Gästebuch

Die Bewertungen unserer Gäste sind für uns von zentraler Bedeutung. Sie garantieren die Transparenz unserer Leistung und dienen der internen Qualitätsüberprüfung. Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden - für uns ein unschlagbares Kompliment.

Wir laden Sie ein, unser Gästebuch zu durchstöbern. Wir sind uns sicher, dass Sie sich durch diese Informationen aus erster Hand einen soliden Eindruck der Martini-Klinik machen können.
Da hier immer wieder bestätigt wird, dass die Berichte ehemaliger Patienten bei der Entscheidung für eine Klinik hilfreich sind, haben wir die Einträge ab September 2015 ein Jahr lang auch auf Englisch übersetzt. So können auch unsere internationalen Patienten von den ausführlichen Berichten unserer deutschen Patienten profitieren. 

Auch die Berichte in der nationalen und internationalen Presse können die Darstellung unserer Leistung verifizieren und Ihr Bild von der Martini-Klinik komplettieren.


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10. Januar 2018 / Dr. W. D. aus Bad Liebenzell

Die Diagnose Prostatakarzinom war auch für mich erst einmal ein Schlag; dass ich selbst Arzt bin, war dabei zunächst keine große Hilfe, eher im Gegenteil. Heute, kaum drei Wochen nach meiner OP in der Martini-Klinik durch Herrn PD Dr. Salomon überwiegt ein Gefühl der Erleichterung und Dankbarkeit: Ich hatte mir alles wesentlich dramatischer vorgestellt! Schon die ruhige Vorbesprechung unter aktiver Einbeziehung meiner Ehefrau habe ich als sehr hilfreich erlebt. Der Eingriff selbst (nerv- und gefäßschonende Prostatektomie mit Da Vinci-Technik) verlief dann nach Plan. Auch postoperativ habe ich mich von allen (wirklich allen!) Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses optimal betreut gefühlt - professionell hochgradig spezialisiert und gleichzeitig sehr individuell. So hatte ich zu keinem Zeitpunkt nennenswerte Schmerzen. Der hotelähnliche gastronomische Service mag nicht das Wichtigste sein, aber er hat ebenfalls dazu beigetragen, dass ich mich insgesamt mehr als Gast denn als Patient gefühlt habe. Nach einer Woche konnte ich die Klinik ohne Katheter verlassen und hatte sofort wieder volle Kontrolle über die Blasenfunktion - besser geht's nicht! Für meine eigene berufliche Tätigkeit als psychiatrisch und psychotherapeutisch tätiger Arzt habe ich den Vorsatz gefasst, mich künftig aller zynischer Kommentare über angeblich "herzlose Apparatemedizin" zu enthalten - nein, Hightech-Medizin und freundliche menschliche Betreuung müssen kein Widerspruch sein!

 

07. Januar 2018 / J. W. aus Stuttgart

Es gibt nicht viele Männer in meinem Alter, die diese Diagnose erhalten - und doch war ich einer von Ihnen... Mit gerade mal 44 Jahren erhielt ich im Sommer die Diagnose, an einem Prostatakarzinom erkrankt zu sein. Viele Monate zuvor ging man eigentlich immer von einer Entzündung aus, da sämtliche Untersuchungen unauffällig waren. Eine Biopsie brachte dann die Gewissheit. Nach eigener Recherche und auf Anraten meiner Fachärztin habe ich mich dann für eine Operation in der Martini-Klinik entschieden. Bei allem Übel waren die Voraussetzungen mit einem Gleason Score von 3+3 sehr gut. Am 17. November wurde ich von Prof. Dr. Huland offen operiert. Vom ersten Schritt in die Klinik bis zur Entlassung eine Woche später bzw. bis zur Katheterentfernung 10 Tage später fühlte ich mich bestens aufgehoben, sehr gut betreut und absolut professionell behandelt. Dafür möchte ich dem ganzen Team aus Pflegekräften, Ärzten, Service- und Verwaltungsmitarbeitern sowie Herrn Prof. Dr. Huland ganz herzlich danken!
Eine Anschlussheilbehandlung im Nachgang war eine gute Entscheidung. Allerdings wurde dort erst deutlich, wo und von wem ich operiert wurde. Unter den ganzen Leidensgenossen (und es waren viele) war ich der Einzige der von Beginn an "dicht" war. Heute, sieben Wochen nach der Operation, kann ich sagen, dass eigentlich fast wieder alles so ist wie vorher. PSA ist nicht mehr nachweisbar. Seiner Blase schenkt man etwas mehr Aufmerksamkeit, die Narbe ist noch sichtbar, das Beckenbodentraining gehört zum Alltag und über die noch nicht wieder ganz hergestellte Potenz ärgert man sich gelegentlich etwas. Aber ganz ehrlich... nach diesem schweren Eingriff darf man nach so kurzer Zeit sehr zufrieden sein.
Man sollte nicht unterschätzen, wie sehr der Körper durch den großen Eingriff aus dem Gleichgewicht kommt. Aber eine bessere Entscheidung, diesen Weg in der Martini-Klinik zu gehen, kann ich mir nicht vorstellen!

