Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden.
Dr. Arie Schwartz reiste für eine gammasondengesteuerte Lymphknotenentfernung von New York nach Hamburg.
Seine Geschichte
Tausend Dank an tausend Beiträge!
Ein Gästebuch in einer Klinik? Ungewöhnlich? Ja, aber lesen Sie selbst. Ob Lob oder manchmal auch Kritik, wir freuen uns, hier noch einmal von Ihnen unseren Patienten, unseren Gästen zu hören.
Prof. Dr. Hartwig Huland
Gründer der Martini-Klinik
(238) Beiträge
Ich wurde vor einem Jahr von Prof. Dr. Graefen mit dem Roboter da Vinci operiert. Die radikale Prostatektomie konnte nervschonend erfolgen. Auch die Lymphknoten mussten nicht entfernt werde. Meine Entscheidung für die Martini-Klinik war absolut richtig. Ich war auf der Station 51 und ich bedanke mich an dieser Stelle noch einmal von ganzem Herzen bei Herrn Prof. Dr. Graefen, der trotz seines sicher vollen Terminkalenders jeden Tag für mich Zeit gefunden hat und mich während meines Aufenthalts in der Martini-Klinik und der OP bestens begleitete – meine Hochachtung. Auch das gesamte Team in der Martini-Klinik von den Schwestern, Pflegern, Psychologen, der Küche usw. waren hervorragend. Dieses Bild zeigen ja auch sehr viele anderen Beiträge in dieser Rubrik.
Ich möchte kurz von meinen Erfahrungen im Gesundheitsverlauf nach einem Jahr berichten und damit allen Betroffenen Mut machen.
Der Krebs war bei mir auf die Prostata begrenzt und konnte gut entfernt werden. Seit einem Jahr ist der PSA-Wert unter der Nachweisgrenze, d.h. also bei 0,008 ng/ml. Vor jeder vierteljährlichen Nachsorgeuntersuchung werde ich unruhig, aber ich gewinne mehr und mehr Vertrauen und die Hoffnung, dass der Krebs besiegt und weg ist.
Zum Thema Kontinenz kann ich nur Positives berichten. Der Schließmuskel am Harnleiter konnte bei der OP vollständig erhalten bleiben. Ich war nach der OP sehr schnell (1 Woche) wieder voll kontinent und das bis heute. Wichtig dabei ist, ich mache jeden Tag Handy unterstützt Beckenbodenübungen.
Mit 61 Jahren war die Potenz für mich vor der OP ein sehr beherrschendes Thema. Auch hier bin ich nach einem Jahr Genesung wieder sehr zufrieden und es wird immer noch besser. Ich nehme bis heute täglich die 5 g Tadalafil wie bereits in der Martini-Klinik begonnen ein. Die Beckenbodenübungen wirken sich auch absolut positiv auf die Potenz aus und auch die Empfehlung aus der Beratung in der Martini-Klinik mit einer Penis-Pumpe zu arbeiten, hat sich sehr gelohnt. Ich bin heute wieder fast täglich sexuell aktiv und es klappt wieder gut.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf der Genesung. Ich bin sehr, sehr dankbar für die Hilfe und Unterstützung die ich in der Martini-Klinik erfahren habe. Nicht zu vergessen, die vielen wertvollen Informationen, die die Klinik für die Patienten über die Website zur Verfügung stellt und darüber hinaus den fortdauernden Kontakt z.B. über die Patientenbefragungen zu den Patienten.
Ich wünsche allen Patienten der Martini-Klinik einen guten Verlauf und den Mitarbeitern weithin viel Kraft und Engagement um gemeinsam weiter gegen den Prostatakrebs zu kämpfen.
Meine Essenz aus 8 Tagen Martini-Klinik:
Wenn uns das Leben fordert, bekommen 2 Dinge eine maßgebliche Bedeutung:
Die Qualität unserer Gedanken
und die Qualität unserer menschlichen Beziehungen!
Ich spürte in jeder Sekunde, dass ich hier am richtigen Ort war!
Damit ist auch schon alles gesagt.
DANKE an Prof. Dr. Hans Heinzer, DANKE an sein tolles Team und seine Kollegen. DANKE an alle Pfleger auf der Fünf und Danke auch an alle anderen, die etwas wunderbares ermöglichen, nämlich die Martini-Klinik mit Leben zu füllen.
Ihr seid einmalig!
