Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden.
Dr. Arie Schwartz reiste für eine gammasondengesteuerte Lymphknotenentfernung von New York nach Hamburg.
Seine Geschichte
Tausend Dank an tausend Beiträge!
Ein Gästebuch in einer Klinik? Ungewöhnlich? Ja, aber lesen Sie selbst. Ob Lob oder manchmal auch Kritik, wir freuen uns, hier noch einmal von Ihnen unseren Patienten, unseren Gästen zu hören.
Prof. Dr. Hartwig Huland
Gründer der Martini-Klinik
(456) Beiträge
Nachdem ich die niederschmetternde Diagnose Krebs von meinem Urologen erhielt, habe ich mich trotz der Schockwirkung an ein Gespräch mit einem Bekannten erinnert, der in der Martini Klinik in Hamburg operiert wurde und nur Gutes von dem gesamten Ablauf berichtete. Er sagte: Ich wünsche nicht, dass du dorthin musst, für den Fall, dass es doch einmal so kommen sollte, kann ich dir diese Klinik nur empfehlen.
Aufgrund dieser Empfehlung rief ich noch am selben Tag, an dem ich die bittere Diagnose erhielt, in Hamburg an. Es meldete sich Schwester Pia, die mir mit einem schnellen Termin sofort weiterhalf. Sie merkte mir meine Verzweiflung am Telefon schon an. Das war das erste positive Gespräch an diesem Tag. Mir wurde vermittelt, dort bin ich in meiner Situation gut aufgehoben. So gab ich es auch an meine Frau weiter. Das Alles bewahrheitete sich, nachdem ich am 20.09.2012 zu einem Gespräch mit Untersuchung und einem Reservierungstermin für die OP am 26.09.2012 in der Klinik eintraf. Ab diesem Zeitpunkt bin ich in dem Haus nur hilfsbereiten, freundlichen und pflichtbewussten Menschen, vom Reinigungs- und Küchenpersonal hin zu den Schwestern und Pflegern sowie Ärzten, begegnet. Für alle trifft zu: Sie sind Spitze.
Einen ganz besonderen Dank möchte ich Herrn PD Dr. Salomon aussprechen, der es fertigbrachte, mir in einem Vorgespräch die ganze Angst vor der Operation und der zukünftig zu erwartenden Inkontinenz zu nehmen. Der Versuch, eine nervenerhaltende OP durchzuführen, sollte sich bewahrheiten. Am 30.09.2012 wurde ich aus der Klinik, zu der der Satz: Hier kommt die Hoffnung, das Glück und das Lachen wieder zurück, zutrifft, entlassen.
Zum Schluss kann ich noch sagen, der histologische Befund bei mir war sehr positiv. Seit Entfernung des Katheters bin ich kontinent. Das Leben verläuft, gemessen an der kurzen Zeitspanne nach der OP, für mich wieder normal.
Nochmals vielen Dank an das gesamte Team der Martini-Klinik für alles dort Erlebte, von mir und meiner Frau, die alles miterleben durfte und sich auch bestens informiert und betreut fühlte.
Danke
30.07.12 1. Vorsorgeuntersuchung beim Urologen
31.07.12 PSA -Wert 6,53 ( Igelleistung)
07.08.12 Biopsie, 6 von 12 Proben positiv
27.08.12 Prostatasprechstunde /Martini-Klinik
03.09.12 Dr. Uwe Michl führte eine offene radikale Prostatektomie durch. Beidseitig
nerverhaltend operiert .
Station 4 Unmittelbar nach der Op rief er meine Frau an, die im Krankenhaus auf Station 2
übernachten konnte und teilte ihr das positive Ergebnis mit.
08.09.12 Entlassung mit Katheter (24 Std. Hotline der Station 4 für evtl. Fragen und Probleme)
12.09.12 Entfernung des Katheters in der Martini-Klinik, Kontinenz fast
vollständig vorhanden.
27.09.12 AHB Kontinenz vollständig hergestellt
Ärztlich, pflegerisch und psychologisch eine Superleistung. Ich fühlte mich sehr gut betreut, schon fast
geborgen. Die persönliche Ansprache und Geborgenheit tat mir bei dem Krankheitsbild sehr gut. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl mit meinen Sorgen und Ängsten alleine zu sein. Dr. Michl und die Stationsärztin Frau Dr. Mehring besuchten mich täglich. Ich konnte unendlich viele Fragen stellen. Sie hatten Zeit. Das gab mir Sicherheit. Das ganze Team ist sehr herzlich und menschlich. Die ärztlichen Leistungen sind absolut hervorragend. Ich bin meinem “Namensbruder” Dr. Uwe Michl von ganzem Herzen dankbar für die erstklassige Op. Den “Bikinischnitt” finde ich im Zuge der Gleichberechtigung der Männer super. Die Kontinenz und die Potenz stellten sich schnell wieder ein.
