Gästebuch

Die Bewertungen unserer Gäste sind für uns von zentraler Bedeutung. Sie garantieren die Transparenz unserer Leistung und dienen der internen Qualitätsüberprüfung. Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden - für uns ein unschlagbares Kompliment.

Wir laden Sie ein, unser Gästebuch zu durchstöbern. Wir sind uns sicher, dass Sie sich durch diese Informationen aus erster Hand einen soliden Eindruck der Martini-Klinik machen können.
Da hier immer wieder bestätigt wird, dass die Berichte ehemaliger Patienten bei der Entscheidung für eine Klinik hilfreich sind, haben wir die Einträge ab September 2015 ein Jahr lang auch auf Englisch übersetzt. So können auch unsere internationalen Patienten von den ausführlichen Berichten unserer deutschen Patienten profitieren. 

Auch die Berichte in der nationalen und internationalen Presse können die Darstellung unserer Leistung verifizieren und Ihr Bild von der Martini-Klinik komplettieren.


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14. Oktober 2019 / Norbert F. aus Schwabach

Die vorherigen Bewertungen kann ich nur bestätigen, freundliches Personal, professionelle Ärzte. Ich bin selbst Arzt und habe jahrelang in Kliniken gearbeitet, dieses Niveau ist vermutlich nur zu erreichen, wenn man sich nur einem Krankheitsbild widmet. Vielen Dank dem Personal der Station 1, dem vorzüglichen Catering und v.a. meinem Operateur Dr. Michl, der 2x am Tag vorbeikam. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt erwähnenswerte Schmerzen, OP ( Da Vinci) war am 18.9.19, bin momentan auf Reha und bis auf ein paar Tröpfchen beim Husten und Niesen auch kontinent! Bis auf den 1. postoperativen Tag ist alles relativ problemlos, habe mich schnell erholt, konnte am 4. Tag nach OP bereits nach Hause.
Leidensgenossen, die ihr die Diagnose Prostata- Ca bekommt, verzagt nicht, es gibt die Martini-Klinik, keine Angst nötig!

 

09. Oktober 2019 / Paul M. aus Köln

Liest man die zahlreichen, quasi unisono lobenden Einträge in diesem Gästebuch, könnte man als außenstehender Leser Bedenken bekommen, ob das denn wirklich alles so wahr sein kann. Nach meiner Erfahrung dort kann ich bestätigen, das Lob ist berechtigt und die Klinik absolut empfehlenswert. Der Organisationsgrad, die Qualität und die Motivation sämtlicher Mitarbeiter sind bemerkenswert.
Ich bin vor knapp 6 Wochen durch PD Dr. Maurer "offen" operiert worden. Am 5. postoperativen Tag konnte ich in Begleitung die Heimreise nach Köln antreten. Am 10. postoperativen Tag wurde der Blasenkatheter ambulant entfernt und zu meiner Freude und Überraschung hatte ich unmittelbar die vollständige Harnkontinenz. Der Verlauf ist bis jetzt komplikationslos, der PSA am Ende der AHB in Bad Wildungen lag bei 0.02.
Vielen herzlichen Dank!

 

02. Oktober 2019 / Christian J. aus Hamburg

Ich wurde vor genau fünf Wochen in der Martini-Klinik operiert. Der Ablauf entsprach exakt den Beschreibungen auf den Internetseiten der Klinik. Soweit sich das heute schon beurteilen lässt, war die Operation erfolgreich, jedenfalls fühle ich mich wieder sehr gut.

Mein Dank geht an das gesamte Team der Martini-Klinik. Die Freundlichkeit, Empathie und Professionalität der Menschen dort ist beeindruckend. Bitte bewahren Sie sich die Philosophie dieser ganz besonderen Klinik auch nach der geplanten Erweiterung.

Ich kann nur jedem in vergleichbarer Situation dazu raten, sich in der Martini-Klinik therapieren zu lassen.

Christian J.

 

30. September 2019 / Uwe K. aus Pürgen

Ein Krankenhausaufenthalt hat nie etwas Schönes! Vor allem, wenn es das erste Mal ist.

