Gästebuch

Die Bewertungen unserer Gäste sind für uns von zentraler Bedeutung. Sie garantieren die Transparenz unserer Leistung und dienen der internen Qualitätsüberprüfung. Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden - für uns ein unschlagbares Kompliment.

Wir laden Sie ein, unser Gästebuch zu durchstöbern. Wir sind uns sicher, dass Sie sich durch diese Informationen aus erster Hand einen soliden Eindruck der Martini-Klinik machen können.
Da hier immer wieder bestätigt wird, dass die Berichte ehemaliger Patienten bei der Entscheidung für eine Klinik hilfreich sind, haben wir die Einträge ab September 2015 ein Jahr lang auch auf Englisch übersetzt. So können auch unsere internationalen Patienten von den ausführlichen Berichten unserer deutschen Patienten profitieren. 

Auch die Berichte in der nationalen und internationalen Presse können die Darstellung unserer Leistung verifizieren und Ihr Bild von der Martini-Klinik komplettieren.


Anzeige: 1 - 10 von 716.
 

04. Juli 2018 / Michael S. aus Gronau

Sehr geehrtes Martini-Team,
nach der Mitteilung meines Urologen, dass ich ein bösartiges Prostatakarzinom habe, wurden in unserer Familie viele Möglichkeiten überlegt, welches der richtige Weg ist. Aufgrund einer Empfehlung, habe ich mich für eine Operation nach da Vinci in der Martini-Klinik in Hamburg entschieden. Schon das erste Gespräch mit Dr. Michl hat mich voll überzeugt, da ich eine ungemeine Professionalität gespürt habe.
Am So, dem 24.06.2018 wurde ich in der Martini-Klinik, Station 3, aufgenommen. Ich bekam das von mir gewünschte Einzelzimmer, in welchem ich mich sofort wohl gefühlt habe. Am Morgen des 25.06.2018 wurde ich sehr fürsorglich von Schwester Tetyana abgeholt und zur Operation begleitet und anschließend von Prof. Dr. Salomon operiert. Nur wenige Augenblicke nach der OP wurde meine Frau durch Herrn Prof. Salomon über den Verlauf der Operation telefonisch informiert. Die nächsten Tage waren mit Pflege und Aufbau ausgefüllt. Ich kann mich nur bei dem ganzen Pflegeteam von Herzen bedanken. Schwester Tetyana (Spasibo) und Schwester Marianne waren großartig, auch Pfleger Dirk hat einen tollen Job gemacht, um mich aufzubauen. Auch die Nachtschwestern Daniela und Sarune sind Klasse.
Die Ärzte, allen voran Prof. Salomon, waren jeden Tag bei mir, um mit mir alle Dinge zu besprechen. Bereits am 30.06.2018 wurde der Katheter bei mir gezogen und ich konnte die Klinik am 01.07.2018, also eine Woche nach der Aufnahme verlassen. What a week!!!!
Heute, am 04.07.2018 bin ich fast Kontinent zu Hause und habe bereits die ersten morgendlichen Erektionen erfahren. Das gibt ein super Gefühl!! Nächste Woche fahre ich dann zur Anschlußheilbehandlung, welche auch von der Martini-Klinik hervorragend während meines Aufenthaltes bereits organisiert wurde.
Fazit: Wenn Prostatektomie, dann unbedingt Martini-Klinik!! Ich kann es nur jedem von Herzen empfehlen! Ich wünsche allen, die gleiche Erfahrung, die ich machen durfte und Gottes Segen.

Liebes Martini Team, Ihr wart Klasse, ganz herzlichen Dank!!

 

26. Juni 2018 / Harald R. aus 89182 Bernstadt

Mein Schritt zur Prostataentfernung war für eine kurze Zeit ein Überlegen zwischen München, Ulm und Hamburg aber nach dem ein Chefurologe in einer Klinik in meiner Umgebung (Prof der Urologie) zu mir gesagt hat, die Martini-Klinik wäre für ihn die erste Adresse habe ich meine Entscheidung trotz einer Entfernung von 700 km gefällt und nie bereut!! Von der Aufnahme bis zur Entlassung habe ich mich gefühlt wie zu Hause. Egal ob es die Putzfrau oder der Chefarzt war die uns betreuten. Mir geht es heute 3 Wochen nach der OP so gut als wäre ich nie operiert worden. Dr. Michl hat sich täglich nach der OP mit mir unterhalten und mich auch zu Hause noch angerufen wie es geht... Ich kann nur jedem raten wenn dieser Schritt notwendig sein sollte, nach Hamburg zu gehen!!