Die Betreuung von Dr. Michel, Dr. Mehring, Dr. Beckmann, dem gesamten Ärzteteam, dem
Psychologen Herrn Krüger, den Schwestern der Prostatasprechstunde, Frau Schwabl, die die AHB organisierte, dem Catering-Service einschließlich dem Reinigungspersonal war spitzenmäßig. Das
harmonische Miteinander aller Beteiligten war für mich als Patient sehr wohltuend. Alle nahmen sich Zeit für ein Gespräch.
Ein ganz großes Dankeschön an ALLE !!!
Für den Fall der Fälle kann ich die Martiniklinik nur empfehlen.
Sehr geehrtes Pflegeteam der Martiniklinik,
Sehr geehrter Prof. Dr. Graefen,
möchte mich in aller Form für die erstklassige Betreuung und die überaus freundliche Art bedanken. Es hat wirklich jeder sein bestes gegeben.
Insbesondere möchte ich mich auch bei Herrn Prof. Dr. Graefen für das phantastische OP Ergebnis bedanken. Nach nervenerhaltender OP u. direkt nach dem entfernen des Katheters keinerlei Inkontinenz. Auch die Potenz kommt bereits nach 4 Wochen mit 5mg Cialis wieder.
War von der ausserordentlich symphatischen u. kompetenten Art von Herrn Prof.Dr. Graefen u. der Beratung u. Betreung sehr beeindruckt. Dies gilt auch für Frau Dr. Mehring, sowie Frau Schwabl für die sozialdienstlichen Bemühungen. Kann wirklich jedem die Martiniklinik uneingeschränkt empfehlen. Gehört für mich auf Platz 1. Der Bestenliste für Prostasektomie. Nicht zu vergessen die gute Küche u. der leckere Rotwein. Nochmals Danke an das ganze Team. Ihr Patient Ronni W. aus Taunusstein.
Sofort 100 % Kontinenz – ein voller Erfolg!
Diagnose des Urologen PSA 13,6, Gleason 3 + 4, Biopsie 6 von 10 Proben positiv.
Trotz der schlechten Diagnose und einem Tumor von bereits 4 cm konnte die offene Operation beidseitig nervenerhaltend durchgeführt werden. Bereits 5 Tage nach der Operation durfte ich nach Hause. Unmittelbar nach der Entfernung des Katheters hatte ich die volle Kontinenz zu jeder Zeit. Das war für mich persönlich eine hervorragende Erfahrung.
Als ich zu Hause starke Schmerzen im linken Oberschenkel hatte bin ich nochmals 3 Tage ambulant in der Klinik untersucht worden, dabei konnte eine urologische Ursache ausgeschlossen werden und es wurden Hinweise für die anstehende Reha zur Behandlung gegeben.
Für mich hat sich der Weg von Ludwigsburg (nähe Stuttgart) nach Hamburg in die Martini-Klinik gelohnt. Insbesondere die im Vorfeld zugesandten umfangreichen Unterlagen sowie die CD haben mir die Unsicherheit genommen und viele Fragen beantwortet. Die standardisierten Abläufe in der Klinik sind hervorragend und haben mir ein gutes Gefühl gegeben. Dazu kommt das zu jederzeit freundliche, zuvorkommende und fachlich kompetente Personal das einen Aufenthalt in der Klinik fast zu einem Urlaub macht.
Herr Professor Heinzer hat es gut verstanden meiner Frau und mir in jeder entscheidenden Phase die medizinischen Vorgänge verständlich nahezubringen.
Vielen Dank an alle Mitarbeiter der Martini Klinik und auch an meinen angenehmen Bettnachbarn. Ich kann aufgrund meiner Erfahrung jedem uneingeschränkt die Martini-Klinik empfehlen.
Lieber Leser,
ich habe bewußt mit meinem Gästebucheintrag einige Zeit gewartet um sicherzustellen, daß meine Genesung auch so voranschreitet wie ich es mir erhofft hatte.
