Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden.
Dr. Arie Schwartz reiste für eine gammasondengesteuerte Lymphknotenentfernung von New York nach Hamburg.
Seine Geschichte
Tausend Dank an tausend Beiträge!
Ein Gästebuch in einer Klinik? Ungewöhnlich? Ja, aber lesen Sie selbst. Ob Lob oder manchmal auch Kritik, wir freuen uns, hier noch einmal von Ihnen unseren Patienten, unseren Gästen zu hören.
Prof. Dr. Hartwig Huland
Gründer der Martini-Klinik
(452) Beiträge
Seit 3 Jahren stieg der PSA Wert bei mir (68 J.) ständig an (zuletzt 11,2). Die erste Biopsie war noch ohne Befund, bei der zweiten Biopsie ergab sich ein Krebsbefund. Mein Urologe meinte, man könnte weiter eine aktive Überwachung ins Auge fassen. Da aber die vierteljährliche Blutuntersuchung und die immer wiederkehrenden Biopsien für mich sehr belastend waren, entschied ich mich für die Entfernung der Prostata. Die ausgezeichnete Homepage der Martini-Klinik und auch die Empfehlung eines Freundes, der vor 3 Jahren in dieser Klinik sich behandeln ließ, haben mich davon überzeugt, dass diese Klinik die richtige für mich ist. Und ich wurde nicht enttäuscht. Am 28. September 2015 war ich bei einem ausführlichen Gespräch, das mir schon einen Teil meiner Angst nahm. Ich hatte Glück, dass ich bereits 8 Tage später einen OP-Termin bekam. Am 6. Oktober ging ich in die Klinik. All die Voruntersuchungen verliefen in einer sehr angenehmen Atmosphäre. Das Gespräch mit Prof. Heinzer war für mich besonders wichtig. Seine ruhige Art, seine ausführlichen Erklärungen und auch das geduldige Beantworten meiner Fragen gab mir die Gewissheit: Hier bin ich gut aufgehoben.
Am 7.10.2015 erfolgte die Operation nach der Da Vinci Methode. Es verlief alles problemlos. Nach der Operation wurde ich hervorragend betreut von den Ärzten (Prof. Heinzer, Narkoseärztin, Stationsärztin) und von den sehr netten, verständnisvollen Schwestern und Pflegern. Aber auch das Servicepersonal möchte ich nicht vergessen zu erwähnen. Auch hier war Freundlichkeit oberste Priorität. Diese positiv gestimmte Umgebung ließ mich vergessen, dass natürlich einige Dinge auch unangenehm waren (Katheter, Blähungen nach der OP). Schon 5 Tage nach der OP konnte der Katheter gezogen werden, ein unheimlich gutes Gefühl. Am nächsten Tag wurde ich entlassen. Zu Hause brauchte ich keine Schmerzmittel mehr. Was mir noch zu schaffen macht, ist die Inkontinenz. Aber es wird von Tag zu Tag besser. Geduld ist angesagt. Mein Urologe ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Herr Prof. Heinzer, ich danken Ihnen und Ihrem gesamten Team, dass Sie meinem Leben eine neue Qualität gegeben haben.
Mit freundlichem Gruß
Andreas Bauer
Sehr geehrter Herr Prof. Huland,
sehr geehrter Herr Prof. Heinzer,
liebes Team der Martini-Klinik,
heute erreicht mich das Schreiben von Ihnen, indem Sie uns ehemalige Patienten die Fortschritte der Behandlungsmethoden ausführlich erläutern und uns danken, dass wir auch nach der OP weiterhin an der Nacherhebung der Behandlungsfolgen teilnehmen.
Diesen Dank kann ich nur zurückgeben. Sie operierten mich im Juni 2012, nach 7 Tagen und einer kurzen Erholungsphase war ich beschwerdefrei. Den Krebs war ich los und bin bis heute geheilt. Kein Krebs, volle Kontinenz und Potenz. Bereits 2012 war Ihr Wirken so nachhaltig, über die weiteren Fortschritte bin ich natürlich begeistert. Ein Grund, dies auch öffentlich zu sagen und all den Männern Mut zu machen, die vor einer Entscheidung stehen. ich würde mich jederzeit genau so entscheiden wie 2012 und habe es nicht bereut.
Mit den besten Grüßen
Th.Glawe
Hamburg
Nach meiner Prostata Ca-Diagnose ( 68 J.,T1c - 2 Krebsherde, Gl. 3+3, PSA 8,9; HIFU und IRE waren nicht mehr möglich!) gab es für mich nach einer ausführlichen Recherche im Internet nur eine Klinik, in der ich die Total-OP durchführen lassen wollte: die Martini-Klinik.
Am 14.08.2015 war es soweit, und dank der hervorragenden Arbeit von Dr. Michl und seinen Mitstreitern (offene OP, Querschnitt) ist alles sehr gut gelaufen. Das gesamte Team der Klinik ist konkurrenzlos gut. Danke an alle!!!
Nach AHB im Sept. wird auch die Inkontinenz langsam besser. Die PSA-Wertmessung vom 15.10.2015 ergab zu meiner großen Freude kleiner 0,01, so dass sich ein im Szintigramm vermuteter Tumor verdacht in der 9. Rippe nicht bestätigte!!!
