Gästebuch

Die Bewertungen unserer Gäste sind für uns von zentraler Bedeutung. Sie garantieren die Transparenz unserer Leistung und dienen der internen Qualitätsüberprüfung. Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden - für uns ein unschlagbares Kompliment.

Wir laden Sie ein, unser Gästebuch zu durchstöbern. Wir sind uns sicher, dass Sie sich durch diese Informationen aus erster Hand einen soliden Eindruck der Martini-Klinik machen können.
Da hier immer wieder bestätigt wird, dass die Berichte ehemaliger Patienten bei der Entscheidung für eine Klinik hilfreich sind, haben wir die Einträge ab September 2015 ein Jahr lang auch auf Englisch übersetzt. So können auch unsere internationalen Patienten von den ausführlichen Berichten unserer deutschen Patienten profitieren. 

Auch die Berichte in der nationalen und internationalen Presse können die Darstellung unserer Leistung verifizieren und Ihr Bild von der Martini-Klinik komplettieren.


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15. November 2018 / Michael R. aus Hamburg

Ich möchte diesen Eintrag mit meiner Vorgeschichte beginnen, denn nicht immer sorgt eine erste Biopsie für eine finale Diagnose!

Eine stark vergrößerte Prostata, einhergehend mit einem unklaren, erhöhten PSA-Wert von 13.13 ug/l, führte bei mir zu einer ersten Biopsie im Oktober 2016. Das Ergebnis war ein weitgehend unauffälliges turmorfreies Prostatagewebe.

Da sich der PSA-Wert in den folgenden Monaten weiterhin stark erhöht darstellte, erfolgte im Oktober 2017 ein CT mit abzuklärendem Befund, woraufhin im November 2017 eine MRT-3D Sonographische Koelis Fusionsbiopsie in der Martini-Klinik durchgeführt wurde. Die Diagnose war ein gesichertes Prostatakarzinom, Gleason 3+3, klin. Stadium T1c in 1 von 17 Entnahmeorten.

In Absprache mit meinem Urologen suchte ich im Februar 2018 die Prostata-Sprechstunde in der Martini-Klink auf, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Obwohl zu diesem Zeitpunkt noch nicht zwingend erforderlich, entschied ich mich noch während des Gesprächs zu einer radikalen Prostatektomie.

Am 23.08.2018 wurde dann die Prostata mittels des da Vinci-Operationssystems durch Herrn Prof. Thomas Steuber beidseitig nervschonend entfernt. Nach 6 Tagen wurde ich dann mit Katheter entlassen und am 03. September 2018 wurde dieser in der Martini-Klinik gezogen.

Wie ich danach bemerkte, war ich zu diesem Zeitpunkt bereits zu etwa 90% kontinent (ohne Beckenbodengymnastik im Vorwege betrieben zu haben) und trug nur zur Sicherheit eine Vorlage für jeweils 24 Stunden. Die sich anschließende Reha, die noch vom Sozialdienst in der Klinik initiiert wurde, war ein voller Erfolg, da ich nunmehr eine 100%ige Kontinenz erreicht habe.

Abschließend kann ich sagen, dass es mir sehr gut geht und ich in den kommenden Jahren nur noch zur Kontrolle meines PSA-Wertes gehen muss.

Ich kann die Martini-Klinik nur jedem empfehlen, der vor einer gleichen Entscheidung steht wie ich damals!
Absolute Professionalität, sehr gute Organisation und viel, viel Menschlichkeit haben dazu geführt, dass ich mich dort jederzeit sehr gut aufgehoben fühlte.

Mein besonderer Dank gilt
- Herrn Prof. Dr. Steuber, für die erfolgreiche OP und all die guten Nachrichten, die er mir täglich überbrachte
- den Stationsärztinnen und Ärzten der Station 3, die alle meine aufkommenden Fragen für mich verständlich beantwortet haben
- dem gesamten Pflegeteam der Station 3, die sich mit sehr viel Einfühlungsvermögen, ausreichend Zeit und einer nicht enden Freundlichkeit um mich gekümmert haben
- dem Catering-Service, für das leckere Essen (!)
- sowie dem Reinigungspersonal

 

