Gästebuch

Die Bewertungen unserer Gäste sind für uns von zentraler Bedeutung. Sie garantieren die Transparenz unserer Leistung und dienen der internen Qualitätsüberprüfung. Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden - für uns ein unschlagbares Kompliment.

Wir laden Sie ein, unser Gästebuch zu durchstöbern. Wir sind uns sicher, dass Sie sich durch diese Informationen aus erster Hand einen soliden Eindruck der Martini-Klinik machen können.
Da hier immer wieder bestätigt wird, dass die Berichte ehemaliger Patienten bei der Entscheidung für eine Klinik hilfreich sind, haben wir die Einträge ab September 2015 ein Jahr lang auch auf Englisch übersetzt. So können auch unsere internationalen Patienten von den ausführlichen Berichten unserer deutschen Patienten profitieren. 

Auch die Berichte in der nationalen und internationalen Presse können die Darstellung unserer Leistung verifizieren und Ihr Bild von der Martini-Klinik komplettieren.


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08. Dezember 2018 / Joachim S. aus Tespe

Auch mein dritter Aufenthalt in der Martini-Klinik innerhalb von 6 Jahren war top. Sehr freundliche und kompetente Ärzte, ein ausgezeichneter Operateur (Dr. Maurer), einfühlsames und herzliches Pflegepersonal (Maria, Agata und andere), fröhliche Servicefrauen, gutes und vielfältiges Essen. Ich wünsche allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nur das Beste und weiter so!

 

06. Dezember 2018 / Ludwig E. aus Meersburg

Heute, nach genau einem Jahr und genügend zeitlichem Abstand, möchte auch ich mich hier all den positiven Rückmeldungen anschliessen.
Am 06.12.2017 wurde ich erfolgreich durch Professor Dr. Graefen mittels der da Vinci-Methode nervschonend operiert. Zu keinem Zeitpunkt nach der OP hatte ich Schmerzen oder sonstige Beschwerden. Der Blasenkatheder konnte noch einen Tag vor der Entlassung entfernt werden und die Kontinenz war danach sofort vorhanden. Meine Beckenbodenübungen, Wochen vor der OP, haben sicherlich dazu beigetragen.
Von Anfang an fühlte ich mich in der Martini-Klinik gut aufgehoben. Von der Aufnahme bis zur Entlassung eine einzigartige freundliche Atmosphäre. Egal ob Ärzteteam, Pflegepersonal, Catering (das Essen war hervorragend!) oder Reinigungspersonal, alle waren zuvorkommend und hilfsbereit. Man fühlte sich eigentlich nicht wie in einem Krankenhaus. Auch meine Frau, die mich nach Hamburg begleitet hatte, wurde bestens umsorgt.
Ich bin froh, mich für diese Klinik entschieden zu haben und kann sie nur weiter empfehlen. Die nach der OP notwendigen vierteljährlichen Nachsorgeuntersuchungen durch meinen Urologen verlaufen zu aller Zufriedenheit.
Vielen Dank nochmals an Professor Grafen und an das ganze Martini Team. Sie alle waren große Klasse.
Herzliche Grüße
Ihr L.E.

 

03. Dezember 2018 / Dirk E. aus Göttingen

Mein Aufenthalt in der Martiniklinik am UKE vom 4.10. bis 10.10.2018

Mit einer Krebsdiagnose im Gepäck und einer radikalen Prostatektomie vor der Brust rückte ich am 4. Oktober morgens um 8 Uhr nicht gerade in Hochstimmung in die Martini-Klinik ein. Im Verlauf der folgenden Stunden legte sich die Anspannung zunehmend. Den Grund sehe ich in der sehr freundlichen und zugewandten Art und Weise der Kommunikation, mit wem auch immer ich zusammentraf, an diesem Tag der Einstimmung und Voruntersuchungen. Professionalität im jeweiligen Aufgabenfeld darf man ohnehin erwarten, aber hier geht sie einher mit Respekt dem Patienten gegenüber. Jeder nimmt sich Zeit, alle Fragen verständlich zu beantworten, niemand wirkt gehetzt oder gereizt. Wartezeiten? Nicht nennenswert. Ich bekam das Gefühl vermittelt, der einzige Patient zu sein, was ersichtlich nicht stimmte.

