Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden.
Dr. Arie Schwartz reiste für eine gammasondengesteuerte Lymphknotenentfernung von New York nach Hamburg.
Seine Geschichte
Tausend Dank an tausend Beiträge!
Ein Gästebuch in einer Klinik? Ungewöhnlich? Ja, aber lesen Sie selbst. Ob Lob oder manchmal auch Kritik, wir freuen uns, hier noch einmal von Ihnen unseren Patienten, unseren Gästen zu hören.
Prof. Dr. Hartwig Huland
Gründer der Martini-Klinik
(465) Beiträge
Inzwischen ist es über zwei Jahre her, dass ich mich in der Martini Klinik habe operieren lassen.
Neben der Professionalität sind mir vor allem die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des ganzen Teams in Erinnerung. Ich habe mich da immer in guten Händen gefühlt.
Im Januar 2021 hatte mir ein Team um Prof. Dr. Tobias Maurer die Prostata mit der daVinci-Methode entfernt. Ohne hier zu sehr ins Detail zu gehen, glaube ich sagen zu können, dass aufgrund des Know-How der Martini-Klinik die Operationen sehr filigran durchgeführt werden, so dass möglichst viel der ursprünglichen Funktionalität erhalten bleibt.
Fünf Tage nach der OP habe ich die Martini-Klinik ohne Katheder verlassen können. Nach Ziehen des Katheder hatte ich meine Kontinenz zu 99% wieder unter Kontrolle.
Auch hinsichtlich der erektilen Funktionen stellten sich kurz nach der Operation wieder erste leichte Regungen ein, die sich über einen Zeitraum von 12 Monaten kontinuierlich verbesserten. Selbst im zweiten Jahr nach der Entfernung der Prostata konnte ich weitere Fortschritte feststellen. Heute kann ich von einer fast vollständigen Wiederherstellung der erektilen Funktion sprechen.
Zaubern können Sie nicht in der Martini-Klinik, aber ich glaube sagen zu können, dass wenn Patient und Arzt gut zusammenarbeiten, viel von der ursprünglichen Lebensqualität wieder erreicht werden kann. Das beinhaltet für den Patienten die Notwendigkeit auch nach der Entlassung an der eigenen Rekonvaleszenz zu arbeiten und nach der OP im Dialog mit dem eigenen Facharzt vor Ort zu stehen.
Heute habe ich seit zwei Jahren einen stabilen PSA-Wert.
Auch nach der Entlassung durfte ich mich bei Fragen an die Martini-Klinik wenden. Mein besonderer Dank geht an Professor Dr. Maurer, der mir in diesem Zusammenhang ein Feedback zu den individuellen Fortschritten gegeben hat und mir die ein oder andere Frage beantworten konnte.
Das Leben braucht Freunde und in diesem Sinne ein recht herzliches Dankeschön an das ganze Team der Martini Klinik.
Sehr geehrtes Team der Martini Klinik
Als ich von meinem Prostatakarzinom erfahren habe, war ich erst einmal voller Sorge. Da ich über meine Familie von ihrer Klinik erfahren habe und den von ihrer Seite super netten kompetenten Umgang mit der Erkrankung, konnte die Sorge und Angst etwas gelindert werden.
Also ich dann am 18.04.2023 in ihre Klinik kam wurde ich schon bei der Annahme bestens und liebevoll behandelt. Jeder wusste was zu tun ist und man hatte das Gefühl, hier wird viel richtig gemacht.
Als ich dann am nächsten Tag von PD Dr. Felix Preisser mit dem da Vinci-System operiert wurde, wurde meine Angst gänzlich genommen. Die Nachbehandlung durch PD Dr. Felix Preisser, der stehst an meiner Seite war, ist einzigartig gut gewesen. Ich hatte nie das Gefühl, ich bin einer von vielen. Sowieso das ganze Pflegepersonal, die Küche, die Reinigung, die Behandlung von einem jeden Mitarbeiter auf Station 4 sucht seinesgleichen. Ich möchte mich in aller Form für diese tolle Arbeit bedanken.
Liebste Grüße vom Kummerower See aus dem schönen Mecklenburg-Vorpommern. Danke für alles.
Nach meiner Prostatektomie mit dem DaVinci-Verfahren vor 2 Wochen, die von Herrn Prof. Graefen durchgeführt wurde, fühle ich mich heute schon wieder sehr gut und habe kaum Schmerzen. Alle Funktionen sind nach der Operationen jetzt schon wieder in Ordnung, was mich völlig erstaunt hat.
Der Heilungsprozess ist sehr schnell erfolgt, welches das Ergebnis professioneller Voruntersuchungen in der Klinik und die optimale Behandlung während und nach der OP ist.
Die Betreuung auf der Station durch Pflegepersonal und die psychologische Unterstützung haben ebenfalls einen Großteil dazu beigetragen.
Während des Aufenthalts in der Klinik habe ich mich rundum bestens versorgt gefühlt.
Die Durchführung der Operation durch Prof. Graefen sowie den Anästhesisten war absolut professionell und der Satz kurz vor der Narkose "Ich passe auf Sie auf..." hat es mir menschlich sehr viel leichter gemacht.
Daher auch an dieser Stelle nochmals mein ganz großer Dank an dieses außergewöhnliche Team.
Lieber Herr Prof. Steuber,
liebes Team der Station 4,
vor ca. 10 Wochen war ich in der Martiniklinik zur Prostata - OP. Die Heilung verlief bisher
optimal (ohne Schmerzen).
