Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden.
Dr. Arie Schwartz reiste für eine gammasondengesteuerte Lymphknotenentfernung von New York nach Hamburg.
Seine Geschichte
Tausend Dank an tausend Beiträge!
Ein Gästebuch in einer Klinik? Ungewöhnlich? Ja, aber lesen Sie selbst. Ob Lob oder manchmal auch Kritik, wir freuen uns, hier noch einmal von Ihnen unseren Patienten, unseren Gästen zu hören.
Prof. Dr. Hartwig Huland
Gründer der Martini-Klinik
(452) Beiträge
Ich wurde am 01. August 2011 (!) von Herrn Prof. Haese operiert (da Vinci roboterassistierte, nervschonende, laparoskopische Prostatektomie).
Fünf Jahre sind seitdem vergangen und es geht mir sehr gut. Soeben habe ich das Ergebnis des gestern ermittelten PSA-Wertes telefonisch erhalten, er liegt wie immer unter der Nachweisgrenze von 0,01.
Ich war nach der damaligen OP sehr schnell wieder fit. Nach kurzer Zeit hatte ich auch keine Probleme mehr mit der Kontinenz und Potenz.
Es war und ist alles wie vor der OP.
Meinen Sport (Langlauf) habe ich ebenfalls schnell wieder ausüben können und tue dies auch noch heute.
Also mit meiner Wahl der Martini-Klinik alles richtig gemacht.
Ich danke an dieser Stelle nochmals Herrn Prof. Haese für sein Wirken, ihm gilt nach wie vor meine ausdrückliche Hochachtung.
Lieben Dank auch an das gesamte Team, für die so außergewöhnliche, menschliche Zuwendung.
Ich kann nur jedem die Martini-Klinik nachdrücklich empfehlen.
Hier ist "Mann" richtig aufgehoben.
Liebe Grüße
Ihr Wilfried C.
Lob, Dank und Anerkennung für diese tolle Klinik.
Bei mir (63 Jahre) wurden im Mai 2015 Prostatastanzbiopsien durchgeführt. Bei denen fand sich in 3 der 15 Stanzen ein Adeno-Ca. mit Gleason-Score 3 und 4 (Gleason-4-Anteil 4,71%). Mein Urologe empfahl mir eine Wait-and-see-Strategie. Dies empfand ich erst einmal als verlockend: keine risikoreiche OP, keine Nebenwirkungen (Inkontinenz und Impotenz).
Schon bald merkte ich aber, eine tickende Zeitbombe, die vielleicht zu spät entschärft wird, ist keine wirkliche (Über)Lebensphilosophie.
Anfang Mai 2016 habe ich mich für eine Operation entschieden. Nach einer Recherche im Internet fand ich die Martini-Klinik in Hamburg-Eppendorf.
Schon beim ausführlichen und einfühlsamen Informationsgespräch über die Operation, die verschiedenen Methoden und die möglichen Risiken und Nebenwirkungen fühlte ich mich sehr gut aufgehoben und aufgeklärt (auch meine Ehefrau). Danach war für mich klar, die vom Krebs befallene Prostata muss radikal entfernt werden.
Operiert wurde ich am 20.06.2016 von Herrn Dr. Michl, ohne Komplikationen, mit geringem Blutverlust, vor allem nervschonend und mit einem unauffälligen Längsschnitt unterhalb des Bauches. Dieses „Markenzeichen“ von Dr. Michl wird übrigens sogar in der Rehaklinik in St. Peter-Ording von jedem Arzt erkannt.
Großes Lob, viel Dank und aufrichtige Anerkennung für Herrn Dr. Michl, der sich auch vor und nach der OP um mich kümmerte.
Das gleiche gilt uneingeschränkt für das sehr freundliche, kompetente und entgegenkommende Pflege- und Hauspersonal.
Sechs Tage nach der OP und weiteren acht Tagen habe ich mir den Katheder ebenfalls in der Martini-Klinik ambulant entfernen lassen. Auch hier alles bestens und sehr einfühlsam und ohne Schmerzen.
Übrigens hatte und habe ich nur geringste Belastungsinkontinenzen, das „andere“ geht schon, allerdings nur trocken (muss man(n) und sie sich gewöhnen) an der Festigkeit wird noch gearbeitet ☺.
Noch einmal Dank, Lob und Anerkennung für alle, vom Empfang über das Pflege- und Hauspersonal, Herrn Dr. Michl und das OP-Personal. Ich kann nur jedem uneingeschränkt empfehlen, dem eine Prostata-OP bevorsteht, sich den Menschen der Martini-Klinik anzuvertrauen.
Von mir gibt es volle 10 Punkte!
