Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden.
Dr. Arie Schwartz reiste für eine gammasondengesteuerte Lymphknotenentfernung von New York nach Hamburg.
Seine Geschichte
Tausend Dank an tausend Beiträge!
Ein Gästebuch in einer Klinik? Ungewöhnlich? Ja, aber lesen Sie selbst. Ob Lob oder manchmal auch Kritik, wir freuen uns, hier noch einmal von Ihnen unseren Patienten, unseren Gästen zu hören.
Prof. Dr. Hartwig Huland
Gründer der Martini-Klinik
(451) Beiträge
Nach der natürlich erschreckenden Diagnose (Pk mit Gleason Score 4+3) Anfang Juni habe ich nun "das Meiste" hinter mir und überstanden: Die OP in der Martini-Klinik, die Tage nach dem Klinikaufenthalt mit dem nervigen Blasenkatheder, die schon deutlich schöneren Tage ohne Kathteder und mittlerweile 2 Wochen Anschlussheilbehandlung in meiner Wunschklinik (hatte das Glück...)in St.Peter-Ording.
Der histologische Befund ist bei mir ( das Glück ist noch wesentlicher größer und nicht selbstverständlich) 100 %ig negativ, was für mich natürlich positiv ist ;-))
Der Empfehlung meines Urologen, die Prostata-OP in der Martini-Klinik durchführen zu lassen, bin ich nach eigener Internet-Recherche gerne gefolgt und war von Anfang bis Ende dort sehr gut aufgehoben. Mir wurden professionelle und umfassende Antworten auf meine Fragen gegeben; auch wichtige Antworten auf Fragen, die ich gar nicht gestellt habe. Vom ersten Beratungsgespräch bis zur Entlassung fühlte ich mich -bis auf eine unbedeutende Kleinigkeit bei der Patientenaufnahme- bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gut aufgehoben. Das Team der Station 4 war angenehm menschlich und wir haben immer mal wieder laut gelacht. Die medizinische Versorgung und -das war schon überraschend und für eine Klinik ungewöhnlich!- die Versorgung des "leiblichen Wohls" waren absolut spitze (.....dabei bin ich doch Kassenpatient....).
Kern der ganzen Geschichte ist zwangsläufig die eigentliche OP. Mein Operateur PD Dr.Georg Salomon ließ sich vor und nach der OP mehrfach blicken und rief mich in den letzten Tagen sogar nochmals an, ob soweit alles o.k. ist. Er vermittelte mir nie das Gefühl das, ich die "x-te Prostata aus Zimmer 007" bin. Bei der OP konnte ich ihm nicht zuschauen, doch er hat es -erwartungsgemäß- gut gemacht: Das "Problem Inkontinenz" war bei mir absolut überschaubar und ist mittlerweile -bis auf wenige Tröpfchen unter Belastung- keine Thema mehr. Durchschlafen ohne Aufstehen klappt mittlerweile fast jede Nacht. Das zweite "Problem Impotenz" braucht einfach Geduld, das habe ich zwischenzeitlich gut begriffen. Aber trotz nur einseitiger Nervenschonung "tut sich schon sehr deutlich etwas" (hatte am WE Besuch von meiner Partnerin) was mir - und vielleicht auch den Lesern- Mut macht bzw. machen soll, dass mit einer radikalen Prostata Ektomie nicht alles vorbei sein muss ...vorausgesetzt, der "kleine Übeltäter" war nicht schon vor der OP im Dauerschlaf ;-)
Mir geht es gut und ich fühle mich wirklich wohl !
Vorgeschichte:
PSA 4,7;
Biopsie 2 von 12 entnommenen Proben positiv
Gleasonwerte 4+3=7b
Bekannte hatten mir die Martini Klinik empfohlen.
Am 25.07.2012 hat mich Herr Prof.Heinzer
(radikale Prostatatektomie -schnellschnittgesteuert nerverhalt. bds-)operiert und unmittelbar nach der OP meine Frau fmdl.über die sehr positiven Ergebnisse informiert.
Am 30.07.(bereits nach 5 Tagen)wurde der Katheter gezogen und am 31.07. wurde ich entlassen.
Nur beim Aufstehen,Niesen gibt es kleine Kontinenzprobleme.
In der Martiniklinik wird nichts dem Zufall überlassen,für jeden Genesungsschritt gibt es konkrete Arbeitsabläufe,bei denen der Patient wirklich im Mittelpunkt steht.
Herrn Prof.Heinzer und den Mitarbeitern der Station 1 ein ganz herzliches Dankeschön für die optimale und fürsorgliche Betreuung.
Ich kann die Martiniklink jedem Betroffenen uneigeschränkt empfehlen.
Ich hatte eine sehr positive Lebenserfahrung!
Die hier im Gästebuch veröffentlichten Beiträge sind allesamt enorm positiv, dass man auf den ersten Blick meinen könnte, das kann doch gar nicht sein. All diese positiven Erfahrenungen und Berichte enstprechen vollständig auch meinen Erfahrungen. Ich wurde am 20.4. operiert und schon am 26.4. ohne Kateter und jegliche Kontinenzprobleme entlassen. Wäre die Krankheit nicht so ernst könnte man in der Tat sagen, das war wie eine Mandel-OP. Auch der weitere Heilverlauf war problemlos. In der anschließenden Kur fand sich kein anderer Mann, der anderswo der gleichen OP unterzogen wurde, der derart beschwerdefrei gewesen wäre, wie dies bei mir der Fall war.
