Gästebuch

Die Bewertungen unserer Gäste sind für uns von zentraler Bedeutung. Sie garantieren die Transparenz unserer Leistung und dienen der internen Qualitätsüberprüfung. Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden - für uns ein unschlagbares Kompliment.

Wir laden Sie ein, unser Gästebuch zu durchstöbern. Wir sind uns sicher, dass Sie sich durch diese Informationen aus erster Hand einen soliden Eindruck der Martini-Klinik machen können.
Da hier immer wieder bestätigt wird, dass die Berichte ehemaliger Patienten bei der Entscheidung für eine Klinik hilfreich sind, haben wir die Einträge ab September 2015 ein Jahr lang auch auf Englisch übersetzt. So können auch unsere internationalen Patienten von den ausführlichen Berichten unserer deutschen Patienten profitieren. 

Auch die Berichte in der nationalen und internationalen Presse können die Darstellung unserer Leistung verifizieren und Ihr Bild von der Martini-Klinik komplettieren.


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27. Januar 2017 / Thomas D. aus Lautertal

Am 19.01.2017 führte Prof. Steuber eine Prostatektomie bei mir durch. Gestern Abend (26.) erhielt ich von Frau Dr. John die Ergebnisse der histologischen Prostatauntersuchung. Beides (OP+Pathologie) mit den bestmöglichen Resultaten. Man kann sich kaum vorstellen, welche Gefühle dies in mir ausgelöst hat.
Von der ersten Sekunde an fühlte ich mich in der Martini-Klinik bestens aufgehoben.
Die Aufnahme war perfekt organisiert, das Gespräch am Vorabend der OP mit Prof. Steuber sehr ermutigend. Meine Frau hinterließ ihre Handynummer und erhielt sofort nach der OP einen Anruf von Prof. Steuber, der ihr erste Informationen übermittelte. Auf der Station angekommen hatte sie schon erste gute Nachrichten für mich.
Die Betreuung auf der Station reihte sich nahtlos in die Reihe der herausragenden Leistungen ein. Mein erster Kontakt war Simon Pilgrim zu dem ich über die Zeit ein fast freundschaftliches Verhältnis aufbaute. Am Wochenende hatte ich viele sehr angenehme Begegnungen mit Sascha Günzel. Gegen Ende wurde ich intensiv von Jasmin Gehrke betreut. Allen drei Bezugspersonen ist gemein, dass sie sehr fachkompetent und professionell aber auch positiv motivierend und freundlich agieren. Dieser Geist schwebt quasi durch die gesamte Station 4. Kleines Beispiel: An meinem Entlassungstag kam eine Mitarbeiterin, die ich vorher noch nie gesehen hatte, mit dem Frühstück in mein Zimmer und fragte mich: "Guten Morgen Herr Dörrschuck, was möchten Sie heute an ihrem Entlassungstag gerne frühstücken". Am Vorabend meiner Entlassung hatten meine Familie und ich ein weiteres Gespräch mit Prof. Steuber bei dem es neben meiner aktuellen Verfassung auch um die Zukunft ging. Die Abschlussuntersuchungen bei Frau Dr. John liefen ebenfalls super angenehm, professionell und empathisch. Am 24.01.2017 gegen 10.15 Uhr verließ ich die Martini-Klinik und bin voll des Lobes. Ich kann mir einen Krankenhausaufenthalt nicht besser vorstellen. Sämtliche meiner Erwartungen wurden übertroffen.

 

21. Januar 2017 / Klaus H. aus München

Bei mir wurde am 13.01.2017 eine radikale Prostatektomie mit dem da Vinci System vorgenommen. Der Operateur, Herr Prof. Dr. Schlomm konnte diese glücklicherweise beidseitig nervenerhaltend durchführen.
Nach einer Dichtigkeitskontrolle am 5. postoperativen Tag konnte der Blasenkatheter noch am gleichen Tag entfernt werden.
Am 19.01.2017 wurde ich entlassen und konnte die Heimreise antreten. Ich muss heute sagen, dass es mir den Umständen entsprechend sehr gut geht.

