Gästebuch

Die Bewertungen unserer Gäste sind für uns von zentraler Bedeutung. Sie garantieren die Transparenz unserer Leistung und dienen der internen Qualitätsüberprüfung. Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden - für uns ein unschlagbares Kompliment.

Wir laden Sie ein, unser Gästebuch zu durchstöbern. Wir sind uns sicher, dass Sie sich durch diese Informationen aus erster Hand einen soliden Eindruck der Martini-Klinik machen können.
Da hier immer wieder bestätigt wird, dass die Berichte ehemaliger Patienten bei der Entscheidung für eine Klinik hilfreich sind, haben wir die Einträge ab September 2015 ein Jahr lang auch auf Englisch übersetzt. So können auch unsere internationalen Patienten von den ausführlichen Berichten unserer deutschen Patienten profitieren. 

Auch die Berichte in der nationalen und internationalen Presse können die Darstellung unserer Leistung verifizieren und Ihr Bild von der Martini-Klinik komplettieren.


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07. August 2020 / Horst E.

Sehr geehrter Prof. Steuber,

am 13.1.2020 wurde ich von Ihnen operiert (Prostataentnahme) und nach Entfernung des Katheters bereits am 18.1., dann am 19.1.2020 nach Hause entlassen. Bereits am 22.1. erhielt ich zuhause dann den befreienden Anruf Ihrer Klinik, in dem mir mitgeteilt wurde, dass ich als sogenannter R0 – Patient eingestuft wurde.

Nach absolvierter AHB in Bad Wildungen löste sich die auch bereits in der Klinik festgestellte Schwellung im Genitalbereich und im linken Bein im zweiten Monat nach der OP auf und der Normalzustand trat wieder ein. Lymphdrainagen führten zu diesem positiven Ergebnis.
In der AHB wurde ich von Leidensgenossen beneidet, da ich von Anfang an nach der Katheterentfernung zu keiner Zeit inkontinent war. Welche psychische Belastung dieses darstellen kann wurde mir erst einmal während des Aufenthaltes in der AHB Bad Wildungen richtig bewusst, es gab hier Patienten, die lange nach der OP noch bis zu 10 Vorlagen am Tage brauchten.
Dass ich null Probleme damit hatte, führe ich auch wesentlich auf Ihre hervorragende Operationskunst zurück.

Heute nach der dritten Routineuntersuchung bei meinem Urologen bekam ich wiederholt als Ergebnis einen PSA-Wert von 0,1 mitgeteilt (Stand vor der OP war 9,64). Kommentar meines Urologen: Super, niedriger ist nicht messbar, wenn ich mal in die Lage komme werde ich auch die Martini-Klinik wählen.

Zurzeit bin ich absolut ohne Beschwerden, fühle mich fit und sehe hoffnungsvoll in die Zukunft.

Es ist mir somit ein Herzensbedürfnis mich, auch im Namen meiner Gattin, für Ihre hervorragende Behandlung und für Ihre sehr beruhigende Art der Betreuung zu bedanken.

Ich wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute und hoffe auch im Sinne zukünftiger Patienten, dass Sie Ihre Begabung lange erhalten können.

Nochmals vielen Dank.

 