Nochmals danke und weiter so!
Dieses Attribut darf man der Martini-Klinik testieren, wenn man um das Erlebnis, sich in die kompetenten Hände des gesamten Teams zu begeben, nicht herum kommen konnte.
Im Juli 2015 habe ich meine Diagnose "ProstataCa" erhalten und war zunächst - wie alle Männer in dieser Situation - betroffen, wenig im Thema orientiert und verzweifelt, gleichzeitig verängstigt über das noch unklare Ausmaß und die Folgen dieser Diagnose. Dann habe ich ganz viel richtig gemacht.
Mit der Diagnose meines Urologen und der Empfehlung einer "Stanze" habe ich mich sofort an die Martini-Klinik gewandt und habe über kompetente und für "Nichtmediziner" verständliche Aufklärungen die erforderlichen Programme bis hin zur radikalen retropubischen Prostatektomie und dem Ergebnis pT3b, pN0, pL0, pV0 und Gleason 3+4 alle Schritte von Gesprächen, Vorbereitung auf die OP, die OP selbst - an dieser Stelle ein besonderer Dank an Frau Prof. Dr. Tilki für die sehr zeitintensive und anstrengende OP und die tolle Nachsorge durch verständnisvolle Erklärungen und einer fast jederzeitigen Ansprechbarkeit - bis hin zur AHB.
Das gesamte Team der Martini-Klinik lebt spürbar eine teamorientierte Betreuung rund um die Uhr und einer auffällig spürbaren individuellen Patientenzuwendung bis ins Detail! Das gibt ein unbedingt gutes Gefühl für Individualität und "Mensch im Mittelpunkt ". Insofern allen Fakultäten der Teams ein ganz besonderes "Dankeschön", und die Hilfe, die an sich nicht so schönen Erlebnisse im Leben angenehm zu durchlaufen.
Nach der OP am 12.8.2015 und AHB bin ich nun zu Hause, leider noch nicht soweit hinsichtlich der Kontinenz, wie ich mir das gewünscht habe, die empfohlene Strahlentherapie nach 3 Monaten steht auch noch an und das unwohle Gefühl, was kann denn noch kommen, das bleibt - wohl dem, der lernt, damit positiv umzugehen. Herr Bosbach ist ein vorbildliches Beispiel dafür.
Also...herzlichen Dank noch einmal an Alle, die sich hier in der Klinik und auch außerhalb der Klinik um mich kümmern und das bereits getan haben und ein großer Dank an meine Frau und meine Familie, die stets und verständnisvoll in dieser Lebenssituation an meiner Seite stehen.
ID
Auch auf diesem Weg möchte ich mich bei den Ärzten und Pflegekräften sowie den Service- und Verwaltungsmitarbeitern der Martini-Klinik noch einmal ganz herzlich für die fachlich und menschlich überragende Behandlung beziehungsweise Betreuung bedanken.
Mein ganz besonderer Dank gilt Herrn Professor Haese für das Ergebnis der Operation. Ich bin überglücklich, dass nach der Prostatektomie mit dem daVinci-Operationssystem keine nennenswerte Beeinträchtigung der Kontinenz eingetreten ist.
Auch wenn meine OP nun schon wieder drei Wochen her ist, denke ich, dass positive Kritik nie zu spät kommen kann.
Nach der Diagnose "Prostatakrebs" war ich natürlich erst einmal geschockt. Wer betroffen ist, weiß dies und es tun sich tausend Fragen auf. Im Vordergrund steht, wie bekämpfe ich diese Krankheit ? Welche Methode ist die richtige?
Nach Abwägung einiger dieser möglichen Methoden entschied ich mich, trotz der möglichen Risiken, der Beeinträchtigung oder gar des Verlustes der Potenz, sowie einer möglichen Inkontinenz, für die Operation. An dieser Stelle möchte ich meiner Urologin, Frau Dr. med. Knobloch aus Leinefelde herzlichst Danke sagen, denn Sie hat in beträchtlichem Maße, dazu beigetragen, dass ich mich für die Martini-Klinik am UKE Hamburg - Eppendorf, entschieden habe.
Am 04.08.2015 wurde ich von Herrn Prof. Steuber operiert. Alles verlief nach Plan, auch wenn, auf Grund der Lage des Karzinoms, nur die Hälfte der Potenznerven erhalten werden konnten.
Herrn Prof. Steuber, den Anästhesisten und den gesamten OP- Team, Danke für Ihre ausgezeichnete Arbeit. Ich hatte vom ersten Moment an vollstes Vertrauen und dadurch keine Sekunde Angst, vor dem was da mit mir geschieht.
Es ist kaum mit Worten zu beschreiben mit welcher Kompetenz, Ruhe und Fürsorge das gesamte Team in der Martini-Klinik um jeden Patienten, ob privat oder gesetzlich versichert, bemüht ist, ihm den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Dies gilt natürliche und auch für die Stationsärztin, Frau Dr. Schmitz, welche immer ein offenes Ohr für mich hatte.
