Gästebuch

Die Bewertungen unserer Gäste sind für uns von zentraler Bedeutung. Sie garantieren die Transparenz unserer Leistung und dienen der internen Qualitätsüberprüfung. Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden - für uns ein unschlagbares Kompliment.

Wir laden Sie ein, unser Gästebuch zu durchstöbern. Wir sind uns sicher, dass Sie sich durch diese Informationen aus erster Hand einen soliden Eindruck der Martini-Klinik machen können.
Da hier immer wieder bestätigt wird, dass die Berichte ehemaliger Patienten bei der Entscheidung für eine Klinik hilfreich sind, haben wir die Einträge ab September 2015 ein Jahr lang auch auf Englisch übersetzt. So können auch unsere internationalen Patienten von den ausführlichen Berichten unserer deutschen Patienten profitieren. 

Auch die Berichte in der nationalen und internationalen Presse können die Darstellung unserer Leistung verifizieren und Ihr Bild von der Martini-Klinik komplettieren.

  • Pressespiegel

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21. Juli 2021 / Arno L.

Sehr geehrte Damen und Herren, Professorinnen und Professoren,
ich bin am 14.07.2021 mit dem da Vinci-System in Ihrem Hause operiert worden. Hierbei wurde mir eine Behandlung und Betreuung von außerordentlicher Qualität und Freundlichkeit zuteil! Ich traf allseits auf Kompetenz und Hilfsbereitschaft! Hierfür bedanke ich mich sehr herzlich bei allen tollen Teams; im OP, im Aufwachraum, in der Überwachung und auf der Station! Meinen besonderen Dank richte ich hiermit auch an meine Operateurin Frau Prof. Dr. med. Derya Tilki! Ich bin tief beeindruckt und begeistert von Ihrer Persönlichkeit und Kompetenz, die mir in den Nachgesprächen zu Teil wurde! In aller Bescheidenheit nochmals vielen, vielen herzlichen Dank! Mit den allerbesten Grüßen und Wünschen für eine gesunde und erfolgreiche Zukunft Ihnen und allen Teams, Ihr Patient Arno L.

 

13. Juli 2021 / Burkhard W. aus Leipzig , 57 Jahre

Liebes Martini- Team,

durch Recherche und eines bekannten Leidensgenossen, der auch sehr gute Erfahrungen und Ergebnisse bei Ihnen erhalten hat, bin ich am 26.03.21 erfolgreich durch Prof. Salomon operiert worden.
Der Ablauf in der Martini-Klinik lief trotz des Corona-Wahnsinns, wie am Schnürchen.
Danke an das tolle Team von Station 5, die vielen interessanten und netten Gespräche mit dem Personal. Ich habe durch Sie/Euch vieles für mich mitnehmen können bzw. dürfen.
Danke an Prof. Salomon. Ich bin heute zu 99,9 % dicht, mein PSA-Wert liegt unter 0,07 und auch ohne Reha (bin selbstständig) ist alles wieder schick.
Dank auch an Frau Dr. Breuning, dass wir noch den richtigen Ort (nicht Bonn - sondern Born) vor meiner Narkose richtig festlegen konnten.
Wenn ich heute meinen Freunden und Bekannten von meinem Aufenthalt in Hamburg erzähle, sagen diese häufig, es würde so klingen, als ob ich dort im Urlaub war.
Von Leipzig mit dem ICE und auch wieder zurück war ebenfalls die richtige Entscheidung. Mit dem Auto ist es in der Zeit nicht zu schaffen. Und da man in der Klinik so ca. 8.00/8.30 Uhr einchecken sollte, ist eine Übernachtung im Dorint Hotel direkt am Unigelände eine Überlegung und Durchführung wert.

Viele liebe Grüße aus Leipzig und vielen, vielen Dank!

