Gästebuch

Die Bewertungen unserer Gäste sind für uns von zentraler Bedeutung. Sie garantieren die Transparenz unserer Leistung und dienen der internen Qualitätsüberprüfung. Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden - für uns ein unschlagbares Kompliment.

Wir laden Sie ein, unser Gästebuch zu durchstöbern. Wir sind uns sicher, dass Sie sich durch diese Informationen aus erster Hand einen soliden Eindruck der Martini-Klinik machen können.
Da hier immer wieder bestätigt wird, dass die Berichte ehemaliger Patienten bei der Entscheidung für eine Klinik hilfreich sind, haben wir die Einträge ab September 2015 ein Jahr lang auch auf Englisch übersetzt. So können auch unsere internationalen Patienten von den ausführlichen Berichten unserer deutschen Patienten profitieren. 

Auch die Berichte in der nationalen und internationalen Presse können die Darstellung unserer Leistung verifizieren und Ihr Bild von der Martini-Klinik komplettieren.

  • Pressespiegel

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03. März 2021 / B. S.

Liebes Team der Martini-Klinik, nunmehr bin ich nach der Operation fast 3 Wochen zu Hause. Der Katheter wurde planmäßig entfernt und ich bin sehr dankbar, dass ich Herr über meinen Blasenschließmuskel bin. Ich werde vsl. ab übernächster Woche wieder arbeitsfähig (Büroarbeit) sein. Ich möchte mich sehr herzlich bei Frau Prof. Tilki und dem OP-Team für die ärztliche Kunst bedanken. Im weiteren gilt mein Dank auch den fleißigen und liebevollen Schwestern und Pflegern der Station 4 sowie Frau Dr. Hoppe.
Ich bin überzeugt, dass die Leistungen an Ihrer Klinik eine wesentliche Ursache in hervorragender Führungskultur haben. Dazu meinen Glückwunsch!

 