Um das Ergebnis vorweg zu nehmen - per heute kann ich völlig uneingeschränkt am täglichen Leben wieder teilnehmen.
Am 15.12 letzten Jahres bekam ich telefonisch auf einer Auslandsreise das Ergebnis meiner Biopsie - 15 Stanzen davon 1 positiv - Gleason 3 + 3.
Ich hatte mich schon länger mit dem Thema Prostata beschäftigt, da mein Vater ebenfalls vor 10 Jahren erkrankt war. Deshalb war diese Diagnose nicht völlig überraschend - jedoch darüber reden oder selbst betroffen sein ist ein grosser Unterschied.
Nun hatte es mich mit 52 Jahren getroffen.
Durch umfangreiche Recherchen im Internet war ich auf die Martini-Klinik gestossen. Für mich war klar eine Zweitmeinung einzuholen - und diese bei offensichtlichen Experten. Selbst mein Urologe kannte die Martini-Klinik nicht und war erstaunt über meinen Wunsch ca. 450 km entfernt eine weitere Expertise einzuholen.
Am 30.1.2012 hatte ich einen Termin bei Herrn Prof. Dr. Schlomm - er erklärte mir in einem ca. 1 stündigen Gespräch eine mögliche OP und weitere Behandlungsmöglichkeiten. Obwohl ich im Vorfeld einer Behandlung eine OP niemals ins Auge gefasst hatte (wegen der möglichen Nebeneffekte) war nach diesem Gespräch jegliche Angst und Besorgnis verflogen.
Mein OP Termin wurde auf den 5.3.2012 festgesetzt. Ich reiste am Freitag davor zu einer Voruntersuchung für einen Tag an und kam dann nochmals am Sonntag nach Hamburg um dann auch mein Zimmer zu beziehen.
Die Nacht vor der OP war einsam und ruhig - so konnte man noch einmal seine Gedanken ordnen.
Der nächste Morgen begann mit einer letzten Dusche und dann bekam man auch schon ein erstes Beruhigungsmittel. Die Spinalanästhesie und eigentliche Narkose habe ich nur noch am Rande mitbekommen.
Alles verlief nach Plan und am frühen nachmittag war ich wieder auf dem Zimmer - allerdings noch ziemlich benommen.
Meine Frau wartete bereits auf mich - sie war schon über den Verlauf der OP benachrichtigt worden.
Danach habe ich noch 6 Tage im Krankenhaus verbracht (nur!)und konnte am Sonntag den 11.3, an meinem Geburtag, die Martini-Klinik ohne Katheder wieder verlassen.
Ein schöneres Geschenk war zu diesem Zeitpunkt sicher nicht möglich.
Zu keiner Zeit habe ich im Krankenhaus oder später Schmerzen gehabt - dankt sorgfältiger Beobachtung und richtiger Dosierung von Medikamenten. Meine grösste Sorge galt dem Thema Inkontinenz - ich stehe mitten im Beruf und reise viel international.
Umso glücklicher war ich, nachdem der Katheder gezogen war, und ich wirklich und von Anfang an keinen !!! Tropfen Urin verloren habe - für mich völlig unfassbar bis heute. Auch das Thema Impotenz findet nicht statt - eine völlig normale Erektion.
Nach exakt 8 Wochen Pause habe ich am 2.5 wieder langsam meine Arbeit aufgenommen - nach einem weiteren Monat wieder im Normalumfang.
Mein behandelnder Urologe stellte fest - "ich habe noch keinen Patienten gesehen der so perfekt operiert wurde".
Meine jetzigen PSA Werte sind bei 0,006 angekommen und damit praktisch 0.
Das histologische Gutachten ergabt ebenfalls keinerlei Anhaltspunkte für weitere Maßnahmen -jedoch war im abschließenden Bericht ein Gleason Score von 3 + 4 vermerkt - gut das ich nicht gewartet hatte.
Was also mehr kann ich mir wünschen ?
An dieser Stelle möchte ich mich bei Herrn Prof. Dr. Schlomm und dem gesamten Team der Martini-Klink bedanken - wohl wissend das ein einfaches "Danke" die Sachlage nicht wirklich trifft - jedoch manchmal das einfache Wort die beste Methode bleibt und man einfach "Danke" sagt. Mir wurde ein zweites Leben geschenkt - und dafür gibt es nicht die richtigen Worte.