4,5 Monate nach meiner durch Herrn Dr. Salomon durchgeführten (neurosafe-basiert, nerverhaltend beidseitig) OP (offene OP)geht es mir heute sehr gut.
Dabei waren meine Werte vor der OP sehr besorgniserregend: Gleason Grad 3+4 ,PSA-Wert: 63
Obwohl das Adenokarzinom der Prostata kapselüberschreitendendes Wachstum aufwies und Tumorkontakt mit dem chirurgischen Resektionsrand in acht Blöcken bestand, kann ich Herrn Dr. Salomon mit seinen goldenen Händen aufrichtig für seine mir lebensrettende OP nur danken. Er sorgte dafür,dass weder der Schließmuskel noch die Nerven, die die Kontinenz und Potenz beeinflussen, beeinträchtigt wurden.
In dieser Klinik arbeiten als Operateure nur Ronaldos und Messis (um in der Fußballsprache einen Vergleich herzustellen).
Auch die Schwestern und Pfleger gaben ihr Bestes und zeichneten sich durch große Kompetenz und Hilfsbereitschaft sowie Freundlichkeit aus.
Die Martini-Klinik kann ich nur bestens empfehlen.
Mein PSA-Wert ist jetzt unter der Nachweisgrenze: < 0,01
Danke für die tolle Arbeit.
Ein gutes halbes Jahr nach meiner Operation im Dezember 2015 erinnern mich nur noch einige verblassende Narben an die von Prof. Dr. Heinzer durchgeführte da Vinci-roboterassistierte radikale Prostatektomie. Diese OP ist aus meiner Sicht eines Patienten eine beispielhafte Erfolgsgeschichte der Prostatatumorbehandlung.
Dazu einige persönliche Eindrücke:
1. Nach Biopsie ermitteltem Tumorbefund meiner Urologin und in der Klinik dann festgestellter Diagnose (C61,pT2c,Gl. 3+4, pN0, R0, L0, V0) war für mich das sorgfältige, klar strukturierte, leicht auch für Laien verständliche Informationsangebot der Website der Martini-Klinik ein wichtiger Anker in der Beschäftigung mit der emotional hoch belastenden Diagnose "Prostatakrebs".
Die vorgestellten Therapieformen, OP-Techniken, die Darstellung des Op-Ablaufs (Video), Resulte, usw. haben mich sehr beruhigt und zuversichtlich gestimmt.
2. Der persönliche Umgang aller am Krankenhausaufenthalt Beteiligten (Ärzte, Schwestern, Pfleger, usw.) ist von hoher Achtsamkeit im Umgang mit den Patienten gekennzeichnet - man fühlt sich vom ersten Betreten des Krankenhauses bis zum Verlassen stets freundlich und fürsorglich umsorgt.
3. Die von Herrn Prof. Dr. Heinzer äußerst erfolgreich, nervschonend angewendete da Vinci-Op-Methode hat mir geholfen
- keine OP-Schmerzen, keine Narkosenachwirkungen
- nach wenigen Tagen schon Bewegung im und auf dem Krankenhausgelände
- nach 6 Wochen vollständige Kontinenz (Beckenbodengymnastik hilfreich!)
- nach 2 Monaten wieder regelmäßiger Sport (z.B. Rennradtraining)
- nach 6 Monaten kaum noch erektile Dysfunktion
4. Nachsorge bei meiner Urologin ergaben bis heute keine beunruhigenden PSA-Werte.
Fazit: Die Martini-Klinik ist für Prostatakarzinom-Erkrankte eine uneingeschränkt empfehlenswerte Einrichtung!
Danke!
Ich wurde am 14. April mit der Da-Vinci-Technik nervschonend von Prof. Dr Heinzer operiert. Die Operation ist optimal verlaufen. Meine Frau wurde umgehend nach der OP durch Prof. Dr. Heinzer über den Verlauf informiert. Dem gesamten Team der Station 3 bin zu tiefem Dank verpflichtet. Ich habe mich nicht nur medizinisch gut aufgehoben gefühlt. Die persönliche Zuwendung hat sicher zur schnellen Heilung beigetragen. Mein Dank gilt den Ärzten, dem Pflege- und dem Servicepersonal. Um einem Rezidiv vorzubeugen ist noch eine Nachbestrahlung erforderlich, die mittlerweile in die Wege geleitet worden ist. Wenige Tage nach der Entlassung stellte sich die Kontinenz wieder ein. Die Beratung zur AHB von Frau Wittneben war ein Volltreffer. In der "Klinik am Kurpark" in Bad Wildungen wurde ich sehr intensiv und engagiert auf die Bestrahlung vorbereitet. Ich sehe dem Ende der Behandlung mit großer Zuversicht entgegen. Ich kann und werde die Martini-Klinik uneingeschränkt weiterempfehlen, wenn die Sprache darauf kommt. Machen Sie weiter so.
