Gästebuch

Die Bewertungen unserer Gäste sind für uns von zentraler Bedeutung. Sie garantieren die Transparenz unserer Leistung und dienen der internen Qualitätsüberprüfung. Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden - für uns ein unschlagbares Kompliment.

Wir laden Sie ein, unser Gästebuch zu durchstöbern. Wir sind uns sicher, dass Sie sich durch diese Informationen aus erster Hand einen soliden Eindruck der Martini-Klinik machen können.
Da hier immer wieder bestätigt wird, dass die Berichte ehemaliger Patienten bei der Entscheidung für eine Klinik hilfreich sind, haben wir die Einträge ab September 2015 ein Jahr lang auch auf Englisch übersetzt. So können auch unsere internationalen Patienten von den ausführlichen Berichten unserer deutschen Patienten profitieren. 

Auch die Berichte in der nationalen und internationalen Presse können die Darstellung unserer Leistung verifizieren und Ihr Bild von der Martini-Klinik komplettieren.


Anzeige: 31 - 40 von 799.
 

05. Mai 2019 / Michael T. aus Chemnitz

Wie jeder, der hier seine Meinung einträgt, so war auch bei mir die Diagnose 'Prostata-Krebs' erstmal ein Schock. Bei der Recherche und durch Empfehlung kam ich auf die Martini-Klinik und konnte mit Prof. H. Heinzer das Vorgespräch führen. Sachlich und mit erkennbarer Kompetenz und Zuversicht wurde meine Therapie besprochen. Souverän ohne jegliche Überheblichkeit - das hat mir Mut gemacht. In den Folgetagen vereinbarte ich einen OP-Termin und bereitete mich mental auf diesen großen Eingriff vor. 10 Tage vor der OP wurde ich angerufen, ob ich eventuell eine Woche früher kommen könnte, da ein drohender Ärztestreik meinen OP-Termin am 24.4. gefährden könnte (Anästhesisten haben dann tatsächlich an dem Tag nicht gearbeitet...) - ich fand das großartig, dass die OP vorgezogen werden konnte, hätte ich eher befürchtet, „nach hinten geschoben zu werden“.

Was ich in den Tagen in der Martini-Klinik dann erlebt habe, sollte ein Lehrbeispiel für alle Kliniken sein. Ich hatte in meinem Leben bereits zwei OPs, aber der Unterschied zu der Betreuung in der Martini-Klinik ist riesig! Angefangen von der Aufnahme, den mehreren Vorgesprächen: alles mit Tiefgang, Ruhe und Zeit für den Patienten. Hier wird nicht auf die Uhr geschaut, wenn der Patient noch etwas wissen will.
Mein Operateur, Prof. H. Heinzer, hat bei mir die DaVinci Methode anwenden können und hat mir noch im Aufwachraum mitteilen können, dass er beidseitige Nervenschonung erreichen konnte: Welch' eine gute Basis für meine weitere Genesung. Meine Frau hat Prof. Heinzer direkt nach der OP schon telefonisch über den sehr guten OP-Verlauf informiert. Das tut gut und zeugt auch von hoher zwischenmenschlicher Kompetenz.

7 Tage war ich auf Station 3 untergebracht und die sehr positiven Erfahrungen gingen hier nahtlos weiter. Egal ob Stationsarzt(-ärztin), Pflegepersonal, Servierer oder Reinigungspersonal: Hier arbeitet ein hoch motiviertes Team, wo jeder weiß, was zu tun ist und dieses trägt entscheidend dazu bei, dass die Atmosphäre auf der Station fast schon familiär ist (und ich meine das im positivsten Sinne). Insbesondere die Pflegekräfte hatten immer ein nettes Wort, eine Aufmunterung und Zeit für ein paar persönliche Worte: Die ungeheure Prozess-Sicherheit einer Spezialklinik trägt sicherlich dazu bei, aber hier spürt man: diese liebevollen Menschen erfüllen ihre Aufgaben mit Hingabe. Bravo und ein riesen Dankeschön. Nichts war zu viel Mühe, um mir den Aufenthalt so angenehm, wie das nach so einem großen Eingriff eben geht, zu gestalten. Das gilt auch für die Stationsärztin, die meine Fragen stets mit großer Geduld aber auch Fachkenntnis beantwortet hat und nie gezögert hat, z.B. eine weitere Ultra-Schall Untersuchung vorzunehmen, um mich durch Nachweis 'zu beruhigen'.