02. März 2021 / Jürgen L. aus Stelle - Niedersachsen

Eine vorbildliche Klinik:
Aufgrund eines erhöhten PSA Wertes von 6,1 im Januar 2021, wurde erst ein MRT und dann eine Biopsie durchgeführt mit dem Resultat, dass ein 1,6 x 0,9 cm großer Tumor in der rechten Prostatahälfte sichtbar war mit einem Gleason Wert von Teils 4+3 und Teils 4+4. Da ich schon einiges Gute über die Martini-Klinik in Hamburg gehört hatte, trat ich mit der Klinik in Kontakt und erhielt einen OP Termin für den 18. Februar 2021. Anfang Februar konnte ein ausführliches Zoom Gespräch mit Prof. Graefen stattfinden, und er war bereit die OP durchzuführen. Prof Graefen hat sich die notwendige Zeit genommen, um auf all meine Fragen und Befürchtungen (Kontinents, Potenz, Lebenserwartung, offene oder Da Vinci Methode, Klinikaufenthalt, Rehabilitation, Lebensverfassung nach dem Klinikaufenthalt, etc.) sehr einfühlsam einzugehen. Das Gespräch hat mir in der Tat sehr geholfen. Obwohl die Klinik betont, dass die offene OP die gleichen funktionellen Ergebnisqualitäten und Komplikationsraten hat wie die roboterassistierte Da Vinci-Methode, entschied ich mich für die Da Vinci-Methode, da eine etwas schnellere Heilung zu erwarten war und ich damit vielleicht etwas schneller wieder Tennis und Golf spielen kann.
Als ich am 17. Februar in der Klinik ankam, warteten bereits 5 weitere Männer auf ihre Aufnahme. Das Klinikpersonal war sehr freundlich und bei einer Tasse Kaffee oder Tee, und einem Glas Saft oder Wasser fand der erste informelle Austausch mit den anderen Patienten statt. Dies tat gut, da war eine gewisse Solidarität festzustellen. Auch ein abreisender Patient gesellte sich zu uns und hatte nur Positives von seinem Aufenthalt in der Klinik zu berichten. Das steigerte natürlich unser Gefühl, hier gut aufgehoben zu sein.
In den folgenden 6 ½ Tagen bestätigte sich dieser erste Eindruck. Zu jeder Zeit war ich beeindruckt von der hohen Professionalität des gesamten Teams und darüber hinaus von der Empathie, die ich täglich erfahren durfte. Ich hatte das Empfinden, dass sich jedes Teammitglied um mein Wohlbefinden bemühte. Ich war keine Nummer, sondern ein Mensch auf den man eingehen und helfen wollte. Und es wurde sich auch Zeit für ein paar Worte genommen, die über das rein ‚medizinische‘ hinausgingen. Um herauszufinden, wie die Arbeitsatmosphäre zwischen dem Personal war, habe ich meine Reinmachefrau, einen Angestellten zuständig für den Service und eine Pflegerin gefragt wie sie die Atmosphäre beurteilen, und alle drückten Ihre volle Zufriedenheit aus. Eine solche Zufriedenheit spiegelt sich dann natürlich auch im Umgang mit den Patienten wider.
Einen weiteren Beitrag zum Wohlbefinden leistete das Essensangebot, die Qualität und die appetitliche Zubereitung. Ich hatte eine Auswahl zwischen etwa 20 verschiedenen Gerichten, und jedem Wunsch einer gewissen Veränderung wurde entsprochen. Und am 3. Tag nach der OP hat dann auch ein Glas Wein und ein Bier wieder geschmeckt, was in der ‚Lounge‘ zur Verfügung stand!! Die Familie und Freunde, an die ich Bilder verschickt hatte, fragten mich, ob ich wirklich in einer Klinik oder aber in einem Spa oder Hotel wäre.
Am Aufnahmetag, nach der Operation und an jedem Wochentag hat mich auch Prof Graefen besucht, um sich um mein Befinden zu erkundigen. Nach der Operation hat er ebenfalls sofort meine Frau angerufen, um ihr mitzuteilen, dass alles gut verlaufen ist. Die Operation konnte fast vollständig nervenschonend durchgeführt werden. (Fast, da sich der Tumor an einer Kapselwand befand, mussten hier die Nerven zuständig für die Potenz entfernt werden. Auf der anderen Seite konnten sie aber vollständig erhalten bleiben).
Am 5. Tag nach der OP konnte dann der Katheter entfernt werden (Das Tragen eines Katheters war in der Tat überhaupt nicht problematisch!!), und am folgenden Tag, am Mittwoch den 25. Februar, bin ich dann wieder nach Hause gefahren. Ich bin abgeholt worden, doch war ich auch in der Lage, selbst zu fahren. Mit der Kontinenz habe ich praktisch kein Problem, werde aber dennoch hier vor Ort einige Beckenbogenübungen in einer physiotherapeutischen Praxis machen. Dank Internet habe ich allerdings bereits 10 Tage vor dem Klinikbesuch mit Beckenbogenübungen begonnen.
Danach musste ich jedoch noch bis Freitag warten, um die Ergebnisse der Histologie zu erfahren, die sehr wichtig sind für die Heilung und einem eventuellen Umgang mit dem Krebs. Wenn es eine Möglichkeit gäbe, die Wartezeit zu verkürzen, würde dies natürlich den erheblichen psychologischen Belastungsdruck für den Patienten verringern.
Zusammenfassend kann ich nur feststellen, dass für mich die Martini-Klinik ein Vorbild für alle Kliniken sein kann. Eine ausgezeichnete professionelle medizinische Versorgung mit gleichzeitiger menschlicher Fürsorge, die sowohl die psychologisch emotionale Ebene als auch das leibliche Wohlbefinden im Auge hat. Von daher bedanke ich mich ganz herzlich bei Prof. Graefen und dem gesamten Team, einschließlich Frau Beinkaempen, die stets hilfreich in den verwaltungstechnischen Fragen gewesen ist, für die hervorragende medizinische und menschliche Betreuung, die ich in den 7 Tagen habe erfahren dürfen.