 

23. Juni 2018 / Thomas S. aus Hannover

Am 7.5.2018 wurde mir die Prostata beidseitig nervenschonend via da Vinci von Dr. Michl entfernt.
Bereits am 11.5.2018 durfte ich die Klinik verlassen, mit Katheter. Dies wurde mir aber bereits in den zahlreichen und umfangreichen Aufklärungsgesprächen vor der OP angekündigt. Und es gibt sicherlich andere, schwerwiegendere Übel. Der Katheter wurde mir dann eine Woche später, am 18.5.2018 von meinem Urologen gezogen. Soweit die Fakten.
Als Kassenpatient hatte ich das Glück, dass meine Krankenkasse ein Abkommen mit der Martini-Klink hatte. Die Zuzahlung für die da Vinci OP habe ich gerne in Kauf genommen, auch wenn andere Kliniken bei dieser Methode ggf. darauf verzichten. Überzeugt hat mich sofort die Spezialisierung nur auf die Prostatabehandlung und die Anzahl der Operationen pro Jahr. Es war mir zu unsicher, wenn andere Kliniken in meinem Einzugsgebiet nur 20-30 Operationen mit dem da Vinci im Jahr durchführen, auch wenn diese auf eine Zuzahlung verzichten ... (Diese Informationen habe ich irgendwo im WWW gefunden)
Während des ganzen Klinikaufenthaltes habe ich mich super aufgehoben gefühlt. Ausgesprochen freundliches und aufmerksames Personal, Hotelatmosphäre auf der Station und eine umfangreiche Speisekarte. Da findet jeder was.
Nach der Operation, bis zur Entlassung, bekam ich (und jeder andere Patient) 3x täglich Arztbesuch. Morgens und abends vom Operateur, Herrn Dr. Michl, zusätzlich noch von der Stationsärztin zur täglichen Visite. Hier hätte ich all meine Fragen loswerden können. Durch die umfangreichen Aufklärungsgespräche hatte ich aber keine.
Jetzt aber das Wichtigste:
Nach der OP hatte ich keine Schmerzen. Hin und wieder haben die Wundnähte etwas gezogen, bei Bewegungen. Am Tag nach der OP habe ich das Bett verlassen, Tags darauf duschen können. Nach Entfernung des Katheters habe ich vorsichtshalber ein paar Tage Einlagen getragen, was aber unnötig war. Ich war sofort "dicht". Hierzu hat neben der umsichtigen OP bestimmt auch mein Beckenbodentraining vor der OP beigetragen. Kann ich als Vorbereitung nur empfehlen. Auf eine Reha habe ich verzichtet aber ambulante Krankengymnastik in Anspruch genommen. Und die Potenz ist auch wieder da, noch nicht so wie vorher, aber daran kann man arbeiten. :-)
Der 1. Juni war dann wieder mein erster Arbeitstag. Allerdings habe ich einen Bürojob und muss nicht schwer körperlich arbeiten. Den Schwerbehindertenausweis habe ich direkt beantragt und in kürzester Zeit erhalten. Zukünftig habe ich jetzt 5 Tage mehr Urlaub und zahlreiche andere Vergünstigungen. Es geht mir richtig gut, aber ohne Krebs!
Vielen Dank an das gesamte Krankenhausteam.

 

22. Juni 2018 / Dr. Karl-Josef S. aus Frankfurt am Main

Heute, am 22.6.2018, sind seit meiner Prostataentfernung mittels offener OP durch Herrn Prof. Steuber am 12.6.18 gerade einmal 10 Tage vergangen und ich habe einen geradezu optimalen Verlauf der Operation und des Klinikaufenthaltes sowie des bisherigen Genesungsverlaufes hinter mir. Ich bin 70 Jahre alt. Die Prostata konnte beidseitig nervschonend entfernt werden. Am 2. Tag nach der Operation wurde die Wunddrainage gezogen und am 6. Tag der Katheter. So konnte ich ohne Katheter heim nach Frankfurt fahren. Von Anfang an war ich im operierten Bereich fast schmerzfrei, sodass ich ab dem 2. postoperativen Tag keine Schmerzmittel mehr brauchte. Die vorher erhaltenen hatten bei mir leichte Übelkeit verursacht. Einzig im Rücken hatte ich 3 Tage lang erhebliche Beschwerden, die, wie man mir erklärte, von der Lagerung auf dem OP-Tisch und bei der Operation notwendig gewordenen Verbiegungen des Rückens herrührten. Sie verschwanden nach 3 Tagen von selbst. Nach dem Ziehen des Katheters war die Kontinenz sofort zu mehr als 90% da und verbessert sich seitdem fortwährend auf Vollständigkeit hin. Das Personal von der Reinigungsdame über die Essensbringer bis hin zu den Pflegekräften und Stationärzten repräsentierte eine beeindruckende Kombination von persönlicher Zuwendung und Warmherzigkeit mit erstklassiger fachlicher Kompetenz. Die Entscheidung für die Martini-Klinik war - jedenfalls für mich - die beste Entscheidung, trotz der Entfernung zu meinem Wohnort Frankfurt am Main.