All denen die eine positive Diagnose bekommen haben und nun vor dem Problem stehen - was mache ich möchte ich raten nichts aufzuschieben und schnell eine Entscheidung zu treffen - sei es OP oder alternative Behandlungsmethoden. In jedem Fall sind Sie in der Martini-Klinik bestens aufgehoben - fachlich und menschlich habe ich bisher nicht vergleichbares auf der Welt gesehen.
Noch einmal "Danke" an Alle.
Beste Grüsse
H.H
Nach der natürlich erschreckenden Diagnose (Pk mit Gleason Score 4+3) Anfang Juni habe ich nun "das Meiste" hinter mir und überstanden: Die OP in der Martini-Klinik, die Tage nach dem Klinikaufenthalt mit dem nervigen Blasenkatheder, die schon deutlich schöneren Tage ohne Kathteder und mittlerweile 2 Wochen Anschlussheilbehandlung in meiner Wunschklinik (hatte das Glück...)in St.Peter-Ording.
Der histologische Befund ist bei mir ( das Glück ist noch wesentlicher größer und nicht selbstverständlich) 100 %ig negativ, was für mich natürlich positiv ist ;-))
Der Empfehlung meines Urologen, die Prostata-OP in der Martini-Klinik durchführen zu lassen, bin ich nach eigener Internet-Recherche gerne gefolgt und war von Anfang bis Ende dort sehr gut aufgehoben. Mir wurden professionelle und umfassende Antworten auf meine Fragen gegeben; auch wichtige Antworten auf Fragen, die ich gar nicht gestellt habe. Vom ersten Beratungsgespräch bis zur Entlassung fühlte ich mich -bis auf eine unbedeutende Kleinigkeit bei der Patientenaufnahme- bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gut aufgehoben. Das Team der Station 4 war angenehm menschlich und wir haben immer mal wieder laut gelacht. Die medizinische Versorgung und -das war schon überraschend und für eine Klinik ungewöhnlich!- die Versorgung des "leiblichen Wohls" waren absolut spitze (.....dabei bin ich doch Kassenpatient....).
Kern der ganzen Geschichte ist zwangsläufig die eigentliche OP. Mein Operateur PD Dr.Georg Salomon ließ sich vor und nach der OP mehrfach blicken und rief mich in den letzten Tagen sogar nochmals an, ob soweit alles o.k. ist. Er vermittelte mir nie das Gefühl das, ich die "x-te Prostata aus Zimmer 007" bin. Bei der OP konnte ich ihm nicht zuschauen, doch er hat es -erwartungsgemäß- gut gemacht: Das "Problem Inkontinenz" war bei mir absolut überschaubar und ist mittlerweile -bis auf wenige Tröpfchen unter Belastung- keine Thema mehr. Durchschlafen ohne Aufstehen klappt mittlerweile fast jede Nacht. Das zweite "Problem Impotenz" braucht einfach Geduld, das habe ich zwischenzeitlich gut begriffen. Aber trotz nur einseitiger Nervenschonung "tut sich schon sehr deutlich etwas" (hatte am WE Besuch von meiner Partnerin) was mir - und vielleicht auch den Lesern- Mut macht bzw. machen soll, dass mit einer radikalen Prostata Ektomie nicht alles vorbei sein muss ...vorausgesetzt, der "kleine Übeltäter" war nicht schon vor der OP im Dauerschlaf ;-)
Mir geht es gut und ich fühle mich wirklich wohl !
Vorgeschichte:
PSA 4,7;
Biopsie 2 von 12 entnommenen Proben positiv
Gleasonwerte 4+3=7b
Bekannte hatten mir die Martini Klinik empfohlen.
Am 25.07.2012 hat mich Herr Prof.Heinzer
(radikale Prostatatektomie -schnellschnittgesteuert nerverhalt. bds-)operiert und unmittelbar nach der OP meine Frau fmdl.über die sehr positiven Ergebnisse informiert.
Am 30.07.(bereits nach 5 Tagen)wurde der Katheter gezogen und am 31.07. wurde ich entlassen.
Nur beim Aufstehen,Niesen gibt es kleine Kontinenzprobleme.
In der Martiniklinik wird nichts dem Zufall überlassen,für jeden Genesungsschritt gibt es konkrete Arbeitsabläufe,bei denen der Patient wirklich im Mittelpunkt steht.
Herrn Prof.Heinzer und den Mitarbeitern der Station 1 ein ganz herzliches Dankeschön für die optimale und fürsorgliche Betreuung.
Ich kann die Martiniklink jedem Betroffenen uneigeschränkt empfehlen.
