Gästebuch

Die Bewertungen unserer Gäste sind für uns von zentraler Bedeutung. Sie garantieren die Transparenz unserer Leistung und dienen der internen Qualitätsüberprüfung. Wir sind sehr stolz darauf, dass 98% der bei uns behandelten Patienten die Klinik an Freunde und Verwandte weiterempfehlen würden - für uns ein unschlagbares Kompliment.

Wir laden Sie ein, unser Gästebuch zu durchstöbern. Wir sind uns sicher, dass Sie sich durch diese Informationen aus erster Hand einen soliden Eindruck der Martini-Klinik machen können.
Da hier immer wieder bestätigt wird, dass die Berichte ehemaliger Patienten bei der Entscheidung für eine Klinik hilfreich sind, haben wir die Einträge ab September 2015 ein Jahr lang auch auf Englisch übersetzt. So können auch unsere internationalen Patienten von den ausführlichen Berichten unserer deutschen Patienten profitieren. 

Auch die Berichte in der nationalen und internationalen Presse können die Darstellung unserer Leistung verifizieren und Ihr Bild von der Martini-Klinik komplettieren.


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02. August 2019 / Jörg M. aus Aschaffenburg

Liebes Team der Martini-Klinik,

vielen Dank für das exzellente Ergebnis. Ich, 52 Jahre, war vom 8.-16. April 2019 zur „radikalen“ Prostatektomie (herkömmlicher Schnitt) auf Station 4. Die erste vierteljährliche Kontrolluntersuchung meines Urologen hat einen PSA-Wert von < 0,07 ergeben („rückfallfrei“). Alle Ergebnisse wurden mit o.B. (ohne Beanstandung) bewertet, über die vierteljährliche Kontrolluntersuchung hinausgehende Therapien sind aktuell nicht notwendig. 

Deshalb gilt mein besonderer Dank Herrn PD Dr. Armin Soave und seinem Team für die hervorragende Arbeit. Ich war bereits am zweiten Tag nach der Katheterentfernung harnkonsistent und habe Einlagen nur als Rückversicherung benötigt. Ich konnte die Frage „Wieviel Einlagen benötigen Sie am Tag?“ schon nach einer Woche mit „Null“ beantworten. Das eine bleibende schwere erektile Dysfunktion zu erwarten ist, wurde 10 Tage nach der OP vom Hausarzt als „höchst unwahrscheinlich“ bezeichnet, dito mein Urologe 6 Tage später. 

Dass sich ein Chirurg beim Patienten vorstellt, zeitnah nach der OP die Ehefrau über Verlauf und Ergebnis der OP informiert und sich auch die Tage danach beim Patienten persönlich nach seinem Befinden erkundet, hätte ich (als gesetzlich Krankenversicherter) niemals erwartet.

Vielen herzlichen Dank auch an die freundlichen, kompetenten, stets erreichbaren und hilfsbereiten Stationsärzte und Pflegekräfte, die erheblichen Anteil am Genesungsprozess hatten!

Das Catering ist auch sehr gut, das Essen für Klinikverhältnisse sogar hervorragend und die Auswahl recht umfangreich. Auch hier ist das Personal sehr freundlich.

Ich kann jedem, der mit der Diagnose Prostatakarzinom leben muss, die Martini-Klinik nur wärmstens empfehlen, zumal, wenn man wie ich, gesundheitlich "vorbelastet" ist. Deshalb an dieser Stelle mein Dank insbesondere an das Herz- und Gefäßzentrum im UKE und v. A. an Herrn Dr. Lehmacher. Das Zusammenspiel zwischen der Uniklinik und der Martini-Klinik klappt sehr gut (ist ja auch das gleiche Gelände), Befunde des UKE sind in der Martini-Klinik direkt einsehbar.

Einzige Wermutstropfen sind die lange Wartezeiten im UKE (was in dieser Größenordnung wohl nicht zu vermeiden ist); auch an der telefonischen Erreichbarkeit im Vorfeld des Klinikaufenthaltes könnte noch gearbeitet werden (naja, wir leben heute in den E-Mail-Zeiten).

