Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden.
Dr. Arie Schwartz reiste für eine gammasondengesteuerte Lymphknotenentfernung von New York nach Hamburg.
Seine Geschichte
Tausend Dank an tausend Beiträge!
Ein Gästebuch in einer Klinik? Ungewöhnlich? Ja, aber lesen Sie selbst. Ob Lob oder manchmal auch Kritik, wir freuen uns, hier noch einmal von Ihnen unseren Patienten, unseren Gästen zu hören.
Prof. Dr. Hartwig Huland
Gründer der Martini-Klinik
(247) Beiträge
Liebes Team der Martini-Klinik,
Vom ersten Tag meines Aufenthaltes (15.04.2026) an hatte ich das Gefühl, an einem Ort zu sein, an dem Kompetenz, Erfahrung, Emphatie und Fürsorge gleichberechtigt an oberster Stelle stehen. Jeder Patient hier bekommt eine individuelle Behandlung auf einem Niveau, das einem vergessen macht, in einem Krankenhaus zu sein, welches straff durchorganisiert ist. Die Gespräche mit dem Operateur vor und nach der OP waren offen, ehrlich und konstruktiv, die mit den Stationsärzten und -ärztinnen ebenso, trotz teilweise täglichem Wechsel. Besonderen Dank möchte ich auch dem Team der Station 51 aussprechen. Es war zwar nicht wie zu Hause, aber alle gaben einem doch dieses Gefühl.
Und dies schließt auch die Personen mit ein, welche für das tägliche Essen und die Reinigung des Zimmers zuständig waren.
Die Verpflegung ist mehr als abwechslungsreich, auch Extrawünsche wären sicher möglich gewesen.
Auch wenn mein Aufenthalt sich etwas länger hingezogen hat als geplant (Entlassung am 27.04.2026), so muss ich sagen, das alle Prognosen zu meiner weiteren Genesung nach der Entlassung genau so eingetroffen sind. Ich sehe daher mit größter Zuversicht meinem zweiten Kontrolltermin am 06.05.2026 entgegen.
Und, der Katheter und ich, wir werden niemals Freunde 😂. Denn das ist das Ziel dieser Klinik: Alles dafür zu tun, dass Patienten schnell und unkompliziert wieder in das normale Leben zurückkehren können.
Dafür sage ich noch einmal ganz herzlichen Dank. Ich wünsche Prof. Salomon, den Stationsärzten und -innen und dem Team der Station 51 alles Gute für die Zukunft, vor allem aber Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. G. Grübler
Ich möchte mich von Herzen bei der Martini-Klinik bedanken.
Als vergleichsweise junger Patient mit Prostatakrebs hatte ich große Sorgen und viele Gedanken im Kopf. Umso dankbarer bin ich für die Zeit hier: Vom ersten Gespräch an wurde mir Mut gemacht und ich habe mich nie allein gelassen gefühlt.
Mein ganz besonderer Dank gilt Prof. Dr. Hans Heinzer und seinem Team der Station 4.1. Das gesamte Team war immer freundlich, aufmerksam, hilfsbereit und unglaublich kompetent. Man merkt einfach, dass hier mit Herz und Engagement gearbeitet wird.
Die Tage nach der Operation waren für mich überraschend positiv – es ging mir durchgehend gut. Besonders beeindruckt hat mich, dass ich direkt nach dem Ziehen des Katheters sofort kontinent war. Das hat mir persönlich sehr viel Sicherheit und Zuversicht gegeben.
Ich möchte vor allem anderen jüngeren Betroffenen Mut machen: Auch wenn die Diagnose erst einmal ein Schock ist – hier ist man in den besten Händen.
Vielen Dank für alles!
Nach der Diagnose Prostatakarzinom ging für mich die Suche nach einer geeigneten Klinik los. Das Glück war mir hold, dass ich auf die Martini-Klinik mit ihrem exzellenten Ruf aufmerksam wurde. Nach der Übermittlung meines Biopsieberichtes habe ich innerhalb einer Woche ein Telefonat erhalten, und mir wurden in einem über 1 Stunde dauernden Beratungsgespräch alle Fragen vollumfänglich beantwortet. Am 1. April 2026 wurde mir von Prof. Dr. Salomon per da Vinci Roboter die Prostata entfernt. Ich habe mich vom ersten Moment in dieser Klinik gut aufgehoben gefühlt. Auch das Team der Station 4.1 hat sich rührend um mich bemüht.