 

13. Juli 2021 / Jürgen G. aus Eckernförde

Hallo liebes Martini-Team, liebe Leidensgenossen!
Ich bin 56 Jahre alt und hatte über mehrere Jahre leicht ansteigende PSA-Werte. Im März 2020 war es dann soweit. Über die 4 hinaus. Um genau zusagen 4,14. Mein Hausarzt überwies mich Mitte März zum MRT. Ergebnis: 2 suspekte Areale. Also Biopsie in der Martini-Klinik im April 2020. Es wurden in 2 von 15 Stanzen Gleason 3/3 gefunden. Irgendwie überraschte mich das Ergebnis gar nicht mal so sehr. Was also tun? Mir wurde seitens der Klinik empfohlen, active Surveillance als Therapieform zu wählen, da mein Krebs nicht allzu aggressiv schien. Im Laufe der nächsten 14 Monate also alle 3 Monate PSA Überprüfung und genauerer Untersuchung beim Urologen. In dieser Zeit schwankte der PSA ein wenig, ging aber nie über die 5. Dann sank er sogar wieder auf 4,45. Im Rahmen der PRIAS Studie sollte ich dann im Juni 2021 eine Re-Biopsie machen. Diese erfolgte am 10.06.2021. MRT von 2021 zeigte so gut wie keine Veränderung, so dass die Oberärztin eigentlich guter Dinge war. Einige Tage später dann der Anruf mit dem niederschmeternden Ergebnis 6 von 15 Stanzen mit Tumorbefall und daraus resultierend Gleason 4/3. Nun (so schnell kann es gehen) kam nur noch eine OP infrage. Ich entschloss mich zur Da Vinci-Methode. Am 5. Juli 2021 wurde ich dann früh morgens von Prof. Dr. Graefen operiert. Und es wurde ganz, ganz knapp. Es konnte beidseitig nervschonend operiert werden, jedoch ergab der spätere histologische Endbefund, dass die Kapsel bereits durchbrochen war. Irgendwie hat Prof. Dr. Graefen es hinbekommen, alle Tumorzellen zu eliminieren. Ich bin also zur Zeit tumorfrei. Mein Riesendank gilt dem gesamten OP-Team von Prof. Dr. Graefen. Ich hatte ein Riesendusel. Gott sei Dank. Erwähnen muss und will ich auch den Pflegebereich. Mit welch einer Empathie, Freude am und mit dem Patienten, guter (ansteckender) Laune und Optimismus man hier betreut wird, ist einzigartig! Ich kann hier niemanden herausstellen, denn ausnahmslos alle(!!!) tragen zum Gesamterfolg bei. Auch alle anderen Bereiche (Service, Reinigung) sind optimal besetzt. Ebenfalls ein großes Dankeschön!!! Nun hoffe ich, dass die nächsten PSA-Werte unauffällig sind. Meine Kontinenz war im übrigen 2 Tage nach dem Ziehen des Katheters in etwa bei 90 %. Den Rest bekomme ich auch noch hin. Wie es in Sachen Erektion weitergeht, kann ich natürlich eine Woche nach der OP noch nicht sagen. Aber auch in diesem Punkt bin ich sehr zuversichtlich! Männer, wenn ihr hier behandelt werdet, habt ihr große Chancen wieder gesund zu werden. Ich drücke allen Leidensgenossen beide Daumen und sage nochmals : DANKESCHÖN Martini-Klinik ♥️♥️♥️

 

02. Juli 2021 / Rudolf H. aus Mainz / Rheinland-Pfalz

Einen Tag vor Heiligabend 2020 bekam ich die Diagnose Prostatakrebs. Dadurch, dass mein PSA-Wert langsam aber kontinuierlich anstieg, und die Vorgespräche mit meinem Urologen, hatte ich es befürchtet, aber immer noch gehofft, dass es in irgendeiner Art und Weise gutartig ist.

