Gästebuch

Die Bewertungen unserer Gäste sind für uns von zentraler Bedeutung. Sie garantieren die Transparenz unserer Leistung und dienen der internen Qualitätsüberprüfung. Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden - für uns ein unschlagbares Kompliment.

Wir laden Sie ein, unser Gästebuch zu durchstöbern. Wir sind uns sicher, dass Sie sich durch diese Informationen aus erster Hand einen soliden Eindruck der Martini-Klinik machen können.
Da hier immer wieder bestätigt wird, dass die Berichte ehemaliger Patienten bei der Entscheidung für eine Klinik hilfreich sind, haben wir die Einträge ab September 2015 ein Jahr lang auch auf Englisch übersetzt. So können auch unsere internationalen Patienten von den ausführlichen Berichten unserer deutschen Patienten profitieren. 

Auch die Berichte in der nationalen und internationalen Presse können die Darstellung unserer Leistung verifizieren und Ihr Bild von der Martini-Klinik komplettieren.


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14. September 2020 / Norbert B. aus Ahrensburg

Sehr geehrter Herr Dr. Michl,
liebe Pflegekräfte der Station 1,
liebes Verwaltungs-Team,

ich möchte mich auf diesem Wege ganz herzlich für Ihre hoch professionelle und kompetente Arbeit, die Sie alle leisten, ganz herzlich bedanken. Nach einem PSA-Wert von 21,4 und 10 von 10 positiven Biopsie-Proben wurde mir am 14.08.2020 klassisch und komplett die Prostata entfernt inkl. Lymphknoten. Die OP war erfolgreich, alle Folgebefunde und -ergebnisse sind im grünen Bereich.

Die Art und Weise, wie in der Martini-Klinik gearbeitet wird, ist mehr als vorbildlich und empfehlenswert. Nochmals vielen Dank dafür!

Viele Grüße von einem stolzen "Dr. Michl-Naht-Träger"
Norbert B.

 

08. September 2020 / Michael G. aus Hannover

Sehr geehrter Prof. Steuber, liebes Martini-Team,

jetzt nach 4 Wochen Erholung möchte ich über meine Erfahrungen berichten. Zum ersten als Dank und zum zweiten um anderen Patienten die eventuell vorhandenen Ängste zu nehmen.
Meine OP am Mo. 3.8.2020 war ein Jubiläum, die 3000. Prostatektomie von Prof. Steuber mit dem da Vinci-System. Nach der Entlassung am 7.8.20 und der Entfernung des Katheters am 11.8.20 war meine Kontinenz sofort wieder vorhanden. Eine Vorlage nehme ich eigentlich nur noch für die eigene Psyche. Nach einer Woche nachts mit Pants hatte sich mein Körper auch wieder ans Wachwerden gewöhnt. Eine Reha habe ich bei dem guten Verlauf nicht in Anspruch genommen, dafür Beckenbodengymnastik bei einer örtlichen Physiotherapie Praxis geübt (6 x in 3 Wochen), was mir völlig gereicht hat.
Dafür habe ich die psychologische Beratung der Martini-Klinik in Anspruch genommen. Trotz anfänglicher Skepsis meinerseits, hat mir die Beratung sehr geholfen und ich kann jedem nur empfehlen es zu probieren.

Mein besonderer Dank geht an Prof. Steuber für die hervorragende OP und vielen Dank auch an das gesamte Team für die tolle Betreuung.

Verweisen möchte ich noch auf den Beitrag von Lars S. aus Freiburg vom 25.8.20. Seine Punkte 1 und 3 kann ich nur voll und ganz unterstützen.

Liebe Grüße aus Dänemark,
Michael G.

