Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden.
Dr. Arie Schwartz reiste für eine gammasondengesteuerte Lymphknotenentfernung von New York nach Hamburg.
Seine Geschichte
Tausend Dank an tausend Beiträge!
Ein Gästebuch in einer Klinik? Ungewöhnlich? Ja, aber lesen Sie selbst. Ob Lob oder manchmal auch Kritik, wir freuen uns, hier noch einmal von Ihnen unseren Patienten, unseren Gästen zu hören.
Prof. Dr. Hartwig Huland
Gründer der Martini-Klinik
(617) Beiträge
Liebes Martini Klinik Team,
vielen, vielen Dank für Ihre großartige Leistung. Wenn „Mann“ Prostatakrebs hat, verändert sich das Leben schlagartig. Für eine Operation muss man die beste Klinik wählen, dass habe ich getan - die Martini-Klinik. Hier weiß jeder von dem Vorgesprächen über die Aufnahme, die Operation bis zur Betreuung nach der OP was zu tun ist. Neben der Professionalität steht aber auch die Freundlichkeit, die Wohlfühl-Atmosphäre an erster Stelle.
Nochmals ein herzliches Dankeschön und weiter so.
Liebe Grüße und bleiben Sie gesund
Seit zwei Tage bin ich nun wieder zuhause, nachdem ich vorher acht Tage als Patient auf der Station 4.1 in der Martini-Klinik verbracht habe und es geht mir schon viel besser, als ich befürchtet hatte.
Der Operation (radikale Prostatektomie, roboter-assistiert) habe ich mit großem Unbehagen entgegen gesehen, aber ich habe es bisher nicht bereut. Von Anfang an lief alles, abgesehen von längeren Wartezeiten am Aufnahmetag, nahezu perfekt. Es herrscht eine wirklich tolle Atmosphäre in der Klinik und insbesondere auf der Station 4.1 - die Freundlichkeit und gleichzeitig Professionalität aller dort Arbeitenden kann man nur großartig nennen. Herr Prof. Heinzer ist ein hoch kompetenter und gleichzeitig menschlich sehr zugewandter Operateur, die Pflegekräfte machen einen tollen Job und auch das Essen war wirklich sehr gut!
Alles in allem kann ich diese Klinik nur jedem empfehlen, der mit dieser Diagnose konfrontiert ist und die Entscheidung für eine OP fällt. Selbst wenn es, wie bei mir, ein weiter Weg aus dem Süden Deutschlands sein sollte - es lohnt sich…
Mir bleibt nur, von ganzem Herzen Danke an alle dort oben in HH-Eppendorf zu sagen, die sich so toll um mich gekümmert haben!
Stellen Sie sich eine Klinik vor, welche jegliche Idealvorstellung an ein Krankenhaus übertrifft.
Nach der morgendlichen Ankunft in der Martini-Klinik und einer kurzen Wartezeit in der Eingangshalle, hatte ich innerhalb von zwei Stunden den administrativen Teil der Aufnahme, die Aufnahmeanmese und Op-Aufklärung durch die Urologen, sowie die Narkoseaufklärung durch die Anästhesie durchlaufen. Hier war schon ein jeder kompetent, freundlich und zugewandt.
Das blieb auch während des gesamten Aufenthaltes so.
Gegen 11 Uhr ging ich zur Station und nahm für ca. eine halbe Stunde in einem loungeartigen Aufenthaltsbereich Platz.
Im großzügigem hellen Zimmer, mit modernem Badezimmer, bekam ich mehrere Mittagessen angeboten.
Das Essen war sehr gut und hatte nichts mit dem übliche Krankenhausessen gemein.
Nachmittags erklärte der Operateur, Prof. Steuber, die Operation und den morgigen Operationstag.
Am nächsten Morgen ging ich dann begleitet, aber zu Fuß !! in die Narkoseeinleitung.
Das Aufwachen nach der Operation war dann so, wie man eben nach einer Operation in einem Aufwachraum wach wird.
Ein wenig derangiert und angeschlagen, aber unerwarteterweise ohne Schmerzen.
Abends stand ich das erste Mal, nach Motivation und Unterstützung durch die Pflege, vor dem Bett und konnte mich im Badezimmer ein wenig gerade richten.
Später kam noch einmal der Operateur und erzählte von der Operation.
