Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden.
Dr. Arie Schwartz reiste für eine gammasondengesteuerte Lymphknotenentfernung von New York nach Hamburg.
Seine Geschichte
Tausend Dank an tausend Beiträge!
Ein Gästebuch in einer Klinik? Ungewöhnlich? Ja, aber lesen Sie selbst. Ob Lob oder manchmal auch Kritik, wir freuen uns, hier noch einmal von Ihnen unseren Patienten, unseren Gästen zu hören.
Prof. Dr. Hartwig Huland
Gründer der Martini-Klinik
(456) Beiträge
Im Spätsommer 2010 erhielt ich im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung die Aufforderung meines Hausarztes, eine Untersuchung meiner Prostata von einem Urologen durchführen zu lassen. Diese ergab ebenfalls Auffälligkeiten, so dass mit Hilfe einer abschließend durchgeführten Stanzbiopsie Krebs festgestellt wurde.
Die Empfehlung des Urologen ging in Richtung der operativen Entfernung der Prostata. Nach ca. 4-6 Wochen, in denen ich mich mit den verschiedenen Eingriffen und Behandlungstechniken beschäftigt habe, entschied ich mich auch für die Empfehlung des Urologen. Vorausgegangen ist ein Gespräch in der Martiniklinik (Zweitmeinung) mit PD Dr. Schlomm, in dem die Aspekte, die sich aus meinem Befund ergaben, für mich gut verständlich und nachvollziehbar erörtert wurden. Ich wählte einen OP-Termin bei Herrn Dr. Schlomm im Dezember 2010.
Die Informationen (schriftlich und mündlich), die ich vorab erhielt, waren klar und eindeutig, und ließen somit keine Unsicherheiten aufkommen. Nach der klinischen Voruntersuchung und der stationären Aufnahme habe ich mich außerordentlich gut auf der Station 4 aufgehoben gefühlt. Die Unterbringung in Zweibettzimmern finde ich im Hinblick auf einen Gesprächspartner gut, die Ausstattung ließ keine Wünsche offen.
Die vielen Personen, die die Pflege und Versorgung durchführen, verdienen höchstes Lob. Ich hatte nie den Eindruck, dass nicht versucht wurde, auf Wünsche und Bedürfnisse, die auch mit einigem Zeitaufwand verbunden waren, einzugehen. Das Schlagwort der Zweiklassenmedizin schien zumindest in der Martiniklinik nicht zu gelten. Es wird sicherlich Unterschiede zwischen Privat- und Kassenpatienten geben, in meiner Wahrnehmung schienen diese jedoch marginal zu sein, auch hierfür verdient die Klinikorganisation ein großes Lob. Bei der Suche einer geeigneten Reha-Klinik unterstützte mich die Martiniklinik.
Die OP liegt jetzt ca. 3 Monate zurück, der Aufenthalt in der Reha-Klinik ca. 4 Wochen. In diesem Zusammenhang möchte ich auch die empfehlenswerte Reha-Klinik Nordfriesland erwähnen. Dort wurde mir nochmals bestätigt, dass ich gut operiert worden bin. Eine Reha-Maßnahme sollte man in jedem Fall in Anspruch nehmen. Ich fühle mich nach der OP und erwähnter Reha inzwischen gut erholt, Probleme mit der Kontinenz habe ich fast nicht mehr und seit zwei Wochen bin ich wieder berufstätig.
Ich kann allen, die eine geeignete (spezialisierte) Klinik für die Prostata OP suchen, die Martiniklinik in Hamburg uneingeschränkt empfehlen.
A.V., B.
Mi., d. 16.02.2011
Am 19.02.11 wurde ich mit 64 Jahren wg. Prostatakarzinoms lt.
Biopsiebefund operiert. Der leitende Arzt der Klinik, Dr. Georg Salomon,
führte eine nervenschonende radikale retropubische Prostatektomie durch.
