Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden.
Dr. Arie Schwartz reiste für eine gammasondengesteuerte Lymphknotenentfernung von New York nach Hamburg.
Seine Geschichte
Tausend Dank an tausend Beiträge!
Ein Gästebuch in einer Klinik? Ungewöhnlich? Ja, aber lesen Sie selbst. Ob Lob oder manchmal auch Kritik, wir freuen uns, hier noch einmal von Ihnen unseren Patienten, unseren Gästen zu hören.
Prof. Dr. Hartwig Huland
Gründer der Martini-Klinik
(452) Beiträge
siehe 03.Mai 2020
Ich wünsche mir vom Weihnachtsmann einen neuen Wasserhahn... der alte tropft, 10 Monate nach der OP immer noch. Mit Wehmut lese ich immer wieder die guten Beurteilungen im Gästebuch und frage mich: Herr Prof.Salomon warum mussten Sie gerade an mir,der Welt zeigen, was man bei einer Prostatektomie alles falsch machen kann.
Schöne Weihnachten
Es ist sehr bedauerlich, wenn es auch noch Monate nach der OP "tropft". Hoffnung aber gibt es, binnen der ersten Jahre nach der Operation noch eine Besserung der Kontinenz zu erzielen. Dazu gibt es eine Studie, die Sie hier finden: www.martini-klinik.de/kontinenz.
Unterstützen können Patienten diese Prozess durch gezielte Beckenbodengymnastik.
Wir wünschen Ihnen, Herr K. und allen Patienten mit Problemen mit der Kontinenz alles Gute und gute Besserung.
Herzliche Grüße
Katrin Zacharias
(Web-Team)
Vor 6 Monaten wurde ich, 67 Jahre, Kassenpatient, während der Phase mit den Corona-Einschränkungen nach nur 4 Wochen Wartezeit in der Martini-Klinik operiert. Am 3. Tag nach der OP wurde ich mit Katheter entlassen. Die OP war gut verlaufen, die Nerven konnten beidseitig erhalten werden.
Mein großer Dank gilt Frau Prof. Tilki und Ihrem Team sowie wirklich allen Beschäftigten der Klinik, die zu einer außerordentlich guten Atmosphäre beigetragen haben. Ich habe mich immer als Mittelpunkt der Bemühungen gefühlt. Alle positiven Beurteilungen im Gästebuch kann ich zu 100% bestätigen.
Beim Lesen der Gästebucheinträge kann aber evtl. der Eindruck entstehen, dass man die OP und die Probleme danach unterschätzt. Jedenfalls ist es mir so ergangen.
Die OP mit der da Vinci-Methode hat 3,5 Std. gedauert. Man wird in Vollnarkose mit dem Kopf unten gelagert und fixiert. Der Bauch wird mit CO² aufgeblasen um das Operationsfeld frei zu halten. (Ich hoffe, ich erzähle hier nichts Falsches).
Am Tag danach hatte ich trotz Schmerzmittel heftige Schmerzen im Bereich des Nackens und der oberen Wirbelsäule sowie starke Blähungen. Außerdem hatte ich Schmerzen im Bereich meiner Hüftgelenksprothese.
Trotzdem konnte ich schon auf dem Flur umhergehen. Der Umgang mit dem Katheter war problemlos und schmerzfrei. Nur der Stuhlgang machte einige Tage Probleme.
Die Entlassung am 3. Tag nach der OP fand ich in Ordnung.
An den ersten Tagen zu Hause hatte ich starke Einlagerungen von Wundsekret im Genitalbereich. Ein Anruf bei der 24-Stunden-Hotline der Klinik konnte mich dann aber beruhigen. Das Ganze dauerte fast 10 Tage.
Am 12. Tag nach der OP wurde der Katheter gezogen. In der Folge benötigte ich täglich 5 Vorlagen. Nach Anleitung durch eine Physiotherapeutin machte ich in den folgenden 2,5 Monaten tägl. 2 x 40 Minuten Beckenbodenübungen, was dazu führte, dass ich nur noch 4 Vorlagen am Tag brauchte.
Da ich immer noch Schmerzen im Bereich der Hüftgelenkprothese hatte, besuchte ich Dr. Hans Barop in Hamburg-Blankenese, ehemals Oberarzt der Endo-Klinik und jetzt Arzt für Neuraltherapie, der mir schon vor Jahren geholfen hatte, als die Schulmediziner nicht weiter wussten.
Herr Dr. Barop behandelte nun auch meine Inkontinenzprobleme, und das mit durchschlagendem Erfolg. Nach 2 Behandlungen innerhalb 8 Tagen benötigte ich noch 2 Vorlagen täglich, nach 2 weiteren Behandlungen innerhalb 8 Wochen gingen nur noch einige wenige Tropfen unkontrolliert ab. Die Verbesserung war jeweils am Tag nach der Behandlung deutlich spürbar.
Ich berichte davon, weil ich mir vorstellen kann, dass auch andere Patienten noch längere Zeit nach der OP Kontinenzprobleme haben. Dabei kann die relativ unbekannte Neuraltherapie unter Umständen hilfreich sein.
Nach meiner Entlassung wurde mir von der Martini-Klinik wegen erhöhtem Rezidivrisiko eine nachfolgende Strahlenbehandlung empfohlen. Da der PSA-Wert aber bis heute unter 0,01 liegt, kann ich zumindest vorläufig darauf verzichten. Das habe ich sicher der hervorragenden Arbeit von meiner Operateurin, Frau Prof. Tilki, zu verdanken.
Ich möchte mit diesem Bericht in keiner Weise Angst verbreiten, wohl aber Respekt vor einer komplizierten Operation. Oberstes Ziel muss die Bekämpfung des Krebses sein. Dazu ist man in der Martini-Klinik in den allerbesten Händen.
Bei einer Begrenzung des Prostatakrebses auf nur einen oder sehr wenige Herde, einem Gleason-Score (er bewertet Ausmaß und Grad der Gewebeveränderung) von nicht höher als 3+4 und einem PSA-Wert von unter 15 ng/ml kann ich - aus eigener positiver Erfahrung - eine Fokale Therapie mittels HIFU Methode in der Martini-Klinik uneingeschränkt empfehlen!
Seit meinem 61 Geburtstag lasse ich alle zwei Jahre meinen PSA-Wert messen. 2019 - kurz nach meinem 71sten Geburtstag - war der Wert von 1,96 auf 4,35 hochgeschnellt. Eine weitere Messung Ende November ergab einen Wert von 5,49+. Aufgrund des schnellen Anstiegs zeigte sich mein Urologe besorgt. Zu weiterer Beratung und MRT empfahl er die renommierte, auf Prostatakarzinome spezialisierte Martini-Klinik im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.
Leider bestätigte der Anfang Januar 2020 von Dr. Beyersdorff vorgenommene MRT-Befund eine vorhandene tumorsuspekte Läsion. Zur Absicherung des MRT-Befundes entschloss ich mich kurzfristig für eine Fusionsbiopsie. Diese wurde am 09.03. unter örtlicher Betäubung vorgenommen. Dass ich sie relativ angstfrei über mich ergehen lassen konnte, lag insbesondere an der vorausgegangenen sehr emphatischen Beratung und professionellen Ausführung durch die Assistenzärztinnen Dr. Ann Beckmann und Caren Linse.
Die Biopsie ergab Prostatakarzinome mit maximalem Gleason-Score von 3+4 in 4 von 13 Stanzen. Äußerst beunruhigend empfand ich, dass eines der Karzinomherde sehr nahe an der Prostatakapsel lag. Eine zeitnahe Überschreitung war somit nicht auszuschließen.
