Gästebuch

Die Bewertungen unserer Gäste sind für uns von zentraler Bedeutung. Sie garantieren die Transparenz unserer Leistung und dienen der internen Qualitätsüberprüfung. Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden - für uns ein unschlagbares Kompliment.

Wir laden Sie ein, unser Gästebuch zu durchstöbern. Wir sind uns sicher, dass Sie sich durch diese Informationen aus erster Hand einen soliden Eindruck der Martini-Klinik machen können.
Da hier immer wieder bestätigt wird, dass die Berichte ehemaliger Patienten bei der Entscheidung für eine Klinik hilfreich sind, haben wir die Einträge ab September 2015 ein Jahr lang auch auf Englisch übersetzt. So können auch unsere internationalen Patienten von den ausführlichen Berichten unserer deutschen Patienten profitieren. 

Auch die Berichte in der nationalen und internationalen Presse können die Darstellung unserer Leistung verifizieren und Ihr Bild von der Martini-Klinik komplettieren.


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19. März 2019 / Willie C. aus Pohlheim, Hessen

Ich möchte mich, auch im Namen meiner Ehefrau, welche mich nach Hamburg begleitet hat noch mal auf's "ALLERHERZLICHSTE" Bedanken. Dem gesamten Pflegeteam sowie dem Catering Service, auch nicht zu vergessen die Reinigungskräfte. Allen nochmal Danke. Meinen besonderen Dank gilt natürlich meinem Operateur ... Herrn Prof. Dr. Salomon. Es war für mich ein ganz großes
Geschenk, dass ich in der einmaligen Martini-Klinik behandelt werden durfte. Es geht mir gut!!
Wir werden sicherlich der Martini-Klinik eventuell im Laufe des Jahres einen Besuch abstatten.
Liebe Grüße aus Hessen
W.+ E.

 

12. März 2019 / G. H. aus Hamburg

Von der ersten Kontaktaufnahme (Fr. Steinhauer, Fr. Beinkaempen) über das Aufklärungsgespräch, die sehr menschliche Betreuung auf Station 1, die großartige operative Leistung (daVinci) und extrem fürsorgliche Betreuung durch die Anästhesie bis hin zur Entlassung habe ich nur allerbeste Erfahrungen gemacht.
Mein Rat an zukünftige Patienten:
1. Vor! der OP schon 1x Krankengymnastik bei einer Physiotherapeutin, die auf Beckenbodengymnastik nach Prostatektomie spezialisiert ist, durchführen lassen, damit Mann weiß, welche Muskeln nach der OP wichtig sind. Obwohl selber Arzt, war das Neuland für mich.
2. Unbedingt sich ausgiebig mit der penilen Rehabilitation beschäftigen und den Vortrag von Priv. Doz. Dr. Isbarn wahrnehmen und die extrem guten Hinweise umsetzen (wichtig: mit Partner*in).

 

08. März 2019 / Marco G. aus München

Sehr geehrter Prof. Dr. Heinzer,

eine Woche nachdem ich die Klinik verlassen konnte, ist es mir ein Bedürfnis mich an dieser Stelle nochmals bei allen herzlich zu bedanken mit denen ich während meiner Zeit bei Ihnen zu tun haben durfte. Was für Sie alle tägliche Routine ist, stellt – das werden Sie sicherlich häufig schon gehört haben – für alle Betroffenen die bei Ihnen Hilfe suchen, einen wesentlichen Einschnitt in ihrer Lebensbiographie dar. Ziele, Pläne und Projekte werden obsolet, aus Zuversicht wird Angst, aus Gewissheiten werden Zweifel, kurzum die Lebensfundamente werden nachhaltig erschüttert und man versteht nach und nach dass das Leben niemals wieder so sein wird wie es mal war.

Unter diesen Umständen ist es tröstlich zu wissen, dass es einen Ort gibt wo Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten versammelt sind, die genau wissen wie am besten in so einer - als existenziell bedrohlich empfundenen Lebenssituation - zu verfahren ist und die einem den Glauben daran zurückgeben dass das nicht das Ende sein muss, sondern einen neuerlichen Anfang darstellen kann. Ich möchte Ihnen hiermit sagen, ich hätte in dieser Situation nirgendwo anders sein wollen, noch nie habe ich mich - wenn es um die Gesundheit geht - so gut aufgehoben gefühlt wie bei Ihnen. Ich war extrem beeindruckt wie professionell und gleichzeitig empathisch alle Menschen waren, denen ich bei Ihnen in der Klinik begegnet bin, von den Ärzten zu den Schwestern bis hin zum Verwaltungs- und Servicepersonal. Man hatte zu jeder Zeit bei jedem Ansprechpartner das Gefühl nicht nur als Fall, sondern auch als Mensch wahrgenommen zu werden, etwas was ja bekanntermaßen im Klinikalltag oft verloren geht. Herzlichen Dank dafür!

