Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden.
Dr. Arie Schwartz reiste für eine gammasondengesteuerte Lymphknotenentfernung von New York nach Hamburg.
Seine Geschichte
Tausend Dank an tausend Beiträge!
Ein Gästebuch in einer Klinik? Ungewöhnlich? Ja, aber lesen Sie selbst. Ob Lob oder manchmal auch Kritik, wir freuen uns, hier noch einmal von Ihnen unseren Patienten, unseren Gästen zu hören.
Prof. Dr. Hartwig Huland
Gründer der Martini-Klinik
(451) Beiträge
Am 5.2. hatte ich das Glück in einen freigewordenen Termin zur Vorbesprechung beim Klinikgründer Prof. Hartwig Huland zu rutschen. Tage zuvor war das Biopsie-Ergebnis mit Gleason 7a und 7b festgestellt worden. So ernüchternd der Wert war, so sehr erleichterte er die Entscheidung über die Operation. Wo ich bis Gleason 6 noch unschlüssig über mögliche Therapiealternativen recherchiert hatte und hätte, war die Entscheidung jetzt einfach.
Ich hatte mich für die da Vinci-Methode entschieden. Unwohlsein bereitete mir nur die lange Wartezeit bis zum 25.3., meinem Operationstermin. Würden mitten in der Coronakrise mein Operateur Dr. Uwe Michl und ich von Krankheitssymptomen verschont bleiben und würde die Operation überhaupt noch zugelassen werden.
Am Aufnahmetag saßen wir sechs Männer schweigsam und verunsichert im Aufnahmebereich und wurden nacheinander für verschiedene Untersuchungen abgeholt. Die Runde entspannte sich durch das Gespräch mit einem kürzlich Operierten, das uns allen sichtlich Zuversicht gab. Leichte Verunsicherung machte sich bei mir breit, als der Vorschlag kam, an einer Studie teilzunehmen und den Computer würfeln zu lassen, ob meine Lymphknoten entfernt werden oder nicht. Nach Klärung weiterer Fragen entschied ich mich, mein Schicksal in die Hände des Zufallsalgorithmus zu legen.
Alles lief sehr professionell, entspannt und sorgfältig organisiert ab und ich lernte zum Ende des Tages meinen Operateur Dr. Michl kennen, Typ alter Hase mit viel Erfahrung.
Nach dem Aufwachen aus der Narkose, begann gefühlt ein neuer Lebensabschnitt. Der Katheder verlangte permanente Beachtung, um nicht irgendwo hängen zu bleiben und Bewegungen wurden in den Slow-Motion-Drive versetzt. Der Computer hatte für die Entfernung der Lymphknoten votiert, also hatte ich mit einem gewissen Lymphstau zu kämpfen, da die Lymphe nicht wusste wohin.
Als jemand, der 42 Jahre nach Entnahme der Mandeln kein Krankenhaus mehr aufsuchen musste, ziehe ich an dieser Stelle demütig und dankbar den Hut vor der Organisation, die hier aufgebaut wurde. Ich wünsche jedem in vergleichbarer Situation so empathisch und professionell betreut und gepflegt zu werden. Hier kann ich den anderen Eintragungen kaum etwas Neues hinzufügen. Jeder Griff scheint tausendfach erprobt und durch x Studien abgesichert. Mein Dank an das gesamte Pflegeteam, insbesondere der für mich zuständigen Schwester Julia, die immer Zeit für einen Plausch hatte und dem Serviceteam, das mit großem Engagement die Essenswünsche erfüllte.
4 Tage nach OP wurde ich mit Katheder entlassen. Am 7.4.20 wurde der Katheder in München vom Urologen gezogen und seitdem geht es auch mit der Lymphe aufwärts. Von Stunde null an keinerlei Probleme mit der Kontinenz bei Lachen, Niesen etc. Vielleicht half, dass ich nicht ganz unsportlich bin/war und 2 Wochen vor OP mit Beckenbodentraining begonnen habe. Zuallererst sehe ich dafür aber meinen Operateur Dr Michl verantwortlich. Vielen Dank für den Superjob!
Ich trete hiermit dem Fan-Club der Martini-Klinik bei.
Liebe Grüße
Martini-Klinik – eine in jeder Hinsicht ganz besondere Adresse!
Ich wurde am 31.3.2020 von Prof. Dr. Markus Graefen operiert – sprich mir wurde die Prostata vollständig mittels „offener OP“ entfernt – und ich verlasse heute am 07.04.2020 die Martini-Klinik bereits ohne Katheter in sehr gutem Allgemeinzustand.
An dieser Stelle möchte ich ein ganz großes DANKE sagen! Danke, für eine unglaublich professionelle und völlig komplikationslose Operation sowie medizinische Behandlung durch das Team rund um Prof. Dr. Markus Graefen.
Es würde den Rahmen sprengen, alle einzelnen Menschen mit ihren jeweiligen Aufgaben und Zuständigkeiten aufzuzählen, aber es bezieht sich wirklich ohne Ausnahme auf das GESAMTE Team der Martini-Klinik; Service- und Reinigungskräfte inklusive! Jede einzelne Person dieser Einrichtung war für mich Hilfe, Bereicherung, kompetenter Ansprechpartner, Versorger, Informant, und vor allem ein Mensch, der mir mit Leib und Seele stets zur Seite stand.