Ich hatte eine sehr positive Lebenserfahrung!
Die hier im Gästebuch veröffentlichten Beiträge sind allesamt enorm positiv, dass man auf den ersten Blick meinen könnte, das kann doch gar nicht sein. All diese positiven Erfahrenungen und Berichte enstprechen vollständig auch meinen Erfahrungen. Ich wurde am 20.4. operiert und schon am 26.4. ohne Kateter und jegliche Kontinenzprobleme entlassen. Wäre die Krankheit nicht so ernst könnte man in der Tat sagen, das war wie eine Mandel-OP. Auch der weitere Heilverlauf war problemlos. In der anschließenden Kur fand sich kein anderer Mann, der anderswo der gleichen OP unterzogen wurde, der derart beschwerdefrei gewesen wäre, wie dies bei mir der Fall war.
Die Betreuung durch das gesamte Team, sei es das medizinische oder anderes Personal, war ebenfalls absolut erstklassig.
Die Martiniklinik gehört sowohl in Bezug auf die medizinische Behandlung als solche als auch hins. der Betreuung sicher zu den besten, die man finden kann und kann uneingeschränkt empfohlen werden.
Ein ganz großes Lob an Professor Huland und sein Team.
Um nicht alles zu wiederholen möchte ich mich den Zeilen von Herrn Hans H.K. aus Elmshorn weitest gehend anschließen. Ebenfalls wurde ich am 04.06. von Prof. Dr. Schlomm operiert. Hinzuzufügen bleibt wie ich finde noch das es nach der Op. keine großen Visiten gab. Der operierende Arzt kam selbst an jedem 2. Tag, um zu berichten, zu besprechen und zu scherzen. Soweit das schon möglich war. Das schafft Vertrauen, was in dieser Situation von großer Bedeutung ist. Fast möchte ich sagen "es war eine schöne Zeit in der Martini Klinik".
Genesung läuft prächtig. Kontinenz und Erektion nahezu vollständig wieder hergestellt.
Vielen Dank und herzliche Grüße an das ganze Team.
Am 12.03.2012 wurde ich in der Martini-Klinik von Professor Schlomm operiert. Der Heilungsprozess war optimal und ich kann bereits meinen sportlichen Aktivititäten in Maßen nachgehen. Psychisch fühle ich mich sehr gut. Wie der Laborbefund aussagt, ist der PSA-Wert fast auf null gesunken. Dank des Beckenbodentrainings ist von Inkontinenz fast nichts mehr zu spüren. Die zweimal wöchentliche Gabe von "Levitra" bringt die sexuelle Aktivität altersgemäß wieder in Schwung. Soweit mein kurzer Zustandsbericht, da die operierten Patienten selten wiedergesehen werden. Danke!
Mit freundlichen Grüßen,
Hermann W. aus H.
Vor 2 Monaten wurde ich aus der Martini Klinik entlassen und möchte mich nochmals ganz herzlich bei. Dr. Schlomm, der mich operiert hat, für seine hervorragende Arbeit, sowie seinem ganzen Team bedanken.
Für mich war es die beste Entscheidung, mich in die Martini Klinik zu begeben. Zuvor hatte ich nur die besten Referenzen zu lesen und zu hören bekommen und ich merkte gleich bei Ankunft in der Klinik, dass ich von kompetenten Fachärzten umgeben war, die ein sehr hohes Erfahrungspotential mitbringen. Das gesamte Pflegepersonal verbreitete eine familiäre Atmosphäre und war den Patienten gegenüber sehr freundlich, aufmerksam und fürsorglich. Sogar mir als „Kassenpatient“ wurde diese großartige Betreuung entgegen gebracht.
Die mit Sorge erwarteten Schwierigkeiten nach der OP bezüglich Inkontinenz, stellten sich überhaupt nicht ein.
Ich möchte allen Männern Mut machen, die vor der Entscheidung stehen, sich an die Martini Klinik zu wenden. Hier wird Ihnen Kompetenz und menschliche Zuwendung entgegengebracht, wie man sie nur selten erfährt.
J.G. aus Ludwigsburg BW
Heute genau vor 4 Monaten, am 25.1.2012, wurde ich nach erfolgter Operation (radikale Prostatektomie) aus der Martini-Klinik entlassen. Das möchte ich zum Anlass nehmen, um mich bei Prof. Huland und seinem Team ganz herzlich zu bedanken. Gleich morgens um 7 Uhr wurde ich operiert, es folgten 4 Tage auf Station 1 unter der liebevollen Betreuung des Stationspersonals. Besonders bedanken möchte ich mich bei Schwester Maria und bei Pfleger Theo! Bereits am 5. Tag konnte der Katheter gezogen werden und nach 2 Monaten war die Kontinenz vollständig wiederhergestellt!
