Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden.
Dr. Arie Schwartz reiste für eine gammasondengesteuerte Lymphknotenentfernung von New York nach Hamburg.
Seine Geschichte
Tausend Dank an tausend Beiträge!
Ein Gästebuch in einer Klinik? Ungewöhnlich? Ja, aber lesen Sie selbst. Ob Lob oder manchmal auch Kritik, wir freuen uns, hier noch einmal von Ihnen unseren Patienten, unseren Gästen zu hören.
Prof. Dr. Hartwig Huland
Gründer der Martini-Klinik
(452) Beiträge
Mir ist im August 2010 von Herrn PD Dr. Alexander Haese die Prostata mit dem da-Vinci®-Operationssystem entfernt worden, und zwar beidseitig nerverhaltend. Die Entlassung erfolgte 4 Tage später. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich Schmerzen oder andere gesundheitliche Probleme. Die Fürsorge durch Herrn Dr. Haese und das gesamte Personal war vorbildlich. Ein noch besserer Arzt ist für mich undenkbar. Ich schwöre auf das da-Vinci®-Operationssystem.
8 Wochen später bestand überhaupt keine Inkontinenz mehr. Alles ist wie der Zustand vor der OP.
Ein kleiner Zwischenbericht :
- Radikale retropubische Prostatektomie am 13.01.2011, beidseits nerverhaltend, durch Prof. Graefen.
- Entlassung aus Martini-Klinik am 18.01.2011
- Kathederziehung am 24.01.2011 durch meinen Urologen: seitdem im höchsten Maße inkontinent, d.h. ständiger unkontrollierter Urinabgang (6-8 Vorlagen/24 Std.)
-Rücksprache mit Prof. Graefen am 01.02.2011: nochmals Bestätigung, dass die OP sehr gut verlaufen ist, Inkontinenz in diesem Ausmaß äußerst selten auftritt, da der Harnstrahl jedoch unterbrochen werden kann, schließt dies auf einen intakten Schließmuskel. Mit ambulanter Beckenbodengymnastik unverzüglich beginnen, dann dürfte mit Geduld die Kontinenz wieder erlangt werden.
Prof. Graefen bleibt mit mir in Kontakt.
Ich bin Mitte November 2010 von Herrn Dr. Haese mit der DaVinci-Methode nerverhaltend operiert worden und kann nur bestes über die Martini-Klinik und ihr Team berichten. Hervorragende Betreuung und Kommunikation, Herr Dr. Haese hat selbst das Ergebnis der histologischen Untersuchung telefonisch mitgeteilt. Keine Inkontinenz nach der OP und mit der Potenz geht es langsam aufwärts.
Ich kann die Klinik bei Problemen mit der Prostata nur jedem empfehlen, es lohnt auch weitere Wege in Kauf zu nehmen.
Noch einmal meinen Dank für die aus meiner Sicht optimale Versorgung.
Mit bestem Gruß
Hartmut N.
Meine Nachricht soll von Herzen kommendes "Dankeschön" sein an das gesamte Team der Ärzte und Pfleger der Martini-Klinik (Station 4), denen ich faktisch ein neues Stückchen Leben zu verdanken habe!
Mein ganz besonderer Dank geht aber an meinen Operateur, Herrn PD Dr. Salomon.
Mein Krankheitsverlauf war folgender:
- 13.10.2010 radikale Prostata-OP mit Bauchschnitt, beidseits nervschonend;
- 18.10.2010 Entlassung in die eigene Häuslichkeit;
- 19.10.2010 (noch mit Katheter)erste nächtliche Spontanerektion!!!
- 05.11.2010 (nach 23 Tagen wegen langsamer Wundheilung!) Ziehen des Urinkatheters;
- 15.11.2010 bis 06.12.2010 medizinische Anschlußheilbehandlung in der urologischen Fachklinik Bad Wildungen/Reinhardshausen (sehr empfehlenswert!);
- seit 20.12.2010 im Prinzip kontinent !!! (nur noch bei bestimmten Belastungen oder unbedachten Bewegungen Tröpfcheninkontinenz);
- letzter PSA-Wert vom 03.01.2011 = 0,01 (Hurra-Hurra-Hurra!!!)
