Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden.
Dr. Arie Schwartz reiste für eine gammasondengesteuerte Lymphknotenentfernung von New York nach Hamburg.
Seine Geschichte
Tausend Dank an tausend Beiträge!
Ein Gästebuch in einer Klinik? Ungewöhnlich? Ja, aber lesen Sie selbst. Ob Lob oder manchmal auch Kritik, wir freuen uns, hier noch einmal von Ihnen unseren Patienten, unseren Gästen zu hören.
Prof. Dr. Hartwig Huland
Gründer der Martini-Klinik
(451) Beiträge
Im Laufe des Jahres 2011 variierte mein PSA-Wert zwischen 2,1 und 2,3. Im März 2012 stieg der Wert auf 2,6.
Mein Urologe empfahl mir die klassische Biopsie.
Ich suchte einen anderen Urologen auf - mein PSA lag
Mitte Mai 2012 bei 3,9. Die MRT-Untersuchung am 1.6.12
zeigte zwei Tumore - Glesaon 3 + 4, 4 + 3. Der PSA-Wert
war auf 2,6 gesunken. Die MRT-gesteuerte Biopsie am 15.6.12 bestätigte die erste Untersuchung. Als bei der nächsten Kontrolle am 1.10.12 der PSA 2,85 ergab, erfolgte ein Beratungsgespräch und eine Elastographie beim dritten und jetzt ständigen Urologen meines Vertrauens. Er riet mir, die Martini-Klinik HH zu kontaktieren.
Am 14.11.12 fand das erste und für mich entscheidende Gespräch mit Herrn Professor Dr. Heinzer statt. Schon die Datenaufnahme im Empfangsbereich durch Frau Pasch zeigte ein hohes Maß an Einfühlsamkeit.
Am nächsten Morgen teilte ich meinen Operationswunsch
nach der DaVinci-Methode mit.
27.11.12: Aufnahme Station 1, 28.11.: OP, 30.11. : Drainageentfernung, 3.12.: Katheterentnahme, 4.11.: Entlassung, dreistündige Heimfahrt im Auto - als Beifahrer. Meine Frau war in der zweiten Etage untergebracht und konnte immer für mich da sein.
Die Mahlzeiten konnten wir gemeinsam einnehmen.
Was für eine Woche?! Völlig schmerzfrei, bestens umhegt von Ärzten u. Pflegeteam. Schwester Annas Spezialtee, die \'schlanken\' Visiten von Prof. Dr. Heinzer - ohne Chef-arztbegleit-Corona - das vom Serviceteam vermittelte Alsterfeeling, all das ist nach einem Dreivierteljahr in
bester Erinnerung. Als am 12.12.12 der Anruf von Frau
Dr. Mehring kam, der histologische Befund könne mich
froh stimmen, empfand ich nur Dankbarkeit.
Noch im Dezember habe ich mit dem ambulanten
Beckenbodentraining begonnen (sechs Termine im vierwöchigen Rhythmus) und betreibe es täglich weiter.
Während der ersten sechs Wochen nach der OP trat eine
gelegentliche leichte Störung der Feinkontinenz auf.
Das Skifahren im März war sportlich wie eh und je.
Die vierteljährlichen Kontrollen beim Urologen waren ohne Befund. - Nochmals meinen allerherzlichsten Dank
an das Martini-Team und die besten Wünsche für Ihr
persönliches Wohlergehen und optimale Bedingungen
Ihren Patienten helfen zu können. Was fehlte war eigentlich nur noch der Hafenblick.
Herzliche Grüße
Helmut D. N.
Im April 2013 wurde bei mir im Rahmen einer Kontrolluntersuchung per Ultraschall bei einem PSA-Wert von 5,15 eine "suspekte" Stelle von 7 mm an der Prostata entdeckt. Die anschließende 12-Stanzen-Biopsie schaffte die bereits vermutete und befürchtete Klarheit : Gleason Score 3+4=7a. Mir war nach unruhiger Zeit schnell klar, die Prostata muss raus !
Der sehr gut gemachte und aussagekräftige Internetauftritt führte mich nach einem ermunternden Telefonat mit Frau Sideris im Mai 2013 nach Hamburg in die Martini-Klinik zur Sprechstunde von Herrn Prof. Dr. Heinzer. Nach eingehender Beratung bestätigte sich mein bereits ins Auge gefasster Beschluß: DaVinci-roboterassistierte radikale Prostatektomie.
Am 20. Juni 2013 wurde ich sehr freundlich in der Station 3 der Matini-Klinik aufgenommen. Vor allem Pfleger Marcel, den ich stellvertretend für das ganze Team außerordentlich loben darf, führte mich gut und transparent in alle bevorstehenden Schritte ein.
OP wurde am nächsten Tag, 21. Juni 2013, durch Herrn Prof. Dr. Haese, der mir am Vorabend alles erklärte, nach dem DaVinci-Verfahren mit vollem Erfolg beidseits nerverhaltend durchgeführt. Herzlichen Dank für die ärztliche Kunst und auch für nette Gespräche am Rande über Sport!
Die nächsten Tage prägten eine rasche Mobilisierung und eine sehr aufmerksame Pflege mit allen notwendigen Hinweisen. Am 5. postoperativen Tag zog Pfleger Marcel feinfühlig und völlig schmerzfrei den Katheder. Am 6. postoperativen Tag ging die Sonne auf und meine Frau begleitete mich nach Hause mit der Bahn nach Süddeutschland.
Einen Tag später übermittelte mir Frau Dr. Gethmann, die ein ganz besonderes Lob für ihre guten Erklärungen und ihre sehr menschliche Art verdient hat, fernmündlich den einwandfreien histologischen Bericht. Ein großes Dankeschön !
Nach 4 Wochen konnte ich ganztags zu 100% ohne Probleme wieder intensiv meine Arbeit aufnehmen, was mir richtig gut tat. Eine Reha führte ich nicht durch, dafür begann ich bereits vor der OP mit dem Beckenbodentraining.
Die Kontinenz habe ich weitestgehend ohne nennenswerte Vorkehrungen im Griff, der Rest gibt sich. Auch Schmerzen beim Wasser lassen während der letzten Wochen sind so gut wie
verschwunden. Alles wird ! Wir sollten uns nur nicht unter Druck setzen.
Die Entscheidung für die Martini-Klinik war sicher eine meiner besten Entscheidungen und ich bin sehr froh und dankbar, dass mich das "normale" schöne Leben wieder hat.
Herzliche Grüße Stefan S. (59J.)
