Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden.
Dr. Arie Schwartz reiste für eine gammasondengesteuerte Lymphknotenentfernung von New York nach Hamburg.
Seine Geschichte
Tausend Dank an tausend Beiträge!
Ein Gästebuch in einer Klinik? Ungewöhnlich? Ja, aber lesen Sie selbst. Ob Lob oder manchmal auch Kritik, wir freuen uns, hier noch einmal von Ihnen unseren Patienten, unseren Gästen zu hören.
Prof. Dr. Hartwig Huland
Gründer der Martini-Klinik
(609) Beiträge
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Informationssuchende,
vor ca. 5 Jahren, am 12.1.2021, hat Prof. Graefen meine Prostata roboterassistiert entfernt. Zeit für ein kurzes, knappes, gleichwohl positives Feedback.
Der Klinikaufenthalt war mit einer Woche angenehm kurz, weitgehend schmerzfrei und endete mit einer Entlassung ohne Katheter.
Schon nach kurzer Zeit war die Kontinenz bei annähernd 100%, die Potenz ließ sich etwas mehr Zeit, aber ich bin fast ganz der Alte.
Die regelmäßigen Nachsorgeuntersuchungen lassen mich auf dauerhafte Krebsfreiheit hoffen.
Professor Graefen, vielen Dank für die hervorragende Operation,
Frau Jark, vielen Dank für die freundliche Aufnahme und Weiterleitung an den Herrn Professor,
Frau Dr. v. Breunig, mittlerweile an anderer Stelle tätig, hat mich sanft, aber unwiderstehlich, in Narkose versetzt, vielen Dank dafür.
Ein großes Dankeschön geht an das ganze Team, u.a. an die Schwestern Liane, Sandra, Antonia und Stefanie, sowie die Pfleger Olaf, Henning und Jan.
Und dass wir Patienten unsere Ängste abends mit einem (oder auch mal zwei) Glas Wein bekämpfen konnten,...also mir hat es gutgetan, vielen Dank auch dafür.
Ich bin sicher, dass auch woanders sehr gute Arbeit geleistet wird, aber dieses geballte Fachwissen ist so einzigartig, darauf sollte, in Verbindung mit der außergewöhnlich guten Versorgung und Unterbringung, im Fall des Falles niemand verzichten.
Ich kann die Martini-Klinik nur uneingeschränkt empfehlen. Vom ersten Kontakt bis zur Nachsorge habe ich mich medizinisch wie menschlich hervorragend aufgehoben gefühlt.
Ein ganz besonderer Dank gilt Prof. Salomon. Er ist ein außergewöhnlich versierter Chirurg, der höchste fachliche Kompetenz mit Ruhe, Klarheit und Vertrauen verbindet. Das Ergebnis der Operation ist für mich perfekt – besser hätte es nicht laufen können.
Ebenso beeindruckt hat mich das großartige Pflegepersonal: aufmerksam, empathisch, professionell und jederzeit ansprechbar. Man spürt, dass hier echtes Teamwork und Menschlichkeit gelebt werden.
Vielen Dank an das gesamte Team der Martini-Klinik für diese hervorragende medizinische und menschliche Betreuung.
Liebes Martini-Klinik-Team,
ich möchte mich ganz herzlich für die tolle Behandlung (vom 20.01.2026 bis 27.01.2026) in Ihrem Krankenhaus bedanken.
Besonderen Dank gilt der Station 51 und Frau Dr. Veleva für die super Behandlung resp. Operation. Ich kann die Martini-Klinik nur bestens weiterempfehlen. Es stimmt alles und trägt definitiv zur Erholung nach so einer OP bei.
Gerne möchte ich mich auf diesem Wege für den angenehmen Aufenthalt in der Martini-Klinik bedanken. Das Thema Prostatakrebs ist ja schon sehr emotional und von vielen Fragen und Ängsten begleitet, von daher war es mein Bauchgefühl was mich für die Martini-Klinik entschieden ließ.
Schon bei der telefonischen Kontaktaufnahme hatte ich ein gutes Gefühl, was sich bei der freundlichen Aufnahme in der Klinik bestätigte.
Bei der ersten Aufnahme-Untersuchung wo eine angenehme ruhige aber dennoch professionelle Atmosphäre vorhanden war, wurde mir weitere Aufregung genommen. Freundlich wurde ich auf der Station aufgenommen und das ganze Team war jederzeit hilfsbereit und für mich ansprechbar, was sich auf mein Wohlbefinden sehr positiv auswirkte. Natürlich nicht zu vergessen, die modernen Zimmer mit einer ebenso abwechslungsreichen Speisekarte, die für jeden Geschmack etwas anzubieten hat.