 

30. Juli 2019 / F. B. aus Siegen

„Die Hoffnung ist eine Hauptquelle unserer Freuden."
Arthur Schopenhauer

Im Perpetuum des wöchentlichen „Fast Track“ vollzieht sich in der Martini-Klinik eine wahrliche Metamorphose. Eine Metamorphose des von der Bedrohung des Prostatakrebses verunsicherten zum berechtigt hoffnungsvollen therapierten Mann. Erstarkt durch Fürsorge und Empathie und der Anwendung einer eindrucksvollen fachlichen Expertise begegnen die Entlasskandidaten den gerade aufgenommen neuen Patienten und geben nicht selten selbst ein erstes Quäntchen Hoffnung mit auf den Weg in den Operationssaal und die darauf folgende Woche auf Station.
Virtuoser Dirigent und zugleich von Selbstinszenierung freier primus inter pares dieses faszinierenden Prozesses ist Professor Markus Graefen. Als einer der Gründer und deren Direktor führt er zusammen mit einem Team hochspezialisierter und durch das Erfahrungswissen tausender durchgeführter Operationen ausgestatteter Kollegen der Faculty die Martini-Klinik.
Im Juli 2019 durfte ich - „motiviert“ durch ein Prostatakarzinom - selbst erfolgreich an dieser Methamorphose teilnehmen. Körperlich gestärkt durch die ärztliche Kunst des Operateurs Graefen, mental aufgebaut durch die empathischen und zuvorkommenden Pflegerinnen und Pfleger, kontinent und voller Hoffnung für die weitere Entwicklung verließ ich heute die Martini-Klinik wieder.
Mit großer Dankbarkeit erinnere ich mich an die Tage in Hamburg und an die Menschen, die mir in der Martini-Klinik soviel mehr zuteil werden ließen als ich erwartet hatte.

Möge sich die Welt der Medizin ein Beispiel nehmen an diesem Ort !

F. B. aus Siegen

 

20. Juli 2019 / Stephan S. aus Hamburg

Hallo sehr geehrtes Team von Station 1!
Vor einem Jahr lag ich bei Ihnen und wurde von Prof. Huland, bei dem ich mich glücklicherweise schon persönlich für seine großartige Arbeit und das sehr gute Ergebnis bedanken konnte, operiert.

Ich kann mich den vielen Beiträgen auf dieser Seite nur anschließen, und Ihnen sagen wie wohltuend und heilsam Ihre ehrliche Freundlichkeit, Ihr Mitgefühl, Ihre Kompetenz und Sorgfalt, sind. Vielen Dank! Hierin gänzlich einschließen möchte ich bitte auch die Strahlenabteilung des UKE, Herrn Dr. Schwarz und das Linac 2 Team.

Ich habe sehr viel Glück gehabt, was ich aber auch brauchte, um jetzt einen psa Wert von 0,03 zu haben. Bei diesem Gedanken frage ich mich immer, warum so wenig, um nicht zu sagen nichts, zur Aufklärung über die Dringlichkeit eines jährlichen Checkups von PSA und Prostata ab 45, geschieht. Bei Darmkrebs geht es ja auch, und die Frauen werden alle zwei Jahre zur Mammographie eingeladen!

Was braucht es wohl, dass das uns Männern so existenziell Nächstliegende, durch Offenheit und Mut vorsorglich bedacht und geschützt wird?!

Stephan S.



 

19. Juli 2019 / Zlatko N. aus Nürnberg

Schon bei der ersten Begegnung bei dem Vorgespräch wurde ich ernst genommen mit meiner Unsicherheit und meinen Fragen. Die Mitarbeitenden haben sich in aller Ruhe Zeit genommen für Besprechung der Diagnose, für ausführliche Erörterung des Weges, auch der Alternativen, keinerlei Druck, mich schnell entscheiden zu müssen.