Nach dem erhöhten PSA-Wert bei der jährlichen Vorsorge, der damit notwendigen gewordenen MRT-Untersuchung und eine Biopsie. Auf die sich daraus ergebende Diagnose Prostatakarzinom folgte die dringende Empfehlung, dass eine Bestrahlung oder alternativ eine Operation zur Entfernung der Prostata schnellstmöglich von mir entschieden werden muss. Die dritte Lösung, alles zu lassen und abzuwarten, wurde von meinen Beratern ausdrücklich ausgeschlossen.

Eigentlich war aber schon vor meiner Entscheidung zur Operation sonnenklar, wenn, dann eine da Vinci-Operation und nur bei Prof. Markus Graefen an der Martini-Klinik in Hamburg (815 km von meinem Wohnort entfernt). Das OP-Team um Prof. Graefen hat die weltweit größte Erfahrung und damit die beste Reputation für die Prostataentfernung überhaupt.

Schon beim Vorgespräch, vier Wochen vor dem vereinbarten OP-Termin, hatte ich einen derart souveränen Eindruck und sofort ein gutes Gefühl, das Richtige entschieden zu haben.

Dass ich vom Aufnahmetag an über die gesamte Aufenthaltsdauer wie ein "König" behandelt wurde, ist absolut nicht selbstverständlich! Nicht nur der sehr gute Verlauf der da Vinci-OP als auch die gesamte Betreuung des Pflege- und Serviceteams auf der Station 5 ist begeisternd! Die liebevolle Behandlung hat meinen ersten Krankenhausaufenthalt als sehr leicht ertragbar dargestellt.
Heute, eine Woche nach der Katheterentfernung, geht es mir so gut, dass ich mit den noch vorhandenen Kleinigkeiten, die es zu verbessern gilt, sehr gut zurecht komme.

Ich kann mich nur sehr herzlich bedanken und jedem, dem diese Problematik diagnostiziert wird, genau die gleiche, richtige Entscheidung für Prof. Graefen und die Martini-Klinik wünschen.

 

25. September 2019 / Herbert W. aus 55232 Alzey

Das Beste was ich je an Privatklinik erlebt habe. Absolut kompetentes und vor allem freundliches Personal ... von der Chef-Etage bis zur Putzfrau.
Die Nachsorge war ohne jede Kritik. Die operierende Ärztin, Frau Dr. Nagaraj war nach meinem Aufwachen sehr schnell vor Ort, um mir kurz über den positiven Verlauf des Eingriffes zu berichten. Professor Salomon erwies sich als flexibler und verantwortungsbewusster Abteilungschef.
Die Verpflegung war bestens, für jeden was und so viel er wollte, ein vielfältiges Angebot. Die Lounge war sehr gut bestückt mit allen Getränken, warm oder kalt. Am besten fanden die Wein-Freaks, dass es nach 18 Uhr noch einen guten Wein als Betthupferl gab. Ich werde jedem, der Probleme mit der Prostata hat, die Martini-Klinik wärmstens empfehlen.

 

04. September 2019 / Manfred S. aus Kaltenkirchen

Knapp 4 Wochen nach meiner OP nach der DaVinci Methode am 06.08.2019 möchte ich hier meine Eindrücke schildern.

Die Aufnahme war sehr freundlich, das Personal sehr nett und hilfsbereit.
Die Vorbereitung zur OP wurde auch von einem sehr freundlichen Personal durch geführt, wobei jeder Handgriff erklärt wurde.
Die Pflege nach der OP war auch sehr gut.
Leider gibt es aber auch ein paar negative Anmerkungen.
Nach der OP hatte ich ein paar Tage später sehr starke Kopf-und Nackenschmerzen. Auch mein Gehör hatte stark gelitten. Ich höre alles wie unter Wasser.
Dies teilte ich der Klinik schriftlich mit. Bei dem Anruf von der Klinik leider nur eine lapidare Auskunft, das ich mich an die niedergelassenen Ärzte wenden sollte. Der Hausarzt oder Urologe können ja eine Verordnung für eine Massage ausstellen. Genau das tat keiner von beiden.

Auf Nachfrage wann denn der Arzt Brief kommt bekam ich einen Anruf, das nicht das gesamte Karzinom entfernt wurde und jetzt noch eine Bestrahlung erfolgen muss.

Bis heute 04.09.2019 habe ich keinen Arzt Brief erhalten.