06. August 2020 / Heinz-Josef W. aus Delbrück

Schon Wochen und Monate vor meiner OP habe ich die Webseiten und das Gästebuch der Homepage der Martini-Klinik intensiv gelesen. Ich fühlte mich dadurch medizinisch über die Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms sehr gut informiert. Auch haben mir insbesondere die positiven Einträge im Gästebuch etwas Mut und Zuversicht gegeben, und ein wenig die Angst vor der anstehenden OP genommen. Mit nunmehr ca. 3 Monaten zeitlichem Abstand von der OP möchte daher auch ich meinen Krankheitsverlauf und die Eindrücke meines Aufenthaltes in der Martini-Klinik kurz schildern. Vielleicht kann auch ich dadurch den "Leidensgenossen" die die OP noch vor sich haben ein wenig psychisch unterstützen.
Ende November 2019 wurde bei mir im Rahmen eines Vorsorge-Checks von meinem Hausarzt ein sprunghafter Anstieg des PSA-Wertes auf 6,4 festgestellt. Das darauf hin durchgeführte MRT gab Hinweise auf ein evtl. Prostatakarzinom.
Ende Januar 2020 wurde dann eine Fusionsbiopsie durchgeführt. Das Ergebnis: 5 von 13 Stanzen waren positiv. Gleason-Score 3+4=7a (Anteil 4 mit 20%). Bis zur Diagnose fühlte ich mich total gesund und war bisher von nennenswerten Krankheiten in meinem Leben verschont geblieben. Der einzige Krankenhausaufenthalt war vor ca. 40 Jahren mit ein paar Schürfwunden am Bein. Von nun an war mein Leben geprägt von Hoffen, Bangen, Angst, teilweise Verzweiflung, Mut, Zuversicht, Grübeln und unzähligen schlaflosen Stunden in der Nacht. Ich konnte und wollte auch nicht über diese Krankheit außer mit meinen Familienangehörigen sprechen.
Am 21.2.20 fand im Beisein meiner Frau mit Prof. Dr. Graefen ein ausführliches, freundliches und informatives Beratungsgespräch statt. Da ich als Therapie auch eine Bestrahlung mit der Seed-Implantation in Erwägung zog, vereinbarte ich auf Anraten von Prof. Dr. Graefen drei Wochen später noch ein Beratungsgespräch mit Herrn Dr. Schwarz von der Abteilung Strahlentherapie im UKE. Auch diese Beratung war für meine Frau und mich sehr hilfreich und informativ. Nach ein paar Tagen Bedenkzeit entschloss ich mich aber dann doch für die OP.

Die OP wurde am 27.4.20 durch Herrn Prof. Dr. Haese mit dem da Vinci-System durchgeführt. Die OP verlief komplikationslos und konnte beidseitig nerverhaltend durchgeführt werden. Ich konnte mich an den folgenden Tagen relativ schnell erholen und habe kaum nennenswerte Schmerzen verspürt. Der Katheter wurde am 5. Tag nach der OP problemlos gezogen. Die Kontinenz war sofort zu 100% da. Die Entlassung erfolgte dann am 6. Tag.
Ein paar Tage später erhielt ich dann von Herrn Prof. Dr. Haese telefonisch die freudige Nachricht über den pathologischen Befund. Das Karzinom konnte vollständig entfernt werden und war nicht über die Kapsel hinausgetreten. Eine Nachbehandlung war nicht mehr notwendig. Nach dreiwöchiger Erholungsphase zu Hause konnte ich meine selbständige Berufstätigkeit (Büro) wieder voll aufnehmen. Das Ergebnis des PSA-Tests 6 Wochen nach der OP ergab einen Wert von 0,00.

Ich möchte mich an dieser Stelle nochmal ganz herzlich bei Herrn Prof. Dr. Haese mit seinem gesamten OP-Team für den guten und komplikationslosen Verlauf der OP bedanken.
Ganz herzlich bedanken möchte ich mich auch bei den Pflegerinnen, Pflegern und dem Service-Team der Station 1. Ich habe auf der Station nur sehr freundliche, hilfsbereite und fachlich kompetente Menschen kennengelernt.

Es ist schwer, den positiven Einträgen hier im Gästebuch noch etwas Neues hinzuzufügen. Ich kann diesen lobenden Einträgen zu 100% beipflichten und sagen, das ich mich während meines Aufenthaltes in der Klinik in sicheren und besten Händen gefühlt habe.

Ein ganz großes Dankeschön nochmal an ALLE, die dazu beigetragen haben, das ich von dieser Krankheit momentan und hoffentlich für immer geheilt bin und wieder mit Zuversicht in die Zukunft blicken kann.

Herzliche Grüße nach Hamburg und bleiben Sie gesund.

Heinz-Josef W. 66 Jahre

 

04. August 2020 / Erich K. aus Schwarzwald

Liebes Martini Team, lieber Prof. Steuber,
herzlichen Dank für die beispiellose gute Betreuung und vor allen Dingen Operation.
Keine andere Klinik wollte mich operieren. Herr Prof. Steuber hat mich sehr erfolgreich operiert.
Ich wurde am 20. August 2019 operiert. Ganz bewusst habe ich mit meinem Eintrag bis heute gewartet. Es geht mit sehr gut alles funktioniert optimal, dank der professionellen OP.
Ganz besonders möchte ich darauf hinweisen, das die Erstberatung seines gleichen sucht. Das Beratungsgespräch fand ohne jeglichen Zeitdruck bzw. Zeitbudget statt und der beratende Arzt ging auf mich ein. Alle Alternativen wurden ausführlich besprochen. Dies konnte ich so in anderen Kliniken nicht erleben. Einfach empfehlenswert.
Nochmals meinen besten Dank.