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Mittlerweile bin ich wieder in Wuppertal und habe alles gut überstanden. Herr Prof. Dr. Heinzer, mein Operateur, rief mich an und konnte mir nochmals Positives berichten, nämlich dass der Histologie-Bericht, der ja erst 10 Tage nach der OP fertig ist, keinen weiteren Befunde aufzeigt. Das war natürlich, neben meiner einhundertprozentigen Kontinenz von der ersten Sekunde an, ein weiteres sehr schönes Geschenk.
Ganz besonders möchte ich mich auch bei Beate Jark aus der Privatambulanz für die tolle Unterstützung bedanken. Ich erinnere an das erste Telefonat, als sie mir sehr zugewandt sagte: „Wir helfen Ihnen“. Dieses Versprechen wurde wirklich eingelöst und das macht mich sehr glücklich.
Bei der Gelegenheit möchte ich gerne noch einen Pfleger hervorheben, der mir aus dem Kreise seiner tollen Kollegen besonders in Erinnerung bleiben wird, weil er mir in einer besonderen Art und Weise mit einer tollen Empathie zur Seite gestanden hat: Olaf Nommensen. Ich weiß, dass sie ja alle ein Team sind, aber vielleicht freut er sich doch einmal darüber, wenn er von der Stationsleitung oder Herrn Prof. Heinzer einmal ein individuelles Feedback bekommt – er ist wirklich eine Perle!
Herzliche Grüße nach Hamburg
Hallo und Guten Tag ,
nur eine kurze aber sehr, sehr gute Info .
Erfreue mich bester Gesundheit . Keine Probleme . Letzte Kontrolle im Juni
2025, ohne messbare Ergebnisse im Urin und im Blut .Herzlichen Dank an das gesamte Team, von der alten Station 4 .
Station 4 vom 19.08.2021 bis 26.08.2021
6.9.2025
Dr. Uwe L. aus Wuppertal
Mein Feedback zur Martini-Klinik, Hamburg (Behandlungszeitraum: 20.08.–28.08.)
Ich war im August für eine radikale Prostatektomie in der Martini-Klinik unter der Leitung von Prof. Salomon. Bei mir kam die Schnellschnitt-Technik mit dem DaVinci-Roboter zur Anwendung. Bereits vom ersten Tag an habe ich mich dort in besten Händen gefühlt. Das gesamte Team – angefangen bei den behandelnden Ärzten über die Pflegekräfte bis hin zum Stationspersonal – zeichnet sich durch höchste Professionalität, Fachkompetenz und gleichzeitig große Menschlichkeit aus.
Die fachliche Beratung war verständlich, klar und auf meine individuellen Fragen zugeschnitten, sodass ich jederzeit das gute Gefühl hatte, vollständig informiert zu sein. Die Betreuung während meines Aufenthaltes war hervorragend: freundlich, aufmerksam und äußerst zugewandt. Der operative Eingriff erfolgte mit Hilfe der NeuroSAFE-Schnellschnitt-Technik und verlief dank der hohen Expertise des Ärzteteams sehr erfolgreich, wofür ich außerordentlich dankbar bin. Ich konnte die Klinik ohne Katheter und dichter Blase wieder verlassen.
Mein Tipp für andere betroffene Patienten:
Scheuen Sie sich nicht, Ihre Fragen offen zu stellen und die persönliche Beratung in Anspruch zu nehmen – hier nimmt man sich wirklich die Zeit für Sie. Das gibt nicht nur Sicherheit, sondern stärkt auch das Vertrauen in den gesamten Behandlungsprozess. Zudem kann ich nur betonen, wie wichtig es ist, sich in eine Spezialklinik zu begeben, die genau auf dieses Krankheitsbild fokussiert ist – das macht einen riesigen Unterschied im gesamten Behandlungs- und Genesungsverlauf.
Ich fühle mich heute bestens versorgt und kann die Martini-Klinik uneingeschränkt weiterempfehlen. Vielen Dank an das gesamte Team!
Mit dem Ergebnis eines durch meinen Urologen Ende Juni veranlassten mpMRTs erhalte ich von der Ambulanz der Klinik einen Termin für die Fusionsbiopsie.
Von da an geht alles sehr schnell, die Biopsie, die Vorstellung der Ergebnisse im Tumorboard bis hin zum Therapiegespräch, das sehr ausführlich und emphatisch mit mir geführt wird. Die Entscheidung führt zur Roboter-assistierten radikalen Prostatektomie, die wenige Wochen später von Herrn Prof. Dr. Steuber durchgeführt wird. Eine Woche später werde ich entlassen, ohne Katheder und kontinent.