Es folgte ein ausführliches, äußerst angenehmes Beratungsgespräch mit der sehr kompetenten und sympathischen Oberärztin Frau Dr. Nagarj, in dessen Folge ich mich zur Durchführung der o. g.Fokalen Therapie entschied. Diese wurde am 23.04.20 unter Vollnarkose und ohne jegliche Komplikationen von Frau Dr. Nagaraj durchgeführt. Zwei Tage später wurde ich entlassen. Der gelegte Katheder wurde fünf Tage später schmerzfrei entfernt. Am 20.10.20, ein halbes Jahr nach Durchführung der fokalen Therapie, wurde eine erste Kontrollbiopsie durchgeführt. Das Ergebnis: IN ALLEN PROBEN TUMORFREIES PROSTATAGEWEBE!!! Was für ein Segen!
Darüber hinaus: Vollständige Kontinenz, aber immer noch leichte Erektionsstörungen, die jedoch durch Einnahme von PDE-Hemmern zu regulieren sind.
Dass meine Krankenkasse, die TK, sich allerdings bis heute weigert, die Kosten für das erste MRT, die Fusionsbiopsie und die Fokale Therapie - insgesamt ca. 5.000,- EURO - zu übernehmen, hat einen etwas bitteren Nachgeschmack hinterlassen.
Damit hat das hervorragende Team der Martini-Klinik, bei dem ich mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bedanken möchte, allerdings nichts zu tun!
Fast auf den Tag genau wurde mir heute vor zwei Wochen in der Martini-Klinik, Hamburg von Herrn Prof. Haese nach der da Vinci-Methode die tumorbefallene Prostata komplett entfernt. Es war für mich der vorläufige erfolgreiche Schlusspunkt einer sehr dynamischen knapp dreimonatigen Krankengeschichte: Im Rahmen einer turnusmäßigen Vorsorgeuntersuchung wurde mit 4,25 ein erhöhter konstanter PSA-Wert festgestellt, MRT und anschließende Fusionsbiopsie ergaben einen lokal begrenzten Tumor mit Gleason Score 7a. Nach der Diagnose ermutigte mich mein Hausurologe eine ärztliche Zweitmeinung einzuholen, mit Hinweis auf die Martini-Klinik. Ein Hinweis, für den ich ihm noch heute dankbar bin. Denn das offene und vertrauensvolle Erstgespräch mit Herrn Dr. Michl aus dem Ärzteteam der Klinik hat mich in meiner Entscheidung bestärkt, eine Prostatektomie vornehmen zu lassen. Allen Männern in ähnlicher Entscheidungslage kann ich an dieser Stelle nur Mut und Kraft für einen ähnlichen Weg zusprechen.
Heute ist es mir ein herzliches Bedürfnis mich bei Herrn Prof. Haese, seinem gesamten OP-Team und natürlich dem medizinischen Pflegeteam für die komplikationsfreie, erfolgreiche Operation und die anschließende exzellente fürsorgliche medizinische Betreuung und Nachsorge auf Station 1 ganz herzlich zu bedanken. Zu keinem Zeitpunkt während meines nur sechstägigen Klinikaufenthaltes habe ich es bereut, mich für die Martini-Klinik entschieden zu haben. Die sehr angenehme persönliche Atmosphäre in der Klinik hat mir gerade in Corona-Zeiten (Besuchsverbot) Kraft zur schnellen Genesung gegeben. Man spürt zu jedem Zeitpunkt die langjährige Erfahrung und die extrem hohe medizinische Kompetenz aller Teams. Entspannt, professionell und stets freundlich gestalteten sich auch die organisatorischen Vorbereitungen für den Klinikaufenthalt (Terminabsprache, Einweisung, Zimmerbelegung etc.) Bereits nach vier Tagen wurde der Katheder gezogen, ohne jegliche nennenswerten Kontinenz-Probleme.
Allen Ärzten, ganz besonders Herrn Prof. Haese, sowie dem mich betreuenden gesamten medizinischen Pflegeteam der Martini-Klinik sei nochmals für die Wegbegleitung herzlichst gedankt.
Herbert E., 66 Jahre Hemmingen/Hannover
nach 6 Monaten, eine kleine Zwischenbilanz
Am 30.03.2020 operiert worden (da Vinci).
Noch einmal möchte ich mich bei Herrn Prof. Thomas Steuber und seinem OP-Team für die Chance, die ich bekommen habe, herzlich bedanken.
Ich werde es versuchen mich kurz zu fassen,
also bis jetzt
1.) PSA in nicht messbarem Bereich (07.10.20)
2.) Totale Kontinenz, bis jetzt noch nicht mal ein Töpfchen verloren, egal was ich tue (Sport, Sex, and so on).
3.) Keine Erektions oder sexuellen Probleme, der einzige Unterschied, keine Ejakulation (womit ich selbst keine Probleme habe).
Summa summarum, es ist als ob ich nie operiert wurde (bis heute). Was nicht selbstverständlich ist, was ich an meinen Brüdern sehen kann.
Besonderes Dankeschön an Frau Dr. Ann Beckmann (eine der nettesten Ärztin die ich je getroffen habe) für die komplikationslose Biopsie.
Danke an Pflegekraft Caroline Schütz für die Hilfe bei Entlassung aus der Klinik. Pflegekraft Agata und Tatjana die mich bei meinen ersten Schritten nach der OP geholfen haben und Schwester Heike, die den Katheter ohne Spüren rausgezogen.
If among our star roads
Among infinite trails
Exists one Eternal God
Then his name is: Time
Mal sehen was da noch kommt.
Lieber Herr Dr. Maurer, liebes Pflegepersonal insbesondere auf der Station 5,
am 31. März 2020 wurde ich von Herrn Dr. Maurer in gerade begonnenen Corona-Zeiten operiert (Offene radikale Prostatektomie).
Mir geht es gut, die ersten beiden Kontrolluntersuchungen sind sehr Mut machend (PSA kleiner 0,01), ich hatte von Anfang an so gut wie keine Kontinenzprobleme, ich fühle mich gesund.
Vom ersten Moment der Gewissheit, dass ich ein Prostatakarzinom hatte, war mir klar: ich gehe nach Hamburg in die Martini-Klinik. Diese Entscheidung war für mich ein großer Glücksfall. So viel Kompetenz, so viel Professionalität, so viel menschliche Zugewandheit und Empathie habe ich nicht erwartet.
Mein ganz besonderer Dank gilt Herrn Dr. Maurer. Als er am Vorabend der OP bei mir erschien, stand vor mir ein freundlicher, Ruhe ausstrahlender Arzt, der mit seiner ganzen Person meine Angst minderte. Während der Tage meines Aufenthaltes in der Klinik war er jeden Tag da, hatte Zeit, erklärte und gab gewünschte Auskünfte. Selbst nach meiner Rückkehr nach Hause hatte ich mit ihm mehrfach Mail- oder Telefonkontakt. Eine Antwort von ihm ließ nie lange auf sich warten.
Danke Herr Dr. Maurer, ich bin froh, Sie getroffen und kennengelernt zu haben !!
Mein Dank gilt aber auch dem gesamten Team der Station 5, da insbesondere Schwester Joy. Sie trägt ihren Vornamen völlig zu Recht: sie verbreitet Freude und Zuversicht. Danke, Sie waren ein Geschenk für mich.
Ich wünsche Ihnen allen das Beste und persönliches Wohlergehen.
Mit freundlichen und verbundenen Grüßen
Michael M.
