Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden.
Dr. Arie Schwartz reiste für eine gammasondengesteuerte Lymphknotenentfernung von New York nach Hamburg.
Seine Geschichte
Tausend Dank an tausend Beiträge!
Ein Gästebuch in einer Klinik? Ungewöhnlich? Ja, aber lesen Sie selbst. Ob Lob oder manchmal auch Kritik, wir freuen uns, hier noch einmal von Ihnen unseren Patienten, unseren Gästen zu hören.
Prof. Dr. Hartwig Huland
Gründer der Martini-Klinik
(464) Beiträge
Im Jahr 2023 bekam ich die Diagnose Prostatakrebs, nachdem der PSA Wert gerade in den zweistelligen Wert gesprungen war. In dieser Situation und im Alter von 68 Jahren war ich nach Ansicht meines Urologen zu jung für eine Entfernung der Prostata (das sehe ich heute anders) und daher wurde eine Brachytherapy durchgeführt. 50 kleine radioaktive Kapseln wurden in die Prostata implantiert - sollten die Krebszellen zerstören. Zunächst ging der PSA Wert wie gewünscht runter, aber nach einem Jahr war der Krebs wieder da.
Nun ging nichts mehr an einer vollständigen Entfernung der Prostata vorbei und dabei stellt meine Brachytherapy ein großes Problem dar. Das Gewebe ist verändert und die Seeds stellen Hindernisse beim Durchführen der Schnitte dar. Ganz davon zu schweigen, dass Seeds im Inneren verloren gehen. Tatsächlich ist eine erfolgreiche Operation nach der Brachytherapy durchaus nicht selbstverständlich und entsprechend besorgt war ich. Nein, ich hatte Angst vor der OP.
Professor Salomon operierte mich nach der DaVinci Methode auf maximal schonende Weise. (Alternative wäre die offene OP, davor hatte ich Angst) Die Operation verlief erfolgreich unter Erhalt der Nerven und Muskeln, dafür möchte ich mich bei Professor Salomon noch ausdrücklich bedanken. Wahrscheinlich hab ich Glück gehabt und es hat nichts gestreut.
Ich möchte mich aber nun bei dem ganzen Team der Station 4.1 bedanken. Der fantastischen Vier. Alle Schwestern und Pfleger und Ärzte haben sich um mich toll gekümmert. Immer hilfsbereit und aufmerksam wurde ich gleich wieder auf die Beine gestellt. Es gibt schöneres als Klinikaufenthalt, aber das Team hat es mir leicht gemacht. Vielen Dank dafür.
Nicht vergessen möchte ich das Team rund um die Küche und House Keeping. Die Versorgung war immer sehr gut und stets zuvorkommend und freundlich.
Alle zusammen haben mir den Klinikaufenthalt, vor dem ich mich so gefürchtet hatte „angenehm“ gemacht.
Vielen Dank und alles Gute für die Zukunft
Uwe Ziller
Wenn man die Umstände (den Grund für die OP) außer Acht lässt, war es ein bisschen wie im Grand-Hotel.
Die Diagnose meines Urologen hatte mich etwas aus dem Gleichgewicht gebracht.
Nach einer Bestrahlung im Jahr 2017 war der Krebs wieder zurück und auch noch aggressiver als zuvor.
Auf der Suche nach der passenden Klinik habe ich das Internet durchforstet und bin immer wieder bei der Martini-Klinik in Hamburg gelandet. Mein Urologe war mit der Wahl der Klinik mehr als einverstanden.
Nach einer Voruntersuchung in der Martini-Klinik in Hamburg erhielt ich bereits ein paar Tage später den OP-Termin zur radikalen Prostatektomie.
Allein die Umgangsform des Klinikpersonals, mit mir als Patienten während der Voruntersuchung hat mir viele Ängste genommen.
Am Tag meiner Anreise zur OP war alles sehr gut vorbereitet.
Mein Operateur, Herr Prof. Dr. Budäus, schilderte mir persönlich in einem sehr verständlichen Gespräch den Ablauf der OP. Daraufhin hatte ich eine sehr ruhige Nacht.
Über die OP selbst kann ich nicht berichten, da ich nur körperlich anwesend war ; )
Wie mir Herr Prof. Dr. Budäus persönlich mitteilte, verlief die OP erfolgreich.
Am selben Abend konnte ich schon in Begleitung einer Schwester eine Runde über die Flure gehen.
Den Aufenthalt in der Klinik kann ich nur als gelungen bezeichnen.
Leider musste ich aufgrund der negativ ausgefallen „Dichtigkeitsprüfung“ mit Katheder nach Hause fahren. Jetzt versuche ich die Muskeln wieder auf Vordermann zu bringen, auf dass die Hose trocken bleibt.
Zu Abschluss möchte ich mich bei dem OP-Team, den Pflegekräften von Station 3.1, dem Verpflegungsteam, dem Reinigungspersonal sowie allen Klinik-Mitarbeitern im Hintergrund ganz herzlich mit einem Kniefall bedanken.