 

20. Dezember 2017 / Karl C. aus Münster

Es fällt schwer, den zahlreichen positiven Berichten im Gästebuch, die ich voll und ganz bestätigen kann, einen weiteren Eintrag ohne Wiederholungen hinzuzufügen, daher möchte ich kurz meine Erfahrungen als älterer, sich allerdings noch rüstig fühlender Patient (78 Jahre) schildern.

Seit den 90er Jahren ließ ich, als damals 60-jähriger, bei meinen 2-jährlichen Gesundheitsschecks den PSA-Wert mitbestimmen. Da er in ca. 20 Jahre von ca. 2 auf ca. 5 ng/ml nur sehr langsam anstieg, hatte ich mir darüber zunächst keine Sorgen gemacht. Erst im Dezember 2016 wurde von meinem Hausarzt ein stärkerer Anstieg auf 8,5 ng/ml festgestellt. Er riet mir zum Besuch eines Urologen zur weiteren Klärung. Wegen eines dann folgenden positiven rektalen Palpationsbefundes, erfolge im Frühjahr 2017 eine Biopsie, die einen Gleason Score 3+4 mit einer Empfehlung zu einer OP oder Bestrahlung ergab. Aufgrund der ausführlichen Beratung in mündlicher und schriftlicher Form, endschied ich mich während meines üblicherweise längeren sommerlichen Segelurlaubs und nach einer 3-Monatsspritze zur Senkung des Testosteronspiegels während dieser Zeit zu einer klassischen, radikal retropubischen Prostatektomie, um bei einem evtl. später auftretendem Rezidiv noch eine Bestrahlungstherapie in der Hinterhand zu haben. Meine größten Sorgen galten damals der vorübergehenden Inkontinenz, die laut Literatur nach einer solchen OP, möglich sein sollte.

Auf der Suche nach einer geeigneten Klinik für einen älteren Patienten mit den Nebendiagnosen: Hypertonus, Diabetes mellitus Typ 2 und nach einer Ablation bei Vorhofflattern im Mai 2017, stieß ich auf die Martini-Klinik und Prof. Markus Graefen. Die äußerst positiven Bewertungen dieser auf diese OP spezialisierten Klinik wurden auch durch eigene Erfahrungen naher Bekannte und Freunde voll bestätigt. Noch während meines Sommerurlaubs bat ich daher um einen OP Termin in der Martini-Klinik. Dabei hatte ich volles Verständnis dafür, dass ich auf eine Warteliste kam; ebenso für die Bitte, sich ab einem Alter von 70 Jahren persönlich mit einem kardiologischen Gutachten vorzustellen.
Prof. Graefen nutzte das Vorstellungsgespräch 3 Wochen vor der geplanten OP, um mir noch einmal alle möglichen Alternativen ausführlich zu erläutern ohne mich jedoch bezüglich meiner bereits getroffenen Entscheidung beeinflussen zu wollen. Zusammen mit der leitenden Anästhesistin, die wegen meines Alters noch hinzugezogen worden war, wurde dann der OP-Termin auf den 29.11.2017 gelegt.

Die klassische Operation (nervschonende Entfernung der Prostata und Lymphknoten) verlief komplikationslos und die Genesung machte solche Fortschritte, dass ich auf eine AHB verzichtete. Bereits nach 5 Tagen konnte ich – allerdings noch mit Katheter – die Klinik nahezu schmerzfrei verlassen. Der Aufenthalt war, wie alle Patienten bestätigen, hervorragend und liebevoll organisiert und die Betreuung optimal. Noch nie habe ich mich in einer Klinik so wohl und sicher aufgehoben gefühlt! Nach einer weiteren Woche zu Hause wurde von meinem Urologen der Katheter entfernt und seitdem ist meine Kontinenz sogar besser als vor der OP – auch bei Belastungen! Meine etwas übertriebene technische Vorsorge vor der gefürchteten Inkontinenz war völlig überflüssig und ein Vorrat von einigen Wochen blieb ungenutzt. Der Pathologiebefund - eine Woche nach der Entlassung – war ebenfalls positiv, so dass ich mich als geheilt betrachten kann.