Diese ersten persönlichen Eindrücke bestätigten sich in den Tagen meines Aufenthalts und verfestigten sich. Was auch immer medizinisch mit mir passiert wäre, wohlgefühlt hätte ich mich jedenfalls. Wenn ich mal von meiner Sorge (Angst) vor der Operation (daVinci-gestützt) einmal absehe, war ich nach dem Gespräch mit meinem Operateur (Prof. Haese) am Abend doch leicht zuversichtlich, in guten Händen zu sein, ich war sogar in den besten.

Die Wartezeit am nächsten Tag – ich war Nr. 3 auf der OP-Liste – war natürlich doof. Bisweilen ärgerte ich mich, dass ich mich so umfassend vorinformiert hatte. Manchmal ist es besser, man geht etwas ahnungsloser in eine solche Operation. Als ich kurz nach 12 Uhr abgeholt wurde, fiel die Spannung langsam ab. Endlich ging es los. Auch hier in der OP-Vorbereitung und Anästhesie sind alle sehr zugewandt. Ich habe nicht einmal gefroren: Hier kennt man Heizdecken. Stunden später kehre ich zurück ins Leben, kein Schüttelfrost, wieder bekomme ich eine Heizdecke und sehr bald die Information über den erfolgreichen Verlauf einer unkomplizierten Operation. Gegen Abend bestätigt mir der Stationsarzt das erfreuliche Ergebnis im Detail: die krebsige Prostata und Lymphknoten entfernt, bei beidseitiger Schonung der Nervengewebe. Tiefe Dankbarkeit erfüllt mich. Postoperativ müssen ich und mein Körper nun einiges aushalten, durchmachen und wieder zurechtrücken. Das braucht Zeit und Geduld. Aber das Team von Station 5 – und damit meine ich alle, Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger, die Service- und Reinigungskräfte – tun alles, damit ich mich trotz aller Beeinträchtigungen wohlfühlen kann. Die Stimmung ist immer positiv, freundlich, kein bisschen hektisch und hoch professionell. Am Montag informiert mich Prof. Haese persönlich über die OP und das weitere Prozedere. Die Dichtigkeitsprüfung der Blase am Dienstag ergibt: die Blase ist dicht. Der Katheter wird noch am Dienstag gezogen. Auch das geht hier so gut wie schmerzfrei. Der Beutel ist weg, ich kann mich wieder frei bewegen. Doch leider zu früh gefreut. Die Harnröhre hat, warum auch immer, einen „dicken Hals“ gekriegt und dicht gemacht. Mit einem nur tropfenden Wasserhahn kann man nichts anfangen. Also neuen Katheter legen und schon läuft es wieder. So werde ich dann am Mittwoch, Tag 5 nach der Operation nach Hause entlassen.

Die teils hochkomplexen Arbeits- und Leistungsprozesse in der Martini-Klinik sind absolut beispielhaft und aufeinander abgestimmt, und was noch wichtiger ist, sie werden gelebt von jedem einzelnen Mitarbeiter. Denn entscheidend ist, wie die handelnden Menschen sich verhalten. Sie geben der Martini-Klinik ihr Gesicht. Ich danke allen, die ich kennenlernen durfte, für Ihre Hilfe und Empathie und natürlich für ihre Kompetenz in ihren jeweiligen Aufgabenfeldern.

Dirk E., Göttingen im Oktober 2018

 

29. November 2018 / Jürgen S. aus Preußisch Oldendorf

Nach langsam steigenden PSA Werten und einer ersten Biopsie kam ich als Kassenpatient beim Einholen der Zweitmeinung im Sommer 2017 rein zufällig auf die Martini-Klinik. Schon der erste Kontakt bei der Anmeldung war sehr freundlich. Diese Freundlichkeit und die Gelassenheit setzte sich auch im nachfolgenden Arztgespräch fort. Die sonst oftmals erlebte Hektik („die Uhr läuft, sprechen Sie jetzt…“) gab es nicht. Das Gespräch strahlte eine große medizinische Kompetenz aus und endete mit der Empfehlung zunächst zur aktiven Überwachung, also nicht zur OP.
Nach weiter steigenden Werten im Sommer 2018 war dann aber doch eine OP notwendig. Nach meinen Vorerfahrungen kam für mich nun nur die Martini-Klinik in Frage. Ich wurde am 18.10.2018 von PD Dr. Budäus operiert. Die OP nach klassischem Verfahren verlief problemlos. Dr. Budäus informierte sofort persönlich meine Frau. Die anschließend gute Fürsorge und die Freundlichkeit vom Arzt bis zu den Pflegern glaubt einem keiner, der es nicht selbst erlebt hat. Nach 6 Tagen wurde ich entlassen und konnte sogar schon einen Teil der Heimfahrt mit dem Auto selbst fahren.
Heute nach 6 Wochen ist meine Kontinenz bereits wieder voll hergestellt. Für mich kann ich feststellen: Alles richtig gemacht!
Mein tiefer Dank geht an Dr. Budäus und das Team der Martini-Klinik.