Alles in allem fühle ich mich heute nach rund 4 Monaten wieder gesundheitlich viel viel besser und vor allem ohne belastende und quälende Gedanken an den Prostatakrebs.
Die Martini-Klinik Hamburg mit ihren Ärzten wird m.E. zurecht dem Ruf gerecht, eine absolute Spitzenklinik über Deutschlands Grenzen hinweg bei der Behandlung und Operation von Prostatakrebs zu sein!
Guten Gewissens kann ich diese Klinik empfehlen und tue dies auch gern.
Nochmals herzlichen Dank - ein sehr dankbarer ehemaliger Patient.
Am 20.10.2010 wurde bei mir eine beidseitig
nerverhaltende Prostata-OP durchgeführt. Der Aufenthalt
in der Martini-Klinik war sehr angenehm und
das gesamte Personal war sehr freundlich und hilfsbereit.
Heute, nach 3 Monaten, ist mein neuester
PSA nicht mehr meßbar. Dagegen ist meine Inkontinenz, auch nach einer 3-wöchigen Reha,leider noch recht hoch.
Frank T. aus W. (58)
Heute möchte ich mich ganz herzlich beim Team der Martini-Klinik am UKE bedanken. Mein ganz besonderer Dank geht an meinen Operateur, Herrn PD Dr. Steuber, mit seinem Team.
Nach durchgeführten Stanzbiobsien im BWZK in Koblenz wurde mir am 05.Febr.2010 mitgeteilt, dass bei vier Gewebeproben ein positives Ergebnis auf Prostatakrebs festgestellt wurde.
Nachdem ich den ersten Schock überwunden habe, galten meine nächsten Überlegungen unmittelbar dem weiteren Vorgehen. Und so wollte ich diese Krankheit auf dem schnellsten Wege mit den besten Mitteln bekämpfen. Im Internet fand ich dann die sehr ausführlichen Darstellungen zu dieser Krankheit, sowie über die exzellente Fachkompetenz der Martini-Klinik am UKE. Kurz entschlossen wurde ich bereits am 03. März zu einem Vorgespräch von dem Personal der Martini-Klinik sehr zuvorkommend empfangen und optimal über alle Möglichkeiten des medizinischen Eingriffs informiert. Bestens vorbereitet wurde dann am 16. März die radikale Prostatektomie von Herrn PD Dr. Steuber bei mir durchgeführt. Anschließend hatte das Team des UKE mir eine Reha in Badenweiler vermittelt und heute kann ich sagen, alles konnte nicht besser ablaufen. Von Inkontinenz keine Spur. Mehrfach wurde mir bestätigt, wie großartig und erfolgreich bei mir alles verlaufen ist. Die Martini-Klinik am UKE ist eine Liga für sich und ich bin froh, diese Wahl getroffen zu haben, zumal ich heute nach neun Monaten immernoch glücklich über diese Entscheidung bin. Infolgedessen wünsche ich dem Team der Martini-Klinik am UKE weiterhin viel Erfolg und, dass Sie noch vielen Menschen so zielsicher und erfolgreich helfen können, wie es Ihnen bei mir gelungen ist. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen eine frohe und gesegnete Weihnacht, sowie ein glückliches Neues Jahr.
Früh erkanntes Prostata-Karzinom mit nur 46 Jahren. Die radikale Prostatektomie war für mich ohne Alternative. Habe mich für die Martiniklinik entschieden und dies nicht bereut. Hervorragender Operateur (Dr. Michl) und superfreundliches Team. Habe 14 Tage nach OP berechtigte Hoffnung auf optimale Genesung (Krebs, Kontinenz, Potenz).
Auch ich möchte mich für die Erfahrung, die ich durch die Behandlung eines Super-Teams erhalten habe, sehr sehr herzlich bedanken.