 

10. Juni 2018 / Josef L. aus 48282 Emsdetten

Meine Prostata-OP in der Martini-Klinik ist nun zwei Jahre her. Ich wurde nach der Da-Vinci-Methode operiert. Ich will hier nicht die ganze Geschichte der Prostatektomie erzählen, sondern jedem, der zu entscheiden hat, "was tue ich nun, wo gehe ich hin, wo lasse ich mich operieren, wo habe ich kompetente Ärzte, welches ist die beste Methode, etc...?" deutlich machen, dass die Entscheidung für die Martini-Klinik genau richtig war. Nicht nur das Ambiente, die freundliche und engagierte Betreuung, die Beratung und die OP durch Prof. Haese, die Risikobewertung und die Darlegung des Ergebnisses, all das hat zu einem positiven Gesamtbild geführt, das mir in sehr guter Erinnerung geblieben ist. Das Ergebnis der OP und die anschließende Reha, zu der ich jedem raten möchte, haben dazu beigetragen, dass ich heute ein sehr zufriedenes Leben führen kann. Die funktionierende Potenz wie die Kontinenz sind sehr positive Lebensumstände, die ich sicherlich der Profession des Operateurs wie des gesamten Teams der Martini-Klinik zu verdanken habe. Ich weiß das sehr zu schätzen, da ich erschreckende Negativ-Beispiele aus dem Bekannten- und Freundeskreis kenne.
Danke dem ganzen Team um Prof. Haese!

 

07. Juni 2018 / Thomas W. aus Schmitten / Ts

Ich beginne meinen Eintrag mit meiner Vorgeschichte, denn sie hat mir selbst, als ich die vielen Einträge im Gästebuch gelesen habe, sehr geholfen.
Ich bin 68 Jahre alt und gehe seit circa fünfzehn Jahren regelmäßig einmal im Jahr zur Untersuchung zu meinem Urologen. Da ich schon seit Jahren eine vergrößerte Prostata hatte, war mein PSA-Wert in den letzten fünf Jahren so bei 5. Im November 2017 war er auf 7,5 gestiegen. Eine erneute PSA-Bestimmung im Januar 2018 ergab keine Besserung. Somit schickte mich mein Urologe im Februar 2018 zu einer MRT-Untersuchung. Hier wurden Veränderungen festgestellt, die ein Prostatakarzinom vermuten ließen. Im März 2018 habe ich dann eine Biopsie in einem Krankenhaus in Frankfurt machen lassen. Das Ergebnis war für mich erst einmal sehr schockierend, denn es wurde ein Gleason-Score von 7 (3+4 / 25+75 %) festgestellt, der PSA-Wert lag bei 8,4.
Das Ergebnis habe ich dann mit meinem Urologen besprochen, der mir zu einer Operation geraten hatte. Er empfahl mir die Martini-Klinik in Hamburg. Ich habe mir dann im Internet die Martini-Klinik angeschaut und alle Informationen bekommen, die einen am Anfang interessieren. Auch im Bekannten- und Freundeskreis stellte sich heraus, dass die Martini-Klinik nicht unbekannt war. Den ersten telefonischen Kontakt habe ich dann im März 2018 aufgenommen und ein Beratungstermin für den 11.04.2018 vereinbart. Das Beratungsgespräch haben meine Frau und ich mit Prof. Huland geführt. Es war äußerst informativ und alle Möglichkeiten die es in der Prostatabehandlung gibt, wurden ausführlich besprochen. Ich habe mich dann wenige Tage später für die offene OP entschieden.
Am 28.05.2018 flog ich mit meiner Frau am frühen Morgen aufgeregt nach Hamburg. Der Tag verging mit Aufnahme, Untersuchungen sowie Gesprächen mit Anästhesie, OP-Schwester und meinem Operateur Prof. Huland. Von allen Seiten wurden mir meine Ängste in Gesprächen genommen. Die OP war dann am 29.05.18 um 11:00 Uhr. Meine Frau wurde unmittelbar nach erfolgter OP von Prof. Huland über den Erfolg telefonisch informiert. Ich war gegen 16 Uhr wieder auf meinem Zimmer auf der Station 1 Zimmer 106. Hier wurde ich fortan liebevoll betreut und versorgt. Am nächsten Tag musste ich das Bett schon verlassen und danach ging es jeden Tag besser. Schließlich wurde ich am 02.06. allerdings mit einem Katheter entlassen. Dieser wird mir am 11.06. durch meinen Urologen gezogen. Heute am 05.06. habe ich den erlösenden Anruf aus Hamburg erhalten, dass alle entnommenen Proben tumorfrei waren.
Ich möchte dem Team der Martini-Klinik, angefangen bei den Damen in der Aufnahme, den Schwestern und Pflegern auf der Station 1, dem OP-Team, den Service und Reinigungskräften, sowie natürlich meinem Operateur Herrn Prof. Hartwig Huland ganz, ganz herzlich danken. Wenn ich Sterne verteilen könnte, würde ich der Martini-Klinik ***** Sterne+ geben. Ich werde die Klinik auf jeden Fall weiter empfehlen. Ich empfehle jedem Mann, der eine solche Diagnose bekommt, sich in die professionellen Hände der Martini-Klinik zu begeben.