 

07. September 2020 / Josef S. aus Köln

Sehr geehrter Herr Dr. Maurer,
liebes Martini-Team,

ich bedanke mich herzlich für Ihre tolle Arbeit und die hervorragende, professionelle Behandlung vor sowie nach der Operation. Ich habe mich bei Ihnen während meines gesamten Aufenthaltes in besten Händen gefühlt.
Dr. Maurer hat mich mit da Vinci grandios und sehr erfolgreich operiert. Ich bin noch nie einem Arzt begegnet der so eine beruhigende und menschliche Wirkung auf mich hat wie Dr. Maurer! Dieser Arzt gleicht einem Engel! Ich habe mich auf Empfehlung meines Urologen für eine Operation in der Martini-Klinik entschieden, diese Entscheidung war zu 100% die richtige! Egal wie weit der Weg ist, diese Klinik ist sehr zu empfehlen! Herzlichen Dank an Station 4, ihr seid fantastisch!

Herzliche Grüße

 

01. September 2020 / Rolf H. aus Düsseldorf

12.08.2020
Aufnahmetag in der Martini-Klinik am UKE Hamburg am Morgen.
Offene Gesichter, freundliche Atmosphäre, professionelles Teamgefühl. Dem gingen einige Wochen voraus, in denen ich dem Prostatazentrum die notwendigen Unterlagen für das Tumorboard digital zukommen ließ. Auch hier zeichnete sich ein zielorientiertes Verhalten aller beteiligten Mitarbeiter aus. Mails wurden recht zeitnah beantwortet, Telefonate freundlich geführt, eine Corona bedingte Aufklärung per Telefon mit einem Arzt gehörte ebenso dazu, welche sehr profunde und verständlich war - alles ruhig und menschennah.

Zurück zum Aufenthalt: Ankunft nach der Aufnahme auf der Station 4.
Voruntersuchungen, einige Gespräche im Wartebereich mit anderen Patienten, herunterfahren, ankommen, abwarten. Am späten Nachmittag sucht mich im Zimmer mein Operateur auf, Herr Prof. Dr. Steuber. Sehr ruhig und gelassen bespricht er den folgenden OP- Tag, da Vinci-Methode, Dauer, Verlauf, toi, toi, toi, ...“ich wünsche Ihnen alles Gute“, so seine Worte.Meine Wahrnehmung war sofort: ich bin einem Menschen begegnet.Obwohl ich vor dem Gespräch nicht unruhig war, fand dennoch durch diesen kurzen Kontakt bei mir eine sehr beruhigende Fokussierung statt, in der Art von "...hier bist du goldrichtig“.

Nach sehr gut erfolgter OP am nächsten Tag, verstärkte sich mein Eindruck beim 2.
Gespräch im Zimmer mit Dr. Steuber noch. Er erklärte mir den Verlauf des Eingriffs, sehr verständlich, ruhig, professionell, mit großer Menschlichkeit und Empathie. Auch wenn es sehr persönlich formuliert ist: ich fühlte mich in diesem Gespräch nicht nur verstanden sondern auch sehr berührt.

Die Tage danach, bis zur Entlassung, noch mit Katheter, waren neben aller Mühsal der normalen Schmerzens-Umstände von einem freundlichen Team der Station 4 begleitet, Freundlichkeit, Engagement, Anteilnahme.

Da ich quasi als „Spannungsbogen Abschluss“ den Katheter in der Martini-Klinik entfernen lassen wollte, blieb ich noch einige Tage in Hamburg bis zur Katheter Entnahme. Und hier durchaus zum Erstaunen einiger Beteiligter: Ich konnte direkt nach dem Entfernen des Katheters meinen Schließmuskel „wie vorher“ wieder benutzen. Ich benötige, selbst in der Nacht, bis zum heutigen Tag keine einzige Vorlage.

Da ich nichts von sogenannten „Zufällen“ halte, bin ich Ihnen, Herr Dr. Steuber, von Herzen dankbar, mit welchem Sachverstand Sie die Operation durchgeführt haben. Selbstverständlich gilt mein Dank dem gesamten Team, sowie allen Beteiligten, auch auf der Station 4.

