufgrund dieser Empfehlung rief ich noch am selben Tag, an dem ich die bittere Diagnose erhielt, in Hamburg an. Es meldete sich Schwester Pia, die mir mit einem schnellen Termin sofort weiterhalf. Sie merkte mir meine Verzweiflung am Telefon schon an. Das war das erste positive Gespräch an diesem Tag. Mir wurde vermittelt, dort bin ich in meiner Situation gut aufgehoben. So gab ich es auch an meine Frau weiter. Das Alles bewahrheitete sich, nachdem ich am 20.09.2012 zu einem Gespräch mit Untersuchung und einem Reservierungstermin für die OP am 26.09.2012 in der Klinik eintraf. Ab diesem Zeitpunkt bin ich in dem Haus nur hilfsbereiten, freundlichen und pflichtbewussten Menschen, vom Reinigungs- und Küchenpersonal hin zu den Schwestern und Pflegern sowie Ärzten, begegnet. Für alle trifft zu: Sie sind Spitze.
Einen ganz besonderen Dank möchte ich Herrn PD Dr. Salomon aussprechen, der es fertigbrachte, mir in einem Vorgespräch die ganze Angst vor der Operation und der zukünftig zu erwartenden Inkontinenz zu nehmen. Der Versuch, eine nervenerhaltende OP durchzuführen, sollte sich bewahrheiten. Am 30.09.2012 wurde ich aus der Klinik, zu der der Satz: Hier kommt die Hoffnung, das Glück und das Lachen wieder zurück, zutrifft, entlassen.
Zum Schluss kann ich noch sagen, der histologische Befund bei mir war sehr positiv. Seit Entfernung des Katheters bin ich kontinent. Das Leben verläuft, gemessen an der kurzen Zeitspanne nach der OP, für mich wieder normal.
Nochmals vielen Dank an das gesamte Team der Martini-Klinik für alles dort Erlebte, von mir und meiner Frau, die alles miterleben durfte und sich auch bestens informiert und betreut fühlte.
Danke
Während meines Aufenthalts in der Martini-Klinik, Station 3, vom 13.bis 19.August 2012 war ich sowohl von der medizinischen Kompetenz der Ärzte als auch von der professionellen und dabei stets freundlichen und aufmerksamen Zuwendung des Pflegeteams beeindruckt. Die Operation durch Herrn Prof.Heinzer verlief erfolgreich und konnte beidseitig nerverhaltend durchgeführt werden. Als hilfreich empfand ich auch die Gespräche mit Prof. Heinzer vor und nach der OP. Meine Frau wurde unmittelbar nach der OP vom Operateur telefonisch über den Verlauf informiert, was sie mit Erleichterung aufnahm. Hervorheben möchte ich einige für eine Klinik eher untypische Details, z.B. den schönen Aufenthaltsraum einschließlich (freien) Getränken, Gebäck, TV etc., die es Patienten und Angehörigen erleichtert, mit der Krankenhaussituation fertig zu werden. Die erfreuliche Nachricht über den histologischen Befund rundete meinen Aufenthalt ab. Mir geht es gut, die Physiotherapie erfolgt ambulant zu Hause.
Fazit: Ich fühlte mich bei Ärzten und Pflegeteam in den besten Händen und kann die Martini-Klinik allen Betroffenen nur empfehlen.
Liebes Team der Martini-Klinik,
ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen allen bedanken.
- Für die kompetente, umfassende und Vertrauen schaffende Diskussion meines Falles und Beratung bezüglich OP-Verfahren
- Für die so hilfreiche Unterstützung in der Vorbereitung meines Aufenthaltes
- Für die einfühlsame und exzellent organisierte Aufnahme am Tag vor der OP
- Für die herzliche Vorbereitung durch das OP-Team am Tag der Operation
- Für die erstklassige OP-Leistung von Herrn Professor Graefen
- Für die liebevolle Pflege durch das gesamte Team auf der Station
- Für die großartige Freundlichkeit aller, die Herzlichkeit, das Gefühl der Geborgenheit, den Teamgeist, den man überall spürt und für allerhöchste Professionalität und Kompetenz.
Besser als bei Ihnen kann man es nicht haben. Ich bin Ihnen sehr, sehr dankbar. Mir geht es ausgezeichnet, nur drei Wochen nach der Operation.
Ihnen allen alles, alles Gute!