Die Nacht sehr gut geschlafen.
Weiterhin, durch eine gute Einstellung mit Schmerzmittel, keinerlei Schmerzen.
Dadurch konnte ich mich sehr schnell, am Anfang mit ein wenig Hilfe, mobilisieren.
Am 1 Tag nach der OP lief ich bereits wieder durch den Flur, und konnte mich in die Lounge setzten.
Am 2. Tag nach der OP ging ich, in Begleitung meiner Frau, schon einige Meter durchs UKE Gelände.
Die ersten Tage bemerkte ich allerdings unterschwellig etwas Übelkeit, da der Magendarmtrakt noch nicht so richtig seine Tätigkeit aufgenommen hatte.
Mit jedem Tag stieg meine Motivation zur Bewegung mehr und das Essen schmeckte immer besser.
Nach einer Woche Aufenthalt wurde in der Röntgenabteilung die Anastomose auf ein mögliches Leck hin untersucht und im Anschluss der Dauerkatheter auf der Station gezogen.
Durch den Reiz in Harnröhre und Blase fungierte ich die ersten Stunden danach als Durchlauferhitzer, was sich nach der Nacht aber auch deutlich gebessert hatte.
Am Tag darauf fuhr ich, zur Sicherheit gut eingepackt, auf dem Beifahrersitz ohne Probleme nach Hause.
Mein Fazit:
Eine notwendige Operation ist risikobehaftet und nie wirklich schön, aber in der Retrospektive in der Martini-Klinik auch nicht wirklich unangenehm.
Die Fachkompetenz, sowohl des Ärztlichen als auch des Pflegedienstes der Martini-Klinik, ist herausragend.
Die Operateure visitieren den Patienten jeden Tag (unabhängig vom Versicherungsstatus) und damit auch das Ergebnis ihrer Arbeit.
Die gute Schmerzeinstellung postoperativ macht eine Frühmobilisation möglich und minimiert dadurch Komplikationen.
Es wird trotz hochkarätiger Fachlichkeit freundlich und zugewandt kommuniziert.
Der Mittelpunkt für jeden im Team ist der Patient.
Das wird, wie leider so oft, nicht nur in Leitlinien geschrieben, sondern in der Martini-Klinik auch gelebt.
Die gute Schmerzeinstellung postoperativ macht eine Frühmobilisation möglich und minimiert dadurch Komplikationen.
Die Martini-Klinik lebt längst vergessen geglaubte Ideale einer guten Behandlung und Versorgung im Krankenhaus.
Alles das gibt es in der heutigen Krankenhauslandschaft eigentlich nicht mehr.
Vielen Dank !!
Liebes Klinikpersonal und Ärzteteam,
ich möchte mich bei Ihnen allen herzlichst bedanken für Ihre mir entgegen gebrachte Fürsorge. Mir hat ihr wertschätzender und respektvoller Umgang sowohl mir als Patient gegenüber als auch untereinander im Team, sehr gut gefallen. Optimismus und Zuversicht tragen in dieser Situation sehr dazu bei, dass man als Betroffener guter Hoffnung bleibt.
Die Informationen und Empfehlungen auf der Klinik Homepage haben mir und meiner Ehefrau geholfen, unsere Sorgen und Ängste wesentlich zu minimieren.
Auch die direkten Gespräche mit den Ärzten waren immer sachlich und positiv optimistisch.
Die 6 OP-Vorbereitungskurse kann ich jedem nur ans Herz legen. Die Fragen und Gespräche waren sehr hilfreich (https://www.martini-klinik.de/therapie/op-vorbereitungskurs).
Auch die Vorab-Übungen für das Beckenbodentraining, haben mir nach meiner Entlassung sehr geholfen (https://www.martini-klinik.de/kraftpaket-start)
Es klingt an dieser Stelle eventuell ein wenig seltsam, doch das Wissen, dass hier alle Patienten ein ähnliches Krankenbild haben, hat mir ein wenig Trost gegeben.
Die psychoonkologische Beratung und auch die Unterstützung zur Anschlussheilbehandlung habe ich als sehr hilfreich empfunden (https://www.martini-klinik.de/ahb ).
Ich danke allen Beteiligten für dieses einmalige Erlebnis - Man(n) hat ja nur eine Prostata - und hoffe, dass alles so gut bleibt wie es ist.