Das ist jetzt drei Tage her. Heute erhalte ich einen Anruf von Frau Gerriets-Spauschus, die mich in ihrer Eigenschaft als Stationsärztin betreut hat: In gewohnter Ruhe und Ausführlichkeit erläutert sie mir den nun vorliegenden histologischen Befund, der mich mit großer Gelassenheit in die Zukunft blicken lässt.
Ich bin der Martini-Klinik, Herrn. Prof. Steuber und allen, wirklich allen Mitarbeitern dankbar, dass sie mich und meine Ehefrau durch diese schwere Zeit geführt haben, sehr einfühlsam, immer die nächsten Schritte erklärend und alle Aussagen und Termine einhaltend. - Das "Martini-Prinzip" wurde bei mir konsistent eingehalten!
Liebes Team der Martini Klinik
OP 05.08.25. Vielen Dank für die sehr gute und freundliche Behandlung bei Ihnen in der Klinik. Besonders möchte ich mich beim gesamten Team der Station 3.1 bedanken , wo ich mich sehr aufgehoben fühlte. Bedanken möchte ich mich auch bei meiner Operateurin Prof. Dr. Derya Tilki
Liebe Grüße nach Hamburg
Günter R.
Die Martini-Klinik: Mein Glück im Unglück
Wer die corporate Hochglanz-Sprechblase der „vollen Kundenorientierung“ 100 mal gehört hat und 100 mal enttäuscht wurde, wird von dem Martini-Prinzip der „Patientenorientierung“ (absolut lesenswerte post-OP Lektüre: DAS MARTINI-PRINZIP, Spitzenmedizin durch Spezialisierung, Ergebnistransparenz und Patientenorientierung, 2018) eines Besseren belehrt. Die Deckungsgleichheit des formulierten hohen Anspruches mit meinem sehr persönlichem und individuellen Erlebnis im Sommer 2025 hat mich tief beeindruckt.
Diesen formulierten Anspruch der Patientenorientierung habe ich - entlang der gesamten Prozesskette von Check-In bis Entlassung und als von jedem Mitarbeitenden mit jeder Faser gelebt - erleben dürfen. Man spürt die klugen Gedanken und die gute Implementierung derer, vor allem aber erlebt man die durchgehend pro-aktive und zugewandte Haltung aller Mitarbeitenden. Diese Patientenorientierung habe ich als ein Puzzle mit vielen kleinen Steinen und vor allem einer großen gemeinsamen inneren Überzeugung wahrgenommen.
Neben der medizinischen Exzellenz, hat dies meine allergrößte Anerkennung und tiefste Dankbarkeit!
Danken möchte ich zuerst dem Arzt Lukas Hohenhorst und seinem Team. Wie „ohne Boden unter den Füßen" bin ich unpassender Weise am Tage des Geburtstages unserer 12-jährigen Tochter mit der „wie aus dem Nichts“-MRT-Schockdiagnose in der Martini-Klinik Diagnostik aufgeschlagen. Medizinisch war die folgende Biopsie nicht nur ein „Spaziergang“ im Vergleich zu jeder vorherigen Standard-Vorsorgeuntersuchung beim Urologen. Vor allem aber hat Lukas Hohenhorst und sein Team meinen desolaten seelischen Zustand wahrgenommen, mich sprichwörtlich „aufgefangen“ und alle notwendigen Folgeschritte pro-aktiv in die Wege geleitet. Die Aussicht auf eine zeitnahe Behandlung war für mich zu diesem Zeitpunkt enorm wichtig.
Mein besonderer Dank gilt auch Prof. Markus Graefen und seinem Team mit OP-Assistent Christian Bauer (der meine 6 kleinen Löcher akkurat wieder vernäht hat) nicht nur für ihre Medizinkunst auf höchstem Niveau, sondern auch für tägliche one-to-one Visiten als wichtige persönliche Begegnungen auf Augenhöhe. Auch das direkte Gespräch von Prof. Graefen unmittelbar nach der OP mit meinen Angehörigen wurde nicht nur als nette Geste empfunden. Nein, wir alle fühlten uns mit unseren Sorgen und Ängsten wahrgenommen, letztendlich immer umfassend informiert und damit enorm beruhigt.