So viele Menschen in der Martini-Klinik arbeiten Hand-in Hand, um tagtäglich zu zeigen, was in der medizinischen Versorgung sicherlich Benchmark ist. Ich vermeide Einzelne zu nennen, falls ich einen oder eine vergesse, was ich nicht möchte, aber ich denke, mein Humor ist noch in deren Erinnerungen (ich hatte bei der Katheter Entfernung - no problem - am 6. Tag das James Bay Lied 'Hold back the river' auf youTube laufen... passend, oder ?) und wurde von allen erwidert.

Durch die Osterfeiertage und den 1.Mai kam mein histologischer Befund etwas später, umso mehr beeindruckend für mich war dass sich Prof. Heinzer am Freitag Spätnachmittag (wo man viele schon im Wochenende vermuten könnte) noch hingesetzt hat und mir eine sehr gute Nachricht übermittelt hat.
Damit schließt sich der Kreis einer schlüssigen Behandlung, wirklich von A-Z. Wichtig ist hier noch zu erwähnen, dass die zahlreichen Informationen, sei es in Broschüren oder durch die hervorragenden Vorträge zu Ernährung und Inkontinenz/Potenz, sowie die psyschologische Unterstützung allen Patienten sehr hilft. Sollte man als Patient, aber auch als Angehörige(r) unbedingt nutzen!

Ich danke allen von Herzen und kann sehr gerne jeden Freund, Verwandten oder Bekannten die Martini-Klinik empfehlen.

PS: Einzig im wirklich peripheren Bereich 'Catering' gäbe es aus meiner Sicht noch Verbesserungspotential den Patienten, die vegan Essen möchten, etwas mehr Abwechslung, vor allem abends zu gönnen. Aber das wäre meckern auf allerhöchsten Niveau...

 

27. April 2019 / Jürgen H. aus Wuppertal

Ich möchte hier nicht meine komplette Krankengeschichte erwähnen, da fast alle Leidensgenossen das gleiche hinter sich haben.
Wer sich für diese Klinik entscheidet, wird nicht enttäuscht werden. Angefangen vom Vorgespräch bei Dr. Mansholt, der sich viel Zeit für mich genommen hat, über die professionelle Aufnahme, bis hin zu dem Pflegepersonal und Catering war alles perfekt.
Ein riesen Dank an Frau Dr. Veleva, die mich am 19.2.19 operiert hat. Eine riesen Erleichterung war auch, dass ich meinen Katheter noch im Krankenhaus entfernt bekommen habe, sodass ich ohne diesen nach 7 Tagen wieder nach Hause fahren konnte. Was mir auch sehr gut gefallen hat, war die Dame vom Sozialdienst, die mir nach 2 Tagen schon meine Reha in Bad Wildungen organisiert hat. Hier noch einmal ein dickes Dankeschön.

 

17. April 2019 / Rolf I. aus Korschenbroich

Am 8. April kamen meine Frau und ich in Hamburg im Dorint Hotel an und ich wechselte am folgenden Morgen in die Martini-Klinik. Nach der Aufnahmeprozedur bezog ich mein Zimmer. Am Abend vor der OP kam ein Pfleger zu mir und informierte mich, dass es üblicherweise ein Schlafmittel gäbe um besser entspannen zu können. Er empfehle aber in der Lounge lieber ein Bier oder ein Glas Rotwein zu sich zu nehmen. So könne man auch ohne Chemie wunderbar entspannen. Und dort traf ich dann auch meine Leidensgenossen für den nächsten Tag in relativ gelöster Atmosphäre.