Deshalb möchte ich mich heute schon recht herzlich bei dem gesamten Team für die absolut spitzenmäßige Betreuung bedanken.
Vorweg natürlich bei Prof. Dr. Schlomm, dem sehr freundlichen OP-Team, bei den Stationsärztinnen und bei dem Superteam des Pflegepersonals der Station 1. Ich habe mich sehr wohl gefühlt.

Natürlich möchte ich auch die Mitarbeiter des Cateringservice nicht vergessen, die immer versucht haben, die Wünsche zu erfüllen.

Also nochmals meinen herzlichen Dank. Eine bessere Klinik für diese Behandlung kann ich mir nicht vorstellen.

Beste Grüße aus München

Klaus Hinterhäuser

 

17. Januar 2017 / Rüdiger W.

Liebe Mitarbeiter der Martini-Klinik,
das Jahr 2016 schockte mich mit der Diagnose Prostatakrebs. Ich entschloss mich zu einer radikalen Prostataentfernung. Mein Urologe Herr Stamm aus Wismar empfahl mir die Martini-Klinik. Vom 31.10. bis 07.11. war ich Patient bei Ihnen und wurde am 01.11. operiert. Am 17.11. wurde mir bei Ihnen der Dauerkatheter entfernt und vom 23.11. bis zum 14.12. war ich in der Rehabilitationsklinik in Lohmen. Heute zum Jahreswechsel kann ich Ihnen berichten, dass ich beschwerdefrei und auch nahezu 100% kontinent bin. Das neue Jahr kann ich mit Optimismus und verhaltener Zukunftsplanung beginnen.
Dafür gebührt Ihnen allen mein tief empfundener Dank. Besonderen Dank meinem Operateur, Prof. Steuber, den Ärzten, Schwestern, Pflegern und Servicepersonal von Station 4. Ich habe mich bei Ihnen sehr gut aufgehoben gefühlt und wurde immer freundlich, hilfreich aber auch zielgerichtet fordernd behandelt. Nochmals: vielen Dank Ihnen Allen.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein glückliches Neues Jahr mit vielen frohen Tagen und unvergesslich schönen Erlebnissen. Im Berufsleben Erfolg, Zufriedenheit und Engagement für die noch kommenden weiteren Patienten.

Mit herzlichen Grüßen
Rüdiger W.

 

16. Januar 2017 / Silvio S. aus Thaleischweiler- Fröschen

Im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung wurde bei mir ein erhöhter PSA-Wert von 15! festgestellt. Ein Schock. Nach einer weiteren Blutuntersuchung bestätigte sich dieser Wert und auf dem Ultraschall wurde ein verdächtiger Bereich festgestellt. Ich habe danach im Internet Informationen zu dieser Erkrankung zusammengetragen und kam zu dem Entschluss erst einmal ein MRT machen zu lassen. Auch dieses bestätigte den Verdacht auf Prostatakrebs. Nun ließ ich in Heidelberg bei Dr. Löhr eine Biopsie durchführen, weil ich zu diesem Zeitpunkt noch die Hoffnung hatte eventuell den Krebs mit der IRE-Methode bekämpfen zu können. Das Ergebnis der Biopsie war ein Prostatakazionom Gleason-Score 3+4, allerdings vermutlich noch in der Kapsel. Herr Dr. Löhr hat mir, obwohl in Heidelberg keine OP zur vollständigen Entfernung der Prostata durchgeführt wird, zu dieser geraten (wegen dem Alter und der Chance den Krebs mit einer OP vollständig zu entfernen). Ich hatte mich schon vorher auch mit dieser Art der Behandlung beschäftigt und bin dann im Internet auf die Martini-Klinik aufmerksam geworden. Dies habe ich auch bei Dr. Löhr angesprochen. Seine Worte damals waren: "Dies ist eine der besten Kliniken für diese OP". Diese Aussage und die Informationen im Internet (auch die Berichte in diesem Gästebuch) haben meine Entscheidung für die Martini-Klinik bekräftigt. Am 23.06.2016 hatte ich dann meinen OP-Termin (Da Vinci-Methode) in Hamburg bei Prof. Heinzer. Es war die beste Entscheidung, die ich bis dahin getroffen habe. Die Behandlung und die Betreuung nach der OP haben meine Erwartung bei weitem übertroffen. In der Martini-Klinik sind nur Profis am Werk. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt Schmerzen. Noch während des Klinkaufenthalts wurde nach 5 Tagen der Katheter entfernt. Die Kontinenz war danach sofort wieder gegeben (mit Einschränkungen bei Belastung). Bis die vollständige Kontinenz auch unter Belastung wieder hergestellt war, dauerte dies ca. 3 Monate. Deshalb Geduld bewahren. Auch die Sache mit der Potenz benötigt Geduld. Ich kann jetzt nach ca. 6 Monaten sagen, dass "es" wieder funktioniert (noch mit medikamentöser Unterstützung, aber dies wird auch immer noch von Tag zu Tag besser und vermutlich auch in absehbarer Zeit ohne Medikamente).
Die bisherigen Nachuntersuchungen bei meinem Urologen ergaben jeweils einen PSA-Wert unter der Nachweisgrenze. Ich hoffe, das bleibt so. Ich fühle mich wieder vollständig gesund, mache Sport und habe auch sonst keine Einschränkungen.
Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei Prof. Heinzer und dem gesamten Klinik-Team für die herausragende Behandlung und Nachbetreuung bedanken und möchte allen, die in einer ähnlichen Situation sind, wie ich im Januar 2016, Mut machen.