Generell hatte ich zu jeder Zeit das Gefühl, das hier ein professioneller Ablauf und Umgang mit den Patienten gelebt wird. Spätestens als ich das Vorgespräch zur Operation mit Prof. Dr. Salomon hatte, der mich mit Erfahrung und Kompetenz aber dennoch auf eine beruhigende Art und Weise aufgeklärte, fühlte ich mich gut aufgehoben. Auch der positive Verlauf der Operation und die Nachsorge durch Prof. Dr. Salomon haben meine Entscheidung in die Martini Klinik zu gehen bestätigt.
Vielen Dank
Grüße aus NRW
Liebes Klinik-Team,
bei mir wurde am 16. Dezember 2025 eine radikale Prostatektomie vorgenommen. Die roboterunterstützte Operation führte Prof. Dr. Steuber durch.
Ich möchte an dieser Stelle einen ganz herzlichen Dank an das gesamte Team bestehend aus Ärztinnen und Ärzten, Pflegepersonal, Küche, Service und Reinigungsmitarbeitenden und nicht zuletzt an die Verwaltungsmitarbeitenden richten.
Sie machen eine ganz wunderbare Arbeit. Sie verstehen sehr gut organisiert ihr Handwerk und nehmen sich dabei Zeit, haben Herz und Humor und ganz viel Empathie. Ich habe mich über die gesamte Zeit immer sicher und gut in einer sehr angenehmen Atmosphäre aufgehoben gefühlt. Alle wussten was sie taten und waren immer über meine jeweilige Situation auf dem aktuellen Stand.
Machen sie weiter so und kümmern sich um Menschen in einer Situation, die einem die Endlichkeit des Lebens vor Augen geführt hat.
So wichtig ist Gesundheit und Zuversicht und dieses habe ich aus Hamburg mitgenommen.
Ich sage gerne erneut, ganz, ganz herzlichen Dank!
Ich wurde im April 2012 im Alter von 50 Jahren von Prof. Huland offen operiert (also nicht mit der da Vinci-Methode), nachdem ich von vier verschiedenen Personen, die von ihm vorher operiert worden waren, auf die Exzellenz dieser Klinik hingewiesen worden war. Die OP lief problemlos und nervschonend. Der PSA liegt seither stets im nicht nachweisbaren Bereich, also um die 0,03. Ich hatte von Anfang an so gut wie keine Probleme mit der Kontinenz und auch die Potenz stellte sich nach wenigen Wochen wieder ein.
Ich habe seither 5 Bekannten bzw. Freunden empfohlen, sich ebenso in der Martini-Klinik operieren zu lassen, und sie berichten allesamt das Gleiche.
Die Operation und die Betreuung zuvor und anschließend waren ebenfalls hervorragend und der etwa einwöchige Aufenthalt in der Klinik wurde einem mit Kaffee und Kuchen nachmittags und einem guten Glas Wein abends so angenehm wie es in einer Klinik unter solchen Umständen irgend möglich ist, gestaltet.
Ein Riesendank an das fantastische Personal nun, fast 14 Jahre nach der Behandlung. Ich hoffe, Prof. Huland, der sich inzwischen im Ruhestand befindet, geht es weiterhin sehr gut.
Sehr geehrter Herr Professor Steuber,
sehr geehrte Ärztinnen und Ärzte,
sehr geehrtes Pflege- und Behandlungsteam der Martini-Klinik Urologie,
es fällt mir schwer, die richtigen Worte zu finden, denn das, was ich empfinde, geht weit über ein einfaches „Danke“ hinaus. Dieser Brief kommt aus tiefstem Herzen.
Am 30. Juli 2021 wurde ich in Ihrer Klinik wegen eines bereits weit fortgeschrittenen Prostatakarzinoms operiert. Die Diagnose lautete:
Prostatakarzinom C61, pT3b, Gleason 4+3 = 7 mit tertiärem Grad 5, pN1 (2/29), L1, V0, R1.
Eine Diagnose, die einem den Boden unter den Füßen wegzieht und große Angst auslöst.
In dieser extrem belastenden Situation habe ich in der Martini-Klinik etwas erfahren, das unbezahlbar ist: Vertrauen, höchste fachliche Kompetenz, Menschlichkeit und absolute Hingabe an den Patienten.
Herr Professor Steuber hat mich konventionell, also ohne Robotertechnik, operiert – eine Entscheidung, die sich im Nachhinein als lebensentscheidend und absolut richtig erwiesen hat. Aufgrund großer Venen, die meine Prostata durchzogen, war der Eingriff außergewöhnlich schwierig. Während der Operation verlor ich 1,8 Liter Blut.
Heute weiß ich: Mit einem Roboter wäre dieser Eingriff für mich möglicherweise nicht gut ausgegangen.
Dass ich diese schwere Operation überstanden habe, verdanke ich dem außergewöhnlichen Können, der Erfahrung und der ruhigen, sicheren Hand von Professor Steuber sowie dem perfekt eingespielten Team im Operationssaal und auf den Stationen. Diese medizinische Präzision, gepaart mit menschlicher Wärme, ist nicht selbstverständlich.