Die OP ist augenscheinlich hervorragend gelungen. Nach der Entfernung
des Dauerkatheders 14 Tage nach der OP war auch die Kontinenz praktisch
vollständig gegeben; Vorlagen benutze ich hauptsächlich aus Vorsicht,
falls es doch noch einmal bei gewissen Anlässen tröpfelt. Drei Wochen
nach der OP begann ich ergänzend mit einer ambulanten Reha
(Beckenboden-Training); die physiotherapeutischen Übungen kann ich
mittlerweile (soweit nötig) selbständig durchführen. Auch was die Potenz
angeht, bin ich zuversichtlich. Denn der exzellente Standard der
medizinischen Behandlung an der Martini-Klinik ist international
anerkannt. Sie ist eine der führenden Kliniken zur Behandlung des
Prostatakarzinoms in Europa. Die Behandlungsmethoden werden ständig
weiterentwickelt, wie zahlreiche Publikationen der leitenden Ärzte der
Klinik, wie die G. Salomons, in international renommierten referierten
Fachzeitschriften belegen. Nicht zuletzt, kommt dieser herausragende
internationale Standard nicht nur Privat-, sondern auch Kassenpatienten
zugute. Als TK-Mitglied habe ich keine nennenswerten
Behandlungsunterschiede im Vergleich mit Privatpatienten bemerkt. Den
behandelnden Ärzten sowie dem kompetenten und freundlichen
Pflegepersonal gebührt mein herzlicher Dank.
Mit freundlichen Grüßen,
D.K.
Mir wurde mit 56 Jahren am 15. Juli 2010 die Prostata nach der da-Vinci Operationsmethode entfernt. Die Operation wurde von PD Dr. Haese nerverhaltend (beidseitig) durchgeführt und ist hervorragend gelungen. Es gab keinerlei Probleme. Die Betreuung von Ärzten, Schwestern und Pflegern sowie die angenehme Atmosphäre während des 5 tägigen Klinikaufenthaltes waren ausgezeichnet. Ich habe anschließend keine Reha-Klinik besucht, sondern nur ein Beckenbodentraining beim örtlichen Physiotherapeuten. Die Kontinenz war nach 4 Wochen vollständig wieder hergestellt. Die PSA Werte sind unter der Nachweisgrenze, ich treibe wieder regelmäßig Sport und meine Potenz ist, bislang ohne medikamentöse Unterstützung, auf einem guten Weg. Entscheidend für die Behandlung in Hamburg war die Kompetenz der Martini-Klinik und vor allem die Erfahrung von Dr. Haese mit der robotergestützten da-Vinci-Operationsmethode. Sie ist besonders schonend (nur geringer Blutverlust von 50 ml) für den Patienten und bringt sehr gute Ergebnisse.
Ich habe mir nicht vorstellen können, dass ich knapp eine Jahr nach der schlechten Diagnose so gut genesen bin und wieder hoffnungsvoll in die Zukunft schaue. Mein Dank gilt Dr. Haese und dem gesamten Team der Martini-Klinik, die ich guten Gewissens bestens empfehlen kann.
Michael M. aus B.
Am 14.09.2010 erhielt ich (51 Jahre) die Diagnose Prostatakarzinom.
Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich schon seit mehreren Jahren das Medikament "Avodart" eingenommen. Im Vorgespräch in der Martini-Klinik erhielt ich den Rat das Medikament abzusetzen und bis zur Operation ca. 3 Monate zu warten, um die Bedingungen während der OP zu verbessern.
Ich muß sagen, daß die Wartezeit eine ziemliche psychologische Belastung für mich und meine Familie dargestellt hat und wir schon beinahe froh waren, daß die OP am 3.1.2011 stattfinden konnte.
Die Operation konnte beidseitig nerverhaltend durchgeführt werden, mit dem Tag der Katheterentfernung hatte ich keine Probleme mit der Kontinenz, auch nicht beim Husten oder Niesen.
Ich kann alle positiven Einträge im Gästebuch nur bestätigen: alle Gespräche fanden in einer ruhigen Atmosphäre statt, alle Fragen wurden ausführlich beantwortet, sämtliches Personal von der Aufnahme bis zum Catering waren stets freundlich und zuvorkommend.
Ich möchte mich daher nocheinmal ausdrücklich bei meinem Operateur Herrn Dr. Schlomm und dem gesamten Personal von Station 1 bedanken!