Ich möchte mich bei Ihnen und Ihren Mitarbeitern sowohl im OP, als auch auf der Station für die super Arbeit und qualitative sehr gute Betreuung bedanken.
Die Kontinenz habe ich durch die Reha gut im Griff.
Diese Klinik werde ich stets weiterempfehlen.
Nun hoffe ich, dass die Nachbetreuung (Fragen / Hilfe) auch in dieser Qualität fortgeführt wird.
Ich möchte mich hiermit noch einmal recht herzlich für die sehr gute Behandlung und Nachsorge in der Matini-Klinik bei allen Beteiligten Bedanken. Am 05.04. wurde bei mir die Entfernung der Prostata mittels der Da Vinci Methode durch Prof. Dr. Salomon erfolgreich durchgeführt. Schon das Gespräch mit ihm vor der OP, war für mich sehr beruhigend. Unmittelbar nach der OP, rief Prof. Dr. Salomon bei meiner Frau an und erklärte ihr kurz den Verlauf der OP. Ich kann nur anerkennen , dass man auch an die Angehörigen denkt !!!!!!!
Auch die Tage nach der OP, überzeugten mich durch die gezeigte Einsatzbereitschaft und Professionalität aller Mitarbeiter.
Ich bin mir sicher, dass die Anfahrt von ca. 300 Km bis zur Martini-Klinik eine sehr gute Entscheidung war.
Liebes Martini Klinik Team,
bei einer Vorsorgeuntersuchung 2021 wurde bei mir ein leicht erhöhter PSA-Wert (3,5) erkannt. Mein Hausarzt schlug mir vor, dies bei einem Urologen mal abklären zu lassen. Da ich keine Beschwerden hatte und das Ultraschall auch keine Auffälligkeiten zeigte, ignorierte ich das Ganze erst mal. Im Frühjahr 2022 suchte ich aus innerem Unbehagen heraus (mein Vater hatte Prostatakrebs) meinen Urologen erneut auf. Weder Ultraschall, noch Abtasten zeigten Auffälligkeiten, aufgrund des PSA-Wertes von 10,5 der 2 Tage nach der Untersuchung feststand, erhielt ich von meinem Urologen einen bedenklichen Anruf. Wir vereinbarten eine ambulante Biopsie in seiner Praxis durchzuführen, welche mit örtlicher Betäubung auch im Nachgang völlig unproblematisch war. Sie zeigte aber, dass 6 von 12 Proben bösartig waren, früh erkannt und vergleichsweise klein. Eine PET/CT in der MVZ für Nuklearmedizin bestätigte noch die auf die Prostata begrenzte Diagnose. Die Empfehlung der radikalen Entfernung der Prostata war erst mal ein Schock! Es begann nun die Phase des Lesens (z. B. die Bücher der Brüder Roth), des Recherchierens (welche Klinik, alternative Methoden…) und der Prüfung, mit dem Ziel, bewusst, aktiv und möglichst die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Da ich offen mit meinem Problem umging, kam ich über einen Freund an ein direktes Feedback zu der an ihm in der Martini-Klinik durchgeführten OP, was mich sehr ermutigt hat. Die Entscheidung, die Martini-Klinik zu kontaktieren, war für mich die logische Konsequenz, obwohl sie für mich aus Oberfranken nicht gerade vor der Haustüre lag. Bereits im ersten Telefonat spürte ich eine Empathie, die man als Betroffener, der auch noch mit seinem Schicksal hadert, einfach braucht. Auch in den folgenden Schritten, von der Terminabstimmung, über das aufgrund der Entfernung telefonisch geführte Vorgespräch, die Aufnahme, die OP, den Klinikaufenthalt bis hin zur Nachsorge erfuhr ich ausnahmslos höchstmögliche Professionalität! Von der Verwaltung, über das Pflegepersonal bis hin zu Stationsärzten, Operateuren, Reinigungskräften oder bei den Menschen die sich um das leibliche Wohl kümmern, Alle hatten ein sympathisches Wesen, was sehr zu Vertrauen, Stimmung und Genesung beitrug.
Die roboterassistierte OP Anfang Oktober 2022 auf dem Tisch von Herrn Prof. Graefen, die tolle Atmosphäre im Aufwachraum und der erste Besuch meines Operateurs, der mir mitteilte, dass alles sehr gut verlaufen sei und er nervenerhaltend operieren konnte, waren an Perfektionismus nicht zu überbieten. Nach 5 Tagen in der Klinik wurde eine Dichtigkeitsprüfung Blase – Harnröhre durchgeführt und der Katheder entfernt. Mit Einverständnis bin ich dann problemlos mit dem Auto 600 km nach Hause gefahren. Nach einigen Tagen teilte mir Prof. Graefen telefonisch die erwarteten Befunde der Pathologie mit. Vor der OP hatte ich mich entschieden an einer Studie teilzunehmen, die beinhaltete, dass vorsorglich auch alle angrenzenden Lymphdrüsen (ca. 20) entfernt wurden. Es war eine richtige Entscheidung, da eine davon tatsächlich bösartig war.
Auf eine Reha habe ich verzichtet, das Beckenbodentraining mit einem Physiotherapeuten geübt und dann selbständig durchgeführt. Inkontinenz war von Anfang an kein allzu großes Problem, dennoch habe ich zur Sicherheit 5 Monate Einlagen getragen, da beim Husten oder körperlicher Anstrengung schon mal ein Tropfen abging. Jetzt ist das aber völlig ok, der Harndrang ist allerdings häufiger vorhanden als vor der OP.