Sehr geehrter Prof. Steuber, liebes Martini-Team,
jetzt nach 4 Wochen Erholung möchte ich über meine Erfahrungen berichten. Zum ersten als Dank und zum zweiten um anderen Patienten die eventuell vorhandenen Ängste zu nehmen.
Meine OP am Mo. 3.8.2020 war ein Jubiläum, die 3000. Prostatektomie von Prof. Steuber mit dem da Vinci-System. Nach der Entlassung am 7.8.20 und der Entfernung des Katheters am 11.8.20 war meine Kontinenz sofort wieder vorhanden. Eine Vorlage nehme ich eigentlich nur noch für die eigene Psyche. Nach einer Woche nachts mit Pants hatte sich mein Körper auch wieder ans Wachwerden gewöhnt. Eine Reha habe ich bei dem guten Verlauf nicht in Anspruch genommen, dafür Beckenbodengymnastik bei einer örtlichen Physiotherapie Praxis geübt (6 x in 3 Wochen), was mir völlig gereicht hat.
Dafür habe ich die psychologische Beratung der Martini-Klinik in Anspruch genommen. Trotz anfänglicher Skepsis meinerseits, hat mir die Beratung sehr geholfen und ich kann jedem nur empfehlen es zu probieren.
Mein besonderer Dank geht an Prof. Steuber für die hervorragende OP und vielen Dank auch an das gesamte Team für die tolle Betreuung.
Verweisen möchte ich noch auf den Beitrag von Lars S. aus Freiburg vom 25.8.20. Seine Punkte 1 und 3 kann ich nur voll und ganz unterstützen.
Liebe Grüße aus Dänemark,
Michael G.
Um es vorwegzunehmen: Ja, der weiteste Weg zur Martini-Klinik lohnt sich!
Ein Zufallsbefund beim Hausarzt ergab bei mir einen PSA-Wert von 4,8, wobei ich keinerlei Beschwerden hatte. Bei der Nachkontrolle war der Wert auf 6,2 angestiegen. Beim MRT erhärtete sich der Karzinomverdacht. Die folgende Biopsie ergab das Ergebnis: Prostatakarzinom mit Gleasongrad 3+4.
Diese Diagnose bereitete meiner Frau und mir viele schlaflose Nächte: Sollte ich noch warten oder gleich operieren lassen? Mein Freiburger Urologe riet mir, gleich Kontakt zu Prof. Dr. Graefen aufzunehmen, der eine absolute Koryphäe auf diesem Gebiet sei.
Aufgrund der Entfernung erfolgte ein sehr ausführliches Telefonat mit Prof. Dr. Graefen, der sich meine übersendeten Unterlagen angesehen hatte. Wir besprachen in aller Offenheit die Optionen und es blieben für mich keine Fragen übrig. So entschied ich mich trotz Corona für eine schnellstmögliche Prostatektomie mit dem „da Vinci-Verfahren“. Während der Wartezeit auf die OP, begann ich mit dem Beckenbodentraining, was ich nur jedem empfehlen kann! Erst unter Anleitung einer Physiotherapeutin und dann weiter alleine.
Am 29.06.2020 fuhren meine Frau und ich die rund 800 Kilometer vom Schwarzwald nach Hamburg. Die Aufnahme wurde unter Corona-Bedingungen professionell erledigt und die Station 1 hinterließ gleich am ersten Tag einen sehr positiven Eindruck, der sich auch die folgenden Tage nicht ändern sollte.
Prof. Dr. Graefen erläuterte mir am Aufnahmetag noch einmal ausführlich die Operation, so dass ich vor der OP beruhigt und gut schlafen konnte. Morgens lief alles ruhig und entspannt nach Plan. Herzlichen Dank auch hier an die sympathische Anästhesistin, die mich mit einer kurzen Phantasiereise entspannt in die Narkose schickte!
Bereits im Aufwachraum fühlte ich mich gut und so blieb es auch die nächsten Tage. Aufgrund der guten Medikation blieb ich weitgehend schmerzfrei. Am sechsten Tag konnte der Katheter problemlos entfernt werden. Ich war sehr glücklich über die sofortige und vollständige Kontinenz!
So stand der Heimreise am nächsten Tag nichts im Wege. Da der Eingriff so gut verlaufen war, entschied ich mich gegen eine Reha und für die notwendige Erholung zu Hause. In meinem Fall war das die richtige Entscheidung. Inzwischen sind die minimalen Narben der da Vinci-Operation gut verheilt und auch die Potenz ist bereits wieder zu spüren. Den Rat meines Urologen, die Tadalafil-Tabletten zur Unterstützung der Schwellkörper zu nehmen, werde ich weiter befolgen.
Nach sechs Wochen stand dann der mit Spannung erwartete erste postoperative PSA-Test an. Heute kam das Ergebnis und es ergab den erhofften Wert von 0,01 ng/mL!!!
So soll es hoffentlich bei den turnusmäßigen Kontrollen alle drei Monate bleiben!
Zum Schluss sind mir drei Dinge wichtig zu betonen:
1. Besonders hervorheben möchte ich die tolle Betreuung in der Martini-Klinik, die wirklich vorbildlich ist. Von den Ärzten, Pflegekräften, über das Küchenpersonal bis zu den Reinigungskräften arbeiten hier alle professionell, engagiert und sehr emphatisch.
2. Einen ganz besonderen Dank möchte ich an dieser Stelle Prof. Dr. Graefen aussprechen. Sie haben mir mit ihrer ruhigen sowie menschlichen Art die Angst vor dem Eingriff genommen und eine absolut hervorragende Arbeit geleistet. Neben der erwähnten sofortigen Kontinenz ist nach nur 5 Wochen auch die Potenz wieder zu spüren und das hätte ich mir wahrlich nicht vorstellen können! Sie haben mir mit Ihrer erfolgreichen Operation eine Zukunft geschenkt!
3. Liebe Leidensgenossen, auch wenn die Prostatakrebsdiagnose sehr niederschmetternd ist, verzweifeln Sie nicht. Bereiten Sie sich auf den Eingriff psychisch, physisch und auf jeden Fall mit Beckenbodengymnastik vor. Dafür empfehle ich zu Beginn die Anleitung durch einen spezialisierten Physiotherapeuten. Bei der persönlichen Fortführung hat mir das Buch „Beckenbodentraining für Männer“ von Ute Michaelis sehr geholfen.
Wählen Sie die Martini-Klinik, lassen Sie sich ggf. nicht von der Zuzahlung für die da Vinci-Operation abschrecken, denn nur hier arbeiten und operieren absolute Profis, die sich bis ins Kleinste spezialisiert haben und Ihnen so am Nachhaltigsten helfen können.
Herzliche Grüße aus Freiburg an das ganze Klinik-Team sendet
Lars S.
Sehr geehrter Professor Steuber,
zur Erinnerung: mein Name ist Manfred H. Sie haben mich heute vor einem Jahr „old school“ operiert, nachdem ich vor zehn Jahren bestrahlt wurde, und der Tumor sich dennoch zurückgemeldet hatte. Meine größte Sorge vor der Wahl der Behandlung war eine drohende Inkontinenz.
Ist-Zustand heute: ich trage schon seit Monaten tagsüber keine Vorlage mehr. Die Zeit nach Beginn des Harndrangs reicht in aller Regel auch unterwegs zum Aufsuchen einer Toilette. In seltenen Fällen verliere ich mal einen Tropfen. Und genauso meine ich es: einen Tropfen.