 

28. November 2018 / Gerhard S. aus Rostock

Am 15.11.2018 erfolgte bei mir eine notwendige radikale Prostatektomie, die von Herrn Prof. Huland und seinem Team durchgeführt wurde. Im nachhinein bin ich sehr froh und zufrieden mich für die Martini-Klinik entschieden zu haben und kann diese Klinik wirklich nur weiterempfehlen. Vom ersten Beratungsgespräch an habe ich mich ausgezeichnet betreut und informiert gefühlt. Die in allen Bereichen der Klinik erreichte Kompetenz und fürsorgliche Betreuung habe ich bisher noch nicht erlebt. Das selbst für einen nicht sehr geduldigen Menschen wie mich erreichte postoperative Gesundheitsniveau ist sehr beruhigend und gibt einen sehr positiven Ausblick. Hierfür allen beteiligten Ärzten und Pflegern, insbesondere auch dem Team der Station 1, vielen Dank, verbunden mit den besten Wünschen für die weitere Arbeit.

 

26. November 2018 / Karl Sebastian H. aus Pathumthani / Thailand

Sehr geehrte Damen und Herren,

Bei der Internetrecherche über computergestütztes Operieren bin ich auf Ihre Website gestoßen und habe zunehmend und staunend Patientenberichte und Bewertungen gelesen.
Ich bin seit über 20 Jahren im Handel tätig und habe viele Menschenkontakte und weiß aus meiner beruflichen Tätigkeit, dass Kundenzufriedenheit, die in die Nähe von 100 Prozent kommt, nicht zu erreichen ist. Allein die Bewertung nahe 100 Prozent lässt mich außerordentlich skeptisch auf die Redlichkeit und Integrität Ihrer Selbstdarstellung blicken.
Sie scheinen ein gutes Marketingkonzept zu haben – ob die postoperativen Ergebnisse Ihrer Klinik der Qualität des Marketings entsprechen wage ich allein bei Betrachtung Ihres Internetauftritts zu bezweifeln.

Ihr K.S.

Kommentar:


Ehrlich gesagt, freuen wir uns, dass Sie Ihr Misstrauen gegenüber den so positiven Reaktionen in unser Gästebuch geschrieben haben. Sicherlich sprechen Sie dem einen oder anderen aus der Seele. Wie wir eine so im wahrsten Wortsinn unglaubliche Weiterempfehlungsrate bekommen, das fragen uns auch regelmäßig die anderen über dreißig Stationen im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, die Quartal für Quartal deutlich hinter unseren drei Stationen landen (siehe Grafik oben in der rechten Spalte). Unsere Antwort: wir haben ein außergewöhnliches Klinikkonzept (ein einziges Krankheitsbild, Ergebnisqualitätsmessung, ein Chefarztteam statt eines einzelnen Chefs).

Bei einem so guten "Produkt" ist Marketing übrigens keine
große Kunst ... muss ich als Marketingreferentin zugeben.
Herzliche Grüße Katrin Zacharias

 

15. November 2018 / Michael R. aus Hamburg

Ich möchte diesen Eintrag mit meiner Vorgeschichte beginnen, denn nicht immer sorgt eine erste Biopsie für eine finale Diagnose!

Eine stark vergrößerte Prostata, einhergehend mit einem unklaren, erhöhten PSA-Wert von 13.13 ug/l, führte bei mir zu einer ersten Biopsie im Oktober 2016. Das Ergebnis war ein weitgehend unauffälliges turmorfreies Prostatagewebe.

Da sich der PSA-Wert in den folgenden Monaten weiterhin stark erhöht darstellte, erfolgte im Oktober 2017 ein CT mit abzuklärendem Befund, woraufhin im November 2017 eine MRT-3D Sonographische Koelis Fusionsbiopsie in der Martini-Klinik durchgeführt wurde. Die Diagnose war ein gesichertes Prostatakarzinom, Gleason 3+3, klin. Stadium T1c in 1 von 17 Entnahmeorten.