Ich habe und ich werde die Martini-Klinik in meinem gesamten Freundes- und Bekanntenkreis empfehlen. Wenn ich im Juli in Hamburg bin, werde ich der Station einen Besuch abstatten.
Bis dahin verbleibe ich in herzlicher Verbundenheit
Hans K. aus Braunschweig
Nachtrag zum 19.11.2011:
Nun sind es genau sechs Monate nach der Operation. Es gibt keinerlei Beeinträchtigungen, weder mit der Kontinenz noch mit der Potenz. Ich war von Anfang an trocken und Herr meiner Blase. 12 Tage nach der OP normaler Geschlechtsverkehr. Keinerlei Hilfsmittel, weder medikamentös, noch mechanisch nötig. Einziger Unterschied: ein trokener Erguss, was aber absolut nicht störend ist. Danke nochmals an alle und vor allem an Prof.Graefen.
Nach eineinhalbjähriger active surveillance und der zweiten Biopsie - nunmehr nicht nur Gleason 3, sondern auch 4 - entschloß ich mich nach einem Informationsgespräch mit Prof. Schlomm zur OP im offenen Verfahren. Besonders die Erläuterungen zur teilweisen Erhaltung des Blasenschließmuskels hatten mich - neben einem persönlichen Erfahrungsbericht eines Freundes - in meiner Entscheidung für die Martini-Klinik bestärkt.
Die OP fand am 13.1.2012 statt. Das histologische Ergebnis war günstig und es konnte unter Nervschonung operiert werden.
Am 6. postoperativen Tag konnte ich die Klinik ohne Blasenkatheter verlassen. Nach wenigen Tagen konnte ich auf Slipeinlagen verzichten. Meine Kontinenz ist vollständig erhalten, in dieser Hinsicht wurden meine Erwartungen weit übertroffen.
Folgende Punkte möchte ich hervorheben:
- Die ärztliche Betreuung durch Prof. Schlomm war engmaschig und hochkompetent.
- Das pflegerische Personal wirkte fachlich überdurchschnittlich qualifiziert, stand auf Wunsch immer zur Verfügung und war sehr zugewandt.
- Der Klinikaufenthalt war straff durchorganisiert.
- Der Komfort ist hoch, insbesondere der "Stationssalon" ist auf Hotelniveau und für kommunikative Menschen erholsam.
Man spürt, dass die Klinik sich einem Qualitätsmanagement unterzieht und alle Aspekte des Krankenhausaufenthaltes bewußt gesteuert werden.
Meinen aufrichtigen und herzlichen Dank an das pflegerische und ärztliche Personal der Martini-Klinik!
Es ist geschafft ! Vor 1 Woche wurde ich entlassen und mir geht es sehr gut. Meine Kontinenz macht Tag für Tag mehr Fortschritte und ich bin sehr zuversichtlich. Ich wurde am 28.03. von Prof.Dr. Haese mit der Da Vinci Methode operiert und bin überaus glücklich, diesen Schritt gewählt zu haben. Mit der Gewissheit im Gepäck zu 99% geheilt zu sein, kann ich nun zufrieden und beruhigend die Osterfeiertage im Kreis meiner Lieben verbringen.
Vielen Dank an Prof. Dr. Haese und an das gesamte Team für Ihren professionellen, liebenswürdigen und unermüdlichen Einsatz. Es war mein 1. Aufenthalt in einer Klinik und ich fühlte mich sehr aufgehoben und mir wurde von Anfang an die Angst genommen.
Macht weiter so ! Ich werde Euch an alle Betroffenen weiter empfehlen !
Frank H. aus E.
Vor ca. einem halben Jahr wurde mir die Prostata nach der DaVinci - Methode nervenschonend entnommen. Die OP wurde von Dr. Steuber und seinem Team durchgeführt. Ein exellenter Arzt, mit sehr viel Können. Mir ging es vom 1. Tag nach der OP am richtig gut und auch die Kontinenz bildete kein Problem.
Das Pflegepersonal der Station 4 war spitzenklasse. Ich möchte mich für die tolle Betreuung an dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken.
