Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden.
Dr. Arie Schwartz reiste für eine gammasondengesteuerte Lymphknotenentfernung von New York nach Hamburg.
Seine Geschichte
Tausend Dank an tausend Beiträge!
Ein Gästebuch in einer Klinik? Ungewöhnlich? Ja, aber lesen Sie selbst. Ob Lob oder manchmal auch Kritik, wir freuen uns, hier noch einmal von Ihnen unseren Patienten, unseren Gästen zu hören.
Prof. Dr. Hartwig Huland
Gründer der Martini-Klinik
(452) Beiträge
Hallo liebes Team der Martini-Klinik in Hamburg-Eppendorf.
Wir haben bisher gerne auf unseren Urlaubsreisen in den hohen Norden Zwischenstation in Hamburg gemacht, weil Hamburg einfach eine sehr schöne Stadt ist.
Dabei habe ich niemals daran gedacht, mal nach Hamburg zu kommen, um mich "unters Messer" zu legen.
Aber im Rahmen eines bei mir (46 Jahre) erstmals Mitte März dieses Jahres durchgeführten Gesundheits-Checks
wurde ein PSA-Wert von 47 festgestellt !
Schock ! Das musste erst mal verdaut werden. Ich fühlte mich doch so weit pudelwohl. Das konnte gar nicht sein.
Weder der Hausarzt noch der Urologe haben den Ernst der Lage erkannte. Mich beunruhigte deren Gelassenheit ausserordentlich.
Wobei ich zu einer entsprechenden Reaktion gar nicht in der Lage war, sondern mich ganz und gar auf die Fähigkeiten meiner Frau verlassen habe, die den Herren Dampf im Kessel gemacht hat.
Weitere Untersuchungen ergaben zuletzt einen PSA von 54, die Biopsie 7 von 12 positive Stanzen und einen Gleason-Score 3+4=7. Man machte mir wenig Hoffnung auf Nerverhaltung. Ich war schon froh, dass in den Voruntersuchungen offensichtlich keine
Metastaisierung festgestellt werden konnte.
Von der Martini-Klink habe ich erfahren, als ich bei meiner Recherche von der DaVinci-Operations-Methode erfuhr und dabei die Martini-Klinik als das herausragende Institut genannt wurde.
Es kam für mich keine andere Klinik in Frage, vor allem nach den Erfahrungen der letzten Wochen und Monate. Ich wollte diese Operation unter den bestmöglichen Voraussetzungen durchführen lassen. Und diese schienen mir nur bei der Martini-Klinik gegeben. Auch, wenn der Weg von Köln aus doch recht weit ist.
Meine Frau hat in einigen Telefonaten die Termine für Vorgespräch und OP geklärt. Zum Glück konnten diese kurzfristig gestaltet werden. Eine Ferienwohnung wurde in unmittelbarer Nähe gefunden, so dass wir (meine Frau und unsere Tochter (hatte Sommerferien) und ich sowieso) für die Zeit untergebracht waren.
Bereits am 16. August wurde ich im Klinikum aufgenommen, die Vorgespräche und Untersuchungen durchgeführt, und ich auf mein Zimmer gebracht um für die OP am nächsten Tag vorbereitet zu sein.
Am 17. August sollte morgens der 1. Termin meiner sein. Ich wurde von Herrn PD Dr. Steuber operiert.
Gegen Mittag erhielt meine Frau den erlösenden Anruf von Herrn Dr. Steuber persönlich. Die OP sei sehr gut verlaufen, ich habe etwas zu viel Blut verloren (1,2 ltr) und man habe beidseitig nerverhaltend operieren können.
Es sind uns beiden ganze Gebirge von den Schultern gefallen. Alles hatte wieder eine Perspektive. Nun ging es ans wieder Zurückfinden ins "Normale". Und jeder Tag bringt uns von nun an ein winziges Stück näher daran.
Bereits am nächsten Tag konnte ich aufstehen und meinen Gang über den Flur mit Hilfe einer der lieben Krankenpflegerinnen unternehmen.
Während meines gesamten Aufenthalts wurde ich wunderbar betreut. Jederzeit hatte man ein offenes Ohr für meine "dummen" Fragen und "banalen" Probleme. Man hatte wirklich Zeit für mich. Vom Pflegepersonal bis zu den Ärzten.
Auch die Gespräche mit Herrn Dr. Steuber waren sehr hilfreich und haben mir und meiner Frau gut getan. Das Angebot, ein Gespräch mit dem Psychoonkologen zu führen, haben meine Frau und ich ebenfalls angenommen.
Natürlich kann man keinen Vergleich anstellen, da man diese Operation nur einmal in seinem Leben erfährt. Und jeder Patient wird ein anderes Empfinden haben.
Am Dienstag in der Woche nach der OP wurde ich entlassen, der Katheter sollte dann am folgenden Freitag gezogen werden. Dies wollte ich auch im UKE machen lassen und so bekam ich einen Termin mit Herrn Dr. Steuber.
Während dieses Termins erklärte mir Herr Dr. Steuber dann auch das Ergebnis der histologischen Untersuchung des entnommen Gewebes.
Das Karzinom habe sich erstaunlicherweise demnach noch vollständig innerhalb der Prostata befunden, allerdings sei der
Zeitpunkt der Entfernung "2 Minuten vor 12" gewesen. Aber nun habe ich doch recht gute Heilungschancen.
Über das dann folgende Wochenende haben wir uns noch in der Ferienwohnung aufgehalten, mit der Gewissheit (und das Angebot wurde vom Klinik-Personal auch ausdrücklich gemacht) jederzeit noch einmal in die Klinik kommen zu dürfen, sollte ein Problem oder Fragen auftreten. Am Montag vor der Abreise habe ich das Angebot dann auch noch genutzt, nur um sicher zu gehen, dass alles in Ordnung ist.
Nach ca. 1 Woche, nach dem der Katheter entfernt wurde, habe ich ein Gefühl dafür bekommen, wie ich die Kontinenz erreichen bzw. herbeiführen kann.
Mittlerweile sind gut 4 Wochen nach der OP vergangen. Die Kontinenz ist auf einem guten Weg. Die Errektionsfähigkeit ist zwar da, aber noch ausbaufähig.