Bei einem PSA Wert von 4,2 empfahl mir mein Urologe im örtlichen Krankenhaus eine stationär durchzuführende Biopsie mit 24 Entnahmen. Wie sich herausstellte, waren 3 Proben positiv und der Gleasonfaktor wurde mit 3+3=6 angegeben.
Es ist keine leichte Entscheidung, sich die Prostata entfernen zu lassen. Von meinem Hausarzt habe ich den richtungsweisenden Rat bekommen, vorab einen Gesprächstermin in der Hamburger Martini-Klinik zu vereinbaren. Der Tipp war Gold wert.
Ich bin sehr dankbar durch diese Information in die Hände von Operateuren gekommen zu sein, die bei diesem sensiblen Thema mit einer sehr hohen Fachkompetenz aufwarten.
Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch in der Martini-Klinik und einiger Bedenkzeit meinerseits habe ich mich für die offene Operation entschieden und diesen Entschluss nicht bereut. Am 06.08.2013 bezog ich Quartier und wurde am Tag darauf von Herrn Dr. Lars Budäus operiert. Die OP durch Dr. Budäus und sein Team verlief dann erfolgreich.
Unmittelbar nach der OP wurde meine Frau von Dr. Budäus über den sehr zufriedenstellenden Verlauf der OP telefonisch informiert. Somit kehrte auch zu hause erstmals wieder eine gewisse Beruhigung ein.
Gemessen an dem nicht unerheblichen Eingriff habe ich kaum Schmerzen gehabt. Ich wurde in engen zeitlichen Intervallen von den Schwestern und den Pflegern auf meinen Gesundheitszustand beobachtet, überprüft und medizinisch sehr gut versorgt.
Zu meiner Freude wurde dann bereits nach 5 Tagen, am 12.08 der Katheter gezogen. Das ist auch psychologisch für den Patienten ein großer Schritt nach vorne. Meine Sorge der Inkontinenz war glücklicherweise nicht begründet. Der völlige Normalzustand wird dann auch bald wieder erreicht sein. Bereits am 13.08. konnte ich dann wieder zuversichtlich nach hause fahren.
Mein besonderer Dank gilt Dr. Budäus für die sehr gut durchgeführte OP und der fürsorglichen Betreuung. Sehr zu schätzen wusste ich die Bereitschaft sowohl der Mediziner als auch der gut geschulten Schwestern immer für ein Gespräch zur Verfügung zu stehen und auf meine besorgten Fragen einzugehen.
Ebenso danke ich dem Team der Station 4 für die gute Pflege und immer vorhandene Informationsbereitschaft. Es wäre ungerecht hier Namen zu nennen, es waren alle um unser Wohl bestens besorgt und „gut drauf“.
Als mich Herr Dr. Budäus dann am 16.08. telefonisch über den pathologischen Befund informierte wurde mir noch deutlicher bewusst, dass meine Entscheidung mich operieren zu lassen richtig war.
Die Martiniklinik und die Prostatasprechstunde kann aus meiner Sicht uneingeschränkt weiterempfohlen werden. Aus heutiger Sicht würde ich selbst die Biopsie dort durchführen lassen.
Herzliche Grüsse von Horst F. G.
Ich wurde am 10.6. 2013 in der Martini-Klinik von Herrn Prof. Steuber operiert (retropubische Prostatektomie). Da mein Karzinom schon weit fortgeschritten war (T3b, N1, M0, Gleason 9, PSA 85), gelang es nicht, sämtliches tumoröses Material zu eliminieren. Ich danke Herrn Prof. Steuber und seinem OP-Team für die Mühe, 51 (!) Lymphknoten zu entfernen, von denen sich dann 7 als befallen herausstellten. Die Operation dauerte 3 Stunden, ich verlor 800ml Blut, brauchte keine Konserve. Die im Körper verbliebenen Tumorzellen erledigt hoffentlich die Bestrahlung, die sich im September anschliesst.
Als Kassenpatient war ich in einem 2-Bett-Zimmer auf Station 4 untergebracht. Die Versorgung war dennoch erstklassig. Alle Ärzte, Schwestern und Pfleger waren professionell und stets sehr freundlich. Stellvertretend für alle möchte ich Katharina Luckhardt, Sascha Günzel und Karl-Heinz Witt nennen, die einen Super-Job machen.
Auch das Cateringpersonal und die Reinigungskräfte boten einen guten Service bei entspannter Freundlichkeit. Teilweise fühlte es sich mehr nach Hotel als nach Krankenhaus an, und nach dem Ende der Schonkost schmeckte sogar das Essen.
Nach einer Woche wurde ich wieder entlassen, wenn auch mit Katheter aufgrund eines Harnverhalts. Als kleine Komplikation entwickelte sich eine Lymphozele, die ambulant in der Sprechstunde mit einer Drainage versehen wurde. Auch hier wurde ich stets freundlich und aufmerksam behandelt, wenn auch jedes Mal von einem anderen Arzt. Aber es wird alles sorgfältig dokumentiert, und die jungen Ärzte und Ärztinnen sind sehr motiviert. Im Zweifelsfall hilft eine Schwester. Gruß an Frau Pia Grimm, die so gut Katheter ziehen kann! Nach einigen Wochen war auch das überstanden, und es stellte sich bald eine zufrieden stellende Kontinenz ein (einzelne Tröpfchen hin und wieder werden immer seltener).
Insgesamt fühlte ich mich in der Martini-Klinik sehr gut aufgehoben und kann sie uneingeschränkt empfehlen.
Im Februar 2013 wurde bei mir eine Stanzbiopsie, mit dem Ergebnis Prostata-, Adenokarzinom (3+4), durchgeführt. Es begann eine schwierige Zeit des suchens, wer, wo und wie? Am informativsten und überzeugendsten war für mich die Martini-Klinik Hamburg.
Nach erfolgter Vorstellung und Untersuchung vor Ort wurde mir für den 14.06.2013 ein Operationstermin gegeben. Ich entschied mich für die sog. "Da Vinci" Methode. Die Operation selbst war ein voller Erfolg und auch die Entfernung des Katheders am 19.06.2013 verlief ohne Probleme, dadurch konnte die Entlassung bereits am 20.06.2013 erfolgen. Die Kontinenz war sofort vorhanden, Wunderbar - DANKE!
Mein Dank an die Martini-Klinik, insbesondere an die gesamte Station 4 mit ihren fleißigen Schwestern und Pflegern, dem Psychologen für seine Gespräche mit mir, den Stationsärztinnen und Ärzten, insbesondere Herrn Dr. Butea-Bocu.
