Gästebuch

Die Bewertungen unserer Gäste sind für uns von zentraler Bedeutung. Sie garantieren die Transparenz unserer Leistung und dienen der internen Qualitätsüberprüfung. Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden - für uns ein unschlagbares Kompliment.

Wir laden Sie ein, unser Gästebuch zu durchstöbern. Wir sind uns sicher, dass Sie sich durch diese Informationen aus erster Hand einen soliden Eindruck der Martini-Klinik machen können.
Da hier immer wieder bestätigt wird, dass die Berichte ehemaliger Patienten bei der Entscheidung für eine Klinik hilfreich sind, haben wir die Einträge ab September 2015 ein Jahr lang auch auf Englisch übersetzt. So können auch unsere internationalen Patienten von den ausführlichen Berichten unserer deutschen Patienten profitieren. 

Auch die Berichte in der nationalen und internationalen Presse können die Darstellung unserer Leistung verifizieren und Ihr Bild von der Martini-Klinik komplettieren.


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10. Juni 2018 / Josef L. aus 48282 Emsdetten

Meine Prostata-OP in der Martini-Klinik ist nun zwei Jahre her. Ich wurde nach der Da-Vinci-Methode operiert. Ich will hier nicht die ganze Geschichte der Prostatektomie erzählen, sondern jedem, der zu entscheiden hat, "was tue ich nun, wo gehe ich hin, wo lasse ich mich operieren, wo habe ich kompetente Ärzte, welches ist die beste Methode, etc...?" deutlich machen, dass die Entscheidung für die Martini-Klinik genau richtig war. Nicht nur das Ambiente, die freundliche und engagierte Betreuung, die Beratung und die OP durch Prof. Haese, die Risikobewertung und die Darlegung des Ergebnisses, all das hat zu einem positiven Gesamtbild geführt, das mir in sehr guter Erinnerung geblieben ist. Das Ergebnis der OP und die anschließende Reha, zu der ich jedem raten möchte, haben dazu beigetragen, dass ich heute ein sehr zufriedenes Leben führen kann. Die funktionierende Potenz wie die Kontinenz sind sehr positive Lebensumstände, die ich sicherlich der Profession des Operateurs wie des gesamten Teams der Martini-Klinik zu verdanken habe. Ich weiß das sehr zu schätzen, da ich erschreckende Negativ-Beispiele aus dem Bekannten- und Freundeskreis kenne.
Danke dem ganzen Team um Prof. Haese!

 