In Absprache mit meinem Urologen suchte ich im Februar 2018 die Prostata-Sprechstunde in der Martini-Klink auf, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Obwohl zu diesem Zeitpunkt noch nicht zwingend erforderlich, entschied ich mich noch während des Gesprächs zu einer radikalen Prostatektomie.

Am 23.08.2018 wurde dann die Prostata mittels des da Vinci-Operationssystems durch Herrn Prof. Thomas Steuber beidseitig nervschonend entfernt. Nach 6 Tagen wurde ich dann mit Katheter entlassen und am 03. September 2018 wurde dieser in der Martini-Klinik gezogen.

Wie ich danach bemerkte, war ich zu diesem Zeitpunkt bereits zu etwa 90% kontinent (ohne Beckenbodengymnastik im Vorwege betrieben zu haben) und trug nur zur Sicherheit eine Vorlage für jeweils 24 Stunden. Die sich anschließende Reha, die noch vom Sozialdienst in der Klinik initiiert wurde, war ein voller Erfolg, da ich nunmehr eine 100%ige Kontinenz erreicht habe.

Abschließend kann ich sagen, dass es mir sehr gut geht und ich in den kommenden Jahren nur noch zur Kontrolle meines PSA-Wertes gehen muss.

Ich kann die Martini-Klinik nur jedem empfehlen, der vor einer gleichen Entscheidung steht wie ich damals!
Absolute Professionalität, sehr gute Organisation und viel, viel Menschlichkeit haben dazu geführt, dass ich mich dort jederzeit sehr gut aufgehoben fühlte.

Mein besonderer Dank gilt
- Herrn Prof. Dr. Steuber, für die erfolgreiche OP und all die guten Nachrichten, die er mir täglich überbrachte
- den Stationsärztinnen und Ärzten der Station 3, die alle meine aufkommenden Fragen für mich verständlich beantwortet haben
- dem gesamten Pflegeteam der Station 3, die sich mit sehr viel Einfühlungsvermögen, ausreichend Zeit und einer nicht enden Freundlichkeit um mich gekümmert haben
- dem Catering-Service, für das leckere Essen (!)
- sowie dem Reinigungspersonal

 

13. November 2018 / Karl-Heinz S. aus Braunschweig

Es ist schon ein paar Tage her, ich wurde am 26.04.2018 von Prof. Salomon operiert (Da Vinci). Nach einer Woche mit Katheter entlassen, 11 Tage später Katheter durch meinen Urologen entfernt. 10 Wochen nach Katheterentfernung letzte Vorlage, seitdem kontinent. Vor OP 12x und nach OP 22x Beckenboden-KG. Vor wenigen Tagen 2. Kontrolluntersuchung, alles bestens. Fühle mich fit wie vor der OP.
An den Aufenthalt auf Station 3 in der Martini-Klinik habe ich nur positive Erinnerungen. Mein Dank geht an alle Beteiligten: Operateur, Stationsärzte, Pflegepersonal, Cateringpersonal und Reinigungskräfte.
In sehr guter Erinnerung habe ich auch das abschließende Pflegerische Beratungsgespräch, es hat mich "eingenorded" hinsichtlich Schonung (z.B. Mittagsschlaf) und zu zeitiges Fahrradfahren. Das Pflegepersonal erhält von mir die Note 1+.

Ich habe und werde Sie weiterempfehlen.

 

01. November 2018 / Ulrich M. aus Hamburg

Nach Voruntersuchungen durch meinen Urologen und die Spezialisten der Martini-Klinik wurde ich am 17.9.2018 dort operiert. Die OP verlief erfolgreich und nach 6 Tagen Aufenthalt in der Klinik (Station 5) wurde ich mit Katheter entlassen. 7 Tage später wurde dann der Katheter in der Klinik entfernt und die zu erwartende Inkontinenz setzte ein. Durch ambulante Physiotherapie ist dies weitestgehend behoben worden.
Ich möchte mich jetzt ganz herzlich bei den sehr kompetenten und freundlichen Ärzten, dem tollen Pflegepersonal und dem netten Catering-Team bedanken. Durch Ihren bewundernswerten Einsatz verging die Zeit dort wie im Fluge und hat zur schnellen Genesung beigetragen.
Ich möchte hiermit meine absolute Empfehlung für die Martini-Klinik aussprechen.
Kein Krankenhaus, was ich in den letzten Jahren aufsuchen musste, erreicht das dort gebotene Level.
DANKESCHÖN !!!!