 

02. März 2021 / Martin R.

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute vor zwei Wochen wurde ich aus der Martini-Klinik entlassen und war ab Katheterentfernung kontinent.
Ich danke Herrn Prof. Steuber für dieses hervorragende postoperative Ergebnis und für seine fürsorgliche, verständnisvolle und freundliche Art.
Dem Pflegeteam herzlichen Dank für die umfassende Betreuung und manches gute Gespräch, bei dem auch der Humor nicht zu kurz kam.
Den Caterern ebenfalls herzlichen Dank für ihre Aufmerksamkeit und Freundlichkeit.
Ich kann die Martini-Klinik nur weiterempfehlen.
Für mich hat sich der weite Weg in den Norden gelohnt.
Seit gestern arbeite ich wieder und es geht mir gut.
Dr. Martin R.

 

25. Februar 2021 / Armin V. aus Schulendorf

Ich hatte Glück, dass ich 57 Jahre gesund war und dass ich mich in keinem Krankenhaus als Patient aufhalten musste. So traf es mich besonders, als ich am 14. Dezember des letzten Jahres nach einer erfolgten MRT-Fusionsbiopsie der Prostata perineal von meinem Urologen erfuhr, dass in meiner Prostata ein azinäres Adenokarzinom in 10 von 20 Stanzen (Gleason Score 4+3 = 7b) nachgewiesen werden konnte. Der Urologe empfahl mir daraufhin eine radikale Prostatektomie und meinte, dass die Chancen auf Heilung dann für mich sehr gut seien.
In vielen Gesprächen mit Freunden und Bekannten erfuhr ich, dass viele selbst betroffen oder zumindest jemanden kannten, der auch an der Prostata operiert werden musste. Erstaunlich für mich, dass viele dieser Operationen an der Martini-Klinik in Hamburg durchgeführt wurden. Und? Alle, die eine solche Operation erdulden mussten, haben berichtet, dass sie sich in der Martini-Klinik gut aufgehoben gefühlt haben.
Nach zweiwöchiger Bedenkzeit entschied ich mich also dann ebenfalls für die Martini-Klinik.
Es zeigte sich, dass es die richtige Entscheidung sein sollte.
Mein Urologe schickte die Unterlagen an die Klinik und schon einen Tag später meldete sich eine Sekretärin der Klinik bei mir und erklärte mir freundlich ausführlich und verständlich, welche Formalitäten vor der OP zu erledigen seien. Am 12. Januar 2021 rief mich dann Prof. Salomon an und informierte mich über die verschiedenen Operationsmethoden. Meine Fragen beantwortete er und riet mir in meinem Fall zur offen-chirurgischen vollständigen Entfernung der Prostata. Eigentlich hatte ich vor dem Gespräch die da-Vinci-Methode in Erwägung gezogen, ich ließ mich aber überzeugen.
Am gleichen Tag teilte mir eine Sekretärin telefonisch mit, dass der OP-Termin auf den 8. Februar gelegt worden sei.
Nach schlaflosen Nächten in der Zeit vor diesem Termin und mit angstvollem Unbehagen meldete ich mich am 7. Februar um 17 Uhr auf der Station 3. Ich wurde sehr freundlich empfangen. Eine Krankenschwester zeigte mir mein Zimmer – ein frischer Blumenstrauß und Schokoladentäfelchen auf dem Bett erweckten in mir eher das Gefühl, dass ich mich in einem Hotel und nicht in einem Krankenhaus aufhielt. Der Zimmerservice brachte mir Abendessen nach meinen Wünschen. Die Schwester empfahl mir noch ein Glas Rotwein – ich entschied mich für ein Bier. Meine Angst vor der OP wurde nicht geringer, das Bier schmeckte mir auch nicht so richtig, aber ich spürte vom ersten Moment an, dass ich hier wohl gut aufgehoben bin.
Nach wieder schlafloser Nacht ging es am nächsten Morgen los. OP um 8 Uhr. Schon um 10.15 Uhr rief Prof. Salomon meine Frau an und berichtete, dass die OP gut verlaufen sei – Nerven und Schließmuskel seien nicht geschädigt. Um 11 Uhr erwachte ich aus der Narkose – es ging mir erstaunlich gut, ich hatte kaum Schmerzen. Damit hatte ich nicht gerechnet. Gegen 13 Uhr lag ich wieder auf meinem Zimmer und wurde in den nächsten Tagen bestens von den Krankenschwestern der Station 3 betreut. Sie nahmen sich Zeit, mir die einzelnen Abläufe genau zu erklären, sorgten sich einfühlsam und verständnisvoll um mein Wohlbefinden. Ich fühlte mich bestens aufgehoben. Prof. Salomon berichtete mir kurz und präzise vom Verlauf der Operation und machte mir Mut für die nächste Zeit. So gehörte ich 2 Tage nach der OP auch schon zu den Herren im weißen Bademantel, die auf dem Flur ihre Runden drehten. Von Tag zu Tag ging es mir besser. Zum Glück hatte ich nur wenig Schmerzen. Am Freitag, nur 4 Tage nach der OP, konnte ich entlassen werden. Das hätte ich vorher nicht für möglich gehalten. 10 Tage nach der OP dann noch einmal der schwere Gang zu meinem Urologen, mit dem ich den histologischen Befund besprechen sollte. Große Erleichterung, als ich erfuhr, dass nur die Prostata vom Tumor befallen war und sonstiges Gewebe und die entnommenen Lymphknoten tumorfrei sind.
Der Katheter wurde entfernt – wie wird es sein? Wider erwartend habe ich bisher kaum Probleme mit der Kontinenz. Vielleicht war es ganz hilfreich, 4 Wochen vor der OP zu Hause mit Hilfe des Internets mit dem Beckenbodentraining zu beginnen. Dennoch werde ich demnächst in einer Physiotherapeutischen Praxis unter professioneller Anleitung das Beckentraining fortsetzen. Insgesamt geht es mir jetzt 2 Wochen nach der OP so gut, dass ich schon wieder einstündige Spaziergänge unternehmen kann. Prof. Salomon meldete sich zwei Wochen nach der OP noch einmal telefonisch bei mir und erkundigte sich nach meinem Gesundheitszustand. Ich bin zuversichtlich, dass ich ab Mai wieder mein gewohntes Leben führen und mit dem Fahrrad durch die Gegend fahren kann.
Ich bedanke mich bei Prof. Salomon und seinem Operations-Team, den Krankenschwestern der Station 3 und dem fröhlichen Zimmerservice für die gute Betreuung während meines Klinikaufenthalts.