Meine Daten in Kurzfassung: Ich bin 67 Jahre, im Unruhestand, körperlich ziemlich fit und allgemein ein positiv denkender Mensch. Der PSA-Wert war 6,3 und Gleason Score 3+3.

Da ich Prostatakrebs nicht für einen Makel halte, von dem keiner wissen sollte, unterhielt ich mich natürlich mit Freunden und Bekannten darüber, um vielleicht von anderen Betroffenen zu erfahren, wo sie operiert wurden und wie es ihnen erging. Schnell merkte ich, wie oft die Martini-Klinik genannt wurde und wie gut die Erfahrungen waren. Nachdem ich mich auf der unglaublich informativen Internetseite der Martini-Klinik informiert hatte, schrieb ich am Neujahrstag 2021 eine E-Mail an die Klinik.

Hier eine chronologische Auflistung, wie schnell alles vonstatten ging.

01.01.2021 – Meine Email an die Martini-Klinik mit der Bitte um Rückruf.

04.01.2021 – Rückruf der Klinik. Eine unglaublich nette und emphatische Dame hörte mir lange zu und erklärte mir, was die ersten Schritte sind, um einen OP-Termin zu bekommen.

05.01.2021 – Meine Unterlagen per Einschreiben an die Klinik geschickt.

07.01.2021 – Anruf der Klinik, dass die Unterlagen vollständig sind.

15.01.2021 – Telefongespräch mit Prof. Haese. Er wollte wissen, wie meine Einstellung zum Krebs ist. Wie mein Leben verläuft. Ob ich offen über alles mit meiner Frau sprechen kann. Wie meine körperliche Konstitution ist. Was ich mir von der OP erhoffe. Er erklärte genau, wie die OP abläuft und vieles mehr. Wenn man vom Thema Prostatakrebs absieht, war es ein unglaublich emphatisches und offenes Gespräch, wie man es normalerweise nicht mit einem Arzt führt – zumindest war das bis dahin bei mir so.

15.01.2021 – Anruf aus der Klinik mit Nennung des Termins der Einweisung und der OP.

23.02.2021 – Anreisetermin, Voruntersuchungen, Aufklärungsgespräche.

24.02.2021 – OP

27.02.2021 – Der Katheder wird gezogen.

28.02.2021 – Heimreise

Schon vor dem telefonischen Gespräch mit Herrn Prof. Haese hatte ich mich für die OP per DaVinci-Methode entschieden, auch wenn ich diese als Kassenpatient selbst bezahlen musste. Und es war eine gute Entscheidung. Die OP verlief problemlos. Ich hatte nie Schmerzen. Nach 3 ½ Tagen wurde der Katheder gezogen und unglaubliche 4 ½ Tage nach der OP war ich bereits auf der Heimfahrt. Nach drei Monaten, beim ersten PSA-Test nach der OP, war der Wert „kleiner als 0,006“ - also NULL und vier Monate nach der OP war ich wieder kontinent.

Zur Klinik und meinem Aufenthalt:
Bei keinem Gespräch kam Hektik auf. Zu jeder Zeit hatte ich das Gefühl, als Patient und Mensch wahrgenommen zu werden. In den Tagen in der Klinik lief alles ruhig und mit vielen guten Worten des Personals ab. Alle waren sehr warmherzig und zu jeder Zeit hilfsbereit. Das Essen war unglaublich gut, und man würde es so eher in einem guten Restaurant als in einer Klinik erwarten. In welcher Klinik kann man sich schon entscheiden, ob man das warme Essen mittags oder abends möchte und ob ich zum Frühstück Rührei oder Spiegelei will. Es wurde einfach alles getan, dass man sich wohlfühlt und die Heilung direkt nach der OP beginnen kann.

Vielen Dank an das gesamte Personal der Martini-Klinik, angefangen vom ersten telefonischen Gespräch, über die Aufklärungsgespräche, die Anästhesie, das OP-Team, hier insbesondere Herr Prof. Haese, das Team im Aufwachraum und allen Pflegerinnen und Pflegern. Sie alle leisten unglaublich gute Arbeit.