Mein besonderer Dank geht an Herr Prof. Dr. Haese für sein operatives Können.
Die Mitarbeiter besitzen eine hohe Fachkompetenz, bestechen durch ihre Freundlichkeit und strahlen dem Patienten gegenüber die nötige Ruhe und Sicherheit aus. Die Klinik ist SEHR GUT und absolut empfehlenswert!
Am 19.5.2012 wurde ich mit der daVinci Methode von, jetzt Prof. Dr. Steuber, operiert. Mit 90%
Kontinenz wurde ich am 25.5.12, ohne Katheter entlassen. Nach zwei Wochen wurde in der Röpersberg-Klinik Ratzeburg die Reha durchgeführt. Eine sehr gute Klinik mit einem guten Team. Das Beckenbodentraining hatte bei mir gleich Erfolg und ich war "trocken". Inzwischen war ich schon dreimal zum PSA Test und jedesmal sagt mein Urologe: "PSA ist 0,0" . Nach einem halben Jahr hatte ich noch mit Prof. Dr. Steuber ein Abschlußgespräch in der Martini Klinik. Durch die schonende OP kann ich nur sagen, dass man sich wieder als Mann fühlen kann. Mit meiner Frau genießen wir das Leben. Ein Dankeschön an Alle, die mich sehr positiv unterrichtet und behandelt haben. Gruß Peter K.
Nachdem seit meiner OP am17.4.2013 mehr als 4 Wochen vergangen sind, will ich mich hier in den Kreis der zufriedenen Patienten einreihen.
Vorab möchte ich mich bei meinem Urologen bedanken, der mir nach einem Anstieg meines bis dahin jährlich festgestellten PSA Wertes um 1,4 innerhalb eines Monats auf 5,4 dringend zu einer
Biopsie geraten hat. Da ich seit 12 Jahren Marcumar nehme ist ein Eingriff immer mit erheblichen Umständer verbunden.
Ich entschied mich daher für eine von der Alta Klinik angebotene
MRT Untersuchung der Prostata und einer anschließend gezielten
Biopsie.
Mit dem Ergebnis, Gleason score 3 + 4 =7 habe ich mich in der Martini Klinik vorgestellt. Übrigens auf Empfehlung zufriedener
Patienten und der wirklich professionellen Internetseite der Klinik.
Nach einer für mich überzeugenden, alle Aspekte ansprechenden
Beratungssprechstunde entschied ich mich für eine radikale Prostatektomie nach der DaVinci Methode.
Mein Operateur war Prof.Dr. Steuber
Und hier beginnt das eigentlich Berichtenswerte. Die überaus zuvorkommende und freundliche Aufnahme durch die Schwestern und Pfleger der Station 1 . Die in ihrem Zeitablauf perfekte Vorbereitung durch Ärzte und alle an der Behandlung beteiligten, wirkten auf mich sehr beruhigend.
Am Tag nach der OP überraschte mich mein Wohlbefinden und
die völlige Schmerzfreiheit die auch an den folgenden Tagen anhielt. Prof. Steuber berichtete mir, dass die
beidseitige Nerverhaltung möglich war und die Operation ein sehr gutes Ergebnis hatte.
5 Tage nach der OP konnte der Katheter entfernt werden. Die Kontinenz war sofort wieder da. Heute, 4 Wochen nach der OP,
habe ich meine beruflichen Tätigkeiten wieder aufgenommen.
Ich kann mich im täglichen und gesellschaftlichen Umfeld frei bewegen. Der Gedanke an Kontinenz kommt mir schon garnicht mehr. Und das ohne jede Nachbehandlung.
Nachzutragen ist noch, dass auch das histologische Gutachten
mir postoperativ Tumorfreiheit bescheinigt.
Übrigens bin ich 71 Jahre alt und werde heute mein gewohntes leichtes Lauftraining wieder aufnehmen.
Meinem Operateur Prof. Dr. Steuber und allen Mitarbeitern
der Klinik noch einmal ein herzlicher Dank.
Liebes Martiniklinik-Team,
Für mich waren die vergangenen Monate recht turbulent. Nach einer Biopsie im Januar 2012, die keinen Befund ergab und einem Jahr Unsicherheit hat eine erneute Biopsie im November 2012 an der Martiniklinik eine eindeutige Diagnose ergeben. Obwohl die Nachricht nicht sehr erfreulich war, habe ich mich deutlich wohler mit einer Diagnose gefühlt und habe mich den heutigen medizinischen Möglichkeiten zuwenden können.
Am 7. Januar wurde ich von Herrn Dr. Salomon mit der Da Vinci Methode operiert und wurde berets nach 8 Tagen ohne Katheder entlassen. "Super gemacht Herr Doktor!"
Die Woche auf der Station 4 war durch die warmherzige Betreuung der Stationspleger/innen und Ärzte schon fast wie ein Urlaub und die Verpflegung war toll.
Ein großes Dankeschön an das ganze Team.
Nach einer Anschlußheilbehandlung in Ratzeburg gab es mit der Kontinenz auch keine Probleme mehr.
Ich und auch meine Ehefrau haben uns zu jeder Zeit sehr gut beraten und wohl bei Ihnen gefühlt.
Wir haben gerade eine sehr schöne Reise quer durch sieben Bundesstaaten der USA dank Ihrer guten Arbeit genießen können.
Ihr dankbarer Patient
Oktober 2012:
Als Herzpatient im Alter von 62 Jahren habe ich Mitte Oktober eine turnusmäßige Blutuntersuchung durchführen lassen und fast beiläufig um die Ermittlung des PSA-Wertes gebeten.
Am nächsten Tag lag das Ergebnis vor. PSA Wert von 28!
Die Nachricht war allein schon der Hammer für mich. Ich hatte den Eindruck innerhalb von 5 Min eine komplett neue Software aufgespielt zu bekommen.
Es folgten Biopsie, MRT und Knochen Szintigramm.
Glesaon Score 3+3.
Persönliche Entscheidung nach Beratg. mit meinem Urologen: die Prostata kommt raus.
Und nun die Frage, wo lasse ich die OP machen, zu wem kann ich Vertrauen haben?
Wo bekomme ich aus meiner Sicht das beste Ergebnis? Ich habe nur einen Versuch.
Aufgrund meiner sehr guten Erfahrungen im Herzzentrum der UKE Hamburg, kam ich bei meiner Suche/Recherche auf die Internetseite der Martiniklinik.
Aus meiner Sicht die professionellste und umfassendste Klinik-Informationsplattform im Internet. Hier fand ich alles, was ich wissen wollte.