Herr Dr. Arad, behalten Sie ihr Leuchten in den Augen, es wird mit Sicherheit weitere Patienten beglücken.

Einen lieben Gruß aus Düsseldorf,
Rolf H.

 

28. August 2020 / Mathias R. aus Mittelhessen

Nachdem bei mir (53 J) die Diagnose Prostatakarzinom festgestellt wurde und ich mich zwischen verschiedenen Therapieformen entscheiden musste, fiel die Entscheidung auf die Martini-Klinik, damit dort eine radikale Prostatektomie durchgeführt wird mittels da Vinci Roboter. Am 05.08.2020 wurde die OP von Prof. Haese durchgeführt. Während meines Aufenthalts vom 04.08.-11.08. lernte ich ausschließlich nur herzliche und fürsorgliche Menschen kennen. Das gesamte Team (Ärzte, Pflegekräfte, Essens- und Reinigungspersonal) werde ich immer in guter Erinnerung behalten.
Trotz der Schwere einer solchen OP ging die Zeit in dieser tollen Klinik, bei diesem Personal und einem Gläschen Wein am Abend, schnell vorbei.
Stand heute der 28.08.2020 bin ich auf einem sehr guten Weg. Mir geht es körperlich sehr gut und ich möchte mich bei Station 5 recht herzlich bedanken, insbesondere bei Prof. Haese für seine menschliche und herzliche Art. Alle waren sehr um das Wohl des Patienten bemüht.
Die Martini-Klinik kann ich bei einer solchen Diagnose bestens empfehlen.
Ich wünsche allen eine gesunde und gute Zeit.

 

25. August 2020 / Lars S. aus Freiburg

Um es vorwegzunehmen: Ja, der weiteste Weg zur Martini-Klinik lohnt sich!

Ein Zufallsbefund beim Hausarzt ergab bei mir einen PSA-Wert von 4,8, wobei ich keinerlei Beschwerden hatte. Bei der Nachkontrolle war der Wert auf 6,2 angestiegen. Beim MRT erhärtete sich der Karzinomverdacht. Die folgende Biopsie ergab das Ergebnis: Prostatakarzinom mit Gleasongrad 3+4.

Diese Diagnose bereitete meiner Frau und mir viele schlaflose Nächte: Sollte ich noch warten oder gleich operieren lassen? Mein Freiburger Urologe riet mir, gleich Kontakt zu Prof. Dr. Graefen aufzunehmen, der eine absolute Koryphäe auf diesem Gebiet sei.
Aufgrund der Entfernung erfolgte ein sehr ausführliches Telefonat mit Prof. Dr. Graefen, der sich meine übersendeten Unterlagen angesehen hatte. Wir besprachen in aller Offenheit die Optionen und es blieben für mich keine Fragen übrig. So entschied ich mich trotz Corona für eine schnellstmögliche Prostatektomie mit dem „da Vinci-Verfahren“. Während der Wartezeit auf die OP, begann ich mit dem Beckenbodentraining, was ich nur jedem empfehlen kann! Erst unter Anleitung einer Physiotherapeutin und dann weiter alleine.

Am 29.06.2020 fuhren meine Frau und ich die rund 800 Kilometer vom Schwarzwald nach Hamburg. Die Aufnahme wurde unter Corona-Bedingungen professionell erledigt und die Station 1 hinterließ gleich am ersten Tag einen sehr positiven Eindruck, der sich auch die folgenden Tage nicht ändern sollte.
Prof. Dr. Graefen erläuterte mir am Aufnahmetag noch einmal ausführlich die Operation, so dass ich vor der OP beruhigt und gut schlafen konnte. Morgens lief alles ruhig und entspannt nach Plan. Herzlichen Dank auch hier an die sympathische Anästhesistin, die mich mit einer kurzen Phantasiereise entspannt in die Narkose schickte!
Bereits im Aufwachraum fühlte ich mich gut und so blieb es auch die nächsten Tage. Aufgrund der guten Medikation blieb ich weitgehend schmerzfrei. Am sechsten Tag konnte der Katheter problemlos entfernt werden. Ich war sehr glücklich über die sofortige und vollständige Kontinenz!