07. Juni 2018 / Thomas W. aus Schmitten / Ts

Ich beginne meinen Eintrag mit meiner Vorgeschichte, denn sie hat mir selbst, als ich die vielen Einträge im Gästebuch gelesen habe, sehr geholfen.
Ich bin 68 Jahre alt und gehe seit circa fünfzehn Jahren regelmäßig einmal im Jahr zur Untersuchung zu meinem Urologen. Da ich schon seit Jahren eine vergrößerte Prostata hatte, war mein PSA-Wert in den letzten fünf Jahren so bei 5. Im November 2017 war er auf 7,5 gestiegen. Eine erneute PSA-Bestimmung im Januar 2018 ergab keine Besserung. Somit schickte mich mein Urologe im Februar 2018 zu einer MRT-Untersuchung. Hier wurden Veränderungen festgestellt, die ein Prostatakarzinom vermuten ließen. Im März 2018 habe ich dann eine Biopsie in einem Krankenhaus in Frankfurt machen lassen. Das Ergebnis war für mich erst einmal sehr schockierend, denn es wurde ein Gleason-Score von 7 (3+4 / 25+75 %) festgestellt, der PSA-Wert lag bei 8,4.
Das Ergebnis habe ich dann mit meinem Urologen besprochen, der mir zu einer Operation geraten hatte. Er empfahl mir die Martini-Klinik in Hamburg. Ich habe mir dann im Internet die Martini-Klinik angeschaut und alle Informationen bekommen, die einen am Anfang interessieren. Auch im Bekannten- und Freundeskreis stellte sich heraus, dass die Martini-Klinik nicht unbekannt war. Den ersten telefonischen Kontakt habe ich dann im März 2018 aufgenommen und ein Beratungstermin für den 11.04.2018 vereinbart. Das Beratungsgespräch haben meine Frau und ich mit Prof. Huland geführt. Es war äußerst informativ und alle Möglichkeiten die es in der Prostatabehandlung gibt, wurden ausführlich besprochen. Ich habe mich dann wenige Tage später für die offene OP entschieden.
Am 28.05.2018 flog ich mit meiner Frau am frühen Morgen aufgeregt nach Hamburg. Der Tag verging mit Aufnahme, Untersuchungen sowie Gesprächen mit Anästhesie, OP-Schwester und meinem Operateur Prof. Huland. Von allen Seiten wurden mir meine Ängste in Gesprächen genommen. Die OP war dann am 29.05.18 um 11:00 Uhr. Meine Frau wurde unmittelbar nach erfolgter OP von Prof. Huland über den Erfolg telefonisch informiert. Ich war gegen 16 Uhr wieder auf meinem Zimmer auf der Station 1 Zimmer 106. Hier wurde ich fortan liebevoll betreut und versorgt. Am nächsten Tag musste ich das Bett schon verlassen und danach ging es jeden Tag besser. Schließlich wurde ich am 02.06. allerdings mit einem Katheter entlassen. Dieser wird mir am 11.06. durch meinen Urologen gezogen. Heute am 05.06. habe ich den erlösenden Anruf aus Hamburg erhalten, dass alle entnommenen Proben tumorfrei waren.
Ich möchte dem Team der Martini-Klinik, angefangen bei den Damen in der Aufnahme, den Schwestern und Pflegern auf der Station 1, dem OP-Team, den Service und Reinigungskräften, sowie natürlich meinem Operateur Herrn Prof. Hartwig Huland ganz, ganz herzlich danken. Wenn ich Sterne verteilen könnte, würde ich der Martini-Klinik ***** Sterne+ geben. Ich werde die Klinik auf jeden Fall weiter empfehlen. Ich empfehle jedem Mann, der eine solche Diagnose bekommt, sich in die professionellen Hände der Martini-Klinik zu begeben.

 

08. Mai 2018 / Wolfgang H. aus Naumburg

Obwohl inzwischen fast 8 Jahre seit meiner Operation im Jahr 2010 vergangen sind, denke ich immer wieder mit viel Dankbarkeit an meinen Aufenthalt in der Martini-Klinik zurück. Vieles ist mir immer noch gegenwärtig - vom Erstgespräch mit Herrn Prof. Dr. Salomon, über die Operation durch ihn bis hin zur Entlassung und die AHB in Bad Wildungen. Bei mir wurde (auf eigenen Wunsch) eine offene OP mit radikaler Prostatektomie durchgeführt und heute kann ich mich zu den glücklichen Menschen zählen, bei denen die Krebsangst besiegt und die Kontinenz und Potenz durch eine nervschonende Operation erhalten werden konnte.
Ich bin Herrn Prof. Salomon und dem gesamten Team der Martini-Klinik, das mich damals betreut hat, sehr sehr dankbar. Für mich ist die Martini-Klinik eine Klinik, die ich zwischenzeitlich sehr gern empfohlen habe und auch weiterhin empfehlen werde.
All jenen Männern, denen noch eine Operation bevor steht, kann und möchte ich sagen, dass sie sich getrost in die Hände dieses Martini-Klinik-Teams begeben können, denn da sind sie sehr gut aufgehoben!
Beste Wünsche an das ganze Team der Klinik!

 

30. März 2018 / Wolfgang S. aus Baden-Baden

Ich wurde im September 2017 mit dem da Vinci-System operiert mit diagnostischer Lymphknotenentnahme. Es war alles prima. Kontinenz ok, Potenz kaum. Nach drei Monaten trat eine massive Schwellung des gesamten linken Beines auf. Es handelt sich um einen Verschluss der Lymphabflusswege des linken Beines. Tägliche Lymphdrainagen und eine extrem unangenehme Kompressionsbestrumpfung des gesamten linken Beines sind erforderlich geworden. Ich frag mich, ob diese Folge des Eingriffs öfters vorkommt?