Angesichts meiner sehr günstigen Prognose werde ich eines – hoffentlich - sehr fernen Tages zurückblicken und mir sagen können, dass ich damals genau das Richtige getan habe, war ich doch zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Ich danke Ihnen und Ihrem Team noch einmal aus ganzem Herzen für die großartige ärztliche und pflegerische Betreuung. Mögen auch Ihre Wünsche und Hoffnungen in Erfüllung gehen.

Hochachtungsvoll
M.G.

 

06. März 2019 / Harald L. aus Frankfurt

Lieber(s) Professor Dr. Steuber, Narkoseteam sowie Ärzte- und Pflegeteam der Station 3,
mit diesem Beitrag möchte ich meinen besonderen Dank aussprechen!
Mir wurde am 21.02.19 im DaVinci-Verfahren die Prostata entfernt. Vorgespräche, Eingangsuntersuchung sowie Unterbringung, könnten für eine Klinik nicht angenehmer gestaltet werden. Am Vorabend der OP, besuchte mich Professor Dr. Steuber persönlich und erklärte mir in seiner sehr angenehmen, einfühlsamen Art, den Ablauf des OP-Tages. Dadurch wurde mir ein großer Teil meiner Anspannung genommen und ich fühlte mich in absolut guten, professionellen Händen.
Die darauf folgende OP verlief komplikationslos und Professor Dr. Steuber rief meine Frau noch aus dem OP an, was zu einer großen Erleichterung beitrug. Ich konnte nur 6 Tage nach der OP ohne Katheter und seither völlig kontinent entlassen werden.
Das habe ich einem einfühlsamen, hervorragenden Operateur und Menschen, wie es Professor Dr. Steuber ist, zu verdanken!

Herzlichen Dank und beste Grüße aus Frankfurt
Harald L.

 

04. März 2019 / Jürgen F. aus Salzhausen

Diagnose Prostatakrebs - das macht was mit einem. Zweifellos. Gedanken machen sich breit, was kommt da auf mich zu und wie geht es weiter? Durch Berichte im Internet und auf Empfehlung meines Urologen habe ich mich bereits zur Diagnostik in die Martini-Klinik begeben. Ein OP Termin zur Entfernung der Prostata nach dem "Da-Vinci-Verfahren" wurde zusammen mit Prof. Haese festgelegt und so wurde ich am 24.02. in der Martini-Klinik auf Station 3 aufgenommen. Die Aufklärung durch Prof. Haese und sein Team nahm mir die letzten Ängste und gab mir die Gewissheit, den richtigen Schritt gemacht zu haben.
Die Vorbereitung zur Operation erfolgte sehr liebevoll. Der "Begrüßungscocktail", der mir von der netten Anästhesistin verabreicht wurde, ließ mich sanft einschlummern. Wieder wach verspürte ich kaum Schmerzen und wurde im Aufwachraum umsorgt. Nach Rückkehr auf Station 3 wurde ich dort den ganzen Abend und die Nacht hindurch durch das Pflegeteam sehr gut versorgt. Bereits am nächsten Vormittag wurde ich mobilisiert und es ging mir bereits am 2. Tag nach der OP so gut, dass ich selbständig über die Station marschieren konnte. Nach nur einer Woche Aufenthalt konnte ich die Martini-Klinik ohne Katheter verlassen und habe einen Tag danach kaum noch Inkontinenz-Probleme.
Das Essen und die Verpflegung ist einzigartig. Es wird hier auf alle Wünsche eingegangen.
Ich kann mich den anderen Kommentaren hier nur anschließen. Für mich eine weltweit einmalige Klinik. Selbst die weiteste Anreise lohn sich.
Mein besonderer Dank gebührt:
- Schwester Alexandra, die mich bereits am Tag nach der OP mobilisiert hat und sich liebevoll gekümmert hat.
- Pfleger Damasio, der geduldig mit mir den Gang auf Station 3 auf und ab gegangen ist.
- Schwester Dafina, die sich in der ersten Nacht nach der OP um mich gekümmert hat und am vorletzten Tag den Katheter schmerzfrei entfernt hat.
- Schwester Azra, die mir geduldig erklärt hat, was ich an den ersten Tagen nach Entlassung zu beachten habe.
- Dimitra vom Service, die mir fast jeden Wunsch beim Frühstück und Abendessen erfüllte.
- Dr. Wargenau, die mich jeden Tag untersucht hat.
- Dr. Stolzenbach, die meinen Bauch wieder zugenäht hat...
- Und natürlich ganz besonders Prof. Haese, der die Operation nach der Da-Vinci-Methode durchgeführt hat und mir nun wieder ein sorgenfreies Leben ermöglicht.