 

08. Mai 2018 / Wolfgang H. aus Naumburg

Obwohl inzwischen fast 8 Jahre seit meiner Operation im Jahr 2010 vergangen sind, denke ich immer wieder mit viel Dankbarkeit an meinen Aufenthalt in der Martini-Klinik zurück. Vieles ist mir immer noch gegenwärtig - vom Erstgespräch mit Herrn Prof. Dr. Salomon, über die Operation durch ihn bis hin zur Entlassung und die AHB in Bad Wildungen. Bei mir wurde (auf eigenen Wunsch) eine offene OP mit radikaler Prostatektomie durchgeführt und heute kann ich mich zu den glücklichen Menschen zählen, bei denen die Krebsangst besiegt und die Kontinenz und Potenz durch eine nervschonende Operation erhalten werden konnte.
Ich bin Herrn Prof. Salomon und dem gesamten Team der Martini-Klinik, das mich damals betreut hat, sehr sehr dankbar. Für mich ist die Martini-Klinik eine Klinik, die ich zwischenzeitlich sehr gern empfohlen habe und auch weiterhin empfehlen werde.
All jenen Männern, denen noch eine Operation bevor steht, kann und möchte ich sagen, dass sie sich getrost in die Hände dieses Martini-Klinik-Teams begeben können, denn da sind sie sehr gut aufgehoben!
Beste Wünsche an das ganze Team der Klinik!

 

30. März 2018 / Wolfgang S. aus Baden-Baden

Ich wurde im September 2017 mit dem da Vinci-System operiert mit diagnostischer Lymphknotenentnahme. Es war alles prima. Kontinenz ok, Potenz kaum. Nach drei Monaten trat eine massive Schwellung des gesamten linken Beines auf. Es handelt sich um einen Verschluss der Lymphabflusswege des linken Beines. Tägliche Lymphdrainagen und eine extrem unangenehme Kompressionsbestrumpfung des gesamten linken Beines sind erforderlich geworden. Ich frag mich, ob diese Folge des Eingriffs öfters vorkommt?

 