In dieser Klinik herrscht soviel Empathie, Engagement, Professionalität, Freundlichkeit, Aufmerksamkeit... das habe ich in dieser Form wirklich noch nirgendwo erlebt und wird auch selten zu finden sein!
Ich wünsche keinem, diesen Schritt einer Prostata-Operation gehen zu müssen. Sollte diese Maßnahme aber notwendig sein, kann ich die Martini-Klinik nur bestens empfehlen. Hier wird uns Männern wirklich bestmöglich mit maximaler Kompetenz schulmedizinisch geholfen und dabei der ganzheitlich-ursachenorientierte Blick über den Tellerrand hinaus auch in Richtung komplementärmedizinischer Therapiemethoden befürwortet und unterstützt. So soll es meines Erachtens sein und macht es Sinn!
In diesem Zusammenhang mein Appell an alle Männer da draußen: Lasst Euch bitte rechtzeitig bzw. vorsorglich von kompetenten Stellen hinsichtlich der Prostata untersuchen und wartet nicht zu lange! Und denkt nicht, ein sportlicher Allgemeinzustand mit relativ gesunder Lebensweise und ohne familiärer Vorbelastung bzw. Vorerkrankung – wie in meinem Fall – schützt vor Krebs. Nein, dem ist nicht so!
Dank meines Berufes als Heilpraktiker habe ich mich im Wesentlichen über die letzten Jahre selbst anhand regelmäßiger und zunehmend auffälliger Laborverlaufsdiagnostik hin zur Krebsdiagnose mittels Biopsie herangeführt. Wer weiß, wann es entdeckt worden wäre, hätte ich mich diesbezüglich nicht ausgekannt und darauf geachtet. Denn je früher die Behandlungsmaßnahmen, umso geringer die Auswirkungen/Komplikationen bzw. besser die Chance auf Heilung!
Bei mir konnte beidseits nerverhaltend operiert werden und ich habe – seitdem der Katheter entfernt wurde – keinerlei Probleme mit der Kontinenz!
Ich wünsche allen die mir bei meiner Erkrankung geholfen haben und zur Seite standen – zuletzt auch mir ganz persönlich – viel Gesundheit und ein langes glückliches Leben!
In Zeiten von Corona ist ja leider nicht einmal ein Händeschütteln als Ausdruck des Dankes möglich, deshalb möchte ich zumindest über diesen Weg jeden Einzelnen der Martini-Klinik noch einen virtuellen Drücker zukommen lassen.
Alles Gute,
J. T. / 50 Jahre alt aus Franken
Ich wurde vor 23 Tagen an der Martini-Klinik mit da Vinci-Roboter von Herrn PD Dr. Tobias Maurer operiert. Alles verlief komplikationslos. Am 3. Tag nach OP benötigte ich keine Schmerzmittel mehr. Am 4. Tag nach OP konnte der Katheter entfernt werden. Am 5. Tag wurde ich entlassen. Kontinenz war vom ersten Tag an kein Thema für mich. Ich trug noch ca. 10 Tage lang Vorlagen nur zur Vorsicht, vor einer guten Woche legte ich auch diese ab. Jetzt bin ich auf AHB und sehe, dass es aus anderen Kliniken auch viele Fälle gibt, bei denen es leider ganz anders abläuft. Das Kontinenz-Training bei der AHB ist für mich eigentlich überflüssig. Dafür unternahm ich gestern z.B. eine 18 km lange Wanderung und fühlte mich danach pudelwohl.
Es ist nun Zeit Danke zu sagen für eine unglaublich professionelle und spezialisierte medizinische Behandlung und Operation. Bei allen Ärzten spürt man nicht nur ein enormes Wissen und Können sondern auch Empathie gegenüber dem Patienten.
Besonders einmalig ist auch das gesamte Pflegepersonal. Es zeichnet sich ebenfalls nicht nur durch Professionalität sondern durch eine besondere Liebenswürdigkeit aus.
Der Catering-Service, die Reinigungskräfte und die Verwaltung vermitteln einem ebenfalls den Eindruck, sich nicht in einem Krankenhaus sondern im Urlaub in einem Sterne-Hotel zu befinden.
Man kann nur jedem Mann mit Prostatakarzinom empfehlen: Diese Klinik ist die erste Wahl!
Lieber Dr. Budäus, liebe Martini-Klinik,
ich möchte mich bei Ihnen, Ihren Kollegen und dem kompletten Pflegepersonal ganz herzlich bedanken.
Nach der Diagnose Prostatakarzinom sah ich mit sehr gemischten Gefühlen meinem Krankenhausaufenthalt und der Operation entgegen. Doch bereits mit der Aufnahme und den Voruntersuchungen in der Klinik merkte ich, dass ich mit der Martini-Klinik eine sehr gute Wahl getroffen habe. Die Betreuung und die Freundlichkeit war vom ersten bis zum letzten Tag ganz hervorragend.
Die Operation wurde bei mir mit der da Vinci-Methode durchgeführt. Bereits einen Tag nach der Operation hatte ich keine Schmerzen mehr.
Der Katheter wurde am fünften Tag nach der Operation entfernt. Bereits am ersten Tag nach der Katheter Entfernung war ich mit meiner Kontinenz hoch zufrieden.
Vier Tage nach meiner Entlassung erhielt ich von Dr. Budäus einen Anruf, in dem er mir mitteilte, dass der histologische Befund keine Auffälligkeiten ergab.