Der PSA-Wert von 0,0 bei der Nachuntersuchung 4 Monate nach der OP war sehr erfreulich, hoffe das bleibt so. Mit erfolgreichem Erhalt der Nervenstränge sollen sich auch andere Funktionen wiedereinstellen, wovon ich aber lange nicht sehr viel verspürt habe. Mit Unterstützung von 1/2 blauen Pille (50mg), die mir mein Urologe verschrieben hat, ist jetzt nach 6 Monaten doch ein beachtlicher Fortschritt zu verzeichnen. Braucht vermutlich alles so seine Zeit, bis sich die Nervenenden wiedergefunden haben.
Zum aktuellen Stand meiner Prostataerkrankung bin ich, vielleicht habe ich etwas Glück gehabt, sehr zufrieden. Mir ist bewusst, dass ich dies der Martini-Klinik und den Menschen zu verdanken habe, die dort tätig sind. Besonders, aber auch stellvertretend Herrn Prof. Graefen, der mir mit seinem vertrauensvollen Wesen, seiner Expertise, seinem intensiven Fachwissen und -können dazu verholfen hat, einen relativ komplikationslosen postoperativen Status aufzuweisen zu können und wieder positiv in die Zukunft zu blicken!
Allen Betroffenen, die mit dieser Diagnose konfrontiert werden, kann ich nur dringend raten, sich in dieser Klinik behandeln zu lassen. Mein Zimmerpartner und ich haben (trotz jeweils großer Entfernung vom Wohnort) diese Entscheidung als absoluten Glücksfall empfunden.
In tiefer Dankbarkeit und mit allerhöchstem Respekt, H. K.
hi it's me again, 3 years after RARP
Am 30.03.2020 operiert worden (da Vinci).
Noch einmal möchte ich mich bei Herrn Prof. Thomas Steuber und seinem OP-Team für die Chance, die ich bekommen habe, herzlich bedanken.
und frohe Ostern für das ganze Martini Team
1.) PSA in nicht messbarem Bereich (28.03.23)
2.) Kontinenz bis jetzt perfect.
3.) bis jetzt keine Erektions oder sexuellen Probleme
If among our star roads
Among infinite trails
Exists one Eternal God
Then his name is: Time
Ich möchte mich auf diesem Wege bei allen in der Martini-Klinik bedanken.
Ich wurde am 06.03.2023 von Prof. Salomon mit der da Vinci-Methode operiert.
Die Operation ist sehr gut gelaufen und ich konnte bereits am Abend die ersten Schritte im Zimmer machen.
Ich habe keine Schmerzen gehabt und konnte am 11.03. ohne Probleme die Klinik verlassen.
Vom ersten Tag an bin ich von allen sehr gut versorgt worden. Besonders gefreut habe ich mich, dass alle so nett und freundlich waren. Ärzte, Pflege, Catering haben sich toll um mich gekümmert.
Ich kann die Martini-Klinik nur weiter empfehlen. Mit so einer Betreuung habe ich nicht gerechnet.
Am 24.2.2023 wurde bei mir eine Prostatektomie mit dem da Vinci-Verfahren durchgeführt. Am 01.03.2023 konnte ich die Klinik ohne Katheter verlassen. Die Kontinenz war bereits zur Entlassung recht gut. Inzwischen, mitten in der Reha, ist nur noch ein gelegentliches Nachtröpfeln in besonderen Situationen geblieben. Ich gehe aber davon aus, dass im Laufe der Zeit die 100%-Kontinenz erreicht werden wird. Was die Errektionsfähigkeit angeht, ist noch keine Aussage möglich.
Ich habe mich sehr gut beraten, behandelt und betreut gefühlt, sowohl von den Ärzten als auch vom übrigen medizinischen Personal. Die Betreuung ist in jeder Hinsicht wirklich Spitze.
Eine Anmerkung noch für diejenigen unter den potenziellen Patienten, die mit sich kämpfen, ob "Aktive Überwachung", "Operation" oder "Bestrahlung" die individuell richtige Entscheidung ist.
Aufgrund des Befundes der letzten Biopsie riet die Mehrheit der befragten Urologen zur "Aktiven Überwachung" als "Goldstandard" angesichts der Laborwerte und meines relativ jungen Alters (57). Ich bin froh, mich dennoch für die OP entschieden zu haben, denn der histologische Befund des entfernten Gewebes war dann doch schlechter und hätte die "Aktive Überwachung" nicht mehr rechtfertigen können.
Sehr geehrter Herr Professor Haese und Team,
ich wurde heute, vor genau einem Monat, am 16.02.23, bei Ihnen in der Martini-Klinik in Hamburg operiert und bin seit ein paar Tagen nach einem an den Spitalaufenthalt anschließenden Stay im Hotel Louis Jacob wieder zu Hause in Zürich.
Ich möchte mich auf diesem Wege für die medizinisch professionelle Operation mit der roboterassistierten da Vinci-Methode und Begleitung rund um den für mich schweren Eingriff bei ihnen und ihrem Team sowie den Pfleger:innen ganz herzlich bedanken.
Ich fühlte mich bereits anlässlich des Videocalls mit Prof Dr. Haese, vor der Operation selbst, wie beim Abschlussgespräch sehr gut beraten, getragen und verstanden. Im Moment bin ich auf dem Wege zur Wiederaufnahme des normalen Lebens, was für mich mit meiner medizinisch komplexen Vorgeschichte nicht sehr einfach war.