Meine Frau wurde nach der OP von Prof. Dr. Salomon über den erfolgreichen Ausgang der OP informiert, noch bevor ich die Aufwachstation verlassen habe. Ein solch netter und fürsorglicher Umgang mit dem Patienten und seinen Angehörigen ist mir bisher in keiner Klinik begegnet. Aufgrund meiner Vorerkrankungen wurden besonders aufmerksam meine Blutwerte, Sauerstoff kontrolliert und immer wieder Ultraschall durchgeführt. Dank der hervorragenden Behandlung konnte ich am 12. April 2026 die Klinik ohne Inkontinenzprobleme verlassen, wofür ich Prof. Dr. Salomon und seinem Team von Herzen dankbar bin. In solch einer Klinik bin ich als Kassenpatient noch nie behandelt worden.
Da lieg ich hier, ich armer Tropf!
Gestern operiert, ade Du kleiner Schatz, hatte mich eigentlich an dich gewöhnt. Groß war die Sorge im Vorwege. Alles halb so schlimm im Nachgang:
Das geht Ihnen, geneigter Leser vermutlich genauso. Schließlich haben wir, also Sie, ich nicht mehr, nur eine Prostata. Aber ich kann Sie beruhigen. Schon am Tage der Operation wandeln Sie bereits auf eigenen Füßen, aber am Arm eines freundlichen Mitarbeiters durch Ihr Krankenzimmer. Spätestens am nächsten Tag auch über pieksaubere Krankenhausflure - und das nahezu beschwerdefrei!!!
Sie haben vermutlich eine Prostatektomie vor sich und sorgen sich um das Wie und Wann. Das WIE erklärt Ihnen das unglaublich kompetente Team der Martini-Klinik. Vom Empfang bis zur Pflege. Zu FRÜH ist es bei entsprechender Diagnose wahrscheinlich nie. Eventuelle Wartezeit können Sie sich aber verkürzen, indem Sie (sofern Sie nicht all zuweit entfernt leben) an den montäglichen Seminaren hier im Hause teilnehmen und anschließend noch die gymnastischen Übungen beherzigen. SEHR EMPFEHLENSWERT.
Ich versichere Ihnen, Sie werden hier überhaupt nicht mehr weg wollen. So herzlich werden Sie hier umsorgt. Besonders im Sommerhalbjahr lädt die großzügige Dachterrasse auf einen Kaffee ein. Wenn's regnet ist die geschütztere Loggia der richtige Anlaufpunkt. Wobei - von Laufen kann natürlich nicht die Rede sein. Aber Schleichen bringt einen auch vorran.
Also, obwohl ich noch nicht einmal entlassen bin, jetzt schon einmal meinen besten Dank an die komplette Belegschaft. Vermutlich werden wir uns nicht wiedersehen, schließlich haben wir nur eine Prostata.
Also, nur Mut, die Reise nach Hamburg lohnt sich (immer)!
Liebes Klinikpersonal und Ärzteteam,
ich möchte mich bei Ihnen allen herzlichst bedanken für Ihre mir entgegen gebrachte Fürsorge. Mir hat ihr wertschätzender und respektvoller Umgang sowohl mir als Patient gegenüber als auch untereinander im Team, sehr gut gefallen. Optimismus und Zuversicht tragen in dieser Situation sehr dazu bei, dass man als Betroffener guter Hoffnung bleibt.
Die Informationen und Empfehlungen auf der Klinik Homepage haben mir und meiner Ehefrau geholfen, unsere Sorgen und Ängste wesentlich zu minimieren.
Auch die direkten Gespräche mit den Ärzten waren immer sachlich und positiv optimistisch.
Die 6 OP-Vorbereitungskurse kann ich jedem nur ans Herz legen. Die Fragen und Gespräche waren sehr hilfreich (https://www.martini-klinik.de/therapie/op-vorbereitungskurs).
Auch die Vorab-Übungen für das Beckenbodentraining, haben mir nach meiner Entlassung sehr geholfen (https://www.martini-klinik.de/kraftpaket-start)
Es klingt an dieser Stelle eventuell ein wenig seltsam, doch das Wissen, dass hier alle Patienten ein ähnliches Krankenbild haben, hat mir ein wenig Trost gegeben.