Die Behandlung in der Martini Klinik ist sehr gut, leider nicht die Nachsorge, da wird man allein gelassen. Meiner Meinung nach ist dies in einer angegliederten Uni Klinik nicht der richtige Weg. Es sind alle Untersuchungsmöglichkeiten vorhanden und sollten zum Wohle des Patienten verwendet werden. Dann wäre alles perfekt!
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Spendrin

 

26. August 2019 / Norbert H. aus Freiburg

Zunächst der Schock, dann der hilfreiche Rat von Kollegen und Freunden zur Op die Martini-Klinik aufzusuchen. Nach Biopsie (pT3b) daVinci-Op am 15.7.. Schon nach 5 Tagen konnte der Blasenkatheter gezogen werden, In der anschließenden AHB war ich in der Kontinenzgruppe der Einzige ohne Probleme. Mein ganz herzlicher Dank an Prof. Graefen und das gesamte Team der Martini-Kinik.

 

20. August 2019 / Gerhard F. aus Darmstadt

Jahresbilanz

Jetzt ein Jahr nach der Operation in der Martini-Klinik möchte ich eine erste Bilanz ziehen:

Im März 2015 wurde bei mir im Alter von 69 Jahren ein PC, Gleason Score 6 festgestellt.
Daraufhin informiere ich mich intensiv bei verschiedenen Ärzten und Uni- Kliniken in meiner Region und in Hamburg.
Nach der fachkundigen und neutralen Beratung durch Herrn Dr. Michl entschied ich mich zunächst für die aktive Überwachung. Meine Entscheidung wurde durch die später erschienene Göteborg-Studie und ausführlichen Kommentare der Martini-Klinik bestätigt. Durch eine jährliche MRT- und vierteljährliche PSA-Kontrolle wurde dann Anfang 2018 eine Progression festgestellt, die durch eine Biopsie in der Martini-Klinik mit Gleason Score 7a bestätigt wurde.
Im August 2018 wurde ich von Herrn Dr. Michl mit der daVinci-Methode erfolgreich operiert. Bereits nach 6 Tagen konnte ich die Klinik ohne Katheder verlassen, wobei ich vom ersten Tag an wider Erwarten keine Inkontinenzprobleme hatte.
Nach weiteren drei Tagen Erholung im benachbarten Dorint-Hotel, begleitet von regelmäßigen Spaziergängen trat ich dann mit meiner Frau die Heimreise mit dem Zug an, was problemlos erfolgte. Kaum angekommen, rief mich Herr Dr. Michl an und informierte mich über den positiven pathologischen Befund.

Ich genoss die angenehme und beruhigende Atmosphäre der Martini-Klinik mit dem hervorragenden und kompetenten Pflegepersonal sehr, was den Heilungserfolg sicher mit beeinflusst hat.

Leider zählte ich zu den weniger als 3% Patienten, die nach der letzten Biopsie in der Martini-Klinik eine sehr hartnäckige, länger andauernde Harnwegsinfektion trotz Antibiotika-Prophylaxe bekommen haben. Erst durch die Entfernung der Prostata wurde auch der Infektionsherd beseitigt.
Die Entscheidung für die Martini-Klink war trotz der größeren Entfernung absolut richtig, obwohl in der näheren Region eine Vielzahl von OP-Zentren existieren. Letztlich haben auch Erfahrungsberichte aus der Selbsthilfegruppe mit zu meiner Entscheidung beigetragen.
Die Häufigkeit dieser schwierigen Operationen, die jeder Operateur an der Martini-Klinik durchführt, die überzeugende und nachvollziehbare Qualitätskontrolle sowie die überragende pflegerische Kompetenz und gute Gesamtbetreung hätte ich in keiner der in der Umgebung liegenden Krankenhäuser oder Uni-Kliniken vorgefunden, von denen ich einige vorher besucht hatte.

Nochmals großen Dank an meinen Operateur, Herrn Dr. Michl, und an das gesamte Personal.

 

02. August 2019 / Jörg M. aus Aschaffenburg

Liebes Team der Martini-Klinik,

vielen Dank für das exzellente Ergebnis. Ich, 52 Jahre, war vom 8.-16. April 2019 zur „radikalen“ Prostatektomie (herkömmlicher Schnitt) auf Station 4. Die erste vierteljährliche Kontrolluntersuchung meines Urologen hat einen PSA-Wert von < 0,07 ergeben („rückfallfrei“). Alle Ergebnisse wurden mit o.B. (ohne Beanstandung) bewertet, über die vierteljährliche Kontrolluntersuchung hinausgehende Therapien sind aktuell nicht notwendig. 