H-L. Goedereis
Prostata OP am 30.05.2016
Mein besonderer Dank geht an Dr. Salomon für die hervorragende OP, an die Schwestern und Pfleger der Station 4. Meinem Aufenthalt vom 30.05. - 4.06.2016 kann ich nur die Note 1+ vergeben.
Nach der Prostata OP, die nervenschonend verlaufen ist, bin ich nach 2 Wochen wieder im normalem Leben ohne Inkontinenz angekommen.
Danke nochmal an alle!!
J. Schwarze
Der Operationserfolg (beidseitig nervenschonend, offen) war rasch wahrnehmbar: Die Entlassung ohne Katheter am sechsten Tag danach, die fast unmittelbar und umfassend wieder hergestellte Kontinenz und bald darauf das histologisch gesicherte Wissen: Der Tumor ist ganz raus!
Dankbar dafür bin ich natürlich vor allem PD Dr. Salomon, der im Vorgespräch die Ängste und die Erwartungen seines Patienten sensibel aufnahm und mich dann so operierte, "wie er selbst gerne operiert würde" (ich glaube es ihm!).
Aber die rasche Wiederherstellung verdanke ich ebenso einem außergewöhnlich motivierten Stationsteam: Reinigungskräfte, Mitarbeiter in der Pflege und Ärzte sorgen höflich, freundlich und zugewandt dafür, dass sich frisch Operierte (einschließlich anreisender Gattinnen) ein bisschen wie die Gäste einer gehobenen Pension fühlen können.
Sehr erkennbar steht hinter der Martini-Klinik ein umfassendes Konzept nicht nur medizinischer Betreuung, das von allen Mitarbeitern engagiert getragen wird.
Ich möchte heute, 14 Tage nach meiner OP, einfach nur mal Danke, Danke, Danke sagen!
Nicht nur dem OP-Team um Prof. Schlomm, der mich am 23.5.16 operiert hat, sondern auch den Schwestern und Pflegern auf der Station die uns nie launisch, sondern immer positiv zugewandt begegnet sind. Auch die Stations-Ärzte haben uns (meiner Frau und mir) immer wieder Mut gemacht und sind auf alle Fragen eingegangen.
Es wurde zu jeder Zeit, ob Professor Schlomm oder die Stationsärzte, in einer klaren, verständlichen Sprache (und nicht in Fach-Chinesisch) gesprochen.
Ich selber bin seit der OP bis zum heutigen Datum völlig schmerzfrei (ohne Tabletten).
Wir denken, es war schon der richtige Weg, der uns von Hannover in die Martini-Klinik nach Hamburg geführt hat.
Bei mir hat seit der Entfernung des Blasenkatheters durch unsere Urologin der Kampf mit der Inkontinenz begonnen. Aber die Erfolgsaussichten, diesen Kampf zu gewinnen sind hoch.
Leider werden bei mir noch Bestrahlungen angeordnet werden. Aber die Überlebensprognosen, die uns in Hamburg und bei unserer Urologin in Hannover genannt wurden, machen Mut.
Auch der Blumenstrauß für frisch operierte Patienten wurde dankbar zur Kenntnis genommen.
Einziger Wermutstropfen: Die lange Wartezeit am Tag der OP-Vorbereitung (20.5.16) betrug bei uns über 7 Stunden. Da gibt es sicherlich noch strukturelle Verbesserungsmöglichkeiten.
Ansonsten vielen Dank und weiter so.
Viele Grüße aus der EXPO Stadt Hannover
Peter Marquardt
Es begann in 2007 mit PSA 5,6 eine Zeit der Unsicherheit, des Verdrängens, der Angst vor Prostatakrebs.
2008 dann ein PSA von 6,7 und die erste Biopsie mit negativem Befund und weiter beobachten.
2013 PSA 9,9, ich war noch nicht bereit für eine OP, aber ich hatte schon von der Martini-Klinik gehört.
August 2015 meine Frau erinnerte mich mit Nachdruck an die Prostata-Vorsorge und das Ergebnis war PSA 13,2. Die Suche nach der richtigen Methode führte mich zur HIFU-Technik oder Bestrahlung als "gute" Alternative zur Entfernung der Prostata. Der sehr angenehme erste Kontakt mit der Martini-Klinik veranlasste mich zunächst am 02.09.15 eine MRT in der Uni-Klinik Eppendorf durchführen zu lassen. Ergebnis positiv mit der Aufgabe, eine Biopsie durchführen zu lassen.