Liebes Team der Martini-Klinik,
die Diagnose, an Prostatakrebs erkrankt zu sein, ist ein tiefer Einschnitt für fast jeden Mann und seine Familie. In solch einer schwierigen Zeit ist es besonders wichtig, auf ein professionelles und unterstützendes Team von Bürokräften, Servicepersonal, Pflegekräften, Psychologen und Ärzten zu treffen. Genau dieses Team habe ich in der Martiniklinik gefunden.
Vom ersten Gespräch bis zum Abschlussgespräch war alles hervorragend organisiert und von einem freundlichen, vertrauensvollen und menschlichen Umgang geprägt, der mir sehr geholfen hat, meine Sorgen abzubauen. Das gesamte Team hat mich während meines gesamten Aufenthalts, von der ersten bis zur letzten Minute, unterstützt. Besonders hervorheben möchte ich das Pflege- und Ärzteteam, das nicht nur sehr kompetent, sondern auch unglaublich herzlich ist. Dadurch konnte ich schnell meine Scheu ablegen und mich auch bei kleineren Anliegen vertrauensvoll an die Fachkräfte wenden – eine Tatsache, die meinen Aufenthalt ungemein erleichtert hat und mir eine große Beruhigung verschaffte.
Mein Operateur, Prof. Dr. Maurer, hat mir sowohl vor als auch nach der OP alles sehr verständlich, sachlich und gleichzeitig einfühlsam erklärt. Dies trug wesentlich dazu bei, dass ich mich in dieser schwierigen Situation gut informiert und sicher fühlte.
Jeder Mensch trifft seine eigene Entscheidung darüber, wo er sich behandeln lassen möchte. Ich kann jedoch mit voller Überzeugung sagen, dass man in der Martiniklinik ein Team findet, bei dem man das Gefühl hat, dass alle ihr Bestes für die Patienten und deren Familien geben. Besonders empfehlen möchte ich auch die Vorträge zum Thema Inkontinenz und Potenz. Diese werden sehr offen und einfühlsam geführt und sind ein wichtiger Beitrag zur geistigen und körperlichen Genesung.
Ich würde die Klinik zu 150 % weiterempfehlen und wünsche allen Mitarbeitern Glück und Gesundheit für die Zukunft.
Vielen Dank für alles!
Mathias Krumsick
Aufenthalt vom 04.-11.03.25
Verehrte Frau. Dr. Veleva, sowie die spitzen Pflegekräfte der Station 3.2!
Die Diagnose eines Prostatakarzioms zu bekommen ist für alle betroffenen Patienten - im besonderem die jüngeren Jahrgänge - ein Schock.
Jetzt gilt es die beste Klinik mit den erfahrensten Chirurgen/Urologen zu finden. Wie viele meiner Vorredner bin auch ich, auf die Martini-Klinik gestoßen. Am Tag meiner Diagnose - war für mich klar... "Das Ding muss raus". Ich hatte am selbigen Tag drei Kliniken angeschrieben (alles namhafte mit Top Ranking).
Die Martini-Klinik war die erste Klinik die prompt reagierte und klare Anweisungen gab, welche Unterlagen sie brauchten und all dies auf Ihrer Homepage nachlesbar war. (mitunter viele andere Informationen die einen interessieren)
Ich möchte sagen: Hier funktioniert auch das Administrative. Erster wichtiger Punkt.
Die Aufklärung, Aufnahme bis hin zur Station funktionieren alle Zahnräder!
Ich hatte das Glück, das mein Zustand meiner Erkrankung, für die Single-Port Technologie des da Vinci in Frage kam. Schnelle Wundheilung, kaum Schmerzen..
Ich könnte ein kleine Kurzgeschichte schreiben... ICH BIN SUPER ZUFRIEDEN UND MÖCHTE AUF DIESEM WEGE FRAU DR. VELEVA sagen: Vielen lieben Dank für das Resultat!
Liebe Patienten: Hier sind sie in sehr guten Händen!
PS.: Die Urväter - die Herren Professoren etc. - die diese Klinik aufgebaut haben, verdienen meine Hochachtung.
Hi it's me again, 5 years after RARP.
Ich kann es noch nicht so richtig glauben. (Die magischen 5 Jahre)
Am 30.03.2020 operiert worden (da Vinci).
Noch einmal möchte ich mich bei Herrn Prof. Thomas Steuber und seinem OP-Team für die Chance, die ich bekommen habe, herzlich bedanken.
Auch vielen Dank an Frau Dr. Ann Beckmann für die komplikationslose Biopsie und ihre mir gegenüber nette Art.
1.) PSA in nicht messbarem Bereich (6.03.25)
2.) Kontinenz bis jetzt perfekt.
3.) bis jetzt keine Erektions-Probleme
4.) Schnellschnitt – die Martini-Klinik NeuroSafe-Technik Ist amazing, (sonst hätte ich R1)
frohe Ostern für das ganze Martini-Team
If among our star roads
Among infinite trails
Exists one Eternal God
Then his name is: Time
RALP – Ein Erfahrungsbericht
Natürlich hat man Bedenken, natürlich verspürt man Angst und Respekt. Wird danach alles wieder halbwegs funktionieren? Wie steht es um die Kontinenz oder die Potenz? Viele Fragen – aber auch viele Antworten.