Ein besonderes Lob gilt der, in der Martini-Klinik entwickelten, NEUROSafe OP-Technik. Nicht zuletzt basiert dieser Erfolg aber auch auf der sehr großen Erfahrung und dem sicheren Geschick meines Operateurs Prof. Graefen! Noch einmal ganz, ganz herzlichen Dank für diese großartige, perfekte Leistung.
Prof. Dr. C aus Münster

 

12. Dezember 2017 / Frank H. aus Osnabrück

Nach gestiegenem PSA-Wert und einer von meinem Urologen durchgeführten Biopsie wurde ein Karzinom in der Prostatakapsel festgestellt. Danach erfolgte noch eine Szintigraphie, um festzustellen, dass es keine weiteren Krebsherde in den Knochen gibt.
Das war dann auch nicht der Fall. Was aber ist nun zu tun? Mit meinem Urologen war ich mir schnell einig, dass aktive Überwachung oder eine Bestrahlung nicht in Betracht kommen.
Also eine Entfernung, aber wo ?
Durch eine Empfehlung kam ich auf die Martini-Klinik und diese aussagekräftige Homepage. Nach weiteren Informationen kamen meine Frau und ich zu dem Entschluss das Angebot eines Informationsgespräches in der Klinik anzunehmen. Schon das Telefonat war sehr freundlich, die Aufnahme in der Klinik ebenso. Man konnte sich gleich wohlfühlen. Dr. Michl informierte uns dann ausführlich über alle Therapiemöglichkeiten und Operationstechniken, offene Operation oder da Vinci, ergebnisoffen. Eine Empfehlung wurde nicht ausgesprochen, das solle der Patient selbst entscheiden. Die Entscheidung war für da Vinci mit dem Operateur Professor Graefen gefallen und für den 28.11.2017 terminiert. Meine Frau blieb in einer Unterkunft in der Nähe. Jetzt hatte ich das Gefühl, alles Bestmögliche getan zu haben. Dieses Gefühl bestätigte sich während des gesamten Aufenthaltes, nicht nur, dass die Ärzte jede Frage beantworteten und immer zur Verfügung standen, sondern auch das Pflegepersonal immer freundlich und kompetent war. Weiter gestaltete sich der Wohlfühlfaktor über das Catering. Auf Nachfrage meinerseits betonte der Pflegedienstleiter, dass es zur Philosophie der Klinik gehöre, dass sich der Patient wohlfühlen soll. Am 4.12. konnte ich schließlich nach vorherigem Ziehen des Katheters nach Hause entlassen werden. Damit hatte ich nicht gerechnet. Da auch noch die Histologie erfreulich ausgefallen ist, bin ich sehr zufrieden mit meinem momentanen Zustand. Ich gönne mir Ruhe und in Kürze eine AHB in Bad Wildungen. Das alles verdanke ich dem Team um Professor Graefen und werde jederzeit die Martini-Klinik weiterempfehlen.

 

11. Dezember 2017 / Peter M. aus Hannover

Hallo liebes Team, Patienten und Interessenten der Martini-Klinik,

Ich wurde im Mai 2016 von Prof. Schlomm operiert. Nach der OP bekam ich die Strahlentherapie und zusätzlich noch für 2 Jahre Hormonspritzen.
Bei meinem letzten Nachsorgetermin bei der Urologin in Hannover bekam ich wieder eine freudige Mitteilung. Alle meine Wert sind im grünen Bereich, grüner geht nicht mehr.
Die Hormonspritzen wurden mit sofortiger Wirkung (7.12.17) abgesetzt. Ein halbes Jahr früher als geplant. Das ist eine tolles Weihnachtsgeschenk, denn nach und nach werden auch die blöden Nebenwirkungen meinen Körper verlassen... hoffentlich.

Ich bin froh, dass ich mich für die Martini-Klinik entschieden habe, denn dort wurden die Grundlagen für meine Gesundung geschaffen.

In diesem Sinne, weiter so und ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes 2018.
Ihr Peter M.