Ein großes Dankeschön an die gesamte Martini-Klinik am UKE in Hamburg-Eppendorf. Dieses Haus muss und kann man nur weiterempfehlen !
Udo Timm
Eine großartige Klinik, in der ich mich während der gesamten Behandlung angefangen bei der sehr guten Beratung vor der Biopsie bis zur Durchführung der OP immer sehr gut aufgehoben fühlte. Allen Mitarbeitern / Innen meinen herzlichen Dank für das große Engagement und die stets freundliche Zugewandtheit.
Nach Feststellung eines Prostata-Ca (PSA 6,9, Gleason 3+4) wurde diese nach klassischer OP-Methode entfernt, die Vor- und Nachteile der möglichen OP-Verfahren wurden ausführlich erläutert. Die OP konnte beidseitig nerverhaltend durchgeführt werden und die Kontinenz war zeitnah weitestgehend wieder hergestellt. Am Thema Potenz wird noch gearbeitet, auch die chemische Unterstützung bewirkt keine Wunder, hier ist u.a. Geduld erforderlich. Empfehlen kann ich allen Betroffenen die Wahrnehmung einer Anschlussheilbehandlung (AHB), ich bin im nachhinein froh, dieses Angebot entgegen meinen ersten Vorstellungen wahrgenommen zu haben.
Wenn es überhaupt eine nachteilige Anmerkung gibt, dann den Hinweis, dass die Nutzung eines gemeinsamen Badezimmers von 2 Zweibett-Zimmern manchmal zu einem kleinen Stau in den Morgenstunden führen kann, Mann ist in seinen Bewegungsabläufen nach der OP halt etwas langsamer als gewöhnlich. Dies bitte nur als Hinweis mit Blick auf künftige Raumplanungen verstehen, ein negativer Kritikpunkt zu meinem Aufenthalt fällt mir nicht ein und ich würde die Klinik jedem Betroffenen unbedingt weiterempfehlen.
Kassenpatient, Alter 55-60 Jahre
Mit herzlichen Grüßen, Katrin Zacharias, Martini-Klinik
Vor einem Jahr wurde bei mir in der Martini-klinik von Prof. Graefen die radikale Prostatektomie durchgeführt und ich bin sehr dankbar, dass ich heute ein weitgehend normales Leben führen kann. Die Entscheidung, mich in der Martini-klinik operieren zu lassen, war eine der besten meines Lebens! Das ganze Team der Station agierte absolut patientenzugewandt und das führte bei mir dazu, dass ich mich geborgen und sicher fühlte und ganz gut mit den Ängsten und den Nachwirkungen der OP fertig wurde.
Nach drei Monaten war die Kontinenz auch weitgehend wieder hergestellt. Gegenwärtig habe ich normalerweise keine Probleme mehr damit. Welch ein Glück, zumal ich bei der Anschlussheilbehandlung nach der OP Männer (die nicht in Eppendorf operiert wurden) kennengelernt habe, die große Schwierigkeiten damit hatten, die sogar bis heute andauern und ganz schön aufs Gemüt gehen.
Meine Potenz hat sich bis heute noch nicht richtig erholt, sodass ich medikamentös "nachhelfen" muss. Nach dem Ausprobieren verschiedener Präperate hilft mir seit Neuestem Sildaristo recht zuverlässig.
Vor meiner OP vor einem Jahr habe ich die Einträge im Gästebuch gelesen und konnte kaum glauben, dass es so ein tolles Krankenhaus geben könne.
Es gibt es! Und wenn ich Tausend km entfernt wohnen würde, würde ich mich immer wieder für die Martini-Klinik und für die radikale Prostatektomie entscheiden!
Nochmals herzlichen Dank an das Team in Eppendorf, diese Tage im Sommer 2014 werde ich nie vergessen! Es gibt sicherlich Schöneres im Leben eines Menschen, aber Ihnen ist es gelungen, diesen notwendigen Eingriff so gestaltet zu haben, dass ich nachträglich immer noch ins "Schwärmen" komme und Ihre Klinik allen nur weiterempfehlen kann, was ich im Freundeskreis auch tue, falls jemand diese schlechte Nachricht, an Prostatakrebs erkrankt zu sein, erhalten hat.
Herzliche Grüße
Jürgen T.
Ich war vom 27.7. bis zum 3.8. Patient auf der Privatstation 1, Zimmer 109.
Die Einlieferungsdiagnose Prostata CA, nach Gleason 3+3, real aber nach dem histologischem Befund 3+4. Ergebnis nach nervschonender Komplettentfernung der Prostata nebst Lymphdrüsen am 4. Tag nach Entlassung: keine Inkontinenz. Mein grosser Dank gilt Herrn Prof. Dr. M. Graefen und seinem 1a-Team. Die Ärzte und Ärztinnen, das Pflege- und das Servicepersonal zeugen von natürlicher Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft. Alles und alle überzeugen durch grosse Professionalität. Auch die Klinik selbst und selbst der Kaffee sind erwähnenswert gut. Man(n) ist sehr gut in der Martini-Klinik aufgehoben. Als Patient steht man wirklich im Mittelpunkt allen Bemühens. Allen mein herzlichstes Dankeschön.
Und als Empfehlung? Unbedingt!!!