Die Nachfolgen der Operation mit den einzelnen Schritten, Kontrolle des Urinlassens, Wundheilung der Robotereinstiche und last but not least nach der erfolgten nervenschonenden Operation auch die Hoffnung auf die Wiedererlangung der Potenz brauchen viel Kraft und fachliche Unterstützung der Ärzte vor Ort und zu Hause. Ganz besonderen Dank gebührt auch der Psychologin in der Martini-Klinik, welche mich nach der Operation offen und ehrlich über alle lösbaren Problemfelder feinfühlig orientiert hatte.
Aufgrund der reichhaltigen Erfahrung des Ärzteteams der Mitarbeiter:innen, der wissenschaftlichen Fach-und Sachkompetenz, was ja zur Auszeichnung der Martini Klinik als europäisches Kompetenzzentrum für die Behandlung von Prostatakrebs führte, kann ich die Martini-Klinik jedem Prostataerkrankten weiterempfehlen. Ich bin sehr dankbar, dass mich meine deutsche und befreundete Urologin, Frau Dr. med. Eva Drescher, Partnerin Uroclinic wetzikon-zuerich und meine deutsche, ebenfalls langjährig befreundete Onkologin Frau Dr. med Melanie Rolli, CEO helsinn, Lugano, lugano (Forschung und Fabrikation von Krebsmedikamenten) motiviert hatten, die Martini-Klinik in Hamburg, bzw. Prof. Dr. med. Haese zu konsultieren und den Eingriff dort vornehmen zu lassen. Mille grazie!
Schon bei der Recherche Anfang November 2022 kristallisierte sich sehr schnell die Martini-Klinik als erste Wahl heraus. Nach der Kontaktaufnahme und bis heute (Februar 2023) kann ich diesen Eindruck auch nur bestätigen: erstklassige Organisation, fachkompetente Beratung, hervorragende Ausstattung und super nettes Personal, vom "Check-in" bis zum "Check-out" alles allerbestens.
Die Roboter-Operation verlief vollkommen komplikationslos, ich wurde nach nur 3 Tagen mit Katheter entlassen, den der Urologe hier vor Ort entfernte. Es hat von Anfang an keine Probleme mit Inkontinenz oder Dysfunktion gegeben, wofür ich Dr. Michl und seinem Team noch einmal sehr herzlich danken möchte. Bei allen Unwägbarkeiten und Horrorszenarien, die die Diagnose Krebs mit sich bringt, federt die Martini-Klinik eine Menge ab und geleitet den Patienten professionell und sicher zurück in eine neue, in meinem Falle gottlob nachhaltig gesunde und problemlose Normalität.
Das Tüpfelchen auf dem i wäre die Zahlung mit American Express gewesen, auch wenn das das allerkleinste Problem war.
Insgesamt kann man Klinik und Mitarbeitern nur die allerbesten Noten bescheinigen, mit Sternchen.
Lieber Herr Prof. Steuber,
liebes Team der Station 1,
es ist mir ein großes Anliegen, mich auch auf diesem Wege nochmals bei Ihnen und Ihrem super Team im OP und auf der Station für Ihre hervorragende Arbeit und die perfekte Betreuung zu bedanken. Ich schreibe hier auch für alle, die sich informieren möchten. Am 31. Januar habe ich von Herrn Prof. Steuber eine radikale Prostatektomie nach der da Vinci Methode durchführen lassen. Obwohl wir in München leben, stand schnell fest, dass ich mich in der Martini-Klinik operieren lassen möchte. Dass diese Klinik für Männer mit Prostatakrebs jede weite Reise wert ist, kann ich jetzt aus eigener Erfahrung bestätigen. Herr Prof. Steuber ist ganz offensichtlich und ohne jeden Zweifel ein großartiger Operateur, war immer ansprechbar, professionell und dabei sehr sympathisch und zugewandt. Er hat mir und auch meiner Frau viel von der Angst und sich Zeit für uns genommen. Dank der engagierten Unterstützung des Pflegeteams bei der Mobilisierung nach der OP war ich schnell wieder auf den Beinen. Dass ich am Tag nach der OP (ich wurde am Nachmittag opertiert) schon herumlaufen und die "Schritte-Challenge" beginnen konnte, hatte ich nicht erwartet. Das hat nicht nur der Physis, sondern auch der Psyche gut getan. Der Klinikbetrieb verdient nur allerbeste Bewertungen. Von der ersten bis zur letzten Minute war alles perfekt organisiert und von hervorragendem Management geprägt. Es dabei noch zu schaffen, dass sich die Patienten fürsorglich und immer freundlich betreut sowie individuell wertgeschätzt fühlen, verdient höchste Anerkennung. Ich bin jetzt seit einer Woche wieder daheim und freue mich über die schnellen Fortschritte meiner Genesung und über meine fast vollständig wiederhergestellte Kontinenz. Danke.