Nachts fühle ich mich mit Vorlage sicherer, obwohl ich verlässlich von meinem Körper zum Besuch des Badezimmers geweckt werde. Dies zwischen ein- und dreimal/Nacht. Es passiert 1x pro ca. 60 Tage, dass die Vorlage morgens schwerer ist, als am Abend davor. Normal ist sie federleicht.
Und auch die PSA-Werte liegen mit < 0,05 da, wo sie sein sollen.
Fazit: Sie können unter meinem Namen hinter „Operation extrem erfolgreich verlaufen“ ein Häkchen machen.
Ich werde heute am Abend ein Glas auf Ihr Wohl trinken verbunden mit dem Wunsch, dass Ihre Hände noch lange in der Lage sein werden, Männern mit meiner medizinischen Vergangenheit ebenso erfolgreich helfen zu können.
Mit sehr herzlichen Grüßen verbleibe ich Ihr
Manfred H.
Schon Wochen und Monate vor meiner OP habe ich die Webseiten und das Gästebuch der Homepage der Martini-Klinik intensiv gelesen. Ich fühlte mich dadurch medizinisch über die Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms sehr gut informiert. Auch haben mir insbesondere die positiven Einträge im Gästebuch etwas Mut und Zuversicht gegeben, und ein wenig die Angst vor der anstehenden OP genommen. Mit nunmehr ca. 3 Monaten zeitlichem Abstand von der OP möchte daher auch ich meinen Krankheitsverlauf und die Eindrücke meines Aufenthaltes in der Martini-Klinik kurz schildern. Vielleicht kann auch ich dadurch den "Leidensgenossen" die die OP noch vor sich haben ein wenig psychisch unterstützen.
Ende November 2019 wurde bei mir im Rahmen eines Vorsorge-Checks von meinem Hausarzt ein sprunghafter Anstieg des PSA-Wertes auf 6,4 festgestellt. Das darauf hin durchgeführte MRT gab Hinweise auf ein evtl. Prostatakarzinom.
Ende Januar 2020 wurde dann eine Fusionsbiopsie durchgeführt. Das Ergebnis: 5 von 13 Stanzen waren positiv. Gleason-Score 3+4=7a (Anteil 4 mit 20%). Bis zur Diagnose fühlte ich mich total gesund und war bisher von nennenswerten Krankheiten in meinem Leben verschont geblieben. Der einzige Krankenhausaufenthalt war vor ca. 40 Jahren mit ein paar Schürfwunden am Bein. Von nun an war mein Leben geprägt von Hoffen, Bangen, Angst, teilweise Verzweiflung, Mut, Zuversicht, Grübeln und unzähligen schlaflosen Stunden in der Nacht. Ich konnte und wollte auch nicht über diese Krankheit außer mit meinen Familienangehörigen sprechen.
Am 21.2.20 fand im Beisein meiner Frau mit Prof. Dr. Graefen ein ausführliches, freundliches und informatives Beratungsgespräch statt. Da ich als Therapie auch eine Bestrahlung mit der Seed-Implantation in Erwägung zog, vereinbarte ich auf Anraten von Prof. Dr. Graefen drei Wochen später noch ein Beratungsgespräch mit Herrn Dr. Schwarz von der Abteilung Strahlentherapie im UKE. Auch diese Beratung war für meine Frau und mich sehr hilfreich und informativ. Nach ein paar Tagen Bedenkzeit entschloss ich mich aber dann doch für die OP.
Die OP wurde am 27.4.20 durch Herrn Prof. Dr. Haese mit dem da Vinci-System durchgeführt. Die OP verlief komplikationslos und konnte beidseitig nerverhaltend durchgeführt werden. Ich konnte mich an den folgenden Tagen relativ schnell erholen und habe kaum nennenswerte Schmerzen verspürt. Der Katheter wurde am 5. Tag nach der OP problemlos gezogen. Die Kontinenz war sofort zu 100% da. Die Entlassung erfolgte dann am 6. Tag.
Ein paar Tage später erhielt ich dann von Herrn Prof. Dr. Haese telefonisch die freudige Nachricht über den pathologischen Befund. Das Karzinom konnte vollständig entfernt werden und war nicht über die Kapsel hinausgetreten. Eine Nachbehandlung war nicht mehr notwendig. Nach dreiwöchiger Erholungsphase zu Hause konnte ich meine selbständige Berufstätigkeit (Büro) wieder voll aufnehmen. Das Ergebnis des PSA-Tests 6 Wochen nach der OP ergab einen Wert von 0,00.
Ich möchte mich an dieser Stelle nochmal ganz herzlich bei Herrn Prof. Dr. Haese mit seinem gesamten OP-Team für den guten und komplikationslosen Verlauf der OP bedanken.
Ganz herzlich bedanken möchte ich mich auch bei den Pflegerinnen, Pflegern und dem Service-Team der Station 1. Ich habe auf der Station nur sehr freundliche, hilfsbereite und fachlich kompetente Menschen kennengelernt.
Es ist schwer, den positiven Einträgen hier im Gästebuch noch etwas Neues hinzuzufügen. Ich kann diesen lobenden Einträgen zu 100% beipflichten und sagen, das ich mich während meines Aufenthaltes in der Klinik in sicheren und besten Händen gefühlt habe.
Ein ganz großes Dankeschön nochmal an ALLE, die dazu beigetragen haben, das ich von dieser Krankheit momentan und hoffentlich für immer geheilt bin und wieder mit Zuversicht in die Zukunft blicken kann.
Herzliche Grüße nach Hamburg und bleiben Sie gesund.
Heinz-Josef W. 66 Jahre
Liebes Team der Martini-Klinik!
Meine da-Vinci-OP ist nun schon fast 2 Monate zurückliegend und die zeitliche Distanz verdichtet die zurückliegenden Eindrücke. Bleibend ist die große Dankbarkeit dem gesamten Personal der Klinik gegenüber und seiner Liebe und Empathie für die ausgefeilten Prozesse rund um das Operationsgeschehen! In Coronazeiten seien hervorgehoben die Blumen der Geschäftsleitung bei der Aufnahme (Wo gibt es sowas?), denn es fehlt ja jeder Besuch, der sie bringen könnte. Bedanken möchte ich mich in besonderer Weise bei meinem Operateur Prof. Heinzer und seinen Kollegen sowie dem gesamten Anästhesie- und OP-Team. Mein Anästhesist OA Dr. Strawinsky stabilisierte mich sicher über 2 h Kopftieflage und einem Bauch voll Luft ohne jegliche Übelkeit, Auskühlen oder Flüssigkeitsüberladung. Ich erinnere gerne die beiden warmen und weichen OP-Decken im Vorbereitungsraum. Post-OP keine bedeutsamen Schmerzen, keinerlei Blutung im inneren oder äußeren Gewebe, insgesamt nur 130 ml Blutverlust bei einem solchen Eingriff in den Tiefen des kleinen Becken, wo andere Kliniken Blut transfundieren müssen. Eigenständige Mobilisation am OP-Tag, am 4. und 5. post OP Tag Spaziergang im Klinikpark, Katheterentfernung am 6. und Entlassung am Tag 7. Einen großen Teil der 500 km langen Heimfahrt konnte ich selbst steuern, da ich mich normal gefühlt habe. Im Hype der Begeisterung haben wir am Entlassungstag in Hamburg einen lang gehegten Wunsch realisiert und einen Flügel gekauft! Unter diesen guten Voraussetzungen habe ich mich dann in die häusliche Reha begeben. Hier habe ich dann doch das größere Ruhe- und Erholungsbedürfnis verspürt nach der großen urologischen OP mit ihrer erheblichen Diskrepanz zwischen den äußerlich nur sichtbaren kleinen Narben und dem Geschehen im kleinen Becken. Mein Kopf hat gelernt sich auf die nötige Geduld einzustellen für die Kompensation von Kontinenz und Potenz mit den möglichen Hilfsmitteln. Die Grundlagen für eine gute Rekonvaleszenz hierzu hat jedenfalls die OP gelegt. Bereits knapp 4 Wochen post OP ist der PSA bereits bei 0,1. Hierfür allen herzlichen Dank!