Meine Anerkennung gilt Ihrer chirurgischen Leistung und dem gesamten ärztlichen und pflegerischen Team.
Vielen Dank für alles
Bernd H.
Vormals bestrahlte Prostatae werden sehr ungern von Chirurgen operiert. Das ist nervige Fisselsarbeit an zerstörtem Gewebe mit hoher Chance auf beträchtliche Inkontinenz des Patienten.
Ruhm und Ehre ist damit kaum zu gewinnen. Professor Steuber von der Martini-Klinik aber sagte:“Wir schaffen das!!!“. Mit feiner Klinge hat er mich im August 2019 operiert. Mit vollem Erfolg. Mein postoperativer Zustand ist nahe dem präoperativen. So kann ich locker ein normales Leben weiterführen.
Der stationäre Aufenthalt in der Martini-Klinik war geprägt von ruhigen, stressfreien Betreuern. Keine Nervosität, keine Eile mit aller Zeit, die die Patientenwünsche gebrauchten.
Bei einem anderen Thema hätte ich gesagt:“Gerne wieder!“. So sage ich für beide Disziplinen:“Weiter so! Geht nicht besser!“
Lieber Herr Professor Huland,
ich möchte mich bei Ihnen und allen Ihren Kolleginnen und Kollegen ganz herzlich bedanken für die außerordentlich gute und ganz hervorragende Betreuung. Zusätzlich möchte ich Ihnen berichten, dass ich bereits heute, am zweiten Tag nach Katheterentfernung, bei allen normalen Bewegungen mit meiner Kontinenz hoch zufrieden bin. Ich bin praktisch „trocken“ und „dicht“! Ich kann bei Harndrang den Urin halten bis zum Wasserlassen. Nachdem Wasserlassen kein Nachtröpfeln. Trotzt vieler Bewegungen in der ersten Nacht nach Katheterentfernung war die Vorlage komplett trocken. Es ist einfach perfekt! Sie haben meine größtmögliche Anerkennung für Ihre chirurgische und urologische Leistung und Ihr gesamtes ärztliches und pflegerisches Spitzenteam.
Ganz herzlichen Dank!
Ihr Joachim S.
Vor einem Jahr bin ich in Amsterdam diagnostiziert mit Prostatakrebs, Gleason 3+4, PSA 7. Das war ein großes Schrecken. Mit 57 Jahre fühlte ich mich jung, in der Kraft meines Lebens und sehr aktiv in allen Bereichen.
Ich bin im August in die Martini-Klinik operiert worden. Nicht dass die Qualität des niederländischen Gesundheitswesen so schlecht ist. Aber es war mir völlig klar, dass es bei einer Prostatektomie um Spezialisierung handelt. Dafür bin ich nach Hamburg gereist, denn es war mir klar, dass hier die beste Spezialisierung vorhanden ist.
Mann spürte gleich die große Erfahrung, die Selbstverständlichkeit mit dem die Ärzte operieren. Als Ökonom wusste ich, dass man durch die Porter Methode immer die Verbesserung des Operieren suchte. Man fühlte sich wie in einer Fabrik, aber in einer sehr guten Fabrik, wo man täglich mit größter Vorsicht und mit Blick auf die beste Qualität handelte.
Das wichtigste ist selbstverständlich, dass der Krebs radikal entfernt ist, mein PSA ist nicht wahrnehmbar. Aber die sonstigen Schäden sind auch überhaupt mittlerweile sehr klein. Vier Monate später ist die Kontinenz völlig zurück und geht es mit der Potenz auch überhaupt nicht schlecht. Und bin ich wieder voll aktiv.
Ich bin Professor Salomon sehr dankbar, dass er mir so hervorragend geholfen hat. Aber auch dem vollständigen Team, Krankenschwestern, Küchenpersonal, usw. bin ich sehr dankbar.
Ich kann jedem raten, mit Prostatakrebs in die Martini-Klinik in Hamburg zu gehen.
Guido
Amsterdam
Der "Professor Graefen/Martini-Klinik Fanclub" hat ein neues Mitglied. Am 11.12.2019 hat Professor Graefen bei mir eine da Vinci unterstützte Prostatektomie vorgenommen, von der ich heute, nach etwas mehr als 3 Wochen, von einem vollen Erfolg sprechen kann. Der handwerkliche Aspekt der von ihm beherrschten Spitzenchirurgie mit einer für mich äußerst kurzen Rekonvaleszenz (mit einer fast vernachlässigbaren Inkontinenz) steht bei diesem Urteil sicher im Vordergrund. Fast genauso wichtig ist allerdings seine Fähigkeit, zu jedem Zeitpunkt bei seinem Patienten mit angemessener Gelassenheit größtes Vertrauen rund um diesen potentiell sehr tiefgreifenden Einschnitt aufzubauen. Ich bin ihm hierzu in tiefster Dankbarkeit verbunden.
Diese Beurteilung wäre sicher unvollständig, wenn ich nicht auch einen Kommentar über seine Mitarbeiter, sei es im medizinischen, pflegerischen oder administrativen Bereich, hinzufügen würde. Von dem Moment an, in dem man zu ersten Mal die Martini-Klinik betritt, bis hin zur Entlassung fühlt man sich stets in besten Händen. Hier wird mit viel Hingabe und Professionalität gearbeitet. Auch dies verdient ein ganz dickes Lob!!