BESSER GEHT NICHT !
Nach meiner Prostata Operation möchte ich mich bei dem gesamten Team der Martiniklinik mit besonderem Nachdruck bedanken. Ich habe mich sehr gut behandelt gefühlt auf Grund:
- der herausragend hohen fachlichen Professionalität aller Mitarbeiter/innen
- der aussergewöhnlich grossen emotionalen Kompetenz aller Beteiligten mit viel Einfühlungsvermögen
- der durchgehend netten und freundlichen Ansprache und Atmosphäre auf der Station
- der exzellenten Information und Aufklärung
- des hohen Engagements eines Jeden
- der aussergewöhnlich guten Verpflegung mit Essen und Getränken
- der Annehmlichkeit von WLAN
- und der hervorragend ausgearbeiteten Ablauforganisation
Das alles hat bei mir zu einem sehr guten Operationsergebnis beigetragen.
Dafür bin ich allen Beteiligten ausgesprochen dankbar.
Sofort 100 % Kontinenz – ein voller Erfolg!
Diagnose des Urologen PSA 13,6, Gleason 3 + 4, Biopsie 6 von 10 Proben positiv.
Trotz der schlechten Diagnose und einem Tumor von bereits 4 cm konnte die offene Operation beidseitig nervenerhaltend durchgeführt werden. Bereits 5 Tage nach der Operation durfte ich nach Hause. Unmittelbar nach der Entfernung des Katheters hatte ich die volle Kontinenz zu jeder Zeit. Das war für mich persönlich eine hervorragende Erfahrung.
Als ich zu Hause starke Schmerzen im linken Oberschenkel hatte bin ich nochmals 3 Tage ambulant in der Klinik untersucht worden, dabei konnte eine urologische Ursache ausgeschlossen werden und es wurden Hinweise für die anstehende Reha zur Behandlung gegeben.
Für mich hat sich der Weg von Ludwigsburg (nähe Stuttgart) nach Hamburg in die Martini-Klinik gelohnt. Insbesondere die im Vorfeld zugesandten umfangreichen Unterlagen sowie die CD haben mir die Unsicherheit genommen und viele Fragen beantwortet. Die standardisierten Abläufe in der Klinik sind hervorragend und haben mir ein gutes Gefühl gegeben. Dazu kommt das zu jederzeit freundliche, zuvorkommende und fachlich kompetente Personal das einen Aufenthalt in der Klinik fast zu einem Urlaub macht.
Herr Professor Heinzer hat es gut verstanden meiner Frau und mir in jeder entscheidenden Phase die medizinischen Vorgänge verständlich nahezubringen.
Vielen Dank an alle Mitarbeiter der Martini Klinik und auch an meinen angenehmen Bettnachbarn. Ich kann aufgrund meiner Erfahrung jedem uneingeschränkt die Martini-Klinik empfehlen.
Im Oktober jährt sich die Operation meines Mannes das erste Mal. Ich habe absichtlich eine Weile mit meinem Eintrag hier gewartet, um einmal aus der Sicht einer "betroffenen" Frau von dem Eingriff und dem Leben danach zu berichten.
Mein Mann hat sich, wie scheinbar alle anderen Patienten der Martini-Klinik, während des Aufenthalts sehr gut aufgehoben, gehegt und gepflegt gefühlt. Ich wurde kurz nach der Operation von dem positiven Ausgang der Prozedur telefonisch unterrichtet und konnte so meinen Mann, nach dem er wieder ansprechbar war, glücklich davon in Kenntnis setzen, dass "beidseitig nervschonend" gearbeitet worden war.
Die Monate nach der Operation waren geprägt von einem Glücksgefühl, dass der Krebs besiegt worden war, einem Traurigkeitsgefühl, dass der Sex mit meinem Mann nun nicht mehr so ist, wie er einmal war und niemals wieder so werden wird und einem undefinierten Gefühl davon, dass alles irgendwie neu und anders ist als vorher. Unser Sexleben ist tatsächlich anders geworden. Weniger......und etwas scheuer. Nichts ist mehr selbstverständlich.....wir müssen neuerdings mehr für unsere Lust tun. Aber......und das ist das Tollste und Wunderbarste und Schönste: Wenn wir uns erst einmal aufgerafft haben und über alle Hürden hinweg gehen und auch immer wieder einmal neues wagen und ausprobieren......dann sind wir glücklich, denn dann ist der Sex überaus erfüllend und aufregend wie immer.....wenn auch anders und neu und noch immer ungewohnt.