Heute, rund 4,5 Jahre nach der Operation, kann ich mit tiefer Dankbarkeit sagen:
Seit Ende 2022 ist mein PSA-Wert durchgehend stabil bei 0,008.
Für mich ist das nicht nur ein medizinischer Wert – es ist Lebensqualität, Hoffnung und Zukunft.
Ich möchte mit diesem Brief nicht nur danken, sondern auch anderen Männern Mut machen:
Habt keine Angst, euch in der Martini-Klinik behandeln zu lassen.
Hier wird man nicht als Fallnummer gesehen, sondern als Mensch.
Hier arbeiten hoch qualifizierte, erfahrene und zutiefst engagierte Fachleute, die alles daransetzen, das Beste für ihre Patienten zu erreichen – medizinisch wie menschlich.
Mein tief empfundener Dank gilt:
Herrn Professor Steuber für seine außergewöhnliche ärztliche Kunst und Verantwortung
dem gesamten Ärzte-Team
dem Pflegepersonal, das stets aufmerksam, einfühlsam und professionell war
allen Mitarbeitenden im Hintergrund, ohne die diese Spitzenmedizin nicht möglich wäre
Was Sie für mich getan haben, lässt sich nicht in Worte oder Zahlen fassen.
Sie haben mir Zeit, Hoffnung und Lebensqualität geschenkt.
Mit größtem Respekt, tiefster Dankbarkeit und herzlichen Grüßen
Luis Zamorano Martinez
Die Aufnahme erfolgte am Donnerstag in der Früh. Durch getakteter Aufnahmeprozess mit wenig Wartezeit, mittags auf die Station. Ich bin am Freitag, 5.12.25 operiert worden. Radikale Prostata-Entfernung mit da Vinci-System (Prof. Steuber). Am Abend saß ich zum Abendessen aufrecht im Bett und ging ein paar Schritte. Am nächsten Tag Gänge über den Flur. Am darauffolgenden Mittwoch wurde die Dichtigkeit des Harnleiters geprüft und der Katheter entfernt. An diesem Tag lief ich schon 9500 Schritte inkl. Treppen. Donnerstag gegen 10 Uhr erfolgte die Entlassung. Völlig komplikationsfrei und mit sehr beherrschbaren Schmerzen.
Für diese Operation „the place to go“. Standardisierter Ablauf, Konzentration genau auf diese OP, alles qualitätsgesichert, sehr hohe Fallzahlen und Erfahrung. Alle sehr kompetent und auch zugewandt, wirklich nettes Pflegepersonal. Mein Einzelzimmer auf der Privatstation (5. Etage) habe ich sehr genossen. Neues sehr zweckmäßiges Gebäude. Ist optimal gelaufen für mich. Ganz, ganz herzlichen Dank an alle Beteiligten.
Ich bin gesetzlich krankenversichert, 74 Jahre alt, habe Asthma sowie einen gut eingestellten Bluthochdruck.
Nach Jahren des aktiven Beobachtens, 2 MRT`s und 2 Fusionsbiopsien mit positiven Befunden (PSA 15, Gleason Score 7a= 3+4 (40%)) entschied ich mich, nicht leichten Herzens, zur Totaloperation der Prostata.
Aufgrund vieler Internetrecherchen fiel meine Wahl auf die Martini-Klinik Hamburg. Erschwerend kam für mich die weite An- und Abreise von ca. 500 km hinzu, die ich aber problemlos bewältigen konnte.
Von der stationären Aufnahme am 29.10.25, der da Vinci-OP am 30.10. durch Prof. Salomon, der medizinischen Nachsorge/Verpflegung auf Station 31 bis zur vollkontinenten Entlassung am 05.11. fühlte ich mich zu jeder Zeit in den besten Händen - daher nochmals ein riesengroßes Dankeschön an alle Akteure dieser Vorzeigeeinrichtung, die ich uneingeschränkt weiterempfehle.
Liebe Grüße und eine schöne Vorweihnachtszeit aus Plauen
Ich war vom Anfang November in der Martini-Klinik Hamburg (Station 4.1). Es wurde die Prostata mittels der da Vinci-Methode entfernt. Dabei konnten die Nervenstränge erhalten werden. Bedanken möchte ich mich vor allem bei Professor Salomon für die gelungene Operation. Aber mein Dank gilt dem gesamten Team der Klinik, vom Ärzteteam bis zu den Pflegekräften und den Servicekräften für ihren tollen Einsatz. Alle waren unwahrscheinlich nett und freundlich. Der Aufenthalt wurde einem so angenehm wie möglich gemacht.
Vielen Dank noch mal und weiter so.