Heute vor genau einer Woche wurde ich von Prof. Dr. Graefen mit da Vinci operiert. Die letzten Tage waren für mich so beeindruckend, dass ich auch anderen Männern Mut machen möchte, wenn sie vor der Entscheidung einer Prostata-OP stehen.
Die Diagnose Prostatakrebs war für mich ein „echtes Brett“. Angst vor dem Tod mischt sich mit weiteren diffusen Gedanken zu Inkontinenz und Impotenz. Von meinem Urologen wurde ich sehr gut auf die verschiedenen Behandlungsmethoden vorbereitet - auch bereits mit dem Hinweis auf die Martini-Klinik. Ich habe mich dann sehr schnell für die OP entschieden und die 600 km Entfernung nach Hamburg auf mich genommen.
Das war goldrichtig. Noch nie habe ich ein kompetenteres Ärzte-, Pflege- und Serviceteam erlebt. Man hat das Gefühl: alle dort leben die Mission, die Patienten bei diesem schweren Gang optimal zu begleiten. Angefangen bei Prof. Dr. Graefen, der meine Frau direkt nach der OP anrief, mich am Abend noch besucht und sich in den Folgetagen immer wieder nach mir umgeschaut hat. Er gab mir viel Sicherheit. Das kompetente Ärzteteam - offen für mich als Menschen und meine Fragen. Dann das sensationelle Pflegeteam der Station 1: mit der richtigen Mischung aus Unterstützung und Übertragung von Selbstverantwortung haben sie mich perfekt begleitet. Bis hin zu einem sehr freundlichen und flexiblen Serviceteam, das sich um das Essen gekümmert hat.
Ich hätte nie für möglich gehalten, dass ich heute - nur 7 Tage nach meiner OP - zu Hause sitze. Keine Schmerzen, volle Kontinenz, gute Energie. Ausgestattet mit vielen Informationen, worauf ich in der nächsten Zeit besonders achten soll.
Was mich zusätzlich überzeugt: in der Martini-Klinik wird permanent daran gearbeitet, alles noch besser zu machen. Deshalb gibt es Fragebögen, wie gut man die Anästhesie vertragen hat, wie das mit dem Abführen nach der OP geklappt hat usw.. Und schließlich auch einen „Ein-Wochen-Brief“, den man eine Woche nach Ziehen des Katheters mit Hinweisen zu Kontinenz und allgemeiner Gesundheitslage an die Klinik zurücksendet. Auch hier das Ziel, die ohnehin schon überragenden OP-Ergebnisse noch weiter zu verbessern.
Ich wünsche keinem, mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert zu werden. Wenn es aber so kommt und eine OP als Therapie ansteht, ist die Martini-Klinik der perfekte Ort, um das optimal durchzustehen.
Zum Schluss möchte ich einfach noch allen, die mich in Hamburg operiert und betreut haben, ganz herzlich „DANKE“ sagen. Das war absolute Spitzenklasse.
Lieber Prof. Salomon, liebes Martini Ärzte- und Pflegeteam,
Krebs ist keine schöne Diagnose, aber wenn Prostata, dann Martini-Klinik.
Die OP brachte den vollen Erfolg, PSA-Wert inzwischen kleiner als 0,02 und damit unterhalb der Nachweisbarkeitsgrenze und keine Inkontinenz! Das Schmerzmanagement und die Pflege waren hervorragend. Meine Frau wurde nach der OP sofort eingehend informiert.
Ich danke Ihnen allen herzlich und wünsche Ihnen weiterhin viel Freude an und Erfolg mit Ihrer so guten Arbeit.
Ihr H-G F.
Ich bin vor 6 Wochen von Dr. Michl und seinem Team operiert worden (Diagnose Prostata CA pT2c, Gl.3+4). Am 6. Tag konnte ich ohne Katheter entlassen werden. Bereits zwei Tage später teilte mir Dr. Michl mit, dass die Laborbefunde einwandfrei waren. Heute bin ich bei guter Kontinenz und der PSA-Wert ist auf 0,07 gesunken. Ich bin sehr dankbar, dass ich mich der Martini-Klinik anvertraut habe und kann mich nahtlos einreihen in die positiven Beiträge im Gästebuch. Die OP ist gut verlaufen, ich hatte danach keine nennenswerten Schmerzen, konnte mich schnell gut bewegen, die perfekte Narbe wurde von meinem niedergelassenen Urologen und dem Physiotherapeuten bewundert (der hatte schon Anderes gesehen). Dank an Dr. Michl, der täglich morgens gegen sieben Uhr(!) bei mir war und am Nachmittag noch einmal und mich so hervorragend begleitete. Ausnahmslos sei den Pflegenden auf Station 5 gedankt, die in jeder Situation geduldig und wertschätzend waren, ent-ängstigend - und natürlich hoch professionell. Das ist in der aktuellen Pflegesituation nicht selbstverständlich.
Einige Hinweise will ich den Nachfolgenden noch geben. Es ist bereichernd, auch die ergänzenden Angebote der Klinik wahrzunehmen: einen Vortrag über Inkontinenz und Potenz, ein Gespräch mit dem Psychoonkologen und vor allem die komplementärmedizinische Beratung durch Frau Dr. Thederan über Ernährung, Bewegung und Meditation/Spiritualität. Dank auch an sie.
