Gästebuch

Die Bewertungen unserer Gäste sind für uns von zentraler Bedeutung. Sie garantieren die Transparenz unserer Leistung und dienen der internen Qualitätsüberprüfung. Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden - für uns ein unschlagbares Kompliment.

Wir laden Sie ein, unser Gästebuch zu durchstöbern. Wir sind uns sicher, dass Sie sich durch diese Informationen aus erster Hand einen soliden Eindruck der Martini-Klinik machen können.
Da hier immer wieder bestätigt wird, dass die Berichte ehemaliger Patienten bei der Entscheidung für eine Klinik hilfreich sind, haben wir die Einträge ab September 2015 ein Jahr lang auch auf Englisch übersetzt. So können auch unsere internationalen Patienten von den ausführlichen Berichten unserer deutschen Patienten profitieren. 

Auch die Berichte in der nationalen und internationalen Presse können die Darstellung unserer Leistung verifizieren und Ihr Bild von der Martini-Klinik komplettieren.


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20. Mai 2017 / Jörg G. aus Kiel

Nachdem ich meinen leicht erhöhten PSA-Wert (schwankte zunächst nur zwischen 4 und 5) zwei Jahre nicht so ernst genommen hatte (ich war da erst 47), stieg der Wert im dritten Jahr auf einen dauerhaftes Niveau zwischen 5 und 6. Daraufhin habe ich sicherheitshalber eine Biopsie durchführen lassen, die ergab, dass drei von sechs Stanzen Tumorzellen enthielten (Gleason Grad 3+4, alle im linken Seitenlappen). Auch mein Urologe hatte dies nicht erwartet. Ich kann daher nur jedem Mann raten, den PSA-Wert regelmäßig bestimmen zu lassen und das Ergebnis ernst zu nehmen. Zumindest in meinem Fall hat der (zuweilen umstrittene) PSA-Wert den Tumor richtig angezeigt.

Mein Urologe und ein befreundeter Arzt haben mir gleich die Martini-Klinik empfohlen und das erste Vorgespräch (zusammen mit meiner Partnerin) mit Dr. Salomon war sehr angenehm. Die freundliche und kompetente Art von Dr. Salomon schuf gleich Vertrauen und alle meine Fragen wurden beantwortet. Mein Vertrauen wurde nicht enttäuscht: Am 25.04. wurde meine Prostata von Dr. Salomon in einer offenen OP entfernt und alles verlief ohne Komplikationen. Der Heilungsverlauf entsprach den in mir geweckten Erwartungen. Nach Entfernung des Katheters am 6. Tag nach der OP war ich sofort "dicht" und konnte am 7. Tag entlassen werden.

Mein Dank gilt, neben meinem hervorragenden Operateur Dr. Salomon, dem gesamten Team der Martini-Klinik. Alle haben sich einfach toll um uns Patienten gekümmert. Hervorheben möchte ich hierbei Schwester Svetlana und Tetyana (die beiden waren einfach großartig!), die Stationsärztin Dr. Jung Oh sowie Frau Friemann vom Service. Insbesondere meine beiden Gespräche (je vor und nach der OP) mit Herrn Alexander Krüger, dem Psychologen, waren sehr hilfreich. Ich kann jedem nur empfehlen sein Gesprächsangebot anzunehmen. Herr Krüger kann einem auch die vielen medizinischen Details der durchgeführten OP und deren Auswirkungen und Handlungsoptionen hervorragend erklären. 10 Tage nach meiner Entlassung habe ich dann auch das Ergebnis der Gewebeuntersuchung erfahren: Alles gut! Der Tumor war auf die Prostata beschränkt und ist nun also vollständig entfernt worden. Ich möchte mich nochmal ganz herzlich bei dem ganzen Team der Martini-Klinik bedanken!