Aber erst jetzt wird der Kopf auch so langsam frei. Man denkt nicht mehr automatisch nur an dieses eine Thema.
Die Spaziergänge werden immer ausgedehnter und der Körper erholt sich.
Ich bin sicher, in ein paar Wochen erinnert nur noch die Narbe an 6 aufregende Monate.
Mein Dank gilt dem gesamten Team der Martini-Klinik, vor allem dem super netten Pflegepersonal mit dem Herz für die Patienten und besonders Herrn PD Dr. Steuber, dem ich außerordentlich dankbar bin, sich besondere Mühe mit mir gegeben zu haben. Das Gefühl ist mit dem Wort "Danke" gar nicht ausreichend zu beschreiben.
Ich bin froh, die Entscheidung getroffen zu haben, mich in der Marini-Klinik behandeln zu lassen. Froh, dass meine Familie mich über die Zeit ge(er-)tragen hat.
Jedem werde ich nicht nur raten, alsbald seinen PSA testen zu lassen, sondern auch, wenn eine Operation nötig erscheint, diese in der Martini-Klinik durchführen zu lassen.
Ich gehöre zu den Patienten, der ihre Angst vor einer so großen OP mit ausführlichen Informationen über die ver-schiedenen OP-Techniken, die Kliniken mit den durchführen-den Chirurgen und deren Teams und die dokumentierten Heilungschancen, gut ausbalancieren können.
Als für mich feststand, dass bei mir eine radikale Prostaek-tomie das Mittel der Wahl sei, halfen mir zur Entscheidung für die Martiniklinik nicht nur die Berichte verschiedener Freunde und Betroffener sowie der ausgezeichnete Internetauftritt, sondern der telefonische und persönliche Kontakt mit dem Team der Klinik. Hier wird Man(n) mit seinen spezifischen Sorgen und unausgesprochenen Ängsten ernst genommen, unterstützt und begleitet von jedem Mitglied des Teams.
Der Operateur meiner Wahl, Herr Prof. Dr. Haese, entspricht in seinem Verhalten so sehr meinen Idealvorstellungen von einem Arzt, das ich geradezu neugierig war, mich auf die robotergestützte da Vinchi-OP einzulassen.
Der Verlauf der OP scheint mir optimal, die Kontinenz war nach wenigen Tagen wieder gegeben, und wenn eine solche OP notwendig ist, dann kann ich die Martiniklinik und ihr Team aus voller Überzeugung und ohne jeden Abstrich
empfehlen. Dankeschön!
Olaf B. aus B.:
Ich bedanke mich bei Herrn Dr. Schlomm für die sehr erfolgreiche und nervschonende Operation. Meine Kontinenz hat sich sofort zu 100% wieder eingestellt. Desweiteren bedanke ich mich bei den sehr fürsorglichen Schwestern und Pflegern.
Ich bin heute sehr froh in der Martiniklinik operiert worden zu sein.
Arthur H. G. Jahrgang 1956
Vorsorgeuntersuchung / PSA Wert 6 (vor 3 Jahren 3) / Empfehlung des Urologen Entnahme von Gewebeproben / Biopsie am 05.07.2011 / Befund der Pathologie 2 der 11 Stanzbiopsien positiv.
Ein erschreckender Gedanke an Krebs erkrankt zu sein, wenn man sich bisher als kerngesund fühlt. Wie weiter?, wo weiter?, was ist danach? Viele Fragen die man sich plötzlich stellt.
Durch Empfehlungen wurden wir auf die Martini-Klinik aufmerksam gemacht.
Ein perfekter Internetauftritt gibt ein Bild von dem, was einem, im Falle der Entscheidung sich hier behandeln zu lassen, erwartet. Und es ist tatsächlich so, dass die Realität die Erwartungen positiv übertrifft.
Ich fühlte mich vom Tag des Aufnahmegespräches (zur Terminabsprache des OP-Termins) bis zum Entlassungstag in sehr guten Händen.
Tag der OP 07.09.2011 / Tag der Entlassung 11.09.2011 / OP-Methode DaVinci roboterassistiert beidseitige Nerverhaltung / Operateur Prof. Dr. Haese.
Ergebnis der histologischen Untersuchung am 13.09.2011. Telefonische Vorinformation durch Prof. Haese; alles in Ordnung.
Meine Frau und ich sind überglücklich über dieses Ergebnis.
Am 15.09.2011 wird der Katheter entfernt. Bereits nach dieser kurzen Zeit habe ich das Gefühl, wenn ich die Signale meines Körpers richtig verstehe, dass sich Kontinenz und Potenz kurzfristig wieder einstellen werden.
Im Übrigen hatte ich während der gesamten Zeit, auch nach Absetzen der Schmerzmittel keine wirklichen Schmerzen.
Sehr geehrter Prof. Dr. Haese,Frau Dr. Kast,Sara und Olaf Ihnen stellvertretend für das gesamte Team herzlichen Dank.
Ich hatte während des gesamten Aufenthalts das Gefühl, dass Ärzte, Pfleger und Servicepersonal harmonisch Hand in Hand arbeiten und das Wohl des Patienten im Mittelpunkt steht.
Wer sich mit der Diagnose Prostatakrebs auseinandersetzen muss und sich für die radikale Prostatektomie entscheidet ist in der Martini-Klinik wirklich in besten Händen.
Hallo Prof. Huland,
ich wollte mich nochmal sehr herzlich bedanken, dass Sie sich meines Stiefvaters so reizend und schnell angenommen haben. Der Sprechstundentermin bei Ihnen war für meine Eltern eine große Beruhigung. Sie fühlten sich von Ihnen hervorragend beraten und auch Ihre Operateurempfehlung (Dr. Salomon) war ein großer Erfolg.
Die Betreuung in Ihrer Klinik, sowohl ärztlicher-, als auch pflegerischerseits ist herausragend. Ich habe selten so durchgängig freundliche und fröhliche Ärzte und Schwestern/Pfleger erlebt ( da ich selber Krankenschwester bin, habe ich da doch einige Erfahrung). Rundherum ein ganz tolles Erlebnis, die Martiniklinik, wenn man den Anlass außer Acht lässt.