Prostatasprechstunde bei Prof. Dr. Schlomm Anfang Januar 2013.
Meine persönliche Entscheidung nach dem Besuch: Ich habe ein gutes Gefühl und Vertrauen und ich will es hier machen lassen.
OP-Termin 20.02.2013.
OP nach Da Vinchy Methode.
Operateur PO. Dr. Salomon
Ergebnis: Beidseitig nerverhaltend operiert
Der komplette Krebsbefall ist nach anschliessender Historese raus.
Entlassung am 27.02.2013
Jetzt etwa 3 Tagen nach der Entlassung stellt sich die Kontinenz ein.
Ich möchte an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen und mich ganz herzlich bei Herrn PD Dr.G.Salomon
und seinem OP-Team für die erstklassige OP bedanken. Ebenso mein herzlicher Dank an das Team von Station 4, das mich jederzeit freundlich, zuvorkommend und kompetent auf dem Heilungsprozess
begleitet hat. Hervorheben möchte ich an dieser Stelle die Staionsärztin Frau Dr. Mehring und auch besonders Schwester Azra, die mir sehr geholfen und mich sehr unterstützt hat.
Aus meiner persönlichen Sicht ist die Martiniklinik die Klinik der ersten Wahl, wenn es darum geht, bei dieser für das weitere Leben immens wichtigen OP das best mögliche Ergebnis zu bekommen.
Harald G aus H bei C
Sehr geehrtes Team der Martiniklinik,
nach jetzt mehr als drei Monaten möchte ich endlich einmal Danke sagen für die hervorragende medizinische Versorgung und die exzellente Betreuung auf Station 4 der Martiniklinik.
Nachdem am 2.10.2012 eine Untersuchung (Elastografie mit Stanzbiopsie) bei mir durchgeführt wurde, erhielt ich wenige Tage später die Nachricht, dass ich ein Karzinom Gleason 3+3 hatte. So ließ ich dann am 15.112012 die radikale Prostatektomie durchführen. Trotz meiner 50 Lebensjahre war dies mein erster Krankenhausaufenthalt! Von Beginn an fühlte ich mich gut aufgehoben und willkommen in der Martiniklinik! Nicht nur die hohe Professionalität, sondern die natürliche Menschlichkeit hat mich zutiefst beeindruckt und passte so gar nicht zu den Krankenhausgeschichten, die allgemein erzählt werden...
Herr Dr. Salomon hat die Operation durchgeführt und sich auch danach bis zu meiner Entlassung persönlich um mich gekümmert und mich informiert. Seine Einschätzung war völlig richtig, ich hatte keine Probleme mit der Kontinenz, eine Reha war nicht nötig, so dass ich nach gut drei Wochen wieder arbeiten konnte.
Heute nach drei Monaten ist der PSA-Wert
Am 17.01.2013 wurde mir beidseitig nervschonend
mit der computerunterstützten "da Vinci" Methode die Prostata entfernt. Nach einem Jahr
ständig ansteigendem PSA Wert und mehreren Biopsien wurde mir die Martini-Klinik von meinem Urologen empfohlen. Das war das Beste was
mir in dieser Situation passieren konnte. Bereits die Diagnostik mit der Ultraschall-Elastographie ergab erheblich genauere Befunde, ein Beratungsgespräch mit Prof.Dr. Heinzer, das sehr angenehm und aufklärend war, überzeugte mich die OP mit "da Vinci"zu wählen.
Die OP ausgeführt von Prof.Dr.A. Haese verlief ohne Komplikationen. Schon am Tag danach hatte ich kaum Schmerzen, bereits am 6. Tag nach der OP konnte der Katheder entfernt werden, am 7. Tag nach der OP wurde ich schon entlassen.Zu meiner großen Freude brauchte ich bereits nach
2 Tagen KEINE Vorlagen oder Tena men, es geht mir ausgesprochen gut, ich habe keinerlei Probleme i.S. Inkontinenz usw. Einzig der Harndrang ist öfter wie früher und die Möglichkeit des langen Einhaltens nicht mehr
so gegeben. Aber das sei 6 Wochen nach der OP ganz normal und relativiert sich wieder sagt der Urologe.
Ich kann nur jedem Patienten raten sich bei den Spezialisten der Martini-Klinik und im Falle einer geplanten OP, mit der "da Vinci" Methode behandeln zu lassen.
Auch die Pflege und Betreuung auf Station 4 war ganz ausgezeichnet, alle Betreuer waren sehr menschlich, angenehm und immer sehr um
das Wohl des Patienten bemüht.
Bei Prof.Dr.Heinzer und Prof.Dr.Graefe möchte ich mich ganz herzlich für die gute Beratung und ganz besonders bei Prof.Dr.Haese und seinem Team für die erfolgreiche OP bedanken. Das es mir eine Woche nach der OP so gut gehen würde hatte ich nicht erwartet.
Nochmals allen Ärzten und Pflegepersonen ganz herzlichen Dank verbunden mit den besten Wünschen für Ihr persönliches Wohlergehen.
Mit freundlichen Grüßen
Peter V.
Am 04.01.2013 wurde in der Martini Klinik am UKE bei mir die OP der radikalen Prostatatektonomie ,linkseitig nervenschonend durchgeführt.Ein PSA von 22,2 und ein Glasonscore von 4+5=9 waren Fakten ,die eindeutig für eine sofortige Operation sprachen.Der Einsatz der Da Vinci roboterassistierten Operationsmethode hat zu einem hundertprozentigen Erfolg für mich geführt.Bereits am fünften Tag nach der OP wurde der Katheter entfernt.Von Beginn war die Kontinenz gesichert.Einfach super Arbeit des Operateurs.Am sechsten Tag nach der OP konnte ich erfolgreich entlassen werden.
Mein herzlichster Dank für dieses ausgezeichnete medizinische Ergebnis gilt dem Operateur Herrn Prof.Dr.T.Steuber und seinem OP-Team.Nicht zuletzt haben die Mitarbeiter auf der Station 4 einen wesentlichen Beitrag zu meiner schnellen Genesung beigetragen.Die ständige Präsens ,Freundlichkeit und Aufmerksamkeit für den Patienten zeichnen die Martini Klinik als hoch kompetente Fachklinik mit hervorragend ausgebildeten Medizinern und Fachpersonal aus.
Ich möchte mit diesem Eintrag ins Gästebuch allen an Prostata-Krebs erkrankten Mut machen ,sich mit ihrer Krankheit vertrauensvoll in die "Hände" des Teams der Martini-Klinik am UKE zu begeben.