Am 1. Juli ist bei mir in der Martini-Klinik eine Radikaloperation der Prostata vorgenommen worden. Jetzt – mit dreiwöchigem Abstand – traue ich mir eine Bewertung der Behandlung zu.
Die Operation ist ganz offensichtlich sehr gut verlaufen. Herr Prof. Huland konnte in vollem Umfang nervenschonend operieren, mit der Folge, dass Inkontinenz schon vom ersten Augenblick an nach der Entfernung des Katheters kein Thema für mich war – großartig!
Die Vorbereitung auf die Operation durch die beteiligten Fachärzte war optimal. Das Gespräch mit dem Psychoonkologen Herrn Krüger war einfühlsam und mehr als hilfreich. Auch nach der Operation wurde ich sowohl von Herrn Prof. Huland als auch von dem Psychologen in wohltuender Weise weiter betreut.
Ein weiteres Lob geht an alle Krankenschwestern und Pflegekräfte, die auch bei weit über 30 Grad Außentemperatur engagiert und stets freundlich zur Stelle waren. Gleiches gilt für das Personal im Küchen- und Servicebereich, das eine abwechslungsreiche und gesunde Kost in optisch ansprechender Weise bot.
Wegen meiner besonderen gesundheitlichen Disposition verbrachte ich die erste Nacht nach der Operation auf der Intensivstation des UKE und wurde dort ebenfalls in freundlichster Weise umsorgt – daher mein Dank auch an die Schwestern in dieser Abteilung.
Fazit: Ich kann die Martini-Klinik nur weiterempfehlen.
Nachdem ich (49) nach einer in der Martini-Klinik durchgeführten Stanzbiopsie mit dem negativen Ergebnis (Gleason 3+4, PSA 3,6) konfrontiert wurde, stand für mich aufgrund meines Alters sofort nur die Option der radikalen Entfernung fest.
Am 08.07.2015 wurde der operative Eingriff von Prof. Dr. Heinzer mit "da Vinci" vorgenommen. Schon nach zwei Tagen wurde die Wunddrainage entfernt und der Katheter wurde am 5. Tag nach der OP gezogen. Am 6. Tag nach der OP reiste ich mit dem histologischen Befund in der Tasche nach Hause. Das Karzinom war auf die Prostata beschränkt, eine Streuung nicht nachweisbar.
Die Kontinenzprobleme verringerten sich sofort und am 2. Tag nach der Entlassung ist die Situation beherrschbar.
Der gesamte Aufenthalt in der Klinik wurde von mir als problemlos und der Situation angemessen als angenehm empfunden. Der spürbar hohe Grad der Professionalität in allen Bereichen gibt viel Sicherheit.
Ich hatte wirklich zu keinem Zeitpunkt Schmerzen. Unvorstellbar vorher. Einziger Wermutstropfen ist ein unangenehmes Ödem, welches sich aber innerhalb von 7-10 Tagen zurückbilden soll.
Mein tief empfundener Dank gilt Prof. Heinzer für die gelungene Operation und dem ganzen Team auf der Station 3 für die sehr gute und vor allem nette Betreuung!
Hiermit reihe ich mich ein in den Reigen der überschwänglich Begeisterten. Nichts anderes vermag ich zu sagen, wenn man, so wie auch ich, aus einer wirklich misslich erlebten gesundheitlichen Misere noch mal mit einem blauen Auge davon gekommen ist.
Ich geb's zu, lieber hätte ich meinen Aufenthalt im Grandhotel Garni Martiniklinik gegen die nahegelegene Pension Atlantic getauscht. Nun jedoch, nach meinem sechstägigen Aufenthalt unter der souveränen Obhut der Ärzte Frau Raisa Pompe und Prof. Dr. Hartwig Huland sowie das komplette exzellente Team, blicke ich voller Dankbarkeit zurück auf die mir zuteilgewordene Genialität und Fürsorge. Sie kümmern sich wirklich, ausnahmslos alle.
Vollständige Kontinenz ab der 1. Sekunde nach Entfernung des Katheters inkl. ungläubigen Staunens des ausführenden Haus-Fach-Arztes. Anlass zur kompletten Entspannung geben mir mittlerweile auch sämtliche ermittelten Parameter aus dem pathologischen Institut der Eppendorfer Universitätsklinik. Was will 'Mann' mehr!
Zu guter Letzt noch eine unumstößliche Weisheit trotz aller kontinenten Stehendpinkler: "Es hilft kein Schütteln und kein Klopfen, in die Hose geht der letzte Tropfen".
Grüße aus Düsseldorf und eine gute Zeit sendet und wünscht Ihnen Ihr dankbarer Expatient Peter Hörner
Nach mehr als vier Jahren und fünf Biopsien muss ich die radikale Prostata-OP, durchgeführt von Herrn Dr. Budäus am 28.05.2015, als das Ende eines Dilemmas bezeichnen.