Nachdem mir mein Urologe die Diagnose Prostatakarzinom mitteilte, aber auch gleichzeitig eine der fachlich führenden Kliniken zur OP vorschlug, fiel die Entscheidung für Hamburg nicht schwer.
Die Informationen, die man über die Homepage oder per Broschüren im Vorfeld erhält, nehmen erst einmal die größten Unsicherheiten und Ängste.
Und wenn man dann von dem Ärzte-, Schwestern- und Pflegerteam der Station 3, mit viel Engagement, Fürsorge, Humor und Professionalität liebevoll umsorgt wird, kann nichts mehr schiefgehen.
Als Patient ist man bei der OP ja eher passiv dabei.
Deshalb kann die Arbeit des Operateurs auch meist erst im Nachhinein beurteilt werden.
Da es mir gut geht, die Kontinenz und Fitneß wieder voll im grünen Bereich liegen und der PSA-Wert von 0,001 auch optimistisch in die Zukunft blicken läßt, gebührt mein ganz besonderer Dank Herrn Prof. Heinzer mit seinem Ärzteteam für die am 12.10.2010 durchgeführte Operation.
Für die Zukunft wünsche ich alles Gute.
Mein Krankheitsverlauf:
05.08.2010 PSA Wert 6,33
30.08.2010 Stanzbiopsie 12 Stck. davon 6 positiv
21.09.2010 Sprechstunde in der Martini-Klinik, Terminvereinbarung für OP
15.11.2010 mit der Bahn nach Hamburg, Aufnahme in der Klinik
16.11.2010 Operation durch Herrn Prof. Dr. Graefen, vollständiger Erhalt der Nerven
21.11.2010 Entlassung, Rückfahrt nach Berlin
25.11.2010 Entfernung des Katheders durch meinen Urologen
Die Nachricht meines Urologen über die Notwendigkeit einer OP hat mich im ersten Moment doch etwas belastet. Dies verringerte sich, nachdem ich mich im Internet über die Martini-Klinik und deren erzielte Behandlungserfolge informiert hatte. Beim ersten Besuch in der Prostata-Sprechstunde der Klinik erhielt ich zusätzlich eine sehr umfassende Informations-mappe einschl. einer CD, nach deren Studium ich bestens über die Krankheit und deren Fol-gen, die Operation und die Nachbehandlung, sowie die Tagesabläufe in der Klinik informiert war. Ich wusste, was auf mich zu kommt, meine anfängliche Belastung war wie weggebla-sen. Zwischenzeitlich hatte sich mein Sohn, der als Orthopäde (Wirbelsäulenspezialist) die Klinik nicht mal dem Namen nach kannte, bei einem befreundeten Urologen (Oberarzt einer großen Klinik in München) über die Martini-Klinik informiert und eine hervorragende Beurtei-lung erhalten.
Ich bin völlig entspannt und guter Laune am 15.11. nach Hamburg gefahren.
Herr Prof. Graefen, wie seine Kollegen ein praktizierender und nicht vorwiegend dozierender und forschender Chefarzt, hat mich am nächsten Tag erfolgreich nerverhaltend operiert. Vor der OP haben wir ein Vorgespräch geführt, nach der OP hat er sofort meine Frau telefonisch über den Verlauf informiert. Am dritten Tag nach der OP hätte ich schon nach Hause fahren können, ich hielt es aber für besser, damit bis zum fünften Tag zu warten.
Vom ersten bis zum letzten Tag meines Aufenthaltes bin ich von den Mitarbeitern der Station 1 fürsorglich betreut worden. Das bezieht sich nicht nur auf die Ärzte und Krankenschwe-stern sondern auch auf das nichtmedizinische Servicepersonal. Mein besonderer Dank gilt den Schwestern Maria und Anne, von denen mir der Abschied am Sonntag richtig schwer gefallen ist. Die hohe Fachkompetenz des gesamten Klinikpersonals und dessen beispielhaf-te Hinwendung zum Patienten ist sicher einer der Schlüssel zum Erfolg der Martini-Klinik. Man wird in einer freundlichen stressfreien Umgebung einfach schneller gesund als in einer von Hektik und Überbelastung geprägten Krankenstation alter Schule. Daneben spielt die vorbildliche Information der Patienten eine große Rolle. Wie bei der Aufnahme wird man auch bei der Entlassung auf alles, was in den nächsten Tagen auf einen zukommt, vorberei-tet. Nachdem Herr Prof. Graefen mich über die Dinge aufgeklärt hat, für die dann mein Uro-loge zuständig ist, wurde ich von der Krankenschwester in einem langen Gespräch mit den ganz praktischen Problemen, die z.B. nach der Kathederentfernung zu beachten sind, ver-traut gemacht.