Alles in allem bin ich dankbar, dass mein Mann gesund ist......und wir uns haben! Ich wünsche mir, dass das so bleibt.
Im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung stellte mein Urologe trotz befundfreier Tast- und Ultraschalluntersuchung einen PSA-Wert von 15,7 fest. Nach Ausschluss einer Prostatitis durch die dreiwöchige Einnahme eines Antibiotikums riet er zu einer sofortigen Biopsie der Prostata. Ich lehnte dies zunächst ab, um mich genauer informieren zu können.
Im weiteren Bekanntenumfeld gab es einige Fälle, bei denen sich die Betroffenen mehrfach einer Biopsie (bis zu 5-mal) unterziehen mussten, da es sich bei der gängigen Methode um Gewebeentnahmen aus zufällig ausgewählten Arealen der Prostata handelt, die letztlich auch nur zufällig zu einem aussagekräftigen Ergebnis führt.
Eine umfangreiche Internetrecherche und der Ratschlag eines befreundeten Arztes führte mich zum Angebot der Martiniklinik. Herr Dr. Salomon bietet mit der Elastographie ein bildgebendes Ultraschallverfahren an, das eine 3-dimensionale Darstellung der Dichteverteilung des Prostatagewebes ermöglicht. Da Tumore in der Prostata immer aus dichterem Gewebe bestehen, können so die Areale, aus denen die Gewebeentnahmen gemacht werden sollten, deutlich eingeschränkt werden. (Man verzeihe mir die ggf. laienhafte Beschreibung des Verfahrens!)
Ich bekam innerhalb von 3 Wochen einen Untersuchungs- und Biopsietermin, der auch sofort ein positives Ergebnis in 4 von 10 Entnahmestellen ergab. Herr Dr. Salomon nahm sich bei jedem Termin sehr viel Zeit für das Beratungsgespräch und gab mir sehr schnell das Gefühl „gut aufgehoben“ zu sein. Die fachliche Kompetenz und große Erfahrung des Ärzteteams ist bei rund 2.000 Operationen jährlich sicherlich ohnehin einzigartig.
Herr Dr. Salamon riet mir zur traditionellen Operationsmethode (im Gegensatz zur DaVinci-Methode), die bei mir bereits rund 4 Wochen nach der Biopsie ausgeführt wurde. Die Operation war sehr erfolgreich und ich konnte bereits am 6. Tag nach der Operation ohne Blasenkatheter entlassen werden. Ich war sofort nach Entfernung des Blasenkatheters vollständig kontinent!
Während der gesamten Zeit meines Aufenthaltes in der Klinik wurde ich wirklich unglaublich kompetent, freundlich und menschlich warmherzig betreut – in der heutigen Zeit sicherlich eine Seltenheit! Von den Küchenkräften über das Pflegepersonal bis hin zu den Stationsärzten waren alle unglaublich bemüht, mir den Aufenthalt und die postoperative Phase so angenehm wie möglich zu gestalten. Herr Dr. Salomon hat mich immer wieder besucht und mir mit Rat und Tat zur Seite gestanden.
Abschließend kann ich die Martini-Klinik nur jedem Betroffenen bestens empfehlen und hoffe, dass noch viele Patienten dieses Heilungsangebot wahrnehmen!
Ich war mit dem Erfolg meiner Operation sehr zu frieden. Das kompetente und zuvorkommende Auftreten von Ärzten und Pflegepersonal hat mich beindruckt.
Totale Prostatektomie und am 5. Tag schon wieder auf dem Weg nach Hause? Gibt es so etwas? Ja, gibt es, in der Martini-Klinik am UKE Hamburg.
Bei mir wurde im Rahmen der jährlichen Vorsorgeuntersuchung ein deutliche höherer PSA Wert und bei der nachfolgenden Biopsie Gleasonwerte von 8 bis 10 festgestellt. Mein Urologe handelte schnell und empfahl mir die Martini-Klinik in Hamburg, wo zeitnah ein Operationstermin festgemacht werden konnte.