Mir ist im August 2010 von Herrn PD Dr. Alexander Haese die Prostata mit dem da-Vinci®-Operationssystem entfernt worden, und zwar beidseitig nerverhaltend. Die Entlassung erfolgte 4 Tage später. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich Schmerzen oder andere gesundheitliche Probleme. Die Fürsorge durch Herrn Dr. Haese und das gesamte Personal war vorbildlich. Ein noch besserer Arzt ist für mich undenkbar. Ich schwöre auf das da-Vinci®-Operationssystem.
8 Wochen später bestand überhaupt keine Inkontinenz mehr. Alles ist wie der Zustand vor der OP.
Ein kleiner Zwischenbericht :
- Radikale retropubische Prostatektomie am 13.01.2011, beidseits nerverhaltend, durch Prof. Graefen.
- Entlassung aus Martini-Klinik am 18.01.2011
- Kathederziehung am 24.01.2011 durch meinen Urologen: seitdem im höchsten Maße inkontinent, d.h. ständiger unkontrollierter Urinabgang (6-8 Vorlagen/24 Std.)
-Rücksprache mit Prof. Graefen am 01.02.2011: nochmals Bestätigung, dass die OP sehr gut verlaufen ist, Inkontinenz in diesem Ausmaß äußerst selten auftritt, da der Harnstrahl jedoch unterbrochen werden kann, schließt dies auf einen intakten Schließmuskel. Mit ambulanter Beckenbodengymnastik unverzüglich beginnen, dann dürfte mit Geduld die Kontinenz wieder erlangt werden.
Prof. Graefen bleibt mit mir in Kontakt.
Ich bin Mitte November 2010 von Herrn Dr. Haese mit der DaVinci-Methode nerverhaltend operiert worden und kann nur bestes über die Martini-Klinik und ihr Team berichten. Hervorragende Betreuung und Kommunikation, Herr Dr. Haese hat selbst das Ergebnis der histologischen Untersuchung telefonisch mitgeteilt. Keine Inkontinenz nach der OP und mit der Potenz geht es langsam aufwärts.
Ich kann die Klinik bei Problemen mit der Prostata nur jedem empfehlen, es lohnt auch weitere Wege in Kauf zu nehmen.
Noch einmal meinen Dank für die aus meiner Sicht optimale Versorgung.
Mit bestem Gruß
Hartmut N.
Meine Nachricht soll von Herzen kommendes "Dankeschön" sein an das gesamte Team der Ärzte und Pfleger der Martini-Klinik (Station 4), denen ich faktisch ein neues Stückchen Leben zu verdanken habe!
Mein ganz besonderer Dank geht aber an meinen Operateur, Herrn PD Dr. Salomon.
Mein Krankheitsverlauf war folgender:
- 13.10.2010 radikale Prostata-OP mit Bauchschnitt, beidseits nervschonend;
- 18.10.2010 Entlassung in die eigene Häuslichkeit;
- 19.10.2010 (noch mit Katheter)erste nächtliche Spontanerektion!!!
- 05.11.2010 (nach 23 Tagen wegen langsamer Wundheilung!) Ziehen des Urinkatheters;
- 15.11.2010 bis 06.12.2010 medizinische Anschlußheilbehandlung in der urologischen Fachklinik Bad Wildungen/Reinhardshausen (sehr empfehlenswert!);
- seit 20.12.2010 im Prinzip kontinent !!! (nur noch bei bestimmten Belastungen oder unbedachten Bewegungen Tröpfcheninkontinenz);
- letzter PSA-Wert vom 03.01.2011 = 0,01 (Hurra-Hurra-Hurra!!!)
Alles in allem fühle ich mich heute nach rund 4 Monaten wieder gesundheitlich viel viel besser und vor allem ohne belastende und quälende Gedanken an den Prostatakrebs.
Die Martini-Klinik Hamburg mit ihren Ärzten wird m.E. zurecht dem Ruf gerecht, eine absolute Spitzenklinik über Deutschlands Grenzen hinweg bei der Behandlung und Operation von Prostatakrebs zu sein!
Guten Gewissens kann ich diese Klinik empfehlen und tue dies auch gern.
Nochmals herzlichen Dank - ein sehr dankbarer ehemaliger Patient.