Die psychoonkologische Beratung und auch die Unterstützung zur Anschlussheilbehandlung habe ich als sehr hilfreich empfunden (https://www.martini-klinik.de/ahb ).
Ich danke allen Beteiligten für dieses einmalige Erlebnis - Man(n) hat ja nur eine Prostata - und hoffe, dass alles so gut bleibt wie es ist.
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Informationssuchende,
vor ca. 5 Jahren, am 12.1.2021, hat Prof. Graefen meine Prostata roboterassistiert entfernt. Zeit für ein kurzes, knappes, gleichwohl positives Feedback.
Der Klinikaufenthalt war mit einer Woche angenehm kurz, weitgehend schmerzfrei und endete mit einer Entlassung ohne Katheter.
Schon nach kurzer Zeit war die Kontinenz bei annähernd 100%, die Potenz ließ sich etwas mehr Zeit, aber ich bin fast ganz der Alte.
Die regelmäßigen Nachsorgeuntersuchungen lassen mich auf dauerhafte Krebsfreiheit hoffen.
Professor Graefen, vielen Dank für die hervorragende Operation,
Frau Jark, vielen Dank für die freundliche Aufnahme und Weiterleitung an den Herrn Professor,
Frau Dr. v. Breunig, mittlerweile an anderer Stelle tätig, hat mich sanft, aber unwiderstehlich, in Narkose versetzt, vielen Dank dafür.
Ein großes Dankeschön geht an das ganze Team, u.a. an die Schwestern Liane, Sandra, Antonia und Stefanie, sowie die Pfleger Olaf, Henning und Jan.
Und dass wir Patienten unsere Ängste abends mit einem (oder auch mal zwei) Glas Wein bekämpfen konnten,...also mir hat es gutgetan, vielen Dank auch dafür.
Ich bin sicher, dass auch woanders sehr gute Arbeit geleistet wird, aber dieses geballte Fachwissen ist so einzigartig, darauf sollte, in Verbindung mit der außergewöhnlich guten Versorgung und Unterbringung, im Fall des Falles niemand verzichten.
Ich wurde im April 2012 im Alter von 50 Jahren von Prof. Huland offen operiert (also nicht mit der da Vinci-Methode), nachdem ich von vier verschiedenen Personen, die von ihm vorher operiert worden waren, auf die Exzellenz dieser Klinik hingewiesen worden war. Die OP lief problemlos und nervschonend. Der PSA liegt seither stets im nicht nachweisbaren Bereich, also um die 0,03. Ich hatte von Anfang an so gut wie keine Probleme mit der Kontinenz und auch die Potenz stellte sich nach wenigen Wochen wieder ein.
Ich habe seither 5 Bekannten bzw. Freunden empfohlen, sich ebenso in der Martini-Klinik operieren zu lassen, und sie berichten allesamt das Gleiche.
Die Operation und die Betreuung zuvor und anschließend waren ebenfalls hervorragend und der etwa einwöchige Aufenthalt in der Klinik wurde einem mit Kaffee und Kuchen nachmittags und einem guten Glas Wein abends so angenehm wie es in einer Klinik unter solchen Umständen irgend möglich ist, gestaltet.
Ein Riesendank an das fantastische Personal nun, fast 14 Jahre nach der Behandlung. Ich hoffe, Prof. Huland, der sich inzwischen im Ruhestand befindet, geht es weiterhin sehr gut.
Nachrichten aus Limerickhausen
Es ist wieder Zeit für eine kurze Meldung
über den postoperativen Stand meiner Erkrankung.
Die Wunden sind sämtlich verheilt, die Narben gänzlich weg -
das sage ich höchst zufrieden in aller Form und recht keck!
Selbst der marginale PSA verdient kaum noch Erwähnung.
Betrachten wir auch näher das untere Becken
beim muskulären Kontrahieren und Strecken.
Hier gilt es, sich weiter viel zu bewegen,
egal, ob bei Sonnenschein oder im Regen,
um die schlaffen Bänder kräftig zu reizen, zu necken.
Unter Leidensgenossen ist oft Thema Eins die Inkontinenz
sowie das Getuschel um den Erhalt männlicher Potenz.
Ach Leute, was bringt es, sich darüber zu grämen,
sich gar für das ein oder andere Manko zu schämen.