Vom ersten Gespräch über die stationäre Aufnahme bis hin zur OP und der postoperativen Phase hatte ich vollstes Vertrauen in das Team der weltweit führenden Klinik für Prostatektomien. Alles wurde genauso erfüllt, wie besprochen. Man fühlt sich in den besten Händen – und wenn die Zimmernachbarn aus den entferntesten Teilen der Welt kommen, weiß man, dass man die richtige Entscheidung getroffen hat.
Da mittlerweile viele Erfahrungsberichte in diesem Blog existieren, möchte ich mich auf das Wesentliche konzentrieren. Ich möchte allen zukünftigen Patienten versichern: Ihr seid in den besten Händen. Habt keine Angst vor der OP!
Die Zeit nach der OP – Bewegung ist der Schlüssel
Was ich für besonders wichtig halte – und persönlich sehr ernst genommen habe – ist die Zeit nach der Operation. Bewegung ist essenziell: „Wer rastet, der rostet.“ Natürlich sollte man es nicht übertreiben, aber Gehen, Treppensteigen, leichte Gymnastik und Stretching tun gut. Das „Couch-Potato“-Prinzip funktioniert in diesem Fall schlecht.
Motiviert euch, auch wenn es in den ersten Tagen schwerfällt. Eine positive Einstellung, der erste Gang über den Krankenhausflur und die ersten Atemzüge vor der Martini-Klinik machen den Unterschied. Jeder kleine Fortschritt in der Heilung ist ein Erfolg. Setzt euch realistische Ziele: die erste Dusche, das Entfernen des Katheters und schließlich die Rückkehr nach Hause.
Der Alltag nach der Entlassung
Zuhause sollte man sich eine feste Tagesstruktur schaffen. Frisch in den Morgen starten – ein kleiner Spaziergang tut gut, egal ob bei Regen oder Sonnenschein. Vier Wochen nach der OP laufe ich bereits 8–10 km täglich. Drei Mal am Tag Beckenbodenübungen sind sehr zu empfehlen, aber in Maßen – denn auch der „Pelvic Floor Muscle“ kann Muskelkater bekommen. Pausen sind wichtig.
Für mich war es ideal, direkt wieder im Homeoffice zu arbeiten. Ich habe langsam begonnen, dann die Arbeitszeiten gesteigert und die Pausen reduziert. Insgesamt kommt man schnell wieder in den Alltag zurück. Geduld ist gefragt – und ich weiß aus eigener Erfahrung, dass das nicht immer einfach ist. Doch die Fortschritte sind täglich spürbar.
Mit großer Motivation blicke ich in die Zukunft: Bald werde ich wieder schwimmen gehen, nach drei Monaten das Fahrrad besteigen und im späten Frühjahr das Motorrad aus der Garage holen. Meine erste Reise plane ich für April – mit der Hoffnung, dann im Flugzeug ohne die „Tena-Windelchen“ sitzen zu können.
Fazit
Mein kurzer Bericht soll Mut machen: Kopf hoch! Es läuft sich alles wieder ein – oft schneller, als man denkt.
Ein herzliches Dankeschön an das hervorragende Team der Martini-Klinik! Ich empfehle euch mit Freude und Zuversicht weiter.
In manchen Regionen Deutschlands sagt man „Glück auf!“ – und ich finde, das passt perfekt.
Sehr geehrter Herr Prof. Graefen,
4 Wochen nach der bei Ihnen erfolgten Prostatektomie mit da Vinci möchten wir – meine Frau und ich – uns von ganzem Herzen bei Ihnen bedanken!
Von Beginn an – vom ersten informativen Telefonat mit Prof. Haese über den sehr freundlichen und einfühlsamen Kontakt mit Frau Jark bzgl. der administrativen Angelegenheiten bis hin zur überaus fürsorglichen Betreuung nach der OP haben wir uns stets gut aufgehoben und wirklich in den allerbesten Händen gefühlt; hervorheben möchten wir Schwester Sandra von Station 4, die stets ein offenes Ohr, ein nettes Lächeln und aufmunternde Worte hatte.
Zur OP selbst ist es schwer, die richtigen Worte zu finden. Alles, was ich sagen kann: Inkontinenz und Erektionsschwierigkeiten sind nichts, womit wir uns beschäftigen müssen, Letzteres trotz „nur“ einseitiger Nervschonung.
Wir sind unendlich dankbar für Ihr Können, Ihre langjährige Erfahrung und für die von Ihnen angewandten speziellen Techniken wie besonders den Schnellschnitt, der die Untersuchung des Gewebes noch während der OP möglich macht und bei dem sich herausgestellt hat, dass die beidseitige Nerverhaltung zugunsten der onkologischen Sicherheit, die immer im Vordergrund steht, eben nicht möglich ist.
Erleichtert waren wir auch über das Ergebnis der histologischen Untersuchung, das Sie uns im persönlichen Gespräch mitgeteilt haben und ganz sicher auch über die Zuversicht, die Sie uns vermittelt haben.