Ich kann nur jedem empfehlen, bei einer Prostata-OP die Martiniklinik auszuwählen.
Nochmals vielen Dank,
Manfred H
Ich wurde am 03.02.12 von Schwester Maria professionell und trotzdem liebevoll aufgenommen.Die Eingangsuntersuchungen und Blutentnahmen wurden schmerzfrei durchgeführt.
Am 06.02.12 wurde mir von Prof. Schlomm die Prostata (Gleason 3+4) schonend entnommen. Super professioneller Operateur.Nerven und Blutgefässe wurden erhalten, so daß nach dem Entfernen des Katheters (am 5.ten Tag post OP noch in der Klinik) die Kontinenz keine Probleme machte!Ein großes Lob an das Pflegepersonal; es hat nie länger als ca. 30 Sekunden gedauert bis nach dem Klingeln sich jemand um mich gekümmert hat.(Ich war Gast in der Holzklasse,Stat 4). Großes Lob an S. Anne Sandhop, Pfleger Marcel Hass (Super Gespräche, die einen aufgebaut haben) und S. Maria Müller, der ein besonderes Lob gebührt.
Exorbitant aufmerksam, liebevoll und mitfühlend. "Outstanding!!!"
Wenn Prostatektomie , dann nur Martini-Klinik.
Manfred F. B.
Liebes Team der Martini-Klinik,
nochmals vielen Dank für die professionelle und herzliche Betreuung während meines
Aufenthaltes in Ihrem Hause auf der Station 1.
Ich bin am Donnerstag, den 16.02.12, von Prof. Graefen offen operiert worden und
konnte schon am Montag, den 20.02.12, die Klinik wieder verlassen.
Herrn Prof. Graefen und das ges. Team der Martini-Klinik durfte ich als leistungsstarkes
und hochprofessionelles “Dienstleistungsunternehmen“ erfahren. Das Ergebnis meiner nervschonenden OP, vollständiger Erhalt der Kontinenz und auch der Potenz.
Ich kann, auf Grund der Spezialisierung und des ausgeprägten Leistungsgedanken, diese Klinik bzw. Herrn Prof. Graefen, sicher als beste Adresse weiterempfehlen.
Herzlichst
K. H.
Die Diagnose „Prostatakrebs“ ist wohl für jeden Mann eine Horrorvision, der er nur mit rechtzeitiger Vorsorge begegnen kann. So war es auch bei mir (74). Nach der 5. Biopsie innerhalb von 10 Jahren stand fest: es ist soweit! Nach einer Phase von Ungläubigkeit, Niedergeschlagenheit und dem Gedanken „das war es dann wohl“ ging ich zum Angriff über!
Stundenlang habe ich im Internet recherchiert: Wer, was, wo – Fragen über Fragen türmten sich auf.
Die Martiniklinik tauchte mit einer hervorragenden Internetseite auf, sehr gut und informativ gemacht. Aber waren die Erfolge wirklich so gut wie sie dargestellt wurden? Mein Urologe bestätigte den sehr guten Ruf der Klinik.
Einen Vorstellungstermin zum 13.12.2011 bekam ich sofort und wurde eingehend untersucht, vermessen und aufgeklärt. Alle meine Fragen wurden geduldig und eingehend beantwortet. Der Termin zur OP wurde auf den 05.01.2012 festgelegt.
Die gemischten Gefühle beim Eintreffen am 04.01.2012 wurden überdeckt durch die Herzlichkeit und Freundlichkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Station IV. Man hatte Zeit für den Patienten! Hier steht der Patient wirklich noch im Mittelpunkt.
Ausführliche Untersuchungen und Gespräche absolvierte ich, wieder mit dem Gefühl, hier bist Du gut aufgehoben. Mein Operateur, H.PD Dr. Salomon stellte sich vor und besprach den Ablauf. Dann der entscheidende Tag für mich, eine gnädige Narkose und alles war gelaufen.
Dann die Überraschung, H.PD Dr. Salomon rief sofort nach der OP meine Frau an und teilte ihr das gute Ergebnis mit. Die Nerven konnten beidseitig erhalten bleiben! Eine super Nachricht! Dieses gute Ergebnis war sicher auch Folge einer rechtzeitigen Vorsorge.
Der weitere Verlauf verlief komplikationslos, so dass ich schon am 10.01.2012 die Klinik mit einem Blasenkatheter verlassen konnte. Dieser wurde dann am 17.01.2012 von meinem hiesigen Urologen entfernt.