Aufnahme und OP-Vorbereitung empfand ich als geradezu herzlich warm bei aller Professionalität in der Sache, alle haben sich vorgestellt und den Ablauf im Detail erklärt und besprochen. Habe mich dadurch sicher und in sehr guten Händen gefühlt. OP verlief sehr gut (vielen Dank an Prof., Salomon und sein Team!). Ergebnis zu meiner vollen Zufriedenheit (Entfernung der Prostata bei beidseitigen Nervenerhalt).
Die Pflege und die (Wohlfühl)Atmosphäre auf der Station war super, Schwestern und Pfleger zuvorkommend, immer hilfreich, ebenso die ärztliche Nachsorge ... und dazu immer Obst, Kaffee, Kuchen, Kekse.

Mein persönlicher Eindruck:
In der Martiniklinik haben 100% der Leute Freude an ihrer Arbeit (auf höchstem Qualitätsniveau), bringen sich von ganzem Herzen und mit Herzlichkeit ein. Ihre Fürsorge, Zuwendung und Vitalität hat mir sehr gut getan, war sehr heilsam. Ich war Patient, bin aber behandelt worden wie ein willkommener Gast.

Ich danke allen noch einmal von ganzen Herzen!!!

 

11. Juli 2019 / Edwin S. aus Wilhelmsfeld

Mein Aufenthalt in der Martini-Klinik liegt jetzt gerade 2 Tage zurück. Ich bin 600 km aus Baden-Württemberg angereist und kein km war zu viel. Beste Aufnahme und Pflege. Meine Erwartungen wurden weit übertroffen. Ich danke den Pflegeengeln der Station 3. Allesamt überragende Fachleute und ganz liebe Menschen. Besonderer Dank meinem Operateur Prof. Dr. Heinzer. Ich war bei ihm wunderbar aufgehoben und in allerbesten Händen. Danke für alles.

Wer noch zweifelt ,sich in der Martini-Klinik behandeln zu lassen, kann ich nur ermuntern, sich dort anzumelden. Mit Sicherheit eine kluge Entscheidung.

Viele Grüsse auch an alle Leidensgenossen. Wir waren/sind eine Schicksalsgemeinschaft.

 

04. Juli 2019 / Andreas K. aus Karlsruhe

Als ich nach der Krebsdiagnose von der Vorbehandlung in einer anderen Uniklinik sehr enttäuscht war, habe ich mich aufgrund der vielen positiven Empfehlungen zur Weiterbehandlung an die Martini-Klinik gewandt.
Ich bin heute überzeugt, dass das trotz der großen Entfernung für mich die beste Entscheidung war.
Schon im Vorgespräch habe ich eine exzellente Beratung von Prof. Salomon und Frau Dr. Nagaraj erhalten, aufgrund derer ich mich für eine Fokale Therapie nach der HIFU-Methode entschied. Die Durchführung des Eingriffs und die anschließende Betreuung durch Frau Dr. Nagaraj verliefen wie geplant und völlig problemlos. Der 3-tägige Aufenthalt auf der Privatstation war für mich sehr angenehm. Sowohl die medizinische Betreuung des Personals wie auch die Verpflegung ließen nichts zu wünschen übrig.

Ich habe großes Vertrauen in die Qualität der Martini-Klinik gewonnen und werde auch die notwendigen Nachbehandlungen dort durchführen lassen.

Ich kann die Martini-Klinik in jeder Beziehung weiterempfehlen.

 

03. Juli 2019 / Hellmut K. aus Berlin

Ich war vom 10. bis 18. Juni in der Martini-Klinik wegen eines Karzinoms der Prostata, die deshalb beidseitig Nerv-erhaltend entfernt wurde. Ich konnte die Klinik mit sehr guter Kontinenz ohne Katheter verlassen und selbständig den Heimweg antreten.

Es haben sich die vielen Empfehlungen, die ich von früheren Patienten der Klinik erhalten hatte, in jeder Hinsicht bestätigt.