 

02. Juli 2021 / Thomas F. aus Nürnberg

Seit meiner OP sind rund 80 Tage vergangen, eine dreiwöchige Reha habe ich ebenfalls erfolgreich abgeschlossen. Herzlichen Dank dem ganzen Team der Martini-Klinik für die professionelle Betreuung und Herrn Dr. Tim Ludwig als Operateur. Für mich ist rückblickend die Entscheidung für die Martini-Klinik noch immer die absolut richtige. Der PSA-Wert liegt unter der Nachweisgrenze, Kontinenz ist gegeben, lebe ohne Einlagen.
Somit alles richtig gemacht.

 

28. Juni 2021 / Frank E. aus Großhansdorf

Nach meiner Operation am 07.06.2021 möchte ich mich ganz herzlich bei Prof. Graefen und Dr. von Breunig (Anästhesie) und Ihrem Team sowie insbesondere auch dem Pflegeteam ganz herzlich bedanken.
Bei Prof. Graefen natürlich für die erfolgreiche Operation, die vielen persönlichen Gespräche/Ratschläge und die persönliche (nicht selbstverständlich) unmittelbare Benachrichtigung meiner Ehefrau über den Verlauf der OP. Meine körperliche Verfassung bei Entlassung zauberte selbst bei Prof. Graefen ein Lächeln in sein Gesicht.
Bei Dr. von Breunig möchte ich mich für die sehr einfühlsamen Worte und Gesten vor der Narkose bedanken. Auch Dr. von Breunig hat sich nach der OP nochmals persönlich nach meinem Wohlbefinden erkundigt, wow und einfach ohne Worte.
Das Pflegeteam (auch das im Aufwachraum) war sehr engagiert, kompetent, freundlich und fürsorglich mit wirklich außerordentlich viel Zeit für mich als Patienten, was man so nur aus den einschlägigen Arztserien im Fernsehen kennt. Sehr schnelle Reaktion bei Drücken des „Notknopfs“, kein stundenlanges Warten. Die allgemein auffällig gute Stimmung in dieser Klinik überträgt sich auf den Patienten und trägt damit sicherlich auch maßgeblich zum Wohlbefinden bei (natürlich auch neben dem schmackhaften Essen).

Ich verneige mich tief vor allen Ärzten und Pflegern, vielen vielen herzlichen Dank, eine großartige und professionelle Teamleistung.
Ich würde mir sehr wünschen, es gäbe mehr solcher Kliniken in Deutschland.

P.S. Wenn es überhaupt etwas zu mäkeln gebe, dann über die in die Jahre gekommenen Räumlichkeiten, wobei durch den entstehenden Neubau hier bereits Abhilfe in Sicht ist.

 