 

24. Februar 2021 / Ulrich N. aus Halle/S.

Ich hatte heute den ersten Kontrolltermin, drei Monate nach OP, beim Urologen, der sich nach der Untersuchung regelrecht enthusiastisch über die erzielten Ergebnissse äußerte - vor dem Hintergrund dessen, was er üblicherweise zu sehen bekommt - und den Operateur (in dem Fall Prof. Haese) einen "absoluten Meister seines Fachs" nannte. Ich selbst freue mich über einen PSA-Wert von 0,0. Mein Kontinenzverhalten nach OP empfand ich von Anfang an als problemlos, Vorlagen benötige ich schon lange nicht mehr.
Ich möchte dies zum Anlass nehmen, mich bei allen, die in der Martini-Klinik auf ihre Weise zu meinem Heilerfolg beigetragen haben, von Herzen bedanken. Das sind Prof. Haese, die Anästhesie-Oberärztin, die Stationsärzte, die PflegerInnen auf Station 1 und im OP, das Servicepersonal, das gutes Essen serviert, die Reinigungskraft und ich hoffe, niemanden vergessen zu haben. Sie alle möchte ich loben und preisen, denn sie alle sind mir außergewöhnlich kompetent, zugewandt, gelassen, cool, freundlich und hilfsbereit begegnet.
Geklappt hat alles von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Entlassung und der Nachsorge. Der Patient wird bereits vor der Aufnahme minutiös aufgeklärt über alle Abläufe während seines Aufenthaltes. Für alles gibt es eine Lösung. Dieser Eindruck hat sich am Tag meiner Aufnahme fortgesetzt: Jeder in dieser Klinik blickt durch und weiß, was zu tun ist; jede Hand weiß, was die andere macht. Ich habe sofort Vertrauen in Organisation und Abläufe gefasst. Das beruhigt ungemein vor einer OP. Für mich die Krönung dieses "Patientenberuhigungs-Managements": am Abend begibt man sich in den Gemeinschaftsraum und schlotzt noch ganz locker einen Bordeaux. Die OP kann kommen. Sowas schon mal erlebt?
Uneingeschränkte Empfehlung.