Die Biopsie fand am 27.10.15 in der Martini-Klinik statt. Nach dem unangenehmen Erlebnis meiner Biopsie in 2008 bin ich Frau Linse und Herrn Kühne sehr dankbar für die liebenswerte Behandlung. Es wurden bei 17 Stanzen 2 positive Werte gefunden. Gleason 3+4 mit dem Ergebnis, dass eine OP erforderlich sei. Die Operation mit der da Vinci-Methode wurde von Herrn Prof. Dr. Haese am 01.12.2015 durchgeführt. Es konnte nerverhaltend operiert werden und das Ergebnis war sehr gut. Alle Krebsbereiche wurden entfernt, nur mein Gewebe im Bereich des Harnleiters war brüchig. Aber dank Prof. Haese ist das Ergebnis heute sehr gut. Ich danke ihm auch für die sympatischen Gespräche und umfangreichen Informationen. Leider musste ich wegen des Harnleiters den Katheter 4 Wochen tragen und wurde erst am 04.01.2016 sehr liebevoll und mit vielen netten Informationen davon befreit.
Ich bin in Gesprächen immer noch begeistert von dem gesamten Team der Martini-Klink und kann jedem Betroffenen nur empfehlen dort hinzugehen.
Nach 4 Monaten ist die Kontinenz nahezu perfekt. Kaum Aufstehen in der Nacht und der Drang hat nachgelassen.
Mein Urologe in Kassel ist auch zufrieden mit dem gesamten Ergebnis.
Vielen Dank an das gesamte Team und erhaltet Euch allen die Hamburger "unaufgeregte Freundlichkeit".
Jürgen H.
An meinem 64. Geburtstag im März 2012 bekam ich telefonisch die Nachricht, dass bei mir ein Prostatakrebs festgestellt wurde. Der behandelte Professor hat mir von vornherein gesagt, dass eine nerverhaltende OP sehr unwahrscheinlich wäre. Weil ich im Kollegium meine Diagnose öffentlich bekannt machte, sprach mich ein Mitarbeiter an und sagte: "Ruf mal meinen Papa an, der hatte das auch. Der ist in Hamburg operiert worden."
Das habe ich gemacht und erfahren, dass dort nerverhaltend operiert werden kann.
Ich habe mir daraufhin einen Termin in der Martini-Klinik geben lassen, den Befund der Biopsie mitgebracht und den schon vereinbarten OP-Termin zurückgegeben.
Nur eine Woche später als ursprünglich geplant wurde ich in der Martini-Klinik Eppendorf nach dem klassischen Verfahren Ende Mai operiert und der Operateur, Prof. Heinzer, konnte meiner Frau schon unmittelbar nach der OP eine erfolgreiche nerverhaltende OP mitteilen.
Nun sind fast 4 Jahre vergangen und ich kann sagen: keine Probleme mit Inkontinenz. Gut, ab und zu gehen mir beim Aufstehen vom Sofa ein paar Tropfen ab.
Sexuelle Aktivitäten: bis auf wenige Ausnahmen klappt das nach anfänglicher Umgewöhnung schon seit Jahren ohne weitere Hilfsmittel, manchmal sogar intensiver und genüsslicher als vorher.
Die PSA-Werte sind seitdem immer bei 0,00 geblieben und ich hoffe mit meiner Frau, dass das so bleibt.
Der Aufenthalt in der Klinik war für mich wie ein Aufenthalt in einem gehobenen Hotel. 2 Tage nach der OP haben wir mit einer kleinen Gruppe zusammengesessen und Witze erzählt. Ein Schwabe aus Göppingen hat mich dabei so zu Lachen gebracht, dass ich mir vor Lachen in die Hose gemacht hätte, wäre nicht da der Katheter gewesen.
Einen Assistenzarzt habe ich durch meine Witze auch immer zum Lachen gebracht.
Das Personal: wirklich spitze.
Ich kann allen, die mich behandelt haben auch nach fast 4 Jahren nur danken.
Besonders Prof. Heinzer.
Auf Empfehlung meines Urologen und nach eigener Recherche im Internet habe ich mich für die Martini-Klinik entschieden und dort nach einem professionellen und einfühlsamen Vorbereitungsgespräch, bei dem sich viel Zeit für mich genommen wurde, eine radikale Prostatektomie durchführen lassen.
Die Operation wurde von Dr. Salomon beidseitig nerverhaltend durchgeführt und ich habe jetzt, nachdem vor einigen Tagen der Blasenkatheter entfernt wurde, keinerlei Kontinenzprobleme. Nach der feingeweblichen Untersuchung gibt es für mich zwar noch keine 100 prozentige Entwarnung, ich hoffe auf ein positives Ergebnis bei der nächsten PSA Untersuchung.