 

14. Januar 2017 / Andreas I. aus Flensburg

Guten Tag,
im September 2016 ist bei mir mit 53 Jahren Prostatakrebs, im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung, festgestellt worden. Ein Schock.
Nach Recherchen und Gesprächen viel die Wahl auf die Martini-Klinik. OP gleich Anfang Januar. Ich wollte gerne Da Vinci assistiert operiert werden und war auch geeignet dafür. Prof. Graefen und sein Team führten die OP perfekt durch. Betreuung und Umsicht nach der OP waren vorbildlich. Schon nach 4 Tagen konnte ich nach Hause. Nach 7 Tagen wurde der Katheter beim Urologen vor Ort gezogen. Ich bin begeistert von der guten Heilung und den sehr geringen Nebenerscheinungen. Es ist perfekt gelaufen und ich sehe wieder positiv in die Zukunft. Jetzt folgt noch eine REHA.

Vielen Dank für die hervorragende Leistung und die sehr guten Abläufe im Hause!

Andreas I.

 

13. Januar 2017 / Peter A. aus Schenefeld

Anfang September 2016 wurde bei mir nach erhöhtem PSA-Wert im Rahmen einer Biopsie Prostatakrebs festgestellt. Ich habe mich daraufhin eingehend über die Behandlungsmethoden „radikale Entfernung“ und „Brachytherapie“ informiert. Nach langer Überlegung habe ich mich für eine OP in der Martini-Klinik entschieden. Ein OP-Termin war mir schon im Rahmen eines Aufklärungsgespräches bei PD Dr. Salomon mitgeteilt worden. Die OP wurde am 30.11.16 von Prof. Dr. Huland beidseitig nervenerhaltend durchgeführt. Unmittelbar nach der OP, ich war noch im Aufwachraum, informierte Prof. Huland persönlich meine Lebensgefährtin telefonisch über den positiven Ausgang der OP. Nach Rückkehr in mein Zimmer auf Station 1 fand eine exzellente Betreuung durch das Pflegepersonal statt. Die Schwestern und Pfleger zeichneten sich durch eine besondere Kompetenz und Aufmerksamkeit gegenüber mir als Patienten aus. Offensichtlich herrscht hier ein ausgezeichnetes Betriebsklima. Auch die Essensversorgung war ausgezeichnet. Das Cateringpersonal war freundlich und hilfsbereit. Ich wurde nach 6 Tagen mit außenliegendem Katheter entlassen. 2 Tage nach Entlassung rief mich Prof. Huland persönlich an, um mir das histologische Ergebnis der vollständigen Tumorentfernung mitzuteilen. 1 Woche nach Entlassung wurde der Katheter gezogen. Ich war von vorneherein so gut wie kontinent, 2-3 mal am Tag wenige Tropfen, so dass eine Vorlage täglich ausreichte. Vom Sozialdienst der Martini-Klinik wurde auch eine anschließende Heilbehandlung in einer onkologischen REHA-Klinik organisiert. Dort kam ich mit einigen Patienten der Martini-Klinik in Kontakt. Deren Erfahrungen waren wie meine außerordentlich positiv. Ich möchte mich bei allen an meiner Behandlung beteiligten Ärzten, Schwestern, Pflegern und anderen Mitarbeitern sehr herzlich bedanken. Ich wünsche allen ein gutes Jahr 2017.
Peter A

