Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden.
Dr. Arie Schwartz reiste für eine gammasondengesteuerte Lymphknotenentfernung von New York nach Hamburg.
Seine Geschichte
Tausend Dank an tausend Beiträge!
Ein Gästebuch in einer Klinik? Ungewöhnlich? Ja, aber lesen Sie selbst. Ob Lob oder manchmal auch Kritik, wir freuen uns, hier noch einmal von Ihnen unseren Patienten, unseren Gästen zu hören.
Prof. Dr. Hartwig Huland
Gründer der Martini-Klinik
(613) Beiträge
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Ich war mit dem Erfolg meiner Operation sehr zu frieden. Das kompetente und zuvorkommende Auftreten von Ärzten und Pflegepersonal hat mich beindruckt.
Totale Prostatektomie und am 5. Tag schon wieder auf dem Weg nach Hause? Gibt es so etwas? Ja, gibt es, in der Martini-Klinik am UKE Hamburg.
Bei mir wurde im Rahmen der jährlichen Vorsorgeuntersuchung ein deutliche höherer PSA Wert und bei der nachfolgenden Biopsie Gleasonwerte von 8 bis 10 festgestellt. Mein Urologe handelte schnell und empfahl mir die Martini-Klinik in Hamburg, wo zeitnah ein Operationstermin festgemacht werden konnte.
Vom ersten telefonischen Kontakt mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Krankenhauses an hatte ich sofort ein gutes Gefühl. Einfühlsam, alert, immer gut informiert, so verliefen alle Gespräche bis hin zur Aufnahme. Mit der ausführlichen Info-Mappe, die sofort, nach dem ersten Telefonat zugestellt wurde, konnte man sich sehr gut auf den Eingriff vorbereiten. Dieses Grundwissen konnte man dann am Tag der Aufnahme vertiefen. Hier wurde alles noch mal genau durchgesprochen, wieder mit großer Empathie, mit Herzlichkeit, professionell, so dass sich trotz aller Bedenken und Ängste ein gutes Gefühl von Zuversicht und Sicherheit einstellten.
Als ich am nächsten Tag im Aufwachraum aufwachte, fühlte ich mich von der ersten Minute an sofort wieder „da“ und ohne Schmerzen. Die für die Anästhesie zuständigen Doktoren hatten einen Super Job vollbracht. Noch am selben Nachmittag erklärte mir mein Operateur, Herr Prof. Dr. Heinzer, den Verlauf der Operation und das vorläufige Ergebnis der Prostatektomie. Vorher hatte er schon meine Frau telefonisch verständigt. Die Tage nach der Operation vergingen wie im Flug. Liebevoll umsorgt von einem hervorragend geschulten Pflegepersonal und guter Küche, konnte ich bald wieder auf eigenen Beinen stehen und die ersten Runden auf der Station drehen. Ich habe eine rundum phantastische Betreuung erlebt, die ich mir bislang nicht in einem Krankenhaus vorstellen habe können. Sehr erfreut war ich, als Prof. Heinzer meinte, mein Heilungsprozess wäre so gut vorangeschritten, dass ich die Klinik nach fünf Tagen verlassen könne. Ich kann nur sagen, ich bin meinem Urologen so dankbar, dass er mir diese Klinik empfohlen hat. Die Martini-Klinik ist einzigartig. Eine bessere, kompetentere medizinische Versorgung kann ich mir nicht vorstellen.
Heute, gerade mal zwei Wochen weiter kann ich mit Erleichterung feststellen, dass nahezu alles wieder „funktioniert“, und dass ich auch schon wieder mit den ersten sportlichen Übungen beginnen kann.
Dafür noch mal ein herzliches Dankeschön and das Traum -Team der Martini-Klinik!
Wenn man es überhaupt bei einer solchen Diagnose nennen kann : "wohlfühlen" ist hier der richtige Ausdruck !
Vom ersten Telefonat bis zur Entlassung : kompetente Ansprechpartner, Freundlichkeit pur, Sachverstand, Einfühlvermögen, Hilfsbereitschaft, Zeit von Ärzten und Pflegekräften, Service perfekt. Die Aufklärung durch die Ärzte einwandfrei, verständlich, empathisch,Angst nehmend ! Sowohl die Zeit vor der Operation als auch danach war geprägt von den obengenannten Aussagen ! Ich möchte mich an dieser Stelle beim gesamten Team der Martini Klinik bedanken...auch wenn ich diesen Befund lieber nicht gehabt hätte ! Mein Aufenthalt ab 14.5. hat mein Leben geändert...aber auch meine Vorstellung von KRANKENHÄUSERN....denn die Martini Klinik ist kein Krankenhaus im klassischen Sinne sondern ein Kranken-Wohlfühl-Hotel ! Danke auch an Prof. Dr. Huland, der mich nicht nur super operiert hat...sondern alle seine Versprechen einhalten konnte !
Norbert W. aus Zülpich bei Köln
Fazit nach meinem Aufenthalt in der Martini-Klinik im März 2012: Es hat alles gestimmt, von der Verläßlichkeit des bei der Anmeldung Besprochenen über Freundlichkeit und Zuwendung des Personals, der Sauberkeit bis hin zur telefonischen Nachbetreuung. Am erfreulichsten für mich als Allgemeinarzt im Ruhestand, der während seiner Berufstätigkeit zahlreiche Fälle von Prostataradikaloperationen unter seinen Patienten hatte: Die Qualität der Operation in der Martini-Klinik scheint mir in Deutschland konkurrenzlos, einen vergleichbar komplikationslosen Verlauf sowohl in der Klinik als auch danach zu Hause, wie ich ihn erleben durfte, habe ich nie beobachtet.