Rückblickend kann ich die Martini-Klinik uneingeschränkt empfehlen. Ich habe für mich die richtigen Entscheidungen getroffen – und würde es genauso wieder machen. Ich war vom 02.04.-09.04.2025 dort.
Mein herzlicher Dank gilt dem gesamten Team! – insbesondere Prof. Dr. Haese und seinem Team, dem Stationsteam 5.1 und auch der Administration. Ich habe mich von Anfang an -und vor allem vor Ort- sehr gut aufgehoben gefühlt.
Vor der Operation habe ich mich intensiv informiert, verschiedene Kliniken gesprochen/besucht (drei führende Kliniken für operative Eingriffe und drei führende Kliniken für Bestrahlung) und viele Gespräche geführt. Ausschlaggebend für meine Entscheidung für die Martini-Klinik waren
- die hohe Fallzahl,
- die moderne Technik (Da Vinci, Single-Port und Multi-Port)
- die Kompetenz der gesamten Ärzteschaft sowie
- die klare medizinische Philosophie der Klinik – insbesondere die Organisation der Ärzteschaft und die "Fehlerkultur" mit dem Ansatz der kontinuierlichen Weiterentwicklung (die Statistiken und die Ergebnisse beweisen, dass das Konzept funktioniert).
Die Gespräche vorab haben mich dann vollends überzeugt: die Kombination aus persönlicher Zuwendung, fachlicher Kompetenz und professioneller Klarheit.
Einige der oben genannten Punkte konnten auch andere Kliniken aufweisen (z.B. die Technik), die Kombination aller wichtigen Aspekte hatte allerdings nur die Martini-Klinik.
Mein positiver Eindruck hat sich voll bestätigt und ich habe das absolut bestmögliche Ergebnis erhalten, das ich nur erhoffen konnte.
Auch in der Anschlussheilbehandlung hat sich mein positiver Eindruck bestätigt: Die Patienten mit den wenigsten Beschwerden kamen – wie ich – aus der Martini-Klinik. Dabei wurde deutlich, dass ein Großteil der Patienten von dort stammt – was angesichts der hohen Fallzahlen nicht überrascht.
HERZLICHEN DANK noch einmal an das ganze TEAM!
P.S.: Ich hoffe, dass dieser Eintrag dem einen oder anderen hilft, die für sich jeweils beste Entscheidung zu treffen.
Meine Essenz aus 8 Tagen Martini-Klinik:
Wenn uns das Leben fordert, bekommen 2 Dinge eine maßgebliche Bedeutung:
Die Qualität unserer Gedanken
und die Qualität unserer menschlichen Beziehungen!
Ich spürte in jeder Sekunde, dass ich hier am richtigen Ort war!
Damit ist auch schon alles gesagt.
DANKE an Prof. Dr. Hans Heinzer, DANKE an sein tolles Team und seine Kollegen. DANKE an alle Pfleger auf der Fünf und Danke auch an alle anderen, die etwas wunderbares ermöglichen, nämlich die Martini-Klinik mit Leben zu füllen.
Ihr seid einmalig!
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Mittlerweile bin ich wieder in Wuppertal und habe alles gut überstanden. Herr Prof. Dr. Heinzer, mein Operateur, rief mich an und konnte mir nochmals Positives berichten, nämlich dass der Histologie-Bericht, der ja erst 10 Tage nach der OP fertig ist, keinen weiteren Befunde aufzeigt. Das war natürlich, neben meiner einhundertprozentigen Kontinenz von der ersten Sekunde an, ein weiteres sehr schönes Geschenk.
Ganz besonders möchte ich mich auch bei Beate Jark aus der Privatambulanz für die tolle Unterstützung bedanken. Ich erinnere an das erste Telefonat, als sie mir sehr zugewandt sagte: „Wir helfen Ihnen“. Dieses Versprechen wurde wirklich eingelöst und das macht mich sehr glücklich.
Bei der Gelegenheit möchte ich gerne noch einen Pfleger hervorheben, der mir aus dem Kreise seiner tollen Kollegen besonders in Erinnerung bleiben wird, weil er mir in einer besonderen Art und Weise mit einer tollen Empathie zur Seite gestanden hat: Olaf Nommensen. Ich weiß, dass sie ja alle ein Team sind, aber vielleicht freut er sich doch einmal darüber, wenn er von der Stationsleitung oder Herrn Prof. Heinzer einmal ein individuelles Feedback bekommt – er ist wirklich eine Perle!