Nach vielen positiven Erfahrungsberichten habe ich mich für eine radikale Prostataentfernung in der Martini-Klinik entschieden – und ich kann heute sagen: Es war die absolut richtige Entscheidung.
Operiert wurde ich von Professor Maurer, den ich nicht nur als herausragenden Operateur, sondern auch als sehr menschlichen und zugewandten Arzt kennenlernen durfte. Dafür habe ich großen Respekt und bin ihm sehr dankbar.
Ich wurde fünf Tage nach der Operation entlassen und lag während meines Aufenthalts auf der Station 3.2. In dieser Zeit habe ich in jeder Phase meines Aufenthalts eines erlebt: absolute Professionalität und echte Menschlichkeit.
Von der ersten Begrüßung über die ausführlichen Vorgespräche, die hervorragende Betreuung durch die Anästhesie, die Operation selbst bis hin zur liebevollen und kompetenten Pflege auf der Station – überall trifft man auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihren Beruf mit Überzeugung leben.
Man spürt deutlich die Philosophie dieses Hauses:
„Behandle jeden Patienten so, wie du selbst behandelt werden möchtest.“
Genau so habe ich es erlebt. Jeder im Team – egal ob Arzt, Pflegekraft oder Mitarbeiter im Hintergrund – trägt dazu bei, dass man sich als Patient sicher, ernst genommen und bestens aufgehoben fühlt.
Ich vergebe daher volle fünf Sterne und möchte mich herzlich bei allen bedanken, die hier bereits ihre Erfahrungen geteilt haben. Diese Bewertungen haben mir damals geholfen, meine Entscheidung für die Martini-Klinik zu treffen.
Mein Dank gilt dem gesamten Team der Klinik.
Bitte machen Sie genauso weiter.
Und selbstverständlich werde ich auch künftig gerne an Studien teilnehmen, um dazu beizutragen, dass der außergewöhnlich hohe Qualitätsstandard dieser Klinik weiter erhalten bleibt.
Vielen Dank für alles.
Als schweizer Radiologe hat es mich etwas Überwindung gekostet in anderes Land nach Hamburg für eine Prostatektomie zu reisen. Aber das ganze Konzept der Klinik und das erfasste hervorragende „Outcome“ auf welches ich bei meiner langen und intensiven Recherche gestoßen bin konnte ich einfach nicht in den Wind schlagen. Und ich habe es nicht bereut. Ich wurde am 29. Oktober 2025 von Prof. Heinzer operiert. Meinem Zustand nach hat er einen hervorragenden Job geleistet. Es war ein bisschen wie Ferien in Hamburg mit 2 Tagen Bauchschmerzen (einer davon, nämlich der erste postoperative heftig). Ich war nach der Entfernung des Katheters von Anfang an nur kurz minimal inkontinent und nach 6 Wochen wieder vollständig kontinent, auch im Sport bin fast wieder auf dem präoperativen Level.
Mein Dank gilt Prof Heinzer und dem ganzen hervorragenden Team. Es war einfach alles, von der Administration, der Patientenaufnahme, der Operation, der Pflege, den Mitpatienten (von denen ich einige neue Freunde gefunden habe) und auch der Küche hervorragend. Natürlich können auch hier Komplikationen vorkommen, aber zum Glück sehr selten. Ich kann ohne zu zögern die Klinik allen wärmstens empfehlen, da sind sie wirklich in besten Händen. Ich kann mir nicht vorstellen , dass es einen besseren Ort für eine Prostata-Op gibt.
Liebes Martini-Team,
im Januar 2026 wurde bei mir von Frau Dr. Veleva die roboterassistierte Entfernung der Prostata durchgeführt.
Vom allerersten Kontakt mit der Patientenaufnahme bis zur Entlassung habe ich eine außergewöhnlich professionelle Kommunikation und Betreuung erlebt.
Das Operationsergebnis spricht für sich: Die Nerven konnten beidseitig erhalten werden, die Kontinenz ist vollständig geblieben – und ich bin bis heute völlig schmerzfrei.
Besonderer Dank gilt auch den Stationsärzten und dem gesamten Pflegeteam. Die Fürsorge, Aufmerksamkeit und Freundlichkeit, die mir während meinem einwöchigen Aufenthalt entgegengebracht wurden, waren wirklich einzigartig.