Ganz herzlich bedanke ich mich bei Dr. Salomon und dem gesamten Ärzte- und Pflegeteam sowie den Servicekräften für die stets freundliche und kompetente Behandlung und Betreuung. Sollte eine weitere Behandlung nötig sein - was ich nicht hoffe - werde ich mich auf jeden Fall wieder in die bewährten Hände der Mitarbeiter der Martini-Klinik begeben.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Schreier
Hier erst einmal kurz mein Werdegang bis zur OP in der Martini-Klinik:
17. April ... Krebsvorsorge beim Hausarzt mit PSA-Test
22. April ... Wert 4,4 – Überweisung zum Urologen
06. Mai ..... Besprechung und Überweisung zur Biopsie im AKH Celle
23. Mai ..... Biopsie 24-fach
12. Juni .... Befund: 3 Proben rechts positiv, GC 3 + 4
Durch einen guten Bekannten, ehemaliger Patient in der Martini-Klinik, habe ich von der Klinik erfahren und nach dem Befund sofort einen Termin für die Prostatasprechstunde am 18. Juni vereinbart. Eventuell sollte für mich die Fokale Therapie infrage kommen. Frau Dr. Nagaraj klärte mich über die Möglichkeiten und den Eingriff auf. Eine nötige MRT-Untersuchung sollte Gewissheit verschaffen. Das Ergebnis der Untersuchung war für mich eher negativ, da linksseitig auch ein Befall diagnostiziert wurde. Frau Dr. Nagaraj empfahl mir aufgrund dieses Ergebnisses die totale Prostatektomie. Mein stationärer Aufenthalt begann am 8. Oktober und am 9. erfolgte die OP durch PD Dr. Budäus. Ich kann mich nur den positiven Äußerungen, die hier aufgeführt werden, anschließen: Er hat "goldene Hände!" Ich will aber auch das übrige Personal wie Stationsärztinnen, Schwestern und Pfleger, sowie das Cateringpersonal nicht vergessen, sie sind einfach Spitze!
Wie sorgsam und freundlich sie mit den Patienten umgehen ist vorbildlich. Mein Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Station 1, die mich optimal um- und versorgt haben.
Nach meiner Entlassung am 15. Oktober wurde mir von meinem Urologen in Celle der Katheder entfernt. Meine Bedenken bezüglich der Inkontinenz haben sich nicht bewahrheitet. Ich bin bis auf wenige Extremsituationen von Anfang an trocken. In der Reha habe ich viele Leidensgenossen kennengelernt, aber keinem ging es so gut wie mir. Dr. Budäus sei Dank! Ein wenig Kopfschmerzen bereitet mir noch die Erektionsfähigkeit, wobei die "kleinen Pillen" Wunder wirken können.
Ich rate jedem mit einem Prostatakarzinom dringlich, sich an die Martini-Klinik zu wenden. Mein 1. Empfehler ist bereits erfolgreich operiert und hat wie ich keine Probleme. Nochmals an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Martini-Klinik ein großes DANKESCHÖN und macht weiter so. Alles Gute für 2016 wünscht Georg W.
Sehr geehrter Herr Dr. Salomon, Ihnen gilt mein besonderer Dank. Heute ist der 12. Tag nach der OP. Gestern wurde bei meinem Urologen in Frankfurt am Main der Katheter entfernt. Gleichzeitig setzte auch die große Ungewissheit ein, wie wird es nun weitergehen? Ich gebe zu, der Gedanke daran, jetzt mit Vorlagen und anderen Mitteln meine Inkontinenz zu kompensieren war sehr zwiespältig und unangenehm. Auf der Fahrt nach Hause liefen viele Gedanken zu diesem Thema durch meinen Kopf. Aber, zuhause angekommen – es war alles trocken. Nach ca. 3 Stunden kam zum ersten Mal das Signal. Ich konnte es ganz "normal", so gar mit gewollter Unterbrechung. Da fielen mir Ihre Worte, die ich im Aufwachraum nur aus der Ferne wahrnahm, wieder ein: "Herr S., wir konnten beide Nerven erhalten."
Jetzt ist mir völlig klar, meine Entscheidung für einen radikalen Eingriff in der Martini-Klinik war und ist zu 100% richtig. Hier habe ich vom Tage unseres Vorgesprächs im November über die OP am 17.12.2015 bis zur Entlassung am 22.12.2015 in Ihnen einen Operateur auf höchstem Niveau der fachlichen Kompetenz, der Professionalität und Menschlichkeit kennenlernen dürfen.