Herzliche Grüße nach Hamburg
Lieber Prof. Mandel, liebes Team der Station 4.1 der Martini-Klinik,
nach einer erfolgreichen und problemlosen roboterassistierten Prostatektomie am 25. September, konnte ich gestern Ihre Obhut katherterfrei verlassen und bin mit meiner Frau 170 km nach Hause an die Mecklenburgische Ostseeküste gefahren. Ich war vor der OP unsicher, ob ich selber fahren kann, aber ich fühlte mich am Entlassungstag schon dermaßen sicher und fit, dass ich mich dafür entschied. Auch die Heimreise verlief problemlos und ohne "Leck". Am ersten Tag zuhause fühle ich mich besser als vor der OP, denn mit der beidseitig nervenschonenden OP und Verzicht auf das Entfernen von Lymphknoten habe ich nun eine sehr gute Prognose für die Zukunft mit nur minimalsten Nebenwirkungen/Einschränkungen. Den ungewollten Urinverlust am ersten Tag nach der OP schätze ich auf ca. einen Kubikzentimeter und tatsächlich ergaben erste Versu-che schon reges "Leben" in einem Bereich, der wohl sonst Wochen oder Monate benö-tigt, um wieder fit zu werden. Ich bin überglücklich, wie alles in der Martini-Klinik ge-plant und umgesetzt wurde und dass ich zu denjenigen gehöre, die beinahe ohne Ne-benwirkungen operiert werden konnten.
Mein großer Dank gilt Prof. Mandel und seinem Operationsteam, das ein medizinisches Glanzstück abgeliefert hat! Ferner danke ich dem sehr kompetenten, einsatzfreudigen und zugewandten Team auf der Station 4.1.! Ihr aufrichtiges Interesse an meiner Gene-sung und Ihr unermüdlicher Einsatz dafür ist einsame Spitze.
Ich kann nun nachvollziehen, warum die Martini-Klinik zu den Besten gehört und kann sie anhand meiner positiven Erfahrungen jedem empfehlen, der sich für eine Prostata-OP entscheidet.
März 2025 wurde bei mir leider Prostatakarzinom diagnostiziert und die Frage lautet: Wie weiter? Da noch im frühen Stadium dank einer Vorsorgeuntersuchung dieses entdeckt wurde gab es zwei Möglichkeiten: 1: unter ständige Kontrolle weiter die Entwicklung beobachten oder 2: operative Entfernung der Prostata. Auch hier wieder die Frage: Was und wenn operativ wo? In vielen Erfahrungsberichten und durch eine eigenständige intensive Recherche bin ich auf die Martini-Klinik Hamburg aufmerksam geworden.
Also bemühte ich mich um ein Beratungsgespräch, welches im April mit Herrn PD Dr. Sami-Ramzi Leyh-Bannurah erfolgte.
Es war ein sehr informatives Gespräch in dem mir und meiner Frau alle Möglichkeiten aufgezeigt wurden und welche Konsequenzen sowohl die eine als auch die andere Möglichkeit ergeben könnten. Mit einem guten Gefühl traten wir dann die Heimreise an und es folgten mehrere Gespräche sowohl mit meiner Frau als auch mit meinem Urologen zuhause. Nach reiflichen Überlegungen bin ich dann zu dem Entschluss gekommen, mich in der Martini-Klinik operieren zu lassen. Ein Termin war schnell mit den verantwortlichen Kolleginnen der Verwaltung gefunden und bestätigt worden. Bei dieser Gelegenheit möchte ich Frau Martz Danke sagen für die vielen Auskünfte und den regen Schriftverkehr. Zu jederzeit konnte ich mich mit Fragen an sie wenden und bekam schnell Antworten.
Am 15.09. war es dann soweit. Es erfolgte eine Krankenhausaufnahme, wie ich sie bisher noch nirgends erleben durfte.
Schnell wurden alle verwaltungstechnischen Notwendigkeiten erledigt und eine schnelle fachärztliche Untersuchung sowie das Gespräch mit den Anästhesisten durchgeführt, so dass ich schon schnell auf Station 4.1. gehen und mein Zimmer beziehen konnte. Hier oben angekommen wurde mir nicht nur die Station gezeigt, sondern auch der weitere Ablauf bis zur OP am nächsten Tag erklärt. Also eine rund um Einweisung. Zur späteren Stunde kam dann noch der operierende Arzt, welcher mein Gesprächspartner beim Beratungsgespräch war, und erläuterte den OP-Verlauf.
Die OP erfolgte dann nach einer doch erstaunlichen ruhigen Nacht am 16.09. früh, so dass ich nach der Aufwachstation am frühen Nachmittag wieder im Zimmer angelangt war. Der operative Eingriff erfolgte mit Hilfe des da Vinci-Robotersystem und verlief dank der hohen Expertise des Operationsteams unter Leitung des Operateurs PD Dr. Sami-Ramzi Leyh-Bannurah sehr erfolgreich, wofür ich außerordentlich dankbar bin. PD Dr. Sami-Ramzi Leyh-Bannurah kam dann zu späterer Stunde wieder vorbei und konnte mir zur Freude erklären, dass die OP sehr gut gelungen ist und ich positiv der weiteren Zeit entgegensehen kann.
Damit möchte ich zu einem weiteren wichtigen Teil meiner Erfahrung kommen. Der pflegerischen Leistung auf Station 4.1.