Eine Behandlung nach höchsten internationalen Standards konnte ich persönlich während meines Aufenthaltes in Hamburg erfahren.
Dafür Prof.Dr.Steuber Ihnen und Ihrem Team ,den Mitarbeitern der Station 4 nochmals vielen Dank und weiterhin viel Erfolg.
Grüße aus Schwerin
Prof. Klaus G.
Nachdem nunmehr 3 Monaten seit meiner Prostataentfernung vergangen sind, möchte ich mein Vorhaben umsetzten, im Forum der Martini-Klinik meine Erfahrungen zu schildern.
Voran stellen möchte ich das Ergebnis:
Bereits 6 Tage nach der OP ohne Katheter und nennenswerte Schmerzen aus der Klinik entlassen, wenige Wochen nach der OP keine Inkontinenz- und Erektionsprobleme und nach 8 Wochen wieder ohne nennenswerte Einschränkungen im Berufsleben angekommen.
Ich meine das ist ein herausragendes Ergebnis.
Nach meiner Überzeugung habe ich, das der herausragenden Leistung meines Operateurs Herrn Prof. Steuber, der gewählten Operationsmethode (da Vinci) und der exzellenten Betreuung auf der Station 4 der Martiniklink zu verdanken. Und natürlich nicht zuletzt der Tatsache, dass meine Frau über die gesamte Zeit in Hamburg an meiner Seite war.
Auch wenn der, den Umständen entsprechend relativ gute Befund (auf die Prostata beschränkte kleine Karzinome mit Glaesenskore 3+4), die Arbeit des Teams in Hamburg erleichtert hat, glaube ich nicht, dass die Behandlung in einem örtlichen Krankenhaus mit herkömmlicher Operationsmethode zu einem annähernd so guten Ergebnis geführt hätte.
Insgesamt haben ich mich in der schweren Zeit unmittelbar vor und nach der Operation auf der Station 4, gemeinsam mit meiner Frau, sehr gut aufgehoben gefühlt. Wir fanden es sehr bemerkenswert, dass das medizinische Personal sich so viel Zeit für ihre Patienten nimmt, in einer einfühlsamen Art und Weise, die uns sehr viel Zuversicht und Ruhe gegeben hat. Wir glauben fest daran, dass auch diese Betreuung einen guten Teil dazu beigetragen hat, dass ich bereits am 6. Tag nach der OP den Weg nach Hause antreten konnte.
Unser besonderer Dank gilt den Schwestern, Ines Funk, Katharina Suding und dem Pfleger, Henning Starke. Auch Herrn Krüger möchten wir nicht vergessen, der uns mit seiner psychologischen Betreuung in unserer Zuversicht, dass am Ende alles gut wird, sehr bestärkt hat.
Ganz besonders möchten wir Herr Prof. Steuber danken, der mit seinem ärztlichen Können den Grundstein für meine schnelle Genesung gelegt hat. Und wo gibt es das schon, dass der Operateur sich vor der OP persönlich vorstellt, erläutert was er am nächsten Tag machen wird und nach der OP regelmäßig beim Patienten vorbeischaut, bis hin zu einem persönlichen Entlassungsgespräch und einem Anruf zu Hause nach einer Woche.
Wir möchten mit diesem Beitrag auch allen Kassenpatienten Mut machen, die Martini-Klinik in Erwägung zu ziehen. Auch als solcher ist man in dieser Klinik keinesfalls Patient zweiter Klasse. Und wir möchten Mut machen, sich auf die Operationsmethode da Vinci einzulassen, auch wenn man da etwas zuzahlt. Jeder Cent ist hier eine gut angelegte Investition in die Zukunft, ganz sicher.
Dennoch will ich nicht den einzigen Kritikpunkt verschweigen, den es gibt. Dieser gilt jedoch ausdrücklich den Betreibern der Martini-Klinik und nicht dem medizinischen Personal. Eine „Nasszelle“ für zwei Doppelzimmer auf dem „Kassentrakt“ stellt insbesondere in den Tagen unmittelbar nach der OP und wenn mehrere Zimmergenossen am gleichen Tag operiert wurden ein echtes Problem dar.
Christiana & Detlef G.
Ich war vom 20.8. 27.8. 2012 zur Prostataentfernung nach Da. Vinci OP in der Martini-Klinik Hamburg Eppendorf.
Die Entscheidung für diese Klinik reifte nach gründlichen Recherchen im Internet. Für mich war klar, dass ich, wenn es zur Operation kommen sollte nur die Martini-Klinik als erste Wahl in Frage kommt. Auch die Operationsmethode wählte ich gezielt aus. Die Entfernung von 600 km schreckte mich nicht ab, es ging ja um mein Leben. Da war mir kein Weg zu weit. Erste Kontakte nahm ich mit Frau Patsch auf, welche mich sehr gründlich informierte. Zu diesem Zeitpunkt stand noch nicht fest, ob ich überhaupt Krebs hatte. Mein Bauchgefühl sagte mir, es könnte aber sein, weil der hohe PSA-Wert 10,8 der erste Vorbote einer schlechten Nachricht war.
Ich hatte zuvor eine 3D- gesteuerte stereotaktische Prostatastanzbiopsie in der Universitätsklinik Heidelberg vornehmen lassen. Auch da war mir kein Weg zu weit um beste Ergebnisse zu bekommen. Da erfolgte die Auswahl ebenfalls durch gründliche Information aus dem Internet.
Ich machte seit ca. 10 Jahren die Prostatakrebsvorsorge bei meiner Hausärztin und seit dieser Zeit hörte ich immer, dass alles in Ordnung ist. Bis der PSA- Wert auf einmal erhöht war. Ich bat um eine Überweisung zu einem Urologen. Dieser nahm die üblichen Untersuchungen vor, abtasten rektal und Ultraschall rektal. Ergebnis, alles in Ordnung. Zusätzlich nochmal PSA-Test , Ergebnis zu hoher PSA-Wert. Empfehlung des Urologen: 4 Wochen warten und erneut PSA-Wert Kontrolle. Nach 4 Wochen wieder PSA Wert zu hoch. Ich sagte dem Urologen, dass bei diesem Wert von 10 Patienten, 3 Prostatakrebse haben. Antwort des Urologen: Erst einmal abwarten und nicht gleich schwarzsehen und man sollte eine Biopsie der Prostata vornehmen lassen. Nach befragen des Urologen nach einer Empfehlung einer guten Klinik, Antwort: ich schick immer alle nach Nürnberg. Ich sagte Ihm, dass ich schon eine Klinik in Heidelberg für mich gewählt hätte. Großes Erstaunen des Urologen. Zeitgleich stellte ich mich erneut bei einem Urologie-Kollegen zur Zweitmeinung vor. Übliche Untersuchung, alles in Ordnung. Erneut PSA-Test. Ergebnis PSA-Wert zu hoch. Empfehlung des Urologen alles nicht so schlimm, man kann ja mal noch ein MRT machen. Darauf sagte ich Ihm, dass mir die Zeit davon läuft und ich einen Termin zur Prostatabiopsie in der Universitätsklinik Heidelberg ausmachen möchte. Antwort des Urologen, dass ist Ihre Entscheidung.