Die Operation ist sehr gut verlaufen, am letzten Montag wurde bereits der Katheter entfernt und die Kontinenz ist fast vollständig da. Höchstens ein Tröpfchen bei spontaner heftiger Hustenattacke, sonst vollständig kontinent.
Ich bin so froh, dass ich mich sofort an Sie und Ihre Klinik erinnert habe und dass Sie so freundlich waren, alles so schnell möglich zu machen. Hierfür nochmal ein herzliches Danke schön.
Bianca V. aus Hamburg
Du hast Krebs - das ist eine schreckliche Nachricht. Mein Urologe informierte mich ausführlich über das Ergebnis der von ihm durchgeführten Biopsie und riet mir zur Operation. Auf verschiedene Empfehlungen, sowie einer Recherche im Internet, entschied ich mich für die Martini-Klinik.
In der Martini-Klinik war ich nach einem weiteren ausführlichen Info-Gespräch mit Prof. Dr. Huland überzeugt: Hier bist du richtig!
Nach der „erfolgreichen“ Operation am 22. August 2011 durch PD Dr. Salomon verlief alles planmäßig: Entlassung, Katheder-Entfernung; auch mit der von mir so gefürchteten Inkontinenz hatte ich keine Probleme. Ein Telefonat von PD Dr. Salomon über einen guten histologischen Befund war ein weiterer positiver Aspekt.
Während des relativ kurzen Aufenthaltes auf der Station 4 in der Martini-Klinik war ich nicht nur beeindruckt von der medizinischen Betreuung und der fachlichen Kompetenz, sondern auch von dem freundlichen Umgang der Ärzte und des Pflegepersonals mit den Patienten. Von mir aus ein ganz dickes Lob und … danke … danke … danke!
Natürlich werde ich die Martini-Klinik weiter empfehlen.
Ich erhielt meine Diagnose Februar 2010 im Alter von 49 mit Gleason 3+3=6, entschied mich jedoch zunächst für "Active Surveillance". Im März 2011 lieferte die Biopsie dann 3+4=7 und ich mußte was tun.
Während der "Active Surveillance"-Phase hatte ich mich mit allen Therapieformen intensiv beschäftigt, auch mit jenen, die jenseits der offiziellen Schulmedizin zu heilen versuchen. Aber letztlich waren diese alle nicht wissenschaftlich fundiert hinsichtlich einer Heilung belegt. Die diversen Strahlentherapien kamen ebenfalls nicht in Frage, da mir der Gedanke, bis zum Lebensende mit einem "toten" verstrahlten Organ rumzulaufen zuwider war, und ferner wollte ich das strahlenbedingte Zweit-Tumor-Risiko ausschließen.
Schlielich entschied ich mich für die klassische radikale OP und fand in der Martini-Klinik das Haus und in Dr. Schlomm den Operateur meines Vertrauens. Es war die absolut richtige Entscheidung, denn hier wurde dieser OP der Schrecken genommen! Schon beim ersten Besuch in der Martini-Klinik fühlte ich mich gut aufgehoben. Als das Gespäch mit dem Arzt begann, merkte ich schnell, dass er vorbereitet war und bereits meine Krankheitsgeschichte kannte. Das schaffte Vertrauen und die Besprechung zementierte nur meinen Entschluß, hier buchstäblich richtig zu "liegen".
Die OP kurze Zeit später war erfolgreich und konnte beidseitig nerverhaltend durchgeführt werden. Davon konnte ich mich dann schon am dritten Tag nach der OP morgens am eigenen Leib überzeugen.
Auf Schmerzmittel konnte ich da auch schon verzichten. Wie gesagt, der OP war der Schrecken genommen. An das Tragen des Katheders gewöhnte ich mich überraschend schnell, alles war halb so wild. Als großen Vorteil empfand ich dabei übrigens, dass du auf dem Flur und im schönen Aufenthaltsraum ausschließlich auf "Kollegen" triffst, man ist quasi "unter sich".
Der Klinik-Aufenthalt war sehr angenehm, und zwar nicht nur vom Ambiente her. Ich erlebte nämlich ein eingespieltes und engagiertes Team, man merkte einfach, das dort jede und jeder seine Aufgabe mit Freude angeht, was mir als Patient wiederum sehr gut tat, denn es schafft einfach ein heilsames Klima - ich fühlte mich eben eher als Gast denn als Last. Dies beim derzeitigen Kostendruck zu erleben, hat mich als Kassenpatient beeindruckt.
Mein Dank geht daher noch einmal über diesen Weg an alle Mitarbeiterinen und Mitarbeiter der Station 4 und natürlich an Dr. Schlomm.
Übrigens: Auch mit meiner Kontinenz war es schon wenige Tage nach Katheder-Ex sehr gut bestellt.
Herzliche Grüße aus K.
Anschlussbericht vom 02.02.2011:
Radikale retropubische Prostatektomie am 13.01.2011 (beidseits nerverhaltend).
Positiv:
- Der PSA-Wert liegt unter der Nachweisgrenze
Negativ:
- Immer noch starke Inkontinenz (3-4
Vorlagen/Tag)
- Potenz nicht mehr vorhanden, medikamentöse
Unterstützung schlägt nicht an.
Fazit:
Der weite Weg nach Hamburg hat sich für mich nicht gelohnt.
September 2010: wie jedes Jahr Vorsorgeuntersuchung beim Hausarzt, alles OK, bis auf den PSA-Wert: Von 3,2 auf 5,8 innerhalb eines Jahres gestiegen.
Keine Probleme beim Wasserlassen, die Prostata ist nicht vergrößert.
Dezember 2010: eine Biopsie. 11 Stanzen, 1 Positiv, 8%, (für mich negativ)
Gleason Score 3 + 4.
Was nun? Kann nicht sein, ich habe keinen Krebs!!!
Die Rettung: Internet . Viele Möglichkeiten der Behandlung, mit dem Ergebnis: am Ende Impotenz, Inkontinenz.
Nichts für mich, 58 Jahre alt, eine junge Ehefrau.
Was tun? Abwarten, PSA-Wert überprüfen? Eine erneute Biopsie in einem halben Jahr? Es zerrt an den Nerven.