Weiterhin gilt mein Dank den Stationsärzten, Schwestern und Pflegern. Sie alle haben zu jedem Zeitpunkt ein echtes Gefühl der Empathie vermittelt. Es gab ja ab dem 1. Tag nach der OP Situationen, die von beiden Seiten Einfühlungsvermögen abverlangten, und da fühlte ich mich sehr gut aufgehoben, behandelt und gepflegt.
Aber in meine "Bewertung" schließe ich selbstverständlich auch die Anästhesistin und OP-Schwester sowie H. Dipl.-Psych. Claus Schölermann ein. Wir haben am Tage vor der OP umfassend über alle Eventualitäten und Abläufe gesprochen.
Es ist bestimmt nicht selbstverständlich, wenn die Dame vom Cateringpersonal nach dem Abendessen zu mir sagt: "Ich wünsche Ihnen für morgen alles Gute." Diese Aufgeschlossenheit und Freundlichkeit aller auf der Station 3 der Martini-Klinik hilft uns Patienten vor – während – nach der OP ungemein.
Und am 12.1.2016 geht es aufgrund der Unterstützung von F. Wittneben zur Reha.
Alles Gute im Jahr 2016 und man kann es nicht oft genug äußern ... D A N K E
Axel S. aus Erlenbach a. Main
Fachliche Exzellenz, Operateurskunst auf höchstem Niveau, Professionalität, Empathie, Hingabe und Leidenschaft – so mein persönlicher Eindruck vom Team der Martini-Klinik.
Dank über die Jahre konsequent durchgeführter Vorsorgeuntersuchungen befand sich das, bei mir (Alter 56 Jahre) vor einigen Wochen diagnostizierte, Prostatakarzinom, zum Zeitpunkt der Operation, in einem noch vergleichsweise frühem Stadium. Größere, das Wohlbefinden beeinträchtigende körperliche Beschwerden hatte ich bis dahin nicht. Dennoch stürzte mich die Krebsdiagnose in eine tiefe psychische Krise, da ich meinen Vater an Prostatakrebs habe sterben sehen. Als weiterer schwerwiegender, angstauslösender Faktor hinzu kam die Ungewissheit, welche Auswirkungen eine Tumorbehandlung auf meine Sexualität bzw. männliche Identität und damit auch unmittelbar auf die Partnerschaft mit meiner Frau haben würde.
Nach eingehender Beratung durch meinen Urologen entschied ich mich zu einer radikalen retropubischen Prostatektomie in der Martini-Klinik, da im Vergleich zu einer alternativ in Frage kommenden Strahlentherapie die dort entwickelte und praktizierte Operationsmethode nach meiner persönlichen Auffassung für mich mehrere Vorteile bot. Hierbei überzeugte mich insbesondere die Möglichkeit der Erhaltung der für die Kontinenz- und Erektionsfähigkeit bedeutsamen Gefäß- und Nervenstrukturen, sofern die noch während der Operation durchgeführte Gewebe-Schnellanalyse zeigt, dass sich der Tumor noch nicht über die Prostatakapsel hinaus verbreitet hat. Die im Nachgang zur Operation durchgeführte feingewebliche Untersuchung der entnommenen Prostata ermöglicht darüber hinaus eine ärztliche Bewertung des Tumorbefalls hinsichtlich weiterer Behandlungsstrategien, was für mich in meiner großen Verunsicherung ebenfalls von entscheidender Bedeutung war.
Meine Operation selbst verlief problemlos, das äußere Nervengewebe der Prostata konnte beidseitig erhalten werden. Die Katheterentfernung erfolgte sechs Tage nach dem Eingriff, wobei die zweite Stufe der Kontinenz (im Liegen und Sitzen sowie Auf-und-ab-Gehen) sofort gegeben war. Ein sensationelles Erlebnis war die Erlangung einer bereits guten Erektionsfähigkeit ohne zusätzliche medikamentöse Unterstützung schon am vierten Tag nach Katheterentfernung. Nach diesem Operationserfolg blicke ich mit großer Zuversicht und neuem Lebensmut der in einigen Tagen beginnenden Anschlußheilbehandlung in einer Reha-Klinik entgegen.
Mich in meiner bisher schwersten Lebenskrise in die Obhut der Martini-Klinik zu begeben, war sicherlich eine der besten Entscheidungen in meinem Leben. Mein unermesslicher Dank gilt dem gesamten Team der Station 4 (Narkoseärzte/innen, Stationsärzte/innen, Krankenpfleger/innen und Cateringpersonal), dessen Fürsorge und Freundlichkeit von mir als schlicht überwältigend empfunden wurde. Mein Operateur Herr Prof. Dr. Schlomm hat in meiner Hall of Fame der für mein Leben bedeutsamen Persönlichkeiten einen Platz an herausgehobener Stelle.