 

26. Juli 2020 / Volker K. aus Hennef

„… wie am Fliessband“ - hörte ich als Bemerkung auf dem Flur von einem Neuankömmling.
Einem Neuankömmling so wie ich in der Martini-Klinik, mit Zweifeln, Ängsten und einer Menge Respekt vor einer großen Operation.
Nun hat „Fließband“ viele Bedeutungen, sicher auch eine negative, aber wenn man genau hinschaut, ganz viel positive.
Die Martini-Klink hat die Erfahrung aus sehr vielen Operationen pro Tag, pro Monat und über viele Jahre dazu genutzt, immer besser zu werden.
Das gilt schon für den Empfang, das Erstgespräch, in Corona-Zeiten per Telefon und in höchstem Maße für den Operateur. Aber das erlebe ich alles aufgeregt in meiner Angst und schon bin ich beruhigter, kann geduldiger wie einige andere auf die Operation warten. Dann wache ich schon auf, was war, was ist??? Schon nach kurzer Zeit bin ich auf Station, eine Stunde später stellt man mich auf die Beine, steht der Operateur bei mir und erklärt den Verlauf der Operation, einen Erfolg. Die Pflegekräfte sind ein Kernstück in diesem hochprofessionellen Ablauf; manchmal ist es so, dass sie meine Frage schon kennen, bevor ich sie stelle und klar und verständlich beantworten. Sie kennen den Prozess, kennen die Gefühle der Patienten und die Einschränkungen an den einzelnen Tagen, weil sie es immer wieder und wieder anwenden können.
Das Resümee:
Ich habe mich in der Martini-Klinik bestens behandelt gefühlt. 
Höchste Professionalität und die Konzentration auf den einzelnen Menschen schaffen ein Umfeld, in dem man diese schwierige Zeit gut meistern kann.
Trotz aggressivem Tumor mit erheblicher Größe hat mich Prof. Graefen mit riesigem Erfolg operiert. Einseitige Nervschonung und sein Geschick, haben es geschafft, dass ich mit dem Ziehen des Katheders am 6 Tag voll kontinent bin und den nächsten Schritten entgegen gehen kann.

 

26. Juli 2020 / Ralf M. aus 31595 Steyerberg

26. Juli 2018 – 26.07.2020
Liebes Team der Martini Klinik, lieber Herr Professor Graefen,

vor genau 2 Jahren wurde ich in der Martini-Klinik operiert. Wir sind sehr dankbar für den Tipp eines Arztes aus Bremen, die Martini-Klinik zu wählen. Ein großes Anliegen ist mir, nun endlich meinen großen Dank dem Ärzteteam und auch dem gesamten Team der Station 5, insbesondere Herrn Prof. Graefen auszusprechen. Es ist wie in einem Uhrwerk – es greift jedes Zahnrädchen dieser Klinik ineinander und funktioniert hervorragend. Kompetenz und Empathie durchgehend von Anmeldung bis zur Pflege. Das gibt dem Patienten ein gutes und sicheres Gefühl. Wie in vielen vorangegangen Bewertungen auch schon ausgeführt. Besonders möchte ich aber noch erwähnen, dass es bei mir ca. 4 Wochen nach der OP eine Komplikation gab (infizierte Lypmphozelen) und auch hier ein Anruf genügte (die Klinik ist 24 Stunden telefonisch erreichbar). Die Versorgung dann nach Ankunft am späten Abend (150 km vom Heimatort) war bestens organisiert und gesichert. Heute 2 Jahre später ist mein PSA unter 0,01. Mir geht es sehr gut – meine Frau und ich schicken heute in großer Dankbarkeit herzliche Grüße an das gesamte Team und wünschen Ihnen weiter viel Erfolg!
Und an alle Männer, zögert nicht, geht regelmäßig zur Vorsorge (mein PSA war 1,9!) – und nach einer Diagnose ist die Martini-Klinik nach meiner Erfahrung wirklich jeden km wert!