Am 15.11.22 wurde bei mir eine offene Protatektomie durch Prof. Graefen durchgeführt. Da ich als Risikopatient aufgrund eines Aortenklappenersatzes gelte, wurde ich im Vorfeld sehr genau befragt und über die Risiken aufgeklärt. Ich wurde am 14.11.22 herzlich in der Martini-Klinik empfangen und aufgenommen. Auch an diesem Tag fanden noch mal ausführliche Gespräche statt. Die Operation verlief ohne Probleme mit dem bestmöglichen Ergebnis. Leider musste ich aufgrund meines Risikos am 4. und 5. Tag nach der OP aufgrund innerer Blutungen notoperiert werden. Ich musste einige Tage auf der Intensivstation des UKE verbringen. Jeden Tag wurde ich auch dort - in der Regel durch Frau Dr. Pose - besucht und untersucht. Mein Aufenthalt in der Martini-Klinik dauerte daher bis zum 3.12.22. In dieser für mich schwierigen Zeit wurde ich optimal betreut und jederzeit offen über den aktuellen Stand informiert. Auch nach der Entlassung fragte sowohl Prof. Graefen als auch Frau Dr. Pose nach meinem Zustand. Nun sind drei Monate vergangen und ich habe eine Anschlussreha hinter mir. Die Kontinenz ist praktisch wieder hergestellt. Lediglich die Nerven in der linken Leiste sind durch die drei Operation noch nicht wieder voll funktionsfähig. Auch dies wurde mir offen kommuniziert, dauert lange und ist mit viel Geduld verbunden.
Ich habe mich zu jedem Zeitpunkt in der Martini-Klinik optimal untergebracht und behandelt gefühlt. Ich kann an dieser Stelle nur meine höchsten Respekt und Dank an das gesamte Team aussprechen.
Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Martini-Klinik,
ich bin vor genau einem Monat operiert (Prostatektomie, robotergestützt) und fünf Tage später ohne Katheter entlassen worden. Der Heilungsprozess geht voran, allerdings bin ich noch schwach, was aber auch an einem heftigen grippalen Infekt seit mehr als zwei Wochen liegt. Leider musste ich deswegen auch die Beckenbodengymnastik immer wieder verschieben. Die Kontinenz stagniert insofern auf der zweiten Stufe. Ich habe schon mehrere Operationen hinter mir. Es waren immer gute Krankenhäuser und sehr gute Chirurgen. Aber die Martini-Klinik ist etwas ganz Besonderes:
1. Die Fachkompetenz ist (soweit ich das als Laie beurteilen kann) überragend und hat ein breites Fundament: die an der OP beteiligten Ärzte und Pflegekräfte, die Ärzte und Pflegekräfte auf der Station oder bei Spezialuntersuchungen, die Servicekräfte bei der Aufnahme.
2. Ein sehr gutes Management: Arbeitsteilung und Kooperation funktionieren auf allen Ebenen, die ich erlebt habe, sehr gut, effizient und schnell. Es läuft alles wie am Schnürchen, wie man so sagt.
3. Nicht zu vergessen: die Zuwendung, die der Patient erfährt, auch hier von allen Prozessbeteiligten, von der Aufnahme bis zur Entlassung. Ein solches Maß an Freundlichkeit und Gelassenheit bei aller Belastung und allem Stress, den die Arbeit im Krankenhaus mit sich bringt, ist allen Beteiligten ganz besonders hoch anzurechnen.
Ich möchte mich daher bei dieser Gelegenheit ganz herzlich bedanken bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Anmeldung und ambulanten Aufnahme, bei meinem Chirurgen Dr. Michl und allen Beteiligten an der Operation und der unmittelbaren operativen Nachsorge und ganz besonders auch bei den Pflegerinnen und Pflegern der Station 1 und den am postoperativen Prozess beteiligten Ärztinnen und Ärzten. Natürlich werde ich die Martini-Klink mit Überzeugung weiterempfehlen.
Im Januar 2022 ging ich erstmals zur Vorsorge beim Urologen. Mein PSA-Wert war auffällig und im August 2022 bekam ich mit 46 Jahren die Diagnose Prostatakarzinom - ein Schock für mich, der mit sehr vielen Sorgen verbunden war. Mein toller Urologe an meinem Wohnort beriet mich herausragend gut und legte mir die Martini-Klinik sehr nahe - trotz der Entfernung. Vom ersten Anruf im August bis zur Entlassung im November 2022 muss ich sagen: Ich bin rundum extrem zufrieden; besser kann man als Patient nicht behandelt werden. Hier nehmen sich bzw. haben ALLE (insbesondere auch das Pflegepersonal und sogar mein Operateur Professor Haese) viel Zeit für den Patienten und müssen nicht schnell und hektisch weiter! Alle in der Klinik arbeiten extrem professionell. Man hatte stets das Gefühl, bestens umsorgt zu sein. Besonders möchte ich mich bei Prof. Haese bedanken! Meine gesamten Befürchtungen in Bezug auf Probleme mit der Kontinenz und erektile Dysfunktion sind nicht (oder nur sehr schwach und deutlich nachlassend) eingetreten. Nur 3 Wochen nach der (nerverhaltenden) OP verzeichne ich zudem eine deutliche Steigerung meines allgemeinen Wohlbefindens. Ein Verdienst von Prof. Haese und dem gesamten Team der Martini-Klinik. Ich kann diese Klinik nur jedem weiterempfehlen. Vielen vielen Dank!!!