So stand der Heimreise am nächsten Tag nichts im Wege. Da der Eingriff so gut verlaufen war, entschied ich mich gegen eine Reha und für die notwendige Erholung zu Hause. In meinem Fall war das die richtige Entscheidung. Inzwischen sind die minimalen Narben der da Vinci-Operation gut verheilt und auch die Potenz ist bereits wieder zu spüren. Den Rat meines Urologen, die Tadalafil-Tabletten zur Unterstützung der Schwellkörper zu nehmen, werde ich weiter befolgen.

Nach sechs Wochen stand dann der mit Spannung erwartete erste postoperative PSA-Test an. Heute kam das Ergebnis und es ergab den erhofften Wert von 0,01 ng/mL!!!
So soll es hoffentlich bei den turnusmäßigen Kontrollen alle drei Monate bleiben!

Zum Schluss sind mir drei Dinge wichtig zu betonen:

1. Besonders hervorheben möchte ich die tolle Betreuung in der Martini-Klinik, die wirklich vorbildlich ist. Von den Ärzten, Pflegekräften, über das Küchenpersonal bis zu den Reinigungskräften arbeiten hier alle professionell, engagiert und sehr emphatisch.

2. Einen ganz besonderen Dank möchte ich an dieser Stelle Prof. Dr. Graefen aussprechen. Sie haben mir mit ihrer ruhigen sowie menschlichen Art die Angst vor dem Eingriff genommen und eine absolut hervorragende Arbeit geleistet. Neben der erwähnten sofortigen Kontinenz ist nach nur 5 Wochen auch die Potenz wieder zu spüren und das hätte ich mir wahrlich nicht vorstellen können! Sie haben mir mit Ihrer erfolgreichen Operation eine Zukunft geschenkt!

3. Liebe Leidensgenossen, auch wenn die Prostatakrebsdiagnose sehr niederschmetternd ist, verzweifeln Sie nicht. Bereiten Sie sich auf den Eingriff psychisch, physisch und auf jeden Fall mit Beckenbodengymnastik vor. Dafür empfehle ich zu Beginn die Anleitung durch einen spezialisierten Physiotherapeuten. Bei der persönlichen Fortführung hat mir das Buch „Beckenbodentraining für Männer“ von Ute Michaelis sehr geholfen.
Wählen Sie die Martini-Klinik, lassen Sie sich ggf. nicht von der Zuzahlung für die da Vinci-Operation abschrecken, denn nur hier arbeiten und operieren absolute Profis, die sich bis ins Kleinste spezialisiert haben und Ihnen so am Nachhaltigsten helfen können.


Herzliche Grüße aus Freiburg an das ganze Klinik-Team sendet
Lars S.

 