So vorbereitet bin ich am Sonntag, fünf Tage nach der Operation, wieder mit der Bahn nach Hause gefahren. Der Katheder wurde vier Tage später entfernt, ich war sofort wieder konti-nent. Bei der Nachuntersuchung durch meinen Urologen vor einigen Tagen war alles in Ord-nung. Heute, drei Wochen nach der OP, soll ich zwar noch keine schweren Sachen heben und vorerst auch nicht Rad fahren, aber das verbietet sich ohnehin bei dem Wetter. Eine Reha brauche ich nicht, ich habe keine Lust, mir jeden Morgen am Frühstückstisch mit an-zuhören, wie es bei den anderen Patienten um die Kontinenz bestellt ist. Die Beckenboden-übungen mache ich brav nach den Empfehlungen der Klinik, ich werde deshalb wahrschein-lich auch auf eine entsprechende Physiotherapie verzichten.
Ich hoffe, dass das Gästebuch vor allen Dingen von denen gelesen wird, die die Operation noch vor sich haben. Ich kann ihnen nur empfehlen, dafür die Martini-Klinik auszuwählen.
Allen Mitarbeitern der Klinik wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest.
Joachim W. aus B.
Bis zum 69. Lebensjahr kannte ich keine nennenswerten Krankheiten. Um so unerwarteter kam nach meiner jährlichen Krebsvorsorge der Anruf meines Urologen Dr. Walden in Mölln, dass mein PSA-Wert auf 7,4 geschnellt ist und eine Biopsie der Prostata gemacht werden muß. Ich konnte es kaum glauben, dass von den 8 Stanzungen 4 Treffern festgestellt und ein Prostatakarzinom Gleason 3+3 diagnostiziert wurde.
Auf Empfehlung von Dr. Walden zur radikale Prostatektomie ließ ich mich am 16.09.2010 von Dr. Schlomm in der Martini-Klinik operieren. Nach 4 Stunden Operation und der anschließenden Analyse stand fest, dass das Ergebnis R0 ist und die Nervenstränge erhalten wurden.
Als Laie kann man ja nicht bewerten, wie gut ein Arzt gearbeitet hat und wie man so ein Ergebnis bewerten soll.
Doch heute, fast zwei Monate nach der OP, gilt meine Bewunderung und mein Dank Dr. Schlomm für seine fantastische Arbeit, ohne aber die Kompetenz und Motivation des Pflegeteams der Station 4 zu vergessen und dankend zu loben.
Der Verlauf war unglaublich. 5 Tage nach der OP konnte ich die Martini-Klinik ohne Probleme fast schmerzfrei verlassen. Eine Woche später entfernte mein Urologe Dr. Walden (schmerzfrei) den Katheter und 8 Tage danach begann ich eine dreiwöchige AHB in Ratzeburg.
Da es mir bereits vor der REHA fantastisch ging, gab ich als Ziele „nur“ die Verbesserung meiner körperlichen Fitness und die Beherrschung der Inkontinenz an.
Ein voller Erfolg. Ich bin körperlich wieder fit, betreibe Sport (fast) wie vor der OP und bin wieder kontinent.