Februar 2011: Zweitgespräch mit einem Chefarzt in Berlin, meiner Heimatstadt. Im Laufe des Gespräches wird erstmalig Herr Prof. Dr. Huland und die Martini-Klinik in Hamburg erwähnt.
Höre das 1. Mal von der Möglichkeit einer nerverhaltenden (potenzerhaltenden) Prostata-OP.
Wieder Internet, sehr gute Internetpräsent der Martini-Klinik. keine offenen Fragen.
Anruf, Termin-Vereinbarung zum Vorgespräch.
April 2011: Auszeit und erst mal die lang geplante Kur durchführen.
Mai 2011: Mut machendes Gespräch mit Prof. Dr. Huland.
30.Juni 2011: Einchecken in die Martini-Klinik. Meine begleitende Ehefrau bezieht ebenfalls ein Einzelzimmer, inkl. Vollverpflegung, in der 2. Etage der Klinik (Gästezimmer).
Es folgen Voruntersuchungen und viele Gespräche mit allen Beteiligten der geplanten OP.
1. Juli 2011: die OP verlief ohne Komplikationen, die Nervenstränge konnten beidseitig erhalten bleiben. Diese positive Nachricht wurde unmittelbar nach der OP meiner Frau persönlich von Herrn Prof. Dr. Huland telefonisch mitgeteilt. Nach der OP und an den folgenden Tagen keine Schmerzen, da eine sehr gute Schmerztherapie vom immer freundlichen Pflegepersonal durchgeführt wurde.
6. Juli 2011: Entlassungstag, Verabschiedung und Aushändigung des Arztbriefes mit der Histologie.
11. Juli 2011: heute wurde der Katheter beim hiesigen Urologen gezogen. Ergebnis: sofortige Kontinenz!
17. Juli 2011: nach einer Woche ohne Katheter immer noch Kontinenz! Am 27.Juli 2011 geht es für 3 Wochen zur Reha, auch diese Anschlussbehandlung wurde durch die Martini-Klinik organisiert. Danke, Frau Schwabl!
Fazit: Was für ein Glücksfall das ich/wir von der Martini-Klinik und Prof. Dr. Huland erfahren haben. Herr Prof. Dr. Huland und sein ganzes Team der 1. Etage sind außergewöhnlich. Alle, ausnahmslos, sind wahnsinnig nett und nehmen sich viel Zeit für die Betreuung der Patienten und deren Begleiter.
Unser besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. Huland, seinem Team der 1. Etage, dem OP-Team und den Damen im Empfangsbereich. Für alle gilt: Weltklasse.
Mai 2010 Diagnose: Krebs, Prostatakrebs
Alter: 54 Jahre
Liebes Team von der Martini-Klinik, sehr geehrter Herr Dr.Steuber,
eine Nachricht die mich gefällt hat wie einen Baum.PSA-Werte zu hoch-Prostata- meine Hausärtzin sagte: " Kein Grund zur Beunruhigung, Du mußt zu einem Urologen. Vielleicht bekommt man das mit Tabletten in den Griff".Die WM stand vor der Tür,Urlaub Portugal-warten wir doch erst mal ab,dachte ich.Krank -ich-nein.Erst mal viel Hopfensaft, abwarten,vergessen,mein Körper macht das schon.Bloß keine "Weißkittel", die, wie aus meinem eigenen Bekanntenkreis weiß, oft selbst rauchen, trinken und leben und den Patienten vom Gegenteil überzeugen wollen.Ich hatte kein Vertrauen in die Ärzte. Keine OP-auf keinen Fal. Urlaub war wunderbar, habe mich versucht mit Hopfen,Portwein, Meer und Sonne zu heilen.Aber die Angst war im Kopf-eine Ahnung.In Gedanken habe ich immer schon Abschied genommen vom Leben.Ich wusste eine Biopsie war unumgänglich.Das Ergebnis:Aggressiver Tumor mit hohem Scorewert. Angst!Angst!Angst!
Die CT und MRT ergaben, dass der Krebs noch nicht gewandert war.Aber was nun? Alle Spezialisten rieten zur OP. Auf den Tisch legen, in die Hände von \'Weißkitteln\'? Es gab keine andere Möglichkeit. Es mußte sein. Nur wo? Ein alter Freund aus Hamburg riet mir, in die Martini-Klinik nach Eppendorf zu gehen, die beste Klinik für diesen Eingriff europaweit, wenn nicht weltweit, so seine Meinung.Er war selbst dort operiert worden und ist heute geheilt. Ich lebe seit vielen Jahren in der Südpfalz, also ein weiter Weg nach Hamburg.Ich habe sofort einen Termin für die 2.Meinung in der Prostata-Sprechstunde bekommen. Als ich die UKE Martini-Klinik betrat musste ich mich vor Angst übergeben, mir wurde schwindelig. Fluchtgedanken überschlugen sich in meinem Kopf. Ich schleppte mich zur Rezeption der Sprechstunde. Die liebe Schwester Cherrie sah sofort wie es um micht stand,nahm mich in den Arm und beruhigte mich. Wunderschön war sie auch noch, ein Engel. Sie sorgte dafür, dass ich direkt dran genommen wurde. Das war der Moment, in dem ich wußte, hier bin ich richtig. Die Menschlichkeit und das sofortige Erkennen meiner Angst durch Schwester Cherrie war ausschlaggebend für meine Entscheidung. Dr. Steuber kam sofort zu mir und erklärte mir und meiner Frau in einem sehr ruhigen und ausführlichen Beratungsgespräch den Ablauf der OP und meine Chancen auf eine Heilung. Als er mich dann fragte, ob er mich operieren soll um dem Feind in meinem Körper zu entfernen, sagte ich sofort zu. Ich ging mit viel weniger Angst aus der Klinik, die ich 4 Wochen später zur OP wieder betreten sollte.Zurück im ICE Richtung Süden waren wir beide, meine Frau und ich, sehr entspannt, weil wir wussten, dass sich die weite Anreise gelohnt hatte. Ich fühlte mich in Sicherheit und sprach mit meinem Feind in meinem Körper: \'jetzt bist Du dran\'. Ich hatte einen \'Gott im Weißkittel\' gefunden, dem ich 100% vertraute. Dr. Steuber hat mein Vertrauen und ebenso alle Schwestern, Anästhesisten , Pfleger und alle, die ihren Job in der Martiniklinik machen, nicht enttäuscht. Sie sind absolut 1.Bundesliga. Die Martini-Klinik ist der FC Bayern.Perfekt geführt und menschlich. Die Op lief perfekt und ich bin gesund, frei von allen Komplikationen. Weder Inkontinenz noch Impotenz beeinträchtigen mein Leben. Ich habe das Vertrauen in die \'Weißkittel\' zurück, das ist ein großes Kompliment eines Skeptikers gegenüber der Ärtzeschaft. Auch der sofortige Anruf von Dr. Steuber noch aus dem OP Saal an meine Frau, spricht für die menschliche und kompetente Qualifikation dieser Klinik mit ihrer Mannschaft.Nochmals Danke an Dr.Steuber, sein Team, allen Schwestern und Mitarbeitern der Martini-Klinik.