Von Beginn der Nachsorge nach der OP durfte ich feststellen, mit welchen Engagement, mit welcher fachlichen Kompetenz, mit welcher Fürsorge und vor allem mit welcher Freundlichkeit hier ein Patient behandelt wird. Dafür gebührt dem gesamten Pflegeteam und auch den Stationsärzten sowie dem Serviceteam Respekt und viel Dank. Natürlich haben alle dieses Lob verdient, aber ich würde gern einer Pflegerin einen besonderen Dank sagen. Frau Gladys Hinrichs war die meiste Zeit an meiner pflegerischen Seite und konnte mit viel Geschick, Ausdauer, Fachkompetenz und vor allem freundliches Auftreten dazu beitragen, dass ich schon nach 7 Tagen die Klinik wieder verlassen konnte.
Heute, nach einer Woche zu Hause und ohne Schmerzen und kaum Urinverlust nur beim plötzlichen Lachen oder Husten, kann ich sagen, es war die Beste Entscheidung, mich an die Martini-Klinik zu wenden, die ich treffen konnte.
Ich wünschen dem gesamten Team dieser Klinik alles Gute und weitere zufriedene Patienten, wie ich es war.
Ich (64 Jahre, 7 Jahre aktive Überwachung, beendet mit Gleason 7a) wurde Anfang September 2025 roboterunterstützt operiert. Die Operation konnte nervenschonend ausgeführt werden, beidseitig wurde aufgrund der während der OP durchgeführten histologischen Untersuchung etwas von den Nerven entfernt.
Sieben Tage nach der Operation wurde ich ohne Katheder entlassen und konnte problemlos mit dem Zug zurück nach Mainz fahren.
Nach 2 Wochen habe ich wieder mit dem Beckenbodentraining angefangen. Es wurde von meiner Physiotherapeutin durchgeführt. Eine Anschluss Heilbehandlung habe ich nicht in Anspruch genommen.
Nun sind 4 Wochen seit der OP vergangen und die Inkontinenz hat sich deutlich verbessert. Zügige Spaziergänge bis zu einer Stunde Dauer sind schon möglich. Ich kann daher nun wieder meine Arbeit als Softwaretester aufnehmen, die ersten beiden Wochen im Home-Office.
Die Betreuung in der Martini-Klinik war außerordentlich gut. Der Operateur hat jeden Tag vorbeigeschaut (und ich bin Kassenpatient). Auch das Pflegeteam war sehr kompetent, höflich und jederzeit ansprechbar. Das galt auch für alle Ärzte mit denen man zu tun hatte. Fragen waren willkommen und werden ausführlich beantwortet. Auch das Essen war gut und selbstverständlich waren die beiden Personen, die das Essen ausgegeben haben, ebenso freundlich etc wie die anderen Mitarbeiter der Klinik.
Meine Frau und ich haben uns in der Martini-Klinik sehr gut aufgehoben gefühlt.
Vielen, vielen Dank!
Kommunikation mit der Klinik, die Operation und der Aufenthalt waren angstfreier als ich es aus anderen Kliniken kenne. Die Freundlichkeit und Offenheit für meine Fragen zu jeder Zeit haben alles sehr erleichtert. Auf versprochene Rückrufe musste ich nicht lange warten. Man merkt, dass in der Martiniklinik alles ineinandergreift: Patienten, ÄrztInnen, PflegerInnen und anderes Klinikpersonal sind in enger Kommunikation. Nach der Entlassung wird eine 24/7 rufbereite Nummer für Fragen und Probleme angeboten, die mir und Angehörigen den Übergang zum Aufenthalt zu Hause und in der Rehabilitationsklinik erleichtert und dortige Betreuung sinnvoll ergänzt hat. Die Martiniklinik leistet Beeindruckendes.
Sehr geehrter Prof. Dr. Graefen,
liebes Pflegeteam der Station 51,
am 23.07.2025 habe ich in Ihrem Hause eine Prostatektomie Operation durchführen lassen.
Aktuell befinde ich mich in der Anschlussheilbehandlung in der Klinik am Kurpark in Bad Wildungen.
Mein Fazit des direkten Erlebens Ihres Hauses durfte ich Ihnen am Tag meiner Entlassung schon mitteilen.
Hier in der Reha wird mir aber erst wirklich bewusst, dass ich mit der Auswahl der Martini-Klinik die beste Entscheidung getroffen hatte.
Man unterhält sich hier in kleiner und großer Runde über die erlebten Erfahrungen, über Diagnosen und Entscheidungen, über die Qualität von Beratung und über erlebtes Patientenmanagement.
Daraus resultiert meine wichtigste „Reha-Erkenntnis“: mir geht es super, alles richtig gemacht!