Entscheidend fürs Wohlsein ist gelebte Resilienz!
So lässt sich die Prostatektomie durchaus verschmerzen
und nach dem in der Klinik Erlebten wieder ungeniert scherzen.
Denn augenscheinlich wurde der Krebs einfach ausradiert
und das Risiko eines Rezidivs radikal minimiert.
Dafür danke ich den Martinis nachdrücklich von Herzen.
Ich wurde vor einem Jahr von Prof. Dr. Graefen mit dem Roboter da Vinci operiert. Die radikale Prostatektomie konnte nervschonend erfolgen. Auch die Lymphknoten mussten nicht entfernt werde. Meine Entscheidung für die Martini-Klinik war absolut richtig. Ich war auf der Station 51 und ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal von ganzem Herzen bei Herrn Prof. Dr. Graefen, der trotz seines sicher vollen Terminkalenders jeden Tag für mich Zeit gefunden hat und mich während meines Aufenthalts in der Martini-Klinik und der OP bestens begleitete – meine Hochachtung. Auch das gesamte Team in der Martini-Klinik von den Schwestern, Pflegern, Psychologen, der Küche usw. waren hervorragend. Dieses Bild zeigen ja auch sehr viele anderen Beiträge in dieser Rubrik.
Ich möchte kurz von meinen Erfahrungen im Gesundheitsverlauf nach einem Jahr berichten und damit allen Betroffenen Mut machen.
Der Krebs war bei mir auf die Prostata begrenzt und konnte gut entfernt werden. Seit einem Jahr ist der PSA-Wert unter der Nachweisgrenze, d.h. also bei 0,008 ng/ml. Vor jeder vierteljährlichen Nachsorgeuntersuchung werde ich unruhig, aber ich gewinne mehr und mehr Vertrauen und die Hoffnung, dass der Krebs besiegt und weg ist.
Zum Thema Kontinenz kann ich nur Positives berichten. Der Schließmuskel am Harnleiter konnte bei der OP vollständig erhalten bleiben. Ich war nach der OP sehr schnell (1 Woche) wieder voll kontinent und das bis heute. Wichtig dabei ist, ich mache jeden Tag Handy unterstützt Beckenbodenübungen.
Mit 61 Jahren war die Potenz für mich vor der OP ein sehr beherrschendes Thema. Auch hier bin ich nach einem Jahr Genesung wieder sehr zufrieden und es wird immer noch besser. Ich nehme bis heute täglich die 5 g Tadalafil wie bereits in der Martini-Klinik begonnen ein. Die Beckenbodenübungen wirken sich auch absolut positiv auf die Potenz aus und auch die Empfehlung aus der Beratung in der Martini-Klinik mit einer Penis-Pumpe zu arbeiten, hat sich sehr gelohnt. Ich bin heute wieder fast täglich sexuell aktiv und es klappt wieder gut.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Genesung. Ich bin sehr, sehr dankbar für die Hilfe und Unterstützung die ich in der Martini-Klinik erfahren habe. Nicht zu vergessen, die vielen wertvollen Informationen, die die Klinik für die Patienten über die Website zur Verfügung stellt und darüber hinaus den fortdauernden Kontakt z.B. über die Patientenbefragungen zu den Patienten.
Ich wünsche allen Patienten der Martini-Klinik einen guten Verlauf und den Mitarbeitern weithin viel Kraft und Engagement um gemeinsam weiter gegen den Prostatakrebs zu kämpfen.
Meine Essenz aus 8 Tagen Martini-Klinik:
Wenn uns das Leben fordert, bekommen 2 Dinge eine maßgebliche Bedeutung:
Die Qualität unserer Gedanken
und die Qualität unserer menschlichen Beziehungen!
Ich spürte in jeder Sekunde, dass ich hier am richtigen Ort war!
Damit ist auch schon alles gesagt.
DANKE an Prof. Dr. Hans Heinzer, DANKE an sein tolles Team und seine Kollegen. DANKE an alle Pfleger auf der Fünf und Danke auch an alle anderen, die etwas wunderbares ermöglichen, nämlich die Martini-Klinik mit Leben zu füllen.
Ihr seid einmalig!