Am 16.06.2010 wurde in der Prostata-Sondersprechstunde bei mir eine Ultraschall-gesteuerte Biopsie der Prostata vorgenommen. An dieser Stelle vielen Dank Frau Dr. Lange für die einfühlsame Behandlung mit immerhin 18 Stanzen. Am 09.07.2010 teilte mir mein Urologe die niederschmetternde Diagnose, nämlich ein Prostatakarzinom Gleason 3+3 mit. Wiederum in der Prostata-Sondersprechstunde ist es Frau Dr. Meschke in einem tollen Beratungsgespräch gelungen, mir viele meiner Ängste zu nehmen und mit Überzeugung die Éntscheidung für eine radikale Prostatektomie zu treffen. Bei der OP am 09.09.2010 durch Prof.Dr. Heinzer bestätigten sich alle bisherigen Annahmen und die Operation konnte Dank der großartigen Fertigkeiten des Operateurs und seinem Team nervenschonend erfolgen. Vielen Dank Herr Prof. Dr. Heinzer -u. a.auch für das Telefonat mit meiner Frau- und vielen Dank an die einfühlsamen und fürsorglichen Pflegekräfte der Station 4 sowie die Stationsärztinnen Dr. Traumann und Dr. Vogel. Am 21.09.2010 wurde mir von meinem Urologen schmerzfrei der Dauerkatheder entfernt. Danke für die bei der Entlassung ausgehändigte Erstausstattung an Einlagen, ohne die ich ziemlich alt ausgesehen hätte. Das bisschen Inkontinenz (1 Einlage pro Tag)bekomme ich hoffentlich auch bald in den Griff. Dieses Ergebnis ist der Verdienst der Martini-Klinik, ihrer Ärzte sowie dem Pflege- und Servicepersonal; nochmals vielen Dank an Sie alle.
Sehr verehrter Herr Dr. Haese,
Ihnen und dem ganzen Team der Station 3 möchte
ich ein herzliches Danke sagen.
Ich bin am 2.09.10 nach der da Vinci Methode operiert worden, wurde optimal auf der Station betreut und konnte schon am 6.09. die klinik verlassen. Ich war völlig schmerzfrei und wie man so sagt schon wieder gut zu Wege. Meine große Sorge galt der möglichen Inkontinenz nach der Kathederziehung.Mir wurde am 14.09.der Katheder entfernt und ich verlor seit dem keinen Tropfen!!!
Heute, am 16.09.kann ich es immer noch nicht fassen, das ich erst vor zwei Wochen meine OP hatte.
Immerhin bin ich 72 Jahre und ich führe meinen
guten Zustand nach dieser OP auf die hervorragende Leistung von Herrn Dr. Haese und
die optimale Betreuung auf der Station 3 zurück.
Nochmals meinen herzlichsten Dank für alles.
W. R.
Am 21.04.10 wurde ich, 68-jahre,von Dr.Alexander Haese mittels da Vinci Methode beidseitig nerverhaltend Prostata operiert.Heute,fast drei Monate danach,kann ich sagen es war die richtige Entscheidung in die Martini-Klinik zu gehen.Ich komme aus Rheinland-Pfalz und hatte eine Anreise von 570 km.Aber der Aufwand hat sich gelohnt.Am 26.04. wurde ich entlassen und konnte trotz des Beinkatheters die Heimreise mit eignem PKW antreten.Nach 10 Tagen wurde bei meiner Urologin der Katheter gezogen.Eine befürchtete Inkontinenz stellte sich nicht ein.Überhaupt hatte ich nie Schmerzen und keine Komplikationen.Ich treibe heute wieder Sport,fahre Fahrrad ohne Einschränkung.Meinen größte Hochachtung u. Dank an DR. A.Haese der nicht nur ein großartiger Arzt,sonder auch ein überaus liebenswerter Mensch ist.Danke auch an die nette Prostata-Sprechstunde und die Station E:3.Ich kann jedem nur den Rat geben bei Prostataproblemen Martini-Klinik egal ob da Vinci oder Bauchschnitt. Mfg. Reiner H. Kreis Mainz
Sehr geehrter Herr Dr. Schlomm,
liebes Team der Martini-Klinik,
ein herzliches DANKESCHÖN für die erfolgreiche OP!