Ich kann die Martini-Klinik aus voller Überzeugung und mit großer Dankbarkeit weiterempfehlen.
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Informationssuchende,
vor ca. 5 Jahren, am 12.1.2021, hat Prof. Graefen meine Prostata roboterassistiert entfernt. Zeit für ein kurzes, knappes, gleichwohl positives Feedback.
Der Klinikaufenthalt war mit einer Woche angenehm kurz, weitgehend schmerzfrei und endete mit einer Entlassung ohne Katheter.
Schon nach kurzer Zeit war die Kontinenz bei annähernd 100%, die Potenz ließ sich etwas mehr Zeit, aber ich bin fast ganz der Alte.
Die regelmäßigen Nachsorgeuntersuchungen lassen mich auf dauerhafte Krebsfreiheit hoffen.
Professor Graefen, vielen Dank für die hervorragende Operation,
Frau Jark, vielen Dank für die freundliche Aufnahme und Weiterleitung an den Herrn Professor,
Frau Dr. v. Breunig, mittlerweile an anderer Stelle tätig, hat mich sanft, aber unwiderstehlich, in Narkose versetzt, vielen Dank dafür.
Ein großes Dankeschön geht an das ganze Team, u.a. an die Schwestern Liane, Sandra, Antonia und Stefanie, sowie die Pfleger Olaf, Henning und Jan.
Und dass wir Patienten unsere Ängste abends mit einem (oder auch mal zwei) Glas Wein bekämpfen konnten,...also mir hat es gutgetan, vielen Dank auch dafür.
Ich bin sicher, dass auch woanders sehr gute Arbeit geleistet wird, aber dieses geballte Fachwissen ist so einzigartig, darauf sollte, in Verbindung mit der außergewöhnlich guten Versorgung und Unterbringung, im Fall des Falles niemand verzichten.
Ich kann die Martini-Klinik nur uneingeschränkt empfehlen. Vom ersten Kontakt bis zur Nachsorge habe ich mich medizinisch wie menschlich hervorragend aufgehoben gefühlt.
Ein ganz besonderer Dank gilt Prof. Salomon. Er ist ein außergewöhnlich versierter Chirurg, der höchste fachliche Kompetenz mit Ruhe, Klarheit und Vertrauen verbindet. Das Ergebnis der Operation ist für mich perfekt – besser hätte es nicht laufen können.
Ebenso beeindruckt hat mich das großartige Pflegepersonal: aufmerksam, empathisch, professionell und jederzeit ansprechbar. Man spürt, dass hier echtes Teamwork und Menschlichkeit gelebt werden.
Vielen Dank an das gesamte Team der Martini-Klinik für diese hervorragende medizinische und menschliche Betreuung.
Liebes Martini-Klinik-Team,
ich möchte mich ganz herzlich für die tolle Behandlung (vom 20.01.2026 bis 27.01.2026) in Ihrem Krankenhaus bedanken.
Besonderen Dank gilt der Station 51 und Frau Dr. Veleva für die super Behandlung resp. Operation. Ich kann die Martini-Klinik nur bestens weiterempfehlen. Es stimmt alles und trägt definitiv zur Erholung nach so einer OP bei.
Gerne möchte ich mich auf diesem Wege für den angenehmen Aufenthalt in der Martini-Klinik bedanken. Das Thema Prostatakrebs ist ja schon sehr emotional und von vielen Fragen und Ängsten begleitet, von daher war es mein Bauchgefühl was mich für die Martini-Klinik entschieden ließ.
Schon bei der telefonischen Kontaktaufnahme hatte ich ein gutes Gefühl, was sich bei der freundlichen Aufnahme in der Klinik bestätigte.
Bei der ersten Aufnahme-Untersuchung wo eine angenehme ruhige aber dennoch professionelle Atmosphäre vorhanden war, wurde mir weitere Aufregung genommen. Freundlich wurde ich auf der Station aufgenommen und das ganze Team war jederzeit hilfsbereit und für mich ansprechbar, was sich auf mein Wohlbefinden sehr positiv auswirkte. Natürlich nicht zu vergessen, die modernen Zimmer mit einer ebenso abwechslungsreichen Speisekarte, die für jeden Geschmack etwas anzubieten hat.