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Mittlerweile bin ich wieder in Wuppertal und habe alles gut überstanden. Herr Prof. Dr. Heinzer, mein Operateur, rief mich an und konnte mir nochmals Positives berichten, nämlich dass der Histologie-Bericht, der ja erst 10 Tage nach der OP fertig ist, keinen weiteren Befunde aufzeigt. Das war natürlich, neben meiner einhundertprozentigen Kontinenz von der ersten Sekunde an, ein weiteres sehr schönes Geschenk.
Ganz besonders möchte ich mich auch bei Beate Jark aus der Privatambulanz für die tolle Unterstützung bedanken. Ich erinnere an das erste Telefonat, als sie mir sehr zugewandt sagte: „Wir helfen Ihnen“. Dieses Versprechen wurde wirklich eingelöst und das macht mich sehr glücklich.
Bei der Gelegenheit möchte ich gerne noch einen Pfleger hervorheben, der mir aus dem Kreise seiner tollen Kollegen besonders in Erinnerung bleiben wird, weil er mir in einer besonderen Art und Weise mit einer tollen Empathie zur Seite gestanden hat: Olaf Nommensen. Ich weiß, dass sie ja alle ein Team sind, aber vielleicht freut er sich doch einmal darüber, wenn er von der Stationsleitung oder Herrn Prof. Heinzer einmal ein individuelles Feedback bekommt – er ist wirklich eine Perle!
Herzliche Grüße nach Hamburg
Hallo und Guten Tag ,
nur eine kurze aber sehr, sehr gute Info .
Erfreue mich bester Gesundheit . Keine Probleme . Letzte Kontrolle im Juni
2025, ohne messbare Ergebnisse im Urin und im Blut .Herzlichen Dank an das gesamte Team, von der alten Station 4 .
Station 4 vom 19.08.2021 bis 26.08.2021
6.9.2025
Dr. Uwe L. aus Wuppertal
Mein Feedback zur Martini-Klinik, Hamburg (Behandlungszeitraum: 20.08.–28.08.)
Ich war im August für eine radikale Prostatektomie in der Martini-Klinik unter der Leitung von Prof. Salomon. Bei mir kam die Schnellschnitt-Technik mit dem DaVinci-Roboter zur Anwendung. Bereits vom ersten Tag an habe ich mich dort in besten Händen gefühlt. Das gesamte Team – angefangen bei den behandelnden Ärzten über die Pflegekräfte bis hin zum Stationspersonal – zeichnet sich durch höchste Professionalität, Fachkompetenz und gleichzeitig große Menschlichkeit aus.
Die fachliche Beratung war verständlich, klar und auf meine individuellen Fragen zugeschnitten, sodass ich jederzeit das gute Gefühl hatte, vollständig informiert zu sein. Die Betreuung während meines Aufenthaltes war hervorragend: freundlich, aufmerksam und äußerst zugewandt. Der operative Eingriff erfolgte mit Hilfe der NeuroSAFE-Schnellschnitt-Technik und verlief dank der hohen Expertise des Ärzteteams sehr erfolgreich, wofür ich außerordentlich dankbar bin. Ich konnte die Klinik ohne Katheter und dichter Blase wieder verlassen.
Mein Tipp für andere betroffene Patienten:
Scheuen Sie sich nicht, Ihre Fragen offen zu stellen und die persönliche Beratung in Anspruch zu nehmen – hier nimmt man sich wirklich die Zeit für Sie. Das gibt nicht nur Sicherheit, sondern stärkt auch das Vertrauen in den gesamten Behandlungsprozess. Zudem kann ich nur betonen, wie wichtig es ist, sich in eine Spezialklinik zu begeben, die genau auf dieses Krankheitsbild fokussiert ist – das macht einen riesigen Unterschied im gesamten Behandlungs- und Genesungsverlauf.
Ich fühle mich heute bestens versorgt und kann die Martini-Klinik uneingeschränkt weiterempfehlen. Vielen Dank an das gesamte Team!
Mit dem Ergebnis eines durch meinen Urologen Ende Juni veranlassten mpMRTs erhalte ich von der Ambulanz der Klinik einen Termin für die Fusionsbiopsie.
Von da an geht alles sehr schnell, die Biopsie, die Vorstellung der Ergebnisse im Tumorboard bis hin zum Therapiegespräch, das sehr ausführlich und emphatisch mit mir geführt wird. Die Entscheidung führt zur Roboter-assistierten radikalen Prostatektomie, die wenige Wochen später von Herrn Prof. Dr. Steuber durchgeführt wird. Eine Woche später werde ich entlassen, ohne Katheder und kontinent.