Die Betreuung durch das gesamte Team, sei es das medizinische oder anderes Personal, war ebenfalls absolut erstklassig.
Die Martiniklinik gehört sowohl in Bezug auf die medizinische Behandlung als solche als auch hins. der Betreuung sicher zu den besten, die man finden kann und kann uneingeschränkt empfohlen werden.
Ein ganz großes Lob an Professor Huland und sein Team.
Um nicht alles zu wiederholen möchte ich mich den Zeilen von Herrn Hans H.K. aus Elmshorn weitest gehend anschließen. Ebenfalls wurde ich am 04.06. von Prof. Dr. Schlomm operiert. Hinzuzufügen bleibt wie ich finde noch das es nach der Op. keine großen Visiten gab. Der operierende Arzt kam selbst an jedem 2. Tag, um zu berichten, zu besprechen und zu scherzen. Soweit das schon möglich war. Das schafft Vertrauen, was in dieser Situation von großer Bedeutung ist. Fast möchte ich sagen "es war eine schöne Zeit in der Martini Klinik".
Genesung läuft prächtig. Kontinenz und Erektion nahezu vollständig wieder hergestellt.
Vielen Dank und herzliche Grüße an das ganze Team.
Am 12.03.2012 wurde ich in der Martini-Klinik von Professor Schlomm operiert. Der Heilungsprozess war optimal und ich kann bereits meinen sportlichen Aktivititäten in Maßen nachgehen. Psychisch fühle ich mich sehr gut. Wie der Laborbefund aussagt, ist der PSA-Wert fast auf null gesunken. Dank des Beckenbodentrainings ist von Inkontinenz fast nichts mehr zu spüren. Die zweimal wöchentliche Gabe von "Levitra" bringt die sexuelle Aktivität altersgemäß wieder in Schwung. Soweit mein kurzer Zustandsbericht, da die operierten Patienten selten wiedergesehen werden. Danke!
Mit freundlichen Grüßen,
Hermann W. aus H.
Vor 2 Monaten wurde ich aus der Martini Klinik entlassen und möchte mich nochmals ganz herzlich bei. Dr. Schlomm, der mich operiert hat, für seine hervorragende Arbeit, sowie seinem ganzen Team bedanken.
Für mich war es die beste Entscheidung, mich in die Martini Klinik zu begeben. Zuvor hatte ich nur die besten Referenzen zu lesen und zu hören bekommen und ich merkte gleich bei Ankunft in der Klinik, dass ich von kompetenten Fachärzten umgeben war, die ein sehr hohes Erfahrungspotential mitbringen. Das gesamte Pflegepersonal verbreitete eine familiäre Atmosphäre und war den Patienten gegenüber sehr freundlich, aufmerksam und fürsorglich. Sogar mir als „Kassenpatient“ wurde diese großartige Betreuung entgegen gebracht.
Die mit Sorge erwarteten Schwierigkeiten nach der OP bezüglich Inkontinenz, stellten sich überhaupt nicht ein.
Ich möchte allen Männern Mut machen, die vor der Entscheidung stehen, sich an die Martini Klinik zu wenden. Hier wird Ihnen Kompetenz und menschliche Zuwendung entgegengebracht, wie man sie nur selten erfährt.
J.G. aus Ludwigsburg BW
Heute genau vor 4 Monaten, am 25.1.2012, wurde ich nach erfolgter Operation (radikale Prostatektomie) aus der Martini-Klinik entlassen. Das möchte ich zum Anlass nehmen, um mich bei Prof. Huland und seinem Team ganz herzlich zu bedanken. Gleich morgens um 7 Uhr wurde ich operiert, es folgten 4 Tage auf Station 1 unter der liebevollen Betreuung des Stationspersonals. Besonders bedanken möchte ich mich bei Schwester Maria und bei Pfleger Theo! Bereits am 5. Tag konnte der Katheter gezogen werden und nach 2 Monaten war die Kontinenz vollständig wiederhergestellt!
Ich habe und ich werde die Martini-Klinik in meinem gesamten Freundes- und Bekanntenkreis empfehlen. Wenn ich im Juli in Hamburg bin, werde ich der Station einen Besuch abstatten.
Bis dahin verbleibe ich in herzlicher Verbundenheit
Hans K. aus Braunschweig
Nachtrag zum 19.11.2011:
Nun sind es genau sechs Monate nach der Operation. Es gibt keinerlei Beeinträchtigungen, weder mit der Kontinenz noch mit der Potenz. Ich war von Anfang an trocken und Herr meiner Blase. 12 Tage nach der OP normaler Geschlechtsverkehr. Keinerlei Hilfsmittel, weder medikamentös, noch mechanisch nötig. Einziger Unterschied: ein trokener Erguss, was aber absolut nicht störend ist. Danke nochmals an alle und vor allem an Prof.Graefen.