Und für alle betroffenen "Männer" frei nach A. de Saint-Exupery:
"Wenn Du Deine Diagnose Prostata-Karzinom hörst, lerne das Konzept der Martini-Klinik zu lieben"
Liebes Martini Klinik Team,
ein ganz herzliches Dankeschön für die hervorragende Betreuung! Jederzeit habe ich mich in der Klinik sowohl medizinisch als auch „menschlich“ sehr gut aufgehoben gefühlt und möchte mich bei ALLEN (!) MitarbeiterInnen (von den Putzkräften bis zum Operateur) des Klinikums dafür sehr herzlich bedanken! Allen künftigen Patienten möchte ich Mut machen und auch etwaige Ängste vor der Operation nehmen. Ich wurde am 29.6.2020 von Prof. Haese nach der da Vinci Methode operieren, die OP ist vollständig plangemäß verlaufen und ich konnte bereits am Tag 1 nach der OP erste Gehübungen auf dem Klinikflur vollziehen. Ein ganz besonderes Dank gilt Schwester Svetlana, die mir in den ersten Tagen besonders geholfen hat! Zu keiner Zeit hatte ich übrigens wirkliche Schmerzen, und nach bereits vier Tagen wurde der Katheter (ebenfalls schmerzfrei) entfernt. Auch bereits vor meinen nun anstehenden physiotherapeutischen Übungen habe ich (nahezu) keine Kontinenzprobleme. Eine besondere Erleichterung hat dann noch der mikrobiologische Befund vor einigen Tagen bewirkt, der eine vollständige Entfernung des Karzinoms dokumentierte.
Eine bessere Behandlung zur operativen Entfernung eines Prostatakarzinoms kann ich mir kaum vorstellen und möchte mich bei dem gesamten Martini Klinik Team sehr herzlich für die vorbildliche Betreuung bedanken!
MV (49 Jahre)
Ich bin am 04.05. nach einer ausführlichen Beratung mit meinem Urologen und anschließend mit Prof. Graefen von Prof. Haese mit der da Vinci-Methode operiert worden.
Vorweg möchte ich sagen, dass ich außerordentlich zufrieden mit den gesamten Abläufen, der Behandlungen und der Betreuung bin. Ich würde jedem in ähnlicher Situation die Martini-Klinik empfehlen. Vor allen Dingen hatte ich nach dem Ziehen des Katheters von Anfang an keine Probleme mit Inkontinenz. Dieses ist nach Aussage meines Urologen außergewöhnlich.
Auf weitere Details möchte ich hier auch nicht eingehen, nur soviel, ich bin dem kompletten Team äußerst dankbar.
Eine kleine düstere Wolke hat sich dann doch später gebildet. Mir war grundsätzlich klar, dass die besondere OP-Methode einen gesonderten Betrag von Euro 1995 auf meine Rechnung nach sich ziehen würden. Ich habe das ja auch mit meiner Unterschrift anerkannt. Es gab für mich auch keine Zweifel, den Betrag zu übernehmen. Auch war mir bekannt, dass meine private KV nichts erstatten würde. Enttäuschung machte sich allerdings bei mir breit, als ich nach Gesprächen mit Betroffenen, Informationen im Internet und einer Info meiner Krankenkasse erfuhr, das die Martini-Klinik scheinbar die einzige Klinik in Deutschland ist, die diese gesonderten Kosten verlangt. Gut, es ist wie es ist, ich bin trotzdem zufrieden, hätte jedoch gerne gewusst wie sich dieser Sachverhalt erklärt.
Mit freundlichen Grüßen
Ein glücklicher Patient
herzlichen Dank für Ihre positive Rückmeldung und netten Worte. Wir freuen uns, dass Sie sich gut behandelt und aufgehoben gefühlt haben. Da die Behandlungsqualität in den beiden Operationsmethoden (offen und roboterassistiert) bei einem erfahrenen Operateur gleich gut ist, bezahlen die Krankenversicherungen nur die wirtschaftlichere Methode.
Wenn Sie mehr Informationen wünschen, können wir gern noch einmal telefonieren.
Herzliche Grüße aus der Martini-Klinik
Katrin Zacharias
Ich bin glücklich über meine Entscheidung, mich in der Martini-Klinik operieren zu lassen.
Ein Team von Fachleuten, von der Aufnahme bis zur Entlassung, von der Vorsorge bis zur Nachsorge, von der Verwaltung bis zur Pflege. Sie wissen, was sie tun. Jeder Handgriff sitzt.
Ich führe jetzt ein beschwerdefreies Leben, von Inkontinenz keine Spur, trage keine Vorlagen, kann stundenlang spazierengehen, Beckenbodengymnastik machen. Alles Dank der Miniaturarbeit des Herrn Prof. Haese. Ich erinnere mich noch, wie er mir sagte: "gehen Sie spazieren, das Wetter ist gut, genießen Sie es". Hier nochmals Danke, Herr Prof. Haese! Sie haben mir in meiner Hoffnungslosigkeit ein Leben mit Qualität geschenkt.
Ich wurde am 23. April 2020 aufgenommen und nach der Voruntersuchung in die Station 4 gebracht, wo das Personal alle meine Wünsche von der Lippe abgelesen und erfüllt haben. Mir wurde alles freundlich erklärt und ich wurde rundum die Uhr mit einem Lächeln gepflegt und betreut. Ich fühlte mich wie in einem 5-Sterne Hotel.
Am 24. April wurde ich operiert, am 29. April wurde der Katheter entfernt und am Tag danach wurde ich freundlich entlassen. Übrigens tut der Katheter nicht weh!
Die Martini-Klinik hat dafür gesorgt, dass ich in die Reha komme. Der Sozialdienst hat alles geregelt. Sie haben die Reha kontaktiert und mir einen Platz gebucht. Zwei Wochen nach der Entlassung wurde in St.-Peter-Ording im Hamm Klinikum aufgenommen und nach demselben Standard der Martini-Klinik 3 Wochen lang gepflegt und betreut.
Wäre die Martini-Klinik ein Hotel und keine medizinische Institution, würde ich sagen: Ich komme wieder!
Danke!
Warum schreibe ich diesen Eintrag? Zum einen, um ein herzliches "Danke" zu sagen an das ganze Team auf Station 3, welches mich in der Martini-Klinik betreut hat, zum anderen, um allen Leidensgenossen Mut zu machen. Haben Sie keine Angst vor der Operation und den Tagen danach. Ob das Thema "Prostatakrebs" damit aber endgültig als erledigt angesehen werden kann, diese Frage kann Ihnen kein Arzt der Welt beantworten, sondern lässt sich allenfalls mit Wahrscheinlichkeiten abschätzen, das heißt im alltagstauglichen Klartext: Abwarten!
Meine Ausgangssituation:
Biopsieergebnis vom 16.12.2019: Gleason 7a (3 + 4; die 4 mit 5%), Tumorstatus T2b, letzter PSA vor OP 4,46 Alter 67, keine Nebenerkrankungen, keine Dauer-Medikamente. Gerade deshalb war die Karzinom-Diagnose für mich so einschneidend - fühlte ich mich doch "fit für 100".