Ich bin sehr glücklich, die Lebensqualitäten wieder erlangt zu haben. Am dritten Tag der Reha hatte ich schon keine Probleme mehr hinsichtlich der Kontinenz! Ich kann nur jedem Betroffenem raten, sich in dieser schwierigen Situation der Kompetenz und Menschlichkeit, ja Geborgenheit der Martini-Klinik anzuvertrauen.
Die Atmosphäre im ganzen Haus war stets fröhlich. Der Aufenthalt glich dem in einem sehr komfortablen Hotel, nicht in einem Krankenhaus.
Sehr geehrter Herr Dr. Schlomm,
liebes Team der Martini-Klinik,
es sind nun über 6 Monate vergangen.
Dank Ihrer hervorragenden Arbeit konnte ich voll Zuversicht schnell genesen, war bereits nach sieben Wochen wieder voll im Beruf tätig und konnte ohne Einschränkung meinem Hobby - Reisen- nachgehen.
Meinen herzlichsten Dank an Dr Schlomm, und das gesamte Team, auch im Namen meiner Frau.
Wir hatten stets das Gefühl, daß ich in den allerbesten Händen bin, in diesem Sinn auch unseren herzlichsten Dank an Dr. Laban, der mich an die Martini-Klinik überwiesen hat.
Mit freundlichen Grüßen
Rolf S.
Nachdem bei mir bei der Krebsvorsorgeuntersuchung ein erhöhter PSA Wert festgestellt wurde und einige Zeit später das Ergebnis der Biopsie vorlag war am 15.04.2010 klar: Ich habe Prostatakrebs. Eine Welt brach für mich und meine Familie zusammen und nach Gesprächen mit meinem Urologen und Hausarzt habe ich mich aufgrund meines Alters (53) und des hohen PSA-Wertes (15 - 16) für eine radikale Prostatektomie entschieden. Im Internet bin ich dann auf die Martini-Klinik gestoßen, in der ich am 6. Mai ein Vorgespräch hatte. Der nächste OP-Termin mit stationärem Aufenthalt in der Martini-Klinik wäre der 29.06.2010 gewesen. Aufgrund der psychischen Belastung, haben wir uns entschieden, den stationären Aufenthalt auf der Station 3E im UKE und somit einen OP-Termin am 01.06.2010 wahrzunehmen. Die Operation fand dennoch in der Martini-Klinik statt, operierender Arzt war Herr Dr. Steuber. Die OP dauerte ca. 3 Stunden und konnte einseitig nerverhaltend durchgeführt werden. Direkt nach der Operation wurde meine Familie telefonisch vom Arzt über die OP informiert.
Einen Tag nach der Operation musste ich das erste Mal mit Hilfe der Schwestern aufstehen, am 2. Tag nach der OP wurde die Wunddrainage gezogen, nun ging es von Tag zu Tag Berg auf.
Am 6. Tag nach der OP wurde ich entlassen und 2 Wochen nach der OP wurde der Katheter gezogen. Die Kontinenz stellte sich sofort ein. Heute, 6 Wochen nach der OP, geht es mir wieder sehr gut, nur die Narbe erinnert noch an den Eingriff.
Liebes Martini-Team, ich möchte mich herzlich bei Ihnen für die überaus freundliche, kompetente und einfühlsame Behandlung bedanken! Man fühlt sich von der Aufnahme bis hin zur Entlassung bestens aufgehoben.
Ich kann nur jedem, den diese Diagnose trifft, empfehlen, sich in der Martini-Klinik behandeln zu lassen. Die Freundlichkeit und Kompetenz beruhigt vor dem bevorstehenden Eingriff ungemein. Man fühlt sich vom ersten Gespräch an in sicheren Händen.
Herzlichen Dank an alle - Ihr Horst T.