Deshalb gilt mein besonderer Dank Herrn PD Dr. Armin Soave und seinem Team für die hervorragende Arbeit. Ich war bereits am zweiten Tag nach der Katheterentfernung harnkonsistent und habe Einlagen nur als Rückversicherung benötigt. Ich konnte die Frage „Wieviel Einlagen benötigen Sie am Tag?“ schon nach einer Woche mit „Null“ beantworten. Das eine bleibende schwere erektile Dysfunktion zu erwarten ist, wurde 10 Tage nach der OP vom Hausarzt als „höchst unwahrscheinlich“ bezeichnet, dito mein Urologe 6 Tage später. 

Dass sich ein Chirurg beim Patienten vorstellt, zeitnah nach der OP die Ehefrau über Verlauf und Ergebnis der OP informiert und sich auch die Tage danach beim Patienten persönlich nach seinem Befinden erkundet, hätte ich (als gesetzlich Krankenversicherter) niemals erwartet.

Vielen herzlichen Dank auch an die freundlichen, kompetenten, stets erreichbaren und hilfsbereiten Stationsärzte und Pflegekräfte, die erheblichen Anteil am Genesungsprozess hatten!

Das Catering ist auch sehr gut, das Essen für Klinikverhältnisse sogar hervorragend und die Auswahl recht umfangreich. Auch hier ist das Personal sehr freundlich.

Ich kann jedem, der mit der Diagnose Prostatakarzinom leben muss, die Martini-Klinik nur wärmstens empfehlen, zumal, wenn man wie ich, gesundheitlich "vorbelastet" ist. Deshalb an dieser Stelle mein Dank insbesondere an das Herz- und Gefäßzentrum im UKE und v. A. an Herrn Dr. Lehmacher. Das Zusammenspiel zwischen der Uniklinik und der Martini-Klinik klappt sehr gut (ist ja auch das gleiche Gelände), Befunde des UKE sind in der Martini-Klinik direkt einsehbar.

Einzige Wermutstropfen sind die lange Wartezeiten im UKE (was in dieser Größenordnung wohl nicht zu vermeiden ist); auch an der telefonischen Erreichbarkeit im Vorfeld des Klinikaufenthaltes könnte noch gearbeitet werden (naja, wir leben heute in den E-Mail-Zeiten).

 

30. Juli 2019 / F. B. aus Siegen

„Die Hoffnung ist eine Hauptquelle unserer Freuden."
Arthur Schopenhauer

Im Perpetuum des wöchentlichen „Fast Track“ vollzieht sich in der Martini-Klinik eine wahrliche Metamorphose. Eine Metamorphose des von der Bedrohung des Prostatakrebses verunsicherten zum berechtigt hoffnungsvollen therapierten Mann. Erstarkt durch Fürsorge und Empathie und der Anwendung einer eindrucksvollen fachlichen Expertise begegnen die Entlasskandidaten den gerade aufgenommen neuen Patienten und geben nicht selten selbst ein erstes Quäntchen Hoffnung mit auf den Weg in den Operationssaal und die darauf folgende Woche auf Station.
Virtuoser Dirigent und zugleich von Selbstinszenierung freier primus inter pares dieses faszinierenden Prozesses ist Professor Markus Graefen. Als einer der Gründer und deren Direktor führt er zusammen mit einem Team hochspezialisierter und durch das Erfahrungswissen tausender durchgeführter Operationen ausgestatteter Kollegen der Faculty die Martini-Klinik.
Im Juli 2019 durfte ich - „motiviert“ durch ein Prostatakarzinom - selbst erfolgreich an dieser Methamorphose teilnehmen. Körperlich gestärkt durch die ärztliche Kunst des Operateurs Graefen, mental aufgebaut durch die empathischen und zuvorkommenden Pflegerinnen und Pfleger, kontinent und voller Hoffnung für die weitere Entwicklung verließ ich heute die Martini-Klinik wieder.
Mit großer Dankbarkeit erinnere ich mich an die Tage in Hamburg und an die Menschen, die mir in der Martini-Klinik soviel mehr zuteil werden ließen als ich erwartet hatte.

Möge sich die Welt der Medizin ein Beispiel nehmen an diesem Ort !

F. B. aus Siegen