Nach eineinhalbjähriger active surveillance und der zweiten Biopsie - nunmehr nicht nur Gleason 3, sondern auch 4 - entschloß ich mich nach einem Informationsgespräch mit Prof. Schlomm zur OP im offenen Verfahren. Besonders die Erläuterungen zur teilweisen Erhaltung des Blasenschließmuskels hatten mich - neben einem persönlichen Erfahrungsbericht eines Freundes - in meiner Entscheidung für die Martini-Klinik bestärkt.
Die OP fand am 13.1.2012 statt. Das histologische Ergebnis war günstig und es konnte unter Nervschonung operiert werden.
Am 6. postoperativen Tag konnte ich die Klinik ohne Blasenkatheter verlassen. Nach wenigen Tagen konnte ich auf Slipeinlagen verzichten. Meine Kontinenz ist vollständig erhalten, in dieser Hinsicht wurden meine Erwartungen weit übertroffen.
Folgende Punkte möchte ich hervorheben:
- Die ärztliche Betreuung durch Prof. Schlomm war engmaschig und hochkompetent.
- Das pflegerische Personal wirkte fachlich überdurchschnittlich qualifiziert, stand auf Wunsch immer zur Verfügung und war sehr zugewandt.
- Der Klinikaufenthalt war straff durchorganisiert.
- Der Komfort ist hoch, insbesondere der "Stationssalon" ist auf Hotelniveau und für kommunikative Menschen erholsam.
Man spürt, dass die Klinik sich einem Qualitätsmanagement unterzieht und alle Aspekte des Krankenhausaufenthaltes bewußt gesteuert werden.
Meinen aufrichtigen und herzlichen Dank an das pflegerische und ärztliche Personal der Martini-Klinik!
Es ist geschafft ! Vor 1 Woche wurde ich entlassen und mir geht es sehr gut. Meine Kontinenz macht Tag für Tag mehr Fortschritte und ich bin sehr zuversichtlich. Ich wurde am 28.03. von Prof.Dr. Haese mit der Da Vinci Methode operiert und bin überaus glücklich, diesen Schritt gewählt zu haben. Mit der Gewissheit im Gepäck zu 99% geheilt zu sein, kann ich nun zufrieden und beruhigend die Osterfeiertage im Kreis meiner Lieben verbringen.
Vielen Dank an Prof. Dr. Haese und an das gesamte Team für Ihren professionellen, liebenswürdigen und unermüdlichen Einsatz. Es war mein 1. Aufenthalt in einer Klinik und ich fühlte mich sehr aufgehoben und mir wurde von Anfang an die Angst genommen.
Macht weiter so ! Ich werde Euch an alle Betroffenen weiter empfehlen !
Frank H. aus E.
Vor ca. einem halben Jahr wurde mir die Prostata nach der DaVinci - Methode nervenschonend entnommen. Die OP wurde von Dr. Steuber und seinem Team durchgeführt. Ein exellenter Arzt, mit sehr viel Können. Mir ging es vom 1. Tag nach der OP am richtig gut und auch die Kontinenz bildete kein Problem.
Das Pflegepersonal der Station 4 war spitzenklasse. Ich möchte mich für die tolle Betreuung an dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken.
Ich kann nur jedem empfehlen, bei einer Prostata-OP die Martiniklinik auszuwählen.
Nochmals vielen Dank,
Manfred H
Ich wurde am 03.02.12 von Schwester Maria professionell und trotzdem liebevoll aufgenommen.Die Eingangsuntersuchungen und Blutentnahmen wurden schmerzfrei durchgeführt.
Am 06.02.12 wurde mir von Prof. Schlomm die Prostata (Gleason 3+4) schonend entnommen. Super professioneller Operateur.Nerven und Blutgefässe wurden erhalten, so daß nach dem Entfernen des Katheters (am 5.ten Tag post OP noch in der Klinik) die Kontinenz keine Probleme machte!Ein großes Lob an das Pflegepersonal; es hat nie länger als ca. 30 Sekunden gedauert bis nach dem Klingeln sich jemand um mich gekümmert hat.(Ich war Gast in der Holzklasse,Stat 4). Großes Lob an S. Anne Sandhop, Pfleger Marcel Hass (Super Gespräche, die einen aufgebaut haben) und S. Maria Müller, der ein besonderes Lob gebührt.
Exorbitant aufmerksam, liebevoll und mitfühlend. "Outstanding!!!"
Wenn Prostatektomie , dann nur Martini-Klinik.
Manfred F. B.
Liebes Team der Martini-Klinik,
nochmals vielen Dank für die professionelle und herzliche Betreuung während meines
Aufenthaltes in Ihrem Hause auf der Station 1.
Ich bin am Donnerstag, den 16.02.12, von Prof. Graefen offen operiert worden und
konnte schon am Montag, den 20.02.12, die Klinik wieder verlassen.
Herrn Prof. Graefen und das ges. Team der Martini-Klinik durfte ich als leistungsstarkes
und hochprofessionelles “Dienstleistungsunternehmen“ erfahren. Das Ergebnis meiner nervschonenden OP, vollständiger Erhalt der Kontinenz und auch der Potenz.