Auch meine Hausärztin spielte die Angelegenheit Stanzbiopsie herunter. Ich ließ mich von meiner Entscheidung nach Heidelberg zugehen nicht abbringen.
Diese Entscheidung, welche ich selbst getroffen hatte, war genau die richtige. Ich war in der Universitätsklinik Heidelberg auch in den richtigen Händen.
Nach dem Erhalten des Befundes (Prostatakrebs) von der Heidelberger Universitätsklinik nahm ich sofort Kontakt mit der Martini-Klinik auf. Erste Gespräche mit Frau Patsch und Herrn Prof. Dr. Haese verliefen sehr angenehm. Ich hatte vom ersten Gespräch an ein gutes Gefühl, dass ich da in den richtigen Händen war. Besonderen Dank an Herrn Prof. Dr. Haese, der mir nach meiner Diagnose Krebs mit seiner sehr menschlichen Art die Angst nahm, aber mich hoffen ließ, dass alles gut wird. Herr Prof. Haese setzte alles daran, dass die Operation schnellstmöglich durchgeführt wird. Wieder stellte sich heraus, dass meine Entscheidung, mich in der Martini-Klinik operieren zu lassen, die richtige war.
Am 20.8.2012 war es dann soweit, Aufnahme und am 21.8. Operation durch Herrn Prof. Haese nach Da Vinci. Die Operation verlief ohne Probleme. Es wurde nervenerhaltend operiert. Nach der Operation wurde sofort mein Sohn und ich über den Verlauf der OP durch den Prof Haese informiert. Die Genesungstage in der Klinik waren sehr angenehm. Das Ärzte-Team sowie Pflegepersonal war sehr professionell. An Fachkompetenz und Freundlichkeit nicht zu übertreffen. Sie waren Tag und Nacht für einen da. Großes Lob an ALLE!! Nach dem 6. Tag wurde der Katheder entfernt und ich hatte von Anfang an keine Kontinenz Probleme und konnte aus der Klinik entlassen werden. Nun hieß es abwarten auf das Ergebnis des Feinschnittes. Herr Prof. Haese rief mich persönlich an, dass alles in Ordnung sei und der Krebs sei komplett entfernt wurden. Ich war an diesen Tag neu geboren wurden.
Eigentlich hatte ich vor, ab dem 15.8.2012 mit der Familie in den Urlaub zu fliegen. Ich entschied, für mich den Urlaub zu stornieren und die Familie allein in den Urlaub zu schicken. Dennoch war ich nicht ganz allein, denn mein Sohn war die ganze Zeit bei mir. Für uns war einfach die Operation wichtiger, als der Urlaub. Und diese Entscheidung war richtig. Auch diese Tage vergingen und ich war froh, als ich meine Frau wieder in den Arm nehmen konnte. Heute, ein viertel Jahr nach der OP geht es mir sehr gut.
Mein Fazit ist: Nimm dein Leben selber in die Hand!!
Danke an Alle
Ich (56 Jahre alt) schreibe diesen Bericht, um mich bei den Mitarbeitern der Martini-Klinik fuer Ihre Unterstuetzung in meinem Kampf gegen den Prostatakrebs zu bedanken. Gleichwohl aber auch, um anderen Betroffenen Informationen zu geben, wie sich meine Krankheit entwickelt hat und was ich unternommen habe.
1. Check-up (07/12):PSA-Wert: 22,2
2. Biopsie (09/12): Prostatakarzinom in 9 von 12 Stanzzylindern mit Wachstumsmuster Gleason 4+3+5
3. CT (10/12): unauffaellig
4. Knochenszyintigramm (10/12): unauffaellig
5. Entscheidung: Prostatektomie (klassische nervschonende Entfernung der Prostata) und suche nach einer geeigneten Klinik. Aufgrund der guten Reputation fiel die Wahl auf die Martini-Klinik
6. Operation durchgefuehrt (10/12) mit dem Ergebnis: C 61, pT3b, Gl. 4+5, pN1, R1, L1, V1
7. Entscheidung: Abwarten wie weit der PSA-Wert faellt (bis 6 Wochen nach der OP), dann PET CT um zu sehen, wo ggfls. Wachstum vorhanden ist ( da kapselueberschreitendes Wachstum und Samenblaseninfiltration angenommen wird). Cyberknife-Methode wohl nicht moeglich, deshalb wahrscheinlich Strahlentherapie. Gleichwohl noch keine Entscheidung jetzt (11/12)
8. PSA-Wert 1,5 Wochen nach der Operation: 4,05
9. Situation heute (11/12): Leichtes Kontinenzproblem, Erektionsfaehigkeit zur Zeit keine mehr. Eingeleitete Massnahmen: keine (zunaechst abwarten)
Besonderen Dank moechte ich aussprechen fuer die offenen und hilfreichen Gespraeche in der Martini-
Klinik: PD Dr Salomon (meinem Operateur), Dr Michel (Leitender Arzt) fuer die vorbereitenden
Gespraeche, Dr Mehring (Stationsaerztin) fuer alle ihre Hilfe und der Pflegedienstleitung.
Nachdem ich die niederschmetternde Diagnose Krebs von meinem Urologen erhielt, habe ich mich trotz der Schockwirkung an ein Gespräch mit einem Bekannten erinnert, der in der Martini Klinik in Hamburg operiert wurde und nur Gutes von dem gesamten Ablauf berichtete. Er sagte: Ich wünsche nicht, dass du dorthin musst, für den Fall, dass es doch einmal so kommen sollte, kann ich dir diese Klinik nur empfehlen.