 

05. Mai 2017 / Karsten H. aus Salzhausen / Nordheide

Liebes Team der Station 1 der Martini-Klinik,

Mitte April 2017 habe ich vor, während (nämlich nichts Dank der einfühlsamen Narkose von Frau Dr. von Breunig) und nach meiner offenen Prostatektomie durch Sie alle so viel an freundlicher Zuwendung, kompetenter Hilfe und Empathie erleben dürfen, dass ich dieses Ihnen - und zur Aufmunterung allen Mitpatienten, denen zur Bekämpfung ihres Tumorleidens zu einer Prostatektomie geraten wird - noch einmal in dieser Form sagen möchte, verbunden mit einem sehr herzlichen Dank jedem Einzelnen von Ihnen.
Hervorheben, stellvertretend für ALLE, möchte ich:
- Schwester DANIELA, die mit ihren geschätzt 48 kg Körpergewicht mit einem schier gigantischen Vertrauen in sich und mich es schaffte, mich (BMI 28, doppelt so schwer wie sie selbst) am OP-Tag aus dem Bett und wieder heil zurück zu bekommen.........
- YAZMIN (Catering-Service), die, immer dezent, freundlich und persönlich, mit liebevoll angerichteten, schmackhaften Speisen manches leichter machte.
- OYA (Hygieneservice), die trotz Zeitdrucks sorgfältig arbeitete und mit ihrer guten Laune ansteckte.
- PD Dr. Georg Salomon (mein Operateur), dessen großer Kunst ich verdanke, dass ich meinen Tumor los bin ("Histologie steht noch aus"), ich am dritten Tag nach Katheterziehen fast vollständig kontinent bin, ich bezüglich meiner Männlichkeit nach OP keinen Anlass zur Sorge habe und dem ich mit seiner menschlichen, hochkompetenten und einfühlsamen Art mein ganzes Vertrauen geschenkt habe.

Von Herzen DANKE Ihnen Allen!

 

05. Mai 2017 / Albert Z. aus Gau-Bickelheim

Am 14.3.2017 wurde mir die Prostata in einer offenen OP entfernt.
Mein Dank gilt dem gesamten Team der Martini Klinik, insbesondere Herrn Dr. Budäus für die sehr gelungene OP. Die Hilfsbereitschaft, Zuwendung und menschliche Betreuung durch das Pflegeteam von Station 4 war beispielhaft und sucht ihresgleichen. Das Catering Team sorgte mit einer vielfältigen und sehr geschmackvollen Essensauswahl für tägliche Höhepunkte.
Auch wenn die Katheter-Entfernung erst nach 4 Wochen erfolgen konnte (Anastomoseninsuffizienz), bin ich mit meinem jetzigen Zustand (fast kontinent) sehr zufrieden. Hierzu hat auch die Anschlussheilbehandlung in der Klinik am Kurpark in Bad-Wildungen wesentlich beigetragen.
Mich in der Martini-Klinik – trotz weiter Anreise – operieren zu lassen, war eine meiner besten Entscheidungen.
Allen, denen eine Prostata OP noch bevorsteht, kann ich diese Klinik nur empfehlen.
A.Z.

 

03. Mai 2017 / HWL aus Frankfurt

Meine Operation war zwar schon im September 2015, ich habe bewusst mit diesem Eintrag gewartet, um potentiellen Patienten auch den Verlauf bis heute darstellen zu können.

Angefangen hat alles Ende 2006/Anfang 2007 mit einer Erhöhung des PSA-Wertes auf 5,6 und dann sogar auf 7,0. Unter Antibiotikagabe reduzierte sich der PSA wieder auf 5,0 und erhöhte sich wieder auf 7,0. In der Zwischenzeit hatte ich einige Untersuchungen mit bildgebenden Verfahren (MRT mit endorektaler Spule und PET-CT).die mir die chronische Prostatitis bestätigten. In 2011 stieg der Wert auf 10 wieder mit der Diagnose chronische Prostatitis.

Das Problem Prostata hatte ich gedanklich so eingeordnet, dass dies eben eine chronische Prostatitis sei. Es ließ mir allerdings keine Ruhe, zusätzlich hatte sich im Bekanntenkreis eine Krebsdiagnose ergeben. Dies veranlasste mich 2015, eine multi-parametrische MRT der Prostata in Frankfurt, Adickesalle, bei Herrn Dr. Wollenweber durchführen zu lassen. Das Ergebnis verwarf die chronische Prostatitis – zwei suspekte nodi in der Prostata organbegrenzt, regelrechte Darstellung der Samenblasen und der Harnblase, keine pathologischen Lymphome.