Einleitung:
Warum wurde diese Beurteilung so umfangreich? Der Volksmund sagt:"In der Kürzr liegt die Würze." Zwar sind alle Berichte positiv, aber leider zu kurz. Kürze verursacht oftmals auch eine Reducierung des Inhalts bzw. der Qualität.Aus diesem Grunde habe wird etwas umfangreicher berichtet. Nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie diesen Beiztrag. Alle meine Ausführungen sin in Wirklichkeit noch untertrieben und können durch Worte kaum erfasst werden. Ich kann bis heute noch nicht glauben, welche Erfahrung und Glück mir zu Teil wurde.
Aufnahme und Arztgespräch.
Sofort und besonders auffällig war die ausgesprochen freundliche und hilfsbereite Aufnahme durch das Personal der Station III in der Martini Klinik. Nach dem ersten Schock, (PSA 8,00) reiste ich mit beunruhigendem Gefühl am 11.6.12 nach Hamburg. Die Martini Klinik wurde mir von einem befreundetem Urologen enpfohlen. Der OP-Termin stand bereits für den 12.6. fest. Gegen Mittag erfolgte ein Info-Gespräch mit meinem Operateur, dem leitenden Arzt, Herrn PD.Dr. Steuber. Seine beruhignde, allumfassende und sachliche Aufklärung, seine durch Empathie getragene Haltung, beruhigte mich sehr schnell. Ich hatte das Gefühl, als ob er mich schon immer kannte. Meine Diagnose der Uni-Klinik in A, sowie ein 15-seitger Fragebogen wurden durch mich nach Hamburg geschickt. Bis ins kleinste Detail konnte ich feststellen, dass Herr Dr. Steuber genauestens informiert war. Mit Erstaunen nahm ich zur Kenntnis, im Gegensatz zu meinen sonstigen Erfahrungen, teilweise mit Krankenhäusern bzw. Ärzten, dass Herr Dr. Steuber anscheinend Zeit ohne Ende für mich und meine Frau hatte, sich mit uns zu unterhalten, aufzuklären und uns positiv zu beeinflussen. Das Gespräch dauerte zwar keine Stunde, aber es reichte aus, mir die völlige Angst zu nehmen.
Operation, genesung, Aufenthalt.
Am 12.6.12 wurde ich nach der Davincy Methode operiert. Ca. 4 Std. Sofort nach der OP wurde meine Frau durch Herrn PD. Dr. Steuber informiert. Nachdem ich aus der Narkose aufwachte und ansprechbar war, stand Herr Dr. Steuber bereits an meinem bett, um sich über mein Befinden zu informieren. Es ist alles problemlos verlaufen. Er glaube nicht, das es bereits eine Streuung des Karzinoms gegeben hätte. das war beruhigend. Einen Tag später durfte, d.h. musste ich mein Bett verlassen. Die Krankenschwestern begleiteten mich währen meiner ersten Gehversuche. Keine Schmerzen, kein Problem. Mein Genesungsversuch verlief problemlos. Am 6. Tag (19.6.) nach der OP wurde gegen 9.00 Uhr der Katheder entfernt. Nun achteten Krankenschwestern, Pfleger-innen und Ärzte penibel darauf, dass ich genügend Flüssigkeit zu mir nahm. Kaum zu glauben, aber nach 2,5 Std. konnte ich mit bewusster Unterbrechung urinieren. Währen des gesamten Tages gesch dies in 2-stündigem Rythmus. Unkontrollierten Urinabfluss gab es nicht. Welch ein Wunder. War ich bereits komplett kontinent? In der Nacht von Montag (19.6.) auf Dienstag (20.6.) habe ich keine Einlage benutzt. Nachts wurde ich zweimal wach und ging erfolgreich zur Toilette. Meine Schlafanzugshose bzw. Bett waren total trocken. Am Dienstag (20.6.12) wurde ich entlassen. Die sechsstündige Autofahrthabe ich problemlos überstanden.
Fazit: Ich hatte zu keiner Zeit Schmerzen. Ich war direkt kontinent. Am Abreisetag verabschiedete mich Herr PD. Dr. Steuber, der mir bereits mitteilte, dass soeben der pathologische Befundper Fax gekommen sei und seine Vermutung, dass nichts gesteut hätte, bestätigt worden sei. Damit hätte ich fast eine 100%-tige Heilungschance. Hurra !!
Beurteilung des Personals, Unterkunft und der zuständigen Ärzte.
Zeit sich für den Patienten zu nehmen, die herzliche Freundlichkeit Tag un Nacht, Fürsorgepflicht, 24 Std. am Tag den Patienten zu betütteln, ist in einer Weise ausgeprägt, dass ich dies bis heute eigentlich noch nicht begreifen kann. Ein 5-Sterne Hotel könnte sich glücklich schätzen, hätten sie Personall mit solch einem Service. Hier kann man erfahren, dass sich Berufung vom Wort Beruf ableitet. Ich hätte nie gedacht,auch nie erfahren, dass es solche Kliniken bei uns in Deutschland gibt.