Aufgrund dieser Empfehlung rief ich noch am selben Tag, an dem ich die bittere Diagnose erhielt, in Hamburg an. Es meldete sich Schwester Pia, die mir mit einem schnellen Termin sofort weiterhalf. Sie merkte mir meine Verzweiflung am Telefon schon an. Das war das erste positive Gespräch an diesem Tag. Mir wurde vermittelt, dort bin ich in meiner Situation gut aufgehoben. So gab ich es auch an meine Frau weiter. Das Alles bewahrheitete sich, nachdem ich am 20.09.2012 zu einem Gespräch mit Untersuchung und einem Reservierungstermin für die OP am 26.09.2012 in der Klinik eintraf. Ab diesem Zeitpunkt bin ich in dem Haus nur hilfsbereiten, freundlichen und pflichtbewussten Menschen, vom Reinigungs- und Küchenpersonal hin zu den Schwestern und Pflegern sowie Ärzten, begegnet. Für alle trifft zu: Sie sind Spitze.
Einen ganz besonderen Dank möchte ich Herrn PD Dr. Salomon aussprechen, der es fertigbrachte, mir in einem Vorgespräch die ganze Angst vor der Operation und der zukünftig zu erwartenden Inkontinenz zu nehmen. Der Versuch, eine nervenerhaltende OP durchzuführen, sollte sich bewahrheiten. Am 30.09.2012 wurde ich aus der Klinik, zu der der Satz: Hier kommt die Hoffnung, das Glück und das Lachen wieder zurück, zutrifft, entlassen.
Zum Schluss kann ich noch sagen, der histologische Befund bei mir war sehr positiv. Seit Entfernung des Katheters bin ich kontinent. Das Leben verläuft, gemessen an der kurzen Zeitspanne nach der OP, für mich wieder normal.
Nochmals vielen Dank an das gesamte Team der Martini-Klinik für alles dort Erlebte, von mir und meiner Frau, die alles miterleben durfte und sich auch bestens informiert und betreut fühlte.
Danke
30.07.12 1. Vorsorgeuntersuchung beim Urologen
31.07.12 PSA -Wert 6,53 ( Igelleistung)
07.08.12 Biopsie, 6 von 12 Proben positiv
27.08.12 Prostatasprechstunde /Martini-Klinik
03.09.12 Dr. Uwe Michl führte eine offene radikale Prostatektomie durch. Beidseitig
nerverhaltend operiert .
Station 4 Unmittelbar nach der Op rief er meine Frau an, die im Krankenhaus auf Station 2
übernachten konnte und teilte ihr das positive Ergebnis mit.
08.09.12 Entlassung mit Katheter (24 Std. Hotline der Station 4 für evtl. Fragen und Probleme)
12.09.12 Entfernung des Katheters in der Martini-Klinik, Kontinenz fast
vollständig vorhanden.
27.09.12 AHB Kontinenz vollständig hergestellt
Ärztlich, pflegerisch und psychologisch eine Superleistung. Ich fühlte mich sehr gut betreut, schon fast
geborgen. Die persönliche Ansprache und Geborgenheit tat mir bei dem Krankheitsbild sehr gut. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl mit meinen Sorgen und Ängsten alleine zu sein. Dr. Michl und die Stationsärztin Frau Dr. Mehring besuchten mich täglich. Ich konnte unendlich viele Fragen stellen. Sie hatten Zeit. Das gab mir Sicherheit. Das ganze Team ist sehr herzlich und menschlich. Die ärztlichen Leistungen sind absolut hervorragend. Ich bin meinem “Namensbruder” Dr. Uwe Michl von ganzem Herzen dankbar für die erstklassige Op. Den “Bikinischnitt” finde ich im Zuge der Gleichberechtigung der Männer super. Die Kontinenz und die Potenz stellten sich schnell wieder ein.
Die Betreuung von Dr. Michel, Dr. Mehring, Dr. Beckmann, dem gesamten Ärzteteam, dem
Psychologen Herrn Krüger, den Schwestern der Prostatasprechstunde, Frau Schwabl, die die AHB organisierte, dem Catering-Service einschließlich dem Reinigungspersonal war spitzenmäßig. Das
harmonische Miteinander aller Beteiligten war für mich als Patient sehr wohltuend. Alle nahmen sich Zeit für ein Gespräch.
Ein ganz großes Dankeschön an ALLE !!!
Für den Fall der Fälle kann ich die Martiniklinik nur empfehlen.
Sehr geehrtes Pflegeteam der Martiniklinik,
Sehr geehrter Prof. Dr. Graefen,
möchte mich in aller Form für die erstklassige Betreuung und die überaus freundliche Art bedanken. Es hat wirklich jeder sein bestes gegeben.
Insbesondere möchte ich mich auch bei Herrn Prof. Dr. Graefen für das phantastische OP Ergebnis bedanken. Nach nervenerhaltender OP u. direkt nach dem entfernen des Katheters keinerlei Inkontinenz. Auch die Potenz kommt bereits nach 4 Wochen mit 5mg Cialis wieder.
War von der ausserordentlich symphatischen u. kompetenten Art von Herrn Prof.Dr. Graefen u. der Beratung u. Betreung sehr beeindruckt. Dies gilt auch für Frau Dr. Mehring, sowie Frau Schwabl für die sozialdienstlichen Bemühungen. Kann wirklich jedem die Martiniklinik uneingeschränkt empfehlen. Gehört für mich auf Platz 1. Der Bestenliste für Prostasektomie. Nicht zu vergessen die gute Küche u. der leckere Rotwein. Nochmals Danke an das ganze Team. Ihr Patient Ronni W. aus Taunusstein.
Sofort 100 % Kontinenz – ein voller Erfolg!
Diagnose des Urologen PSA 13,6, Gleason 3 + 4, Biopsie 6 von 10 Proben positiv.
Trotz der schlechten Diagnose und einem Tumor von bereits 4 cm konnte die offene Operation beidseitig nervenerhaltend durchgeführt werden. Bereits 5 Tage nach der Operation durfte ich nach Hause. Unmittelbar nach der Entfernung des Katheters hatte ich die volle Kontinenz zu jeder Zeit. Das war für mich persönlich eine hervorragende Erfahrung.
Als ich zu Hause starke Schmerzen im linken Oberschenkel hatte bin ich nochmals 3 Tage ambulant in der Klinik untersucht worden, dabei konnte eine urologische Ursache ausgeschlossen werden und es wurden Hinweise für die anstehende Reha zur Behandlung gegeben.
Für mich hat sich der Weg von Ludwigsburg (nähe Stuttgart) nach Hamburg in die Martini-Klinik gelohnt. Insbesondere die im Vorfeld zugesandten umfangreichen Unterlagen sowie die CD haben mir die Unsicherheit genommen und viele Fragen beantwortet. Die standardisierten Abläufe in der Klinik sind hervorragend und haben mir ein gutes Gefühl gegeben. Dazu kommt das zu jederzeit freundliche, zuvorkommende und fachlich kompetente Personal das einen Aufenthalt in der Klinik fast zu einem Urlaub macht.