Ich hatte hohe Erwartungen, war da doch die Empfehlung eines Schweizer Urologen und die positiven Rückmeldungen der Patienten auf dieser Internetseite der Klinik.
Meine Erwartungen wurden übertroffen. Operiert wurde ich vor 4 Wochen mit der da Vinci Methode.
Zur Vorgeschichte. Seit Jahren ansteigende PSA Werte. In 2014 PSA Wert 5,02, Biopsie ohne negativen Befund.
Jetzt mit 64 Jahren war Mitte 2015 der PSA Wert 5,69. Die Biopsie ergab ein Prostatakarzinom.
Histologie: pT2c, Gleason 4+3=7
Am 23.09.2015 Vorstellung in der Prostatasprechstunde bei Prof. Steuber.
OP Termin 12.11.2015.
Verabschiedung meines hiesigen Urologen mit dem Hinweis „was die Potenz betrifft geht nix mehr-egal was Sie in einschlägigen Internetforen dazu lesen. Ich würde Sie nicht nervenerhaltend operieren. Die Fahrt nach Hamburg könnten Sie sich sparen.“
Die OP verlief ohne Komplikationen. Gute Nachricht am Folgetag. Bei dem Eingriff konnten die Nerven beidseitig erhalten werden.
Ich hatte wenig Krankenhauserfahrung. Die letzte vor 40 Jahren- mein Blinddarm wurde entfernt. Entsprechend hatte ich doch einige Ängste und Unsicherheit vor dem Eingriff.
Diese waren unbegründet.
Die Abläufe in der Klinik sind von A (Aufnahmegespräch) bis Z (Ziehen, Entfernen des Katheders) perfekt organisiert und laufen mit hoher Präzision ab.
Entlassung am 18.11.2015. Kontinenz bereits am Tag nach Katheterentfernung.
Telefonische Vorabinfo zum Befund der Pathologie am Folgetag. Das beste mögliche Ergebnis: Keine der entnommenen Gewebeproben zeigt Auffälligkeiten.
Ein bisschen Glück gehört also auch dazu.
Nochmals vielen Dank für die Professionalität und die entgegengebrachte Freundlichkeit an das gesamte Team.
Herzliche Grüße aus Stuttgart
Otto B.
Erstmalig wurde bei mir (63 Jahre alt) in diesem Jahr ein PSA-Wert von 4,5 festgestellt. Bei der Biopsie im September ergab der Befund zwei Tumorherde mit einem Gleason-Score von 5+4 bzw. 3+4. Nach einem sehr informativen Beratungsgespräch bei Prof. Dr. Haese entschied ich mich für die radikale Prostatektomie.
Die offene Operation wurde am 23.10. beidseitig nerverhaltend durch PD Dr. Salomon durchgeführt; bereits nach 5 Tagen konnte der Katheter entfernt werden und einen Tag später konnte ich bereits entlassen werden.
Bereits nach wenigen Tagen war die Kontinenz schon so gut, dass Vorlagen hauptsächlich aus Sicherheitsgründen verwendet werden.
Die Martini-Klinik habe ich nach Internet-Recherche und Gesprächen mit ebenfalls betroffenen Bekannten ausgewählt. Diese Klinik ist in allen Aspekten eine Top-Adresse: angefangen bei den hochprofessionellen Ärzten, über das hervorragende medizinische Personal bis hin zu dem allzeit freundlichen Servicepersonal.
Deshalb kann ich diese Klinik allen künftig Betroffenen nur wärmstens empfehlen.
Nochmals herzlichen Dank an Dr. Salomon für das sehr gute Operationsergebnis und dem gesamten Team der Klinik für die rundum perfekte Betreuung!
Nach der im September 2015 durchgeführten Biopsie und dem Befund Prostatakarzinom hatte ich mich für eine offene OP entschieden, diese sollte unbedingt in der Martini-Klinik durchgeführt werden.
Nach der am 12.11.2015 durchgeführten OP wurde ich bereits am 17.11.15 ohne Probleme entlassen.
Ganz herzlichen Dank an Frau Prof. Dr. Tilki und dem gesamten Team für die Klasse Arbeit, vielen Dank auch dem gesamten Team in der Station 4 für die gute Betreuung.
Zur Zeit befinde ich mich zur Anschlußheilbehandlung, diese kann ich nur jedem operierten empfehlen. Jeder Tag führt zu einer Verbesserung der Kontinenz!
Ganz herzliche Grüße aus Hessen.
Nachträglich will ich noch meinen Dank in das Gästebuch bei euch einschreiben.
Anscheinend ist mein erster Bericht im Internet verloren gegangen.
Mein Klinikaufenthalt war vom 22.05.2014 bis zum 28.05.2014 und hat sich durchweg als positiv dargestellt .