 

22. Juli 2020 / Georg L. aus Viersen

Liebes Team der Martini-Klinik!
Meine da-Vinci-OP ist nun schon fast 2 Monate zurückliegend und die zeitliche Distanz verdichtet die zurückliegenden Eindrücke. Bleibend ist die große Dankbarkeit dem gesamten Personal der Klinik gegenüber und seiner Liebe und Empathie für die ausgefeilten Prozesse rund um das Operationsgeschehen! In Coronazeiten seien hervorgehoben die Blumen der Geschäftsleitung bei der Aufnahme (Wo gibt es sowas?), denn es fehlt ja jeder Besuch, der sie bringen könnte. Bedanken möchte ich mich in besonderer Weise bei meinem Operateur Prof. Heinzer und seinen Kollegen sowie dem gesamten Anästhesie- und OP-Team. Mein Anästhesist OA Dr. Strawinsky stabilisierte mich sicher über 2 h Kopftieflage und einem Bauch voll Luft ohne jegliche Übelkeit, Auskühlen oder Flüssigkeitsüberladung. Ich erinnere gerne die beiden warmen und weichen OP-Decken im Vorbereitungsraum. Post-OP keine bedeutsamen Schmerzen, keinerlei Blutung im inneren oder äußeren Gewebe, insgesamt nur 130 ml Blutverlust bei einem solchen Eingriff in den Tiefen des kleinen Becken, wo andere Kliniken Blut transfundieren müssen. Eigenständige Mobilisation am OP-Tag, am 4. und 5. post OP Tag Spaziergang im Klinikpark, Katheterentfernung am 6. und Entlassung am Tag 7. Einen großen Teil der 500 km langen Heimfahrt konnte ich selbst steuern, da ich mich normal gefühlt habe. Im Hype der Begeisterung haben wir am Entlassungstag in Hamburg einen lang gehegten Wunsch realisiert und einen Flügel gekauft! Unter diesen guten Voraussetzungen habe ich mich dann in die häusliche Reha begeben. Hier habe ich dann doch das größere Ruhe- und Erholungsbedürfnis verspürt nach der großen urologischen OP mit ihrer erheblichen Diskrepanz zwischen den äußerlich nur sichtbaren kleinen Narben und dem Geschehen im kleinen Becken. Mein Kopf hat gelernt sich auf die nötige Geduld einzustellen für die Kompensation von Kontinenz und Potenz mit den möglichen Hilfsmitteln. Die Grundlagen für eine gute Rekonvaleszenz hierzu hat jedenfalls die OP gelegt. Bereits knapp 4 Wochen post OP ist der PSA bereits bei 0,1. Hierfür allen herzlichen Dank!
Und für alle betroffenen "Männer" frei nach A. de Saint-Exupery:
"Wenn Du Deine Diagnose Prostata-Karzinom hörst, lerne das Konzept der Martini-Klinik zu lieben"

 

21. Juli 2020 / Stephan K. aus Kehl am Rhein

Ich bin am 11. Mai 2020 in der Martini-Klinik am UKE in Hamburg angekommen. Ich wurde am 12. Mai 2020 an der Prostata operiert.
Mein Aufenthalt war bis zum 18. Mai 2020 stationär. Am 25. Mai wurde bei mir der Katheter gezogen.
Die Aufnahme in die Klinik geschah professionell. Das Fahrzeug kann auf dem klinikeigenen Parkplatz zu üblichen Gebühren pro Tag abgestellt werden und verbleiben.

Die Betreuung und die Organisation am Anreisetag war sehr angenehm. An der Rezeption (Prostatasprechstunde) werden Fragen, während des gesamten Aufenthalts aufgenommen und beeindruckend sofort bearbeitet oder zeitnah beantwortet.
Die Begrüßung durch die Ärzte gibt einem sofort das Gefühl hier willkommen zu sein.

Die ärztlichen Untersuchungen bei der Aufnahme sind professionell, darüber hinaus hören die Ärzte dem Patienten zu. Die Ärzte besitzen in der Martini-Klinik die Fähigkeit sich individuell in den Patienten hinein zu versetzen. Eine Eigenschaft, die nicht bei allen Medizinern eine Selbstverständlichkeit darstellt. Der Eindruck, dass sich hier die Ärzte ständig weiterbilden und auf dem neusten Stand befinden, hat mich in allen Gesprächen die ganze Zeit über begleitet.
Ab dem ersten Tage der Kontaktaufnahme mit der Martini-Klinik hat diese von den einzelnen Sekretariaten – auf besondere Weise möchte ich hier Frau Görgen hervorheben – über die Prostatasprechstunde, den Radiologen, bis zu den einzelnen Ärzten, hat diese Klinik brilliert.
Die Martini-Klinik wird von einem besonders emphatischen Geist und Charakter getragen. In der heutigen Zeit, eine Insel der Glückseligkeit auch – und das im Besonderen – wenn hier schwere Erkrankungen behandelt werden. Es wird sich in dieser Klinik wirklich alle erdenkliche Mühe gegeben. Hier fühlt sich der Patient gut aufgehoben. Die ärztliche Versorgung ist erstklassig.