Es ist m. E. auch sinnvoll, nicht sofort am Entlassungstag die eventuell auch beschwerliche Heimreise anzutreten, wenn man nicht in Hamburg und Umgebung lebt. So waren meine Frau und ich noch drei Tage in einem Hotel, quasi in Reichweite der Klinik.
Alles in allem habe ich rückblickend lichtvolle Bilder vor mir, wenn ich an den Klinikaufenthalt denke. Mein 67. Geburtstag, den ich letzte Woche feierte, war so eine kleine "Neugeburt" nach der zunächst erschreckenden Diagnose.
Liest man die zahlreichen, quasi unisono lobenden Einträge in diesem Gästebuch, könnte man als außenstehender Leser Bedenken bekommen, ob das denn wirklich alles so wahr sein kann. Nach meiner Erfahrung dort kann ich bestätigen, das Lob ist berechtigt und die Klinik absolut empfehlenswert. Der Organisationsgrad, die Qualität und die Motivation sämtlicher Mitarbeiter sind bemerkenswert.
Ich bin vor knapp 6 Wochen durch PD Dr. Maurer "offen" operiert worden. Am 5. postoperativen Tag konnte ich in Begleitung die Heimreise nach Köln antreten. Am 10. postoperativen Tag wurde der Blasenkatheter ambulant entfernt und zu meiner Freude und Überraschung hatte ich unmittelbar die vollständige Harnkontinenz. Der Verlauf ist bis jetzt komplikationslos, der PSA am Ende der AHB in Bad Wildungen lag bei 0.02.
Vielen herzlichen Dank!
Zunächst der Schock, dann der hilfreiche Rat von Kollegen und Freunden zur Op die Martini-Klinik aufzusuchen. Nach Biopsie (pT3b) daVinci-Op am 15.7.. Schon nach 5 Tagen konnte der Blasenkatheter gezogen werden, In der anschließenden AHB war ich in der Kontinenzgruppe der Einzige ohne Probleme. Mein ganz herzlicher Dank an Prof. Graefen und das gesamte Team der Martini-Kinik.
Jahresbilanz
Jetzt ein Jahr nach der Operation in der Martini-Klinik möchte ich eine erste Bilanz ziehen:
Im März 2015 wurde bei mir im Alter von 69 Jahren ein PC, Gleason Score 6 festgestellt.
Daraufhin informiere ich mich intensiv bei verschiedenen Ärzten und Uni- Kliniken in meiner Region und in Hamburg.
Nach der fachkundigen und neutralen Beratung durch Herrn Dr. Michl entschied ich mich zunächst für die aktive Überwachung. Meine Entscheidung wurde durch die später erschienene Göteborg-Studie und ausführlichen Kommentare der Martini-Klinik bestätigt. Durch eine jährliche MRT- und vierteljährliche PSA-Kontrolle wurde dann Anfang 2018 eine Progression festgestellt, die durch eine Biopsie in der Martini-Klinik mit Gleason Score 7a bestätigt wurde.
Im August 2018 wurde ich von Herrn Dr. Michl mit der daVinci-Methode erfolgreich operiert. Bereits nach 6 Tagen konnte ich die Klinik ohne Katheder verlassen, wobei ich vom ersten Tag an wider Erwarten keine Inkontinenzprobleme hatte.
Nach weiteren drei Tagen Erholung im benachbarten Dorint-Hotel, begleitet von regelmäßigen Spaziergängen trat ich dann mit meiner Frau die Heimreise mit dem Zug an, was problemlos erfolgte. Kaum angekommen, rief mich Herr Dr. Michl an und informierte mich über den positiven pathologischen Befund.
Ich genoss die angenehme und beruhigende Atmosphäre der Martini-Klinik mit dem hervorragenden und kompetenten Pflegepersonal sehr, was den Heilungserfolg sicher mit beeinflusst hat.
Leider zählte ich zu den weniger als 3% Patienten, die nach der letzten Biopsie in der Martini-Klinik eine sehr hartnäckige, länger andauernde Harnwegsinfektion trotz Antibiotika-Prophylaxe bekommen haben. Erst durch die Entfernung der Prostata wurde auch der Infektionsherd beseitigt.
Die Entscheidung für die Martini-Klink war trotz der größeren Entfernung absolut richtig, obwohl in der näheren Region eine Vielzahl von OP-Zentren existieren. Letztlich haben auch Erfahrungsberichte aus der Selbsthilfegruppe mit zu meiner Entscheidung beigetragen.
Die Häufigkeit dieser schwierigen Operationen, die jeder Operateur an der Martini-Klinik durchführt, die überzeugende und nachvollziehbare Qualitätskontrolle sowie die überragende pflegerische Kompetenz und gute Gesamtbetreung hätte ich in keiner der in der Umgebung liegenden Krankenhäuser oder Uni-Kliniken vorgefunden, von denen ich einige vorher besucht hatte.
Nochmals großen Dank an meinen Operateur, Herrn Dr. Michl, und an das gesamte Personal.
Ich war vom 10. bis 18. Juni in der Martini-Klinik wegen eines Karzinoms der Prostata, die deshalb beidseitig Nerv-erhaltend entfernt wurde. Ich konnte die Klinik mit sehr guter Kontinenz ohne Katheter verlassen und selbständig den Heimweg antreten.