Irgendjemanden, seien es Schwestern oder Pleger-innen der Station III hervorzuheben, wäre fast eine Beleidigung für diejenigen,die nicht genannt werden. Man hatte immer das Gefühl, als wäre all dies Personal nur für einen selbst dar. Hier möchte ich, auch im Namen meiner Frau, nicht nur meine Hochachtung, sondern auch unseren besonderen Dank aussprechen.
Die Assistensärzte, Stationsärzte, Oberärzte und nicht zuletzt der leitende Arzt PD. Dr. Steuber, den ich ausnahmsweise als meinen Operateur hervorheben muss, sind durch ihre freundliche, sachlich kompetente, beruhigende Art und Weise, ohne jegliche Überheblichkeit in wenigen Stunden in der Lage, ein Vertrauensverhältnis Zwischen Arzt und Patient aufzubauen, dass sicherlich wesentlichen Einfluss auf den Genesungsprozess des Patienten hat. Dass die Ärzte der Martini Klinik in der höchsten Klasse spielen, wurde mir vorher schon zugetragen. das Herr PD. Dr. Steuber wohl ein brillanter Arzt und Operateur ist, der es geschafft hat, dass ich keinerlei Bes chwerden hatte, das ich direkt kontinent war, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. So möchte ich Ihn, auch im Namen meiner Frau,alle anderen Ärzte/innen mögen dies verzeihen, besonders hervorheben und mich bei ihm besonders herzlich bedanken.
Während meines Aufenthalts hatte ich Gelegenheit mit anderen Patienten, auch von andern Stationen in Kontakt zu treten. Unabhängig ob sie Privatpatienten oder kassenpatienten waren, sie alle konnten es nicht fassen, wie sie umsorgt, behandelt und betreut wurden. Immer das gleiche positiuve Urteil. Die Art und Weise wie mit mir umgegangen wurde zieht sich wohl wie ein roter Leitfaden ducrh die gesamte Martini Klinik.
Nochmals mit herzlichstem Dank an alle.
N aus A
Heute genau vor 4 Monaten, am 25.1.2012, wurde ich nach erfolgter Operation (radikale Prostatektomie) aus der Martini-Klinik entlassen. Das möchte ich zum Anlass nehmen, um mich bei Prof. Huland und seinem Team ganz herzlich zu bedanken. Gleich morgens um 7 Uhr wurde ich operiert, es folgten 4 Tage auf Station 1 unter der liebevollen Betreuung des Stationspersonals. Besonders bedanken möchte ich mich bei Schwester Maria und bei Pfleger Theo! Bereits am 5. Tag konnte der Katheter gezogen werden und nach 2 Monaten war die Kontinenz vollständig wiederhergestellt!
Ich habe und ich werde die Martini-Klinik in meinem gesamten Freundes- und Bekanntenkreis empfehlen. Wenn ich im Juli in Hamburg bin, werde ich der Station einen Besuch abstatten.
Bis dahin verbleibe ich in herzlicher Verbundenheit
Hans K. aus Braunschweig
Gerd L. aus B.O.
Nachdem durch meine Urologin ein Gleason von 6 ermittelt wurde, stellte ich mich bei einer großen Klinik ambulant vor.
Da ich durch meine Vorerkrankungen (einige Bauch OPs) Bedenken hatte, suchte ich auch
die Martini-Klinik für eine zweite Meinung auf.
Bereits bei dem Beratungsgespräch durch Dr. Budäus hatte ich eine sehr gutes und sicheres Gefühl.
Er nahm meine Vorerkrankungen sehr ernst und bat um einige Voruntersuchungen, die ich daheim machen sollte. Bereits beim Beratungsgespräch entschied ich mich für die Martini-Klinik.
Am 28.03.2012 unterzog ich mich in der Martini-Klinik einer Prostataentfernung mit der konventionellen Op-Methode (Bauchschnitt).
Am nächsten Morgen ging es schon auf den Flur.
Bereits nach 4 Tagen, am 01.04. wurde ich mit dem Dauerkatheter entlassen, dieser wurde ambulant
nach Ostern entfernt.
Ich danke meinem Operateur Dr. Budäus ganz herzlich für das gute OP-Ergebnis, der Nerverhaltung auf beiden Seiten.
Er leistete während der mehrstündigen Operation exzellente Arbeit, betreute mich auch nach der Operation täglich und beantwortete all meine Fragen!
Die intensive gute pflegerische und menschliche Betreuung auf der Station 4 trug viel zu meiner schnellen Erholung bei, hier möchte ich vor allem danken:
Schwester Jasmin, Schwester Scarlet, Pfleger Olaf, Pfleger Karl-Heinz und Stationsarzt Dr. Beyer.
Bereits nach wenigen Tagen brauchte ich keine Vorlage mehr. Auch ansonsten ist alles im Lot.
Auf eine Reha habe ich verzichtet und mache ambulant Krankengymnastik.
Ich würde jedem „Leidensgenossen“ die Martini-Klinik als Top-Adresse empfehlen.
Danke nochmals.
Gerd L.
Am 29.04.2012 wurde ich auf der Station 4 der Martini Klinik vom Pflegeteam freundlich und fürsorglich aufgenommen und in allen Einzelheiten ausführlich informiert. Selbst die vorhandene Aufregung war schnell verschwunden.
