Gästebuch

Die Bewertungen unserer Gäste sind für uns von zentraler Bedeutung. Sie garantieren die Transparenz unserer Leistung und dienen der internen Qualitätsüberprüfung. Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden - für uns ein unschlagbares Kompliment.

Wir laden Sie ein, unser Gästebuch zu durchstöbern. Wir sind uns sicher, dass Sie sich durch diese Informationen aus erster Hand einen soliden Eindruck der Martini-Klinik machen können.
Da hier immer wieder bestätigt wird, dass die Berichte ehemaliger Patienten bei der Entscheidung für eine Klinik hilfreich sind, haben wir die Einträge ab September 2015 ein Jahr lang auch auf Englisch übersetzt. So können auch unsere internationalen Patienten von den ausführlichen Berichten unserer deutschen Patienten profitieren. 

Auch die Berichte in der nationalen und internationalen Presse können die Darstellung unserer Leistung verifizieren und Ihr Bild von der Martini-Klinik komplettieren.


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23. August 2016 / Thomas J. aus Henstedt-Ulzburg (bei Hamburg)

Lob, Dank und Anerkennung für diese tolle Klinik.
Bei mir (63 Jahre) wurden im Mai 2015 Prostatastanzbiopsien durchgeführt. Bei denen fand sich in 3 der 15 Stanzen ein Adeno-Ca. mit Gleason-Score 3 und 4 (Gleason-4-Anteil 4,71%). Mein Urologe empfahl mir eine Wait-and-see-Strategie. Dies empfand ich erst einmal als verlockend: keine risikoreiche OP, keine Nebenwirkungen (Inkontinenz und Impotenz).
Schon bald merkte ich aber, eine tickende Zeitbombe, die vielleicht zu spät entschärft wird, ist keine wirkliche (Über)Lebensphilosophie.
Anfang Mai 2016 habe ich mich für eine Operation entschieden. Nach einer Recherche im Internet fand ich die Martini-Klinik in Hamburg-Eppendorf.
Schon beim ausführlichen und einfühlsamen Informationsgespräch über die Operation, die verschiedenen Methoden und die möglichen Risiken und Nebenwirkungen fühlte ich mich sehr gut aufgehoben und aufgeklärt (auch meine Ehefrau). Danach war für mich klar, die vom Krebs befallene Prostata muss radikal entfernt werden.
Operiert wurde ich am 20.06.2016 von Herrn Dr. Michl, ohne Komplikationen, mit geringem Blutverlust, vor allem nervschonend und mit einem unauffälligen Längsschnitt unterhalb des Bauches. Dieses „Markenzeichen“ von Dr. Michl wird übrigens sogar in der Rehaklinik in St. Peter-Ording von jedem Arzt erkannt.

Großes Lob, viel Dank und aufrichtige Anerkennung für Herrn Dr. Michl, der sich auch vor und nach der OP um mich kümmerte.
Das gleiche gilt uneingeschränkt für das sehr freundliche, kompetente und entgegenkommende Pflege- und Hauspersonal.
Sechs Tage nach der OP und weiteren acht Tagen habe ich mir den Katheder ebenfalls in der Martini-Klinik ambulant entfernen lassen. Auch hier alles bestens und sehr einfühlsam und ohne Schmerzen.
Übrigens hatte und habe ich nur geringste Belastungsinkontinenzen, das „andere“ geht schon, allerdings nur trocken (muss man(n) und sie sich gewöhnen) an der Festigkeit wird noch gearbeitet ☺.
Noch einmal Dank, Lob und Anerkennung für alle, vom Empfang über das Pflege- und Hauspersonal, Herrn Dr. Michl und das OP-Personal. Ich kann nur jedem uneingeschränkt empfehlen, dem eine Prostata-OP bevorsteht, sich den Menschen der Martini-Klinik anzuvertrauen.
Von mir gibt es volle 10 Punkte!