Die Betreuung war auf allen Ebenen und in allen Bereichen hervorragend, es blieben keine Wünsche offen. Bereits das Beratungsgespräch bei Prof. Graefen war offen und klar, aber auch ermutigend. Es gab vor dem Gespräch keine Wartezeit, so wie auch weiterhin im Verlauf der Behandlung vor und nach der OP alles professionell und durchorganisiert war.

Die Vorkehrungen der Klinik vor der OP waren äußerst sorgfältig, es gab verschiedene Nachfragen und präoperative Voruntersuchungen, beispielsweise zur Blutgerinnung.

Die stationäre Aufnahme war unkompliziert und wie auch im weiteren Verlauf die gesamte Pflege und Versorgung äußerst freundlich. Die Personalsituation der Klinik scheint besser als anderswo zu sein, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mussten nicht hetzen, hatten keinen Stress und waren hochkompetent, zugewandt, geduldig und freundlich.

Die OP selbst war insoweit kompliziert, als eigentlich die Da-Vinci-Methode gewählt und eingeleitet war, weil dort der Blutverlust geringer ist als bei der offenen Methode, was in meinem speziellen Fall eine Rolle spielte. Es stellte sich aber während der OP heraus, dass es wegen einer einige Wochen zuvor durchführten Leisten-OP zu Verbackungen gekommen war, die den Zugang zum Operationsgebiet versperrten. Das OP-Team unter Leitung von Prof. Graefen ging daraufhin zur offenen Methode über und konnte die OP, wie sich nun zeigt, mit sehr gutem Erfolg zu Ende führen. Hier zeigte sich der große Vorteil dieser Spezialklinik, dass nicht nur der Operateur selbst, sondern das ganze Team beide Methoden beherrschten und auf die Komplikationen professionell reagieren konnten.

Während der OP wird routinemäßig ein "Schnellschnitt" der entfernten Prostata gemacht, wobei die Proben direkt in der Pathologie des UKE untersucht werden, um unnötiges Entfernen gesunder Lymph- und Nervensubstanz zu vermeiden. In meinem Fall konnten deshalb die umliegenden Nervenbahnen erhalten werden, es mussten auch nur zwei Lymphknoten zur Kontrolle entnommen werden. Der endgültige Befundbericht hat das Ergebnis des Schnellschnitts bestätigt.

Meine Frau wurde unmittelbar nach der OP von Prof. Graefen über Verlauf und Ergebnis informiert.

Die Mobilisierung nach der OP bereitete keine Probleme, ich konnte bereits am Abend nach der OP das Bett verlassen, am, Folgetag unter Assistenz der Schwestern auf dem Flur herumlaufen und bereits am Tag darauf eigenständig im weitläufigen Klinikgelände des UKE spazieren gehen.

Das Ambiente der Klinik hat eher Hotel- als Krankenhauscharakter. Es gibt eine Lounge, wo rund um die Uhr Kaffee, Tee, Gebäck, sogar Bier und sehr edler (!) Wein bereitstanden. Gut ist auch die Möglichkeit für Begleitpersonen, im in unmittelbarer Nähe liegenden Dorint-Hotel zu übernachten.

Ich danke Prof. Graefen, allen Ärztinnen und Ärzten, den Schwestern und allen weiteren guten Geistern der Klinik für eine optimale Behandlung und Betreuung. Ich kann die Klinik nur weiterempfehlen und würde mich wieder für sie entscheiden.

 

02. Juli 2019 / Ralf W. aus Hessen

Meine Operation war zwar im März 2019, ich habe bewusst mit diesem Eintrag gewartet, um potentiellen Patienten auch den Verlauf bis heute darstellen zu können.

Angefangen hat alles Mitte bis Ende 2018 mit einer Erhöhung des PSA-Wertes auf 5,0 und dann sogar auf 8,0.
Daraufhin habe ich im Dezember 2018 bei meinem Haus-Urologen eine Stanz-Biopsie durchführen lassen mit dem Ergebnis, dass in einer von zwölf Stanzen Prostatakrebs, Gleason 3+3, diagnostiziert wurde.
Im März 2019 wurde ich von Herrn Prof. Steuber mit der da-Vinci-Methode operiert. Die Diagnose der entfernten Prostata ergab pT2c, Gleason 3+4=7, pN0 (0/12), L0, V0, R0.