13. November 2018 / Karl-Heinz S. aus Braunschweig

Es ist schon ein paar Tage her, ich wurde am 26.04.2018 von Prof. Salomon operiert (Da Vinci). Nach einer Woche mit Katheter entlassen, 11 Tage später Katheter durch meinen Urologen entfernt. 10 Wochen nach Katheterentfernung letzte Vorlage, seitdem kontinent. Vor OP 12x und nach OP 22x Beckenboden-KG. Vor wenigen Tagen 2. Kontrolluntersuchung, alles bestens. Fühle mich fit wie vor der OP.
An den Aufenthalt auf Station 3 in der Martini-Klinik habe ich nur positive Erinnerungen. Mein Dank geht an alle Beteiligten: Operateur, Stationsärzte, Pflegepersonal, Cateringpersonal und Reinigungskräfte.
In sehr guter Erinnerung habe ich auch das abschließende Pflegerische Beratungsgespräch, es hat mich "eingenorded" hinsichtlich Schonung (z.B. Mittagsschlaf) und zu zeitiges Fahrradfahren. Das Pflegepersonal erhält von mir die Note 1+.

Ich habe und werde Sie weiterempfehlen.

 

01. November 2018 / Ulrich M. aus Hamburg

Nach Voruntersuchungen durch meinen Urologen und die Spezialisten der Martini-Klinik wurde ich am 17.9.2018 dort operiert. Die OP verlief erfolgreich und nach 6 Tagen Aufenthalt in der Klinik (Station 5) wurde ich mit Katheter entlassen. 7 Tage später wurde dann der Katheter in der Klinik entfernt und die zu erwartende Inkontinenz setzte ein. Durch ambulante Physiotherapie ist dies weitestgehend behoben worden.
Ich möchte mich jetzt ganz herzlich bei den sehr kompetenten und freundlichen Ärzten, dem tollen Pflegepersonal und dem netten Catering-Team bedanken. Durch Ihren bewundernswerten Einsatz verging die Zeit dort wie im Fluge und hat zur schnellen Genesung beigetragen.
Ich möchte hiermit meine absolute Empfehlung für die Martini-Klinik aussprechen.
Kein Krankenhaus, was ich in den letzten Jahren aufsuchen musste, erreicht das dort gebotene Level.
DANKESCHÖN !!!!

 