Einschneidend auch deshalb, weil nach umfangreicher Einarbeitung in das eher deprimierende Thema auf der Basis seriöser Quellen (Deutsche Krebshilfe, Deutsches Krebsforschungszentrum; Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe, Fachveröffentlichungen im Deutschen Ärzteblatt, Deutsche Gesellschaft für Urologie, usw.) eine Sicherheit auf Heilung durch kein Behandlungsverfahren gegeben werden kann, selbst unter günstigsten Voraussetzungen nicht. Wer letztendlich zu den Glücklicheren, wirklich "Geheilten" zählt, ist kaum beeinflussbar. Alle Aussagen bezüglich des Rezidivrisikos bemühen statistische Wahrscheinlichkeiten in Abhängigkeit der patientenspezifischen Ausgangssituation und der individuell zu entscheidenden Behandlungsform.
Zur Prostatektomie wählte ich die Martini-Klinik aus den gleichen Gründen wie vermutlich alle, die hier ihre Einträge hinterlassen haben. Diese Klinik hat zwischenzeitlich eine derartige Routine und Professionalität bei dieser urologisch schwierigen Operation erreicht, die weltweit ihresgleichen sucht.
Aufnahme in der Martini Klinik 3. März 2020; Ablauf perfekt, das Personal kompetent, nett, freundlich, zuvorkommend, bemüht, die Angst zu nehmen. Bestnote in allen Bereichen!
Operation 4. März 2020 durch Prof. Heinzer mittels Da Vinci-Methode, Katheterentfernung 9. März 2020, Entlassung 10. März 2020.
Pathologischer Endbefund Gleason 7a (3 + 4; die 4 mit 10%), Tumorstatus pT3a, R0, V0, L0
Bewertung:
Resümierend lässt sich für mich festhalten: Die OP ist sicherlich ein komplexer, schwieriger Eingriff für Patienten und auch für den Operateur, auch wenn so mancher Eintrag hier im Gästebuch in der ersten Euphorie einen Fast-Wellnessaufenthalt vermuten lassen könnte. Aber wenn "Mann" sich entschlossen hat, den Weg der Radikaloperation zu gehen, dann lässt er sich mit der Martini-Klinik an der Seite sehr gut und unbesorgt gehen. Man kann nur froh und dankbar sein, dass es derart absolute Spezialisten gibt, die solche Operationen in höchstmöglicher Vollendung professionell durchführen können. Diese Professionalität gründet sich ein Stück weit sicherlich auch in der standardisierten Abwicklung qua Masse. Aber das ist gut so und beeinträchtigt die individuelle Betreuung in keiner Weise. Ich hatte während meines gesamten Aufenthaltes nie den Eindruck, nur "ein Fall" unter vielen zu sein.
Für mich war die Martini-Klinik ein hoffnungsgebender Leuchtturm inmitten der Diagnose Krebs. Nochmals danke an alle, die sich um mich so mitfühlend und freundlich bemüht haben. Mein herzlicher Dank gilt Prof. Heinzer, meinem Operateur, und gleichermaßen den Mitarbeiterinnen auf Station 3, dort war ich bestens aufgehoben. Habe sehr selten so viele sympatische Menschen auf einmal getroffen. Ihnen allen sage ich auch auf diesem Wege nochmals: Leben Sie wohl!
Ich habe mir mit dieser Bewertung auch bewusst etwas Zeit gelassen, um den Überschwang der Gefühle angesichts der so reibungslos verlaufenden Operation zu minimieren. Heute ca. 3 Monate nach der OP sind meine OP-Narben kaum noch zu sehen. Die Kontinenz lässt trotz Beckenbodentraining zwar noch etwas zu wünschen übrig, hat sich aber deutlich verbessert. Und auch der letzte Rest wird nur noch eine Frage der Zeit sein. PSA nach 3 Monaten 0,01.
Persönliche Empfehlung:
Für eine Biopsie zur Alta-Klinik, Bielefeld, wegen des transglutealen Zugangs (bitte nachlesen auf der entsprechenden Internetseite der Klinik! Mir ist keine weitere Einrichtung in Deutschland bekannt, die dieses Verfahren wählt). Schmerzfreie und nahezu risikofreie Untersuchung, höchste Treffergenauigkeit mittels MRT-Unterstützung (also kein rektales Stochern im Nebel wie bei herkömmlichen Stanzbiopsien); sehr kompetente Ärzte.
Im Vorfeld der Operation Beckenbodengymnastik machen; welcher Mann realisiert schon vorher spürbar, wo sein Schließmuskel sitzt. Das Teil hat zu funktionieren, aber wie wo was, wenn man ihn gezielt trainieren muss? Herzkreislauftraining 3 mal wöchentlich, entsprechend den Vorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft
Ich wurde am 18.05.2020 in der Martini-Klinik nach dem da Vinci-System operiert, nachdem bei mir im Dezember 2019 zunächst ein erhöhter PSA-Wert (4,1) und im Rahmen einer Biopsie im März 2020 ein Prostatakarzinom Gleason-Score 3+4=7a diagnostiziert wurde. Eine erste Telefonsprechstunde (der Corona-Pandemie geschuldet) fand am 27.04.2020 statt, dank der Warteliste wurde ich bereits kurzfristig für den 18.05.2020 geplant, nachdem der Operationsbetrieb wieder gestartet war.
Nach Aufnahme am 17.05. und OP am 18.05. wurde ich bereits am 21.05. wieder mit Katheter entlassen. Operiert wurde ich von Frau Prof. Dr. Tilki und ihrem Team. Herzlichen Dank nochmals für die gute Arbeit!
Ärzte, Pflegepersonal, Reinigungskräfte, einfach alle, die man in der Martini-Klinik traf, waren sehr freundlich und zugewandt, gerade dadurch werden einem die Tage dort auch erleichtert. Ich habe mich in der Martini-Klinik sehr gut betreut und behandelt gefühlt, beginnend vom Tag der Aufnahme bis zur Entlassung.
Ein paar Hinweise zu Punkten, die mich vor der OP beschäftigt haben: Die Operation ist sicher keine Kleinigkeit, aber ich hatte zu keinem Zeitpunkt bemerkenswerte Schmerzen und bin bereits am Tag nach OP wieder aufgestanden und herumgelaufen. Man wird sehr schnell wieder mobilisiert und kann spüren, wie es von Tag zu Tag nach vorn geht. Der Katheter ist ungewohnt, aber auch kein Drama. Man bekommt den Umgang damit gut erklärt und kommt somit eigentlich gut durch die Zeit.
Das abschließende pathologische Ergebnis habe ich am 28.05.2020 per Post bekommen. Keine bösen Überraschungen, Krebs war auf die Prostata begrenzt. Am 28.05.2020 wurde ebenfalls der Katheter bei meinem niedergelassenen Urologen entfernt. Es stellte sich sofortige Kontinenz ein.
Ich kann nur jedem, der mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert ist, empfehlen, sich in der Martini-Klinik behandeln zu lassen. Ich bin mit meiner Behandlung sehr zufrieden und darf mich ganz herzlich bei allen bedanken, die ihren Teil dazu beigetragen haben, dass ich wieder gesund werde.
Ein ganz großes Dankeschön an die hervorragende Behandlung in der Martini-Klinik!
Im Oktober 2019 wurde bei meiner jährlichen Vorsorgeuntersuchung ein PSA Wert von 4,2 festgestellt. Dieser sollte im Januar nochmal überprüft werden und leider war der Wert weiter auf 5,6 gestiegen.