Viele Mit-Patienten stehen im Stationszimmer und bitten um neue Einlagen (und zwar die Großen!) oder notieren sich ihr PAD Testresultat von 200g und mehr.
Ich stehe dann da und sage: "Ich habe keine Einlagen, schreiben Sie bitte NULL Gramm“. Ein in der Tat großartiges Gefühl. Mir ist bewusst, dass es hier nicht darum geht wer besser ist oder weniger Einlagen zum Test bringt. Ich habe gelernt: jeder Patient ist individuell. Bringe ich dann aber als Nicht-Mediziner die erzählten Erfahrungen der Mitpatienten mit ihren Rekonvaleszenz Ergebnissen in Zusammenhang, dann lässt sich aus meiner Miniperspektive hier vor Ort eine klare Korrelation erkennen.
Ein Anruf im Juni 2025 bei Ihnen im Hause, eine Woche nach Zusendung der Dokumentation ein Rückruf und zack - Termin zum Therapiegespräch am 02.07.2025.
Dank an Prof. Budäus für das angenehme Gespräch und die klaren Worte, für die Zeit und die Beratung. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, dass man „abgearbeitet“ wurde.
Ein paar Nächte später habe ich am 22.07.2025 bei Ihnen eingecheckt. Kaum Zeit dazwischen zur Klärung der wichtigsten beruflichen und persönlichen Dinge. Inhaltliche und Psycho-Vorbereitung ging super über Ihre Website und Gespräche mit befreundeten Medizinern.
Ich war schlicht platt über die Freundlichkeit eines jeden einzelnen Mitarbeiters bei Aufnahme, über den strukturierten Diagnostik-Prozess und die Aufnahme auf der Station 51.
Und liebes Martini-Team: dann war es 17:30 und in der Lounge wurde auf einmal Chardonnay und Primitivo geboten. Ich dachte mir, wie krass - zeugt aber von einer gehörigen Portion Coolness in Ihrem Hause und gab mir zumindest das Gefühl, dass Sie wissen was Sie tun.
Eine Kritik muss ich trotzdem anbringen: am 23.07.2025 um 08:30 lag ich auf dem OP Tisch und habe mich dem Anästhesie-Team ergeben. Ihr Prozessmanagement hat es nicht erlaubt, dass ich mich wenigstens einmal kurz mit dem Roboter anfreunden durfte - sehr schade :-).
Aber im Ernst: Super organisierter Ablauf, sehr entgegenkommende Menschen und es blieb immer etwas Zeit für ein paar nette oder erklärende Worte.
Der Rest ist dann neue Zeitrechnung.
Tag 2 - der Sozialdienst kommt wie selbstverständlich vorbei und hat binnen 35min einen Reha Platz in der Wunschklinik mit Wunschzimmerkategorie 14 Tage nach Entlassung organisiert.
Tag 3 - der Psychologe schaut vorbei. Diesen Termin hat er an einem Freitag Nachmittag 16:00 möglich gemacht, damit meine Frau teilhaben kann. Man hat da ja so seine Vorbehalte, aber das war eine Top Session! Ich habe gelernt: meine für die Erektion verantwortlichen Nerven sind beleidigt und brauchen nun etwas Zeit. OK, sie sind aktuell immer noch beleidigt. Aber allein dieses Gespräch, mir hoher Sachkompetenz und Empathie hat mir (der sonst nix glaubt) verständlich gemacht, dass es eben Zeit braucht und das das OK ist.
Nach meinen Erfahrungen im Gesundheitswesen fand ich es alles andere als selbstverständlich, dass Sie Prof. Graefen so völlig entspannt und ruhig jeden Tag vorbeigeschaut haben. Mir ist klar, dass Sie andere Dinge zu tun haben - und trotzdem haben Sie ein hohes Maß an Sicherheit vermittelt, Zeit für Fragen genommen und letztinstanzlich damit vermittelt - alles ist gut!
Das Pflegeteam weiß genau, was es tut. Klare und vor allem verlässliche Abläufe. Immer ein Scherz oder ein persönliches Wort.
Besonders hervorzuheben die Damen der Küche auf Station 51. Eine Freude, mit Ihnen täglich einen kurzen Plausch zu halten und zu sehen, dass Sie Ihren Job gern machen.
Resultat: 100% Kontinenz - auch nach einem unerlaubten 1 ½ stündigen Waldspaziergang. Keine Schmerzen, fühle mich auf einem super Weg! Der Erfolg einer hochspezialisierten Klinik.
An sich verstehe ich mich als wenig emotional kommunizierenden Menschen - aber Sie haben mich aus der Reserve gelockt: Herzlichen Dank für Alles!
Hallo und Guten Tag ,
nur eine kurze aber sehr, sehr gute Info .
Erfreue mich bester Gesundheit . Keine Probleme . Letzte Kontrolle im Juni
2025, ohne messbare Ergebnisse im Urin und im Blut .Herzlichen Dank an das gesamte Team, von der alten Station 4 .