Sehr geehrter Herr Dr. Schlomm,
ich möchte mich auf diesem Wege nochmals für die gelungene Operation vom 08.04.2010 bei Ihnen bedanken. Aufgrund meines relativ jungen Alters von 43 Jahren waren die Ängste vor den Op-Folgen hinsichtlich Inkontinenz und Impotenz doch sehr gross. Ich bin seit der Katheter-Entfernung trocken und auch die Potenz kommt langsam wieder in geregelte Bahnen. Der Aufenthalt in Ihrer Klinik auf der Station 3 war wirklich vorbildlich und vom Essen bis zum Personal gibt es keinerlei Gründe sich zu beschweren. Selbst das Reinigungspersonal hatte immer ein lächeln im Gesicht.Vielen Dank nochmal für Ihre " goldenen Hände " Herr Dr.Schlomm. Kann die Martini Klinik nur wärmstens empfehlen gerade für die immer jünger werdenden Patienten.
Im Rahmen der Früherkennungsuntersuchung auf Prostatakrebs wurden mir über mehrere Jahre eine Vielzahl von Gewebeproben entnommen, deren histologische Befunde alle negativ waren.
In der Prostata-Sondersprechstunde am 28.02.2010 in der Martini-Klinik diagnostizierte Herr Oberarzt Dr. Salomon bei mir, mittels der Elastographie, ein Prostatakarzinom.
Am 12.03.2010 wurde ich von Herrn Oberarzt Dr. Schlomm operiert und wurde am 17.03.2010 entlassen. Aufgrund des kapselüberschreitenden Tumorwachstums konnte nur eine einseitige gefäß- und nerverhaltende OP durchgeführt werden.
Den Eingriff habe ich bestens überstanden und bin völlig beschwerdefrei. Nach der Kathederentfernung durch meinen niedergelassenen Urologen habe ich keine Probleme mit der Harninkontinenz. An den Martini-Klinik-Aufenthalt schloss sich eine Anschlussheilbehandlung in einer Reha-Klinik an.
Für die exzellente Operation gilt mein besonderer DANK Herrn Oberarzt Dr. Schlomm sowie dem gesamten Operationsteam.
Bedanken möchte ich mich weiterhin bei allen Pflegekräften der Station 3 für die liebevolle Pflege und hervorragende allgemeine Betreuung, bei dem Servicepersonal für die ausgezeichnete und schmackhafte Verpflegung und nicht zuletzt bei den Assistentinnen der Station 3. Ferner hat mich die vorhandene Atmosphäre auf dieser Station sehr beeindruckt. Eine solche entgegenkommende, freundliche, hilfsbereite, kollegiale, entspannte und erholsame Stimmung wünschte ich mir in jeder Klinik.
Für die vorbereitenden Gespräche zum Klinikaufenthalt hinsichtlich der Terminabsprachen und bezüglich der notwendigen Voruntersuchungen - CT und Knochenszintigramm - möchte ich Herrn Oberarzt Dr. Salomon und Frau Dr. Beckmann mein herzlichen DANK aussprechen.
An dieser Stelle möchte ich dem gesamten Team der Martini-Klinik (von der Aufnahme über die Operation, der ärztlichen Betreuung, der Unterbringung und Verpflegung, der Organisation bis zur Entlassung) meinen besonderen DANK sagen.
Den Gesamteindruck, den ich von der Martini-Klinik habe, bezeichne ich als "SEHR GUT".
Die Martini-Klinik werde ich meinen Freunden und Bekannten bestens weiter empfehlen.
Ich wünsche dem gesamten Team der Martini-Klinik alles Gute und weiterhin viel Erfolg.
Siegfried Marquardt
aus Stralsund
Lieber Prof. Huland,
schon bei meinem ersten Besuch zum Vorgespräch bei Ihnen hatte ich das Gefühl beim richtigen Mann an der richtigen Stelle zu sein. Es passiert nicht oft das ein so gefragter Arzt sich für einen Patienten uneingeschränkt Zeit nimmt und dem Patienten den Eindruck vermittelt sich intensiv um ihn zu kümmern. Diese Einstellung haben Sie Ihrem kompletten Team auf eindrucksvolle Art und Weise vermittelt und sie geben sich alle größte Mühe das auch umzusetzten. Meine Frau und ich haben uns bei Ihnen sehr wohl gefühlt was letztendlich auch zum äußerst zufriedenstellenden Ergebnis der OP und dem anschließenden postoperativen Heilungsprozess begetragen hat.