 

30. November 2017 / Wilhelm B. aus Achim bei Bremen

Ich habe bewusst ein Jahr mit der Bewertung gewartet.
Im November 2016 wurde ich von Dr. Salomon und seinem OP-Team mit da-Vinci-Unterstützung operiert. Mein besonderer Dank gilt ihm und dem OP-Team, denn die Anästhesie war in meinem Fall nicht trivial. Die Vorbereitung, Fürsorge und Sorgfältigkeit im OP war optimal.
Das Gleiche gilt für den Stationsdienst sowie den dortigen Service und das Ambiente. Im Hotel wäre es nicht besser gewesen.
Ich hatte mich nach reiflicher Überlegung für ein Einzelzimmer entschieden und würde das auch wieder so machen. Nach der Entlassung durfte ich eine Anschlussheilbehandlung in der Klinik Nordfriesland in Sankt Peter-Ording in Anspruch nehmen. Auch dieses Haus kann ich empfehlen, große Kompetenz und vorbildliche Nachsorge!
Aber im Gegensatz zu vielen anderen Berichten hier, gab es auch Nachwirkungen:
In der Rehaklinik mussten gleich am Anfang die äußeren Nähte entfernt werden, weil sie sich nicht auflösten, sondern entzündeten. Ich war von Anfang an hochgradig inkontinent, in der Reha wurde es niedriggradig und insgesamt hat es ein Dreivierteljahr gedauert, bis ich die Vorlagen endlich weg lassen konnte. Je mehr der OP-Bereich abschwoll, desto schlimmer wurde es. Inzwischen muss ich nur noch beim Husten und Nießen aufpassen. Darüber hinaus bekam ich in der Reha eine Harnwegsentzündung, die medikamentös behandelt wurde, aber Weihnachten massiv zurückkehrte und nun mit noch stärkeren Antibiotika bekämpft werden musste. Erfreulicherweise mit Erfolg, nach einigen Wochen war keine Entzündung mehr nachweisbar. Ich hatte noch lange Blut im Urin, während der Reha bröckchenweise. Eine Erektionsfähigkeit ist nicht mehr gegeben. Aussagen über die Wirkung unterstützender Medikamente kann ich nicht machen, weil nicht probiert.
Ich habe einiges in diesem Jahr lernen und zur Kenntnis nehmen müssen:
Die Anerkennung einer Schwerbehinderung nach einer solchen OP erfolgt nicht ohne Grund: Viele der geschilderten Symptome sind normal und treten oft erst auf, wenn der OP-Bereich abschwillt. Aussagen, wie „bereits am ersten Tag war ich kontinent“ sind relativ und eher nicht repräsentativ.
Abschließend die wesentliche Erkenntnis:
Jeder größere Eingriff ist mit Unannehmlichkeiten und Nachwirkungen verbunden. Bei einem Krebsbefund geht aber kein Weg um diese OP herum und es war insgesamt bei einen solchen Befund eher erfreulich, dass es die Chance auf 100 % Heilung gab. Man sollte sich nur nichts vormachen lassen: Es ist keine Mandelentfernung oder dergleichen!
Die Martini-Klinik mit ihrem hochqualifizierten Personal und ihrer exzellenten Ausstattung ist der richtige Ort, um sich dieser Herausforderung zu stellen!
Ich bedanke mich sehr bei allen Ärzten, dem OP-Team, den Stationskräften, aber auch dem sehr hilfsbereiten Servicepersonal und sage jetzt nicht „gerne wieder - bis zum nächsten Mal“!

 

27. November 2017 / Rolf B. aus Bielefeld

Wenn ich heute, mit einem Abstand von zehn Tagen nach meiner Prostata OP einen Kommentar in dieses Gästebuch schreibe, geschieht das aus zweierlei Gründen. Zum einen, um mich nochmals bei Professor Graefen und dem gesamten Team der Martini-Klinik herzlich für alles zu bedanken und zum anderen, um den Menschen Mut zu machen, die auf der Suche nach vertrauensvoller- und äußerst kompetenter Hilfe in Sachen Prostata Diagnose und den Folgen sind.
Auf diesen Internetseiten die sie gerade besuchen, haben sie schon eine Menge über die Kompetenz, Arbeitsweise, Organisation, Ergebnisse und Auswertungen erfahren können. Nun könnten sie meinen, ein gelungener Internetauftritt ist das eine aber…. Als jemand der hier war und vor kurzem operiert wurde kann ich ihnen sagen: Das ist nicht nur so wie hier beschrieben, sondern in Wirklichkeit noch viel besser. Denn selbst der beste Internetauftritt kann nicht die Herzlichkeit und Menschlichkeit wiedergeben, die einem hier zuteilwird. Man ist stets mit allen Belangen und Fragen im Mittelpunkt, kein unfreundliches Wort und kompetente Hilfe zu jeder Zeit. Das ist durchgängig von Verwaltung, dem Servicepersonal, dem Pflegepersonal, den Ärztinnen und Ärzten, bis zu den Chefärzten. Die Menschen der Martini-Klinik leben diese Philosophie und das kommt den Patienten zu Gute. Ich habe einige Kliniken kennengelernt und kann sagen, das ist wirklich außergewöhnlich gut. Hier sind sie in den besten Händen überhaupt. Das ist meine zutiefst ehrliche Erfahrung und Meinung, weshalb ich diese Klinik uneingeschränkt empfehle.
Rolf B. aus Bielefeld