Im Idealfall sehen wir uns nicht mehr wieder – falls es aber doch mal einen Stolperstein auf unserem Weg geben sollte, wissen wir, an wen wir uns vertrauensvoll wenden können.
Nochmals ganz, ganz herzlichen Dank an Sie und ein ganz hervorragendes und engagiertes Team in jedem Bereich auf Station 4 der Martini-Klinik. Für uns ist es keine Überraschung, dass die Martini-Klinik an erster Stelle genannt wird, wenn es ums Thema Prostatakrebs bzw. dessen Behandlung geht, und wir sind froh, uns als Selbstzahler für Sie entschieden zu haben. Alles Gute für Sie!
PS: Für uns am Ende nicht entscheidend, aber trotzdem sehr angenehm mit großem Beitrag zum Wohlgefühl: großzügiges, sauberes Einzelzimmer mit frischen Blumen; täglich sehr gutes und abwechslungsreiches Essen; einladender Aufenthaltsraum mit allerhand Annehmlichkeiten. Man vergisst nie, dass man in einem Krankenhaus ist - dennoch wird alles so angenehm wie nur möglich gestaltet.
Krankenaufenthalt vom 14.01.-21.01.2025
Aufnahme:
Begrüßung erfolgte mit einem herzlichen Willkommen. Die Spannung löste sich.
Die Aufnahme war strukturiert und ohne nennenswerte Wartezeiten. Das Personal war durchweg kompetent und freundlich.
Das Arztgespräch war auf Augenhöhe, offen und einfühlsam.
Aufenthalt:
Anschließend erfolgte das problemlose Einchecken auf Station 32.
Freundliche Begrüßung und Versorgung.
Krankenschwestern und Pflegepersonal waren sehr aufmerksam, fürsorglich und bereiteten mich sorgsam auf die OP vor.
Das Operationsteam nahm mir meine Spannung.
Nach der OP wurde ich engmaschig überwacht, ggf. wurde schnell reagiert durch die Krankenschwestern, Pflegerinnen sowie des jeweiligen Stationsarztes. Der Operateur, Herr Prof. Dr. Maurer, besuchte mich täglich.
Das Servicepersonal war freundlich und zuvorkommend. Das Essen war gut und der Krankheit angepasst.
Auch am Reinigungspersonal gibt es nichts auszusetzen.
Fazit:
Die Martini-Klinik ist eine herausragend gute Klinik, die ich zu 100% weiterempfehle.
Mein persönlicher Dank geht an:
> Herrn Prof. Dr. Maurer für seine exzellente Arbeit, den täglichen Gesprächen auf Augenhöhe sowie für das einfühlsame Gespräch mit meiner Ehefrau.
> Das gesamte Team der Station 32, den Krankenschwestern, den Pflegerinnen, die mich sorgsam, einfühlsam und aufmerksam begleitet haben.
> Dem Serviceteam für die freundliche Bedienung sowie dem Reinigungspersonal für die gründliche Arbeit.
> An alle Mitarbeiter die für mich tätig waren und ich hier nicht benannt habe.
Abschließend möchte ich darauf hinweisen, dass, wobei ich beim Krankenhausaufenthalt nur Positives berichten kann, bei mir der Antragsprozess nicht optimal verlaufen ist.
Nach MRT der Prostata und Fusionsbiopsie in Erfurt erhielt ich Ende Juli 2024 die Diagnose Prostata-krebs Stadium Gleason 7b,T1c bei PSA 7,80. Aufgrund dieses Wertes kam nach der aktuellen urologischen Leitlinie nur Operation oder Strahlentheraphie infrage. Abwarten aus Altersgründen (77) wollte ich nicht. Deshalb habe ich nach der für mich optimalen Klinik im Internet gesucht. Dabei bin ich auf die Martini-Klinik aufmerksam geworden. Die Speziali-sierung,die hohen Fallzahlen und die besonderen nerverhaltenden Operationsmethoden haben mich überzeugt.
Nach Kontaktaufnahme mit der Klinik und einem Beratungsgespräch wurde der Operations-termin für den 22.11. festgelegt.
Die Wartezeit bis zur Operation habe ich zu Hause für ein intensives Beckenbodentraining genutzt.Ich habe das Buch " Beckenbodentraining für Männer" von Frau Ute Schmuck gekauft
und danach 4 Wochen täglich bis zur OP trainiert.
Die OP wurde am 22.11. von Herrn Professor Salomon mit dem da Vinci-System durchgeführt,
ohne Komplikationen mit beidseitiger Nerverhaltung.
Unmittelbar nach der OP hat Professor Salomon meine Frau zu Hause angerufen und über den
Verlauf sowie das Ergebnis informiert. Dafür ein großes Dankeschön von meiner Frau.
Nach der OP ging es mir gut, ich bin am selben Tag noch im Zimmer gelaufen und die nächsten Tage auf dem Flur und im Außenbereich.
Professor Salomon hat mich am OP-Tag ausführlich informiert und danach noch mehrmals nach mir gesehen.