 

23. August 2016 / Prof. P. aus Göttingen

Lieber Herr Prof. Graefen, lieber Herr Prof. Haese,

ich möchte mich auf diesem Wege ganz herzlich bei Ihnen für die hervorragende Betreuung in der Martini-Klinik bedanken.
Natürlich zuallererst bei Prof. Haese für seine besten operativen Fähigkeiten (OP am Montag, Katheter raus am Freitag!), aber auch für seine authentische menschliche Zuwendung.
Die in Ihrer Klinik allseits spürbare Professionalität schafft eine gelassene und beruhigende Atmosphäre, die für - i.d.R. verunsicherte - Pat. mit einer malignen Erkrankung ausserordentlich hilfreich für ihren Genesungsprozess ist. Da ich selbst ein sog. „Sensitizer“ bin (also eine Person, die sich häufiger mit Bedrohung assoziierten Reizen zuwendet, ihnen dabei volle Aufmerksamkeit schenkt und sich intensiv mit ihnen beschäftigt), kann ich das sowohl aus der psychologisch-fachlichen wie auch aus der persönlich betroffenen Perspektive voll bestätigen.
Dazu kommt eine empathische Freundlichkeit und stete Hilfsbereitschaft aller Angestellten.
Ich bin beeindruckt und werde diesen Eindruck auch sehr gerne an meine Kollegen und Kolleginnen weitergeben (die daran sehr interessiert sind).
Alles in allem: eine Spitzenversorgung, uneingeschränkt zu empfehlen!

 

17. August 2016 / Karl H. aus Heilbad Heiligenstadt

Ich wurde am 20.05.2016 von Dr. Michl nach der da Vinci-Methode operiert. Die Nerverhaltung ist beidseitig. Bei der OP gab es keinerlei Komplikationen. Die Schmerzen nach der OP waren unwesentlich. Die zugeteilten Schmerztabletten benötigte ich nur 2 Tage.
Jetzt, nach 3 Monaten, ist ein PSA - Wert nicht nachweisbar. Ich hoffe, dass damit meine Probleme gelöst sind.
Hervorheben möchte ich noch die kurze Wartezeit von 4 Wochen.
Herr Dr. Michl, Ihnen noch einmal recht herzlichen Dank!
Danken möchte ich aber auch dem Pflegepersonal der Stat.1 unter Leitung von Frau Köster.

 

15. August 2016 / Georg K. aus Hage

Vom ersten Kontakt bis zur Entlassung betreute mich ein sehr freundliches und absolut kompetentes Team, so dass sofort eine Atmosphäre des Vertrauens geschaffen wurde.
Vielen Dank an das gesamte Team.

 

07. August 2016 / Knut C. aus 34121 Kassel

Zunächst mal vielen Dank an das gesamte Team der Martini-Klinik.
Ärztliche Leistung und pflegerische Betreuung ist ohne wenn und aber top. Man hat für einige Tage das Gefühl, als Patient nichts falsch machen zu können. Sehr entspannend und wichtig in dem Zustand, in welchem man sich befindet. Die Unterbringung im 2- Bett-Zimmer hebt sich deutlich von anderen Kliniken ab. Eigenes Bad und Toilette für jeden Patienten ist nach urologischem Eingriff besonders wichtig.
Dass man in der Martini-Klinik nach der Operation deutlich schnell mobilisiert wird, um nach 5 bis 6 Tagen die Klinik mit Katheter verlassen zu können, schien mir logisch, auch hinsichtlich Thromboseabwehr. In meinem Fall war die Heimfahrt nach Kassel mit fast 4 Stunden 5 Tage nach der Operation zu viel und auch 14 Tage zu Hause vor der Anschlussheilbehandlung mit der Mobilisationsaufforderung der leitenden Ärzte der Martini-Klinik im Ohr. Es gab Heilungskomplikationen, die nun, 10 Wochen nach der Operation, überstanden sind. Wenn es ein nochmal gäbe, würde ich mir für eine Woche ein Hotel in Eppendorf nehmen und den Katheter vor einer entspannten Heimfahrt 7 Tage nach der Operation in der Martini-Klinik entfernen lassen. Der Hinweis auf diese hilfreiche Möglichkeit fehlte mir leider.
Nochmals Danke und freundliche Grüße
Knut Conrad

 

05. August 2016 / Ulrich T. aus Wiesbaden

Zunächst steht da eine Diagnose, die Ängste und Befürchtungen auslöst. Dann kommt man in die Martini-Klinik und fühlt sich aufgefangen, verstanden und medizinisch auf Top-Niveau behandelt und versorgt.