Am 20.10.2010 wurde bei mir eine beidseitig
nerverhaltende Prostata-OP durchgeführt. Der Aufenthalt
in der Martini-Klinik war sehr angenehm und
das gesamte Personal war sehr freundlich und hilfsbereit.
Heute, nach 3 Monaten, ist mein neuester
PSA nicht mehr meßbar. Dagegen ist meine Inkontinenz, auch nach einer 3-wöchigen Reha,leider noch recht hoch.
Frank T. aus W. (58)
Heute möchte ich mich ganz herzlich beim Team der Martini-Klinik am UKE bedanken. Mein ganz besonderer Dank geht an meinen Operateur, Herrn PD Dr. Steuber, mit seinem Team.
Nach durchgeführten Stanzbiobsien im BWZK in Koblenz wurde mir am 05.Febr.2010 mitgeteilt, dass bei vier Gewebeproben ein positives Ergebnis auf Prostatakrebs festgestellt wurde.
Nachdem ich den ersten Schock überwunden habe, galten meine nächsten Überlegungen unmittelbar dem weiteren Vorgehen. Und so wollte ich diese Krankheit auf dem schnellsten Wege mit den besten Mitteln bekämpfen. Im Internet fand ich dann die sehr ausführlichen Darstellungen zu dieser Krankheit, sowie über die exzellente Fachkompetenz der Martini-Klinik am UKE. Kurz entschlossen wurde ich bereits am 03. März zu einem Vorgespräch von dem Personal der Martini-Klinik sehr zuvorkommend empfangen und optimal über alle Möglichkeiten des medizinischen Eingriffs informiert. Bestens vorbereitet wurde dann am 16. März die radikale Prostatektomie von Herrn PD Dr. Steuber bei mir durchgeführt. Anschließend hatte das Team des UKE mir eine Reha in Badenweiler vermittelt und heute kann ich sagen, alles konnte nicht besser ablaufen. Von Inkontinenz keine Spur. Mehrfach wurde mir bestätigt, wie großartig und erfolgreich bei mir alles verlaufen ist. Die Martini-Klinik am UKE ist eine Liga für sich und ich bin froh, diese Wahl getroffen zu haben, zumal ich heute nach neun Monaten immernoch glücklich über diese Entscheidung bin. Infolgedessen wünsche ich dem Team der Martini-Klinik am UKE weiterhin viel Erfolg und, dass Sie noch vielen Menschen so zielsicher und erfolgreich helfen können, wie es Ihnen bei mir gelungen ist. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen eine frohe und gesegnete Weihnacht, sowie ein glückliches Neues Jahr.
Früh erkanntes Prostata-Karzinom mit nur 46 Jahren. Die radikale Prostatektomie war für mich ohne Alternative. Habe mich für die Martiniklinik entschieden und dies nicht bereut. Hervorragender Operateur (Dr. Michl) und superfreundliches Team. Habe 14 Tage nach OP berechtigte Hoffnung auf optimale Genesung (Krebs, Kontinenz, Potenz).
Auch ich möchte mich für die Erfahrung, die ich durch die Behandlung eines Super-Teams erhalten habe, sehr sehr herzlich bedanken.
Nachdem mir mein Urologe die Diagnose Prostatakarzinom mitteilte, aber auch gleichzeitig eine der fachlich führenden Kliniken zur OP vorschlug, fiel die Entscheidung für Hamburg nicht schwer.
Die Informationen, die man über die Homepage oder per Broschüren im Vorfeld erhält, nehmen erst einmal die größten Unsicherheiten und Ängste.
Und wenn man dann von dem Ärzte-, Schwestern- und Pflegerteam der Station 3, mit viel Engagement, Fürsorge, Humor und Professionalität liebevoll umsorgt wird, kann nichts mehr schiefgehen.
Als Patient ist man bei der OP ja eher passiv dabei.
Deshalb kann die Arbeit des Operateurs auch meist erst im Nachhinein beurteilt werden.
Da es mir gut geht, die Kontinenz und Fitneß wieder voll im grünen Bereich liegen und der PSA-Wert von 0,001 auch optimistisch in die Zukunft blicken läßt, gebührt mein ganz besonderer Dank Herrn Prof. Heinzer mit seinem Ärzteteam für die am 12.10.2010 durchgeführte Operation.