Das ist jetzt drei Tage her. Heute erhalte ich einen Anruf von Frau Gerriets-Spauschus, die mich in ihrer Eigenschaft als Stationsärztin betreut hat: In gewohnter Ruhe und Ausführlichkeit erläutert sie mir den nun vorliegenden histologischen Befund, der mich mit großer Gelassenheit in die Zukunft blicken lässt.
Ich bin der Martini-Klinik, Herrn. Prof. Steuber und allen, wirklich allen Mitarbeitern dankbar, dass sie mich und meine Ehefrau durch diese schwere Zeit geführt haben, sehr einfühlsam, immer die nächsten Schritte erklärend und alle Aussagen und Termine einhaltend. - Das "Martini-Prinzip" wurde bei mir konsistent eingehalten!
Liebes Team der Martini Klinik
OP 05.08.25. Vielen Dank für die sehr gute und freundliche Behandlung bei Ihnen in der Klinik. Besonders möchte ich mich beim gesamten Team der Station 3.1 bedanken , wo ich mich sehr aufgehoben fühlte. Bedanken möchte ich mich auch bei meiner Operateurin Prof. Dr. Derya Tilki
Liebe Grüße nach Hamburg
Günter R.
Die Martini-Klinik: Mein Glück im Unglück
Wer die corporate Hochglanz-Sprechblase der „vollen Kundenorientierung“ 100 mal gehört hat und 100 mal enttäuscht wurde, wird von dem Martini-Prinzip der „Patientenorientierung“ (absolut lesenswerte post-OP Lektüre: DAS MARTINI-PRINZIP, Spitzenmedizin durch Spezialisierung, Ergebnistransparenz und Patientenorientierung, 2018) eines Besseren belehrt. Die Deckungsgleichheit des formulierten hohen Anspruches mit meinem sehr persönlichem und individuellen Erlebnis im Sommer 2025 hat mich tief beeindruckt.
Diesen formulierten Anspruch der Patientenorientierung habe ich - entlang der gesamten Prozesskette von Check-In bis Entlassung und als von jedem Mitarbeitenden mit jeder Faser gelebt - erleben dürfen. Man spürt die klugen Gedanken und die gute Implementierung derer, vor allem aber erlebt man die durchgehend pro-aktive und zugewandte Haltung aller Mitarbeitenden. Diese Patientenorientierung habe ich als ein Puzzle mit vielen kleinen Steinen und vor allem einer großen gemeinsamen inneren Überzeugung wahrgenommen.
Neben der medizinischen Exzellenz, hat dies meine allergrößte Anerkennung und tiefste Dankbarkeit!
Danken möchte ich zuerst dem Arzt Lukas Hohenhorst und seinem Team. Wie „ohne Boden unter den Füßen" bin ich unpassender Weise am Tage des Geburtstages unserer 12-jährigen Tochter mit der „wie aus dem Nichts“-MRT-Schockdiagnose in der Martini-Klinik Diagnostik aufgeschlagen. Medizinisch war die folgende Biopsie nicht nur ein „Spaziergang“ im Vergleich zu jeder vorherigen Standard-Vorsorgeuntersuchung beim Urologen. Vor allem aber hat Lukas Hohenhorst und sein Team meinen desolaten seelischen Zustand wahrgenommen, mich sprichwörtlich „aufgefangen“ und alle notwendigen Folgeschritte pro-aktiv in die Wege geleitet. Die Aussicht auf eine zeitnahe Behandlung war für mich zu diesem Zeitpunkt enorm wichtig.
Mein besonderer Dank gilt auch Prof. Markus Graefen und seinem Team mit OP-Assistent Christian Bauer (der meine 6 kleinen Löcher akkurat wieder vernäht hat) nicht nur für ihre Medizinkunst auf höchstem Niveau, sondern auch für tägliche one-to-one Visiten als wichtige persönliche Begegnungen auf Augenhöhe. Auch das direkte Gespräch von Prof. Graefen unmittelbar nach der OP mit meinen Angehörigen wurde nicht nur als nette Geste empfunden. Nein, wir alle fühlten uns mit unseren Sorgen und Ängsten wahrgenommen, letztendlich immer umfassend informiert und damit enorm beruhigt.