 

29. Oktober 2018 / Steffen N. aus Meissen

Nachdem seit meiner Prostata-OP am 19.7.2017 in der Martini-Klinik nunmehr über 1 ¼ Jahr vergangen ist, möchte ich (Alter 69 Jahre), leider sehr verspätet, meinen großen Dank für die sehr angenehme Behandlung in dieser Spitzenklinik und die überaus erfolgreiche Operation durch Frau Prof. Dr. Tilki und das Team in der OP-Vorbereitung und Anästhesie ausdrücken. Weil mein PSA-Wert auf 4,67 angestiegen war (ohne irgendwelche Beschwerden), habe ich mich mit den Ergebnissen einer MRT-navigierten 21-fachen Stanzbiopsie (Gleason-Score 7a, PT2c, ein Tumorherd dicht am Kapselrand) in der Martini-Klinik vorstellen können. Bereits das offene und informative Beratungsgespräch hat mein Vertrauen bestätigt, das ich schon bei meinen umfangreichen Internetrecherchen nach den besten Behandlungsmöglichkeiten aufgebaut hatte. Die herausragenden Vorteile einer Behandlung in dieser Klinik (Neuro-Save-Schnellschnitttechnik mit interoperativer histologischer Begutachtung, soweit möglich zumeist zweiseitige Nerverhaltung, hochspezialisierte FFLU-Operationstechnik zwecks Erhaltung der vollen Funktionstüchtigkeit des Schließmuskels, Angebot einer minimalinvasiven OP mit neuester DaVinci-Technik) sowie die besonders kompetente, einfühlsame und aufmunternde Betreuung durch das medizinische Fachpersonal bis zum Top-Catering-Service und die sehr angenehme Unterbringung haben die Richtigkeit meiner Entscheidung für diese Klinik voll bestätigt. Und besonders wichtig: Der umfangreiche Entlassungsbericht mit den Ergebnissen der Pathologie: pN0,L0,V0,R0, keine Fremdblutgabe erforderlich, liefert zusätzlich eine erstklassige Bestätigung dessen. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt Schmerzen oder Narkose-Nachwirkungen, habe die angebotenen Schmerztabletten nur teilweise genutzt, war schon am ersten Tag in erstaunlich guter gesundheitl. Verfassung, konnte am nächsten aufstehen und umhergehen und am 4. Tag nach OP allein! mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus, IC, S-Bahn, Taxi) über 8 Stunden lang von Hamburg-Eppendorf in mein Haus Nähe Meißen/Sachsen zurückfahren, mit außenliegendem Katheter. Dieser wurde später in der örtlichen Urologie nach vorheriger gründlicher Untersuchung gezogen, das Selbstspritzen zur Trombose-Vorbeugung war auch leichter als gedacht. Den angebotenen Reha-Aufenthalt in einer Klinik habe ich nicht in Anspruch genommen. Die regelmäßigen Kontrolluntersuchungen durch meinen Urologen ergaben (auch erst vor kurzem) PSA unter der Nachweisgrenze, Ultraschall unauffällig, Blase und Nieren i.O., von den OP-Einstichen für die Trokare ist so gut wie nichts mehr zu sehen. Und was auch wichtig ist: Es gab von Anfang an keine nennenswerten Inkontinenzprobleme (nachts nie eine Vorlage nötig, tagsüber anfangs eine zur Sicherheit, jetzt sehr selten in besonderen Situation mal ein Tröpfchen in einen Attend). Das hilfreiche Angebot einer komplementärmedizinischen Beratung in der Martini-Klinik durch Frau Dr. Thederan hatte ich nach der OP dankbar genutzt und meine Ernährungs- und Lebensgewohnheiten mit dem Ziel einer Rezidivvermeidung entsprechend angepasst. Mit diesem Bericht möchte ich allen von ähnlichem Schicksal Betroffenen Mut zusprechen und auch einen Anstoß geben, sich nach den besten Behandlungsmöglichkeiten aktiv umzusehen (Martini-Klinik) und mich abschließend nochmals ganz herzlich für die dortige so erfolgreiche Behandlung bedanken.