Für die Zukunft wünsche ich alles Gute.
Mein Krankheitsverlauf:
05.08.2010 PSA Wert 6,33
30.08.2010 Stanzbiopsie 12 Stck. davon 6 positiv
21.09.2010 Sprechstunde in der Martini-Klinik, Terminvereinbarung für OP
15.11.2010 mit der Bahn nach Hamburg, Aufnahme in der Klinik
16.11.2010 Operation durch Herrn Prof. Dr. Graefen, vollständiger Erhalt der Nerven
21.11.2010 Entlassung, Rückfahrt nach Berlin
25.11.2010 Entfernung des Katheders durch meinen Urologen
Die Nachricht meines Urologen über die Notwendigkeit einer OP hat mich im ersten Moment doch etwas belastet. Dies verringerte sich, nachdem ich mich im Internet über die Martini-Klinik und deren erzielte Behandlungserfolge informiert hatte. Beim ersten Besuch in der Prostata-Sprechstunde der Klinik erhielt ich zusätzlich eine sehr umfassende Informations-mappe einschl. einer CD, nach deren Studium ich bestens über die Krankheit und deren Fol-gen, die Operation und die Nachbehandlung, sowie die Tagesabläufe in der Klinik informiert war. Ich wusste, was auf mich zu kommt, meine anfängliche Belastung war wie weggebla-sen. Zwischenzeitlich hatte sich mein Sohn, der als Orthopäde (Wirbelsäulenspezialist) die Klinik nicht mal dem Namen nach kannte, bei einem befreundeten Urologen (Oberarzt einer großen Klinik in München) über die Martini-Klinik informiert und eine hervorragende Beurtei-lung erhalten.
Ich bin völlig entspannt und guter Laune am 15.11. nach Hamburg gefahren.
Herr Prof. Graefen, wie seine Kollegen ein praktizierender und nicht vorwiegend dozierender und forschender Chefarzt, hat mich am nächsten Tag erfolgreich nerverhaltend operiert. Vor der OP haben wir ein Vorgespräch geführt, nach der OP hat er sofort meine Frau telefonisch über den Verlauf informiert. Am dritten Tag nach der OP hätte ich schon nach Hause fahren können, ich hielt es aber für besser, damit bis zum fünften Tag zu warten.
Vom ersten bis zum letzten Tag meines Aufenthaltes bin ich von den Mitarbeitern der Station 1 fürsorglich betreut worden. Das bezieht sich nicht nur auf die Ärzte und Krankenschwe-stern sondern auch auf das nichtmedizinische Servicepersonal. Mein besonderer Dank gilt den Schwestern Maria und Anne, von denen mir der Abschied am Sonntag richtig schwer gefallen ist. Die hohe Fachkompetenz des gesamten Klinikpersonals und dessen beispielhaf-te Hinwendung zum Patienten ist sicher einer der Schlüssel zum Erfolg der Martini-Klinik. Man wird in einer freundlichen stressfreien Umgebung einfach schneller gesund als in einer von Hektik und Überbelastung geprägten Krankenstation alter Schule. Daneben spielt die vorbildliche Information der Patienten eine große Rolle. Wie bei der Aufnahme wird man auch bei der Entlassung auf alles, was in den nächsten Tagen auf einen zukommt, vorberei-tet. Nachdem Herr Prof. Graefen mich über die Dinge aufgeklärt hat, für die dann mein Uro-loge zuständig ist, wurde ich von der Krankenschwester in einem langen Gespräch mit den ganz praktischen Problemen, die z.B. nach der Kathederentfernung zu beachten sind, ver-traut gemacht.
So vorbereitet bin ich am Sonntag, fünf Tage nach der Operation, wieder mit der Bahn nach Hause gefahren. Der Katheder wurde vier Tage später entfernt, ich war sofort wieder konti-nent. Bei der Nachuntersuchung durch meinen Urologen vor einigen Tagen war alles in Ord-nung. Heute, drei Wochen nach der OP, soll ich zwar noch keine schweren Sachen heben und vorerst auch nicht Rad fahren, aber das verbietet sich ohnehin bei dem Wetter. Eine Reha brauche ich nicht, ich habe keine Lust, mir jeden Morgen am Frühstückstisch mit an-zuhören, wie es bei den anderen Patienten um die Kontinenz bestellt ist. Die Beckenboden-übungen mache ich brav nach den Empfehlungen der Klinik, ich werde deshalb wahrschein-lich auch auf eine entsprechende Physiotherapie verzichten.