PS: Ein besonderer Gruß an Schwester Cherrie, die mir in Sekunden die Angst nahm. Danke-Schimi.
\'you never walk alone,das ist das Gefühl,welches ich in der Martini-Klinik erfahren konnte.
Diagnose am 23.12.2010: Prostatakarzinom
Alter: 46 Jahre
Körperliche Verfassung: Leistungssportler.
Mitte Januar 2011 hatte ich mein erstes Gespräch in der Martini Klinik mit Dr. Schlomm, meinem Operateur. Die Prognose die ich für die Operation (radikale Prostataentfernung) bekommen hatte war sehr positiv bezüglich der Heilung, der Kontinenz und der Potenz. Mir wurde eine nervenschonende Operation in Aussicht gestellt. Nach dem Gespräch habe ich einen Operationstermin bekommen. Die Aufnahmeuntersuchung Mitte Februar 2011 hat den ganzen Tag gedauert, dabei habe ich auch meinen späteren Zimmernachbarn kennengelernt, mit dem ich auch die Zeit während der Anschlussheilbehandlung gemeinsam verbracht habe. Am 13. Februar hat man mich in der Martini-Klinik aufgenommen. Am nächsten Tag um 11:00 Uhr wurde ich in meinem Zimmer zur Operation abgeholt und pünktlich zur Tagesschau um 19:00 Uhr war ich zurück. Dr. Schlomm hatte meine Frau inzwischen telefonisch über die erfolgreiche Operation informiert, die Schnittränder im Schnellschnitt waren frei von Tumorgewebe und die Nerven auf beiden Seiten der Prostata konnten erhalten werden. Aus der Narkose bin ich aufgewacht wie aus einem langen, tiefen Schlaf und ich habe mich eigentlich ganz gut gefühlt. Ich war sehr erleichtert, dass ich die Operation gut überstanden hatte.
Die folgenden 4 Tage auf Station 4 verliefen nach einem sehr routinierten Ablaufplan. Ich hatte den Eindruck, als wäre dieser Ablauf tausendfach erprobt, was er vermutlich auch ist. Die Krankenschwestern und Pfleger sowie die Ärzte/innen haben immer einen sehr kompetenten und entspannten Eindruck gemacht, was ich als sehr angenehm empfunden habe und was mir das Gefühl gegeben hat, dass meine Genesung ganz planmäßig verläuft. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt Schmerzen erleiden müssen und die Schmerzmittel für die ersten Tage nach der Entlassung habe ich nicht benötigt. Den unausweichlichen Katheter habe ich jedoch als sehr lästig empfunden. Die Entfernung erfolgte ambulant 10 Tage nach der Operation und ich habe diesem Moment mit Sehnsucht aber auch etwas Sorge entgegen geblickt. Letztlich hat es nur 2 Sekunden gedauert und der Katheter war völlig schmerzfrei herausgezogen. Danach habe ich mich wie befreit gefühlt. Bis zum ersten Wasserlassen sollte ich noch in der Klinik bleiben und trotz reichlich Kaffee und Wasser hat es noch etwa eine Stunde bis zu den ersten Tropfen gedauert. Erfreulicherweise konnte ich vom ersten Tag an das Wasser halten, vorsichtshalber hatte ich aber die ersten beiden Tage eine Vorlage verwendet. Zwei Wochen später hatte die Blase wieder ihre ursprüngliche Größe erreicht, der Harnstrahl war auch wieder so wie vor der Operation. Vier Wochen nach der Operation habe ich mich schon wieder recht gut gefühlt, mit körperlichen Belastungen musste und muss ich allerdings immer noch vorsichtig sein, besonders wegen der Operationsnarbe. Tatsächlich hat mir die Narbe bis heute keine Probleme bereitet. Den ersten Sex ohne medikamentöse Unterstützung (Levitra) hatte ich 5 Wochen und 5 Tage nach der Operation, allerdings war es noch nicht ganz so, wie vor der Operation. Es hat im operierten Bereich etwas gezwickt aber es war ein wirklich gutes Gefühl, dass die Potenz immer noch vorhanden ist. Der erste PSA Wert wurde 7 Wochen nach der Operation gemessen, während der Anschlussheilbehandlung und er lag unterhalb der Nachweisgrenze. Ich war sehr erleichtert, denn die Heilung ist ja das wichtigste Ziel der Operation gewesen. Ein Wenig hatte ich aber auch schon mit dem sehr niedrigen PSA Wert gerechnet. Zehn Wochen nach der Operation geht der Arbeitsalltag weiter, ohne irgendwelche Probleme, auf eine Wiedereingliederung mit reduzierter Arbeitszeit habe ich deshalb verzichtet. Vier Monate nach der Operation sind alle Körperfunktionen wieder genauso wie vor der Operation und ich lebe mein gewohntes Leben weiter. Nach diesem sehr positiven Genesungsverlauf bin ich optimistisch, von einem Rezidiv verschont zu bleiben. Rückblickend haben sich die sehr positiven Prognosen alle bestätigt und ich hatte mir mehr Sorgen gemacht, als nötig gewesen wären.
Vom ersten Anfangsverdacht bis zur Heilung waren viele Personen an meiner Genesung beteiligt. Ich bedanke mich besonders bei Dr. Schlomm und seinem Operationsteam für die sehr erfolgreiche Operation, den Mitarbeitern von Station 4 für die hervorragende Betreuung sowie bei allen, die Anteil an meiner Genesung hatten.