Am folgenden Morgen erfolgte durch Prof. Dr. Haese die radikale Prostataektomie mit dem da Vinci®-Operationssystem (schnellschnittgesteuert nerverhaltend bds.).
Mein besonderer Dank gilt Herrn Professor Dr. Haese. Seine fürsorgliche und kompetente Betreuung vor Ort, einschließlich der Benachrichtigung meiner Frau nach der Operation, haben mich überzeugt.
Bereits am 6. Tag nach der OP konnte der Katheter entfernt werden und die Entlassung aus der Klinik erfolgte einen Tag später.
Mein Kurwunsch wurde von Herrn Marco Polte bei der Beratung sofort realisiert.
Den erfreulichsten Anruf erhielt ich dann 10 Tage nach der OP, als mir Prof. Dr. Haese das Ergebnis der Pathologie mitteilte: die vorhandenen Tumore waren verkapselt, also keine Metastasen zu befürchten. Somit alles richtig gemacht!
Ich denke , dass sowohl eine rundum hervorragende medizinische Versorgung, als auch die liebe - und herzliche Art von Ärzten, Schwestern und Pflegern zur schnellen Genesung beigetragen haben. Ich habe mich bei ihnen sicher und sehr wohl aufgehoben gefühlt.
Der Catering Service und auch die Reinigungskraft strahlten immer große Fröhlichkeit aus und zeigten in Wort und Tat Menschlichkeit und Liebenswürdigkeit.
Alles in allem kann ich sagen, dass es die richtige Entscheidung war, mich in der Martini-Klinik operieren zu lassen und ich kann das Team nur weiterempfehlen.
Nochmals für alles vielen Dank.
Harald M., Hamburg
Nachtrag zum 19.11.2011:
Nun sind es genau sechs Monate nach der Operation. Es gibt keinerlei Beeinträchtigungen, weder mit der Kontinenz noch mit der Potenz. Ich war von Anfang an trocken und Herr meiner Blase. 12 Tage nach der OP normaler Geschlechtsverkehr. Keinerlei Hilfsmittel, weder medikamentös, noch mechanisch nötig. Einziger Unterschied: ein trokener Erguss, was aber absolut nicht störend ist. Danke nochmals an alle und vor allem an Prof.Graefen.
Am 15.02.2012 unterzog ich mich in der Martini-Klinik einer nervschonenden Prostataentfernung mit dem da Vinci®-Operationssystem. Am Tag vor der Entlassung wurde der Dauerkatheter gezogen und ich kann sagen, dass ich sofort kontinent war und in der ersten Woche nur zur Sicherheit eine Vorlage benutzt habe.
Nachdem ich nun die REHA hinter mit habe und schon wieder seit einer Woche im Arbeitsprozess stehe, möchte ich mich an dieser Stelle recht herzlich für die hervorragende Arbeit von PD Dr. Thomas Steuber bedanken. Ebenso beim Team der Station 4 und hier insbesondere bei Schwester Sandra, Elvira und Yasmin, die mich oft vergessen ließen, dass ich ja eigentlich in einem Krankenhaus bin.
Alles in allem kann ich sagen, dass es die richtige Entscheidung war, mich in der Martini-Klinik operieren zu lassen und ich kann das Team nur weiterempfehlen.
Nochmals für alles vielen Dank.
Aufgrund des positiven histologischen Befundes (Prostatakarzinom rechts, Cleason-Score 4 + 3), suchte ich auf Empfehlung meines Hausarztes sowie eigener Recherchen im Internet die Martiniklinik am UKE in Hamburg Eppendorf auf.
Bereits im ersten Telefonat wurde ich fachkompetent und freundlich durch die Mitarbeiterin der Ambulanz, Frau Beinkaempen, beraten und informiert.
Ein kurzfristiger Gesprächstermin erfolgte bei Prof. Dr. Huland. Vor Ort bestätigten sich der freundliche Service und die Fachkompetenz dieser Klinik.
Als sicherste Heilungschance, meinem Alter entsprechend (61 Jahre), wurde im Beratungsgespräch die nerven schonende Entfernung der Prostata angeraten.
Am 12.04.2012 wurde ich auf Station 3 vom Pflegeteam freundlich und fürsorglich aufgenommen und in allen Einzelheiten ausführlich informiert. Einfühlsam wurde mir die doch vorhandene Aufregung genommen.
Am folgenden Morgen erfolgte durch Prof. Dr. T. Schlomm die radikale Prostatektomie (schnellschnittgesteuert nerverhaltend bds.).
Das Bemühen des gesamten Teams der Station 3 (Stationsärzte Pflegepersonal, Service), sowie die angenehme Atmosphäre trugen zur schnellen Genesung bei. Bereits am 6. Tag nach der OP konnte der Katheter entfernt werden und die Entlassung aus der Klinik erfolgte einen Tag später.
Die Martiniklinik ist absolut empfehlenswert, da Sie durch eine außerordentlich hohe Qualität und Fachkompetenz aller Mitarbeiter geprägt ist.
Mein besonderer Dank gilt Herrn Professor Dr. Torsten Schlomm. Seine fürsorgliche und kompetente Betreuung vor Ort, einschließlich der Benachrichtigung meiner Frau nach der Operation, haben mich überzeugt.
Auch ich, als Ehepartnerin, möchte mich in aller Form bei Herrn Prof. Dr. Schlomm für die hervorragende Arbeit sowie bei den Stationsärzten, den Pflege- und Servicekräften ganz herzlich bedanken und wünsche allen weiterhin eine so erfolgreiche Behandlung der männlichen Patienten sowie persönlich alles Gute.