Ich kann, auf Grund der Spezialisierung und des ausgeprägten Leistungsgedanken, diese Klinik bzw. Herrn Prof. Graefen, sicher als beste Adresse weiterempfehlen.
Herzlichst
K. H.
Die Diagnose „Prostatakrebs“ ist wohl für jeden Mann eine Horrorvision, der er nur mit rechtzeitiger Vorsorge begegnen kann. So war es auch bei mir (74). Nach der 5. Biopsie innerhalb von 10 Jahren stand fest: es ist soweit! Nach einer Phase von Ungläubigkeit, Niedergeschlagenheit und dem Gedanken „das war es dann wohl“ ging ich zum Angriff über!
Stundenlang habe ich im Internet recherchiert: Wer, was, wo – Fragen über Fragen türmten sich auf.
Die Martiniklinik tauchte mit einer hervorragenden Internetseite auf, sehr gut und informativ gemacht. Aber waren die Erfolge wirklich so gut wie sie dargestellt wurden? Mein Urologe bestätigte den sehr guten Ruf der Klinik.
Einen Vorstellungstermin zum 13.12.2011 bekam ich sofort und wurde eingehend untersucht, vermessen und aufgeklärt. Alle meine Fragen wurden geduldig und eingehend beantwortet. Der Termin zur OP wurde auf den 05.01.2012 festgelegt.
Die gemischten Gefühle beim Eintreffen am 04.01.2012 wurden überdeckt durch die Herzlichkeit und Freundlichkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Station IV. Man hatte Zeit für den Patienten! Hier steht der Patient wirklich noch im Mittelpunkt.
Ausführliche Untersuchungen und Gespräche absolvierte ich, wieder mit dem Gefühl, hier bist Du gut aufgehoben. Mein Operateur, H.PD Dr. Salomon stellte sich vor und besprach den Ablauf. Dann der entscheidende Tag für mich, eine gnädige Narkose und alles war gelaufen.
Dann die Überraschung, H.PD Dr. Salomon rief sofort nach der OP meine Frau an und teilte ihr das gute Ergebnis mit. Die Nerven konnten beidseitig erhalten bleiben! Eine super Nachricht! Dieses gute Ergebnis war sicher auch Folge einer rechtzeitigen Vorsorge.
Der weitere Verlauf verlief komplikationslos, so dass ich schon am 10.01.2012 die Klinik mit einem Blasenkatheter verlassen konnte. Dieser wurde dann am 17.01.2012 von meinem hiesigen Urologen entfernt.
Die bange Frage: „ was ist mit der Kontinenz“ wich einer riesigen Erleichterung, alles dicht!
Die noch offene Frage der histologischen Untersuchung der entnommenen Gewebe klärte sich mit einem Anruf am 19.01.2012 von H.PD Dr. Salomon auf: Alles im grünen Bereich. Welch eine Erleichterung!
Ein ganz großes Dankeschön an das sehr gute und engagierte Stationspersonal. Es war immer für uns Patienten mit Kompetenz, Freundlichkeit und Zeit da.
Natürlich mein ganz besonders großer Dank an H.PD Dr. Salomon für seine ganz hervorragende Arbeit!
Ich kann die Martiniklinik im UKE Hamburg für alle Betroffenen sehr empfehlen. Patienten, mit denen ich zusammen war, sprechen ein eindeutiges Urteil. Deshalb kann ich mir kaum vorstellen, dass die Martini-Klinik noch irgendwie zu toppen ist.
Freundliche Grüße von W. aus W. 25.01.2012
Als nach einer Vorsorgeuntersuchung die Diagnose "Prostatakarzinom" im Raum stand, war es schon so, als hätte man einen Keulenschlag bekommen. Als dann klar war, dass es auf eine radikale Prostatektomie hinausläuft, habe ich mich sofort für die Martini-Klinik entschieden.
Nach dem Aufnahmegespräch durch Dr. Garm zur stat. Behandlung habe ich viele meiner Bedenken über Bord werfen können und mein Optimusmus zur kompletten Heilung kam zurück.
Und....,das war im vollen Umfang gerechtfertigt.
Denn, alles was im Internetportal und in den übergebenen Broschüren dargestellt,erklärt und in Aussicht gestellt wird ist in vollem Umfang in der Realität eingetreten.
Sensationell !
So, nun ist es allerdings an der Zeit mich bei dem Ärzteteam, dem Pflegepersonal als auch dem Reinigungs- und Cateringpersonal der Station 4, zu bedanken. Sie haben mir den seit
30 Jahren ersten stationären Klinikaufenthalt
(04.01.-12.01.12) sehr leicht gemacht und waren mir eine grosse Hilfe.
Insbesondere möchte ich mich bei Herrn PD Dr. Salomon für seine hervorragende OP bedanken,
wodurch der Krebs entfernt aber ein Nerven-
strang erhalten wurde und der Schließmuskel
jetzt schon super ohne Beckenbodentraining funktioniert. Besonders angenehm habe ich die Gespräche vor, nach der OP und am Entlassungstag empfunden.Eine grosse Hilfe für meine Frau war auch das Telefonat direkt
nach der OP am späten Abend.