29. Oktober 2018 / Steffen N. aus Meissen

Nachdem seit meiner Prostata-OP am 19.7.2017 in der Martini-Klinik nunmehr über 1 ¼ Jahr vergangen ist, möchte ich (Alter 69 Jahre), leider sehr verspätet, meinen großen Dank für die sehr angenehme Behandlung in dieser Spitzenklinik und die überaus erfolgreiche Operation durch Frau Prof. Dr. Tilki und das Team in der OP-Vorbereitung und Anästhesie ausdrücken. Weil mein PSA-Wert auf 4,67 angestiegen war (ohne irgendwelche Beschwerden), habe ich mich mit den Ergebnissen einer MRT-navigierten 21-fachen Stanzbiopsie (Gleason-Score 7a, PT2c, ein Tumorherd dicht am Kapselrand) in der Martini-Klinik vorstellen können. Bereits das offene und informative Beratungsgespräch hat mein Vertrauen bestätigt, das ich schon bei meinen umfangreichen Internetrecherchen nach den besten Behandlungsmöglichkeiten aufgebaut hatte. Die herausragenden Vorteile einer Behandlung in dieser Klinik (Neuro-Save-Schnellschnitttechnik mit interoperativer histologischer Begutachtung, soweit möglich zumeist zweiseitige Nerverhaltung, hochspezialisierte FFLU-Operationstechnik zwecks Erhaltung der vollen Funktionstüchtigkeit des Schließmuskels, Angebot einer minimalinvasiven OP mit neuester DaVinci-Technik) sowie die besonders kompetente, einfühlsame und aufmunternde Betreuung durch das medizinische Fachpersonal bis zum Top-Catering-Service und die sehr angenehme Unterbringung haben die Richtigkeit meiner Entscheidung für diese Klinik voll bestätigt. Und besonders wichtig: Der umfangreiche Entlassungsbericht mit den Ergebnissen der Pathologie: pN0,L0,V0,R0, keine Fremdblutgabe erforderlich, liefert zusätzlich eine erstklassige Bestätigung dessen. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt Schmerzen oder Narkose-Nachwirkungen, habe die angebotenen Schmerztabletten nur teilweise genutzt, war schon am ersten Tag in erstaunlich guter gesundheitl. Verfassung, konnte am nächsten aufstehen und umhergehen und am 4. Tag nach OP allein! mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus, IC, S-Bahn, Taxi) über 8 Stunden lang von Hamburg-Eppendorf in mein Haus Nähe Meißen/Sachsen zurückfahren, mit außenliegendem Katheter. Dieser wurde später in der örtlichen Urologie nach vorheriger gründlicher Untersuchung gezogen, das Selbstspritzen zur Trombose-Vorbeugung war auch leichter als gedacht. Den angebotenen Reha-Aufenthalt in einer Klinik habe ich nicht in Anspruch genommen. Die regelmäßigen Kontrolluntersuchungen durch meinen Urologen ergaben (auch erst vor kurzem) PSA unter der Nachweisgrenze, Ultraschall unauffällig, Blase und Nieren i.O., von den OP-Einstichen für die Trokare ist so gut wie nichts mehr zu sehen. Und was auch wichtig ist: Es gab von Anfang an keine nennenswerten Inkontinenzprobleme (nachts nie eine Vorlage nötig, tagsüber anfangs eine zur Sicherheit, jetzt sehr selten in besonderen Situation mal ein Tröpfchen in einen Attend). Das hilfreiche Angebot einer komplementärmedizinischen Beratung in der Martini-Klinik durch Frau Dr. Thederan hatte ich nach der OP dankbar genutzt und meine Ernährungs- und Lebensgewohnheiten mit dem Ziel einer Rezidivvermeidung entsprechend angepasst. Mit diesem Bericht möchte ich allen von ähnlichem Schicksal Betroffenen Mut zusprechen und auch einen Anstoß geben, sich nach den besten Behandlungsmöglichkeiten aktiv umzusehen (Martini-Klinik) und mich abschließend nochmals ganz herzlich für die dortige so erfolgreiche Behandlung bedanken.

 

27. Oktober 2018 / Holger L. aus Leipzig-Naunhof

Liebes Martini-Team,
mit den Fakten meines Erstbesuchs (55 Jahre alt) beim Urologen stellte ich mich Prof. Huland vor. Eine persönliche Empfehlung und die Internetseite waren maßgeblich.
Prostatakarzinom pT2c, Gleason 3+3, PSA-Wert 3.25, also vergleichsweise niedrig. Biopsie: 4 von 12 Stanzen positiv. Ich fuhr mit einem Termin für eine offene OP und einem starken Gefühl nach Hause, hier den genau richtigen Menschen für die Behandlung meiner Krankheit begegnet zu sein. 3 Monate später: die Aufnahmemodalitäten, das motivierte und zugewandte Personal wirkten beruhigend auf mich. Ein sehr angenehmes Zimmer auf Station 3 empfing mich. Am 19.01.2018 wurde die OP von Dr. Isbarn durchgeführt. Ein sehr persönliches, freundliches Arzt-Patient-Gespräch hatten wir am Vorabend geführt.
Anschließend kaum unangenehme Narkosenachwirkungen. Erstes Aufstehen bereits am Abend des OP-Tages, eine rasche Kräftigung an den Folgetagen, daran hat das Pflegepersonal (Danke, Schwester Swetlana) großen Anteil. Im Verlauf der OP musste Dr. Isbarn leider feststellen, dass das Karzinom bereits die Kapsel durchbrochen hatte, entsprechendes partielles Entfernen von links verlaufendem Nervengewebe und Lymphknoten. Glück: Keine Metastasen feststellbar, Pech: Anhaltende Absonderung von Lymphflüssigkeit und in meinem (seltenen) Fall eine weitere OP nach 3 Wochen durch Prof. Heinzer. Hier wurde eine Laparoskopische Lymphozelenfensterung perfekt durchgeführt und auch dieses Thema ad acta gelegt.
Ich bin sehr glücklich mich für diese außergewöhnlich gut arbeitende Klinik entschieden zu haben.
Die Ergebnisse heute: Alle Nachuntersuchungen mit PSA-Wert von NULL.
Perfekte Kontinenz. Potenz: nach einigen Monaten der Dysfunktion nunmehr sehr erfreuliche Entwicklungen ohne Hilfsmittel. Die Geduld hat sich gelohnt.
Ich denke fast jeden Tag sehr dankbar an diese schwere Zeit zwischen Erstdiagnose und Behandlung in der Martini-Klinik zurück. Hier wurde mir bestmöglich geholfen und das in einem Wohlfühlumfeld. Herzlichen Dank!
Holger L.