 

12. Januar 2017 / Matthias T. aus Bietigheim

Liebes Team der Martini-Klinik,
nach über einem Jahr nach der Operation möchte ich mich nochmals sehr herzlich bei Ihnen allen bedanken. Herzlich ist hier sehr wörtlich gemeint.
Noch heute bin ich meinem Urologen sehr sehr dankbar, dass er mir Ihre unglaubliche Kompetenz und Ihre hohe Professionalität ans Herz gelegt hat.
Durch Ihre hohe Spezialisierung war meine Operation sehr erfolgreich und meine Aufenthaltsdauer konnte auf wenige Tage begrenzt werden. Alles in Ihrer Klinik ist perfekt geplant und hat Hand und Fuß. Ich habe es sehr geschätzt und als wohltuend empfunden, dass alle Spezialisten, angefangen bei Herrn Prof. Steuber mit seinem Team, das Team Anästhesie Frau Dr. Breunig und das gesamte Pflegeteam immer Zeit hatten, auf alle Fragen eingingen und auch beantworten konnten.
Man ist nie allein gelassen worden. Eine perfekte Betreuung.
Unglaublich, 3 Tage nach meiner Entlassung wurde ich noch persönlich von Frau Dr. Tiebel angerufen, die mir die beruhigende und gute Nachricht hat zukommen lassen, dass meine pathologischen Ergebnisse gut waren.
Dankbarkeit ist ein zu schwaches Wort um auszudrücken, was man empfindet, wenn man weiß, dass zwar alles Nötige entfernt wurde, aber nur gerade so viel, dass ich, wie von Herrn Prof. Steuber vorhergesagt, in wenigen Tage wieder kontinent war.
Ich wurde minimalinvasiv mit dem da Vinci operiert, nach wenigen Tagen konnte ich entlassen werden. Der Katheter wurde von meinem Urologen gezogen. Danach konnte ich mit ambulanter Reha anfangen und in wenigen Wochen wieder fit werden. Alle Funktionen sind wieder da. Eine success story.
Ein ganz besonderes Dankeschön gilt meinen Engeln auf der Station, Schwester Maria und Schwester Ulrike.
Seien Sie alle gegrüßt von einem dankbaren Patienten aus dem Schwabenland

 

07. Januar 2017 / Peter E. aus Hamburg

Auf diesem Wege möchte ich mich noch einmal bei dem gesamten Team von Station 3 bedanken, Sie waren einfach alle großartig!
Nach einem ausführlichen Vorgespräch durch PD Dr. Georg Salomon hatte ich mich für eine sogenannte offene OP entschieden. Mein ganz besonderer Dank gilt Dr. Salomon, der die OP nervschonend durchführen konnte und mich auch nach der OP bestens betreut hat.
Der Blasenkatheter konnte bereits 1 Tag vor meiner Entlassung am 07.12.2016 entfernt werden.
Ein paar Tage nach meiner Entlassung kam der heiß ersehnte Anruf aus der histologischen Abteilung: keine Streuung, kein Befall der Lymphknoten und somit auch keine Chemotherapie und keine Bestrahlung! Heute, am 07.01.2017, kann ich nur sagen Inkontinenz, was ist das???
Ihr dankbarer Expatient Peter Ernst

 