Am 29.11. wurde ich entlassen, noch mit dem Katheter,da eine kleine Undichtheit bei der Dichtigkeitsprüfung festgestellt wurde. Die relativ weite Heimreise mit dem Zug ( Hamburg-Erfurt u.weiter) war kein Problem, ich war nach 8 Stunden zu Hause.
Professor Salomon hat mich nach der Entlassung zu Hause angerufen und über das pathologische Ergebnis informiert.
Der Katheter wurde am 5.9. von meinem Urologen gezogen. Dabei wurden beidseits Lymphozehlen festgestellt, was bei einer derartigen OP nicht ungewöhnlich ist.
Nach Katheterzug hatte ich nur minimale Kontinenzprobleme. Da ich keine Reha mache habe
ich sofort mit dem Beckenbodentraining weitergemacht. Dadurch bin ich bis heute fast
vollständig kontinent.
Die Martini-Klinik hat meine Erwartungen voll erfüllt. Die Betreung durch das Plegeteam der Station 1war optimal für mich, auch der Service ließ keine Wünsche offen. Dafür herzlichen Dank.
Besonders bedanke ich mich bei Herrn Professor Salomon und seinem Operatinonsteam. Ich bin sehr zufrieden mit dem Operationsergebnis.
Herzliche Grüße aus Thüringen
Anfang Juli 2024 verbrachte ich eine Woche in der Martini-Klinik auf der Station 5. Von Anbeginn war ich von der äußerst angenehmen Atmosphäre sehr angetan. Das gesamte Personal (Rezeption, Pflegekräfte, Ärztinnen, Ärzte) vermittelt mit Freundlichkeit, Empathie sowie fachliche Kompetenz die notwendigen und sinnvollen Informationen. Meine zutiefst wertschätzende Dankbarkeit gilt dem stationären Pflegekräften bzw. allen beteiligten Mitarbeiter:innen der Station 5 für die professionelle und fürsorgliche Betreuung, stellvertretend sind mir Schwester Joy und Pfleger Mirza in Erinnerung geblieben.
Mein besonderer Dank gilt Herrn Professor Salomon, der mir nicht nur prä- und postoperativ äußerst kompetent beratend zur Seite stand, sondern auch bei mir komplikationslos (kontinenz- und potenzerhaltend) die da Vinci assistierte radikale Prostatektomie durchführte. Auch die erfolgreiche Dichtigkeitsprüfung und Ziehung des Katheders am Ende des stationären Aufenthaltes durch Frau Dr. Linse verlief äußerst kompetent und einfühlsam.
Resümee meines Aufenthaltes in der Martini-Klinik, es handelt sich hier um eine hervorragend hochspezialisierte und überzeugende Fachklinik für prostataspezifische Krankenbilder, die ich ohne Einschränkungen weiterempfehlen kann.
Ich wünsche dem gesamten Klinikteam weiterhin Freude und Kraft für den Erfolg seiner so wertvollen Arbeit.
Dr. Axel R.
Im Sommer 24 der Schock: Prostatakarzinom, mittleres Risiko (bin 75 Jahre alt). Nach den vielen Voruntersuchungen, langen Recherchen im Internet die Entscheidung: Ich lasse mich in der Martini-Klinik operieren. Am 01.12.24 die Aufnahme , OP war für den 02.12. angesetzt.
Was sofort auffiel, war die Lockerheit und Freundlichkeit des gesamten Personals.
Als nach einer Woche der Katheder gezogen wurde, die erfreuliche Feststellung, keinerlei Probleme mit der Kontinenz. Dies war eine große Befürchtung von mir. Vorsorglich hatte ich, auf Anraten meines Urologen, 5 Wochen vor der OP mit Beckenbodentraining begonnen. (2 mal am Tag für 20 Minuten).
Heute, 4 Wochen nach der OP, wird es jeden Tag etwas besser. Brauche nachts nur noch 1 bis 2 Mal zur Toilette.
Fazit: Kann die Martini-Klinik bedingungslos empfehlen. Tolle Atmosphäre, Ärzte die sich Zeit nehmen für Fragen und alles ruhig erklären. Kompetente Schwestern, die freundlich und hilfsbereit sind.
Super Verpflegung a`la`Carte.
Ich fühlte mich in der Martini-Klinik gut aufgehoben und betreut.
Hervorragende Betreuung – mehr als volle Punktzahl!
Als ich meinen Befund erhielt, war für mich sofort klar, dass ich mich für diese OP nur in die Hände der Besten begeben wollte. Nach intensiver Recherche stand fest: Die Martini Klinik ist die erste Wahl.
Von der Betreuung vor der Aufnahme, über die eigentliche Aufnahme und die Untersuchungen vor der OP bis hin zur Operation selbst – alles verlief äußerst professionell und auf höchstem Niveau. Am 21.11.2024 wurde ich operiert. Auch die Versorgung nach der OP auf Station 51 war ausgezeichnet. Das gesamte Team dort war stets an meiner Seite, aufmerksam, kompetent und herzlich. Am 6. Tag nach der OP wurde "der Schlauch" gezogen, und ich war „dicht“.