Daraufhin nahm ich sofort Kontakt zur Martini-Klinik, Herrn PD Dr. Salomon auf und vereinbarte einen Biopsie-Termin im Juli 2015, der in 6 von 10 Stanzen Prostatakrebs Gleason 3 + 4 (7a) bestätigte. Herr Dr. Salomon, einer der Spezialisten für bildgebende Verfahren, nutzte hierfür die Elastographie, die die verdächtigen Areale sofort aufzeigt. Elastographie und MRT waren nahezu deckungsgleich.

Herrn Dr. Salomon kannte ich bereits aus früheren Gesprächen, das Vertrauen, das von Anfang an da war und seine freundliche kompetente Beratung überzeugte mich, mich Anfang September 2015 von ihm mit der Standardmethode (offene Operation) operieren zu lassen. Das Ergebnis brachte genau das, was die MRT und Elastographie voraussagten: organbegrenzt, pt2c R0, pn 0, L0, V0, Gleason 3+4 (7a).

Als Zusatzeffekt zu diesem Ergebnis konnte ich beidseits nerv erhaltend operiert werden, die Martini-Klinik sichert dies überzeugend mit der von ihr entwickelten Neuro-Safe Methode ab, d.h. die Operation wird so lange unterbrochen, bis der Pathologe dem Operateur bestätigt, dass der tuschemarkierte Resektionsrand tumorfrei ist (R0).

Bereits nach sehr kurzer Zeit (3-4 Wochen) war ich kontinent, wichtig war für mich, den Katheder in Hamburg entfernen zu lassen und auch Eigeninitiative bezüglich Beckenbodentraining. Durch die nerv erhaltende Op war auch die Potenz ohne Zuhilfenahme von Medikamenten in sehr kurzer Zeit vorhanden.

Mein PSA pendelt jetzt 21 Monate nach OP im Bereich unter 0,1, dass noch Werte im untersten Bereich entstehen, hängt sicherlich mit der nerv erhaltenden OP zusammen, bei der Restgewebe bestehen kann.

Zusammengefasst: die Martini-Klink und vor allem Herrn PD Dr. Salomon und das sehr freundliche Personal (Verwaltung und Pflege) kann ich bestens weiterempfehlen.


HWL im Mai 2017

 

17. April 2017 / Uwe W. aus Hamburg

Angenehmer Aufenthalt, gute Klinik, gute Ärzte!!
Beste Grüße

 

27. März 2017 / Heiko M. aus Winsen/Luhe

Auch wenn meine OP schon etwas zurückliegt, möchte ich es nicht versäumen, mich hier zu Wort zu melden:

Mein PSA-Wert war über Jahre recht hoch, aber zwei Biopsien brachten keinen Befund. Mein Urologe hat dann ein MRT veranlasst und siehe da, es war etwas zu erkennen, was da nicht hingehört. Eine dritte, nun gezielte Biopsie brachte das Ergebnis, Prostatakrebs. Nach einer Nacht "drüber schlafen" war mir klar, ich lasse operieren! (Radikale Operation, war auch der Ratschlag meines Urologen) Die Empfehlung meines Urologen war die Martini-Klinik. Nach dem Beratungsgespräch dort stand mein Entschluss fest, das ist der richtige Ort !! Aufnahme auf Station 3 erfolgte am 13.12.2016, die Operation am 14.12.2016 durch Dr. Michl. Von der Aufnahme bis zur Entlassung , es war wirklich unglaublich, mit welchem Einsatz, Einfühlungsvermögen und Hingabe jeder in der Klinik alles getan hat, um mir die Angst vor der OP zu nehmen, nach erfolgter OP zu unterstützen, immer ein offenes Ohr zu haben, einfach genial !!! Auch die Reha (in St. Peter-Ording) wurde von dort veranlasst. Heute , circa 3 Monate nach der Operation geht es mir gut, das mit der Kontinenz klappt super, der Potenz geben wir etwas mehr Zeit, aber bin sicher, auch das wird wieder! Ich kann jedem Betroffenen nach meinen Erfahrungen nur empfehlen, Zeit nehmen nach der Diagnose und dem Schock und dann dem "Feind" den Kampf ansagen ... und da ist die Martini-Klinik ein wahnsinnig toller Verbündeter !!!!! Danke an alle dort, werde die Zeit bei Ihnen nicht vergessen !!!!