Es haben sich die vielen Empfehlungen, die ich von früheren Patienten der Klinik erhalten hatte, in jeder Hinsicht bestätigt.
Die Betreuung war auf allen Ebenen und in allen Bereichen hervorragend, es blieben keine Wünsche offen. Bereits das Beratungsgespräch bei Prof. Graefen war offen und klar, aber auch ermutigend. Es gab vor dem Gespräch keine Wartezeit, so wie auch weiterhin im Verlauf der Behandlung vor und nach der OP alles professionell und durchorganisiert war.
Die Vorkehrungen der Klinik vor der OP waren äußerst sorgfältig, es gab verschiedene Nachfragen und präoperative Voruntersuchungen, beispielsweise zur Blutgerinnung.
Die stationäre Aufnahme war unkompliziert und wie auch im weiteren Verlauf die gesamte Pflege und Versorgung äußerst freundlich. Die Personalsituation der Klinik scheint besser als anderswo zu sein, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mussten nicht hetzen, hatten keinen Stress und waren hochkompetent, zugewandt, geduldig und freundlich.
Die OP selbst war insoweit kompliziert, als eigentlich die Da-Vinci-Methode gewählt und eingeleitet war, weil dort der Blutverlust geringer ist als bei der offenen Methode, was in meinem speziellen Fall eine Rolle spielte. Es stellte sich aber während der OP heraus, dass es wegen einer einige Wochen zuvor durchführten Leisten-OP zu Verbackungen gekommen war, die den Zugang zum Operationsgebiet versperrten. Das OP-Team unter Leitung von Prof. Graefen ging daraufhin zur offenen Methode über und konnte die OP, wie sich nun zeigt, mit sehr gutem Erfolg zu Ende führen. Hier zeigte sich der große Vorteil dieser Spezialklinik, dass nicht nur der Operateur selbst, sondern das ganze Team beide Methoden beherrschten und auf die Komplikationen professionell reagieren konnten.
Während der OP wird routinemäßig ein "Schnellschnitt" der entfernten Prostata gemacht, wobei die Proben direkt in der Pathologie des UKE untersucht werden, um unnötiges Entfernen gesunder Lymph- und Nervensubstanz zu vermeiden. In meinem Fall konnten deshalb die umliegenden Nervenbahnen erhalten werden, es mussten auch nur zwei Lymphknoten zur Kontrolle entnommen werden. Der endgültige Befundbericht hat das Ergebnis des Schnellschnitts bestätigt.
Meine Frau wurde unmittelbar nach der OP von Prof. Graefen über Verlauf und Ergebnis informiert.
Die Mobilisierung nach der OP bereitete keine Probleme, ich konnte bereits am Abend nach der OP das Bett verlassen, am, Folgetag unter Assistenz der Schwestern auf dem Flur herumlaufen und bereits am Tag darauf eigenständig im weitläufigen Klinikgelände des UKE spazieren gehen.
Das Ambiente der Klinik hat eher Hotel- als Krankenhauscharakter. Es gibt eine Lounge, wo rund um die Uhr Kaffee, Tee, Gebäck, sogar Bier und sehr edler (!) Wein bereitstanden. Gut ist auch die Möglichkeit für Begleitpersonen, im in unmittelbarer Nähe liegenden Dorint-Hotel zu übernachten.
Ich danke Prof. Graefen, allen Ärztinnen und Ärzten, den Schwestern und allen weiteren guten Geistern der Klinik für eine optimale Behandlung und Betreuung. Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen und würde mich wieder für sie entscheiden.
Sehr geehrter Herr Prof. Salomon,
am 15.02.2019 wurde ich von Ihnen aufgrund der Krebsdiagnose operiert. Schon kurz nach der Operation fühlte ich mich sehr gut, so dass ich bereits am 19.02. wieder entlassen werden konnte. Mit Problemen wegen Inkontinenz brauchte ich mich glücklicherweise nicht auseinandersetzen. Die Kontinenz hält bis heute an.
Der Aufenthalt im Krankenhaus war sehr angenehm, Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausnahmslos sehr freundlich und das Essen gut. Ich fühlte mich "rundherum" gut versorgt.
Ich bin sehr, sehr froh, dass ich mich für Ihre Klinik entschieden und Sie mich angenommen haben.
Aufgrund dieser Erfahrungen kann ich der Martini-Klinik und Ihrer Person nur das Beste bescheinigen.
Vielen, vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Peter S.
Lieber Dr. Budäus,
wunschgemäß maile ich Ihnen den Abschlussbericht der Reha und den neusten PSA-Wert zu.
Bei unserem Abschluss-Gespräch wiesen Sie mich darauf hin, dass die Herstellung meiner Kontinenz vermutlich mehrere Monate dauern wird. Erfreulicherweise war ich direkt nach der Entnahme des Blasenkatheters kontinent. Daher konnte ich die Reha – in Absprache mit den dortigen Ärzten – verkürzen.
Bis heute bin ich beschwerdefrei. Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich für Ihre empathische Art und den Operations-Erfolg bedanken. Für Ihre Forschung wünsche ich Ihnen viel Erfolg.
Herzliche Grüße
Frank M.