Mein besonderer Dank gilt meinem Operateur, Prof. Dr. Heinzer, der für mich ein hervorragendes Ergebnis erzielt hat. Durch sein Können und seine Erfahrung fühlte ich mich in den besten Händen.
In der Martini-Klinik vereinen sich medizinische Exzellenz, menschliche Zuwendung und eine außergewöhnlich gute Organisation. Aus meiner Sicht verdient die Martini-Klinik mehr als die volle Punktzahl!
Die Diagnose war mit gerade einmal 53 Jahren ein Schock für mich. Mein Urologe empfahl mir die Martini Klinik. Ich recherchierte und traf dann durch Zufall einen Nachbarn, der mir gestand ein paar Jahre vor mir das Gleiche durchgemacht zu haben. Auch er hatte sich damals für die Martini Klinik entschieden. Heute haben wir gemeinsam, dass wir vom gleichen Professor operiert wurden.
Ich hatte nach der OP in den ersten 5 Wochen extreme Probleme mit meiner Kontinenz. Dies hat sich dann aber auch schnell wieder gegeben. Nach ca. drei Monaten war wieder alles in Ordnung. Den Mut die Vorlage wegzulassen hatte ich nach 6 Monaten.
Der gesamte Ablauf in der Klinik, die Betreuung und das Personal war auf den Punkt.
Die Martini Klinik war absolut die beste Entscheidung!
Nach der Routineuntersuchung schickte mich mein Urologe zum MRT. Positiver Befund heißt bei dieser Sache ja leider nichts Gutes. Vor ein paar Wochen war ich dann zur OP im Krankenhaus. Ich habe mich nach längerer Recherche für die Martini Klinik in Hamburg entschieden. Sie ist spezialisiert auf diesen „Männerkrebs“ und gilt als weltweit beste ihrer Art. Schon die Kontakte mit der Klinik-Verwaltung im Vorfeld der OP und auch beim ersten Arztgespräch zeigte sich, hier wird man nicht als duldsamer Patient, sondern als Gast aufgenommen. Dieser erste Eindruck bestätigte sich auch nach der Aufnahme ins Krankenhaus. Egal ob Krankenschwestern oder Pfleger, Stationsärzte und Ärztinnen und alle anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik bis hin zu Chefarzt Prof. Salomon, der mich operiert hat, sie alle haben sich sehr zugewandt um mich gekümmert.
Vor der OP hatte ich große Furcht, inkontinent zu werden. Letztlich war dies grundlos; derzeit schätze ich meine Kontinenz als 98 Prozent ein, Tendenz steigend. Meine positive Erfahrung zeigt, es war die richtige Entscheidung, auch wenn Hamburg von meinem Wohnort aus nicht gerade um die Ecke liegt.
Die OP wurde mithilfe der sog. Da Vinci Methode durchgeführt - minimalinvasiv, was den Heilungsprozess beschleunigt. Allerdings hatte diese OP-Form einen kleinen Nebeneffekt, man wird bei der OP quasi kopfüber gelagert, und ich wurde wegen der Intubation gebeten, meinen Vollbart abzunehmen. Meine Frau war sehr überrascht, mit mir einen „neuen“ Mann kennenzulernen. Und ich habe mich nach über 50 Jahren Bart im Gesicht auch nicht wiedererkannt. Inzwischen ist aber alles wieder beim Alten. Mir geht es sehr gut, der Weg nach Hamburg hat sich gelohnt.
Hallo und guten Tag
Ich möchte mich auf diesem Wege für den Aufenthalt in der Martini Klinik bedanken.
Von der Aufnahme bis zur Enlassung hat mich diese Klinik voll überzeugt.
Einen besonderen Dank gilt Prof. Dr. Salomon und dem gesamten Team.
Dass gesamte Personal war immer Freundlich, die Sorgen und Nöte wurden angehört Fragen beantwortet, und auch mal ein persönliches Gespräch mit Zeit war überhaupt kein Problem.
Die Versorgung funktionierte einwandfrei, das Essen schmeckte, und war reichhaltig.
Es wurde sich um den Rehaantrag gekümmert, der dann sogleich auch genehmigt wurde.
Man fühlte sich einfach gut aufgehoben.
Also noch einmal vielen Dank für die tolle Versorgung nach meiner Prostatektomie.
Auch die Kontinenz war bei der Entlassung fast wieder vorhanden.
Liebe Grüße an das gesamte Team.
Michael Groth
Ich war während der Zeit vom 30.09.24 - 07.10.24 zur radikalen Prostatektomie in der Martini Klinik, Station 5.1.
Von der Aufnahme bis zur Entlassung erfolgte eine komplette und kompetente Rundumbetreuung durch alle Ärzte und Pfleger!
Dem gesamten Team der Martini Klinik möchte ich hiermit meine Dankbarkeit aussprechen,
besonders Herrn Dr. Preisser, der die OP durchgeführt hat, für seine perfekte professionelle Arbeit und den Umgang mit den Patienten auf Augenhöhe.
Hiermit meine uneingeschränkte Weiterempfehlung,
vielen, vielen Dank!