Stellvertretend für das gesamte Pflegeteam
möchte ich Schwester Sandra einen Gruß verbunden mit einem dicken Dankeschön für Ihre Tipps, Professionalität und Fröhlichkeit senden.Es war der Genesung sehr dienlich zu merken, dass man auf der Station als Person
wahrgenommen wird und nicht nur als der Patient Nr.XY.
Aus jetziger Sicht kann mein Gesundheitszustand nicht besser sein, zumal der Tumor besiegt ist und auch keine Inkontinenz vorhanden ist.Auch der letzte Kick
für das Liebesleben wird sich noch einstellen.
Gunter L. aus B.
02.01.2012
Der Martini-Klinik - speziell der Station IV - wünsche ich ein gutes Jahr 2012!
Bei dieser Gelegenheit möchte ich den Ärzten, dem Pflege- und Servicepersonal einen herzlichen Dank dafür sagen, dass mein Klinikaufenthalt vom 14. bis 21.12.2011 erfolgreich war.
Wenn man mit 62 Jahren erstmals als Patient für eine OP in einem Krankenhaus aufgenommen wird, lassen sich Ängste kaum vermeiden. Kompetente Beratungen und einfühlsame Zuwendung auf der Station vor und nach der OP haben mir Ängste genommen und Zuversicht gegeben. Die Prostatektomie durch Dr. Salomon ist so präzise verlaufen, dass ein rascher Heilungserfolg einsetzte, den ich vor der Krankenhausaufnahme nicht für möglich gehalten habe. Zu diesem Heilungserfolg hat auch das Pflegeteam mit Umsicht, Einfühlungsvermögen und Hilfsbereitschaft maßgeblich beigetragen. Am 5. Tag nach der OP ist der Katheter völlig schmerzfrei gezogen worden, die Kontinenz hat sich rasch wiederhergestellt, so dass einer Entlassung am 6. Tag nichts im Wege stand. Hilfreich für die Angehörigen war die Information durch Dr. Salomon nach der erfolgreichen OP. Hervorheben möchte ich auch die ruhige Gesprächsführung der Ärzte, die sich auf Patienten positiv einwirkt. Lobenswert ist ebenso der Service (Gastronomie und Reinigung)auf der Station, der den Aufenthalt angenehm gemacht hat. Summa summarum: Das Konzept der Martini-Klinik überzeugt durch Kompetenz, Teamarbeit und Patientenorientierung.
Um das Ergebnis vorweg zu nehmen, ich bin der glücklichste Mensch der Welt. Aber alles der Reihe nach:
Vor ca. 2 Monaten wurde im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung bei mir (48 Jahre) ein erhöhter PSA Wert von 9,6 entdeckt. Die urologische Abklärung ergab ca. 2 Wochen später einen Wert von 10,3. Nachdem bei der anschließenden Prostatabiopsie 5 der 8 entnommenen Stanzen (Gleason 4+3) positiv waren stand fest, Prostatakarzinom. Das war der größte Schock meines Lebens. Ich habe einen sehr guten Urologen, der mir sofort zu einer "radikalen Prostatektomie" anriet. Auch dies war, gelinde gesagt ein Schock, da ich irrig davon ausging, eine Bestrahlung würde es auch tun. Die größte Angst war die der negativen Folgen, wie Inkontinenz und Impotenz. Als 48-jähriger stellt sich dann doch die Frage welchen Wert ein Leben unter diesen Maßgaben überhaupt hat. Ich bekam umgehend einen OP-Termin. Auf meinen Wunsch hin wurde ich von Herrn Prof. Dr. Graefen, bei dem ich mich nicht genug bedanken kann, operiert! Die sachliche Einschätzung vor der Operation stand bei 50:50 Prozent, dass nur eine Seite nervschonend erhalten werden konnte. Noch während der OP rief Herr Prof. Graefen meine Frau an und teile dieser mit, dass beide Seiten nervschonend erhalten werden konnten. Rein vorsorglich wurden auch 8 Lymphknoten entfernt. Die OP war am Freitag, 11.11.2011. Am Dienatag, 15.11.2011 wurde die Drainage gezogen. In der Nacht zum Entlassungstag am Mittwoch den 16.11.2011 hatte ich eine nächtliche Erektion, wenn auch nicht so stark wie gewohnt! So glücklich ich auch darüber war, aber mit einem Katheter in der Harnröhre möchte ich dies lieber nicht nochmals erleben. Der Katheter wurde am Mittwoch gezogen. Ich war von Anfang an trocken und Herr meiner Blase. Gestern, am 18.11.2011 wurde ich von Frau Dr. Kühne (danke an dieser Stelle)telefonisch informiert, dass der pathologische Befund vorliege, der Tumor wurde restlos entfernt ;ich sei nun tumorfrei. Zusammenfassend kann ich meine Dankbarkeit nicht in Worte fassen. Der Ablauf war von der Aufnahme, der Pflege, der Operation und der Nachbetreuung absolut professionell, wie man es seinesgleichen wohl kaum findet. Danke an alle und danke für die Rettung meines Lebens!