Wie jeder, der hier seine Meinung einträgt, so war auch bei mir die Diagnose 'Prostata-Krebs' erstmal ein Schock. Bei der Recherche und durch Empfehlung kam ich auf die Martini-Klinik und konnte mit Prof. H. Heinzer das Vorgespräch führen. Sachlich und mit erkennbarer Kompetenz und Zuversicht wurde meine Therapie besprochen. Souverän ohne jegliche Überheblichkeit - das hat mir Mut gemacht. In den Folgetagen vereinbarte ich einen OP-Termin und bereitete mich mental auf diesen großen Eingriff vor. 10 Tage vor der OP wurde ich angerufen, ob ich eventuell eine Woche früher kommen könnte, da ein drohender Ärztestreik meinen OP-Termin am 24.4. gefährden könnte (Anästhesisten haben dann tatsächlich an dem Tag nicht gearbeitet...) - ich fand das großartig, dass die OP vorgezogen werden konnte, hätte ich eher befürchtet, „nach hinten geschoben zu werden“.
Was ich in den Tagen in der Martini-Klinik dann erlebt habe, sollte ein Lehrbeispiel für alle Kliniken sein. Ich hatte in meinem Leben bereits zwei OPs, aber der Unterschied zu der Betreuung in der Martini-Klinik ist riesig! Angefangen von der Aufnahme, den mehreren Vorgesprächen: alles mit Tiefgang, Ruhe und Zeit für den Patienten. Hier wird nicht auf die Uhr geschaut, wenn der Patient noch etwas wissen will.
Mein Operateur, Prof. H. Heinzer, hat bei mir die DaVinci Methode anwenden können und hat mir noch im Aufwachraum mitteilen können, dass er beidseitige Nervenschonung erreichen konnte: Welch' eine gute Basis für meine weitere Genesung. Meine Frau hat Prof. Heinzer direkt nach der OP schon telefonisch über den sehr guten OP-Verlauf informiert. Das tut gut und zeugt auch von hoher zwischenmenschlicher Kompetenz.
7 Tage war ich auf Station 3 untergebracht und die sehr positiven Erfahrungen gingen hier nahtlos weiter. Egal ob Stationsarzt(-ärztin), Pflegepersonal, Servierer oder Reinigungspersonal: Hier arbeitet ein hoch motiviertes Team, wo jeder weiß, was zu tun ist und dieses trägt entscheidend dazu bei, dass die Atmosphäre auf der Station fast schon familiär ist (und ich meine das im positivsten Sinne). Insbesondere die Pflegekräfte hatten immer ein nettes Wort, eine Aufmunterung und Zeit für ein paar persönliche Worte: Die ungeheure Prozess-Sicherheit einer Spezialklinik trägt sicherlich dazu bei, aber hier spürt man: diese liebevollen Menschen erfüllen ihre Aufgaben mit Hingabe. Bravo und ein riesen Dankeschön. Nichts war zu viel Mühe, um mir den Aufenthalt so angenehm, wie das nach so einem großen Eingriff eben geht, zu gestalten. Das gilt auch für die Stationsärztin, die meine Fragen stets mit großer Geduld aber auch Fachkenntnis beantwortet hat und nie gezögert hat, z.B. eine weitere Ultra-Schall Untersuchung vorzunehmen, um mich durch Nachweis 'zu beruhigen'.
So viele Menschen in der Martini-Klinik arbeiten Hand-in Hand, um tagtäglich zu zeigen, was in der medizinischen Versorgung sicherlich Benchmark ist. Ich vermeide Einzelne zu nennen, falls ich einen oder eine vergesse, was ich nicht möchte, aber ich denke, mein Humor ist noch in deren Erinnerungen (ich hatte bei der Katheter Entfernung - no problem - am 6. Tag das James Bay Lied 'Hold back the river' auf youTube laufen... passend, oder ?) und wurde von allen erwidert.
Durch die Osterfeiertage und den 1.Mai kam mein histologischer Befund etwas später, umso mehr beeindruckend für mich war dass sich Prof. Heinzer am Freitag Spätnachmittag (wo man viele schon im Wochenende vermuten könnte) noch hingesetzt hat und mir eine sehr gute Nachricht übermittelt hat.
Damit schließt sich der Kreis einer schlüssigen Behandlung, wirklich von A-Z. Wichtig ist hier noch zu erwähnen, dass die zahlreichen Informationen, sei es in Broschüren oder durch die hervorragenden Vorträge zu Ernährung und Inkontinenz/Potenz, sowie die psyschologische Unterstützung allen Patienten sehr hilft. Sollte man als Patient, aber auch als Angehörige(r) unbedingt nutzen!
Ich danke allen von Herzen und kann sehr gerne jeden Freund, Verwandten oder Bekannten die Martini-Klinik empfehlen.
PS: Einzig im wirklich peripheren Bereich 'Catering' gäbe es aus meiner Sicht noch Verbesserungspotential den Patienten, die vegan Essen möchten, etwas mehr Abwechslung, vor allem abends zu gönnen. Aber das wäre meckern auf allerhöchsten Niveau...
Diagnose Prostatakrebs - das macht was mit einem. Zweifellos. Gedanken machen sich breit, was kommt da auf mich zu und wie geht es weiter? Durch Berichte im Internet und auf Empfehlung meines Urologen habe ich mich bereits zur Diagnostik in die Martini-Klinik begeben. Ein OP Termin zur Entfernung der Prostata nach dem "Da-Vinci-Verfahren" wurde zusammen mit Prof. Haese festgelegt und so wurde ich am 24.02. in der Martini-Klinik auf Station 3 aufgenommen. Die Aufklärung durch Prof. Haese und sein Team nahm mir die letzten Ängste und gab mir die Gewissheit, den richtigen Schritt gemacht zu haben.