Aufgrund eines erhöhten PSA-Wertes fuhr ich Ende Januar zur Ultraschall-Elastographie in die Martini-Klinik, wo zwei auffällige Gebiete festgestellt und durch die anschließende Biopsie bestätigt wurden.
Obwohl mir zur Behandlung mehrere Optionen offen standen: abwarten, medikamentöse Therapie, Strahlentherapie, habe ich mich in Abstimmumg mit den Ärzten für die nervschonende Entfernung der Prostata entschieden.
Operiert hat mich am 29.04. PD Dr. Thomas Steuber. Ein hervorragender Arzt, der ausführlich und verständlich alle Fragen vor und nach der OP beantwortete. Mit der Rundumbetreuung von Ärzten und Pflegepersonal war ich hochzufrieden und möchte allen an dieser Stelle noch einmal herzlich danken. Ich fühlte mich jederzeit in besten Händen.
Den erfreulichsten Anruf erhielt ich dann zwei Wochen nach der OP, als mir Herr Dr.Steuber das Ergebnis der Pathologie mitteilte: die vorhandenen Tumore waren verkapselt, also keine Metastasen zu befürchten. Somit alles richtig gemacht!
Mit diesem Eintrag möchte ich nicht nur meinen Dank für die geglückte OP ausdrücken, sondern all den Betroffenen Mut zusprechen, die diese Operation noch vor sich haben.
Am 27.03.2012 unterzog ich mich in der Martini-Klinik einer nervschonenden Prostataentfernung mit dem da Vinci®-Operationssystem.
Knapp 2 Wochen nach der Operation bedanke ich mich recht herzlich für die hervorragende Arbeit von PD Dr. Thomas Steuber.
Er leistete während der mehrstündigen Operation exzellente Arbeit, betreute mich auch nach der Operation täglich und beantwortete alle meine Fragen!
Der eingelegte Dauerkatheder konnte bereits am fünften postoperativen Tag entfernt werden und ich hatte sofort und bis heute keinerlei Probleme, den Urin zu halten!
Am Tag nach der Entfernung des Katheders fuhr ich mit dem PKW problemlos fast 700 km nach Hause.
Die intensive und menschliche Betreuung auf der Station 4 trugen viel zu meiner schnellen Erholung bei.
Mein Klinikaufenthalt wurde von der medizinischen Fachangestellten Pia Grimm gut organisiert.
Ich bedanke mich vor allem bei den Schwestern Anja, Annett und Jasmin sowie den Pflegern Sacha und Henning für die immer verständnisvolle und menschliche Betreuung.
Die psychoonkologische Betreuung und die einfühlsamen Gespräche mit Alexander Krüger vor und nach der Operation halfen mir und meiner Frau sehr.
Der Catering Service und auch die Reinigungskraft Nazih Salem strahlten immer große Fröhlichkeit aus und zeigten in Wort und Tat Menschlichkeit und Liebenswürdigkeit.
Mit meinem Wissenstand von heute würde ich mit weniger Angst und Vorbehalten
in die Klinik gehen und empfehle aufgrund meiner sehr positiven Erfahrungen jedem „Leidensgenossen“ die Martini-Klinik als Top-Adresse.
Hiermit möchte ich allen Männern Mut machen, sich für eine Operation in der Martiniklinik zu entschliessen! Ich kann Ihnen die Angst nehmen!
Mein Aufklärungsgespräch war am 02.01.2012.
Die OP (Bauchschnitt) wurde am 02.02.2011 um 08.00 Uhr von Dr. Steuber durchgeführt.
Um 14.00 Uhr war ich wieder auf Station IV.
Am nächsten Tag dreimal aufstehen und in Begleitung etwas gehen.Jeder Tag wird besser!
Besonders zu erwähnen ist die qualifizierte und herzliche Betreuung durch das Pflegepersonal, hier nur einige Namen stellvertretend für alle :Anne,Anna-Maria, Alexander, Karl,Maria Müller,Elvira Klein,Marcel, Hannes,Jürgen ,Sandra usw,usw.
Bei auftretenden Schmerzen oder schlafloser Nacht werden Medikamente verabreicht.Keiner muss Schmerzen leiden.
Auch sei noch erwähnt das es eine Menükarte gibt, wo man sich von leichter Vollkost bis zur vegetarischen Ernährung einige leckere Sachen aussuchen kann.Zum Frühstück und zum Abendbrot kommt ein Servicewagen vor das Krankenzimmer gerollt, der dass zusammenstellt was man gerne haben möchte.
Auch das Personal ist freundl. und hilfsbereit.
Dr. Steuber hat mich gestern Abend um 19.00 Uhr zu Hause angerufen und teilte mir mit, dass die Lymphknoten nicht befallen sind !!!!
Was für ein großes Glück!
So wird nun am 13.02.2012 der Katheter bei meinem Urologen gezogen und am 20.02.2012
trete ich die AHB in Bad Zwischenahn an.
Frau Schwabl organisiert hervorragend die Kur !
Dieser kleine Beitrag soll allen Mut machen-
Männer, wartet nicht, sondern handelt!!
Mit den besten Grüssen,
Frank H., S.