Alter 63 Jahre
Montag, den 07.November 2011
Mit Beendigung der AHB-Maßnahme in Bad Wildungen (Asklepios Helenenklinik)am 03.11.2011 ist nun der Zeitpunkt eines Rückblicks der letzten 10 Monate gekommen.
Im Januar 2011 begann alles mit einem ganz normalen Vorsorgetermin bei meinem Hausarzt. Sein Auswertungsergebnis war:"es ist alles i.O.".Daraufhin erklärte ich meinem Hausarzt:"ich habe ein riesiges und sehr schmerzhaftes Problem beim Urin lassen". Nachdem er 2 mal meine Blase durch Ultraschall prüfte,stellte er fest,die Blase hat sich nicht entleert. Darauf hin bekam ich von meinem Hausarzt eine
Überweisung zum Urologen meines Vertrauens, Herrn Dr.Schneider.
Am 10.März 2011 war ich zum ersten Mal in meinem Leben beim Urologen zur Untersuchung, Abgabe Urin,Blutentnahme PSA u.a.m..Am 14 März 2011 wurde mir das Ergebnis per Brief mitgeteilt:Harnwegsinfekt und kontrollierte PSA-Erhöhung (8,27),abklärungspflichtig. Dieses Gespräch war am 21 April 2011 um 18. 00.Uhr in der Praxis von Dr.Schneider. Zur Planung des weiteren Procedere wie Stanzbiopsie zum Tumorausschluss der Prostata sowie zur Resektion (OP)wurde auf Grund des Medikaments ASS 100 und der Stents (Mai 2011) der Kardiologe,Dr.Seemann gebeten, ein Belastungs EKG zu machen.Termin war der 13. Mai 2011. Am 05.Mai 2011 musste ich auf Grund höllischer Schmerzen ins KH Salzhausen. 07.Mai 2011 Drainage der Blase (ca.Liter !!! ) durch Katheter. 13. Mai 2011 Belastungs-EKG mit dem Ergebnis eine Kontroll-Koronarangiographie. 19.Mai 2011 im KH Buchholz erneute Stent-Implantation (3 Monate keine OP ). 08.Juni 2011 Katheterwechsel durch den Urologen. 05.Juli 2011 Termin zur Prostatastanzbiopsie im KH Salzhausen und erneuter Kathterwechsel. Nachweis eines Prostatakarzinoms in den Stanzen 3-5 (Gleason-Score :3+4=7 ). 14.Juli 2011 wird eine Oberbauch-CT im KH Winsen mit keinen nennenswerten Auffälligkeiten gemacht. 04.August 2011 erneut Katheterwechsel. 15.August 2011 Gespräch mit meinem Urologen wie wir weiter verfahren,und er mir seinen Vorschlag ausführlich und umfassend erklärte und begründete. Ich stimmte zu, die OP mit der Da Vinci Roboter Methode durchzuführen. Daraufhin vereinbarte mein Urologe einen Termin im UKE in Hamburg zur Prostata Sprechstunde am 03. September 2011.
Für die medizinische Betreuung bis zu diesem Tag möchte ich mich ganz herzlich bei meinem Urologen, Dr.Schneider und meinem Kardiologen, Dr.Seemann bedanken.
In der Prostata Sprechstunde im UKE wurde ich in dem ca. 2 Stunden Gespräch sehr umfassend und ausführlich über die Vorgänge vor,während und nach der OP aufgeklärt. Ohne"wenn und aber". Somit war meine Entscheidung für die Da Vinci OP im UKE gefallen. Mein Dank gilt für das ausführliche Gespräch Dr.Jens Garm.
Im UKE wurde als OP-Termin der 16.September 2011 vereinbart. 02.September 2011 wird endlich zum letzten mal der Katheterwechsel ausgeführt. 13.September 2011 wird nochmals auf Verlangen des UKE ein Belastungs EKG von meinem Kardiologen, Dr.Seemann mit einem guten Ergebnis für mich gemacht. Die OP kann somit zum geplanten Termin erfolgen. Bereits am 15.September 2011 wurde ich im UKE/ Martiniklinik, Station 4 aufgenommen zur Voruntersuchung und Vorbereitung der OP am nächsten Tag.
Am 16.September wurde die minimalinvasive Prostata-Entfernung von Prof.Dr.Haese und seinem Team erfolgreich ausgeführt. Gegen Mittag wurde meine Frau persönlich von Prof. Dr.Haese per Telefon über den erfolgreichen Verlauf der OP informiert. Schon am 22.September 2011 konnte ich die Martiniklinik verlassen. Am 22.September wurde ich telefonisch über den Befund der Pathologie informiert. Das Ergebnis lautete, es ist alles i.O.. Ich war unendlich glücklich !!! Der Katheder wurde am 26.September 2011 in der Martiniklinik entfernt. Heute kann ich auf ein für mich sehr gutes Ergebnis verweisen. Bis auf den Verlust einiger Tropfen durch lachen,niesen oder husten habe ich die Kontinenz fast wieder erreicht.Ich benutze am Tag eine Vorlage (Tena Men,Level 2),nachts aus hygenischen Gründen eine zweite.