Danken möchte ich auch den liebevollen Pflegerinnen und Pflegern auf Station 5.1 deren professionelle Ruhe und Pflege mich möglichst angenehm durch die post-OP Phase begleitet haben und deren zuweilen freundliche „Strenge“ (ja, manchmal notwendig :) ) für mich Ansporn für eine schnelle Mobilisierung („eine Runde über den Gang schaffst Du noch“) war sowie für ein Trinken, Trinken, Trinken, wie ich in meinem Leben noch nicht getrunken habe.
Danken möchte ich auch dem freundlichen und rücksichtsvollen Catering auf gleicher Station, denn auch ein Frühstück zur Frühstückszeit (anstatt gefühlt „mitten“ in der Nacht) gebracht mit einem freundlichen Lächeln trägt sicher auch seinen Teil zur Genesung bei.
Gestern habe ich nun nach letzter ambulanter Nachuntersuchung die Martini-Klinik als gesunder Mann mit einem Lächeln im Gesicht (und ein klein bisschen Wehmut bei all’ diesen freundlichen Menschen) verlassen. Wenn der Anlass nicht so ernst gewesen wäre, hätte es auch das Ende eines Sommer-Camps sein können.
Liebes Martini-Team,
am 19.08.2025 wurde meine Prostata mittels roboterassistierter Operation erfolgreich entfernt. 7 Tage später wurde ich ohne Katheter und wesentliche Kontinenz Probleme entlassen. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei allen, an diesem Erfolg beteiligten, Mitarbeitern der Martini-Klinik bedanken. Insbesondere bei meinem Operateur Prof. Dr. Dr. Philipp Mandel und dem gesamten OP- und Pflegeteam sowie dem Servicepersonal der Station 3.2.
Hier stimmt einfach alles, von der Aufnahme bis zur Entlassung wird Mann kompetent und empathisch betreut.
Ihr habt ein Kompetenzzentrum, einen ganz besonderen Ort geschaffen, den ich nur jedem Mann, mit Prostataproblemen, bestens empfehlen kann.
Mein aufrichtiger Dank gilt dem gesamten Team – von der Aufnahme bis zur Entlassung habe ich mich rundum sehr gut aufgehoben gefühlt.
Die Professionalität, Freundlichkeit und Ruhe haben mir über die gesamte Zeit hinweg Sicherheit gegeben.
Ein besonderer Dank an die freundlichen Pfleger beim OP-Transport, die souveräne Anästhesistin sowie das OP-Team – auch wenn ich Sie nicht bewusst erlebt habe, ist das Ergebnis ein klarer Beleg für Ihre ausgezeichnete Arbeit.
Im Aufwachraum sorgte ein Pfleger mit ruhiger Ausstrahlung für genau den richtigen Rahmen, und auch die Erstversorgung war geprägt von sachlicher Kompetenz und Einfühlungsvermögen.
Vielen Dank auch dem superschnellem Services des AHB-Teams, da ich am selben Tag, nach dem Antrag, bereits eine Terminzusage hatte und somit die Anschlussheilbehandlung (AHB) schnellstens stattfinden kann.
Danke, dem gesamten Team von Station 32, meiner Ärztin Frau Dr. Britta Kühl, dass Sie alle auf Ihre Weise zu dieser positiven Erfahrung beigetragen haben.
Am 25. Juli 2025 wurde ich von Prof. Dr. Maurer an der Prostata operiert. Vor der OP gab es eine ausführliche Aufklärung. Nach der OP hatte ich keine Probleme, auch das Wasserlassen nach der Katheterentfernung funktionierte. Ein sehr gutes Ergebnis für mich, ohne Komplikationen. Nach 2 Wochen hat mich Prof. Maurer zu Hause persönlich angerufen und über die Laborwerte ausführlich informiert.
Auch die Betreuung auf der Station durch die Pflegekräfte war hervorragend, immer besonders freundlich, aufmerksam und fachlich hervorragend geschult. Schwester Jana war die Allerbeste. So vorbildlich habe ich es noch in keiner anderen Klinik erlebt.
Nun gehe ich für 3 Wochen zur Reha, die mir gleich nach der OP vom Sozialdienst in der Klinik von einer sehr freundlichen und erfahrenen Dame vermittelt wurde.
Meinen herzlichen Dank an das gesamte Team der Martini-Klinik
Liebes Martini-Team,
für mich (Diplom Mathematiker, Jahrgang 1953) kam die Diagnose Gleason-Score 7a in diesem Frühjahr 02-2025 doch sehr überraschend. Es begann eine monatelange Auseinandersetzung für welche Therapieform ich mich entscheide sollte. So kam ich letztendlich zur Martini-Klinik und zu einem Gespräch mit Prof. Dr. Steuber. Seine Klarheit, Empathie und Offenheit für verschiedene Ansätze erzeugten ein großes Vertrauen in mir, dass ich hier die richtige Mischung aus Kompetenz und Menschlichkeit gefunden hatte. Mein OP-Termin zur Prostatektomie (da Vinci) war dann der 16. Juni 2025.