Gruß Michael V.
Am 11.04. wurde ich von Herrn Dr. Michl nach der "radikalen retropubischen Prostatektomie" an der Prostata operiert. Nach nunmehr sechs Wochen geht es mir bis auf geringfügige Kontinenzstörungen ganz hervorragend. Besonders hervorheben möchte ich - als Hinweis für diejenigen, denen eine OP bevorsteht - dass ich nach der OP kaum Schmerzen verspürte.
Auf diesem Wege bedanke ich mich sowohl bei Herrn Dr. Michl, der nach der OP meine Frau informierte und sich täglich nach meinem Befinden erkundigte, als auch beim überaus freundlichen und hilfsbereiten Team der Station 4 ganz herzlich. Ich kann die Martiniklinik uneingeschränkt empfehlen!
Mit diesem kleinen Beitrag möchte ich allen "Leidensgenossen", denen eine Operation nahegelegt wurde, ein wenig Mut machen und ausdrücklich die hochspezialisierte Martini-Klinik empfehlen und dieser Klinik meine Dankbarkeit übermitteln.
Am 11.03.11 erhielt ich (67 Jahre) von meinem Urologen nach einer Stanzbiopsie aufgrund erhöhter PSA-Werte die völlig unerwartete und niederschmetternde Diagnose "Prostatacarcinom" (Gleason 3 + 4 = 7a). Letztendlich wurde mir eine OP angeraten, und zwar in der Martini-Klinik, von der ich allerdings noch nie etwas gehört hatte. Also informierte ich mich über diese Klinik zunächst einmal im Internet. Ich war beeindruckt von der hervorragenden Internetpräsentation, die fast keine Fragen offen ließ und einen großen Teil meiner Ängste abbaute und Vertrauen weckte. Nach einem Vorgespräch mit Prof. Dr. med. Huland und Aushändigung einer Info-Mappe incl. DVD verstärkte sich dieser Eindruck noch, so dass ich mich voller Zuversicht für eine radikale retropubische Prostatektomie entschied, die von Prof. Dr. Huland am 15.04.11 mit beidseitiger Nerverhaltung durchgeführt wurde. Beeindruckt war ich auch von den vielen Aufklärungsgesprächen am Aufnahmetag. Die OP verlief ohne Komplikationen, die ersten Schritte am Tag nach der OP bereiteten mir keine Schwierigkeiten. Die verabreichten Medikamente sorgten für eine weitgehende Schmerzfreiheit. Am 20.04.11 konnte ich wie geplant entlassen werden, die Katheter-Entfernung erfolgte am 26.04. durch meinen Urologen im Heimatort (diesen Termin konnte ich kaum erwarten, da das Harndranggefühl von Tag zu Tag stärker und unangenehmer wurde). Und jetzt zeigte sich der Erfolg der OP durch den erfahrenen Spezialisten: Keinerlei Inkontinenz (auch nicht beim Husten, Niesen u. dgl.) und auch die Erektionsfähigkeit hat sich ohne medikamentöse Unterstützung wieder eingestellt. Ich bin einfach begeistert!
Mein ganz herzlicher Dank gilt Prof. Dr. med. Huland sowie dem gesamten OP-Team. Besonders bedanken möchte ich mich ferner bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Station 1 für die liebevolle und fürsorgliche Betreuung!
Zusammenfassend möchte ich anmerken, dass für mich die Martini-Klinik tatsächlich die bestmögliche medizinische Qualität und Betreuung der Patienten auf höchstem Niveau bietet.
Nachdem bei mir im Februar 2011 die Diagnose feststand ( Prostata - Tumor mit Gleason Score 8 ) hatte ich die Martini Klinik Anfang April aufgesucht .
Am 5.4.2011 hat mich PD Dr. T. Steuber sehr erfolgreich operiert . Gleich nach dem Eingriff ( mit dem unterstützenden " da Vinci " Roboter , mit dem Ergebnis : nur 400 ml Blutverlust , keinerlei !! OP - oder Wundschmerzen bis zum heutigen Tag ), hatte absprachegemäß , Herr Dr. Steuber meine Frau telefonisch über die erfolgreiche OP informiert !! 2 Tage nach dem Eingriff , teilte mir Dr. Steuber mit , das der Befund auf " Tumorfrei " lautet(Heilungschance ca.95 % )!
Schon 4 Tage nach der OP , konnte ich zu meiner Überraschung , die Klinik wieder Verlassen . 8 Tage nach der OP wurde mir von meinem Urologen der Blasenkatheter (schmerzfrei ) gezogen . Nach bereits der 4 ten , verordneten Beckenboden Gymnastik , hat sich die Inkontinenz bei mir ,erheblich verbessert !
Ich bedanke mich an dieser Stelle nochmals bei dem großartigen Team der Station 4 für die herzliche und absolut professionelle Betreuung . Obwohl ich ein Kassenpatient ( Barmer GEK ) war , fühlte ich mich wie ein Privatpatient behandelt !
Fazit : Das ist in meinen Augen , eine absolut professionell geführte Prostata - Klinik , die man mit ruhigem Gewissen weiter empfehlen kann !!!
In ca. 6 Monaten werde ich zu einem " Nachgespräch " in der Martini Klinik von Dr. Steuber erwartet .
Viele Grüße an das Team der Station 4 .
Hans - Volker S.
Fast acht Wochen nach Op durch Prof. Heinzer heißt es für mich erstmals ein öffentliches Resümee zu ziehen.
Noch nie ernstlich krank gewesen, ist es zunächst eine tief greifende Negativerfahrung mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert zu werden. Es beruhigt zwar, dass diese Diagnose mit großen Heilungschancen prognostiziert wird, dennoch bleiben Beklemmungen, Ängste und Unsicherheiten haften und können bei allem Zureden und positiven Denken nicht ernstlich beiseite gelegt werden.