Die bange Frage: „ was ist mit der Kontinenz“ wich einer riesigen Erleichterung, alles dicht!
Die noch offene Frage der histologischen Untersuchung der entnommenen Gewebe klärte sich mit einem Anruf am 19.01.2012 von H.PD Dr. Salomon auf: Alles im grünen Bereich. Welch eine Erleichterung!
Ein ganz großes Dankeschön an das sehr gute und engagierte Stationspersonal. Es war immer für uns Patienten mit Kompetenz, Freundlichkeit und Zeit da.
Natürlich mein ganz besonders großer Dank an H.PD Dr. Salomon für seine ganz hervorragende Arbeit!
Ich kann die Martiniklinik im UKE Hamburg für alle Betroffenen sehr empfehlen. Patienten, mit denen ich zusammen war, sprechen ein eindeutiges Urteil. Deshalb kann ich mir kaum vorstellen, dass die Martini-Klinik noch irgendwie zu toppen ist.
Freundliche Grüße von W. aus W. 25.01.2012
Als nach einer Vorsorgeuntersuchung die Diagnose "Prostatakarzinom" im Raum stand, war es schon so, als hätte man einen Keulenschlag bekommen. Als dann klar war, dass es auf eine radikale Prostatektomie hinausläuft, habe ich mich sofort für die Martini-Klinik entschieden.
Nach dem Aufnahmegespräch durch Dr. Garm zur stat. Behandlung habe ich viele meiner Bedenken über Bord werfen können und mein Optimusmus zur kompletten Heilung kam zurück.
Und....,das war im vollen Umfang gerechtfertigt.
Denn, alles was im Internetportal und in den übergebenen Broschüren dargestellt,erklärt und in Aussicht gestellt wird ist in vollem Umfang in der Realität eingetreten.
Sensationell !
So, nun ist es allerdings an der Zeit mich bei dem Ärzteteam, dem Pflegepersonal als auch dem Reinigungs- und Cateringpersonal der Station 4, zu bedanken. Sie haben mir den seit
30 Jahren ersten stationären Klinikaufenthalt
(04.01.-12.01.12) sehr leicht gemacht und waren mir eine grosse Hilfe.
Insbesondere möchte ich mich bei Herrn PD Dr. Salomon für seine hervorragende OP bedanken,
wodurch der Krebs entfernt aber ein Nerven-
strang erhalten wurde und der Schließmuskel
jetzt schon super ohne Beckenbodentraining funktioniert. Besonders angenehm habe ich die Gespräche vor, nach der OP und am Entlassungstag empfunden.Eine grosse Hilfe für meine Frau war auch das Telefonat direkt
nach der OP am späten Abend.
Stellvertretend für das gesamte Pflegeteam
möchte ich Schwester Sandra einen Gruß verbunden mit einem dicken Dankeschön für Ihre Tipps, Professionalität und Fröhlichkeit senden.Es war der Genesung sehr dienlich zu merken, dass man auf der Station als Person
wahrgenommen wird und nicht nur als der Patient Nr.XY.
Aus jetziger Sicht kann mein Gesundheitszustand nicht besser sein, zumal der Tumor besiegt ist und auch keine Inkontinenz vorhanden ist.Auch der letzte Kick
für das Liebesleben wird sich noch einstellen.
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Sorgen, Lob, Kritik und Beschwerden, die Sie direkt an das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf adressieren möchten, werden offiziell registriert und an uns weitergeleitet.
So viele gute Bewertungen?
Fragen Sie sich, wie es sein kann, dass es kaum schlechte Bewertungen gibt? Diese Grafik könnte Aufschluss geben. Patient:innen im gesamten Universitätsklinikum werden bei Entlassung gefragt, ob sie die Klinik/Abteilung weiterempfehlen würde. Seit Jahren liegt die Martini-Klinik mit Ihren Stationen vorn.
Männer, Mutmacher, Kämpfer!
"Ein gnadenloser Einschlag ins Leben..." und wie es dann weiterging. Wolfgang Bosbach, Uli und Michael Roth, Bernd Wehmeyer und andere berichten von ihrem Leben vor, nach und mit der Diagnose.
17 Jahre Espresso!
Was wir bewirken … wirkt manchmal nach. Ein Gruß nach 17 Jahren.
0.54 Minuten️
Oh what a ride!
Wir bekommen ja viele tolle Gästebucheinträge, aber dieser ist doch sehr ungewöhnlich.
0:40 Minuten