Generell hatte ich zu jeder Zeit das Gefühl, das hier ein professioneller Ablauf und Umgang mit den Patienten gelebt wird. Spätestens als ich das Vorgespräch zur Operation mit Prof. Dr. Salomon hatte, der mich mit Erfahrung und Kompetenz aber dennoch auf eine beruhigende Art und Weise aufgeklärte, fühlte ich mich gut aufgehoben. Auch der positive Verlauf der Operation und die Nachsorge durch Prof. Dr. Salomon haben meine Entscheidung in die Martini Klinik zu gehen bestätigt.
Vielen Dank
Grüße aus NRW
Liebes Klinik-Team,
bei mir wurde am 16. Dezember 2025 eine radikale Prostatektomie vorgenommen. Die roboterunterstützte Operation führte Prof. Dr. Steuber durch.
Ich möchte an dieser Stelle einen ganz herzlichen Dank an das gesamte Team bestehend aus Ärztinnen und Ärzten, Pflegepersonal, Küche, Service und Reinigungsmitarbeitenden und nicht zuletzt an die Verwaltungsmitarbeitenden richten.
Sie machen eine ganz wunderbare Arbeit. Sie verstehen sehr gut organisiert ihr Handwerk und nehmen sich dabei Zeit, haben Herz und Humor und ganz viel Empathie. Ich habe mich über die gesamte Zeit immer sicher und gut in einer sehr angenehmen Atmosphäre aufgehoben gefühlt. Alle wussten was sie taten und waren immer über meine jeweilige Situation auf dem aktuellen Stand.
Machen sie weiter so und kümmern sich um Menschen in einer Situation, die einem die Endlichkeit des Lebens vor Augen geführt hat.
So wichtig ist Gesundheit und Zuversicht und dieses habe ich aus Hamburg mitgenommen.
Ich sage gerne erneut, ganz, ganz herzlichen Dank!
Ich wurde im April 2012 im Alter von 50 Jahren von Prof. Huland offen operiert (also nicht mit der da Vinci-Methode), nachdem ich von vier verschiedenen Personen, die von ihm vorher operiert worden waren, auf die Exzellenz dieser Klinik hingewiesen worden war. Die OP lief problemlos und nervschonend. Der PSA liegt seither stets im nicht nachweisbaren Bereich, also um die 0,03. Ich hatte von Anfang an so gut wie keine Probleme mit der Kontinenz und auch die Potenz stellte sich nach wenigen Wochen wieder ein.
Ich habe seither 5 Bekannten bzw. Freunden empfohlen, sich ebenso in der Martini-Klinik operieren zu lassen, und sie berichten allesamt das Gleiche.
Die Operation und die Betreuung zuvor und anschließend waren ebenfalls hervorragend und der etwa einwöchige Aufenthalt in der Klinik wurde einem mit Kaffee und Kuchen nachmittags und einem guten Glas Wein abends so angenehm wie es in einer Klinik unter solchen Umständen irgend möglich ist, gestaltet.
Ein Riesendank an das fantastische Personal nun, fast 14 Jahre nach der Behandlung. Ich hoffe, Prof. Huland, der sich inzwischen im Ruhestand befindet, geht es weiterhin sehr gut.
Sehr geehrter Herr Professor Steuber,
sehr geehrte Ärztinnen und Ärzte,
sehr geehrtes Pflege- und Behandlungsteam der Martini-Klinik Urologie,
es fällt mir schwer, die richtigen Worte zu finden, denn das, was ich empfinde, geht weit über ein einfaches „Danke“ hinaus. Dieser Brief kommt aus tiefstem Herzen.
Am 30. Juli 2021 wurde ich in Ihrer Klinik wegen eines bereits weit fortgeschrittenen Prostatakarzinoms operiert. Die Diagnose lautete:
Prostatakarzinom C61, pT3b, Gleason 4+3 = 7 mit tertiärem Grad 5, pN1 (2/29), L1, V0, R1.
Eine Diagnose, die einem den Boden unter den Füßen wegzieht und große Angst auslöst.
In dieser extrem belastenden Situation habe ich in der Martini-Klinik etwas erfahren, das unbezahlbar ist: Vertrauen, höchste fachliche Kompetenz, Menschlichkeit und absolute Hingabe an den Patienten.