Ich hoffe, dass das Gästebuch vor allen Dingen von denen gelesen wird, die die Operation noch vor sich haben. Ich kann ihnen nur empfehlen, dafür die Martini-Klinik auszuwählen.
Allen Mitarbeitern der Klinik wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest.
Joachim W. aus B.
Bis zum 69. Lebensjahr kannte ich keine nennenswerten Krankheiten. Um so unerwarteter kam nach meiner jährlichen Krebsvorsorge der Anruf meines Urologen Dr. Walden in Mölln, dass mein PSA-Wert auf 7,4 geschnellt ist und eine Biopsie der Prostata gemacht werden muß. Ich konnte es kaum glauben, dass von den 8 Stanzungen 4 Treffern festgestellt und ein Prostatakarzinom Gleason 3+3 diagnostiziert wurde.
Auf Empfehlung von Dr. Walden zur radikale Prostatektomie ließ ich mich am 16.09.2010 von Dr. Schlomm in der Martini-Klinik operieren. Nach 4 Stunden Operation und der anschließenden Analyse stand fest, dass das Ergebnis R0 ist und die Nervenstränge erhalten wurden.
Als Laie kann man ja nicht bewerten, wie gut ein Arzt gearbeitet hat und wie man so ein Ergebnis bewerten soll.
Doch heute, fast zwei Monate nach der OP, gilt meine Bewunderung und mein Dank Dr. Schlomm für seine fantastische Arbeit, ohne aber die Kompetenz und Motivation des Pflegeteams der Station 4 zu vergessen und dankend zu loben.
Der Verlauf war unglaublich. 5 Tage nach der OP konnte ich die Martini-Klinik ohne Probleme fast schmerzfrei verlassen. Eine Woche später entfernte mein Urologe Dr. Walden (schmerzfrei) den Katheter und 8 Tage danach begann ich eine dreiwöchige AHB in Ratzeburg.
Da es mir bereits vor der REHA fantastisch ging, gab ich als Ziele „nur“ die Verbesserung meiner körperlichen Fitness und die Beherrschung der Inkontinenz an.
Ein voller Erfolg. Ich bin körperlich wieder fit, betreibe Sport (fast) wie vor der OP und bin wieder kontinent.
Am 16.06.2010 wurde in der Prostata-Sondersprechstunde bei mir eine Ultraschall-gesteuerte Biopsie der Prostata vorgenommen. An dieser Stelle vielen Dank Frau Dr. Lange für die einfühlsame Behandlung mit immerhin 18 Stanzen. Am 09.07.2010 teilte mir mein Urologe die niederschmetternde Diagnose, nämlich ein Prostatakarzinom Gleason 3+3 mit. Wiederum in der Prostata-Sondersprechstunde ist es Frau Dr. Meschke in einem tollen Beratungsgespräch gelungen, mir viele meiner Ängste zu nehmen und mit Überzeugung die Éntscheidung für eine radikale Prostatektomie zu treffen. Bei der OP am 09.09.2010 durch Prof.Dr. Heinzer bestätigten sich alle bisherigen Annahmen und die Operation konnte Dank der großartigen Fertigkeiten des Operateurs und seinem Team nervenschonend erfolgen. Vielen Dank Herr Prof. Dr. Heinzer -u. a.auch für das Telefonat mit meiner Frau- und vielen Dank an die einfühlsamen und fürsorglichen Pflegekräfte der Station 4 sowie die Stationsärztinnen Dr. Traumann und Dr. Vogel. Am 21.09.2010 wurde mir von meinem Urologen schmerzfrei der Dauerkatheder entfernt. Danke für die bei der Entlassung ausgehändigte Erstausstattung an Einlagen, ohne die ich ziemlich alt ausgesehen hätte. Das bisschen Inkontinenz (1 Einlage pro Tag)bekomme ich hoffentlich auch bald in den Griff. Dieses Ergebnis ist der Verdienst der Martini-Klinik, ihrer Ärzte sowie dem Pflege- und Servicepersonal; nochmals vielen Dank an Sie alle.