Die Vorbereitung zur Operation erfolgte sehr liebevoll. Der "Begrüßungscocktail", der mir von der netten Anästhesistin verabreicht wurde, ließ mich sanft einschlummern. Wieder wach verspürte ich kaum Schmerzen und wurde im Aufwachraum umsorgt. Nach Rückkehr auf Station 3 wurde ich dort den ganzen Abend und die Nacht hindurch durch das Pflegeteam sehr gut versorgt. Bereits am nächsten Vormittag wurde ich mobilisiert und es ging mir bereits am 2. Tag nach der OP so gut, dass ich selbständig über die Station marschieren konnte. Nach nur einer Woche Aufenthalt konnte ich die Martini-Klinik ohne Katheter verlassen und habe einen Tag danach kaum noch Inkontinenz-Probleme.
Das Essen und die Verpflegung ist einzigartig. Es wird hier auf alle Wünsche eingegangen.
Ich kann mich den anderen Kommentaren hier nur anschließen. Für mich eine weltweit einmalige Klinik. Selbst die weiteste Anreise lohn sich.
Mein besonderer Dank gebührt:
- Schwester Alexandra, die mich bereits am Tag nach der OP mobilisiert hat und sich liebevoll gekümmert hat.
- Pfleger Damasio, der geduldig mit mir den Gang auf Station 3 auf und ab gegangen ist.
- Schwester Dafina, die sich in der ersten Nacht nach der OP um mich gekümmert hat und am vorletzten Tag den Katheter schmerzfrei entfernt hat.
- Schwester Azra, die mir geduldig erklärt hat, was ich an den ersten Tagen nach Entlassung zu beachten habe.
- Dimitra vom Service, die mir fast jeden Wunsch beim Frühstück und Abendessen erfüllte.
- Dr. Wargenau, die mich jeden Tag untersucht hat.
- Dr. Stolzenbach, die meinen Bauch wieder zugenäht hat...
- Und natürlich ganz besonders Prof. Haese, der die Operation nach der Da-Vinci-Methode durchgeführt hat und mir nun wieder ein sorgenfreies Leben ermöglicht.
Ich kann jedem, der mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert wird, nur empfehlen, sich in die Martini-Klinik zu begeben. Hier bekommt man die für einen persönlich zugeschnittene optimale Therapie.
Herzlichen Dank für alles!
Sehr geehrter PD Dr. Budäus,
vielen Dank für Ihre Professionalität in der OP-Vorbereitung und in der danach erfolgten Prostatektomie mit der da Vinci-Technik am 18.12.2018.
Die OP verlief ohne Komplikationen und ich konnte am 5. Tag nach dem Eingriff Ihr Haus verlassen.
Meine Frau haben Sie bereits mittags per Telefon über den erfolgreichen OP-Verlauf informiert.
Das wurde sehr positiv empfunden. Konnte Sie doch bereits nach meinem „Ausschlafen“ im Aufwachraum dann im Patientenzimmer auf mich warten.
Meine Inkontinenz wird durch aktives Beckenbodentraining von Tag zu Tag besser.
Zur Problematik Inkontinenztraining und zum Histologischen Befund gab es mehrere Telefongespräche mit PD Dr. Budäus, die immer sehr vertrauensvoll waren. So habe ich weitere Hinweise und Ratschläge erhalten. Da ich in der Bewertung meines Histologischen Befundes ein „Grenzfall“ bin, ist bereits nach der nächsten PSA-Bestimmung eine Einschätzung meiner Situation vereinbart. Ich habe volles Vertrauen, vielen, vielen Dank.
Die Abläufe in der Martini-Klinik von den Voruntersuchungen, der eigentlichen OP, von den Tagen 1-6 nach der OP, von der Betreuung durch das Stationspersonal bis hin zum Caterig- und Reinigungspersonal sind in hoher Qualität.
Vielen Dank Martini-Klinik.
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Sorgen, Lob, Kritik und Beschwerden, die Sie direkt an das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf adressieren möchten, werden offiziell registriert und an uns weitergeleitet.
So viele gute Bewertungen?
Fragen Sie sich, wie es sein kann, dass es kaum schlechte Bewertungen gibt? Diese Grafik könnte Aufschluss geben. Patient:innen im gesamten Universitätsklinikum werden bei Entlassung gefragt, ob sie die Klinik/Abteilung weiterempfehlen würde. Seit Jahren liegt die Martini-Klinik mit Ihren Stationen vorn.
Männer, Mutmacher, Kämpfer!
"Ein gnadenloser Einschlag ins Leben..." und wie es dann weiterging. Wolfgang Bosbach, Uli und Michael Roth, Bernd Wehmeyer und andere berichten von ihrem Leben vor, nach und mit der Diagnose.
17 Jahre Espresso!
Was wir bewirken … wirkt manchmal nach. Ein Gruß nach 17 Jahren.
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Oh what a ride!
Wir bekommen ja viele tolle Gästebucheinträge, aber dieser ist doch sehr ungewöhnlich.
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