 

21. Februar 2021 / Michael Z.

Hallo in die Männerrunde,

es ist gut und beruhigend zu wissen, dass das "Kind auch mal in den Brunnen fallen kann". Man muss es nur möglichst frühzeitig erkennen und es rausholen. Mit meinem Prostataproblem habe ich mich auf mehrfache Empfehlung den Fachkräften der Martini-Klinik anvertraut und habe damit - so meine Überzeugung - richtig gehandelt. Operation und Aufenthalt/ Nachsorge waren top. Mein besonderer Dank gilt meinem Operateur, Herrn Prof. Salomon, der Stationsärztin Frau Dr. Jaretzke und dem gesamten Pflegeteam der Station 3.
Beste Grüße,
Michael Z.

 

16. Februar 2021 / Jörg K. aus Bad Freienwalde

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Budäus,
sehr geehrtes Team der Martini-Klinik,

ich, Jörg K., möchte Danke sagen, Prof. Dr. Budäus, der mich am 12.01.2021 operierte, dem OP-Team, ausnahmslos allen Mitarbeitern der Martini-Klinik.
Dabei möchte ich nicht in Details jeglicher Art versinken, all die lobenden Worte von Patienten im Gästebuch sind berechtigt und kommen nicht von ungefähr! Prof. Dr. Budäus versteht sein Handwerk, genau wie alle anderen Operateure und Mitarbeiter.
Heute nach 5 Wochen befinde ich mich in der REHA auf einem guten Weg der Genesung, habe keine Probleme mit der Kontinenz, der Wundheilung sowie Schmerzen – alles beidseitig Nerven erhaltend mit dem da Vinci Operationssystem.
Wer die traurige Diagnose Prostatakrebs erhalten hat, ist hinsichtlich einer erfolgreichen Behandlung zurück ins alte Leben genau an der richtigen Adresse, egal ob Kassen- oder Privatpatient. Dafür steht die Martini-Klinik.
Nochmals vielen Dank für die ausgezeichnete einfühlsame Behandlung.
Dem gesamten Team gilt mein herzlicher Dank!

 

10. Februar 2021 / Klaus E.

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Steuber,
Sehr gehrtes Team der Martini Klinik,

nach meiner Diagnose entschied ich mich schnell für eine OP in Ihrem Hause. Durch die Covid 19 Pandemie liefen die Vorbereitungen doch etwas anders als gewohnt.
Das Arztgespräch erfolgte sehr kompetent telefonisch und zeitnah veranstalteten Sie einen virtuellen Patientenkongress, an dem ich teilnahm. Hierdurch wurden meine Fragen beantwortet, Ängste weitestgehend genommen und ich entschied mich zur radikalen Prostatektomie mit der da Vinci Methode.
Was sich im Nachhinein, im Vergleich zu Patienten mit der manuellen/offenen OP Methode, für mich als die absolut richtige Entscheidung herausstellte. Die Zuzahlung für die da Vinci Methode, habe ich gerne in Kauf genommen.
Kurzfristig luden Sie mich ein, an der Lighthouse Studie teilzunehmen. Auch dieses Angebot nahm ich gerne an und flog vom 14.-16.01.21 nach München. Mittels eines neuen Verfahrens kleinste Krebszellen außerhalb der Prostata zu erkennen, wurde mir bestätigt das sich die Tumorzellen bei mir aktuell nur in der Prostata befinden.
Am 18.01.21 wurde ich dann stationär aufgenommen. Nach weiteren Untersuchungen wurde am 19.01.21 operiert. Die ersten Tage nach OP waren den Umständen entsprechend gut.
Dazu beigetragen haben definitiv die tolle Versorgung ihres Mitarbeiterteams. Alle Ärzte, Pflegekräfte, Sekretariats-, Küchen-, und auch das Raumpflege Team der Station 4 sind sehr aufmerksam und keinem Spaß abgeneigt. Dies sorgte für eine sehr gute Atmosphäre und somit für einen sehr angenehmen Aufenthalt.
Am Sa, 23.01. konnte bei mir der Katheter entfernt werden und zu meiner großen Freude stellte sich heraus, das ich sofort ohne Probleme das Wasser halten konnte. Am Sonntag wurde ich dann nach Hause entlassen.
Dann am Freitag den 29.01. erhielt ich Ihren Anruf, das der pathologische Befund des entnommen Prostata Gewebes und der Lymphknoten, einwandfrei in Ordnung ist. Und zu meiner großen Erleichterung keine weiteren Behandlungen erfolgen müssen. Jetzt werde ich am 17.02.21 zur Reha nach Clausthal Zellerfeld fahren und danach wie empfohlen, die weiteren Routineuntersuchungen wahrnehmen.