Beginnend bei PSA-Werten von 6, die zwischenzeitlich schon einmal auf >11 waren und sich zum Schluss vor der OP bei 9-10 bewegten, wurden Biopsien durch den Darm in 03/11, 05/12, 08/12 und 11/14 durchgeführt. Lediglich die Biopsie, die Frau Beckmann in der Martini-Klinik in 08/12 als Elastographie durchführte, wies einen High-grade-pin nach, aber noch kein Karzinom. Alle anderen trafen "ins Leere". Schon damals beeindruckte mich die Professionalität der Ärztin und der positive Gesamteindruck der Martini-Klinik so sehr, dass die Vorentscheidung fiel, sollte es jemals zu einer OP kommen, diese in der Martini-Klinik durchführen zu lassen.
Erst ein MRT und die darauf folgende MRT-gestützte Biopsie mit 30 Stanzen durch den Damm unter Vollnarkose im April d. J., ausgeführt in der Uni-Heidelberg, führte zur Gewissheit, da eine Stanze das am Rande liegende Karzinom traf.
Die tel. Vereinbarung eines OP-Termins in der Martini-Klinik innerhalb von sechs Wochen war problemlos. Die Aufnahme am Vortag durch das Ärzte- und Pflegeteam der Abteilung 4 professionell, die Vorgespräche mit Herrn Dr. Budäus, der Anästhesie-Ärztin und dem OP-Team umfassend und angenehm.
Schon direkt nach der OP informierte Dr. Budäus meine mitgereiste Frau tel. über das vorläufige positive Ergebnis. Es konnte nervenschonend operiert werden.
Am Morgen danach und wiederkehrend an den folgenden Tagen besuchte mich Dr. Budäus am Krankenbett. Ebenso waren die Ärztinnen und Ärzte der Station stetig präsent und bereit jede erdenkliche Hilfe und Nachsorge zu leisten.
Last but not least soll das Pflegeteam der Station 4 erwähnt werden. Professionell, freundlich und zu jeder Hilfestellung bereit rundet es das positive Gesamtbild ab.
Die Heimreise konnte schon nach fünf Tagen, noch mit Katheter erfolgen; das Ziehen des Katheters erfolgte nach zehn Tagen, mit dem Erfolg der sofortigen Kontinenz.
Als Fazit daraus werde ich die Martini-Klinik jedem Betroffenen weiterempfehlen.
Bei den Vorsorgeuntersuchungen, die ich seit dem 40. Lebensjahr mehr oder weniger regelmäßig durchführen ließ, wurde zuletzt ein stetiger Anstieg des PSA Wertes festgestellt. Eine Biopsie brachte dann Klarheit. Prostatakrebs Gleason 3+4.
Zwei Ärzte haben auf Grund der Diagnose und meines Alters (54) unabhängig voneinander zu der radikalen Prostatektomie geraten.
Dass ich auf die Martini-Klinik aufmerksam wurde ist eher einem Zufall zu verdanken.
Nachdem mir mein Urologe die Diagnose mitteilte und wir über die Therapie sprachen, kamen verschiedene Klinken im Münchner Umfeld zur Sprache. So nebenbei fiel der Satz „ein Patient von mir wollte aber unbedingt nach Hamburg“. Nach kurzer Internetrecherche bin ich auf die Webseite der Martini-Klinik gekommen. Schon das Studium dieser Seite hat bei mir einen guten Eindruck hinterlassen.
Ein erstes Telefonat mit einer sehr freundlichen Dame hat dieses gute Gefühl bestätigt und ich habe sofort einen Termin zu einem Vorabgespräch vereinbart.
Das erste Gespräch mit Dr. Michl verlief in angenehmer Atmosphäre. Die Informationen zur Krankheit und dem Behandlungsverlauf in der Klinik waren ausgezeichnet. Dabei wurde einem nichts aufgedrängt oder eingeredet. Dr. Michl: „Dies soll kein Verkaufsgespräch werden“.
Ich habe mich letztendlich für die minimal invasive Operation mit dem da Vinci-System entschieden.
Die Aufnahme in der Klink war sehr nett. Es gab noch eine Voruntersuchung und ein Gespräch mit dem Anästhesisten, sowie eine Aufklärung über den Verlauf des nächsten Tages.
Meine Frau wurde von Dr. Michl schon kurz nach der Operation über den komplikationslosen Verlauf informiert.
Schon am ersten Tag nach der OP durfte ich mit Unterstützung des Pflegepersonals aufstehen und ein paar Schritte auf dem Gang zurücklegen. Am zweiten Tag konnte ich selbständig aufstehen und gehen, am dritten Tag war auch schon ein Spaziergang unter freiem Himmel drin.
Die Behandlung war von jeder Seite sehr vorbildlich. Ärzte, Pflegepersonal und die Leute vom Serviceteam waren immer sehr freundlich und fachlich kompetent.
Vielen Dank an dieser Stelle an das gesamte Team von Station 3!
Am fünften Tag nach der OP kam dann der Moment, den ich am meisten fürchtete: das Ziehen des Katheters. Nicht wegen der Aktion an sich, sondern wegen der möglichen Inkontinenz. Auch hier gab es kein Problem und ich brauchte die mir angebotenen Vorlagen nur zur Beruhigung. Sie blieben trocken!
Am Tag der Entlassung kam dann auch noch das Ergebnis der pathologischen Untersuchung. Entwarnung auch an dieser Stelle und ich ging mit einem sehr guten Gefühl nach Hause.