Sehr verehrter Herr Dr. Haese,
Ihnen und dem ganzen Team der Station 3 möchte
ich ein herzliches Danke sagen.
Ich bin am 2.09.10 nach der da Vinci Methode operiert worden, wurde optimal auf der Station betreut und konnte schon am 6.09. die klinik verlassen. Ich war völlig schmerzfrei und wie man so sagt schon wieder gut zu Wege. Meine große Sorge galt der möglichen Inkontinenz nach der Kathederziehung.Mir wurde am 14.09.der Katheder entfernt und ich verlor seit dem keinen Tropfen!!!
Heute, am 16.09.kann ich es immer noch nicht fassen, das ich erst vor zwei Wochen meine OP hatte.
Immerhin bin ich 72 Jahre und ich führe meinen
guten Zustand nach dieser OP auf die hervorragende Leistung von Herrn Dr. Haese und
die optimale Betreuung auf der Station 3 zurück.
Nochmals meinen herzlichsten Dank für alles.
W. R.
Am 21.04.10 wurde ich, 68-jahre,von Dr.Alexander Haese mittels da Vinci Methode beidseitig nerverhaltend Prostata operiert.Heute,fast drei Monate danach,kann ich sagen es war die richtige Entscheidung in die Martini-Klinik zu gehen.Ich komme aus Rheinland-Pfalz und hatte eine Anreise von 570 km.Aber der Aufwand hat sich gelohnt.Am 26.04. wurde ich entlassen und konnte trotz des Beinkatheters die Heimreise mit eignem PKW antreten.Nach 10 Tagen wurde bei meiner Urologin der Katheter gezogen.Eine befürchtete Inkontinenz stellte sich nicht ein.Überhaupt hatte ich nie Schmerzen und keine Komplikationen.Ich treibe heute wieder Sport,fahre Fahrrad ohne Einschränkung.Meinen größte Hochachtung u. Dank an DR. A.Haese der nicht nur ein großartiger Arzt,sonder auch ein überaus liebenswerter Mensch ist.Danke auch an die nette Prostata-Sprechstunde und die Station E:3.Ich kann jedem nur den Rat geben bei Prostataproblemen Martini-Klinik egal ob da Vinci oder Bauchschnitt. Mfg. Reiner H. Kreis Mainz
Sehr geehrter Herr Dr. Schlomm,
liebes Team der Martini-Klinik,
ein herzliches DANKESCHÖN für die erfolgreiche OP!
Ich bin sehr glücklich, die Lebensqualitäten wieder erlangt zu haben. Am dritten Tag der Reha hatte ich schon keine Probleme mehr hinsichtlich der Kontinenz! Ich kann nur jedem Betroffenem raten, sich in dieser schwierigen Situation der Kompetenz und Menschlichkeit, ja Geborgenheit der Martini-Klinik anzuvertrauen.
Die Atmosphäre im ganzen Haus war stets fröhlich. Der Aufenthalt glich dem in einem sehr komfortablen Hotel, nicht in einem Krankenhaus.
Sehr geehrter Herr Dr. Schlomm,
liebes Team der Martini-Klinik,
es sind nun über 6 Monate vergangen.
Dank Ihrer hervorragenden Arbeit konnte ich voll Zuversicht schnell genesen, war bereits nach sieben Wochen wieder voll im Beruf tätig und konnte ohne Einschränkung meinem Hobby - Reisen- nachgehen.
Meinen herzlichsten Dank an Dr Schlomm, und das gesamte Team, auch im Namen meiner Frau.
Wir hatten stets das Gefühl, daß ich in den allerbesten Händen bin, in diesem Sinn auch unseren herzlichsten Dank an Dr. Laban, der mich an die Martini-Klinik überwiesen hat.
Mit freundlichen Grüßen
Rolf S.