20. März 2018 / Lorenz W. aus Mainz

Mein 70. Geburtstag, der festgestellte Gleason-Score 3+4 und ein PSA von 4,8 waren für mich und die Familie erst mal ein Schock, den ich nur schwer verdauen konnte. Am Montag den 20.03.2017 genau vor einem Jahr wurde ich mit da Vinci von Prof. Haese operiert. Am Samstag danach wurde der Katheter gezogen und am Sonntag ging es nach Hause. Der Urinverlust war zu diesem Zeitpunkt sehr hoch, bei Beginn der Reha 578 Gramm in 24 Stunden, am Ende der Reha 875 Gramm in 24 Stunden. Diese Zeit muss man nicht haben, aber ich möchte hier denen Mut machen, die gerade operiert wurden oder es vor sich haben, denn von da an ging es bergauf. Kontinuierlich ging der Urinverlust zurück und ich führe bis heute eine Tagesliste, genau nach einem Jahr ist mein Urinverlust zwischen 1 und 10 Gramm. Da ich bereits 2010 mit einer stark vergrößerten Prostata, die durch eine OP (TUR-P) behandelt wurde, schon vorbelastet war, waren die Prognosen nicht ganz so gut.
Ich betreibe seit einem halben Jahr wieder regelmäßig Fitness-Sport und mache meine speziellen Übungen zur Vermeidung von Inkontinenz . Also, es muss nicht alles am ersten Tag perfekt sein, jeder Körper und jedes Alter haben andere Voraussetzungen.
Die Veränderungen des täglichen Lebens sind natürlich vorhanden, aber das Glück zu haben, diesen Tumor ohne Chemo und Bestrahlung los zu sein, ist es doch wert.
Ich möchte mich hier noch bei der Stadion 4 für die gute Betreuung bedanken und das Glück das ich hatte, dass Herr Prof. Haese die Operation bei mir durchgeführt hat, vielen Dank.

 

09. März 2018 / Rolf D. aus Bokensdorf

Im Prinzip kann ich mich dem Vorkommentar anschließen, fast gleiche Diagnose, mit Vorbereitung auf die OP mit Sport und Gymnastik. Ich hatte mich auch für die da Vinci-Methode entschieden.
Zunächst einmal ein herzliches Dankeschön an das gesamte Martini-Klinik-Team für die hervorragende Behandlung, Betreuung und den außergewöhnlichen Service. Mein besonderer Dank an meinen Operateur, Dr. Uwe Michl, große Klasse Doc.
Für weitere Patienten möchte ich meinen Verlauf als Entscheidungshilfe schildern.
Vom 12.02.-17.02.18 hielt ich mich auf der Station 1, Zimmer 119 auf und hatte mich im Vorfeld für ein Einzelzimmer entschieden. Am OP-Tag war die Anspannung sichtbar, so dass mein Blutdruck hochschoss. Bereits in der OP-Vorbereitung wurde ich mit hoher Fachkompetenz beruhigt, so dass die OP erfolgreich durchgeführt wurde.
In meinem Zimmer wurde ich von meiner Ehefrau erwartet, so dass die Aufwachphase sehr angenehm war. Am Folgetag wurden bereits erste Schritte auf der Station gemacht, in den Folgetagen konnte ich selbstständig meine Genesung vorantreiben. Die Betreuung durch die Schwestern war super, sehr freundlich mit hoher Kompetenz.
Lediglich mein hoher Blutdruck trübte meine Gesamtsituation. Besonderen Dank auch an meinen Doc, der jeden Morgen viel Zuversicht im netten Gespräch vermittelte. Weiter ein herzliches Dankeschön an Schwester Maria, die mich mit viel Fingerspitzengefühl und Freundlichkeit begleitete. Der Essenservice war außergewöhnlich, da man anhand einer Speisekarte sein Essen zusammenstellen konnte und die Qualität sehr gut war. Vielen Dank an Yasemin und Frank dafür und für die vielen netten Gespräche, die zur Gesundung beitrugen.
Am Entlassungstag war klar, dass ich zur Katheterentferung wieder in die Klinik kommen würde, so dass wir gerne die 180 km pro Strecke fuhren. Am 22.02.18 wurde mir das "Ding" (Katheter) schmerzlos entfernt, so dass ich nach 1 Stunde die Klinik glücklich verlassen konnte. Mittlerweile sind 3 1/2 Wochen vergangen, ich habe kaum noch Schmerzen, kann das übliche im Tagesgeschehen verrichten und genieße die Spaziergänge von ca. 5 km ohne Probleme. Lediglich die Kontinenz muss noch etwas besser werden. Die Beckenbodengymnastik wird dazu beitragen. Die OP-Narben sind fast abgeheilt, so dass ich sehr zufrieden und glücklich bin.
Abschließend war es die beste Entscheidung die OP in der Martini-Klinik durchführen zu lassen, ich denke eine bessere Klinik mit dieser Philosophie gibt es nicht.
Nochmals vielen Dank an alle auch von meiner Ehefrau, die die Martini-Klinik als außergewöhnlich gut wahrnahm.