Nochmal ein herzliches Dankeschön an Ihr komplettes Team,
das den Anspruch hat sich stets zu verbessern!!!

Sehr gerne empfehle ich Sie weiter und verbleibe
mit freundlichen Grüßen,
Klaus E.

 

09. Februar 2021 / Wolfgang K. aus Cottbus

Gerade habe ich den Jahresfragebogen der Martini-Klinik ausgefüllt, also ist nun schon bald ein Jahr seit der Prostata-OP vergangen. Was bleibt da in der Erinnerung? Wer hat da den nachhaltigsten Eindruck hinterlassen? Sicherlich die Frau Prof. Dr. Tilki, die einen ausgezeichneten Job gemacht hat und trotz äußerst vollem Terminplan jeden Tag auch noch Zeit für ihre Patienten hatte. Aber auch ganz am Anfang die nette Dame am Empfang, die mir tieftraurig mitteilte, dass mein Bett leider nicht freigeworden war, um dann die verschmitzte Frage nachzuschieben, ob ich eventuell auch mit einem Bett auf der Privatstation (zu gleichen Konditionen) einverstanden wäre... Ja auch die dortige Stationsärztin Frau Janssen mit ihrem tollen Team an Pflegekräften waren super, genauso das ganze Service-Team, wen soll man hier hervorheben? Alle waren toll, in Erinnerung geblieben ist mir aber doch vor allem die Frau Schwarzmann mit ihrer herzlichen Art. Meinen Narkosearzt bei der OP habe ich leider bewusst nicht kennengelernt, doch seine beiden Jungs aus Fernost waren einfach klasse, die haben mich so cool bis in die Narkose vollgequatscht, dass ich nicht den Hauch einer Chance hatte, nervös zu werden. So sehr ich auch hoffe, diese Klinik nicht wieder als Patient aufsuchen zu müssen, bereue ich den Schritt quer durch Deutschland nach Hamburg zu gehen keinesfalls. Auch als Kassenpatient war das jeden zusätzlichen Cent wert.
Wenn es überhaupt irgendetwas zu kritisieren gäbe, dann dies:
Musste es unbedingt ein trauriger Smiley werden?

 

09. Februar 2021 / Jan-Uwe N. aus Madrid, Spanien

Auf diesem Wege ganz herzliche Grüße an die Klinik und das wunderbare Personal am 10. Jahrestag meiner Operation am 9. Februar 2011.

Auch nach 10 Jahren alles super, führe ein ganz normales Leben, in jeder Hinsicht trocken, will heißen, volle Urinkontrolle und volle Erektionsfähigkeit mit halt trockenem Ende.
Kontinenzprobleme gab es von Anfang an keine Erektionsprobleme für etwa die ersten 2 Jahre nach der OP, danach alles Bestens. PSA niemals über 0.1

Vielen Dank!