25. Juni 2021 / Alexander Z. aus Köln

Nach einiger Recherche in Sachen Krankenhaus wegen Entfernung der Prostata aufgrund von Krebsbefall fiel meine Wahl auf die Martini-Klinik in Hamburg Eppendorf.
Nach meiner Voruntersuchung am 11. Juni 2021 wurde ich am 14. Juni von Prof. Dr. Haese mit dem Da Vinci-Verfahren operiert. Danach begann meine Mobilisierung und schon am 4. postoperativen Tag konnte der Blasenkatheter gezogen werden. Am Samstag, den 19. Juni konnte ich dann wieder nach Hause fahren.
Ich kann die Martini-Klinik jedem, den dieses ‚Männerleiden‘ trifft, nur vorbehaltlos empfehlen. Begonnen von einer guten Zimmerausstattung mit großem Bad und persönlichem Terminal für TV und Internet, gefolgt von einem hervorragendem und umfangreichen Essensangebot mit einem tollen Serviceteam, hin zu einem spitzenmäßigem Pflegeteam, das sich rund um die Uhr in einer sehr persönlichen und individuellen Art und Weise um mich gekümmert hat. Besonders zu erwähnen ist aber natürlich das hervorragende Ärzteteam. Mein zuständiger Arzt Prof. Dr. Haese besprach die OP mit mir im Vorfeld und besuchte mich danach täglich, um sich nach meinem Ergehen zu erkundigen. An dieser Stelle einen ganz herzlichen Dank dafür!
In der Klinik herrscht eine sehr harmonische Grundstimmung und eine sehr angenehmes Betriebsklima, was den Aufenthalt und die Genesung noch zusätzlich unterstützt hat.
Sehr gut finde ich auch das sehr große Krankenhausgelände auf dem man seine notwendigen Spaziergänge toll absolvieren kann.
Ich habe mich in der Martini-Klinik sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt!
Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass ich bereits in der 2. Woche nach der OP schon wieder recht kontinent bin und die Schmerzen sich auf einem sehr niedrigen Niveau halten.
Nun starte ich mit den Beckenboden-Übungen.

 

23. Juni 2021 / Ulrich E. aus Heubach/Ostalbkreis

Auch der weiteste Weg lohnt sich!

Am 28. Mai wurde ich in der Martini-Klinik in Hamburg von Professor Salomon und seinem Team operiert.
Von Beginn meiner Aufnahme bis zur Entlassung aus der Klinik waren alle Mitarbeiter rührend und fürsorglich und absolut professionell um mein leibliches und seelisches Wohl bemüht. Nach vielen Klinikaufenthalten andernorts habe ich so positive Zuwendung und einen so menschlich angenehmen Umgang auch unter den Klinikmitarbeitern noch nie erlebt. Dafür gilt mein Dank allen Mitarbeitern, die auf Station für das Wohlergehen der Patienten zuständig sind. Einen besonderen Dank möchte ich aber natürlich Herrn Professor Salomon aussprechen, der mit seinem Team im Operationssaal vorzügliche Arbeit geleistet hat, was bei mir mit vier schwierigen Voroperationen und damit verbunden vielen Verwachsungen nicht einfach war. Die Genesung nach nun knapp vier Wochen verläuft zur vollen Zufriedenheit, weshalb ich nochmals betonen möchte:

Es lohnt sich wirklich die weiteste Anreise

Ulrich E.

 

21. Juni 2021 / Heinz Wilhelm S. aus 47228 Duisburg

Seit der radikalen Prostatektomie sind nun fast drei Monate vergangen und es ist längst überfällig, sich bei dem Team um Herrn Prof. Graefen zu bedanken.
Meine Daten in Kurzfassung: 60 Jahre, PSA-Wert: 11,8 mit überraschender Senkung auf 8,7, Gleason Grad 3+3, ansonsten eher fit, positiv denkend und berufstätig.
Mit der Diagnose "Krebs" begann zunächst eine dunkle Zeit, was durch einige ungute Erfahrungen in anderen Kliniken noch untermauert wurde. Zur Aufnahme in die Martini-Klinik Ende März 2021 bin ich durchaus mit gemischten Gefühlen gegangen und hatte sehr hohe Erwartungen. Ich hatte Zweifel, ob der mehr als gute Eindruck, den Herr Prof. Graefen bei dem ausführlichen, einfühlsamen und informativen telefonischen Gespräch hinterlassen hatte, einer Operation standhalten konnte. Um es gleich vorweg zu nehmen: Es konnte!
Meine Erwartungen wurden mehr als übertroffen und ich bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Herr Prof. Graefen hat mich hervorragend operiert. Ich bin vollständig kontinent. Vielen Dank!
Auch bei Frau Dr. von Breunig möchte ich mich für die so gut verträgliche Narkose bedanken. Ein ganz besonderes Dankeschön geht an Herrn Dr. Kachanov für das exzellente Aufklärungsgespräch und einfach für seine nette Art, die mir diesen großen Schritt erleichterte. Nicht zuletzt möchte ich mich bei dem Pflegeteam für die zuvorkommende und kompetente Versorgung bedanken. Auch im Namen meiner Ehefrau ein herzliches Dankeschön an Herrn Prof. Graefen. Zwischen zwei Operationen nahm er sich die Zeit, um sie über den guten Verlauf der Operation zu informieren. Wir halten das für einen sehr menschlichen, aber längst nicht selbstverständlichen Akt.
Ich kann nur jedem empfehlen, diese Klinik zu wählen. Es war eine rundherum richtige Entscheidung ohne Wenn und Aber. In dieser Woche habe ich das erste Mal nach der Operation Geburtstag. Für mich hat durch die Diagnose eine neue Zeitrechnung begonnen, in der die Leistung von Herrn Prof. Graefen einen hohen Stellenwert hat und unvergessen bleibt. Hamburg mochten wir immer schon sehr gerne und jetzt noch ein wenig mehr ...