 

21. Oktober 2018 / Jürgen R. aus Elsenfeld

Am 16.11.2016 wurde in der Martini-Klinik Hamburg bei mir eine sogenannte HiFU (hochintensiver fokussierter Ultraschall) Behandlung zur Beseitigung dreier per Biopsie diagnostizierter Karzinomareale mit einer Ausdehnung von 2-3 mm in einer Prostatahälfte vorgenommen. Der PSA lag über 10 ng. Den Eingriff leitete Frau Dr. Nagaraj. Am 14.09.2018 wurde eine Kontrollbiopsie durchgeführt, die den Erfolg der Behandlung durch Befundfreiheit belegte.
Bereits im Mai war in Offenbach eine Biopsie vorgenommen worden, die ebenfalls keinen Befund ergab.
Ich bin dem Ärzteteam der Martini-Klinik, insbesondere Frau Dr. Nagaraj von ganzem Herzen dankbar, dass mir in so professioneller Weise geholfen wurde. Der gesamte Ablauf der Behandlung und Nachbiopsie war einwandfrei, professionell und hinsichtlich der Beschwerden überschaubar, ich konnte 2016 bereits 4 Tage nach dem Eingriff wieder arbeiten, was für mich als selbständig praktizierenden Zahnarzt sehr wichtig war. Der Eingriff hinterließ geringfügige Funktionseinschränkungen. Kontinenz 100 %, etwas häufigeren Harndrang und Wasserlassen, etwas eingeschränkte Potenz, alles Umstände, mit denen ich sehr gut leben kann.
Insofern kann ich das Team Prof. Dr. Salomon und Dr. Nagaraj nur wärmstens empfehlen, jeder Patient mit ähnlichen Befunden ist dort in ausgezeichneten Händen.
Danke

 

10. September 2018 / Wolfhart W. aus Wilhelmshaven

Über die Martini-Klinik hatte ich (71 J.) mich bei meinem Urologen und im Internet genau informiert, bevor ich mich zu einer RRP anmeldete. Neben den guten Argumenten für diese Klinik (auch in deren Selbstdarstellung) sprachen meine kritischen Gedanken dagegen:
- Darstellung in eigener Sache muss ja positiv sein, Urologen halten zusammen
- in allzu großer Routine (hohe Fallzahlen) steckt auch der Keim zu Nachlässigkeit und unpersönlicher Fließbandabfertigung
- die vielen positiven Bewertungen stammen von Patienten, die vielleicht nur Glück hatten
- lohnt der Aufwand für die An-/Rückreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln (~ 4 Std, 5x umsteigen)?

Erlebt habe ich dann in allen Zuständigkeitsbereichen die BESTÄTIGUNG ALLER POSITIVEN MERKMALE, wie z. B.:
+ Teamgeist
+ professionelle Gründlichkeit
+ präzises Einhalten standardisierter Abläufe => hohe Effizienz
+ offene Freundlichkeit
+ warmherzige Betreuung
+ gute Unterbringung, Versorgung und ggf. Beratung

Nach 7 Tagen wurde ich kontinent entlassen. - Wer mich zu Details ansprechen möchte kann das gern per E-Mail tun: woowii@web.de

Ich bin sehr dankbar, dass es dieses Kompetenz-Zentrum gibt, kann es mit bestem Gewissen weiter empfehlen und wünsche allen Akteur(inn)en der Martini-Klinik weiterhin gutes Gelingen und (irgendwann) einen reibungslosen Umzug in den Neubau.