Herr Professor Steuber hat mich konventionell, also ohne Robotertechnik, operiert – eine Entscheidung, die sich im Nachhinein als lebensentscheidend und absolut richtig erwiesen hat. Aufgrund großer Venen, die meine Prostata durchzogen, war der Eingriff außergewöhnlich schwierig. Während der Operation verlor ich 1,8 Liter Blut.
Heute weiß ich: Mit einem Roboter wäre dieser Eingriff für mich möglicherweise nicht gut ausgegangen.
Dass ich diese schwere Operation überstanden habe, verdanke ich dem außergewöhnlichen Können, der Erfahrung und der ruhigen, sicheren Hand von Professor Steuber sowie dem perfekt eingespielten Team im Operationssaal und auf den Stationen. Diese medizinische Präzision, gepaart mit menschlicher Wärme, ist nicht selbstverständlich.
Heute, rund 4,5 Jahre nach der Operation, kann ich mit tiefer Dankbarkeit sagen:
Seit Ende 2022 ist mein PSA-Wert durchgehend stabil bei 0,008.
Für mich ist das nicht nur ein medizinischer Wert – es ist Lebensqualität, Hoffnung und Zukunft.
Ich möchte mit diesem Brief nicht nur danken, sondern auch anderen Männern Mut machen:
Habt keine Angst, euch in der Martini-Klinik behandeln zu lassen.
Hier wird man nicht als Fallnummer gesehen, sondern als Mensch.
Hier arbeiten hoch qualifizierte, erfahrene und zutiefst engagierte Fachleute, die alles daransetzen, das Beste für ihre Patienten zu erreichen – medizinisch wie menschlich.
Mein tief empfundener Dank gilt:
Herrn Professor Steuber für seine außergewöhnliche ärztliche Kunst und Verantwortung
dem gesamten Ärzte-Team
dem Pflegepersonal, das stets aufmerksam, einfühlsam und professionell war
allen Mitarbeitenden im Hintergrund, ohne die diese Spitzenmedizin nicht möglich wäre
Was Sie für mich getan haben, lässt sich nicht in Worte oder Zahlen fassen.
Sie haben mir Zeit, Hoffnung und Lebensqualität geschenkt.
Mit größtem Respekt, tiefster Dankbarkeit und herzlichen Grüßen
Luis Zamorano Martinez
Die Aufnahme erfolgte am Donnerstag in der Früh. Durch getakteter Aufnahmeprozess mit wenig Wartezeit, mittags auf die Station. Ich bin am Freitag, 5.12.25 operiert worden. Radikale Prostata-Entfernung mit da Vinci-System (Prof. Steuber). Am Abend saß ich zum Abendessen aufrecht im Bett und ging ein paar Schritte. Am nächsten Tag Gänge über den Flur. Am darauffolgenden Mittwoch wurde die Dichtigkeit des Harnleiters geprüft und der Katheter entfernt. An diesem Tag lief ich schon 9500 Schritte inkl. Treppen. Donnerstag gegen 10 Uhr erfolgte die Entlassung. Völlig komplikationsfrei und mit sehr beherrschbaren Schmerzen.
Für diese Operation „the place to go“. Standardisierter Ablauf, Konzentration genau auf diese OP, alles qualitätsgesichert, sehr hohe Fallzahlen und Erfahrung. Alle sehr kompetent und auch zugewandt, wirklich nettes Pflegepersonal. Mein Einzelzimmer auf der Privatstation (5. Etage) habe ich sehr genossen. Neues sehr zweckmäßiges Gebäude. Ist optimal gelaufen für mich. Ganz, ganz herzlichen Dank an alle Beteiligten.
Ich bin gesetzlich krankenversichert, 74 Jahre alt, habe Asthma sowie einen gut eingestellten Bluthochdruck.
Nach Jahren des aktiven Beobachtens, 2 MRT`s und 2 Fusionsbiopsien mit positiven Befunden (PSA 15, Gleason Score 7a= 3+4 (40%)) entschied ich mich, nicht leichten Herzens, zur Totaloperation der Prostata.
Aufgrund vieler Internetrecherchen fiel meine Wahl auf die Martini-Klinik Hamburg. Erschwerend kam für mich die weite An- und Abreise von ca. 500 km hinzu, die ich aber problemlos bewältigen konnte.