Ich kann jedem, der mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert wird, nur empfehlen, sich in die Martini-Klinik zu begeben. Hier bekommt man die für einen persönlich zugeschnittene optimale Therapie.
Herzlichen Dank für alles!

 

27. Februar 2019 / Helmut C. aus Siegburg

Liebes Pflege- und Ärzte-Team,

nachdem ich vom 18.02. bis zum 26.02.2019 ihr "Gast" war (offene OP), gebe ich nun ein kurzes Feedback.
Die Martini-Klinik ist etwas ganz besonderes: bei allen Mitarbeitern*innen habe ich soviel Freundlichkeit, Empathie und Ehrlichkeit erfahren wie noch nie zuvor bei meinen (leider nicht so seltenen) Krankenhausaufenthalten. Dafür bedanke ich mich nochmals bei allen, die mir diese Erfahrung ermöglicht haben (Station 1).
Über die ausgewiesene Kompetenz der Ärzte*innen brauche ich mich nicht zu äußern; diese ist erwiesen und geht aus den Qualitätsberichten überdeutlich hervor. Erwähnen möchte ich aber das Vertrauen, welches ich in die Ärzte entwickeln konnte. Ganz besonders möchte ich Frau El-Malazi für ihr einfühlsames und in der Argumentation überzeugendes Agieren danken; ebenso möchte ich Herrn Dr. Löcherbach danken für seine angenehme und kompetente unaufdringliche Begleitung, die er mir während meines Aufenthaltes zukommen ließ.

Last but not least gilt mein besonderer Dank Herrn Prof. Dr. Salomon, der die OP durchführte und bereits bei unserem ersten Vorgespräch mein absolutes Vertrauen gewann.

Auch wenn ich noch kein endgültiges Ergebnis habe, so bin ich sicher, in der fachlich und menschlich besten Klinik der Welt gewesen zu sein. - Danke!!

H.C.

 

26. Februar 2019 / Holger G. aus Hamburg

Mit diesem Eintrag möchte ich mich noch einmal recht herzlich bedanken.

Ich wurde am 11.02.2019 hier bei Ihnen in der Martini-Klinik, UKE Hamburg operiert.
Mein Chirurg war Prof. Dr. Salomon. Durch sein positives Vorgespräch nahm er mir jegliche Bedenken hinsichtlich der anstehenden offenen Prostatektomie. Das OP-Ergebnis war sehr erfolgreich. Es gab keine Entzündungen oder weiteren Komplikationen.

Insgesamt fühlte ich mich in dieser Klinik sehr gut aufgehoben, und konnte schon am 16.02. entlassen werden.
Ein Dauerkatheter war allerdings bis zum 22.02. notwendig. Demnächst geht´s für 3 Wochen in die stationäre Reha.

Meinen besonderen Dank gilt eben nicht nur Prof. Dr. Salomon, sondern dem gesamten OP-Team, der OP-Vorbereitung, incl. der Anästhesie, die sehr oft einfach vergessen werden. Ebenso muss ich mich auch beim gesamten Pflegepersonal, der Stationsärztin und dem umsichtigen Reinigungspersonal bedanken.

Viele Grüße
Holger G.

 

25. Februar 2019 / Hans-Peter H. aus Stralsund

Sehr geehrter PD Dr. Budäus,
vielen Dank für Ihre Professionalität in der OP-Vorbereitung und in der danach erfolgten Prostatektomie mit der da Vinci-Technik am 18.12.2018.
Die OP verlief ohne Komplikationen und ich konnte am 5. Tag nach dem Eingriff Ihr Haus verlassen.
Meine Frau haben Sie bereits mittags per Telefon über den erfolgreichen OP-Verlauf informiert.
Das wurde sehr positiv empfunden. Konnte Sie doch bereits nach meinem „Ausschlafen“ im Aufwachraum dann im Patientenzimmer auf mich warten.
Meine Inkontinenz wird durch aktives Beckenbodentraining von Tag zu Tag besser.
Zur Problematik Inkontinenztraining und zum Histologischen Befund gab es mehrere Telefongespräche mit PD Dr. Budäus, die immer sehr vertrauensvoll waren. So habe ich weitere Hinweise und Ratschläge erhalten. Da ich in der Bewertung meines Histologischen Befundes ein „Grenzfall“ bin, ist bereits nach der nächsten PSA-Bestimmung eine Einschätzung meiner Situation vereinbart. Ich habe volles Vertrauen, vielen, vielen Dank.
Die Abläufe in der Martini-Klinik von den Voruntersuchungen, der eigentlichen OP, von den Tagen 1-6 nach der OP, von der Betreuung durch das Stationspersonal bis hin zum Caterig- und Reinigungspersonal sind in hoher Qualität.
Vielen Dank Martini-Klinik.