 

23. März 2017 / Thomas R. aus Hörnerkirchen

Auch ich kann mich nur bei allen Mitarbeitern/innen bedanken !!!
Von der ersten bis zur letzten Minute hatte ich ein sehr gutes Gefühl in der Martini-Klinik.
Die offene Operation durch PD Dr. Georg Salomon verlief ohne Probleme, so dass ich nach 6 Tagen die Klinik mit Katheter verlassen konnte. Die Nachtschwester war auch klasse, sie stand nach dem Klingeln gleich am Bett, klasse. Vielen Dank für die Leistung.
Die Anschlussheilbehandlung habe ich in Anspruch genommen, sie fand in der Klinik Nordfriesland in St. Peter-Ording statt, ich kann sie nur empfehlen. Die Hilfe für den Antrag durch die Martini-Klinik war perfekt, vielen Dank an Frau Wittneben.

Seit meinem 47. Lebensjahr habe ich die Vorsorgeuntersuchung der Prostata jährlich durchführen lassen. Als mit 52 Lebensjahren der PSA-Wert auf 5,16 gestiegen war, wurde im März 2016 eine Biopsie mit positiven Befund Gleason 3+3 durchgeführt.
Bei der Therapiewahl entschied ich mich für das "Aktive Beobachten". Dies kann ich aber im Nachhinein nicht empfehlen, die Belastung ist sehr hoch. Als dann im Oktober mein PSA-Wert auf 9,1 stieg, war es für mich nicht länger tragbar. Ich entschied mich für die Entfernung der Prostata.

Jetzt, 9 Wochen nach der Operation, geht es mir sehr gut, die Angst ist aus dem Kopf, die Sorge der Inkontinenz ist vorbei, bei der Potenz habe ich noch große Hoffnung.
Ich danke herzlich für die Hilfe, die ich bei Ihnen bekommen habe.

 

20. März 2017 / Rolf R. aus Hannover

Das Fazit meiner OP und des Aufenthalts in der Martini-Klinik nehme ich einmal vorweg:
Es war die richtige Entscheidung, die radikale Prostatektomie in der Martini-Klink durchführen zu lassen. Die Bewertungen der Klink sind ausgezeichnet und das weckt Erwartungen. Meine Erwartungen an die Durchführung der Operation und die anschließende Betreuung wurden vollständig übertroffen!
Leider gehöre ich zu den Männern, die erst im Alter von 59 Jahren meinen, es sei mal an der Zeit, eine Vorsorgeuntersuchung beim Urologen vornehmen zu lassen. Leider wurde diese Untersuchung bei mir zu einem Volltreffer der negativen Art. PSA-Wert von 166 (unmittelbar vor OP 182), Ergebnis der anschließenden Stanzbiopsie: 11 von 12 Proben positiv und ein Gleason-Score von 4+5. Meine Nerven wurden etwas geschont, weil eine anschließende Knochenszintigraphie keinen Befund von Knochenmetastasen ergab und ein zusätzliches CT zunächst keine dramatischen Auffälligkeiten zeigte. Das Ganze spielte sich Ende November/Anfang Dezember 2016 ab. Zum Glück bin ich auf Grund persönlicher Empfehlungen schnell auf die Martini-Klinik aufmerksam gemacht worden. Nach Sichtung der erstellten Befunde durch Prof. Haese wurde in der Woche vor der OP noch ein MRT und ein PSMA-PET-CT erstellt. Diese beiden zusätzlichen Untersuchungen ergaben, dass der Tumor die Grenzen der Prostata schon überschritten hatte und wahrscheinlich mindestens ein Lymphknoten bereits befallen war. Die OP wurde dann am 03.02. von Herrn PD Dr. Salomon durchgeführt. Vor der OP fand nur ein kurzes Gespräch mit Dr. Salomon statt. Aber das reichte aus, da Dr. Salomon mit seiner verbindlichen Art und Freundlichkeit sofort das Gefühl vermittelte, dass die OP am nächsten Tag planmäßig verlaufen würde. Und so war es. Noch am Nachmittag informierte Dr. Salomon meine Frau und mich über die erfolgreich verlaufene Operation.
Die Betreuung in den nächsten Tagen durch die Stationsärzte, das Pflegeteam und das Catering war überaus freundlich und zuvorkommend; der Unterschied der Martini-Klinik zu einem üblichen Krankenhaus wurde hier jederzeit deutlich.
In den Tagen nach der Operation habe ich auch das Gesprächsangebot des Psychologen Alexander Krüger angenommen. Da der oben beschriebene Fortschritt meines Tumors eine weitere Behandlung nach der OP wahrscheinlich machte, wollte ich die Gelegenheit wahrnehmen, meine Gedanken mit einem erfahrenen Gesprächspartner, der schon viele Patienten in einer ähnlichen Situation erlebt hat, auszutauschen. Auch dieses Gespräch mit Herrn Krüger war für mich eine echte Orientierungshilfe und hat mir ermöglicht, meine teilweise falschen Einschätzungen möglicher Anschluss-Therapien neu zu bewerten. Darüber hinaus hat Herr Krüger mir viele Hinweise gegeben, die das „Leben mit dem Krebs“ erleichtern können. Insofern kann ich auch das Gesprächsangebot von Herrn Krüger nur wärmstens empfehlen.
Inzwischen liegt das Ergebnis der histologischen Untersuchung meines Tumors vor. Dr. Salomon teilte mir dies persönlich telefonisch mit: der Tumor hatte sich in 6 von 29 entnommenen Lymphknoten bereits ausgebreitet, der Gleason-Score wurde mit 5+4 noch einmal schlechter bewertet. Die erwartete anschließende Therapie (Bestrahlung/Hormontherapie) bleibt mir nicht erspart. Ich bleibe aber guter Hoffnung, dass die zur Verfügung stehenden Therapien noch gute Nachrichten für mich ermöglichen.