Welch Glück hat man dann noch in dieser Situation an eine so kompetente Klinik wie die Martini-Klinik zu stoßen, die nach einem Vorgespräch bereits innerhalb 1 Woche eine RRP durch Prof. Heinzer anbieten konnte, bei der dann eine beidseitige Nerverhaltung möglich war. Es spricht weiter für die Pflege- und Erfahrungskompetenz des ganzen Teams dass bereits am 4. Tag eine vorgezogene (u.a. bahnstreikbedingte) Entlassung möglich war.
Nunmehr fast acht Wochen nach diesem denkwürdigen Ereignis ist fast schon wieder Normalität in den Alltag eingekehrt mit fast der gleichen Lebensqualität wie vorher. Die sportlichen Aktivitäten können wieder ohne tief greifende Einschränkungen durchgeführt werden. Die 100%ige Kontinenz war schon kurze Zeit später wieder da.
Was nun noch fehlt, ist Hoffnung auf die 87%ige Erfolgsaussicht innerhalb der nächsten 10 Jahre auf Rezidivfreiheit des pT2-Tumors.
Im Vertrauen, das auch das gelingt, möchte ich mich nochmals herzlich bedanken bei Prof. Heinzer und seinem Team, sowie dem Pflegepersonal der Station 3 und resümieren: es war alles gar nicht so schlimm (bis jetzt).
Schöne Grüße nach Hamburg
DJ aus D
Klaus M. aus E.
Kurz vor Weihnachten 2010 stand die Diagnose fest, - Prostata-Krebs im Stadium cT2b.Später sollte sich dann herausstellen, dass bereits das Stadium cT3a erreicht war. Durch mein Recherchieren im Internet stieß ich auf die Martini-Klinik und studierte sorgfältig deren Unterlagen als auch andere verfügbare Publikationen. Galt es doch zu entscheiden, ob eine Bestrahlung oder eine totale Entfernung der Prostata angezeigt war.Diese Entscheidung wird dem Patienten nicht abgenommen.Ich entschied mich für die totale Prostatektomie und zwar mittels der DaVinci-Op-Methode. Der nur geringe Blutverlust, d.h.kein Erfordernis von Fremdblut sowie der "zitterfreie" Eingriff und kleine Operationsnarben hatten mich überzeugt.Von der Expertise der Operateure einmal ganz abgesehen.Der Verlauf der Operation und das Ergebnis entsprach meinen Erwartungen,die Prostata wurde beidseitig nervschonend bei geringem Blutverlust entfernt. Bereits eine Woche nach der Entfernung des Dauerkatheters konnte ich mich als kontinent erklären. Heute, vier Wochen nach dem Eingriff,würde ich meinen Zustand als gut bis sehr gut bezeichnen. Wenn ich mit Leidensgenossen über das Thema Kontinenz spreche, und mein Gesprächspartner nicht das Glück hatte, fühle ich mich regelrecht unwohl wegen dieser, meiner Glückssträhne. Dem Operateur,PD Dr.Haese,sei tausendmal Dank für seine hervorragende Arbeit gesagt.
Ein weiterer herzlicher Dank gilt dem Personal der Station 3, der Stationsärztin Frau Dr. Kühne und allen Schwestern und Pflegern. Beim Betreten der Station stutzt man zunächst über die "jugendliche" Belegschaft, man würde situationsbedingt eigentlich eine andere Generation und nur männliches Personal erwarten. Aber schon am ersten Tag werden alle Vorbehalte ausgeräumt. Mit großem Einfühlungsvermögen und ebensolcher Professionalität wird man von der ersten Minute an umsorgt. Auch die Verpflegung, von der man allerdings wegen der Kürze des Aufenthalts nicht viel hat, ist ausgezeichnet. Nach fünf Tagen hieß es für mich schon wieder Abschied nehmen, aber ohne ein fröhliches "Auf Wiedersehen" zu sagen.
Ich wünsche der Martini-Klinik noch ein langes erfolgreiches Wirken.
K.M.
Im Spätsommer 2010 erhielt ich im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung die Aufforderung meines Hausarztes, eine Untersuchung meiner Prostata von einem Urologen durchführen zu lassen. Diese ergab ebenfalls Auffälligkeiten, so dass mit Hilfe einer abschließend durchgeführten Stanzbiopsie Krebs festgestellt wurde.
Die Empfehlung des Urologen ging in Richtung der operativen Entfernung der Prostata. Nach ca. 4-6 Wochen, in denen ich mich mit den verschiedenen Eingriffen und Behandlungstechniken beschäftigt habe, entschied ich mich auch für die Empfehlung des Urologen. Vorausgegangen ist ein Gespräch in der Martiniklinik (Zweitmeinung) mit PD Dr. Schlomm, in dem die Aspekte, die sich aus meinem Befund ergaben, für mich gut verständlich und nachvollziehbar erörtert wurden. Ich wählte einen OP-Termin bei Herrn Dr. Schlomm im Dezember 2010.
Die Informationen (schriftlich und mündlich), die ich vorab erhielt, waren klar und eindeutig, und ließen somit keine Unsicherheiten aufkommen. Nach der klinischen Voruntersuchung und der stationären Aufnahme habe ich mich außerordentlich gut auf der Station 4 aufgehoben gefühlt. Die Unterbringung in Zweibettzimmern finde ich im Hinblick auf einen Gesprächspartner gut, die Ausstattung ließ keine Wünsche offen.
Die vielen Personen, die die Pflege und Versorgung durchführen, verdienen höchstes Lob. Ich hatte nie den Eindruck, dass nicht versucht wurde, auf Wünsche und Bedürfnisse, die auch mit einigem Zeitaufwand verbunden waren, einzugehen. Das Schlagwort der Zweiklassenmedizin schien zumindest in der Martiniklinik nicht zu gelten. Es wird sicherlich Unterschiede zwischen Privat- und Kassenpatienten geben, in meiner Wahrnehmung schienen diese jedoch marginal zu sein, auch hierfür verdient die Klinikorganisation ein großes Lob. Bei der Suche einer geeigneten Reha-Klinik unterstützte mich die Martiniklinik.