 

20. Juni 2021 / Michael H. aus Brandis

Zum Jahresbeginn wurde bei mir Prostatakrebs diagnostiziert und auf Empfehlung eines sehr guten Bekannten, welcher vor Jahren in der Martini-Klinik eine Prostata-OP hatte, habe ich mich an die Klinik gewandt.

Von Anfang an hatte ich ein gutes „Bauchgefühl“, denn alle Telefonate und Absprachen im Vorfeld waren freundlich und wurden zuverlässig eingehalten und umgesetzt.

Dies waren die Damen der Organisation im Vorfeld, wie auch Herr Prof. Maurer bei der - dank Corona - telefonisch durchgeführten Beratung und Anamnese.

Am 26.05.21 wurde ich durch Herrn Prof. Salomon operiert (da Vinci Verfahren); auch hier war das Vorgespräch sehr angenehm und beruhigend. Direkt nach der OP wurde meine Frau von Herrn Prof. Salomon über den Verlauf und das Ergebnis bzw. meinen Zustand telefonisch informiert und die ersten Sorgen wurden ihr so genommen. Das histologische Ergebnis bekam ich dann nach der Entlassung schriftlich und direkt danach auch den Anruf von Herrn Prof. Salomon, in welchem das gute Ergebnis ausreichend erläutert und durchgesprochen wurde.

Über die OP kann ich nur sagen, wenn mir vorher jemand gesagt hätte, dass es mir danach so gut geht, hätte ich es ihm definitiv nicht geglaubt. Kleines Beispiel dazu: 6 Tage nach der OP, d.h. ein Tag nach dem Ziehen des Katheters, bin ich mit dem Auto (als Beifahrer) ohne Pause und ohne Probleme von Hamburg nach Hause (nahe Leipzig) gefahren.

Den Aufenthalt in der Martini-Klinik verbrachte ich auf der Station 1, auch hier nochmals mein ganz besonderer Dank an das Team!! Dies gilt natürlich in besonderer Weise dem Pflegeteam, mit denen man die meisten Kontakte hatte, schließt aber alle anderen Mitarbeiter, die dort auf der Station serviceorientiert tätig waren ausdrücklich mit ein.

Mein einziger -nicht ernst gemeinter- Kritikpunkt:

Im Aufwachraum habe ich einen Campari-Soda „bestellt“, ich habe ihn aber nicht erhalten!! ;-)

(Frau Dr. von Breunig und Herr Prof. Salomon wissen warum ich diese Bestellung aufgegeben habe – als Fortsetzung zu dem Traum bzw. der Traumreise mit die Anästhesie eingeleitet wurde, danke hier auch an die Anästhesisten).

Und wenn das die einzige „Kritik“ ist, dann hat man keine Sorgen!

Ich wünsche allen Patienten, die nach mir die Klinik aufsuchen müssen, ein ebenso guten Behandlungserfolg.