An dieser Stelle deshalb mein herzlicher Dank an die gesamte Station 4 und ganz
besonderen Dank an Frau Dr. Tilki, die mich sehr gut operiert hat. Da ich nach der
Operation eine kurze Anschlussbehandlung hier bei meinem Urologen hatte, ohne
irgendwelche Therapien, geht es mir gesundheitlich sehr gut. Meine Inkontinenz ist
so gut wie zu 100% behoben. Tagsüber trage ich zur Sicherheit noch eine dünne Vorlage, da ich bei gewissen Bewegungen (Gerätetraining im Fitness, oder beim
Bücken zum Schuhe binden noch leichte Urinspritzer verliere. Ansonsten bin ich
trocken. Was die Sexualität mit meiner Partnerin betrifft, so kann ich sagen, dass mit leichter Unterstützung, nur bei Bedarf eine Tablette SILDENAFIL 100mg, alles wieder so ist, wie vor der Operation. Nur der Samenerguss fehlt. Dies hängt
sicher mit der Radikal-Prostatektomie zusammen.)
Mein neuester gemessener PSA-Wert vom Sept. 2015 lag bei kaum messbaren
0,03 ng. Jedenfalls möchte ich glücklich sagen, den Krebs doch besiegt zu haben, und jeden Mann mit einem Prostatakrebs, sich in der Martini-Klinik operieren zu lassen.
Diese Werbung mache ich für euch und dem gesamten Team sehr gern.
MfG
Erich Rinke
Vor zwei Jahren ist mir die Martini-Klinik von meinem Urologen sehr empfohlen worden.
Von der telefonischen Kontaktaufnahme, dem ersten Besuch in der Sprechstunde, bis hin zur Biopsie und der anschließenden radikalen Prostatektomie mit der daVinci-Operation waren meine Erfahrungen mit dem gesamten Team menschlich und fachlich einfach wundervoll.
Ich habe mich sehr angenommen gefühlt und wurde medizinisch sehr gut beraten.
Meine Kontinenz ist vollkommen erhalten geblieben. Sofort nach Entfernung des Katheters hatte ich volle Kontrolle über meine Blasenfunktion, so wie vor der Operation. Bei mir konnte aufgrund des frühen Stadiums beidseitig nerverhaltend operiert werden. Es hat zwar fast 18 Monate gedauert, bis sich wieder eine volle Erektion eingestellt hat. Darauf war ich vorbereitet. Deshalb habe ich in keinem Moment die Geduld verloren.
Ich beteilige mich gern an den detailreichen Forschungsprojekten. Das wird neuen Patienten sicherlich helfen.
Meine regelmäßigen Nachuntersuchungen bei meinem Urologen zeigen, dass die OP zu 100 % erfolgreich war.
Ich bin glücklich und sehr dankbar für alles.
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Haese,
ich soll Sie von Herrn Dr. Kroeger der Wildetalklinik in Bad Wildungen aus meinem Rehabilitationsaufenthalt vielmals grüßen. Er ist hoch erfreut und sagte mir: "Sie wurden genial operiert". Aus meiner Sicht kann ich das nur bestaetigen, da ich keinerlei Kontinenz- oder Erektionsprobleme habe. Vielen herzlichen Dank fuer dieses geniale Operationsergebnis! Ich bedanke mich auch fuer die gute Betreuung vom Pflegepersonal sehr! Ein Bekannter unserer Familie kommt (leider) auch demnächst in die Martini-Klinik. Ebenfalls Prostatits, jetzt auch Karzinomdiagnose, ebenfalls relativ jung (unter 50).
Viele Grüße
Ihr Sebastian R.
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So viele gute Bewertungen?
Fragen Sie sich, wie es sein kann, dass es kaum schlechte Bewertungen gibt? Diese Grafik könnte Aufschluss geben. Patient:innen im gesamten Universitätsklinikum werden bei Entlassung gefragt, ob sie die Klinik/Abteilung weiterempfehlen würde. Seit Jahren liegt die Martini-Klinik mit Ihren Stationen vorn.
Männer, Mutmacher, Kämpfer!
"Ein gnadenloser Einschlag ins Leben..." und wie es dann weiterging. Wolfgang Bosbach, Uli und Michael Roth, Bernd Wehmeyer und andere berichten von ihrem Leben vor, nach und mit der Diagnose.
17 Jahre Espresso!
Was wir bewirken … wirkt manchmal nach. Ein Gruß nach 17 Jahren.
0.54 Minuten️
Oh what a ride!
Wir bekommen ja viele tolle Gästebucheinträge, aber dieser ist doch sehr ungewöhnlich.
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