Danken möchte ich auch den liebevollen Pflegerinnen und Pflegern auf Station 5.1 deren professionelle Ruhe und Pflege mich möglichst angenehm durch die post-OP Phase begleitet haben und deren zuweilen freundliche „Strenge“ (ja, manchmal notwendig :) ) für mich Ansporn für eine schnelle Mobilisierung („eine Runde über den Gang schaffst Du noch“) war sowie für ein Trinken, Trinken, Trinken, wie ich in meinem Leben noch nicht getrunken habe.
Danken möchte ich auch dem freundlichen und rücksichtsvollen Catering auf gleicher Station, denn auch ein Frühstück zur Frühstückszeit (anstatt gefühlt „mitten“ in der Nacht) gebracht mit einem freundlichen Lächeln trägt sicher auch seinen Teil zur Genesung bei.
Gestern habe ich nun nach letzter ambulanter Nachuntersuchung die Martini-Klinik als gesunder Mann mit einem Lächeln im Gesicht (und ein klein bisschen Wehmut bei all’ diesen freundlichen Menschen) verlassen. Wenn der Anlass nicht so ernst gewesen wäre, hätte es auch das Ende eines Sommer-Camps sein können.
Liebes Martini-Team,
am 19.08.2025 wurde meine Prostata mittels roboterassistierter Operation erfolgreich entfernt. 7 Tage später wurde ich ohne Katheter und wesentliche Kontinenz Probleme entlassen. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei allen, an diesem Erfolg beteiligten, Mitarbeitern der Martini-Klinik bedanken. Insbesondere bei meinem Operateur Prof. Dr. Dr. Philipp Mandel und dem gesamten OP- und Pflegeteam sowie dem Servicepersonal der Station 3.2.
Hier stimmt einfach alles, von der Aufnahme bis zur Entlassung wird Mann kompetent und empathisch betreut.
Ihr habt ein Kompetenzzentrum, einen ganz besonderen Ort geschaffen, den ich nur jedem Mann, mit Prostataproblemen, bestens empfehlen kann.
Mein aufrichtiger Dank gilt dem gesamten Team – von der Aufnahme bis zur Entlassung habe ich mich rundum sehr gut aufgehoben gefühlt.
Die Professionalität, Freundlichkeit und Ruhe haben mir über die gesamte Zeit hinweg Sicherheit gegeben.
Ein besonderer Dank an die freundlichen Pfleger beim OP-Transport, die souveräne Anästhesistin sowie das OP-Team – auch wenn ich Sie nicht bewusst erlebt habe, ist das Ergebnis ein klarer Beleg für Ihre ausgezeichnete Arbeit.
Im Aufwachraum sorgte ein Pfleger mit ruhiger Ausstrahlung für genau den richtigen Rahmen, und auch die Erstversorgung war geprägt von sachlicher Kompetenz und Einfühlungsvermögen.
Vielen Dank auch dem superschnellem Services des AHB-Teams, da ich am selben Tag, nach dem Antrag, bereits eine Terminzusage hatte und somit die Anschlussheilbehandlung (AHB) schnellstens stattfinden kann.
Danke, dem gesamten Team von Station 32, meiner Ärztin Frau Dr. Britta Kühl, dass Sie alle auf Ihre Weise zu dieser positiven Erfahrung beigetragen haben.
Am 25. Juli 2025 wurde ich von Prof. Dr. Maurer an der Prostata operiert. Vor der OP gab es eine ausführliche Aufklärung. Nach der OP hatte ich keine Probleme, auch das Wasserlassen nach der Katheterentfernung funktionierte. Ein sehr gutes Ergebnis für mich, ohne Komplikationen. Nach 2 Wochen hat mich Prof. Maurer zu Hause persönlich angerufen und über die Laborwerte ausführlich informiert.
Auch die Betreuung auf der Station durch die Pflegekräfte war hervorragend, immer besonders freundlich, aufmerksam und fachlich hervorragend geschult. Schwester Jana war die Allerbeste. So vorbildlich habe ich es noch in keiner anderen Klinik erlebt.
Nun gehe ich für 3 Wochen zur Reha, die mir gleich nach der OP vom Sozialdienst in der Klinik von einer sehr freundlichen und erfahrenen Dame vermittelt wurde.