 

07. September 2018 / Dieter G.

Sehr geehrter Herr Arad, liebes Station 1/5-Team,
schon wieder eine Woche zu Hause, und doch ist mir der Aufenthalt in Ihrer Station noch überaus präsent. Von Ihrem ebenso fachlich fundierten wie rücksichtsvollen OP-Vorbereitungsgespräch, Herr Arad, über Ihre tägliche wunderbar kompetente Betreuung bis hin zum Ultraschall-Abschluss-Check und der herzlichen Verabschiedung fühlte ich mich bestens aufgehoben in Ihrer Obhut. Ihre telefonischen "guten Nachrichten" am vergangenen Freitag - histologische Untersuchungen ohne Befund - waren da noch DAS Sahnehäubchen obendrauf - und eine sehr große Erleichterung. Vielen Dank für Ihre hervorragende Arbeit!
Mein Dankeschön gilt natürlich auch Ihrem Team, allen voran Schwester Sandra, die mich schon am ersten Tag durch die Aufnahme-Institutionen gelotst und dafür gesorgt hat, dass ich in der (noch) unbekannten Umgebung nicht verloren ging. In ihrer weiteren Betreuung erfreute sie mich mit ihrer unnachahmlichen Balance zwischen Robustheit und Einfühlungsvermögen - einfach toll. Ich hatte leider keine Gelegenheit, mich von ihr persönlich zu verabschieden, also sende ich hier spezielle Grüße!
Aber Ihr Team ist ja noch viel größer: Franziska, die mich aus dem Aufwachraum in mein (schönes) Zimmer bugsiert und mich danach und während weiterer Dienstzeiten liebevoll überwacht und versorgt hat. Dankeschön! Die quirlige Svetlana, immer präsent und aufmerksam, dabei vorsichtig und rücksichtsvoll. Dankeschön! Viele andere, deren Leistungen nicht minder beachtlich sind, deren Namen ich aber nicht mehr weiß. Die jungen Damen und Herren vom Küchenteam, die freundlich und geduldig ihren Dienst versahen. Dankeschön! Und die Stationsschwester, die mit mir die Schlussbesprechung durchgeführt und mich und meine Frau verabschiedet hat, und deren Namen ich mir nicht behalten konnte. Dankeschön für Kompetenz und Zuwendung auch an sie.
Sie haben ein bemerkenswert hohes Leistungsniveau erreicht, das Sie Tag für Tag mit Leben erfüllen. Angesichts des anhaltenden Dramas um unser Gesundheits- und insbesondere Krankenhauswesen ist es schon beruhigend zu erfahren, dass es auch anders, ganz anders und so entschieden besser funktionieren kann, wie eben bei Ihnen. Dieses Niveau bei dem hohen Durchsatz an Patienten und den sich daraus ergebenden unglaublich vielfältigen Aufgabenstellungen zu erhalten, ist eine täglich neue Herausforderung, der Sie sich stellen müssen und stellen.
Aber - wem sollte das gelingen, wenn nicht Ihnen! Ich habe nicht den geringsten Zweifel.
Ein dickes Dankeschön und herzliche Grüße an Sie alle!!

 

03. September 2018 / Wilfried J.

Liebes Team von Station 1,
wie ein Deckelchen auf ein Töpfchen, so gehört zu einer gelungenen OP auch eine gute Pflege. Nach dem für mich sehr zufriedenstellenden Eingriff von Prof. Huland ist Ihnen dies vollstens gelungen! Meine vom Hörensagen gesetzten Erwartungen wurden voll erfüllt und ich kann dies mit gutem Gewissen an Dritte weitersagen. Ich habe mich bei Ihnen gut aufgehoben gefühlt! So, wie für Künstler der Beifall wichtig und somit „ein Teil der Entlohnung“ ist, sollen diese Zeilen bei Ihnen ankommen.
Ihnen alles Gute und weiterhin Freude an Ihrer Tätigkeit!
Wilfried J.

 

03. September 2018 / Hans-Jürgen L.

Guten Tag, sehr geehrtes Diagnostik-Team,
bedanken möchte ich mich bei Frau Dr. Nagaraj für die sorgfältige und behutsame Untersuchung. Ich hatte nach der Untersuchung keine außergewöhnlichen Blutungen und Kopfschmerzen, es machte sich auch kein Fieber bei mir bemerkbar. Auch bei Schwester Ute bedanke ich mich sehr, für die treusorgende Nachbehandlung bei meinem schwankenden Blutdruck.
Mit freundlichen Grüßen
Hans-Jürgen L.