Ich bin im Februar 2013 in der Martini Klinik von Prof. Huland nervenerhaltend operiert worden und bin mit dem Ergebnis rundum zufrieden. Ich kann die vielen positiven Kommentare nur bestätigen. Ich habe mich in der Klinik sehr wohl gefühlt, so wie in einem vornehmen Hotel mit ärztlicher Begleitung. In der Folgezeit haben sich sehr zügig Kontinenz und Potenz wieder gut eingespielt. Alle nachträglichen PSA-Tests sind ok.
Ich fand die Ankündigung in den Klinik-Unterlagen, dass die Nervenzellen der Prostata nach der OP hinsichtlich der Erektionsfähigkeit zunächst einmal beleidigt wären, aber es alsbald besser würde, sehr menschenfreundlich beschrieben. Und genau so war es bei mir, schon nach 6 Monaten ging die Beleidigung deutlich zurück bis zur völligen Versöhnung.
Ich bin dann im letzten Jahr noch einmal zur Klinik gefahren, um Prof. Huland zu danken und kurz zu berichten wie es mir ergangen ist. Es war ein angenehmes Gefühl die Klinik wiederzusehen, ähnlich der Rückkehr zu einem geschätzten Urlaubsort, weil es mir an diesem Ort gut ergangen ist, ein Ort der Heilung, ein Ort der Neugeburt nach angstmachender Diagnose.
Da ich die Erfahrung gemacht habe, dass bei einer Früherkennung des Prostatakrebses die Heilungschancen mit Erhalt der Nervenstränge besonders gut sind, habe ich es mir in der Folgezeit zur Aufgabe gemacht möglichst viele Vorsorgemuffel zur Vorsorgeuntersuchung inklusiv PSA-Test zu motivieren. Es ärgert mich sehr, dass der PSA-Test in der öffentlichen Diskussion immer noch umstritten ist. Gerade dieser Test hat bei mir im Rahmen einer 4-jährigen Beobachtung für die Diagnose eine wichtige Rolle gespielt. Leider wird er nach wie vor von den Krankenkassen als "nicht empfehlenswert" angesehen. Diese Meinung der Krankenkassen wird auch in den Medien verbreitet, wie zuletzt in dem WDR Morgenmagazin vom 24.3.2015. Ein heftiger Protest meinerseits brachte bisher keinen Erfolg.
Am 20.5.2015 war eine große Bangigkeit im Herzen und jetzt - am 28.5.2015 - nur Dankbarkeit und Demut. Zwischen Bangigkeit und Dankbarkeit liegen manchmal Welten. In meinem Fall wurde die Bangigkeit, geboren aus einem Prostatakarzinom, umgewandelt in Zuversicht und Sicherheit. Viele Ärzte sind Auslöser dieser Zuversicht. Zunächst ist da mein Hausarzt Dr. Tessmer. Von 2000 an habe ich regelmäßig an den Vorsorgeuntersuchungen teilgenommen. Aber ab dem 3.6.2014 begann ein Ärzte-Hürdenlauf. Mein Hausarzt stellte bei der Vorsorgeuntersuchung fest, dass sich auf der einen Seite der Prostata sich eine Verhärtung gezeigt hatte. Nun wurde ich sofort an den Urologen und Facharzt Malte Pelz überwiesen. Auch er bestätigte die Verhärtung und stellte aber noch ein Abdomen auf der re. Niere fest. Ab in die Röhre - zum Glück hatte diese Geschwulst keinen Einfluss auf meine Niere. Der Radiologe schlug aber vor noch bei mir ein Knochenszintigramm durchzuführen um einen Malignitätsverdacht auszuschließen. Die Untersuchung ergab keinen Malignitätsverdacht. Nun führte mein Urologe 10 Prostatastanzen durch. Ergebnis: Prostatakarzinom. Mein Urologe unterbreitete mir das Untersuchungsergebnis. Ich war zunächst am Boden zerstört. Nun machte er mir aber Hoffnung. Er sagte - ab in die Martini-Klinik - Sie finden keine Alternative. Hier arbeiten wahrhaft Spezialisten. In der Tat. Die Prostatasprechstunde war ein Erfolg. Nette und freundliche, hilfsbereite Damen nahmen mich in Empfang. Die Untersuchung und die Besprechung der Behandlungsmöglichkeiten waren kompetent und umfassend. Ergebnis: Totalentfernung der Prostata. Nun wurde die Aufnahme festgelegt - 20.5.2015. Der Aufnahmetag nahm einem schon die Bangigkeit. Ich wurde von einem tollen und freundlichen und umsichtigen Personal betreut. Das Gespräch mit meinem Operateur Prof. Dr. Steuber gab mir wieder Sicherheit. Am nächsten Tag wurde ich um 6 Uhr geweckt und um 7:00 ging es ab in die Op-Vorbereitung. Die Op verlief ohne Komplikationen. Die folgenden Tage brachten nur Fortschritte mit sich. Das Personal, die Ärzte taten alles um den Heilungserfolg voranzubringen. Dann am 26.5. wurde mir der Katheter gezogen. Ich hatte echt Bammel vor diesem Augenblick, denn die Inkontinenz schwebte über einem. Aber nun ging es los - ich konnte Wasser lassen, ich konnte den Strahl anhalten, ich merkte wann ich zur Toilette musste. Es war genial, was Prof. Steuber bei mir vollbracht hatte. Ja, ich bin ihm und dem gesamten Pflegepersonal und allen Hilfskräften von ganzem Herzen dankbar. Jetzt trage ich noch aus Sicherheitsgründen Vorlagen für die Stufe I. Nachts merke ich wann ich zur Toilette muss und nun das Schönste und Beste "ich bin Tumorfrei". Ich kann nur jedem empfehlen, wer in eine ähnliche Situation kommt wie ich, die Martini-Klinik unbedingt in seine Planungen einzubeziehen, denn Kompetenz und Zielorientierung (höchstmögliche Hilfe für den Patienten) treffen hier zusammen.