Es ist ein großes Glück, daß es diese Klinik gibt, und ich kann nur jedem, der die Diagnose "Prostata-Krebs" erhält oder erwartet, raten, sich direkt sie zu wenden.
Ich selbst erfuhr von ihr 2006: Zwei meiner Kollegen, Mitte 50 und - wie ich (68 Jahre alt)- Naturwissenschaftler, ließen sich dort ihre Prostata entfernen und waren so angetan von der optimalen ärztlichen Versorgung und Betreuung, daß für mich "im Falle eines Falles" nur diese Klinik in Frage kam.
Dieser Fall trat im Herbst 2011 ein: Ich hatte nur 2006 und 2007 über den Internisten den PSA-Wert bestimmen lassen (3,44 und 3,5)und war dann aus heute mir nicht mehr erklärlichen Gründen nicht mehr zur Untersuchung gegangen bis zum 11.10.2011. Dann kam der Schock: PSA: 21! Zum Glück ergaben die Computertomographie und die Knochenszintigraphie, daß (noch) keine Metastasen im Körper waren.
Da ich bei mir zu Hause keinen Urologen hatte, ließ ich auch die Biopsie in Hamburg machen, und zwar von Herrn Dr. Michl. Er führte sie außerordentlich schonend und ohne die Spur einen Neben-/Nachwirkung durch; Ergebnis: 2 von 10 Stanzen positiv, Gleason 3 + 3. Bei der Erörterung der Werte ließ Herr Dr. Michl einen gewissen Optimismus bezüglich der Prognose durchschimmern, was mich sehr beruhigte, und riet zur Prostatektomie. Diesem Rat folgte ich und wählte die daVinci-Methode, durchzuführen von Prof. Haese. Kaum war der Operationstermin (10.01.2012) festgelegt, konnte ich mit Prof. Haese telefonischen Kontakt aufnehmen, und er ging mit außerordentlich großer Freundlichkeit und Geduld auf meine vielen Fragen und Sorgen ein. Dieser Eindruck eines sehr freundlichen, dem Patienten zugewandten Arztes bestätigte sich im persönlichen Gespräch am Abend vor der Operation, so daß ich volles Vertrauen zu ihm hatte. Die Operation verlief problemlos unter beidseitiger Nervschonung. Direkt danach informierte er meine Frau. 12 Stunden, nachdem ich aus der Narkose erwacht war, konnte ich selbständig das Bett verlassen und auf dem Flur spazieren gehen. Am dritten Tag nach der Operation teilte mir Pof. Haese das Ergebnis der Pathologie mit: Alle Werte optimal, keine Befund außerhalb der Prostata! Mir fiel ein Riesenstein vom Herzen. Am fünften Tag wurde das Katheter entfernt, und ich hatte sofort die "volle Verfügungsgewalt" über die Blase - unglaublich, wie genau und vorsichtig Prof. Haese operiert hat!! Mir geht es jetzt bestens.
Die Versorgung auf Station 3 war hervorragend und ganz genau auf die Belange der Krankheit abgestimmt. Insgesamt habe ich mich mehr im Hotel als im Krankenhaus gefühlt - das war für mich besonders wichtig, denn ich war noch nie vorher als Patient im Krankenhaus.
Meine Mit-Patienten kamen aus Berlin (!), Bingen, Dortmund, ... Ich selbst wohne 400 km von der Klinik entfernt. Der weiteste Weg lohnt sich.
Liebes Klinik – Team,
in der Zeit vom 13.11. bis zum 19.11.2011 war ich Patient in der Martini – Klinik.
Im August 2011 wurde bei mir ein erhöhter PSA – Wert festgestellt. Aufgrund des Befun-
des bin ich auf Empfehlung meines Facharztes Herr Dr. Franz und eines Bekannten zur Biopsie in die Martini – Klinik gegangen.
Im September wurde bei mir Prostatakrebs festgestellt. Nach einer ausführlichen Informa-
tion zur Behandlung von Prostatakrebs durch Herrn Dr. Franz und Frau Dr Beckmann (Martini – Klinik) habe ich mich zur Entfernung der Prostata entschlossen.
Am 14.11.2011 wurde ich von Herrn Professor Dr. Torsten Schlomm (schnellschnittge- steuert, beidseitig nerverhaltend) ohne regionale Lymphadenektomie operiert.
Mein Aufenthalt in der Martini – Klinik verlief optimal. Hierzu hat das vorbildliche Verhalten der Ärztinnen, Ärzte, Schwestern, Pfleger, Catering- und Reinigungspersonal großen Anteil.
Mein besonderer Dank gilt Herrn Professor Dr. Torsten Schlomm. Seine fürsorgliche und kompetente Betreuung vor Ort, einschließlich der Benachrichtigung meiner Frau nach der Operation, haben mich überzeugt.
Heute bin ich krebsfrei und kann wieder uneingeschränkt leben.
Mit freundlichen Grüßen
Erwin M.