Im Nachhinein betrachtet waren zwei Aspekte für meine Entscheidung und für meine Genesung zentral: Zum einen die fachliche Kompetenz der Martini-Klinik, die mir durch die systematische Gegenüberstellung der verschiedenen Therapieverfahren, die einzelnen Videos, die wissenschaftlichen Beiträge und nicht zuletzt durch die transparenten Statistiken vermittelt wurden. Und die Erfolgsquoten, z.B. bzgl. Kontinenz, die ich subjektiv bestätigen kann. Das Ganze wurde ergänzt durch eine professionelle Guidance von der Aufnahme, dem OP-Tag und den Tagen danach bis zur Entlassung. Immer habe ich mich gut aufgehoben gefühlt. Und hier kommt der zweite Pfeiler: Mein Vertrauen wuchs von Gespräch zu Gespräch und ich fühlte mich als mündiger Patient angenommen. Da waren die Gespräche mit Prof. Steuber, fachlich und menschlich sehr berührend. Alles, von der telefonischen Anmeldung, das Check-in, das Essen, die psychologische Betreuung und natürlich die Station 31, auf der die Pflege immer mit einem Stück Humor begleitet wurde, alles half mir zu genesen. Heute nach drei Wochen bin ich kontinent, ohne Einlagen, und allen die mich auf diesem Weg begleitet haben, sehr sehr dankbar. Der Weg von Süddeutschland nach Hamburg in die Martini-Klinik hat sich gelohnt.
Vielen Dank!
Nach gut 35 Jahren Prostatitisleiden und voranschreitendem Prostatakrebs in den letzten Jahren wurde mir in der Martini-Klinik von Frau Dr. Valia Veleva die komplette Prostata entfernt. Die zwei Jahre vorausgegangene Teilabhobelung der Prostata hat diese OP besonders risikoreich gemacht.
Trotzdem ist diese OP ohne jegliche Komplikationen abgelaufen. Der Krebs konnte vollständig entfernt werden, ohne das mögliche Nebenwirkungen, wie Inkontinenz und Potenzverlust, eingetreten sind. Im Gegenteil, meine Prostatitisbeschwerden sind Geschichte und meine Lebensqualität hat sich durch die Arbeit von Dr. Veleva enorm verbessert. Dafür danke ich dem gesamten Team der Martini-Klinik, das mich mit so viel Kompetenz und Ruhe in dieser OP-Woche betreut hat.
Liebes Team der Martini-Klinik,
nach der Biopsie in der Martini-Klinik & der Diagnose Prostata-Karzionom Mitte März 2025, war ich zunächst sprachlos, irritiert und hatte Angst vor dem, was jetzt kommt.
Durch Informationskarten und Hinweise auf den TV's im EG wurde ich auf die Reihe "Patienten-Seminare" rund um das Thema Prostatakrebs aufmerksam und ich besuchte die Seminare (45 min. Dauer).
Der Vorträge "Keine Angst vor der OP & "Volle Fahrt voraus" zeigen wie das "System Prostata" funktioniert, wie die OP abläuft und was es mit Kontinenz & Potenz auf sich hat. Außerdem bekommt man mit Fotos & Fakten einen guten Blick hinter die "Patientenschleuse".
Das Psycho-Onko-Team um Herrn Krüger gibt wertvolle Hinweise & Tipps zu Partnerschaft & Kommunikation (Ich & die Anderen) und erläutert alles zur sexuellen Rehabilitation, beides in einer sensiblen und mitnehmenden Art & Weise.
Frau Dr. Thederan & Frau Schwarz sprechen über Ernährung ("Den richtigen Kraftstoff tanken") und wie wichtig dieses häufig etwas "leise" Thema für eine gesunde Lebensweise und zur "Körperzellen-Pflege" ist. Und es ist definitiv nie zu spät damit zu beginnen.
Im Anschluss an die Vorträge finden auch noch Bewegungs-/Mobilisationsübungen vor Ort statt und dabei wird auch das wichtige Thema Beckenboden (für die Zeit nach der OP) angesprochen und versucht zu "erfühlen".