 

20. März 2018 / Lorenz W. aus Mainz

Mein 70. Geburtstag, der festgestellte Gleason-Score 3+4 und ein PSA von 4,8 waren für mich und die Familie erst mal ein Schock, den ich nur schwer verdauen konnte. Am Montag den 20.03.2017 genau vor einem Jahr wurde ich mit da Vinci von Prof. Haese operiert. Am Samstag danach wurde der Katheter gezogen und am Sonntag ging es nach Hause. Der Urinverlust war zu diesem Zeitpunkt sehr hoch, bei Beginn der Reha 578 Gramm in 24 Stunden, am Ende der Reha 875 Gramm in 24 Stunden. Diese Zeit muss man nicht haben, aber ich möchte hier denen Mut machen, die gerade operiert wurden oder es vor sich haben, denn von da an ging es bergauf. Kontinuierlich ging der Urinverlust zurück und ich führe bis heute eine Tagesliste, genau nach einem Jahr ist mein Urinverlust zwischen 1 und 10 Gramm. Da ich bereits 2010 mit einer stark vergrößerten Prostata, die durch eine OP (TUR-P) behandelt wurde, schon vorbelastet war, waren die Prognosen nicht ganz so gut.
Ich betreibe seit einem halben Jahr wieder regelmäßig Fitness-Sport und mache meine speziellen Übungen zur Vermeidung von Inkontinenz . Also, es muss nicht alles am ersten Tag perfekt sein, jeder Körper und jedes Alter haben andere Voraussetzungen.
Die Veränderungen des täglichen Lebens sind natürlich vorhanden, aber das Glück zu haben, diesen Tumor ohne Chemo und Bestrahlung los zu sein, ist es doch wert.
Ich möchte mich hier noch bei der Stadion 4 für die gute Betreuung bedanken und das Glück das ich hatte, dass Herr Prof. Haese die Operation bei mir durchgeführt hat, vielen Dank.

 

09. März 2018 / Rolf D. aus Bokensdorf

Im Prinzip kann ich mich dem Vorkommentar anschließen, fast gleiche Diagnose, mit Vorbereitung auf die OP mit Sport und Gymnastik. Ich hatte mich auch für die da Vinci-Methode entschieden.
Zunächst einmal ein herzliches Dankeschön an das gesamte Martini-Klinik-Team für die hervorragende Behandlung, Betreuung und den außergewöhnlichen Service. Mein besonderer Dank an meinen Operateur, Dr. Uwe Michl, große Klasse Doc.
Für weitere Patienten möchte ich meinen Verlauf als Entscheidungshilfe schildern.
Vom 12.02.-17.02.18 hielt ich mich auf der Station 1, Zimmer 119 auf und hatte mich im Vorfeld für ein Einzelzimmer entschieden. Am OP-Tag war die Anspannung sichtbar, so dass mein Blutdruck hochschoss. Bereits in der OP-Vorbereitung wurde ich mit hoher Fachkompetenz beruhigt, so dass die OP erfolgreich durchgeführt wurde.
In meinem Zimmer wurde ich von meiner Ehefrau erwartet, so dass die Aufwachphase sehr angenehm war. Am Folgetag wurden bereits erste Schritte auf der Station gemacht, in den Folgetagen konnte ich selbstständig meine Genesung vorantreiben. Die Betreuung durch die Schwestern war super, sehr freundlich mit hoher Kompetenz.
Lediglich mein hoher Blutdruck trübte meine Gesamtsituation. Besonderen Dank auch an meinen Doc, der jeden Morgen viel Zuversicht im netten Gespräch vermittelte. Weiter ein herzliches Dankeschön an Schwester Maria, die mich mit viel Fingerspitzengefühl und Freundlichkeit begleitete. Der Essenservice war außergewöhnlich, da man anhand einer Speisekarte sein Essen zusammenstellen konnte und die Qualität sehr gut war. Vielen Dank an Yasemin und Frank dafür und für die vielen netten Gespräche, die zur Gesundung beitrugen.
Am Entlassungstag war klar, dass ich zur Katheterentferung wieder in die Klinik kommen würde, so dass wir gerne die 180 km pro Strecke fuhren. Am 22.02.18 wurde mir das "Ding" (Katheter) schmerzlos entfernt, so dass ich nach 1 Stunde die Klinik glücklich verlassen konnte. Mittlerweile sind 3 1/2 Wochen vergangen, ich habe kaum noch Schmerzen, kann das übliche im Tagesgeschehen verrichten und genieße die Spaziergänge von ca. 5 km ohne Probleme. Lediglich die Kontinenz muss noch etwas besser werden. Die Beckenbodengymnastik wird dazu beitragen. Die OP-Narben sind fast abgeheilt, so dass ich sehr zufrieden und glücklich bin.
Abschließend war es die beste Entscheidung die OP in der Martini-Klinik durchführen zu lassen, ich denke eine bessere Klinik mit dieser Philosophie gibt es nicht.
Nochmals vielen Dank an alle auch von meiner Ehefrau, die die Martini-Klinik als außergewöhnlich gut wahrnahm.