Ein wesentlicher Aspekt: Die Menschen, die in der Martini-Klinik arbeiten, haben mich nicht primär als kranken Patienten oder als „Fall“, sondern als Menschen mit individueller Geschichte aufgenommen. Man fühlt sich in der Martini-Klinik als „Gast“, der willkommen ist. Diese „kundenorientierte“ Haltung nehmen in dieser Klinik alle Mitarbeiter ein. Vom ersten Kontakt am Telefon, dem Empfang am Tag der Aufnahme, bis zu den Gesprächen mit Ärzten, dem OP-Stab, dem Pflegepersonal, dem Catering oder dem Reinigungspersonal. Alles ist hochprofessionell organisiert, prozessual durchdacht bzw. geplant und alle Aufgaben werden in Perfektion ausgeführt.

Und die Martini-Klinik hat mit mir als „Gast“ auf allen Ebenen transparent und auf Augenhöhe kommuniziert. Verlässlichkeit in jeder Situation ist das besondere Kennzeichen dieses Hauses. Das stärkt das Vertrauen, mich in die richtigen Hände begeben zu haben.

 

04. August 2016 / Kurt G. aus Würselen

Vor fünf Jahren erhielt ich von meinem behandelnden Urologen die Diagnose Prostatakrebs (PSA-Wert 4,2 vor der OP und festgestellter Gleasen Score 6/7).
Auf Empfehlung meines Urologen wählte ich als behandelnde Klinik die Martini-Klinik in Hamburg. Diese Entscheidung habe ich bis heute nie bereut. Bereits während meines Aufenthaltes hatte ich das Gefühl absolut professionell betreut zu werden. Mein Operateur Prof. Graefen hatte jederzeit ein offenes Ohr für meine Fragen und auch die Betreuung auf Station ließ keinerlei Wünsche offen.
Ich habe mich vor meiner Operation oft im Gästebuch der Martini-Klinik über die Erfahrungen anderer Patienten informiert. Diese Einträge machten mir immer viel Mut. An einen damaligen Eintrag eines Patienten erinnere ich mich heute noch ganz gut. Hier beschrieb ein ehemaliger Patient, dass er fünf Jahre nach der Operation mit einem PSA-Wert unterhalb der Nachweisgrenze noch einmal einen Termin zur Nachuntersuchung vereinbart hatte, mit seiner Frau nach Hamburg gefahren war, einen Kaffee im Eingangsbereich der Martini-Klinik getrunken und danach das Thema für sich abgehakt hatte. Dies war immer ein Ziel nach meiner OP 2011. In der vorigen Woche habe ich mit meiner Frau das gleiche Prozedere vollzogen und mein erstes Ziel erreicht. Ich hoffe auf weitere beschwerdefreie Jahre und kann nur allen Betroffenen empfehlen die Martini-Klinik in Hamburg zu wählen. Mein besonderer Dank gilt nochmals Prof. Graefen für die tolle Operation und Behandlung.

 

30. Juli 2016 / Holger R. aus Bremerhaven

Am 20.07.16 wurde ich von Dr. Michl operiert (klassisch, radikal), fünf Tage später schon wieder entlassen. Nachts bin ich kontinent und tagsüber schon fast. Mein Urologe konstatierte nach der Ultraschall-Untersuchung, es könne nicht besser sein. Ich möchte mich herzlichst bei Dr. Michl und dem Pflegepersonal der Station 3 bedanken für eine fürsorgliche und persönliche Betreuung. Unterbringung und Verpflegung sind beispielhaft. Die Martini-Klinik ist aus meiner Sicht nur zu empfehlen!