Die OP liegt jetzt ca. 3 Monate zurück, der Aufenthalt in der Reha-Klinik ca. 4 Wochen. In diesem Zusammenhang möchte ich auch die empfehlenswerte Reha-Klinik Nordfriesland erwähnen. Dort wurde mir nochmals bestätigt, dass ich gut operiert worden bin. Eine Reha-Maßnahme sollte man in jedem Fall in Anspruch nehmen. Ich fühle mich nach der OP und erwähnter Reha inzwischen gut erholt, Probleme mit der Kontinenz habe ich fast nicht mehr und seit zwei Wochen bin ich wieder berufstätig.
Ich kann allen, die eine geeignete (spezialisierte) Klinik für die Prostata OP suchen, die Martiniklinik in Hamburg uneingeschränkt empfehlen.
A.V., B.
Mi., d. 16.02.2011
Am 19.02.11 wurde ich mit 64 Jahren wg. Prostatakarzinoms lt.
Biopsiebefund operiert. Der leitende Arzt der Klinik, Dr. Georg Salomon,
führte eine nervenschonende radikale retropubische Prostatektomie durch.
Die OP ist augenscheinlich hervorragend gelungen. Nach der Entfernung
des Dauerkatheders 14 Tage nach der OP war auch die Kontinenz praktisch
vollständig gegeben; Vorlagen benutze ich hauptsächlich aus Vorsicht,
falls es doch noch einmal bei gewissen Anlässen tröpfelt. Drei Wochen
nach der OP begann ich ergänzend mit einer ambulanten Reha
(Beckenboden-Training); die physiotherapeutischen Übungen kann ich
mittlerweile (soweit nötig) selbständig durchführen. Auch was die Potenz
angeht, bin ich zuversichtlich. Denn der exzellente Standard der
medizinischen Behandlung an der Martini-Klinik ist international
anerkannt. Sie ist eine der führenden Kliniken zur Behandlung des
Prostatakarzinoms in Europa. Die Behandlungsmethoden werden ständig
weiterentwickelt, wie zahlreiche Publikationen der leitenden Ärzte der
Klinik, wie die G. Salomons, in international renommierten referierten
Fachzeitschriften belegen. Nicht zuletzt, kommt dieser herausragende
internationale Standard nicht nur Privat-, sondern auch Kassenpatienten
zugute. Als TK-Mitglied habe ich keine nennenswerten
Behandlungsunterschiede im Vergleich mit Privatpatienten bemerkt. Den
behandelnden Ärzten sowie dem kompetenten und freundlichen
Pflegepersonal gebührt mein herzlicher Dank.
Mit freundlichen Grüßen,
D.K.
Mir wurde mit 56 Jahren am 15. Juli 2010 die Prostata nach der da-Vinci Operationsmethode entfernt. Die Operation wurde von PD Dr. Haese nerverhaltend (beidseitig) durchgeführt und ist hervorragend gelungen. Es gab keinerlei Probleme. Die Betreuung von Ärzten, Schwestern und Pflegern sowie die angenehme Atmosphäre während des 5 tägigen Klinikaufenthaltes waren ausgezeichnet. Ich habe anschließend keine Reha-Klinik besucht, sondern nur ein Beckenbodentraining beim örtlichen Physiotherapeuten. Die Kontinenz war nach 4 Wochen vollständig wieder hergestellt. Die PSA Werte sind unter der Nachweisgrenze, ich treibe wieder regelmäßig Sport und meine Potenz ist, bislang ohne medikamentöse Unterstützung, auf einem guten Weg. Entscheidend für die Behandlung in Hamburg war die Kompetenz der Martini-Klinik und vor allem die Erfahrung von Dr. Haese mit der robotergestützten da-Vinci-Operationsmethode. Sie ist besonders schonend (nur geringer Blutverlust von 50 ml) für den Patienten und bringt sehr gute Ergebnisse.
Ich habe mir nicht vorstellen können, dass ich knapp eine Jahr nach der schlechten Diagnose so gut genesen bin und wieder hoffnungsvoll in die Zukunft schaue. Mein Dank gilt Dr. Haese und dem gesamten Team der Martini-Klinik, die ich guten Gewissens bestens empfehlen kann.
Michael M. aus B.
Am 14.09.2010 erhielt ich (51 Jahre) die Diagnose Prostatakarzinom.
Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich schon seit mehreren Jahren das Medikament "Avodart" eingenommen. Im Vorgespräch in der Martini-Klinik erhielt ich den Rat das Medikament abzusetzen und bis zur Operation ca. 3 Monate zu warten, um die Bedingungen während der OP zu verbessern.
Ich muß sagen, daß die Wartezeit eine ziemliche psychologische Belastung für mich und meine Familie dargestellt hat und wir schon beinahe froh waren, daß die OP am 3.1.2011 stattfinden konnte.
Die Operation konnte beidseitig nerverhaltend durchgeführt werden, mit dem Tag der Katheterentfernung hatte ich keine Probleme mit der Kontinenz, auch nicht beim Husten oder Niesen.
Ich kann alle positiven Einträge im Gästebuch nur bestätigen: alle Gespräche fanden in einer ruhigen Atmosphäre statt, alle Fragen wurden ausführlich beantwortet, sämtliches Personal von der Aufnahme bis zum Catering waren stets freundlich und zuvorkommend.
Ich möchte mich daher nocheinmal ausdrücklich bei meinem Operateur Herrn Dr. Schlomm und dem gesamten Personal von Station 1 bedanken!
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So viele gute Bewertungen?
Fragen Sie sich, wie es sein kann, dass es kaum schlechte Bewertungen gibt? Diese Grafik könnte Aufschluss geben. Patient:innen im gesamten Universitätsklinikum werden bei Entlassung gefragt, ob sie die Klinik/Abteilung weiterempfehlen würde. Seit Jahren liegt die Martini-Klinik mit Ihren Stationen vorn.
Männer, Mutmacher, Kämpfer!
"Ein gnadenloser Einschlag ins Leben..." und wie es dann weiterging. Wolfgang Bosbach, Uli und Michael Roth, Bernd Wehmeyer und andere berichten von ihrem Leben vor, nach und mit der Diagnose.
17 Jahre Espresso!
Was wir bewirken … wirkt manchmal nach. Ein Gruß nach 17 Jahren.
0.54 Minuten️
Oh what a ride!
Wir bekommen ja viele tolle Gästebucheinträge, aber dieser ist doch sehr ungewöhnlich.
0:40 Minuten