 

08. März 2018 / Klaus V. aus Aschaffenburg

Ich bin 55 Jahre alt und wurde am 19.02.2018 sehr erfolgreich seitens Dr. Michl per „Da Vinci“ Methode operiert.
Der Verlauf bis zur OP war wie folgt:
im Frühling 2017 wurde ein PSA Wert von 3,8 gemessen. Am Anfang sah es so aus, dass es sich um eine Entzündung handeln könnte, also wurde Antibiotika verschrieben. Nachdem der Wert weiter stieg (6,2) erfolgte ein MRT. Resultat war ein Karzinom. Die anschließende Biopsie bestätigte den Befund mit einem Gleason Wert 3+4. Im Dezember war ich dann in der Martini-Klinik bei Prof. Dr. Huland, der mir zu einer OP geraten hatte.
Termin war dann 2 Monate später. Diese Zeit konnte ich gut nutzen, um eine bessere Fitness zu erlangen. Ich habe 3-mal pro Woche NordicWalken konsequent gemacht und war zusätzlich in einer „Praxis für Physiotherapie“. Dort fand das Training meiner Beckenbodenmuskulatur mit dem „Galileo“ Gerät statt. Heute, 16 Tage nach der OP, fühle ich mich fit und habe keine Probleme bzgl. Inkontinenz. Ich bin davon überzeugt, dass dieses Training mir insgesamt sehr geholfen hat.
Schon am Abend (sonntags) der Aufnahme hatte ich sofort das Gefühl, dass ich in dieser Klinik gut aufgehoben bin. Dazu auch an dieser Stelle ein großes Lob an das freundliche und hilfsbereite Pflegepersonal, die immer zur Verfügung standen.
Meine Frau und Ich fanden es sehr gut, dass Dr. Michl meine Frau direkt nach der OP und noch im OP-Saal telefonisch informierte, dass alles gut verlaufen sei. Und es war so, 100% Nervenerhalt! Glück gehabt, dank der Vorsorgeuntersuchung. Während und nach dem Klinikaufenthalt hatte ich keine nennenswerten Schmerzen. Der Katheter wurde dann 10 Tage nach der OP von meinem Urologen gezogen. Kontinenz war von Anfang an gegeben. Potenz ebenfalls schon nach kurzer Zeit, dank der 100%igen Nervenerhaltung, erreicht. Nun geht es am 21.03.2018 zur AHB nach Bad Wildungen.
Ich möchte mich zum Schluss wirklich herzlich für alle Leistungen und Erfolge bei der Martini-Klinik bedanken. Als ich die Nachricht im Dezember 2017 erhalten haben, hatte ich das in dieser Form nicht erwartet. Vielen Dank.

 

28. Februar 2018 / Heino K. aus Kiel

Angesichts der ausschließlich positiven Bewertungen in diesem Gästebuch fällt es mir nicht leicht, einige kritische Bemerkungen hinzuzufügen.

Mir wurde am 14.12.17 die Prostata in der Martini-Klinik mit da Vinci -also minimal-invasiv -entfernt. Die Aussicht auf diese angeblich schonende Operationsmethode empfand ich vorher als sehr beruhigend. Im Nachhinein kann ich nur feststellen, dass diese Methode keineswegs ein Spaziergang ist, sondern ein äußerst schwerwiegender Eingriff, der mich seelisch und insbesondere körperlich bis heute stark belastet. Besonders belastend empfand ich einen Bluterguss, der fast die gesamte rechte Körperseite bedeckte sowie starke Schwellungen im Genitalbereich.

Ich kann leider auch die im Gästebuch fast als Normalfall dargestellten zügigen Entlassungen bei bereits vorhandener Kontinenz für meinen Fall nicht bestätigen. Der ausgesprochen lästige und mitunter sehr schmerzhafte Katheter konnte bei mir erst 12 Tage nach der Operation entfernt werden. Trotz vierwöchiger Anschlussheilbehandlung in der Klinik am Kurpark in Bad Wildungen bin ich immer noch stark inkontinent.