 

23. Juli 2016 / Ralf S.

4,5 Monate nach meiner durch Herrn Dr. Salomon durchgeführten (neurosafe-basiert, nerverhaltend beidseitig) OP (offene OP)geht es mir heute sehr gut.
Dabei waren meine Werte vor der OP sehr besorgniserregend: Gleason Grad 3+4 ,PSA-Wert: 63
Obwohl das Adenokarzinom der Prostata kapselüberschreitendendes Wachstum aufwies und Tumorkontakt mit dem chirurgischen Resektionsrand in acht Blöcken bestand, kann ich Herrn Dr. Salomon mit seinen goldenen Händen aufrichtig für seine mir lebensrettende OP nur danken. Er sorgte dafür,dass weder der Schließmuskel noch die Nerven, die die Kontinenz und Potenz beeinflussen, beeinträchtigt wurden.
In dieser Klinik arbeiten als Operateure nur Ronaldos und Messis (um in der Fußballsprache einen Vergleich herzustellen).
Auch die Schwestern und Pfleger gaben ihr Bestes und zeichneten sich durch große Kompetenz und Hilfsbereitschaft sowie Freundlichkeit aus.
Die Martini-Klinik kann ich nur bestens empfehlen.
Mein PSA-Wert ist jetzt unter der Nachweisgrenze:< 0,01

Danke für die tolle Arbeit.

 

08. Juli 2016 / Hauke H. aus Hamburg

Ein gutes halbes Jahr nach meiner Operation im Dezember 2015 erinnern mich nur noch einige verblassende Narben an die von Prof. Dr. Heinzer durchgeführte da Vinci-roboterassistierte radikale Prostatektomie. Diese OP ist aus meiner Sicht eines Patienten eine beispielhafte Erfolgsgeschichte der Prostatatumorbehandlung.

Dazu einige persönliche Eindrücke:
1. Nach Biopsie ermitteltem Tumorbefund meiner Urologin und in der Klinik dann festgestellter Diagnose (C61,pT2c,Gl. 3+4, pN0, R0, L0, V0) war für mich das sorgfältige, klar strukturierte, leicht auch für Laien verständliche Informationsangebot der Website der Martini-Klinik ein wichtiger Anker in der Beschäftigung mit der emotional hoch belastenden Diagnose "Prostatakrebs".
Die vorgestellten Therapieformen, OP-Techniken, die Darstellung des Op-Ablaufs (Video), Resulte, usw. haben mich sehr beruhigt und zuversichtlich gestimmt.

2. Der persönliche Umgang aller am Krankenhausaufenthalt Beteiligten (Ärzte, Schwestern, Pfleger, usw.) ist von hoher Achtsamkeit im Umgang mit den Patienten gekennzeichnet - man fühlt sich vom ersten Betreten des Krankenhauses bis zum Verlassen stets freundlich und fürsorglich umsorgt.

3. Die von Herrn Prof. Dr. Heinzer äußerst erfolgreich, nervschonend angewendete da Vinci-Op-Methode hat mir geholfen
- keine OP-Schmerzen, keine Narkosenachwirkungen
- nach wenigen Tagen schon Bewegung im und auf dem Krankenhausgelände
- nach 6 Wochen vollständige Kontinenz (Beckenbodengymnastik hilfreich!)
- nach 2 Monaten wieder regelmäßiger Sport (z.B. Rennradtraining)
- nach 6 Monaten kaum noch erektile Dysfunktion

4. Nachsorge bei meiner Urologin ergaben bis heute keine beunruhigenden PSA-Werte.

Fazit: Die Martini-Klinik ist für Prostatakarzinom-Erkrankte eine uneingeschränkt empfehlenswerte Einrichtung!
Danke!