Mir persönlich haben die Vorträge einen Großteil der Angst & Unsicherheit "Was kommt jetzt auf mich zu?" genommen. Großer Respekt ist geblieben, aber damit konnte/kann ich umgehen.
Nicht zuletzt ergab sich auch eine rege Diskussion unter den Teilnehmern, die alle das gleiche Thema verarbeiten müssen. Mir hat auch das geholfen.
Herzlichen Dank an die Organisatoren & die Vortragenden für ihren Einsatz & ihre Zeit. Ich denke diese Informationsserie ist beispiellos und ein weiteres "Puzzlestück" für die hervorragenden Abläufe & Arbeitsprozesse in der Martini-Klinik.
Liebes Team der Martini-Klinik,
im Rahmen meiner jährlichen Gesundheitschecks wurde auch der PSA-Wert regelmäßig verfolgt.
Beim letzten Check im Okt. 24 war der PSA-Wert leicht höher als die Vorjahre.
Mein Arzt gab mir daraufhin die Empfehlung, dass wir uns das Ganze jetzt im Detail ansehen.
Ein Prostata-MRT erfolgte im Dez. 24 und zeigte eine verdächtige Gewebeverdichtung mit der Empfehlung der Radiologin für eine Biopsie.
Mit dieser Empfehlung kam ich zur Martini-Klinik.
Ich reichte meine Interlagen ein und erhielt einen Termin für eine Fusionsbiopsie am 11. März 25. Schon hier ist mir das angenehme, freundliche Betriebsklima & die professionelle, nahezu schmerzfreie Biopsie positiv aufgefallen.
Das Ergebnis der Biopsie, Prostata-Karzionom mit dem Vermerk "Alle Therapieoptionen sind möglich", kam 1 Woche später und hat mir zunächst einen großen Schreck versetzt.
Was nun?
Ich wandte mich an die Ambulanz der Martini-Klinik mit der Bitte für ein zeitnahes Beratungsgespräch. Auch das hat wunderbar geklappt. Der Termin war am 8. April bei Frau Dr. Kiehn.
Es war ein sehr angenehmes Gespräch über die möglichen Therapieoptionen, die sie mir klar & gut verständlich aufzeigte.
Die Entscheidung war eine radikale Prostatektomie mit OP-Termin 16. Mai.
Obwohl ich auch noch ein Beratungsgespräch bei der Alternative "Strahlentherapie" hatte, blieb, nach Abwägung aller Vor-/Nachteile & Risiken, die OP in der Martini-Klinik die klare Präferenz.
Am Vortag der OP, 15. Mai wurde ich in die Klinik aufgenommen und alle Voruntersuchungen & Aufklärungsgespräche fanden statt, immer in derselben angenehmen Atmosphäre wie schon bei der Biopsie.
Nachmittags fand auch noch ein Kennenlerngespräch mit meiner Operateurin Frau Dr. Kühl statt, es war klar, verständlich & einfühlsam und hat mir meine Restängste vor dem OP-Tag praktisch genommen.
Am 24. Mai wurde ich entlassen, ohne Blasenkatheder und einer erfolgten nervenschonenden Operation, also eine gute Perspektive für die Zukunft.
Insgesamt war ich mit meinem Aufenthalt hier sehr zufrieden.
Unglaublich gut empfand ich die Empathie & das Teamwork angefangen vom Empfang (stellvertretend dafür: Frau Sabisch, meinen behandelnden Ärztinnen/Ärzten (stellvertretend dafür: Frau Dr. Kiehn, Frau Dr. Kühl, Herr Dr. Stelzl) und dem Pflegepersonal (stellvertretend dafür: Schwestern Svetlana, Sandra, Azra, Maria & die Pfleger Adrian, Rocco, Dirk).
Freundlichkeit, Professionalität und auch die Zeit für das Gespräch sind top in der Martini-Klinik.
Erwähnen möchte ich auch das Psycho-Onko-Team um Herrn Krüger, das einen tollen & sehr einfühlsamen Job macht, beeindruckend in diesem so sensiblen Bereich.
Auch die Damen von der Sozialbetreuung (u.a. AHB) sind freundlich, hilfsbereit & wissen definitiv was sie tun.
Und letztlich auch die Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter der Essensausgabe & der Zimmerreinigung sind freundlich & zuvorkommend.
Alles in allem ist die Martini-Klinik für mich ein hoch professionelles & sehr gut strukturiertes Haus, das ich so noch nirgendwo erlebt habe, man fühlt vom ersten Moment an wohl, angenommen & über all in sehr guten Händen.