Sehr geehrter Prof.Dr.Haese ! Heute möchte ich mich und auch meine Frau, Ihnen und Ihr gesamtes OP-Team von ganzem Herzen danken. Auch dem netten Pflegepersonal auf Station 4.Stellvertretend für alle danken wir insbesondere Frau Dr.Kühne,Frau Maria Müller und Frau Franziska Schröder. Ich bin heute sehr froh,dass ich in der Martiniklinik operiert wurde. Es war eine sehr,sehr.... gute Entscheidung.!!
Dankeschön !!!!!!!
Jürgen E. aus E. (Alter: 64)
Montag, 19.09.2011
Mein PSA-Wert beträgt im Mai 2011 6,2. Am 6.06.11 liegt das Biopsie-Ergebnis vor. Von 12 Stanzen sind 3 positiv (Gleason-Score: 3+3=6). Der Urologe empfiehlt eine radikale Prostatatektomie, vorzugsweise in der Martini-Klinik.
Das sehr angenehm verlaufende Vorstellungsgespräch in Hamburg erfolgt am 11.07. bei Herrn Dr. Schlomm; die nervenschonende radikale retropubische Prostatatektomie durch Herrn Prof. Graefen am 30.08.11. Entlassungstag: 3.08.11. Telef. Nachricht von Frau Dr. Böhm am 12.09.11: Karzinom auf Prostata beschränkt (G.-S. 3+4=7). Am selben Tag Katheder-Entfernung.
Mein jetziger Zustand: Ausgezeichnet. Potenz und Kontinenz sind ok!! Und das ca. 3 Wochen nach der OP!
Die Entscheidung zur OP ist mir nicht leicht gefallen. Habe mich über Wochen im Internet informiert und wurde immer unsicherer in der Therapiefestlegung. Habe auch spezielle Strahlentherapie in Erwägung gezogen. Ein aktuelles, mir im August übermitteltes Rundfunk-Interview mit Prof. Graefen, hat letztlich dazu beigetragen den OP-Termin wahrzunehmen.
Festzuhalten bleibt: Ich bin an den richtigen Operateur geraten!!! Der positive Eindruck des Internetauftritts der Martini-Klinik hat sich für meine Frau und mich vollumfänglich bestätigt. Wir haben Menschlichkeit und hohe Kompetenz erfahren. Dafür herzlichen Dank an Prof. Graefen und dem freundlichen und hilfsbereiten Team auf Station 1.
Ps.: Meine Frau fühlte sich überdies auf angenehme Weise im "Martini-Haus" untergebracht.
Hallo liebes Team der Martini-Klinik in Hamburg-Eppendorf.
Wir haben bisher gerne auf unseren Urlaubsreisen in den hohen Norden Zwischenstation in Hamburg gemacht, weil Hamburg einfach eine sehr schöne Stadt ist.
Dabei habe ich niemals daran gedacht, mal nach Hamburg zu kommen, um mich "unters Messer" zu legen.
Aber im Rahmen eines bei mir (46 Jahre) erstmals Mitte März dieses Jahres durchgeführten Gesundheits-Checks
wurde ein PSA-Wert von 47 festgestellt !
Schock ! Das musste erst mal verdaut werden. Ich fühlte mich doch so weit pudelwohl. Das konnte gar nicht sein.
Weder der Hausarzt noch der Urologe haben den Ernst der Lage erkannte. Mich beunruhigte deren Gelassenheit ausserordentlich.
Wobei ich zu einer entsprechenden Reaktion gar nicht in der Lage war, sondern mich ganz und gar auf die Fähigkeiten meiner Frau verlassen habe, die den Herren Dampf im Kessel gemacht hat.
Weitere Untersuchungen ergaben zuletzt einen PSA von 54, die Biopsie 7 von 12 positive Stanzen und einen Gleason-Score 3+4=7. Man machte mir wenig Hoffnung auf Nerverhaltung. Ich war schon froh, dass in den Voruntersuchungen offensichtlich keine
Metastaisierung festgestellt werden konnte.
Von der Martini-Klink habe ich erfahren, als ich bei meiner Recherche von der DaVinci-Operations-Methode erfuhr und dabei die Martini-Klinik als das herausragende Institut genannt wurde.
Es kam für mich keine andere Klinik in Frage, vor allem nach den Erfahrungen der letzten Wochen und Monate. Ich wollte diese Operation unter den bestmöglichen Voraussetzungen durchführen lassen. Und diese schienen mir nur bei der Martini-Klinik gegeben. Auch, wenn der Weg von Köln aus doch recht weit ist.
Meine Frau hat in einigen Telefonaten die Termine für Vorgespräch und OP geklärt. Zum Glück konnten diese kurzfristig gestaltet werden. Eine Ferienwohnung wurde in unmittelbarer Nähe gefunden, so dass wir (meine Frau und unsere Tochter (hatte Sommerferien) und ich sowieso) für die Zeit untergebracht waren.
Bereits am 16. August wurde ich im Klinikum aufgenommen, die Vorgespräche und Untersuchungen durchgeführt, und ich auf mein Zimmer gebracht um für die OP am nächsten Tag vorbereitet zu sein.