Mein Operateur Dr. Budäus hat mich am Vortag des Eingriffs genau auf die Operation vorbereitet. Er hat sich Zeit genommen, auf Fragen, Sorgen und Ängste wurde eingegangen. Nach der Operation konnte ich Herrn Dr. Budäus mit Fragen konfrontieren die alle mit ausreichend Zeit beantwortet wurden.

Nach der Entlassung am 18. Mai habe ich mir eine Unterkunft in Hamburg gesucht, da meine Absicht bestand hier den Katheter ziehen zu lassen und die Nachuntersuchungen vor Ort in der Klinik durchführen lassen wollte.
Bei der Findung einer Unterkunft erfuhr ich auch erstklassige Unterstützung durch das Sekretariat der Prostatasprechstunde.

Bei der Entlassung erhält der Patient eine Telefonnummer – bei der man auch durchkommt – über die vierundzwanzig Stunden jemand in der Martini-Klinik erreichbar ist. Ein Krankenhaus welches seinesgleichen sucht.

Die Patientenzimmer sind hell und gut und funktionell eingerichtet. Alles befindet sich hier auf einem besonderen Niveau.
Die Sauberkeit der Zimmer und der sanitären Anlagen ist vorbildlich.

Die Qualität der Verpflegung ist ausgezeichnet. Frühstück, Mittag- und Abendessen trägt den Charakter eines guten Hotels. Es gibt neben verschiedenen Sorten Fleisch auch immer Fisch, vegetarische Gerichte werden genauso serviert. Salate und Obst wird angeboten.

Resümierend zum Abschluss darf ich konstatieren: Die Martini-Klinik am UKE in Hamburg unter der Leitung von zur Zeit zwölf Chefärzten ist eine Klinik, die sehr vorbildlich organisiert und strukturiert arbeitet.
Der Patient steht hier in dieser Klinik im Vordergrund und dies ist tagtäglich zu bemerken. Die Fach- und die Sachkompetenz, gepaart mit der Sozialkompetenz um den Patienten wieder zu heilen, steht im Fokus und wird durch die Ärzte und die Krankenschwestern gelebt.
Es wird hier offensichtlich in allen Bereichen der Stellenbesetzung planmäßig vorgegangen. Es befinden sich ausschließlich Ärzte, Krankenschwestern und Personal im administrativen Bereich, die neben ihrer fachlichen Qualifikation auch über die charakterliche Eignung verfügen um in einer Klinik zu arbeiten.

Stephan K.
Juli 2020

 

21. Juli 2020 / Harald L. aus Essen

Sehr geehrter Herr Professor Huland,

genau heute vor zehn Jahren haben Sie mich vom Krebs befreit.
Ich feiere seitdem jedes Jahr einen zweiten Geburtstag! Schon drei Wochen nach dem Eingriff konnte ich wieder arbeiten und habe dies bis ich fast 70 war, weiter machen können.

Ich bin Ihnen sehr dankbar! Sie haben mir bisher schon viele Jahre meines Lebens und vielleicht auch noch viele Jahre in der Zukunft (hoffentlich) geschenkt. Ich gehe seitdem jedes Jahr zum postoperativen urologischen Checkup und konnte mich als Bestätigung für mein Gefühl gesund zu sein eines PSA-Wertes erfreuen, der nicht nachweisbar ist. Dass Sie mir Jahre meines Lebens geschenkt haben, macht mir auf tragische Weise das Schicksal eines guten Freundes klar, der etwa zeitgleich, bei gleicher Ausgangslage (Gleason Score 7) erkrankt war. Er hatte sich fatalerweise für eine Radiatio als Primärtherapie entschieden und ist nach 3jähriger Leidensstrecke 2013 verstorben!

In großer Dankbarkeit, hoffe ich dass es Ihnen gut geht und Sie bei guter Gesundheit Ihrem Beruf, gleichzeitig Ihrer Berufung verbunden bleiben können.