Am 31.01.2020 führte mein Urologe eine Biopsie durch. Die Diagnose erhielt ich dann ein paar Tage später und meine schlimmsten Befürchtungen wurden leider wahr, schnell wachsender und aggressiver Tumorbefall der Prostata mit Gleason 4 +5 = 9.
Mein Urologe empfahl mir sofort einen Termin mit der Martini Klinik zum Therapieoptionsgespräch zu vereinbaren und keine Zeit mehr zu verschwenden. Ich hatte Glück, und erhielt schon eine Woche später einen Termin zum Gespräch. Nach einer sehr umfassenden Aufklärung meiner Möglichkeiten, gab es für mich nur eine Entscheidung.
Radikale Prostatektomie! Das sehr nette Team in der Annahme konnte mir noch einen freien OP-Termin für Freitag, den 13.03.2020 anbieten, welchen ich nach kurzem Zögern zusagte.
Jetzt standen noch einige Untersuchungen, wie MRT, CT und Ganzkörperskelettszintigraphie an. Alle Befunde dieser Untersuchungen waren jedoch positiv, dennoch wuchs meine Verunsicherung je näher der OP-Termin rückte. Am Tag der Einweisung hatte ich noch ein sehr ausführliches Gespräch mit meinem Operateur, Dr. Budäus, welches mir doch ein wenig Zuversicht gab. Am Tag nach der OP, mir ging es schon sehr gut, kam Dr. Budäus und teilte mir, dass die OP sehr gut verlaufen ist, er habe nervschonend operieren können und es gab keine Komplikationen. Der Tumor hatte die Prostata nicht durchbrochen, Lymphknoten wurden aber entfernt.
Am 17.03.2020 wurde ich mit Katheter entlassen, welcher von meinem Urologen 11 Tage später gezogen wurde. Nun wartete ich nur noch auf den pathologischen Befund. Das Ergebnis hierzu teilte mir Dr. Budäus telefonisch Ende März mit. Auch erkundigte er sich nach meinem Befinden, was ich so noch nie nach vorigen anderen OPs, erlebt habe.
Glücklicherweise gab es keinen Hinweis auf Metastasen. Der Krebs hatte nicht gestreut und ich würde keine Hormontherapie oder Bestrahlung brauchen.
Trotz Corona habe ich mich für eine Reha vom 02.04.-23.04-2020 in Bad Zwischenahn entschieden. Ich kann wirklich nur jedem empfehlen eine Reha zu machen, denn hier trifft man andere Betroffene und der Austausch über seine Ängste und Probleme tut sehr gut. Auch das Kontinenztraining unter Anleitung erfahrener Physiotherapeuten ist sehr effektiv. Ich hatte zwar von Anfang an nur sehr wenig Kontinenzprobleme, aber hier habe ich noch einiges lernen können.
Heute, fast 3 Monate nach der OP habe ich kaum noch Probleme und meine Nerven haben sich auch sehr gut erholt und ich bin zuversichtlich, dass auch die Sexualfunktion, welche auch jetzt schon recht gut ist, wieder ganz in Ordnung kommt. Ein bisschen Geduld gehört natürlich auch dazu.
Meinen größten Dank möchte ich deshalb Dr. Budäus und seinem OP-Team aussprechen! Natürlich auch ein großes Dankeschön an das sehr kompetente und einfühlsame Pflegeteam, sowie dem gesamten Servicepersonal der Station. Erwähnen möchte ich auch noch Dipl. Psych. Alexander Krüger, der sich sehr viel Zeit für ein ausführliches Gespräch mit mir und meiner Frau nahm. Auch er gab mir/uns sehr viel Zuversicht. Danke! Letztendlich ein ganz großes Lob an die gesamte Martini-Klinik.
Ich kann nur jedem empfehlen, sich bei dieser Schockdiagnose in die erfahrenen Hände der Ärzte dieser Klinik zu begeben.
Manfred B.
Sehr geehrter Herr Professor Dr. Steuber,
am 20.04.2020 haben Sie bei mir eine da Vinci roboterassistierte Prostatektomie vorgenommen. Ich möchte Sie heute, knapp zwei Wochen später, über meinen Zustand informieren und vor allem auch meinen Dank aussprechen.
ln Vorbereitung auf meinen OP-Termin gab es, wie in der Martini-Klinik üblich, mehrere sehr ausführliche Vorgespräche. Bei einem dieser Gespräche kamen Sie hinzu und erklärten mir auf meine Frage nach dem Erhalt der Kontinenz, dass bei einer vorherigen TUR-P der Erhalt der Kontinenz natürlich auch erreicht wird bzw. kann. Es kann allerdings unter Umständen etwas länger dauern.
Am 24.04.2020 wurde ich mit Katheter entlassen und hatte keinerlei Probleme. So war z. B. die Körperhygiene (Duschen) ohne jede fremde Hilfe jederzeit möglich.
Mit großer Erleichterung nahm ich am 28.04.2020 von der Pathologie die Nachricht entgegen, dass der Krebs restlos entfernt werden konnte.
Als mir am 30.04.2020 in der Prostatakrebs-Sprechstunde der Katheter entfernt wurde, hatte ich sehr gemischte Gefühle. Wie „läuft's? Könnte man kurz sagen.
Was soll ich sagen? Schwester Heike nahm sich des „Schlauches" an, es macht kurz „flutsch" und da lag ich nun, abgenabelt vom Urinbeutel. Immer noch vom Gedanken geplagt was passiert nun? Ich trank circa einen Liter Flüssigkeit und wartete darauf, dass das, was hineinkam, auch wieder herauskommt.
Herr Professor Dr. Steuber, es kam natürlich heraus, aber voll unter meiner Kontrolle! Ich fuhr mit dem Auto nach Hause und hatte nach Erreichen aufgrund der getrunkenen Menge durchaus das Bedürfnis nach einer Toilette. Aber es war so wie immer, ich hatte keinerlei Probleme den Harn zu halten und bis nach Hause zu kommen. Dort angekommen, ging es ohne Hektik auf die die Toilette. Nicht ein Tröpfchen war danebengegangen bzw. in der Vorlage gelandet!
Entschuldigen Sie bitte, wenn ich in meiner Begeisterung, das für mich Unglaubliche in so viele Sätze gepackt habe. Aber ein profanes „ich bin völlig trocken" würde meiner Begeisterung einfach nicht gerecht werden.
Aus reiner Vorsicht und weil mein Kopf, gefüllt mit zahlreichen Recherchen aus dem Internet, nicht akzeptieren wollte, dass das, was nicht wahr sein kann, wahr ist, habe ich von Donnerstag bis Sonntag früh eine Vorlage getragen. Aber ich „muss" es mit Freude akzeptieren weder Husten, schnelles Aufstehen z.B. nach dem Schnürsenkel binden noch irgendeine andere Aktion bringen den Schließmuskel aus der Ruhe! Ich weiß, dass für dieses Ergebnis die Erfahrung und Geschicklichkeit des operierenden Arztes eine entscheidende Rolle spielt. Deshalb gilt mein besonderer Dank, Ihnen Herr Professor Dr. Steuber.
In der Reihenfolge: 1. Komplette Entfernung des Krebses, 2. Erhalt der Kontinenz, 3. Erhalt der Sexualfunktion wurden zwei der drei Punkte erfolgreich ,,abgearbeitet". Ich bin 100 % sicher, bald gehört auch Punkt 3 dazu.
Herr Professor Dr. Steuber, was wäre ein großartiger Dirigent ohne sein Orchester, was wäre ein Formel 1 Pilot ohne sein Team?