Station 4 vom 19.08.2021 bis 26.08.2021
6.9.2025
Dr. Uwe L. aus Wuppertal
Mein Feedback zur Martini-Klinik, Hamburg (Behandlungszeitraum: 20.08.–28.08.)
Ich war im August für eine radikale Prostatektomie in der Martini-Klinik unter der Leitung von Prof. Salomon. Bei mir kam die Schnellschnitt-Technik mit dem DaVinci-Roboter zur Anwendung. Bereits vom ersten Tag an habe ich mich dort in besten Händen gefühlt. Das gesamte Team – angefangen bei den behandelnden Ärzten über die Pflegekräfte bis hin zum Stationspersonal – zeichnet sich durch höchste Professionalität, Fachkompetenz und gleichzeitig große Menschlichkeit aus.
Die fachliche Beratung war verständlich, klar und auf meine individuellen Fragen zugeschnitten, sodass ich jederzeit das gute Gefühl hatte, vollständig informiert zu sein. Die Betreuung während meines Aufenthaltes war hervorragend: freundlich, aufmerksam und äußerst zugewandt. Der operative Eingriff erfolgte mit Hilfe der NeuroSAFE-Schnellschnitt-Technik und verlief dank der hohen Expertise des Ärzteteams sehr erfolgreich, wofür ich außerordentlich dankbar bin. Ich konnte die Klinik ohne Katheter und dichter Blase wieder verlassen.
Mein Tipp für andere betroffene Patienten:
Scheuen Sie sich nicht, Ihre Fragen offen zu stellen und die persönliche Beratung in Anspruch zu nehmen – hier nimmt man sich wirklich die Zeit für Sie. Das gibt nicht nur Sicherheit, sondern stärkt auch das Vertrauen in den gesamten Behandlungsprozess. Zudem kann ich nur betonen, wie wichtig es ist, sich in eine Spezialklinik zu begeben, die genau auf dieses Krankheitsbild fokussiert ist – das macht einen riesigen Unterschied im gesamten Behandlungs- und Genesungsverlauf.
Ich fühle mich heute bestens versorgt und kann die Martini-Klinik uneingeschränkt weiterempfehlen. Vielen Dank an das gesamte Team!
Mit dem Ergebnis eines durch meinen Urologen Ende Juni veranlassten mpMRTs erhalte ich von der Ambulanz der Klinik einen Termin für die Fusionsbiopsie.
Von da an geht alles sehr schnell, die Biopsie, die Vorstellung der Ergebnisse im Tumorboard bis hin zum Therapiegespräch, das sehr ausführlich und emphatisch mit mir geführt wird. Die Entscheidung führt zur Roboter-assistierten radikalen Prostatektomie, die wenige Wochen später von Herrn Prof. Dr. Steuber durchgeführt wird. Eine Woche später werde ich entlassen, ohne Katheder und kontinent.
Das ist jetzt drei Tage her. Heute erhalte ich einen Anruf von Frau Gerriets-Spauschus, die mich in ihrer Eigenschaft als Stationsärztin betreut hat: In gewohnter Ruhe und Ausführlichkeit erläutert sie mir den nun vorliegenden histologischen Befund, der mich mit großer Gelassenheit in die Zukunft blicken lässt.
Ich bin der Martini-Klinik, Herrn. Prof. Steuber und allen, wirklich allen Mitarbeitern dankbar, dass sie mich und meine Ehefrau durch diese schwere Zeit geführt haben, sehr einfühlsam, immer die nächsten Schritte erklärend und alle Aussagen und Termine einhaltend. - Das "Martini-Prinzip" wurde bei mir konsistent eingehalten!
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Sorgen, Lob, Kritik und Beschwerden, die Sie direkt an das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf adressieren möchten, werden offiziell registriert und an uns weitergeleitet.
So viele gute Bewertungen?
Fragen Sie sich, wie es sein kann, dass es kaum schlechte Bewertungen gibt? Diese Grafik könnte Aufschluss geben. Patient:innen im gesamten Universitätsklinikum werden bei Entlassung gefragt, ob sie die Klinik/Abteilung weiterempfehlen würde. Seit Jahren liegt die Martini-Klinik mit Ihren Stationen vorn.
Männer, Mutmacher, Kämpfer!
"Ein gnadenloser Einschlag ins Leben..." und wie es dann weiterging. Wolfgang Bosbach, Uli und Michael Roth, Bernd Wehmeyer und andere berichten von ihrem Leben vor, nach und mit der Diagnose.
17 Jahre Espresso!
Was wir bewirken … wirkt manchmal nach. Ein Gruß nach 17 Jahren.
0.54 Minuten️
Oh what a ride!
Wir bekommen ja viele tolle Gästebucheinträge, aber dieser ist doch sehr ungewöhnlich.
0:40 Minuten