Meinen herzlichen Dank an das gesamte Team der Martini-Klinik
Liebes Martini-Team,
für mich (Diplom Mathematiker, Jahrgang 1953) kam die Diagnose Gleason-Score 7a in diesem Frühjahr 02-2025 doch sehr überraschend. Es begann eine monatelange Auseinandersetzung für welche Therapieform ich mich entscheide sollte. So kam ich letztendlich zur Martini-Klinik und zu einem Gespräch mit Prof. Dr. Steuber. Seine Klarheit, Empathie und Offenheit für verschiedene Ansätze erzeugten ein großes Vertrauen in mir, dass ich hier die richtige Mischung aus Kompetenz und Menschlichkeit gefunden hatte. Mein OP-Termin zur Prostatektomie (da Vinci) war dann der 16. Juni 2025.
Im Nachhinein betrachtet waren zwei Aspekte für meine Entscheidung und für meine Genesung zentral: Zum einen die fachliche Kompetenz der Martini-Klinik, die mir durch die systematische Gegenüberstellung der verschiedenen Therapieverfahren, die einzelnen Videos, die wissenschaftlichen Beiträge und nicht zuletzt durch die transparenten Statistiken vermittelt wurden. Und die Erfolgsquoten, z.B. bzgl. Kontinenz, die ich subjektiv bestätigen kann. Das Ganze wurde ergänzt durch eine professionelle Guidance von der Aufnahme, dem OP-Tag und den Tagen danach bis zur Entlassung. Immer habe ich mich gut aufgehoben gefühlt. Und hier kommt der zweite Pfeiler: Mein Vertrauen wuchs von Gespräch zu Gespräch und ich fühlte mich als mündiger Patient angenommen. Da waren die Gespräche mit Prof. Steuber, fachlich und menschlich sehr berührend. Alles, von der telefonischen Anmeldung, das Check-in, das Essen, die psychologische Betreuung und natürlich die Station 31, auf der die Pflege immer mit einem Stück Humor begleitet wurde, alles half mir zu genesen. Heute nach drei Wochen bin ich kontinent, ohne Einlagen, und allen die mich auf diesem Weg begleitet haben, sehr sehr dankbar. Der Weg von Süddeutschland nach Hamburg in die Martini-Klinik hat sich gelohnt.
Vielen Dank!
Nach gut 35 Jahren Prostatitisleiden und voranschreitendem Prostatakrebs in den letzten Jahren wurde mir in der Martini-Klinik von Frau Dr. Valia Veleva die komplette Prostata entfernt. Die zwei Jahre vorausgegangene Teilabhobelung der Prostata hat diese OP besonders risikoreich gemacht.
Trotzdem ist diese OP ohne jegliche Komplikationen abgelaufen. Der Krebs konnte vollständig entfernt werden, ohne das mögliche Nebenwirkungen, wie Inkontinenz und Potenzverlust, eingetreten sind. Im Gegenteil, meine Prostatitisbeschwerden sind Geschichte und meine Lebensqualität hat sich durch die Arbeit von Dr. Veleva enorm verbessert. Dafür danke ich dem gesamten Team der Martini-Klinik, das mich mit so viel Kompetenz und Ruhe in dieser OP-Woche betreut hat.
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Fragen Sie sich, wie es sein kann, dass es kaum schlechte Bewertungen gibt? Diese Grafik könnte Aufschluss geben. Patient:innen im gesamten Universitätsklinikum werden bei Entlassung gefragt, ob sie die Klinik/Abteilung weiterempfehlen würde. Seit Jahren liegt die Martini-Klinik mit Ihren Stationen vorn.
Männer, Mutmacher, Kämpfer!
"Ein gnadenloser Einschlag ins Leben..." und wie es dann weiterging. Wolfgang Bosbach, Uli und Michael Roth, Bernd Wehmeyer und andere berichten von ihrem Leben vor, nach und mit der Diagnose.
17 Jahre Espresso!
Was wir bewirken … wirkt manchmal nach. Ein Gruß nach 17 Jahren.
0.54 Minuten️
Oh what a ride!
Wir bekommen ja viele tolle Gästebucheinträge, aber dieser ist doch sehr ungewöhnlich.
0:40 Minuten