Als sehr unangenehm habe ich den Druck empfunden, bereits 6 Tage nach der Operation körperlich geschwächt und mit Katheter das Krankenhaus verlassen zu müssen. Leider kam es in meinem Fall über die Weihnachtstage zu Komplikationen mit dem Katheter. Es war recht schwierig, fern ab der Martini-Klinik, Hilfe zu erhalten. Aus meiner Sicht sollte kein Patient mit Katheter entlassen werden.

Sehr kritisch sehe ich im Nachhinein die gesonderte Berechnung für die Anwendung der da Vinci Methode, immerhin fast 2.000 Euro. Selbstverständlich bin ich über diese zusätzlichen Kosten vor der Operation informiert worden, mit dem Hinweis, dass dieser Betrag nicht von der Krankenkasse übernommen werden würde.

Während der bereits erwähnten Anschlussheilbehandlung in Bad Wildungen ist mir, mit Ausnahme der Martini-Patienten, niemand begegnet, der für da Vinci extra bezahlen musste.

Im Übrigen bestätige ich gern die herausragende, sehr empathische Betreuung durch das Personal der Station 4. Die Unterbringung (ein Bad und WC für 2 Patientenzimmer) hingegen ist verbesserungswürdig.

Mein Fazit: In der Martini-Klinik ist nicht alles Gold, was im Internetauftritt so glänzend daher kommt.

 

11. Februar 2018 / Peter P. aus Berlin

Gerne schließe ich mich den vielen positiven Berichten an. Im Alter von 57, mit einem PSA von 6 und einem Gleason von 4+3 konnte ich im Januar 2018 zur OP antreten. Nach eingehender Recherche hatte ich mich für die Martini-Klinik und die DaVinci OP entschieden. Was kann man als Patient schon mehr tun, als sich die erfahrensten Fachleute und die modernsten und schonendsten Verfahren auszusuchen. Ich konnte nervschonend operiert werden. Am Morgen nach der OP ging es schon gleich auf die Beine, am dritten Tag konnte ich bereits eine größere Runde durch den Park laufen. Die Prognose des Chirurgen am Morgen nach der OP trat dann auch ein: erfolgreiche Dichtheitsprüfung der Naht zwischen Blase und Harnleiter am 4. Tag nach der OP und am 5. Tag saß ich (vollständig kontinent!) schon wieder im ICE auf dem Weg nach Berlin. Acht Tage nach der OP konnte ich mich über einen optimalen histologischen Befund freuen. Nun muss der PSA nur noch bei null bleiben, und das Thema ist erledigt. Ein großes Dankeschön und meine größte Hochachtung dem Operateur, Herrn Prof. Haese und dem gesamten Team der Martini-Klinik von den begleitenden Ärzten über die professionellen Pfleger bis hin zu den liebenswerten Servicekräften für die Verpflegung und die Sauberkeit auf der Station. Hier profitiert der Patient wirklich von einer perfekt eingespielten Teamleistung. Auf eine Anschlussheilbehandlung konnte ich komplett verzichten. Gute vier Wochen nach der OP starte ich jetzt wieder in den beruflichen Alltag. Was will man mehr? Wenn einen dieses Thema schon ereilt, kann ich nur dazu raten, sich in die Obhut der Martini-Klinik zu begeben. Dass es diese Einrichtung gibt, ist Glück im Unglück!

 

05. Februar 2018 / Lutz G. aus Oldenburg

Am 15.1.2018 bin ich erfolgreich von Prof. Dr. Salomon operiert worden. Mein Gleason Wert lag bei 3+4, eine Operation war unumgänglich. Der Heilungsprozess bis heute ist sehr positiv. Direkt nach der Katheter-Entfernung war die Kontinenz schon sehr erfolgreich und wird sich noch weiter verbessern. Ich bin insgesamt sehr, sehr zufrieden!
Die insgesamt positiven Bewertungen zu dieser Klinik kann ich alle bestätigen. Vom Tag der Aufnahme bis zum Tag der Entlassung hatte ich immer ein gutes Gefühl in dieser Klinik und die Bestätigung für mich, bei der Wahl der Klinik die richtige Entscheidung getroffen zu haben!
Ich möchte mich an dieser Stelle nochmal ganz herzlich bei Prof. Dr. Salomon, bei allen Ärzten, dem medizinischen Personal, den Pflege- und Servicekräften bedanken für die hervorragende Arbeit, die in der Martini-Klinik geleistet wird!