Herr Professor Heinzer hat es gut verstanden meiner Frau und mir in jeder entscheidenden Phase die medizinischen Vorgänge verständlich nahezubringen.
Vielen Dank an alle Mitarbeiter der Martini Klinik und auch an meinen angenehmen Bettnachbarn. Ich kann aufgrund meiner Erfahrung jedem uneingeschränkt die Martini-Klinik empfehlen.
Lieber Leser,
ich habe bewußt mit meinem Gästebucheintrag einige Zeit gewartet um sicherzustellen, daß meine Genesung auch so voranschreitet wie ich es mir erhofft hatte.
Um das Ergebnis vorweg zu nehmen - per heute kann ich völlig uneingeschränkt am täglichen Leben wieder teilnehmen.
Am 15.12 letzten Jahres bekam ich telefonisch auf einer Auslandsreise das Ergebnis meiner Biopsie - 15 Stanzen davon 1 positiv - Gleason 3 + 3.
Ich hatte mich schon länger mit dem Thema Prostata beschäftigt, da mein Vater ebenfalls vor 10 Jahren erkrankt war. Deshalb war diese Diagnose nicht völlig überraschend - jedoch darüber reden oder selbst betroffen sein ist ein grosser Unterschied.
Nun hatte es mich mit 52 Jahren getroffen.
Durch umfangreiche Recherchen im Internet war ich auf die Martini-Klinik gestossen. Für mich war klar eine Zweitmeinung einzuholen - und diese bei offensichtlichen Experten. Selbst mein Urologe kannte die Martini-Klinik nicht und war erstaunt über meinen Wunsch ca. 450 km entfernt eine weitere Expertise einzuholen.
Am 30.1.2012 hatte ich einen Termin bei Herrn Prof. Dr. Schlomm - er erklärte mir in einem ca. 1 stündigen Gespräch eine mögliche OP und weitere Behandlungsmöglichkeiten. Obwohl ich im Vorfeld einer Behandlung eine OP niemals ins Auge gefasst hatte (wegen der möglichen Nebeneffekte) war nach diesem Gespräch jegliche Angst und Besorgnis verflogen.
Mein OP Termin wurde auf den 5.3.2012 festgesetzt. Ich reiste am Freitag davor zu einer Voruntersuchung für einen Tag an und kam dann nochmals am Sonntag nach Hamburg um dann auch mein Zimmer zu beziehen.
Die Nacht vor der OP war einsam und ruhig - so konnte man noch einmal seine Gedanken ordnen.
Der nächste Morgen begann mit einer letzten Dusche und dann bekam man auch schon ein erstes Beruhigungsmittel. Die Spinalanästhesie und eigentliche Narkose habe ich nur noch am Rande mitbekommen.
Alles verlief nach Plan und am frühen nachmittag war ich wieder auf dem Zimmer - allerdings noch ziemlich benommen.
Meine Frau wartete bereits auf mich - sie war schon über den Verlauf der OP benachrichtigt worden.
Danach habe ich noch 6 Tage im Krankenhaus verbracht (nur!)und konnte am Sonntag den 11.3, an meinem Geburtag, die Martini-Klinik ohne Katheder wieder verlassen.
Ein schöneres Geschenk war zu diesem Zeitpunkt sicher nicht möglich.
Zu keiner Zeit habe ich im Krankenhaus oder später Schmerzen gehabt - dankt sorgfältiger Beobachtung und richtiger Dosierung von Medikamenten. Meine grösste Sorge galt dem Thema Inkontinenz - ich stehe mitten im Beruf und reise viel international.
Umso glücklicher war ich, nachdem der Katheder gezogen war, und ich wirklich und von Anfang an keinen !!! Tropfen Urin verloren habe - für mich völlig unfassbar bis heute. Auch das Thema Impotenz findet nicht statt - eine völlig normale Erektion.
Nach exakt 8 Wochen Pause habe ich am 2.5 wieder langsam meine Arbeit aufgenommen - nach einem weiteren Monat wieder im Normalumfang.
Mein behandelnder Urologe stellte fest - "ich habe noch keinen Patienten gesehen der so perfekt operiert wurde".
Meine jetzigen PSA Werte sind bei 0,006 angekommen und damit praktisch 0.
Das histologische Gutachten ergabt ebenfalls keinerlei Anhaltspunkte für weitere Maßnahmen -jedoch war im abschließenden Bericht ein Gleason Score von 3 + 4 vermerkt - gut das ich nicht gewartet hatte.
Was also mehr kann ich mir wünschen ?
An dieser Stelle möchte ich mich bei Herrn Prof. Dr. Schlomm und dem gesamten Team der Martini-Klink bedanken - wohl wissend das ein einfaches "Danke" die Sachlage nicht wirklich trifft - jedoch manchmal das einfache Wort die beste Methode bleibt und man einfach "Danke" sagt. Mir wurde ein zweites Leben geschenkt - und dafür gibt es nicht die richtigen Worte.
All denen die eine positive Diagnose bekommen haben und nun vor dem Problem stehen - was mache ich möchte ich raten nichts aufzuschieben und schnell eine Entscheidung zu treffen - sei es OP oder alternative Behandlungsmethoden. In jedem Fall sind Sie in der Martini-Klinik bestens aufgehoben - fachlich und menschlich habe ich bisher nicht vergleichbares auf der Welt gesehen.
Noch einmal "Danke" an Alle.
Beste Grüsse
H.H
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So viele gute Bewertungen?
Fragen Sie sich, wie es sein kann, dass es kaum schlechte Bewertungen gibt? Diese Grafik könnte Aufschluss geben. Patient:innen im gesamten Universitätsklinikum werden bei Entlassung gefragt, ob sie die Klinik/Abteilung weiterempfehlen würde. Seit Jahren liegt die Martini-Klinik mit Ihren Stationen vorn.
Männer, Mutmacher, Kämpfer!
"Ein gnadenloser Einschlag ins Leben..." und wie es dann weiterging. Wolfgang Bosbach, Uli und Michael Roth, Bernd Wehmeyer und andere berichten von ihrem Leben vor, nach und mit der Diagnose.
17 Jahre Espresso!
Was wir bewirken … wirkt manchmal nach. Ein Gruß nach 17 Jahren.
0.54 Minuten️
Oh what a ride!
Wir bekommen ja viele tolle Gästebucheinträge, aber dieser ist doch sehr ungewöhnlich.
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