Ich weiß, dass Ihnen bei jeder Operation ein großartiges Team zur Seite steht. Ein Team, auf welches Sie sich jederzeit verlassen können. Da wird es kaum Worte benötigen, um die Instrumente zu wechseln. Die Anästhesistin bzw. der Anästhesist überwacht die Vitalfunktionen und muss ggf. blitzschnell eingreifen, um unter Umständen das Leben des Patienten zu retten.
Sicherlich habe ich aus Unkenntnis noch den einen oder anderen vergessen. Dafür bitte ich um Entschuldigung. Selbstverständlich gehören zur Martini-Klinik noch viele, viele andere fleißige und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Allen möchte ich sagen, bleiben Sie weiterhin so engagiert, gut gelaunt und hoch motiviert. Viele Männer und deren Familien, werden die Martini-Klinik nie vergessen. Und sicherlich wird dem einen oder anderen „Ehemaligen" vielleicht zu Weihnachten in den Sinn kommen, "was wäre wenn?"
Mit herzlichen Grüßen Familie B.
Liebes Martini-Team, lieber Dr. Maurer,
herzlichen Dank für die erfolgreiche, nerverhaltende, radikale Prostatektomie da Vinci, die bei mir am letzen Freitag, 17.4.20 durchgeführt wurde. Heute (24.4.) erhielt ich den erfreulichen Anruf von Dr. Maurer persönlich, mit der Mitteilung, dass meine entnommenen Lymphen sowie die Außenränder der entnommenen Prostata krebsfrei waren. Keine Chemo/Bestrahlung! :):):)
Mein besonderer Dank geht an meinen Operateur Dr. Maurer und sein OP-Team für die erfolgreiche OP. Ebenfalls hervorheben möchte ich das gesamte Pflege- und Service-Team der Station 4, welches sich von Anfang bis Entlassung (Koffer bis ans Auto gebracht) so fürsorglich, emphatisch, mega freundlich (die nehmen bestimmt ein Pillchen ein) um mich und meinen Zimmernachbarn gekümmert haben. Nichts war zu viel, man bekam Rat und Unterstützung so viel wie man benötigte. Einfach perfekt, professionell, genial und unbeschreiblich wohltuend. Solch eine ärztliche und pflegerische Betreuung habe ich bisher noch nie erlebt.
Im übrigen war ich vom ersten Tag an bis heute schmerzfrei. Natürlich springt man am ersten Tag nicht aus dem Bett, aber den Umständen entsprechend habe ich mich von Tag zu Tag erholt. 2 Tage Blähbauch, 2 Tage leichtes Ziehen in den Schultern, die Narben trocken, ohne Pflaster und schmerzfrei. Nach einer Woche haben sich die Blutergüsse so gut wie aufgelöst. Aktuell habe ich nur Probleme mit Wasserablagerungen im Unterkörper und dem Genitalbereich, was unangenehm, aber auszuhalten ist. Ich nehme bis zum Katheter-Zug noch 3x täglich Schmerzmittel und will es dann ausschleichen lassen.
Aufgrund von Corona wurde mir freigestellt, 3 Tage nach der OP die Klinik zu verlassen. Ich bin noch einen Tag länger geblieben und konnte dann mit Katheter entlassen werden. Den werde ich kommenden Dienstag, nach 11 Tagen gezogen bekommen. Somit kann ich zur Kontinenz noch nichts sagen. Da aber unter der OP der Blasen-Schließmuskel unversehrt geblieben ist, bin ich sehr optimistisch. Was die Potenz anbelangt, bin ich ebenfalls optimistisch, .... es regt sich schon was :) .... werde bei Zeiten gerne berichten.
Die Nachricht über den Prostatakrebs hat mich im Februar ereilt. Leider musste ich 10 lange Wochen auf die OP warten und dass in der unwägbaren Corona-Zeit. Aber es hat sich gelohnt. Ich kann nur jeden ermutigen, sich für die Martini-Klinik zu entscheiden. Besser geht nicht!
Lieben, lieben Dank!
Randvoll glücklich sehe ich in die Zukunft.
Jörg, 56 Jahre
Meine OP (offene OP) fand am 26.03.2020 unter den erschwerten Bedingungen der Corona-Krise statt. Besuch in der Klinik war nicht gestattet, alle MitarbeiterInnen mussten mit Gesichtsmasken arbeiten. Dennoch kann ich den vielen positiven Kommentaren im Gästebuch nur uneingeschränkt beipflichten. Bereits nach vier Tagen wurde ich mit Katheter entlassen, der dann 11 Tage nach der OP bei meinem Urologen entfernt wurde. Kontinenz war von Anfang an vorhanden - große Erleichterung!
In der Martini-Klinik wird nach einem klaren Konzept gearbeitet, bei dem der Patient und das bestmögliche Ergebnis im Mittelpunkt stehen. Alle Beschäftigten arbeiten mit hoher Professionalität, Engagement, Empathie und offenkundig mit Liebe zum Beruf.
Mein Dank gilt allen, die zu dem sehr guten Ergebnis beigetragen haben:
- Herrn Professor Salomon und dem gesamten OP-Team für die gute Aufklärung und die erstklassige Arbeit. Noch während ich im Aufwachraum lag, wurde meine Frau von Prof. Salomon über den erfolgreichen Verlauf informiert. Nach drei Wochen hat er sich außerdem bei mir nach meinem Befinden erkundigt und das histologische Ergebnis mit mir erörtert.
- dem gesamten Pflegeteam für die geduldige und liebevolle Betreuung - einfach großartig!
- dem Service- und Reinigungspersonal, was ebenfalls stets gut gelaunt und hilfsbereit unterwegs war.
- den Damen im Empfang und Büro für die reibungslose Organisation und die angenehme Kommunikation. Nervige Musikwarteschleifen gibt es hier nicht, bei Verhinderung wird man zuverlässig zurückgerufen.
Sehr hilfreich waren auch die guten Informationen auf der Webseite dem ausgehändigten Infomaterial.
Kleiner Hinweis am Rande: Beim Ambiente des Krankenzimmers (Stat. 5) ist noch Luft nach oben.
Bitte machen Sie weiter so!
Eintrag verfassen
Wir freuen uns über Ihren Eintrag in unser Gästebuch. Selbstverständlich wird Ihre E-Mail-Adresse nicht im Gästebuch angezeigt und Ihr Nachname auf den ersten Buchstaben gekürzt.
Sorgen, Lob, Kritik und Beschwerden, die Sie direkt an das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf adressieren möchten, werden offiziell registriert und an uns weitergeleitet.
So viele gute Bewertungen?
Fragen Sie sich, wie es sein kann, dass es kaum schlechte Bewertungen gibt? Diese Grafik könnte Aufschluss geben. Patient:innen im gesamten Universitätsklinikum werden bei Entlassung gefragt, ob sie die Klinik/Abteilung weiterempfehlen würde. Seit Jahren liegt die Martini-Klinik mit Ihren Stationen vorn.
Männer, Mutmacher, Kämpfer!
"Ein gnadenloser Einschlag ins Leben..." und wie es dann weiterging. Wolfgang Bosbach, Uli und Michael Roth, Bernd Wehmeyer und andere berichten von ihrem Leben vor, nach und mit der Diagnose.
17 Jahre Espresso!
Was wir bewirken … wirkt manchmal nach. Ein Gruß nach 17 Jahren.
0.54 Minuten️
Oh what a ride!
Wir bekommen ja viele tolle Gästebucheinträge, aber dieser ist doch sehr ungewöhnlich.
0:40 Minuten