Von der stationären Aufnahme am 29.10.25, der da Vinci-OP am 30.10. durch Prof. Salomon, der medizinischen Nachsorge/Verpflegung auf Station 31 bis zur vollkontinenten Entlassung am 05.11. fühlte ich mich zu jeder Zeit in den besten Händen - daher nochmals ein riesengroßes Dankeschön an alle Akteure dieser Vorzeigeeinrichtung, die ich uneingeschränkt weiterempfehle.
Liebe Grüße und eine schöne Vorweihnachtszeit aus Plauen
Ich war vom Anfang November in der Martini-Klinik Hamburg (Station 4.1). Es wurde die Prostata mittels der da Vinci-Methode entfernt. Dabei konnten die Nervenstränge erhalten werden. Bedanken möchte ich mich vor allem bei Professor Salomon für die gelungene Operation. Aber mein Dank gilt dem gesamten Team der Klinik, vom Ärzteteam bis zu den Pflegekräften und den Servicekräften für ihren tollen Einsatz. Alle waren unwahrscheinlich nett und freundlich. Der Aufenthalt wurde einem so angenehm wie möglich gemacht.
Vielen Dank noch mal und weiter so.
Rückblickend kann ich die Martini-Klinik uneingeschränkt empfehlen. Ich habe für mich die richtigen Entscheidungen getroffen – und würde es genauso wieder machen. Ich war vom 02.04.-09.04.2025 dort.
Mein herzlicher Dank gilt dem gesamten Team! – insbesondere Prof. Dr. Haese und seinem Team, dem Stationsteam 5.1 und auch der Administration. Ich habe mich von Anfang an -und vor allem vor Ort- sehr gut aufgehoben gefühlt.
Vor der Operation habe ich mich intensiv informiert, verschiedene Kliniken gesprochen/besucht (drei führende Kliniken für operative Eingriffe und drei führende Kliniken für Bestrahlung) und viele Gespräche geführt. Ausschlaggebend für meine Entscheidung für die Martini-Klinik waren
- die hohe Fallzahl,
- die moderne Technik (Da Vinci, Single-Port und Multi-Port)
- die Kompetenz der gesamten Ärzteschaft sowie
- die klare medizinische Philosophie der Klinik – insbesondere die Organisation der Ärzteschaft und die "Fehlerkultur" mit dem Ansatz der kontinuierlichen Weiterentwicklung (die Statistiken und die Ergebnisse beweisen, dass das Konzept funktioniert).
Die Gespräche vorab haben mich dann vollends überzeugt: die Kombination aus persönlicher Zuwendung, fachlicher Kompetenz und professioneller Klarheit.
Einige der oben genannten Punkte konnten auch andere Kliniken aufweisen (z.B. die Technik), die Kombination aller wichtigen Aspekte hatte allerdings nur die Martini-Klinik.
Mein positiver Eindruck hat sich voll bestätigt und ich habe das absolut bestmögliche Ergebnis erhalten, das ich nur erhoffen konnte.
Auch in der Anschlussheilbehandlung hat sich mein positiver Eindruck bestätigt: Die Patienten mit den wenigsten Beschwerden kamen – wie ich – aus der Martini-Klinik. Dabei wurde deutlich, dass ein Großteil der Patienten von dort stammt – was angesichts der hohen Fallzahlen nicht überrascht.
HERZLICHEN DANK noch einmal an das ganze TEAM!
P.S.: Ich hoffe, dass dieser Eintrag dem einen oder anderen hilft, die für sich jeweils beste Entscheidung zu treffen.
Meine Essenz aus 8 Tagen Martini-Klinik:
Wenn uns das Leben fordert, bekommen 2 Dinge eine maßgebliche Bedeutung:
Die Qualität unserer Gedanken
und die Qualität unserer menschlichen Beziehungen!
Ich spürte in jeder Sekunde, dass ich hier am richtigen Ort war!
Damit ist auch schon alles gesagt.
DANKE an Prof. Dr. Hans Heinzer, DANKE an sein tolles Team und seine Kollegen. DANKE an alle Pfleger auf der Fünf und Danke auch an alle anderen, die etwas wunderbares ermöglichen, nämlich die Martini-Klinik mit Leben zu füllen.
Ihr seid einmalig!