Ich kann abschließen nur noch danke, danke, sagen!
Hallo, mit diesem Eintrag ins Gästebuch der Martini-Klinik möchte ich vor allem allen denjenigen Mut machen, denen eine Prostata-Op noch bevorsteht.
Als bei mir im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung im Mai 2014 ein erhöhter PSA Wert (4,27) festgestellt wurde, machte ich mir zunächst gar keine Gedanken darum. Im Dezember ließ ich bei einem Besuch beim Hausarzt den Wert erneut überprüfen. Inzwischen war er auf 10,07 angestiegen.
Die anschließende Biopsie ergab das in drei von zwölf Stanzen Krebszellen zu finden waren. Gleason 4+3. Das war ein Riesenschock für mich, der ich mit 52 Jahren bis dato nie ernsthaft krank gewesen bin und auch jetzt, mit dieser Diagnose, keinerlei körperliche Beschwerden hatte.
Nach Empfehlung meines Hausarztes, von Bekannten und nach ausgiebiger Recherchen im Internet, begab ich mich zur weiteren Beratung in die Martini-Klinik.
Hier bekam ich nach einer Untersuchung und einem sehr gutem Gespräch einen Termin zur offenen OP.
Am 25. Februar wurde ich von Dr. Salomon operiert. Nach der Op rief er meine Frau an und teilte Ihr mit, dass die Op gut verlaufen sei. Am Tag nach der Op wurde ich von den einfühlsamen Krankenschwestern und Pflegern der Station 3 mobilisiert, sodass ich da schon wieder über den Flur laufen konnte. Überhaupt hat der Begriff Krankenhaus seit meinem Aufenthalt in der Martini-Klinik eine neue Dimension bekommen. Die Pfleger und Schwestern hatten immer ausreichend Zeit für mich und haben sich sehr gut um meine Belange gekümmert. Das Essen und der gesamte Service war super organisiert. Herr Dr. Salomon hat mich 4 oder 5 Mal besucht in den Tagen meines Aufenthaltes und sich nach meinem Befinden erkundigt. Die dreiwöchige Anschlussheilbehandlung wurde von Frau Wittneben aüßerst professionell und unkompliziert für mich in die Wege geleitet. Hier steht man als Patient wirklich im Mittelpunkt.
Nach 6 Tagen konnte ich die Klinik ohne Katheter entlassen. Probleme mit der Kontinenz habe ich nach der Op keine. Die pathologische Untersuchung hat ergeben, dass keine Lymphknoten befallen sind.
Eine anschließende Komplikation durch eine Lymphozele, die sich leider ergeben hat, wurde in der Martini-Klinik genauso professionell therapiert.
Der PSA-Wert war am Ende der nachfolgenden Anschlussheilbehandlung unter der Nachweisgrenze.
Mein Dank geht an alle Leute in der Martini-Klinik, die sich wirklich gut darum kümmern, dass man nach so einem Eingriff wieder auf die Beine kommt. In diese Klinik zu gehen war für mich, angesichts meiner gesundheitlichen Verfassung heute und der Ergebnisse der bisher stattgefundenen Nachuntersuchungen, genau die richtige Entscheidung.
Sehr geehrter Herr Dr. Salomon,
Ich möchte mich auf diesem Wege noch einmal bei Ihnen ganz persönlich bedanken für die mir entgegengebrachte Wertschätzung, Ihre persönliche Präsenz, und die für mich nicht selbstverständliche Gesprächsbereitschaft zu allen mich besonders betreffenden Themen.
Der mir jetzt vorliegende pathologische Befund-Bericht hat mich unendlich erleichtert. Phantastisch! Dank Ihrer operativen Meisterleistung: schon eine Stunde nach Katheter-Ziehung am 23.03. (OP: 10.03.) konnte ich beschwerdefrei urinieren und bislang auf Vorlagen verzichten. Ich befinde mich nunmehr seit gestern in einer drei-wöchigen Reha und habe bislang keinerlei Kontinenz-Probleme.
Ihr Mitarbeiter-Team im allgemeinen, insbesondere aber Frau Dr. Tiebel, sowie Schwester Maria und Jenny haben in außergewöhnlich motivierender Weise, stärker Eigeninitiative und Hilfsbereitschaft mir diesen Aufenthalt in Ihrem Hause so positiv und angenehm gestaltet.