Liebes Team der Martini-Klinik in Hamburg,
Ich war in der Zeit vom 15.08.2022 bis 21.08.2022 zur radikalen Prostata-OP in Ihrer Klinik.
Heute möchte ich mich nach über 2 Jahren bei meinem Arzt u. Operateur Herrn Prof. Dr. Budäus der mich am 16.08.2022 mittels Da Vinci OP operiert hat und natürlich seinem OP-Team an diesem Tag, die mich bis zur Narkose so toll abgelenkt haben, ganz ganz herzlich BEDANKEN!!!
Einen speziellen Gruß an die beiden Pfleger die mich zur OP brachten und unterwegs meinen Glücksbringer noch bandagierten (Sunshine Live Bändchen)!!! Ich trage es immer noch...
Zu mir, nach über 10 Jahren des Hoffens, dass der Prostatakrebs an mir vorbeigeht (mein Vater verstarb 2008 daran) hatte ich 2011 die erste Biopsie, da der PSA-Wert von 1,5 im Jahr 2009 auf 2,7 hochging, aber da war alles noch in Ordnung...
Dann im Jahr 2017 ging der PSA erstmals über 4 und das ich dann 4 Jahre einfach ignorierte und dachte der wird schon wieder runter gehen...(Sollte Mann nicht machen, also immer regelmäßig zur Kontrolle)
Doch bei einer Routinekontrolle 2021 bei meiner Hausärztin war der PSA dann bei 7... Also Überweisung an meine neue Urologin die dann mich in ein 3 Tesla MRT schickte und den Prostatakarzinom Verdacht erhärten lies. Nach der anschließenden Fusionsbiopsie stand dann fest: Prostatakarzinom.
Von da an war mir klar, wenn es mal soweit wäre, dass nur die Martini-Klinik in Hamburg in Frage kommt!
Vom ersten Telefongespräch bis zum Einchecken am Vortag der OP ist alles Perfekt organisiert, so wünscht man sich das als Patient! Auch die kurze psychologische Betreuung seitens der Klinik war einfach super!
Die OP war wohl nicht ganz einfach, aber ich konnte nervenschonend operiert werden und die Kontinenz lag nach 8 Wochen bei 95% und ist sie immer noch!
Der PSA-Wert ist seit der OP immer unter der Nachweisgrenze, was zur Folge hat, dass die PSA-Kontrollen von 3 Monaten auf 6 Monate geändert wurden!!
Auch werde ich über meinen Gesundheitszustand regelmäßig per E-Mail befragt, das sind alles solche Dinge die die Martini-Klinik für mich so besonders machen.
Fazit: Sollte man als Mann mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert werden, ist die Martini-Klinik MEHR als eine Überlegung wert!!
Nochmals vielen Lieben Dank für Alles!!!
Liebe Grüße aus der Pfalz nach Hamburg!
Frank
Ich habe meine Bewertung auch in anderen Portalen abgegeben, was die Professionalität und die menschliche Wärme anbelangt. Die Klinik kann ich sicher weiterempfehlen. Ich hatte meine Prostata OP mit dem Roboter im Dez. 2023. Ich war nach etwa zwei Wochen wieder auf den Beinen. Oft lese ich hier, dass die Kontinenz und Erektion vollständig hergestellt ist. Ich freue mich für sie, die darüber berichten. Scheinbar bin ich unter denjenigen, die noch einen langen Atem benötigen. Denn ich warte nach etwa 10 Monaten leider immer noch darauf, dass sich die Funktion des Schließmuskels zeigt. Die Hoffnung habe ich noch nicht aufgegeben. Herzliche Grüße an das Team Station 4 des ehemaligen Gebäudes.
Ballade
über einen außergewöhnlichen Alsterbesuch
Zwölf Monde sind vergangen
Seit zwischen Hoff' und Bangen
Sich die Fahrt nach Hamburg lohnte,
Wo ich bei den Martinis wohnte.
Dort galt es eine Drüse zu entfernen
Und den Bauchraum zu entkernen.
Alles ging, kurz sei's gesagt,
Reibungslos an jenem Tag.
Ohne Angst und Schweiß und Pein
Im Blümchenkleid aus dünnem Lein
Gelang mit Bravour die fällige Exzision
Unter Dramaturgie von Prof. Salomon.
Was er gründlich inspizierte,
War die im Vorlauf dedektierte
Gewebezelle samt der Lymphen.
Mittels Da Vinci's TechnoTrümpfen
Verlief der Eingriff ganz nach Plan -
Höchst routiniert der Ärzteclan.
Der Rückblick auf dies erste Jahr
Seit der OP - ich sag' es klar -
Bezeugt den Mut und auch den Sieg
Im Wettlauf um den Lebenstrieb.
Doch manches gilt's seitdem zu meiden,
Um weiter froh und taff zu bleiben.
Auch wenn man es noch häufig glaubt,
Nicht jeder Kraftakt ist erlaubt.
Bäume ausreißen geht nicht mehr,
Die Batterie jedoch ist längst nicht leer!
Hüpfball, Theraband, diverse Geräte
Dienen der Stärkung fast jeder Gräte.