Nachdem bei mir bei der Krebsvorsorgeuntersuchung ein erhöhter PSA Wert festgestellt wurde und einige Zeit später das Ergebnis der Biopsie vorlag war am 15.04.2010 klar: Ich habe Prostatakrebs. Eine Welt brach für mich und meine Familie zusammen und nach Gesprächen mit meinem Urologen und Hausarzt habe ich mich aufgrund meines Alters (53) und des hohen PSA-Wertes (15 - 16) für eine radikale Prostatektomie entschieden. Im Internet bin ich dann auf die Martini-Klinik gestoßen, in der ich am 6. Mai ein Vorgespräch hatte. Der nächste OP-Termin mit stationärem Aufenthalt in der Martini-Klinik wäre der 29.06.2010 gewesen. Aufgrund der psychischen Belastung, haben wir uns entschieden, den stationären Aufenthalt auf der Station 3E im UKE und somit einen OP-Termin am 01.06.2010 wahrzunehmen. Die Operation fand dennoch in der Martini-Klinik statt, operierender Arzt war Herr Dr. Steuber. Die OP dauerte ca. 3 Stunden und konnte einseitig nerverhaltend durchgeführt werden. Direkt nach der Operation wurde meine Familie telefonisch vom Arzt über die OP informiert.
Einen Tag nach der Operation musste ich das erste Mal mit Hilfe der Schwestern aufstehen, am 2. Tag nach der OP wurde die Wunddrainage gezogen, nun ging es von Tag zu Tag Berg auf.
Am 6. Tag nach der OP wurde ich entlassen und 2 Wochen nach der OP wurde der Katheter gezogen. Die Kontinenz stellte sich sofort ein. Heute, 6 Wochen nach der OP, geht es mir wieder sehr gut, nur die Narbe erinnert noch an den Eingriff.
Liebes Martini-Team, ich möchte mich herzlich bei Ihnen für die überaus freundliche, kompetente und einfühlsame Behandlung bedanken! Man fühlt sich von der Aufnahme bis hin zur Entlassung bestens aufgehoben.
Ich kann nur jedem, den diese Diagnose trifft, empfehlen, sich in der Martini-Klinik behandeln zu lassen. Die Freundlichkeit und Kompetenz beruhigt vor dem bevorstehenden Eingriff ungemein. Man fühlt sich vom ersten Gespräch an in sicheren Händen.
Herzlichen Dank an alle - Ihr Horst T.
Sehr geehrter Herr Dr. Schlomm,
ich möchte mich auf diesem Wege nochmals für die gelungene Operation vom 08.04.2010 bei Ihnen bedanken. Aufgrund meines relativ jungen Alters von 43 Jahren waren die Ängste vor den Op-Folgen hinsichtlich Inkontinenz und Impotenz doch sehr gross. Ich bin seit der Katheter-Entfernung trocken und auch die Potenz kommt langsam wieder in geregelte Bahnen. Der Aufenthalt in Ihrer Klinik auf der Station 3 war wirklich vorbildlich und vom Essen bis zum Personal gibt es keinerlei Gründe sich zu beschweren. Selbst das Reinigungspersonal hatte immer ein lächeln im Gesicht.Vielen Dank nochmal für Ihre " goldenen Hände " Herr Dr.Schlomm. Kann die Martini Klinik nur wärmstens empfehlen gerade für die immer jünger werdenden Patienten.
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Fragen Sie sich, wie es sein kann, dass es kaum schlechte Bewertungen gibt? Diese Grafik könnte Aufschluss geben. Patient:innen im gesamten Universitätsklinikum werden bei Entlassung gefragt, ob sie die Klinik/Abteilung weiterempfehlen würde. Seit Jahren liegt die Martini-Klinik mit Ihren Stationen vorn.
Männer, Mutmacher, Kämpfer!
"Ein gnadenloser Einschlag ins Leben..." und wie es dann weiterging. Wolfgang Bosbach, Uli und Michael Roth, Bernd Wehmeyer und andere berichten von ihrem Leben vor, nach und mit der Diagnose.
17 Jahre Espresso!
Was wir bewirken … wirkt manchmal nach. Ein Gruß nach 17 Jahren.
0.54 Minuten️
Oh what a ride!
Wir bekommen ja viele tolle Gästebucheinträge, aber dieser ist doch sehr ungewöhnlich.
0:40 Minuten