In diesem Sinne verbleibe ich
mfg"
Seit meinem Operationstermin in der Martini Klinik ist nun heute 1 Jahr vergangen, was mich veranlasst nun einen Eintrag im Gästebuch zu verfassen.
Nach mehreren Jahren mit immer steigendem PSA bin ich im Dezember 2012 (57 Jahre) bei einem PSA Wert von 7,12 bei der Biopsie gelandet. Mit dem Ergebnis 1 Stanze positiv 40% mit 3/3. Also ein sehr geringer Befund, aber was tun? Nachdem ich alle möglichen Therapien durchgespielt hatte, fiel die Entscheidung erst mal auf Active Surveillance, nur keine Panik. Es folgte ein Jahr, das schlimmste Jahr, immer mit dem Gedanken du könntest etwas verpassen. Nach einem Jahr fiel deshalb die Entscheidung zur OP, ein etwas gestiegener PSA Wert erleichterte mir die Entscheidung und auch der Operationsort stand für mich schon lange fest - Hamburg. Kurz um ich wurde von Prof. Graefen offen operiert und es stellte sich im Nachhinein heraus genau zum richtigen Zeitpunkt. Es war alles noch in der Kapsel, aber es hätte nicht lange gedauert und die Kapsel wäre durchbrochen worden. Alle Lymphen frei und überwiegend noch 3/3 nur ein kleiner Teil 3/4. Nach 5 Tagen kam der Katheder raus und es hatte alles sofort wieder geklappt. 2 Tage später war ich wieder zu Hause. Eine kleine Einlage habe ich nur noch zu Sicherheit getragen, die ich dann vier Tage später komplett weglassen konnte. Eine Woche später war ich schon wieder im Büro und konnte ohne Schwierigkeiten der Arbeit wie gewohnt nachgehen.
1 Jahr später kann ich sagen keine PSA Wert nachweisbar, absolut keine Kontinenzprobleme, alle Aktivitäten wie vor der OP, alles andere hat sich auch wieder eingestellt, hat nur etwas länger gedauert. Ich würde heute meinem besten Freund sofort zur OP raten und nichts anderes. Die Versorgung in der Klinik war professionell man hat nie einen Zeitdruck gespürt, weder bei den Ärzten, noch beim Pflegepersonal. Mein Dank geht insbesondere an Prof. Grafen für die super OP.
Mein Hinweis an alle mit dem gleichen Problem, ihr seid hier in guten Händen.
Verehrter, lieber Herr Prof. Graefen,
nun bin ich schon ein paar Tage zu Hause und es geht mir wirklich gut.
„Kontinenziell" gibt es seit der Katheterentfernung überhaupt keine Probleme (bis jetzt kein einziger Tropfen, auch nicht beim Husten), „potenziell" bin ich noch etwas müde.
Ich bin überglücklich, dass Sie und Ihre Martinianer dank Ihrer Leidenschaft, Professionalität und Kompetenz in allen Bereichen mich so schnell wiederhergestellt haben.
Was für ein perfektes Team, welche phänomenale Operationstechnik, - Sie sind ein Virtuose auf Ihrem Gebiet!
Ich habe mich ungemein wohl gefühlt auf Ihrer Station 1.
Besonders hervorheben möchte ich die Leistung von Claus Meinert und Anette Kraekel. Mit großer Fürsorge und viel Geduld haben sie mich wieder auf die Beine gebracht.
Last but not least möchte ich Dr. Salomon danken, der immer für mich da war und mit beeindruckender Empathie mich begleitet hat am schweren Weg der Diagnostik zum richtigen Zeitpunkt die richtige Entscheidung zu treffen.
Tausend Dank für alles!
Frohe Weihnachten und ein glückliches 2015
wünscht von ganzem Herzen
Ihre Familie M-G
Hamburg, 18.12.2014
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Wir freuen uns über Ihren Eintrag in unser Gästebuch. Selbstverständlich wird Ihre E-Mail-Adresse nicht im Gästebuch angezeigt und Ihr Nachname auf den ersten Buchstaben gekürzt.
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So viele gute Bewertungen?
Fragen Sie sich, wie es sein kann, dass es kaum schlechte Bewertungen gibt? Diese Grafik könnte Aufschluss geben. Patient:innen im gesamten Universitätsklinikum werden bei Entlassung gefragt, ob sie die Klinik/Abteilung weiterempfehlen würde. Seit Jahren liegt die Martini-Klinik mit Ihren Stationen vorn.
Männer, Mutmacher, Kämpfer!
"Ein gnadenloser Einschlag ins Leben..." und wie es dann weiterging. Wolfgang Bosbach, Uli und Michael Roth, Bernd Wehmeyer und andere berichten von ihrem Leben vor, nach und mit der Diagnose.
17 Jahre Espresso!
Was wir bewirken … wirkt manchmal nach. Ein Gruß nach 17 Jahren.
0.54 Minuten️
Oh what a ride!
Wir bekommen ja viele tolle Gästebucheinträge, aber dieser ist doch sehr ungewöhnlich.
0:40 Minuten