 

16. November 2017 / Volker B. aus Hamburg

So habe ich die Klinik wahrgenommen: sensible, weltweit anerkannte Ärzte, ein stets hilfsbereites, aufmerksames Pflege-Team und freundliches Service-Personal in einer eingespielten Gesamtorganisation. Man kommt nicht gern in eine Krebs-Klinik, aber wenn es denn doch sein muss, dann sollte sie sein wie die Martini-Klinik.
Nochmals herzlichen Dank.

 

11. November 2017 / Veit B. aus Weimar

Liebes Team der Martini-Klinik,

auch mit einem inzwischen vorhandenen zeitlichen Abstand nach meinem Aufenthalt auf der Station 4 münden alle Erlebnisse aus der fast 7-tägigen Zeit in einem großen DANKE an jeden einzelnen Mitarbeiter. Vom ersten Augenblick der Aufnahme bis zum Abschlussgespräch hatte ich das Gefühl, in den besten Händen zu sein.
Wenn dann die Tür zum Patientenzimmer aufging, erschien immer ein freundlicher Mitarbeiter mit aufmunternden Worten, kompetenten Anweisungen und Informationen, gutem Speisenangebot und wohldosiertem Witz. Die Anteilnahme ging dabei weit über einen guten Dienst hinaus. Manchmal ängstlich gestellte Fragen wurden von Ärzten und Pflegern einfühlsam, mit großer Sachkenntnis und liebevoll beantwortet. Alle Möglichkeiten wurden genutzt, um das Leben in der schwierigen Situation zu erleichtern.
Wir sind so froh über die gelungene Operation von Dr. Michl. Die offene nervschonende Operation mit einer inzwischen kaum noch erkennbaren und in der Badehosenfalte versteckten Naht selbst bleibt für uns ein großes Wunder. Dr. Michls persönliche Vorstellung und Information der Ehefrau direkt nach der Operation sowie seine freundlichen täglichen Frühbesuche und Kurzgespräche waren jeweils ein großes Geschenk.
Wir wünschen jedem einzelnen Mitarbeiter des Teams und Ihren Familien persönliches Wohlergehen und im Sinne der nach uns kommenden Patienten und Ihrer Begleitung weiter alle Lebensfreude und Energie für diesen wunderbaren Dienst am Menschen.

Herzlich danke sagen M. und V. B. aus Weimar

 

01. November 2017 / Volker S. aus Geestland

Am Freitag, den 13. Okt. 2017 wurde mir nach einer Krebsdiagnose in der Martini-Klinik die Prostata operativ entfernt.
Trotz des "riskanten" Datums entschieden der Chirurg, Dr. Budäus und ich, dass die OP stattfinden sollte. Wie auch schon bei den Voruntersuchungen, fühlte ich mich vorab genauestens informiert und bei den Ärzten und dem Pflegepersonal gut aufgehoben. So lief die Operation auch zu meiner vollsten Zufriedenheit.
Schon am 2. Tag nach der OP fühlte ich mich wieder recht fit und war kaum noch auf Hilfe angewiesen. Nachdem dann am 12. Tag nach der OP endgültig der Katheter gezogen wurde, war ich sofort wieder kontinent und hatte auch sonst keine Probleme oder Schmerzen.
Daher möchte ich nochmals dem gesamten Team der Martini-Klinik, von der Reinigungskraft bis zu den Ärzten, meinen großen Dank aussprechen. Ich kann nur jedem Betroffenen empfehlen, sich in die freundlichen und kompetenten Hände der Martini-Klinik zu begeben.

Nochmals vielen lieben Dank an das gesamte Team um Dr. Budäus