25. August 2020 / Heinz M. aus Hamburg

Sehr geehrter Herr Professor Dr. Steuber,

zu allererst möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen und Ihrem Team für die Operation bedanken, die Sie mit der da Vinci-Methode bei mir durchgeführt haben.
Nachdem ich die doch erschreckende Nachricht von meinem mich behandelnden Urologen erhalten hatte, dass in meiner Prostata ein Tumor mit Gleason 3 und 4 festgestellt worden war, ging es um die Behandlungsmethode. Ich wurde von einem Ihrer Kollegen, aufgrund von Corona per Videokonferenz, diesbezüglich bestens informiert. Auch erhielt ich in dieser Konferenzschaltung viele Informationen, die mir die gesamte Operationsproblematik darstellte. Wir entschieden uns für die da Vinci-Methode, abhängig von einer kardiologischen Untersuchung, die später keine Vorbehalte ergab.
Am 3. August wurde ich eingeliefert, alles bestens organisiert. Am 4. August morgens um 7.00 Uhr Abholung und Abmarsch in den Operationsraum.
Beruhigende Schwestern und Pfleger waren die letzten Mitarbeiter, bevor ich in der Anästhesie einschlief.
Nach einer dreistündigen Operation wachte ich in meinem Zimmer auf, hatte keine Schmerzen und wurde wieder bestens von Ihren Mitarbeitern versorgt. Die nächsten drei Tage vergingen wie im Fluge. Jeder Tag war positiv, von Anfang an kein Blut im Urin, vom ersten Tag an konnte ich aufstehen und ein wenig im Gang auf- und ablaufen. Am 9. August wurde ich entlassen. Meine Tochter, auch Ärztin, holte mich ab und war überrascht in welch gutem Zustand ich war.
Am 11. August wurde in Ihrer Klinik der Katheter gezogen, kein Problem, und welch positive Überraschung, ich war vom ersten Tag an kontinent. Ich hatte weder Schmerzen, noch Blut im Urin. Lediglich Stuhlgang war für ein paar Tage schwierig, normalisierte sich jedoch kurzfristig.

Nachdem ich ausführlich meinen „Fall“ geschildert habe, möchte ich mich für die sehr menschliche und fürsorgliche Art, auch besonders von Ihnen, bedanken. In einem Krebsfall ist man natürlich sehr sensibel und vielleicht auch ängstlich. Sie haben durch Ihre ruhige, kompetente und immer freundlich Art, nie unter Zeitdruck, mir sehr geholfen, dieses schwierige Kapitel durchzustehen. Ich bin Ihnen dafür sehr dankbar.

Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute, vor allen Dingen Gesundheit, die man erst schätzt wenn man sie vielleicht fast verloren hat.
In diesem Sinne verbleibe ich,

Ihr dankbarer Patient,
Heinz M.

 

24. August 2020 /

Stellvertretend an alle Pflege- und Servicekräfte der Klinik möchte ich Ihnen schreiben:
Meine Da-Vinci-OP in der Martini-Klinik ist nun schon fast 2 Monate zurückliegend und ich möchte mich zu diesem Zeitpunkt gerne und dankbar an meinen Aufenthalt und die hervorragend durchgeführte OP von Prof. Dr. Heinzer und Dr. Strawinsky zurückerinnern. Ihre Klinik wurde mir von meinem diagnostizierenden "Hausurologen" Prof. S. empfohlen.
Durch meine über langjährige Krankenhaustätigkeit in leitender Stellung erlaube ich mir die Leistung Ihrer Klinik und Mitarbeiter nochmals in einem anderen "Licht" beurteilen zu können. Ich erlaube mir Respekt für all Ihre Ideen und die Realisation all Ihrer "Prozesslandkarten" und die Qualitätsliebe aller Beteiligten zum Ausdruck zu bringen, die Sie in ihrer Klinik erdacht und etabliert haben und in allen Bereichen auch "leben" und täglich praktizieren und als QM-Zyklen weiterentwickeln! Dies habe ich bei allen Ihren Mitarbeitern und über alle Bereich als Patient dankbar wahrgenommen!
Bedanken möchte ich auch den Besuch Ihres Psychoonkologen noch am späten Freitagnachmittag, einem Brückentag!
Im Vorfeld meiner OP hat mich ein Presseartikel über den Besuch unseres Gesundheitsministers Jens Spahn in Ihrer Klinik und die Broschüre des Siemens Healthineers "neugierig" gemacht: ich habe alles genau so erlebt wie beschrieben.

DANKE!
L.

 

16. August 2020 / Michael V.

Hallo zusammen,
auch ich möchte kurz über meine Erfahrung vor/ während/ nach meiner OP in der Klinik aus dem Zimmer 104 berichten, OP war am 29.07.2020.