Es wird höchste Zeit, dass ich mich bedanke – von ganzem Herzen bedanke: bei allen denen, die ich während meines Aufenthaltes in der Martini-Klinik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf im Juli 2011 kennen lernen durfte: bei den kompetenten Ärztinnen und Ärzten, dem aufmerksam-rührigen Pflegepersonal als auch allen anderen Kräften, die in der Martini-Klinik ihre Arbeit verrichten. Ich bin voll des Lobes, was die chirurgischen und sonstigen fachärztlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Mediziner vor Ort betrifft, habe größten Respekt vor der Professionalität, mit der man auf der Grundlage des neuesten Forschungsstandes gegen eine heimtückische Krankheit kämpft, und zwar mit beachtlichem Erfolg, und habe nirgends zuvor eine so einfühlsam-menschliche Behandlung in einem Krankenhaus als Patient erleben dürfen oder als Besucher beobachten können. Ich bin kein Arzt, sondern als Historiker an einer deutschen Universität tätig, konnte mir aber gleichsam auch als medizinischer Laie ein sehr genaues Bild von dem machen, was in Hamburg geleistet wird. Dieses Bild beruht zum einen auf Informationen, die ich im Netz gesammelt habe und in persönlichen Gesprächen erfuhr, zum anderen auf eigenen Erfahrungen während der Tage vor, während und nach der Operation. Ein sehr schöner „Brauch“ ist der „befreiende“ Anruf eines nächsten Angehörigen nach erfolgter OP durch den operierenden Arzt. Und so möchte ich allen Mut machen, die von Prostata-Krebs befallen sind, sich vertrauensvoll in die Hände des medizinischen und pflegerischen Personals der Martini-Klinik zu begeben. Hier ist man genau an der richtigen Adresse und bestens aufgehoben. Man wird mit seinen persönlichen Sorgen und Nöten, seinen kleinen oder großen Ängsten ernst genommen – als Individuum und ohne eingeschliffene Alltagsroutine.
Mein persönlicher Dank gilt an erster Stelle dem Leitenden Arzt der Martini-Klinik, Herrn Privatdozent Dr. Thomas Steuber, der mich nach der DaVinci-Methode operiert hat. Der Tumor hatte die Kapsel bereits überschritten, die Lymphen hingegen waren noch frei. Zumindest einseitig konnte Nerv erhaltend operiert werden. Es war wohl höchste Zeit! Aber außer einer häufigen Schlappheit hatten sich keine Indizien für eine Erkrankung gezeigt. Der im Vorfeld der OP gemessene PSA-Wert hatte bei 4,4 gelegen – viel früher hätte ich mit meinen heute 55 Jahren zu einer Krebs-Vorsorge gehen sollen. Mein Hausarzt hatte dann mit einem Tastbefund leider „richtig“ gelegen, wie die Biopsie bestätigte, die der Urologe am Wohnort – rund 500 km südlich von Hamburg – vornahm. Jedenfalls machte es mir Mut, dass ich direkt nach Ziehen des Katheders kontinent war und bis heute – rd. 5 Monate nach der OP – bin. Keine Vorlage ist vonnöten – das ist wunderbar! Und auch insgesamt befinde ich mich nach dem Schock der Nachricht von der Erkrankung auf dem Wege zu innerer Stabilität. Für alle Bemühungen und auch die freundliche Beratung bei der kürzlich stattgefunden Nachsorgeuntersuchung in Hamburg-Eppendorf danke ich Herrn PD Dr. Steuber sehr herzlich!
Was die Pflegekräfte betrifft, so möchte ich stellvertretend zwei Menschen danken: Pfleger Sascha Günzel für die verständnisvollen Worte bei der Aufnahme und das Gespräch vor der Entlassung fünf Tage nach erfolgter OP, sowie Pfleger Jürgen Gostomski, der mit mir die ersten Schritte über den Flur machte … und mir mit wenigen Worten kräftig Mut zusprach. Die mehr persönlichen Schilderungen mögen andere, von der Krankheit Betroffene ein Stück weit überzeugen, sich ebenfalls in der Martini-Klinik von einem Karzinom befreien zu lassen. Letztlich bleibt die Hoffnung, dass die Krankheit mit dem Eingriff besiegt ist.
Daß die Martini-Klinik einen sehr guten Ruf hat, kann ich nur bestätigen. Vor 10 Tagen wurde durch eine fachgerechte Operation von Herrn Dr. Steuber die Prostata entfernt.Bereits am Tage nachdem der Katheter gezogen wurde, konnte ich kontrolliert Wasser lassen und benötige keine Einlagen. Dieses verdanke ich Herrn Dr. Steuber und bedanke mich noch einmal recht herzlich bei ihm.
Folgende weitere Pluspunkte sprechen für eine Behandlung in der Martini-Klinik:
1. Nach der OP, während ich noch im Aufwachraum lag, hat Dr. Steuber meine Frau telefonisch über den Verlauf der OP unterrichtet. Dieses ist ein super Service.
Fast täglich hat Herr Dr. Steuber mich über den akuellen Stand unterricht.
2. Während meiner gesamten Verweildauer hatte ich aufgrund richtig dosierter Schmerzmittel keine Schmerzen.
3. Die Schwestern und Pfleger sind sehr engagiert und besonders freundlich und aufmerksam. Die gesamte stationäre Fürsorge war sehr gut.