 

20. Februar 2019 / Bodo P. aus Bad Homburg

Frühjahr 2017 Gleason 6 (3+3) nach Biopsie, ein Jahr später Gleason 7a (3+4).
Mein Urologe war sich unsicher, ob er mir Chemo oder OP empfehlen sollte. Nach einer Beratung in der Radiologie "der" Klinik entschied ich mich gegen die Chemo. In meinem Umfeld gab es einige selbst Betroffene, die sich und Freunde, die jemand kannten, der sich in der Martini-Klinik hat operieren lassen. Ein Vorgespräch im Mai 2018 in Hamburg hat mich ziemlich ratlos zurück gelassen - der beratende Arzt war genauso unsicher, ob er mir eine Chemo oder Operation vorschlagen sollte (ich war nicht in der Lage, nachzufragen, warum erst Vorschlag a., auf eine Nachfrage von mir dann Vorschlag b. - "wenn Sie mein Vater wären, würde ich doch eher vorschlagen ...". Ich bin 76, vielleicht spielt mein fortgeschrittenes Alter hier eine Rolle bei der Unsicherheit).
Zu Hause angekommen, habe ich beschlossen, mir nicht den Sommer verderben zu lassen und habe mir einen Operationstermin für den 5. Oktober in der Martini-Klinik geben lassen.
Bereits bei der Aufnahme war man in der Klinik in der Lage, mir durch absolut professionelle Betreuung eine gewisse Angst vor der kommenden OP zu nehmen...
Komplikationslose OP am 5.10. durch Prof. Heinzer, keine signifikanten Schmerzen, nervig, aber natürlich nötig, war nur der Katheter. Meine Frau und ich haben mein Zimmer sehr schnell "lieb gewonnen". Der Aufenthalt in der Klinik war fast wie im Hotel. Die liebevolle Betreuung durch Schwestern, Pfleger und Ärzte habe ich sehr dankbar angenommen.
Eine Woche nach der Aufnahme, also sechs Tage nach der Operation, konnte der Katheter gezogen werden und meine Frau hat mich in den Taunus zurück gefahren.
Postoperativ war ich von Anfang an fast total kontinent und ich habe immer nur zur Sicherheit ganz dünne Vorlagen ("1 Tropfen" auf der Verpackung) gebraucht. Einige Wochen habe ich aber immer darauf geachtet, dass ich in absehbarer Zeit eine Toilette zur Verfügung hatte. Heute, 4 1/2 Monate nach der OP, nutze ich nur noch eine Vorlage, wenn ich diesbezüglich nicht sicher bin, wenn ich das Haus verlasse.

PSA-Wert nach Kontrolle vor 2 Wochen: 0,02. Damit verbinde ich die Hoffnung, dass ich mein Prostatakarzinom ad acta legen kann.

Ich hatte übrigens keine stationäre Reha. Bei der Terminierung der Reha und der Zuweisung einer Klinik gab es ärgerliche Probleme, die mich dazu veranlasst haben, eine ambulante Reha zu machen.

Einen Punkt möchte ich aber nicht unerwähnt lassen:
Ich habe 6 bis 8 Wochen postoperativ an beiden Beinen einen Lymphstau bekommen (2 Lymphozelen im MRT festgestellt, die u.U. auf die Lymphbahnen drücken), links sehr gering, aber rechts konnte ich es zeitweilig mit einem Elefantenbaby aufnehmen. Auf diese Eventualität bin ich leider nicht hingewiesen worden. Sollte dieser Hinweis in irgend welchen Papieren gestanden haben, die ich unterschrieben habe, habe ich dies überlesen. Ich habe meine letzten beiden Lymphdrainagen diese und nächste Woche, danach freue ich mich tierisch auf verordnete Stützstrümpfe. Grrrrr.

Noch einmal meinen ganz großen Dank an das gesamte Team in HH. Sie haben ein perfekt ineinander greifendes, dabei aber liebevolles "Räderwerk" aufgebaut, vor dem ich den virtuellen Hut ziehe und auf das jeder von Ihnen stolz sein kann.

 

12. Februar 2019 / Gert W.

Sehr geehrter Herr Dr. Michl,
vielen Dank für Ihr Schreiben vom 21.12.2018 als Bericht über meinen Besuch bei Ihnen am 13.12.18. Von der Organisation der Anmeldung, dem Empfang bei Ihnen im Hause bis hin zum Gespräch mit Ihnen, welches Sie sehr angenehm und kompetent geführt haben, war ich angetan von der Professionalität insgesamt, die Sie und das ganze Haus ausstrahlen. Das ist heute selten zu finden. Vielen Dank dafür und ich werde Ihr Haus sehr empfehlen. Wenn ich mich irgendwann entscheide, mich weiter untersuchen zu lassen (das kann bald sein), werde ich sicher zu Ihnen kommen. Da der PSA-Wert ein wenig gesunken ist, lasse ich mir noch Zeit und verfolge das eng.

Viele Grüße Ihr Gert W.