Am 17. August sollte morgens der 1. Termin meiner sein. Ich wurde von Herrn PD Dr. Steuber operiert.
Gegen Mittag erhielt meine Frau den erlösenden Anruf von Herrn Dr. Steuber persönlich. Die OP sei sehr gut verlaufen, ich habe etwas zu viel Blut verloren (1,2 ltr) und man habe beidseitig nerverhaltend operieren können.
Es sind uns beiden ganze Gebirge von den Schultern gefallen. Alles hatte wieder eine Perspektive. Nun ging es ans wieder Zurückfinden ins "Normale". Und jeder Tag bringt uns von nun an ein winziges Stück näher daran.
Bereits am nächsten Tag konnte ich aufstehen und meinen Gang über den Flur mit Hilfe einer der lieben Krankenpflegerinnen unternehmen.
Während meines gesamten Aufenthalts wurde ich wunderbar betreut. Jederzeit hatte man ein offenes Ohr für meine "dummen" Fragen und "banalen" Probleme. Man hatte wirklich Zeit für mich. Vom Pflegepersonal bis zu den Ärzten.
Auch die Gespräche mit Herrn Dr. Steuber waren sehr hilfreich und haben mir und meiner Frau gut getan. Das Angebot, ein Gespräch mit dem Psychoonkologen zu führen, haben meine Frau und ich ebenfalls angenommen.
Natürlich kann man keinen Vergleich anstellen, da man diese Operation nur einmal in seinem Leben erfährt. Und jeder Patient wird ein anderes Empfinden haben.
Am Dienstag in der Woche nach der OP wurde ich entlassen, der Katheter sollte dann am folgenden Freitag gezogen werden. Dies wollte ich auch im UKE machen lassen und so bekam ich einen Termin mit Herrn Dr. Steuber.
Während dieses Termins erklärte mir Herr Dr. Steuber dann auch das Ergebnis der histologischen Untersuchung des entnommen Gewebes.
Das Karzinom habe sich erstaunlicherweise demnach noch vollständig innerhalb der Prostata befunden, allerdings sei der
Zeitpunkt der Entfernung "2 Minuten vor 12" gewesen. Aber nun habe ich doch recht gute Heilungschancen.
Über das dann folgende Wochenende haben wir uns noch in der Ferienwohnung aufgehalten, mit der Gewissheit (und das Angebot wurde vom Klinik-Personal auch ausdrücklich gemacht) jederzeit noch einmal in die Klinik kommen zu dürfen, sollte ein Problem oder Fragen auftreten. Am Montag vor der Abreise habe ich das Angebot dann auch noch genutzt, nur um sicher zu gehen, dass alles in Ordnung ist.
Nach ca. 1 Woche, nach dem der Katheter entfernt wurde, habe ich ein Gefühl dafür bekommen, wie ich die Kontinenz erreichen bzw. herbeiführen kann.
Mittlerweile sind gut 4 Wochen nach der OP vergangen. Die Kontinenz ist auf einem guten Weg. Die Errektionsfähigkeit ist zwar da, aber noch ausbaufähig.
Aber erst jetzt wird der Kopf auch so langsam frei. Man denkt nicht mehr automatisch nur an dieses eine Thema.
Die Spaziergänge werden immer ausgedehnter und der Körper erholt sich.
Ich bin sicher, in ein paar Wochen erinnert nur noch die Narbe an 6 aufregende Monate.
Mein Dank gilt dem gesamten Team der Martini-Klinik, vor allem dem super netten Pflegepersonal mit dem Herz für die Patienten und besonders Herrn PD Dr. Steuber, dem ich außerordentlich dankbar bin, sich besondere Mühe mit mir gegeben zu haben. Das Gefühl ist mit dem Wort "Danke" gar nicht ausreichend zu beschreiben.
Ich bin froh, die Entscheidung getroffen zu haben, mich in der Marini-Klinik behandeln zu lassen. Froh, dass meine Familie mich über die Zeit ge(er-)tragen hat.
Jedem werde ich nicht nur raten, alsbald seinen PSA testen zu lassen, sondern auch, wenn eine Operation nötig erscheint, diese in der Martini-Klinik durchführen zu lassen.
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So viele gute Bewertungen?
Fragen Sie sich, wie es sein kann, dass es kaum schlechte Bewertungen gibt? Diese Grafik könnte Aufschluss geben. Patient:innen im gesamten Universitätsklinikum werden bei Entlassung gefragt, ob sie die Klinik/Abteilung weiterempfehlen würde. Seit Jahren liegt die Martini-Klinik mit Ihren Stationen vorn.
Männer, Mutmacher, Kämpfer!
"Ein gnadenloser Einschlag ins Leben..." und wie es dann weiterging. Wolfgang Bosbach, Uli und Michael Roth, Bernd Wehmeyer und andere berichten von ihrem Leben vor, nach und mit der Diagnose.
17 Jahre Espresso!
Was wir bewirken … wirkt manchmal nach. Ein Gruß nach 17 Jahren.
0.54 Minuten️
Oh what a ride!
Wir bekommen ja viele tolle Gästebucheinträge, aber dieser ist doch sehr ungewöhnlich.
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