Bemerkung vorab: Unser Gesundheitssystem lässt uns die Wahl, wo und von wem man sich operieren lässt, zumindest bei geplanten OPs. Egal wohin und in wessen Hände man sich in „unserem“ Fall begibt: Man(n) muss Vertrauen haben. Vertrauen in die Organisation als Ganzes und im speziellen das OP-Team. Die Frage wo kann dabei manchmal schwierig zu lösen sein. Eigene Erfahrungswerte gleich Null. Was bleibt: Empfehlungen, eigene Recherchen und Bauchgefühl. Soweit zur Ausgangslage. Diagnose „Krebs“, zunächst ein Schock. Mein Urologe erläuterte mir den Stand der Dinge und die Behandlungsmöglichkeiten. Zweit- und Drittmeinung zeigten den gleichen Weg: eine Total-OP der Prostata sei notwendig. Bei meiner Entscheidung nach der Frage von wem und wo war auch die Martini-Klinik im „Angebot“, trotz einer Entfernung von 450 km. Formal die Klinik mit den höchsten Fallzahlen in Deutschland, überregional bzw. weltweit anerkannt und auf genau eines spezialisiert: Prostatakrebs. Nach den ersten Kontakten war ich überzeugt, dass mir in der Martini-Klink am besten geholfen werden könnte. Spezialisierung, Fallzahlen, Erfahrungen von Bekannten (ja, plötzlich erfährt man von Menschen, die das gleiche Schicksal erleben mussten) und persönliche Gespräche gaben den Ausschlag. Voruntersuchung an einem Freitag, OP am folgenden Montag. Im Warteraum saß ich mit 7 weiteren „Kollegen“ zusammen, geteiltes Schicksal. Erster direkter Erfahrungs- und Gefühlsaustausch konnte -falls gewünscht- gestartet werden. Zudem begegnete man anderen frisch operierten Männern, auch mit diesen konnte man ins Gespräch kommen. Gegen Ende gab es ein wenig Wartezeit, weil mich mein Operateur auch vor der OP persönlich von Angesicht zu Angesicht kennen lernen wollte. Gut investierte Zeit. Direkt nach der OP gegen 11 h informierte mein Operateur Prof. Georg Salomon telefonisch meine Frau über den OP-Verlauf, ich selber wurde nachmittags auf meinem Zimmer von ihm besucht. Jeden Tag kam er zusätzlich zu den Stationsärzten vorbei und wir sprachen über meinen Heilungsfortschritt, er beantwortete alle meine (neuen) Fragen. Entlassung Samstag, nachdem am Freitag zuvor nach erfolgreicher „Dichtigkeitsprüfung“ der Katheder gezogen werden konnte. Rückblickend bin ich über das Teamwork aller Mitarbeitenden in der Klinik sehr beeindruckt. Man merkt, alle ziehen an einem Strang, „kümmern“ sich, erfüllen machbare Sonderwünsche. Ich habe glücklicher Weise noch nicht so viele OPs erleben dürfen, aber Einfühlungsvermögen und Unterstützung, angefangen vom Pfleger, der mich zu Fuß in den OP Saal begleitete, der Narkoseärztin und auch der Nachsorge durch Stationsärzte, Pflegende, und Prof. Georg Salomon, waren einmalig. Ganz herzlichen Dank an alle. Heute, zwei Monate nach der OP, verschwende ich keinen Gedanken mehr an den Krebs. Gemäß Pathologiebericht ist nichts zurückgeblieben und das soll auch so bleiben ;) . Zum Abschluss noch etwas zu den Fragen, die nach einer OP bei allen im Mittelpunkt stehen: Kontinenz bessert sich, ist aber noch nicht vollständig zurück, ähnliches gilt für Potenz. Auch wenn man geneigt scheint, mit Neid auf die ultraraschen vollständigen Genesungen Anderer zu blicken, die große Mehrheit braucht einige Monate, bis es soweit ist.
Am 8.9. wurden mir mit der da Vinci-Methode meine Prostata und (leider notwendigerweise) noch ein bisschen mehr entfernt. Am 14.9. habe ich die Station 4 der Martini-Klinik recht guter Dinge (pathologischer Endbefund noch ausstehend) ohne Katheter und unter Behalt meiner kompletten Kontinenz wieder verlassen und mich auf meine weite Heimreise gemacht. Ein riesen Stein ist mir vom Herzen gefallen, hatte ich doch große Sorge vor den Einschränkungen durch eine Inkontinenz. Die Entscheidung für Hamburg habe ich an keiner Stelle bereut, die Operation verlief sehr gut (Prof. Salomon), medizinische Betreuung und Nachsorge waren hervorragend, von Wärme und Menschlichkeit geprägt und hier möchte ich auch unbedingt Essenservice und Reinigungsdienst mit einbeziehen. Leider habe ich so ein schlechtes Namengedächtnis und es gab auf Station 4 neben Julia und Katharina ausschließlich fürsorgliche Pflegekräfte, deshalb geht mein Dank noch mal an alle, auch wenn mir die beiden Genannten besonders im Gedächtnis bleiben werden.
Anbei einige Hinweise für diejenigen, die sich hier einer Prostata-OP unterziehen wollen, da ich dazu keine andere Stelle zur Darstellung gefunden habe.
Gepäck: Bitte nur einen Rollkoffer verwenden. Das gesamte Gewicht des Koffers sowie dessen Inhalt sollten 5 kg nicht überschreiten.