Es fühlt sich auch nicht an wie ein Krankenhaus wenn durch den Eingang geht, sondern eher wie ein "Gesundheitshotel".
Mein Kompliment & großen Respekt, herzlichen Dank an das gesamte Team der Martini-Klinik und macht bitte auf jeden Fall weiter so.
Am 17.04.2025 wurde bei mir eine roboterassistierte radikale Prostataektomie durchgeführt. Ich verließ die Klinik am 25.04.2025 nach sogenannter erfolgreicher "Dichtigkeitsprüfung" ohne Katheder.
Nach mehrstündiger Heimreise besuchte ich erstmals eine Toilette und ließ danach die bis dahin empfohlene Vorlage weg. Kein Tropfen zeigte sich bis zum heutigen Tag ohne meine Einwilligung. Somit ein fantastisches Ergebnis,
für das ich mich insbesondere bei Prof. Dr. Dr. Philipp Mandel und seinem OP-Team bedanken möchte. Da ich mich über Ostern in der Klinik behandeln ließ, durfte ich auch einige seiner Herren Professorenkollegen in Vertretung kennenlernen, die alle umfassend über meinen Zustand informiert waren. Das gleiche galt auch für alle anderen beteiligten Oberärzte, Ärzte, Pflegepersonal, die mich besuchten und mit großer Anteilnahme und Fachwissen behandelten. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben und hatte immer das Gefühl, dass man sich schnell und intensiv um meine Wünsche und Fragen kümmerte und löste. Die Unterbringung vermittelt eher den Eindruck eines Hotels statt einer Klinik, auch das Essen und die Bedienkräfte waren ausgezeichnet und sehr zuvorkommend.
Daher möchte ich mich auch noch mal bei allen bedanken, die ich nicht ausdrücklich namentlich erwähnt habe.
Ich empfehle daher bedingungslos ohne Einschränkung die Martini-Klinik mit ihren Mitarbeitern bei solchen Erkrankungen auf zu suchen, egal wie weit die Anreise ist, ich kann mir nicht vorstellen, dass Ihnen irgendwo anders besser geholfen wird.
Auch ich möchte mich auf diesem Weg beim gesamten Team der Martiniklinik bedanken!
Bei mir war es ein 4+3=7 Karzinom und ich habe mich mit Da Vinci operieren lassen.
Es gibt dafür keine Alternative und die Martiniklinik ist die beste Anlaufstelle. Auch ich möchte mich dafür einsetzten, Euch (die es noch vor sich haben) zu ermutigen, sich hier operieren zu lassen. Es ist ein fürsorgliches und liebevolles Team.
Ich konnte von Beginn an den Harn gut halten, bei ungewohnten Bewegungen ging nochmal ein Tropfen ab, 6 Wochen später ist auch das vorbei. Ich möchte hier auch jedem dazu raten schon vorher mit Beckenbodentraining zu beginnen. Es ist einfach leichter, vorher schon zu wissen was, wann, wie angespannt werden soll und wozu das ganze ist. Es wird später sowieso ein Thema werden und später fällt vieles leichter. Stellenweise wurde hier über das Essen gemeckert.
Ich für meinen Teil habe immer etwas gefunden was mir schmeckt und auch die geben sich unendlich Mühe. Mein Dank an Station 2 und Herrn Prof. Dr. Steuber.
Alles Gute !
Liebes Team der Martiniklinik, ich beziehe mich nach zwei Jahren wieder auf meinen letzten Eintrag im Gästebuch vom 30.05.2023. Inzwischen habe ich dank der hervorragenden offenen radikalen Prostatektomie durch Professor Tobias Maurer zwei Jahre rezidiv freies Leben hinter mir, in welchen ich gelernt habe, mit allen postoperativen Widrigkeiten wie lokal begrenztem Lymphstau, Inkontinenz und Erektionsschwäche in sehr kurzer Zeit umzugehen, so dass ich mich jetzt schon seit über einem Jahr über eine fast komplette Funktion aller relevanten Dinge wie Kontinenz oder Erektion freuen darf. Darüber bin ich nach wie vor glücklich und dankbar, weil dies trotz aller Routine Ihrerseits keine Selbstverständlichkeit ist. Ich wünsche Ihnen allen weiter viel Glück und Kraft bei Ihrer beruflichen Tätigkeit und für die Patienten weiter so tolle Heilungserfolge.
Vor knapp zwei Wochen habe ich mich in der Martini-Klinik einer robotergesteuerten Operation unterzogen (Entfernung der Prostata). Operiert hat mich Professor Maurer.