 

20. Juli 2020 / Gerd M. S. aus 31535 Neustadt am Rübenberge

Liebes Team der Martini-Klinik Hamburg,
Ihnen allen möchte ich meinen ausdrücklichen Dank für die Bemühungen um mein Wohlergehen aussprechen. Ich bin selbst als Oberarzt in einem großen Klinikum tätig und kenne die Arbeiten, die Schwestern und Pfleger, Assistenzärzte und Chefärzte durchführen müssen, um das Unmögliche für ihre Patienten möglich zu machen. Die Belastung bis an die physischen und psychischen Grenzen gehören zu unserem täglichen Einsatz.
Und gerade dieses Wissen um die tägliche Arbeit in einer großen Klinik zeigt mir, wie außerordentlich in der Martini-Klinik gearbeitet wird.
Die fachlich-medizinische Kompetenz erreicht höchstes Niveau. Dabei zeigt sich hier ein Alleinstellungsmerkmal durch die absolute Spezialisierung auf das Organ Prostata.
Die Zahlen der Eingriffe und daraus resultierendes fachliches Wissen der Chefärzte ist weltweit einmalig. Fachwissen, Forschung, Austausch mit Kollegen weltweit aber auch Übung machen hier die Meister.
Ein ausgewogenes Verhältnis von Patienten und Pflegepersonal schafft die Möglichkeit der individuellen Versorgung. Dies macht sich vom Betreten der Klinik bis zum Abschied täglich in vielen Kleinigkeiten sehr positiv bemerkbar.
Der Anschluss an das Universitätsklinikum Eppendorf ermöglicht das Vorhalten sämtlicher intensivmedizinischer Kapazitäten und deren Einsatz für die Patienten der Martini-Klinik, wenn es denn nötig ist.
Eine Rundum-Information des Patienten, dem das „Krebs-Patient-sein“ zumeist erst seit kurzer Zeit bekannt ist und der nicht weiß, in welche Richtung er nun gehen soll, schafft Vertrauen und Sicherheit. Die Information beginnt schon 14 Tage bis drei Wochen vor dem geplanten Eingriff mit Zusendung von gut durchdachtem und präsentiertem Informationsmaterial, das keine Fragen mehr offen lässt. Die Kombination mit medialer Information auf den Internetseiten der Klinik rundet diesen wichtigen Baustein für das Sicherheitsgefühl aller Patienten ab. Dies sollte Vorbild für die Patientenversorgung vieler unserer Kliniken sein.
Es war das Beste, was ich für mich und meine Gesundheit tun konnte, mich der Martini-Klinik anzuvertrauen.
Vielen Dank für Ihren Einsatz um meine Gesundheit.

 

13. Juli 2020 / Matthias V. aus Kronberg

Liebes Martini Klinik Team,

ein ganz herzliches Dankeschön für die hervorragende Betreuung! Jederzeit habe ich mich in der Klinik sowohl medizinisch als auch „menschlich“ sehr gut aufgehoben gefühlt und möchte mich bei ALLEN (!) MitarbeiterInnen (von den Putzkräften bis zum Operateur) des Klinikums dafür sehr herzlich bedanken! Allen künftigen Patienten möchte ich Mut machen und auch etwaige Ängste vor der Operation nehmen. Ich wurde am 29.6.2020 von Prof. Haese nach der da Vinci Methode operieren, die OP ist vollständig plangemäß verlaufen und ich konnte bereits am Tag 1 nach der OP erste Gehübungen auf dem Klinikflur vollziehen. Ein ganz besonderes Dank gilt Schwester Svetlana, die mir in den ersten Tagen besonders geholfen hat! Zu keiner Zeit hatte ich übrigens wirkliche Schmerzen, und nach bereits vier Tagen wurde der Katheter (ebenfalls schmerzfrei) entfernt. Auch bereits vor meinen nun anstehenden physiotherapeutischen Übungen habe ich (nahezu) keine Kontinenzprobleme. Eine besondere Erleichterung hat dann noch der mikrobiologische Befund vor einigen Tagen bewirkt, der eine vollständige Entfernung des Karzinoms dokumentierte.

Eine bessere Behandlung zur operativen Entfernung eines Prostatakarzinoms kann ich mir kaum vorstellen und möchte mich bei dem gesamten Martini Klinik Team sehr herzlich für die vorbildliche Betreuung bedanken!

MV (49 Jahre)