Inhalt für eine Woche Aufenthalt: Badartikel (bitte beachten, dass eine Nassrasur stehend mit einem Katheter Probleme bereiten kann), Schlafanzüge, Strümpfe, Hemd und Hose. Oberhemden/ Shirts sind nicht für alle Aufenthaltstage erforderlich; was für manche wohl befremdlich sein wird, aber in der Praxis so nicht anfällt. Unterhosen werden für den Anreisetag und dem Abreisetag im Prinzip benötigt. Für alle anderen Tage stellt die Klinik entsprechende OP-Höschen bereit, die im Zusammenhang mit einem Katheter mehr als sinnvoll sind. Als "Hausschuhe" sind hinten offene zu empfehlen, da ein Einstieg schneller und einfacher und für den Bauchraum schmerzfreier ist, da ein "bücken" beim Anziehen/ Ausziehen entfällt. Da bei der Entlassung aus der Klinik in der Regel der Bauch und insbesondere die OP-Nähte noch sehr empfindlich sind, ist anstelle einer Hose mit Gürtel eher eine größere (Leibumfang) Hose mit Hosenträger zu empfehlen, da hierbei kein zusätzlicher Druck auf den Bauchbereich durch den Gürtel ausgeübt wird. Geeignete Hosen können z. B. Kellnerhosen sein, die recht preiswert z. B. bei Arbeitskleidung im Internet zu beziehen sind. Zusätzlich hat eine solche Hose eine Öffnung in den Hosentaschen, womit man(n) verdeckt jederzeit mit der Hand den Pegelstand seiner Vorlage prüfen kann.
Klinikmahlzeiten: Die angebotenen Speisen sind sehr schmackhaft und variantenreich. Beachtet aber bitte, dass nach einer OP der Magen und der Darm noch sehr träge sind und deshalb eine "schwere" Kost eine Herausforderung darstellt. Salate, Müsli, Eierspeisen können hier eher weiterhelfen.
Anreise: Für diejenigen, welche nicht in Hamburg oder Umgebung wohnhaft sind, ist die Anmietung eines Appartements oder einer Ferienwohnung zu empfehlen, um auch dort die Ehefrau/ den Ehemann während der Zeit des Klinikaufenthaltes wohnen zu lassen. Eine Gesamtdauer von drei Wochen ist zu empfehlen, damit nach der Entlassung aus der Klinik der dann übliche Alltag einen nicht direkt überfordert und man(n) bei Bedarf sofort wieder die Klinik aufsuchen kann. In der Ferienwohnung wie auch zu Hause ist eine Inkontinenzbettauflage zu empfehlen.
Während des Tages nach der Entlassung aus der Klinik: Es ist zu empfehlen, dass immer eine Ersatzvorlage mit am Mann ist und bevor man(n) irgendwo hinfährt/ geht, sollten die Möglichkeiten zur Nutzung einer Toilette vorab geklärt sein. Auch die Zeitspanne zwischen zwei Vorlagenwechsel sollte individuell ermittelt werden. Eine Faustformel ist, dass ca. alle 2 - 3 Stunden dieses erforderlich sein kann. Zum Mittransport kann sich auch ein kleiner Rucksack als nützlich erweisen, da man(n) dann auch eine Ersatzhose, Waschzeug und ein Hygienebeutel etc. mitführen kann. Lange Stehzeiten gilt es am Anfang zu vermeiden, also nicht an der Supermarktkasse lange anstehen. Auch häufige Lageveränderungen wie Aufstehen und Hinsetzen sind nach Möglichkeit zu reduzieren.
Autofahren: Hier selbst prüfen, ob das Anlegen des Sicherheitsgurtes, insbesondere des Beckengurtes, vertragen wird. Bei längeren Fahrten reichlich Pausen einplanen und die Verkehrslage sehr genau auswerten. Steht man längere Zeit im Stau, dann potenzieren sich die Probleme nochmals.
Schuhwerk: Harte Schuhsohlen "schlagen" beim Gehen bis zur Blase durch und können somit die Harnrückhaltung nicht unterstützen. Weichere Schuhbeläge z. B. wie bei Sportschuhen sind hier eher geeignet.
Zu Hause: Macht eurer Ehefrau/ eurem Ehemann klar, dass ihr nun auch einen Kosmetikabfalleimer zur Entsorgung Eurer Vorlage benötigt. Auch in der Dusche oder beim Abtrocknen kann eine Harnzurückhaltung ggfs. noch nicht möglich sein. Hierüber solltet Ihr Euch frühzeitig klar sein, wie Ihr damit verfahren könntet.
Vorlagengröße: In der Regel reichen z. B. Tena Level 3 aus. Diese bieten dann auch für die Nacht entsprechende "Reserven". Zur weiteren Sicherheit gegen ein Verrutschen der Vorlage können Fixierhosen z.B. Tena Fix genutzt werden.
Allgemein: Die Klinik ist hinsichtlich ihrer Professionalität und den damit verbundenen Erfolgen sehr zu empfehlen. Auch die Betreuung durch die Pfleger /Schwestern ist sehr angenehm und fördert den Einheilungsprozess sehr. Ein Dankeschön an die Betreuer/ Schwestern ist hier mehr als nur eine tägliche Verhaltensformel des Patienten!!
Hinweis: Die hier von mir genannten Markenprodukte sind diejenigen, die ich selbst angewandt habe. Im Internet etc. sind vergleichbare Produkte erhältlich. In diesem Sinne gebt dem Krebs keine Möglichkeit mehr!
Standing Ovations für absolute medizinische Professionalität, Empathie und Menschlichkeit
Vorab: Aufgrund meiner „Erlebnisse“ in der Martini-Klinik kann ich aus tiefster Überzeugung empfehlen, sich den dort arbeitenden Menschen und der praktizierten Medizin uneingeschränkt anzuvertrauen. Gehen Sie nach Hamburg! Dort werden Sie als Gast empfangen und als Mensch behandelt. Das gesamte Team wird das Allerbeste für Sie tun.