04. Januar 2017 / Dr. Bernd F. aus 28832 Achim

Ich bin vom 12. Dezember bis 20. Dezember 2016 zur Therapie eines Prostatakarzinoms stationär in der Martini-Klinik Hamburg behandelt worden. Bereits beim Vorgespräch am 23.09.2016 war ich von der Freundlichkeit, der Professionalität und der Ruhe ausstrahlenden Atmosphäre der Klinik und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beeindruckt.
Prof. Graefen, den mir mein Urologe in Bremen empfohlen hatte, ist aufmerksam und sachlich auf meine Krankheitsschilderung eingegangen und hat mir im Aufklärungsgespräch die Operationstechnik, die Risiken und mögliche Komplikationen während und nach der Operation mit dem Da Vinci-System erörtert. Da er meine Befunde kannte, konnte er meine Sorgen wegen der zeitlichen Distanz zum geplanten OP-Termin am 12. Dezember 2016 ausräumen. Ich konnte ohne Zeitdruck alle Fragen stellen, die mich beschäftigten.
Am 12. Dezember wurde ich operiert. Prof. Graefen hat unmittelbar nach der mehrstündigen Operation meine Lebensgefährtin und meine Tochter über den Ausgang der Operation und die Prognose informiert und am gleichen Abend noch kurz bei mir im Krankenzimmer hereingeschaut, um mir das perfekte Operationsergebnis ohne Komplikationen mit vollständiger Erhaltung der Nervenleitplatte an der Prostatakapsel mitzuteilen.
Dank der Freundlichkeit und Umsicht des Klinikpersonals habe ich mich in den folgenden Tagen sehr rasch erholt. Nach einem unauffälligen Cystogramm am 4. Tag post OP konnte der Dauerkatheter am 19.12.2016 gezogen werden. Das Klinikpersonal hat mich mit reichlich Pflegeutensilien für die erwartbare passagere Inkontinenz ausgestattet. Ich war sehr froh und überaus dankbar, als mir Prof. Graefen am Entlassungstag noch das endgültige histologische Ergebnis der vollständigen Tumorentfernung mitgeteilt hat. So konnte ich mit meiner Lebensgefährtin, meinen Kindern und Enkelkindern ein unbeschwertes und fröhliches Weihnachtsfest feiern.
Ich kann die Martini-Klinik nur wärmstens empfehlen. Ärztliche und pflegerische Kompetenz ohne Einschränkung, die Freundlichkeit, Rücksichtnahme und Zuvorkommenheit des Personals sind beispiellos.
Herzlichen Dank an alle Beteiligten!
Dr. Bernd Fischer

 

03. Januar 2017 / Winfried U. aus Ludwigsburg

Operation Entfernung der Prostata am 15.12.2016: Dies war die beste Entscheidung meines Lebens, mich für die OP in der Martini-Klinik in Hamburg entschieden zu haben. Die Betreuung durch den operierenden Arzt Dr. Rink war perfekt. Die Gespräche vor der OP, ein Tag nach der OP und am Entlassungstag waren schon exzellent. Die Krönung war dann der Anruf am 23.12.2016 es ist alles ok, keine Streuung, alle 19 Lymphknoten ohne Befund und die Prostata war in den Außenbereichen auch ok, der aggressive Tumor war nur in der Prostatakapsel und wurde komplett entfernt. Der Schließmuskel und die Nervenbündel konnten komplett erhalten werden. Der Aufenthalt in der Klinik Station 4 war sehr angenehm und ich fühlte mich sehr gut versorgt. Alle waren sehr mitfühlend und professionell vom Versorgungsteam, Pflegebereich, Arztbereich mit Psychologen ein sehr eingespieltes Miteinander.
Wie geht es mir heute (03.01.2017): Blasenkatheter wurde am 27.12.16 durch den Urologen entfernt. Einlagen wegen Inkontinenz reduzierten sich beginnend mit 2 auf 1 pro Nacht nun nur noch zur Sicherheit. Während des Tages 5 Einlagen ab 27.12.2016 nun reduziert auf 2 Einlagen unterstützt durch Beckenbodentraining (selbst) nun mehr und mehr Kontrolle des Urinabflusses. Da ich einen starken Bewegungsdrang habe war ich nun schon 2 kleine Einheiten Joggen (25 min und 45 min), tat mir sehr gut und ich fühle mich ausgezeichnet. Nochmals besten Dank an diese hervorragende Klinik.