Da wurde mir zu ersten Mal bewusst: in der Martini-Klinik ist es anders als in den Kliniken, die ich bisher kennengelernt hatte; anders und gut.

Alles lief reibungslos und perfekt und dann kam der Tag der in meinem Kopf immer präsent war. Der Katheder kommt raus. Bei dem Gedanken daran hätte ich mich übergeben können. In den Vorgesprächen hatte man mich nur allzu deutlich über mögliche Komplikationen, die ein solcher Eingriff mit sich bringen könne, aufgeklärt. Doch dann trat doch noch die gute Fee in mein Leben. Frau Kristin Gelau. Eigentlich Pflegerin aber irgendwie auch Psychotherapeutin. Frau Gelau vielen Dank. Sie sind ein wunderbarer Mensch und ich werde oft an Sie denken.

In einem Flyer der Klinik heißt es: er ist raus … und nun? "und nun" hieß in meinem Fall ein Feuerwerk der Emotionen. Im Kopf gab es einen reset und ich konnte wieder atmen und in den tiefer gelegenen Regionen "lief" es so gut wie zuletzt vor 30 Jahren wenn ich mich richtig erinnere.

Was haben diese 7 Tage in Hamburg mit mir gemacht? Ich bin glücklich. Ach ja, da war noch ein Mensch. Nicht ganz unbedeutend: der Operateur. Herr Prof. Dr. Markus Graefen. Am Abend vor der OP kennengelernt und schon nach wenigen Minuten weiß man, dass man bei ihm richtig "liegt". Vielen, vielen Dank lieber Herr Prof. Graefen. Sie haben nicht nur meine Prostata entfernt, Sie haben auch viel in mir bewegt.

Also Männer, wenn einer von euch den gleichen Weg vor sich hat wie ich, dann kann er euch nur nach Hamburg in die Martini-Klinik führen. Solltet ihr Fragen, Zweifel oder Ängste haben, so bin ich gern bereit die von mir gemachten Erfahrungen einzubringen um euch hoffentlich zu helfen unter rolf.ihde@yahoo.de

Dem gesamten Team der Martini-Klinik Hamburg: meinen größten Respekt
und bleiben Sie gesund

















 

12. April 2019 / Hans-Dieter K. aus Koblenz

12 Monate nach meiner Prostata-OP mit zwischenzeitlicher Reha, 6-monatiger Hormonbehandlung, 38 Bestrahlungen und nach einem Jahr PSA-Wert von 0,08, möchte ich der Martini-Klink meinen Dank aussprechen.
Erstdiagnose Prostatakrebs am 25.01.18: TNM pT1c. Was kommt da auf mich zu und wie geht es weiter? Auf Empfehlung meines Urologen und durch Berichte im Internet habe ich mich für eine radikale Prostata-OP in die Martini-Klinik entschieden.
Ein OP Termin zur Entfernung der Prostata wurde zum 04.04.2018 festgelegt und ich wurde am 03.04.2018 in der Martini-Klinik auf Station 3 aufgenommen. Meine Frau, die mich begleitete und ich wunderten uns über den Service im Aufenthaltsraum. Kuchen, Obst, Getränke ohne und mit Alkohol kostenlos?
Die Aufklärung durch Prof. Haese und sein Team gab mir die Gewissheit den richtigen Schritt gemacht zu haben.
Die Vorbereitung zur Operation erfolgte sehr liebevoll, nur die Frage: „Wie heißen Sie, Geburtsdatum und welche OP mit mir gemacht werden sollte?“ irritierte mich, aber im Nachhinein habe ich es verstanden. Der "Begrüßungscocktail", der mir von der netten Anästhesistin verabreicht wurde, ließ mich sanft einschlummern. Wieder wach verspürte ich kaum Schmerzen und wurde im Aufwachraum umsorgt.
Nach Rückkehr auf Station 3 wurde ich dort den ganzen Abend und die Nacht hindurch durch das Pflegeteam sehr gut versorgt. Am gleichen Abend stand ich schon mit Hilfe der Pflegerin vor dem Bett und machte meine ersten Schritte.
Bereits am nächsten Vormittag ging ich mit meiner Frau durch den Flur, ins Erdgeschoß und zurück aufs Zimmer. Am 2. Tag nach der OP gingen wir schon über das Klinikgelände. Am 4. Tag nach der OP ging es mit Katheter nach Hause. Dieser wurde mir nach 12 Tage von meinem Urologen gezogen.
Die Verpflegung ist einzigartig. Es wird hier auf alle Wünsche eingegangen.
Für mich eine weltweit einmalige Klinik. Selbst die weiteste Anreise, von Koblenz ca. 500 km, lohnt sich.