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Mittlerweile bin ich wieder in Wuppertal und habe alles gut überstanden. Herr Prof. Dr. Heinzer, mein Operateur, rief mich an und konnte mir nochmals Positives berichten, nämlich dass der Histologie-Bericht, der ja erst 10 Tage nach der OP fertig ist, keinen weiteren Befunde aufzeigt. Das war natürlich, neben meiner einhundertprozentigen Kontinenz von der ersten Sekunde an, ein weiteres sehr schönes Geschenk.
Ganz besonders möchte ich mich auch bei Beate Jark aus der Privatambulanz für die tolle Unterstützung bedanken. Ich erinnere an das erste Telefonat, als sie mir sehr zugewandt sagte: „Wir helfen Ihnen“. Dieses Versprechen wurde wirklich eingelöst und das macht mich sehr glücklich.
Bei der Gelegenheit möchte ich gerne noch einen Pfleger hervorheben, der mir aus dem Kreise seiner tollen Kollegen besonders in Erinnerung bleiben wird, weil er mir in einer besonderen Art und Weise mit einer tollen Empathie zur Seite gestanden hat: Olaf Nommensen. Ich weiß, dass sie ja alle ein Team sind, aber vielleicht freut er sich doch einmal darüber, wenn er von der Stationsleitung oder Herrn Prof. Heinzer einmal ein individuelles Feedback bekommt – er ist wirklich eine Perle!
Herzliche Grüße nach Hamburg
Lieber Prof. Mandel, liebes Team der Station 4.1 der Martini-Klinik,
nach einer erfolgreichen und problemlosen roboterassistierten Prostatektomie am 25. September, konnte ich gestern Ihre Obhut katherterfrei verlassen und bin mit meiner Frau 170 km nach Hause an die Mecklenburgische Ostseeküste gefahren. Ich war vor der OP unsicher, ob ich selber fahren kann, aber ich fühlte mich am Entlassungstag schon dermaßen sicher und fit, dass ich mich dafür entschied. Auch die Heimreise verlief problemlos und ohne "Leck". Am ersten Tag zuhause fühle ich mich besser als vor der OP, denn mit der beidseitig nervenschonenden OP und Verzicht auf das Entfernen von Lymphknoten habe ich nun eine sehr gute Prognose für die Zukunft mit nur minimalsten Nebenwirkungen/Einschränkungen. Den ungewollten Urinverlust am ersten Tag nach der OP schätze ich auf ca. einen Kubikzentimeter und tatsächlich ergaben erste Versu-che schon reges "Leben" in einem Bereich, der wohl sonst Wochen oder Monate benö-tigt, um wieder fit zu werden. Ich bin überglücklich, wie alles in der Martini-Klinik ge-plant und umgesetzt wurde und dass ich zu denjenigen gehöre, die beinahe ohne Ne-benwirkungen operiert werden konnten.
Mein großer Dank gilt Prof. Mandel und seinem Operationsteam, das ein medizinisches Glanzstück abgeliefert hat! Ferner danke ich dem sehr kompetenten, einsatzfreudigen und zugewandten Team auf der Station 4.1.! Ihr aufrichtiges Interesse an meiner Gene-sung und Ihr unermüdlicher Einsatz dafür ist einsame Spitze.
Ich kann nun nachvollziehen, warum die Martini-Klinik zu den Besten gehört und kann sie anhand meiner positiven Erfahrungen jedem empfehlen, der sich für eine Prostata-OP entscheidet.
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So viele gute Bewertungen?
Fragen Sie sich, wie es sein kann, dass es kaum schlechte Bewertungen gibt? Diese Grafik könnte Aufschluss geben. Patient:innen im gesamten Universitätsklinikum werden bei Entlassung gefragt, ob sie die Klinik/Abteilung weiterempfehlen würde. Seit Jahren liegt die Martini-Klinik mit Ihren Stationen vorn.
Männer, Mutmacher, Kämpfer!
"Ein gnadenloser Einschlag ins Leben..." und wie es dann weiterging. Wolfgang Bosbach, Uli und Michael Roth, Bernd Wehmeyer und andere berichten von ihrem Leben vor, nach und mit der Diagnose.
17 Jahre Espresso!
Was wir bewirken … wirkt manchmal nach. Ein Gruß nach 17 Jahren.
0.54 Minuten️
Oh what a ride!
Wir bekommen ja viele tolle Gästebucheinträge, aber dieser ist doch sehr ungewöhnlich.
0:40 Minuten