 

19. März 2017 / Dirk U. aus Hofheim

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte mich auf diesem Wege nochmal ganz herzlich für meine Behandlung in Ihrer Klinik bedanken.
Mein ganz besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. med. Markus Graefen, der mich fachlich hervorragend behandelte, Herrn Dipl. Psych. Alexander Krüger, ohne dessen Hilfe ich diese schwere Zeit nicht so gut überstanden hätte sowie dem Personal von der Station 1. Insbesondere Schwester Joy, die mir mit ihrer fröhlichen aufmunternden Art immer ein wenig Lebensfreude geschenkt hat.

Da ich selbst operativ tätiger Arzt bin, glaube ich mir ein fachlich fundiertes Urteil bilden zu können. Meine Erwartungen an die Klinik wurden, obwohl der gute Ruf der Klinik bereits vorauseilte, noch bei weitem übertroffen. Sowohl die Behandlung, als auch die menschliche Betreuung in der Martini-Klinik sucht ihres gleichen. Vom Erstkontakt mit der Aufnahme, über die Ambulanz, bis hin zum OP-Team und der Station habe ich ausschließlich hilfsbereites, einfühlsames und kompetentes Personal erlebt. Ich kann nur jedem betroffenen Patienten die Behandlung in der Martini-Klinik Hamburg uneingeschränkt empfehlen.
Vielen Dank nochmals, dass Sie mir mein Leben wieder geschenkt haben.

 

14. März 2017 / Thomas W. aus Hamburg

Mein ausdrücklicher Dank gilt dem gesamten Team der Martini-Klinik.

Nach der Beratung durch meinen Urologen und einem sehr ausführlichen Beratungsgespräch im Januar diesen Jahres mit Prof. Dr. Graefen war die Entscheidung klar, eine radikale OP in der Martini-Klinik durchführen zu lassen.

Beide Ärzte waren sich einig, dass bei meinen Rahmenbedingungen dies das sicherste Verfahren ist, den Krebs final und mit überschaubaren Nebenwirkungen aus meinem Körper zu bekommen.

Mein persönlicher Dank gilt Prof. Dr. Graefen als geduldigem Berater und hervorragendem Operateur sowie dem Pflegeteam der Station 1 (explizit Daniela und Jürgen).

Sowohl das Ärzteteam als auch das Pflegeteam zeichnen sich durch hohe Fachkompetenz und das erforderliche Verständnis für den Patienten aus. Insgesamt hat man das sehr gute Gefühl von Experten betreut zu werden.

Bis jetzt sind alle Einschätzungen eingetroffen und ich befinde mich auf einem sehr guten Weg. Ich hätte nie gedacht, dass es mir drei Wochen nach der Operation schon wieder so gut geht wie jetzt.

Vielen Dank und viele Grüße
Thomas W.