Ich glaube, dass uns alle die Diagnose Krebs erst einmal umgehauen hat und nachdem dann der Verstand wieder langsam zugeschaltet hat, kam die Überlegung, wie geht es weiter. Für mich stand es relativ schnell fest, es kommt nur die Martini-Klinik für die OP in Frage.
Ich kann nur sagen, von der Anmeldung bis zur stationären Aufnahme lief es zwar mit viel Papierkram, aber doch sehr zügig und strukturiert durch.
Als ich die Eingangsuntersuchungen hinter mich gebracht habe, wurde ich von einer total netten Schwestern auf das Zimmer gebracht und ab da waren die Krankenschwestern / Pfleger immer ansprechbar und haben sehr lösungsorientiert gearbeitet und sich einfach auch mal Zeit für ein nettes Gespräch genommen. Vielen Dank dafür, Ihr seid super!!
Auch mein erstes Gespräch mit Prof. Dr. Graefen war total locker und ich fühlte mich bei ihm als Operateur gut aufgehoben. Und auch die Gespräche danach waren sehr nett, hat mir super gefallen! Egal was ich gefragt habe, ich habe vom Prof. immer eine voll umfängliche Antwort erhalten. Perfekt!

Prof. Dr. Graefen hat mich operiert und dafür gesorgt, dass ich so schnell wieder auf die Beine gekommen bin und auch fast alle Funktionen, die uns Männer sicherlich ein wenig Kopfschmerzen bereitet haben, waren sehr schnell wieder verfügbar.
Nach 2,5 Wochen nach der OP, kann ich nur sagen, Prof. Dr. Graefen, vielen vielen Dank, für die Möglichkeit, die Sie durch die Operation wieder für mich geschaffen haben. Aber auch einen großen Dank an die kompetenten Mitarbeiter auf der der Station 1 und den Stationsärzten, Ihr ward super! Danke!!!
Also wenn OP, dann die Martini-Klink und ich möchte auch noch die da Vinci Operationsmethode empfehlen. Kostet zwar 2000 Euro Zuzahlung, aber ich glaube, das Geld ist gut investiert.

Bleibt alle gesund und weiter so! Zimmer 104

 

07. August 2020 / Manfred H.

Sehr geehrter Professor Steuber,

zur Erinnerung: mein Name ist Manfred H. Sie haben mich heute vor einem Jahr „old school“ operiert, nachdem ich vor zehn Jahren bestrahlt wurde, und der Tumor sich dennoch zurückgemeldet hatte. Meine größte Sorge vor der Wahl der Behandlung war eine drohende Inkontinenz.

Ist-Zustand heute: ich trage schon seit Monaten tagsüber keine Vorlage mehr. Die Zeit nach Beginn des Harndrangs reicht in aller Regel auch unterwegs zum Aufsuchen einer Toilette. In seltenen Fällen verliere ich mal einen Tropfen. Und genauso meine ich es: einen Tropfen.
Nachts fühle ich mich mit Vorlage sicherer, obwohl ich verlässlich von meinem Körper zum Besuch des Badezimmers geweckt werde. Dies zwischen ein- und dreimal/Nacht. Es passiert 1x pro ca. 60 Tage, dass die Vorlage morgens schwerer ist, als am Abend davor. Normal ist sie federleicht.
Und auch die PSA-Werte liegen mit < 0,05 da, wo sie sein sollen.

Fazit: Sie können unter meinem Namen hinter „Operation extrem erfolgreich verlaufen“ ein Häkchen machen.

Ich werde heute am Abend ein Glas auf Ihr Wohl trinken verbunden mit dem Wunsch, dass Ihre Hände noch lange in der Lage sein werden, Männern mit meiner medizinischen Vergangenheit ebenso erfolgreich helfen zu können.
Mit sehr herzlichen Grüßen verbleibe ich Ihr
Manfred H.