Mein besonderer Dank gebührt:
- Prof. Haese der sofort nach der OP meine Frau über den Verlauf benachrichtigte. Der mich nach ca. 1 Woche zu Hause
anrief und mir das gesamte Ergebnis der Untersuchungen mitteilte. Diagnose: Prostatakarzinom pT3b pN1, Gleason 4+5.
- Pflegerin Liane Bauer, die mich bereits am Abend der OP mobilisiert hat und sich liebevoll gekümmert hat. Sie gab jedem das
Gefühl der einzige und wichtigste Patient in der Klinik zu sein.
- Adriyana Bashoska vom Service, die liebevoll die Verpflegung vorbereitete und servierte.
- allen anderen deren Name ich nicht mehr weiß: Ärzte/in, Pfleger/innen und die Leute vom Service.

Ich kann jedem, der mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert wird, nur empfehlen, sich in die Martini-Klinik zu begeben. Hier bekommt man, auch nach der OP, die für einen persönlich zugeschnittene optimale Therapie, die der Urologe umsetzen muss.
Herzlichen Dank für alles!

 

07. April 2019 / Wolfgang F. aus Barleben

Niemand geht gern ins Krankenhaus. Wenn es aber sein muss, dann ist die Martini-Klinik die absolut erste Wahl. Vom ersten Gespräch bis zur Entlassung stimmt alles. Ich danke Herrn Prof. Dr. Salomon, der mit dem da Vinci-Roboter die Operation durchführte, ich danke der Stationsärztin und dem gesamten Pflegeteam (in meinem Fall Station 1), die durch ihre sozial-medizinische Kompetenz wesentlich zu meiner Genesung beigetragen haben und ich danke auch dem Service-Team für die hervorragende Arbeit. Ich werde die Martini-Klinik gern an alle Betroffenen weiterempfehlen. Es ist ein großartiges Team.

 

26. März 2019 / Hermann S. aus Bremen

Als "Da-Vinci-Patient" (März 2019, 71 Jahre) der Martini-Klinik erlebte ich, wie umfassend die Begriffe "Fachliche und menschliche Kompetenz" in dieser Klinik mit Inhalt gefüllt wurden.
Prof. Haese und sein hochmotiviertes Team gehören ganz sicher zu den besten Erfahrungen meines Lebens. Danke!

Hermann S.

 

23. März 2019 / Johannes R. aus Fulda

Meine Da Vinci-OP (Prof. Haese) liegt nun schon über ein Jahr (02.03.2018) zurück. Auch der letzte, vierteljährliche Check war wieder ok. PSA-Wert weiterhin unter 0,0! Bin (65 Jahre) glücklich, meinen Sport (Volleyball, Drachenfliegen) wieder uneingeschränkt ausüben zu können. Bin dem ganzen Martini-Team sehr dankbar!