Mein tiefster und unendlicher Dank geht daher an das gesamte Team und „meinem“ Chirurgen Prof. Dr. Georg Salomon. Er hat mich so beraten, wie wenn ich ein enger Freund wäre. Wie komme ich zu meiner Empfehlung, ob der Tatsache, keinen Vergleich zu haben? Mit der Diagnose meines bösartigen Prostatakarzinoms wurden (Todes-)Ängste und Emotionen bei mir hervorgerufen, die ich bisher nicht kannte. Ich bin 54 Jahre jung, viele Jahre glücklich verheiratet und unsere 5-jährige „Nachzüglerin“ bereichert das Leben unserer Familie. Und plötzlich klopft der Tod an mit schlimmsten Folgen, wenn „Mann“ ihm doch noch von der Schippe springt: Inkontinenz und Verlust der Potenz. „Mann“ ist in höchstem Maße verunsichert, desorientiert und „hilfesuchend“. Und das in den vermeintlich besten Lebensjahren.
Prädikat „außerordentliche“ Empathie, um es auf den Punkt zu bringen: Vom ersten Gespräch an werden Ihnen die Ängste genommen, so war es bei mir. Und auch in der E-Mail Kommunikation haben Sie das Gefühl, das Team der Martini-Klinik ist immer für Sie da und berät und „behandelt“ Sie gerne. Es entsteht ein Vertrauensverhältnis, das Ihnen in Ihrer Situation Kraft und Zuversicht gibt, den steilen Berg zu überwinden, der sich plötzlich vor Ihnen in den Weg gestellt hat. Diese Tatsache, dass das Team der Martini-Klinik keine Zauberer und Wunderheiler sind, sondern jeder in seiner Rolle (Verwaltung/ Aufnahme, Pflege, Chirurgie, Nachsorge, Psychologischer Dienst etc.) Tag für Tag sein Bestes für den Patienten gibt, ist die beste Grundlage für die Behandlung der Krankheit.
Ein paar Tipps, um nach der Diagnose (meistens dargelegt durch Ihren behandelnden Urologen, wie in meinem Fall) die Emotionen einigermaßen zu kontrollieren:
Punkt 1: googlen Sie nicht „wild“ darauf los. Jede Information hilft zwar, gehen Sie auf die Seite der Martini-Klinik, dort finden Sie alles, was wichtig ist.
Punkt 2: sprechen Sie dort mit den jeweiligen Spezialisten. Aufgrund Ihres Befundes wird die für Sie zielgerichtet die beste Therapie ausgewählt.
Mit aufrichtigem Dank und tiefster Anerkennung, Kraft und Mut an alle, die den Weg noch vor sich haben, Wolfgang S. aus Aalen
Liebes Team der Martini-Klinik,
ich möchte mich auf diesem Wege für die erstklassige Behandlung, die die Diagnostik, Aufnahme, OP, Pflege, Sozialdienst und Verpflegung einschließt, bedanken. Alle Beteiligten haben aus meiner Sicht einen hohen Patientenfokus, so das ich mich in dieser für mich sehr angespannten Situation aufgefangen und angenommen gefühlt habe. Das kann ich durchweg für alle Mitarbeiter bescheinigen. Heute, 13 Tage nach der OP, geht es mir sehr gut und ich sehe durch die klasse Arbeit der Martini-Klinik entspannt in die Zukunft - vielen lieben Dank dafür!
Eine kleine Anekdote wird mir immer im Gedächtnis bleiben: Ich sitze auf dem Bett und warte zur OP abgeholt zu werden, da wird das Zimmer geputzt und die Mitarbeiterin des Reinigungsdienstes sagt, dass ich mir keine Sorgen machen muss und wörtlich: "Unsere Operateure sind die Besten!" - was für eine "corporate identity". vG Andreas W.
Eintrag verfassen
Wir freuen uns über Ihren Eintrag in unser Gästebuch. Selbstverständlich wird Ihre E-Mail-Adresse nicht im Gästebuch angezeigt und Ihr Nachname auf den ersten Buchstaben gekürzt.
Sorgen, Lob, Kritik und Beschwerden, die Sie direkt an das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf adressieren möchten, werden offiziell registriert und an uns weitergeleitet.
So viele gute Bewertungen?
Fragen Sie sich, wie es sein kann, dass es kaum schlechte Bewertungen gibt? Diese Grafik könnte Aufschluss geben. Patient:innen im gesamten Universitätsklinikum werden bei Entlassung gefragt, ob sie die Klinik/Abteilung weiterempfehlen würde. Seit Jahren liegt die Martini-Klinik mit Ihren Stationen vorn.
Männer, Mutmacher, Kämpfer!
"Ein gnadenloser Einschlag ins Leben..." und wie es dann weiterging. Wolfgang Bosbach, Uli und Michael Roth, Bernd Wehmeyer und andere berichten von ihrem Leben vor, nach und mit der Diagnose.
17 Jahre Espresso!
Was wir bewirken … wirkt manchmal nach. Ein Gruß nach 17 Jahren.
0.54 Minuten️
Oh what a ride!
Wir bekommen ja viele tolle Gästebucheinträge, aber dieser ist doch sehr ungewöhnlich.
0:40 Minuten