Und es warten noch andere Sachen,
Die die Tage wertvoll machen:
Kinderspass und Leselust,
Frische Luft und Kaffeedurst,
Feste feiern, Menschen treffen, sich vergnügen ...
Das Leben einfach genießen in vollen Zügen!
Hört man sich herum in ergrauten Gruppen,
Staunt man, wie sich viele Männer entpuppen
Als Prostataoperierte: man kann es kaum glauben,
Sie sind oft resigniert wegen etlicher Naupen,
Sei es ein schmerzhafter Drang, die durchnässte Hose,
Manchmal aus Not auch in größerer Dose.
Abhilfe ermöglicht der quartale Rapport
Mit Blutbild und Schall im urologischen Resort;
Das Gespräch über Harn und dass er passiert,
Wenn Blase mit Darm final kooperiert.
Dazu ein Tipp: Mit Notfallpaket in der Tasche - es ist kein Scherz -
Wird manche Unpässlichkeit garantiert locker verschmerzt.
Zuletzt noch die Lage zum Status erectus,
Zu Berührung, Verlangen, zum Sensus connectus:
Wenn die Nervi cavernosi den Anschluss nicht finden
Zwischen potentem Geschlecht und gehirnlichen Rinden,
Folgt daraus, dass manchmal Funkstille herrscht - es ist nicht zu ändern -,
Weil post-prostatae ein Leitungsschaden besteht an den Vorsteherrändern.
Tröstlich sei dann verwiesen auf spezielle Aphrodisiaka,
Von Ovid in Versen und Bildern notiert als Ars amatoria,
Die lustvoll und zärtlich in Gleichnissen zeigen,
Wie Amor erscheint im lieblichen Reigen,
Um Leidenschaft zu entfachen, ganz ohne Rezept ...
Denn diese ist weder erloschen noch durch Testosteronmangel verebbt!
Welch' ein Jahr! Wer hätte das alles geglaubt ...
Seit das cancerogene Gewebe unumkehrbar entlaubt
Träume ich oft von den Martinis - den vielen - noch heute,
Fühlend deren menschliche Wärme und Pflege; ach, liebe Leute,
Danke herzlich für alles, was ihr mir getan;
Mein Ausflug an die Alster war alles andere als Wahn!
Am 12.9.2024 jährt sich nun zum ersten Mal mein Operationstermin zur Entfernung der Prostata in der Martiniklinik. Ein guter Anlass, jetzt endlich auch in das Gästebuch zu schreiben. Die Untersuchung nach der der sorgsam durchgeführten Fusionsbiopsie in der Martiniklinik diagnostizierte bei mir einen hoch aggressiven Krebs, der guterweise noch nicht gestreut hatte. In sorgsamer Voraussicht wurde dann sehr kurzfristig ein OP Termin nach der da Vinci Methode möglich gemacht. Die sorgsam durchgeführte OP durch Prof. Salomon und sein Team und die respektvolle und würdigende Nachsorge durch ihn und die pflegenden Mitarbeitenden habe ich in sehr guter Erinnerung. Und es waren auch die kleinen Geesten, die über die angespannte Situation in der ersten 2 Tagen nach der OP mir hinweg halfen: die Wärmflasche, das Kühlkissen, die Creme für die schmerzende Schulter, der achtsame Umgang in der Nachsorge oder auch ein tröstendes Wort.
Sicher hilft in dieser schwierigen Situation auch ein eigenes, durchweg positives Denken und Fühlen sowie ein optimistisches Grundgefühl, dazu kann ich nur allen Betroffenen ermuntern.
In großer Demut und Dankbarkeit bin ich seit der OP nun bis zum heutigen Tage krebsfrei und danke heute auf diesem Wege den Mitarbeitenden auf allen meinen Stationen in der Klinik von ganzem Herzen. Ich bin froh, dass ich in Ihrer Klinik aufgenommen wurde und meine Erkrankung von Ihnen behandelt wurde. Bei Ihnen ist man in sehr guten Händen.
Alles Gute für Sie und Ihre wertvolle Arbeit am Menschen!
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So viele gute Bewertungen?
Fragen Sie sich, wie es sein kann, dass es kaum schlechte Bewertungen gibt? Diese Grafik könnte Aufschluss geben. Patient:innen im gesamten Universitätsklinikum werden bei Entlassung gefragt, ob sie die Klinik/Abteilung weiterempfehlen würde. Seit Jahren liegt die Martini-Klinik mit Ihren Stationen vorn.
Männer, Mutmacher, Kämpfer!
"Ein gnadenloser Einschlag ins Leben..." und wie es dann weiterging. Wolfgang Bosbach, Uli und Michael Roth, Bernd Wehmeyer und andere berichten von ihrem Leben vor, nach und mit der Diagnose.
17 Jahre Espresso!
Was wir bewirken … wirkt manchmal nach. Ein Gruß nach 17 Jahren.
0.54 Minuten️
Oh what a ride!
Wir bekommen ja viele tolle Gästebucheinträge, aber dieser ist doch sehr ungewöhnlich.
0:40 Minuten