Vom ersten telefonischen Kontakt mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Krankenhauses an hatte ich sofort ein gutes Gefühl. Einfühlsam, alert, immer gut informiert, so verliefen alle Gespräche bis hin zur Aufnahme. Mit der ausführlichen Info-Mappe, die sofort, nach dem ersten Telefonat zugestellt wurde, konnte man sich sehr gut auf den Eingriff vorbereiten. Dieses Grundwissen konnte man dann am Tag der Aufnahme vertiefen. Hier wurde alles noch mal genau durchgesprochen, wieder mit großer Empathie, mit Herzlichkeit, professionell, so dass sich trotz aller Bedenken und Ängste ein gutes Gefühl von Zuversicht und Sicherheit einstellten.
Als ich am nächsten Tag im Aufwachraum aufwachte, fühlte ich mich von der ersten Minute an sofort wieder „da“ und ohne Schmerzen. Die für die Anästhesie zuständigen Doktoren hatten einen Super Job vollbracht. Noch am selben Nachmittag erklärte mir mein Operateur, Herr Prof. Dr. Heinzer, den Verlauf der Operation und das vorläufige Ergebnis der Prostatektomie. Vorher hatte er schon meine Frau telefonisch verständigt. Die Tage nach der Operation vergingen wie im Flug. Liebevoll umsorgt von einem hervorragend geschulten Pflegepersonal und guter Küche, konnte ich bald wieder auf eigenen Beinen stehen und die ersten Runden auf der Station drehen. Ich habe eine rundum phantastische Betreuung erlebt, die ich mir bislang nicht in einem Krankenhaus vorstellen habe können. Sehr erfreut war ich, als Prof. Heinzer meinte, mein Heilungsprozess wäre so gut vorangeschritten, dass ich die Klinik nach fünf Tagen verlassen könne. Ich kann nur sagen, ich bin meinem Urologen so dankbar, dass er mir diese Klinik empfohlen hat. Die Martini-Klinik ist einzigartig. Eine bessere, kompetentere medizinische Versorgung kann ich mir nicht vorstellen.
Heute, gerade mal zwei Wochen weiter kann ich mit Erleichterung feststellen, dass nahezu alles wieder „funktioniert“, und dass ich auch schon wieder mit den ersten sportlichen Übungen beginnen kann.
Dafür noch mal ein herzliches Dankeschön and das Traum -Team der Martini-Klinik!
Wenn man es überhaupt bei einer solchen Diagnose nennen kann : "wohlfühlen" ist hier der richtige Ausdruck !
Vom ersten Telefonat bis zur Entlassung : kompetente Ansprechpartner, Freundlichkeit pur, Sachverstand, Einfühlvermögen, Hilfsbereitschaft, Zeit von Ärzten und Pflegekräften, Service perfekt. Die Aufklärung durch die Ärzte einwandfrei, verständlich, empathisch,Angst nehmend ! Sowohl die Zeit vor der Operation als auch danach war geprägt von den obengenannten Aussagen ! Ich möchte mich an dieser Stelle beim gesamten Team der Martini Klinik bedanken...auch wenn ich diesen Befund lieber nicht gehabt hätte ! Mein Aufenthalt ab 14.5. hat mein Leben geändert...aber auch meine Vorstellung von KRANKENHÄUSERN....denn die Martini Klinik ist kein Krankenhaus im klassischen Sinne sondern ein Kranken-Wohlfühl-Hotel ! Danke auch an Prof. Dr. Huland, der mich nicht nur super operiert hat...sondern alle seine Versprechen einhalten konnte !
Norbert W. aus Zülpich bei Köln
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So viele gute Bewertungen?
Fragen Sie sich, wie es sein kann, dass es kaum schlechte Bewertungen gibt? Diese Grafik könnte Aufschluss geben. Patient:innen im gesamten Universitätsklinikum werden bei Entlassung gefragt, ob sie die Klinik/Abteilung weiterempfehlen würde. Seit Jahren liegt die Martini-Klinik mit Ihren Stationen vorn.
Männer, Mutmacher, Kämpfer!
"Ein gnadenloser Einschlag ins Leben..." und wie es dann weiterging. Wolfgang Bosbach, Uli und Michael Roth, Bernd Wehmeyer und andere berichten von ihrem Leben vor, nach und mit der Diagnose.
17 Jahre Espresso!
Was wir bewirken … wirkt manchmal nach. Ein Gruß nach 17 Jahren.
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Oh what a ride!
Wir bekommen ja viele tolle Gästebucheinträge, aber dieser ist doch sehr ungewöhnlich.
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