 

19. März 2019 / Willie C. aus Pohlheim, Hessen

Ich möchte mich, auch im Namen meiner Ehefrau, welche mich nach Hamburg begleitet hat noch mal auf's "ALLERHERZLICHSTE" Bedanken. Dem gesamten Pflegeteam sowie dem Catering Service, auch nicht zu vergessen die Reinigungskräfte. Allen nochmal Danke. Meinen besonderen Dank gilt natürlich meinem Operateur ... Herrn Prof. Dr. Salomon. Es war für mich ein ganz großes
Geschenk, dass ich in der einmaligen Martini-Klinik behandelt werden durfte. Es geht mir gut!!
Wir werden sicherlich der Martini-Klinik eventuell im Laufe des Jahres einen Besuch abstatten.
Liebe Grüße aus Hessen
W.+ E.

 

12. März 2019 / G. H. aus Hamburg

Von der ersten Kontaktaufnahme (Fr. Steinhauer, Fr. Beinkaempen) über das Aufklärungsgespräch, die sehr menschliche Betreuung auf Station 1, die großartige operative Leistung (daVinci) und extrem fürsorgliche Betreuung durch die Anästhesie bis hin zur Entlassung habe ich nur allerbeste Erfahrungen gemacht.
Mein Rat an zukünftige Patienten:
1. Vor! der OP schon 1x Krankengymnastik bei einer Physiotherapeutin, die auf Beckenbodengymnastik nach Prostatektomie spezialisiert ist, durchführen lassen, damit Mann weiß, welche Muskeln nach der OP wichtig sind. Obwohl selber Arzt, war das Neuland für mich.
2. Unbedingt sich ausgiebig mit der penilen Rehabilitation beschäftigen und den Vortrag von Priv. Doz. Dr. Isbarn wahrnehmen und die extrem guten Hinweise umsetzen (wichtig: mit Partner*in).

 

08. März 2019 / Marco G. aus München

Sehr geehrter Prof. Dr. Heinzer,

eine Woche nachdem ich die Klinik verlassen konnte, ist es mir ein Bedürfnis mich an dieser Stelle nochmals bei allen herzlich zu bedanken mit denen ich während meiner Zeit bei Ihnen zu tun haben durfte. Was für Sie alle tägliche Routine ist, stellt – das werden Sie sicherlich häufig schon gehört haben – für alle Betroffenen die bei Ihnen Hilfe suchen, einen wesentlichen Einschnitt in ihrer Lebensbiographie dar. Ziele, Pläne und Projekte werden obsolet, aus Zuversicht wird Angst, aus Gewissheiten werden Zweifel, kurzum die Lebensfundamente werden nachhaltig erschüttert und man versteht nach und nach dass das Leben niemals wieder so sein wird wie es mal war.

Unter diesen Umständen ist es tröstlich zu wissen, dass es einen Ort gibt wo Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten versammelt sind, die genau wissen wie am besten in so einer - als existenziell bedrohlich empfundenen Lebenssituation - zu verfahren ist und die einem den Glauben daran zurückgeben dass das nicht das Ende sein muss, sondern einen neuerlichen Anfang darstellen kann. Ich möchte Ihnen hiermit sagen, ich hätte in dieser Situation nirgendwo anders sein wollen, noch nie habe ich mich - wenn es um die Gesundheit geht - so gut aufgehoben gefühlt wie bei Ihnen. Ich war extrem beeindruckt wie professionell und gleichzeitig empathisch alle Menschen waren, denen ich bei Ihnen in der Klinik begegnet bin, von den Ärzten zu den Schwestern bis hin zum Verwaltungs- und Servicepersonal. Man hatte zu jeder Zeit bei jedem Ansprechpartner das Gefühl nicht nur als Fall, sondern auch als Mensch wahrgenommen zu werden, etwas was ja bekanntermaßen im Klinikalltag oft verloren geht. Herzlichen Dank dafür!

Angesichts meiner sehr günstigen Prognose werde ich eines – hoffentlich - sehr fernen Tages zurückblicken und mir sagen können, dass ich damals genau das Richtige getan habe, war ich doch zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Ich danke Ihnen und Ihrem Team noch einmal aus ganzem Herzen für die großartige ärztliche und pflegerische Betreuung. Mögen auch Ihre Wünsche und Hoffnungen in Erfüllung gehen.

Hochachtungsvoll
M.G.