Ich kann die Klinik und insbesondere auch Professor Maurer nur in höchsten Tönen loben und weiterempfehlen. Zu jedem Zeitpunkt habe ich mich bestens betreut und informiert gefühlt. So wenig angenehm natürlich eine solche Operation ist, so angenehm wurde der ganze Rahmen gestaltet. Auch das Pflegepersonal auf der Station, die Informationen im Vorwege und das Nachfragen im Anschluss an die Operation, alles ist vorbildlich. Ein ganz herzliches Dankeschön an das gesamte Klinik Team!!
Wenn Prostata - dann Martini-Klinik in HH!!
So kann ich meinen „Aufenthalt“ zusammenfassen.
Eine Reihe von Kann-Entscheidungen führten zur Diagnose 3+4=7a…mit familiärer Vorbelastung, somit war aktiv werden angesagt.
Der Erstkontakt in die Martini-Klinik mit Claudia Martz war effektiv und beruhigend, selbst nachdem ein Verdi Streik den Ersttermin verhindert hat, ging es rasch und professionell in die zweite Runde.
Auf Station wurde sofort klar, hier weiß jeder genau Bescheid, was zu tun ist. Ob Schwester Erika, Schwester Sigrid, Pfleger Karl-Heinz, das Reinigungspersonal, die Küchenfrauen, Psycho-Onkologe Alex bis hin zu den Stationsärztinnen, alle schienen genau zu wissen, wie es uns Patienten geht, welches der nächste richtige Schritt ist und begleiteten jeden einzelnen mit emphatischer Gelassenheit. Danke an Station 5!!
Fast schon logisch war das Vertrauen in Prof. Steubers Fertigkeiten, das aufgrund des guten OP Verlaufs sowie einer sofort entwickelten Kontinenz (~70% Kontrolle)
kaum mehr zu erschüttern ist.
Besonders gut gefällt mir a) die gleichberechtigte Mischung von gesetzlichen und privat versicherten Patienten, ob auf Station im OP oder der sichtbaren Versorgung; b) das intensive Bemühen den gesamten Prozess zu evaluieren und weiter zu lernen.
Dankeschön an Ines Hormann für deine Unterstützung, insbesondere in der Stunde vor dem Abtransport in den OP.
Beinahe hätte ich den Abschied „Bis zum nächsten Mal“ gewählt, wünsche stattdessen dem gesamten Team weiterhin sprudelnde Neugier, Freude an den Ergebnissen, und das Bewusstsein einen besonderen Ort geschaffen zu haben. Alles Gute.
Am 08.04.2025 wurde meine Prostata mittels roboterassistierter Operation (da Vinci) in der Martini-Klinik erfolgreich entfernt. Am 15.04.2025 wurde ich bereits ohne Katheder entlassen. Drei Wochen nach der OP sind die Narben bereits im Wesentlichen verheilt und es besteht keinerlei Inkontinenz. Ich möchte mich ganz herzlich bei allen an diesem Erfolg beteiligten Mitarbeitern der Martini-Klinik bedanken. Insbesondere beim Operateur Prof. Dr. Dr. Philipp Mandel, aber auch bei dem gesamten Pflegeteam und Servicepersonal der Station 3.2. Ein ganz großes herzliches Dankeschön für die kompetente und empathische Betreuung während meines Aufenthaltes. Ich kann die Martini-Klinik jedem empfehlen.
Peter N. aus der Nordheide
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Fragen Sie sich, wie es sein kann, dass es kaum schlechte Bewertungen gibt? Diese Grafik könnte Aufschluss geben. Patient:innen im gesamten Universitätsklinikum werden bei Entlassung gefragt, ob sie die Klinik/Abteilung weiterempfehlen würde. Seit Jahren liegt die Martini-Klinik mit Ihren Stationen vorn.
Männer, Mutmacher, Kämpfer!
"Ein gnadenloser Einschlag ins Leben..." und wie es dann weiterging. Wolfgang Bosbach, Uli und Michael Roth, Bernd Wehmeyer und andere berichten von ihrem Leben vor, nach und mit der Diagnose.
17 Jahre Espresso!
Was wir bewirken … wirkt manchmal nach. Ein Gruß nach 17 Jahren.
0.54 Minuten️
Oh what a ride!
Wir bekommen ja viele tolle Gästebucheinträge, aber dieser ist doch sehr ungewöhnlich.
0:40 Minuten