Es ist jetzt 5 Wochen her und ich bin mit meinem derzeitigen Gesundheitszustand hochzufrieden. Alle Komplikationen wie Inkontinenz, Impotenz etc. sind an mir vorübergegangen. Da ich ein sehr sportlicher Mensch bin muß ich mich derzeit was meine Aktivitäten angeht stark bremsen.
Mein Dank geht an Sie aber ganz besonders auch an das OP Team, das Pflegepersonal auf Station 1 um Schwester Ana mit Ihrer sehr unkomplizierten Art und letztendlich auch an das gesamte Hintergrund Team die am Erfolg Ihres Konzeptes ebenso beteiligt sind. So stelle ich mir moderne Krankenhausmedizin vor, machen Sie bitte weiter so. Ich werde Sie auf jedenfall weiterempfehlen.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus u. Marietheres Lechtken
Wegen eines Prostatakarzinoms wurde ich am 24.03.10 von Prof. Graefen operiert und am 29.03. entlassen. Ich habe den Eingriff problemlos überstanden und bin seit Entfernung des Katheters völlig beschwerdefrei; insbesonders habe ich keinerlei Harninkontinenz. Glücklicherweise konnte der Eingriff mit Erhaltung der Nerven und Gefäße durchgeführt werden, sodaß keinerlei Beeinträchtigung zurückgeblieben ist. Mein besonderer Dank gilt dem excellenten Operateur, aber auch allen Beteiligten,der Anästhesistin, die eine phantastische Narkose machte,den Operationsschwestern, die sich mir vor dem Eingriff persönlich vorstellten, den Pflegekräften im 1. Stock, die sich jede denkbare Mühe gaben den Genesungsprozeß zu beschleunigen,dem Service, der für das leibliche Wohl sorgte und nicht zuletzt den Assistentinnen der Station. Der weite Weg von Stuttgart nach Hamburg hat sich gelohnt und ich kann diese Klinik nur bestens empfehlen.
Sehr geehrter Herr Dr. Schlomm,
ich wurde von Ihnen am 12.03. operiert, wurde bereits am 16.03. entlassen und bin jetzt gut 3 Wochen zu Hause. Mir geht es sehr gut und ich habe mit der Kontinenz überhaupt keine Probleme. Auch aus meiner Sicht ist die Operation optimal verlaufen.
Gleichzeitig möchte ich anmerken, dass ich mich in Ihrer Klinik sehr wohl gefühlt habe. Das gesamte Personal, Ärztinnen, Ärzte, Schwestern, Pfleger und das Servicepersonal waren ausgesprochen freundlich. Sehr positiv ist mir auch aufgefallen, dass alles sehr ruhig ablief. Als sehr informativ habe ich auch die DVDs empfunden, die bei der Anmeldung und der Entlassung ausgehändigt wurden. Mir hat das sehr geholfen, zumal alles auch wie beschrieben bei mir ablief.
Ich kann nur betonen, dass man bei Ihnen sehr gut aufgehoben ist, wenn einen dieses Schicksal schon trifft.
Beste Grüße
P. Engel
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Fragen Sie sich, wie es sein kann, dass es kaum schlechte Bewertungen gibt? Diese Grafik könnte Aufschluss geben. Patient:innen im gesamten Universitätsklinikum werden bei Entlassung gefragt, ob sie die Klinik/Abteilung weiterempfehlen würde. Seit Jahren liegt die Martini-Klinik mit Ihren Stationen vorn.
Männer, Mutmacher, Kämpfer!
"Ein gnadenloser Einschlag ins Leben..." und wie es dann weiterging. Wolfgang Bosbach, Uli und Michael Roth, Bernd Wehmeyer und andere berichten von ihrem Leben vor, nach und mit der Diagnose.
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Was wir bewirken … wirkt manchmal nach. Ein Gruß nach 17 Jahren.
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Oh what a ride!
Wir bekommen ja viele tolle Gästebucheinträge, aber dieser ist doch sehr ungewöhnlich.
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