4. Durch die gute, ruhige Atmosphäre auf der Station 4 habe ich mich bestens erholt.
5. Ganz besonders hat das Gespräch mit Frau Beckmann in der Prostat-Sprechstunde vorher bei mir die Ängste genommen.
Um das Ergebnis vorweg zu nehmen, ich bin der glücklichste Mensch der Welt. Aber alles der Reihe nach:
Vor ca. 2 Monaten wurde im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung bei mir (48 Jahre) ein erhöhter PSA Wert von 9,6 entdeckt. Die urologische Abklärung ergab ca. 2 Wochen später einen Wert von 10,3. Nachdem bei der anschließenden Prostatabiopsie 5 der 8 entnommenen Stanzen (Gleason 4+3) positiv waren stand fest, Prostatakarzinom. Das war der größte Schock meines Lebens. Ich habe einen sehr guten Urologen, der mir sofort zu einer "radikalen Prostatektomie" anriet. Auch dies war, gelinde gesagt ein Schock, da ich irrig davon ausging, eine Bestrahlung würde es auch tun. Die größte Angst war die der negativen Folgen, wie Inkontinenz und Impotenz. Als 48-jähriger stellt sich dann doch die Frage welchen Wert ein Leben unter diesen Maßgaben überhaupt hat. Ich bekam umgehend einen OP-Termin. Auf meinen Wunsch hin wurde ich von Herrn Prof. Dr. Graefen, bei dem ich mich nicht genug bedanken kann, operiert! Die sachliche Einschätzung vor der Operation stand bei 50:50 Prozent, dass nur eine Seite nervschonend erhalten werden konnte. Noch während der OP rief Herr Prof. Graefen meine Frau an und teile dieser mit, dass beide Seiten nervschonend erhalten werden konnten. Rein vorsorglich wurden auch 8 Lymphknoten entfernt. Die OP war am Freitag, 11.11.2011. Am Dienatag, 15.11.2011 wurde die Drainage gezogen. In der Nacht zum Entlassungstag am Mittwoch den 16.11.2011 hatte ich eine nächtliche Erektion, wenn auch nicht so stark wie gewohnt! So glücklich ich auch darüber war, aber mit einem Katheter in der Harnröhre möchte ich dies lieber nicht nochmals erleben. Der Katheter wurde am Mittwoch gezogen. Ich war von Anfang an trocken und Herr meiner Blase. Gestern, am 18.11.2011 wurde ich von Frau Dr. Kühne (danke an dieser Stelle)telefonisch informiert, dass der pathologische Befund vorliege, der Tumor wurde restlos entfernt ;ich sei nun tumorfrei. Zusammenfassend kann ich meine Dankbarkeit nicht in Worte fassen. Der Ablauf war von der Aufnahme, der Pflege, der Operation und der Nachbetreuung absolut professionell, wie man es seinesgleichen wohl kaum findet. Danke an alle und danke für die Rettung meines Lebens!
Ich denke heute ein Tag vor Beginn der Reha-Masnahme ist der richtige Zeitpunkt auf die letzten 2 1/2 Monate zurückzuschauen.
Alles begann mit einem normalen Vosorgetermin beim Urologen Dr. Voigt in Bottrop.
Bei gar nicht so aufregenden d.h.hohen PSA-Werten trotzdem eine Biopsie durchgeführt.
Die Gewebeproben wurden umgehend nach Rücksprache der Pathologischen Abtlg.am UKE Hamburg zugesandt.
Ich muß mich hier sicherlich zum erstenmal bedanken dafür, das der Urologe vor Ort mißtrauisch genug war und über die vorzügliche und sehr schnelle Bearbeitung der Gewebeproben. Enfach nur " Danke ".
Die weitere Betreung dann durch das ärztliche Team der Martini-Klinik um Dr. Schlomm habe ich einfach als so vorzüglich und professionell empfunden das ich mich nur beim
gesammten Team der Klinik bedanken kann und Sie alle können versichert sein das ich die Martini-Klinik in jedem Falle empfehlen werde.
Nochmals sachlich: Operation am 19.Sept. 2011,
knapp 3 Wochen später habe ich das Gefühl ich könnte schon wieder Bäume ausreißen.
Keine Angst ich halte mich strikt an die ärztlichen Vorgaben. In der Reha wird dann die Gymnastik die letzten Folgen der OP bzw. des Harnkatheters beseitigen.
Nochmals möchte ich mich für die freundliche und vor allem aber professionele Behandlung aller an meiner Behandlung beteiligten Personen bedanken. Angefangen über die Pathologie am UKE,über das Opoerationsteam um Dr. Schlomm und das Pfleger-und Schwesternteam der Martiniklinik.
Sie sollten mich alle schon vergessen haben, ich kann Ihnen aber versichern, ich werde Sie alle in guter Erinnerung behalten und vor allem weiterempfehlen. Ohne wenn und aber.
Mit freundlichen Grüßen,
Werner S.
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So viele gute Bewertungen?
Fragen Sie sich, wie es sein kann, dass es kaum schlechte Bewertungen gibt? Diese Grafik könnte Aufschluss geben. Patient:innen im gesamten Universitätsklinikum werden bei Entlassung gefragt, ob sie die Klinik/Abteilung weiterempfehlen würde. Seit Jahren liegt die Martini-Klinik mit Ihren Stationen vorn.
Männer, Mutmacher, Kämpfer!
"Ein gnadenloser Einschlag ins Leben..." und wie es dann weiterging. Wolfgang Bosbach, Uli und Michael Roth, Bernd Wehmeyer und andere berichten von ihrem Leben vor, nach und mit der Diagnose.
17 Jahre Espresso!
Was wir bewirken … wirkt manchmal nach. Ein Gruß nach 17 Jahren.
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Oh what a ride!
Wir bekommen ja viele tolle Gästebucheinträge, aber dieser ist doch sehr ungewöhnlich.
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