Aufgrund der beidseitig nerverhaltenden Operation war ich am Tag nach der Katheter-Entfernung schon kontinent. Durch die nerverhaltende Operation war auch die Potenz ohne Zuhilfenahme von Medikamenten in sehr kurzer Zeit vorhanden.

Mein PSA ist drei Monate nach der OP unterhalb der Nachweisgrenze von 0,04. D.h. aktuell ist kein Prostatakrebs mehr nachzuweisen
.
Zusammengefasst: die Martini-Klink und vor allem Herrn Prof. Steuber und das sehr freundliche Personal (Verwaltung, Service und Pflege) kann ich bestens weiterempfehlen. Einen besonderen Dank an Schwester Maria & Schwester Katharina.

Im Rückblick kann ich nur jedem empfehlen, nach der Diagnose nicht abzuwarten, sondern eine Operation in Angriff zu nehmen, um einen weiteren Fortschritt des Krebses wie in meinem Fall zu vermeiden. Zitat Herr Prof. Steuber – „es war höchste Zeit“.

RW, Alter: 56

 

01. Juli 2019 / Martin T. aus Wendelstein

Nach entsprechenden Vorzeichen (PSA-Wert) bestätigte sich bei mir (58 Jahre) im März 2019 der Verdacht auf ein Prostatakarzinom (Gleason-Score 7b). Über einen privaten Kontakt zu einem Urologen erhielt ich den Hinweis auf die hervorragenden Erfolge der Martini-Klinik in Hamburg. Die Häufigkeit der dort von den leitenden Ärzten durchgeführten Operationen, die außerordentlich guten Erfolgsquoten und die Bewertungen der Patienten überzeugten mich, trotz einer Entfernung von über 700 km zur Klinik, die (klassische offene) Operation in der Martini-Klinik vornehmen zu lassen.
Von der ersten Sekunde an spürte ich, dass hier der Patient im Mittelpunkt steht und JEDE(R) Mitarbeiter/in ihm viel Einfühlungsvermögen und Zeit entgegen bringt. Da man als Patient ja während des Aufenthaltes insbesondere mit den Pflegekräften Kontakt hat, möchte ich diese auch besonders hervorheben. Geduldig, motiviert, fachlich kompetent, empathisch und nie gehetzt waren sie immer für einen da. Daumen hoch!!! Wäre es doch in jedem Krankenhaus so...

Die Operation selbst habe ich leider verschlafen ;-). Aber vom Ergebnis hätte es nicht besser laufen können. Vielen herzlichen Dank an Herrn Prof. Graefen und das gesamte OP-Team! Die OP konnte beidseitig nervenschonend durchgeführt werden und auch der Blasenschließmuskel wurde nur wenig in Mitleidenschaft gezogen. Die ersten zwei bis drei Tage nach der OP waren natürlich "durchwachsen". Aber ich hatte zu keiner Zeit wirkliche Schmerzen. Den Katheder empfand ich als unangenehm und vor allem "lästig". Er konnte noch vor meiner Entlassung aus der Klinik entfernt werden. Bereits in der ersten Woche nach der Entlassung aus der Klinik war ich wieder zu 95% "dicht". Jetzt zwei Wochen nach der Entlassung trage ich nur noch zur Sicherheit eine Einlage.

Zusammengefasst: Meine Entscheidung für die Martini-Klinik war absolut richtig und ich kann die Klinik zu 100 Prozent weiterempfehlen!

 

16. Juni 2019 / Roland K. aus Mainz-Kastel

Anfang März 2019 erhielt ich im Alter von 63 Jahren durch meinen Urologen die Diagnose Prostatakrebs. Zwei Hinweise aus dem Bekanntenkreis von erfolgreichen Behandlungen in der Martini-Klinik veranlassten mich dazu nähere Informationen über das Internet einzuholen. Die Folge war ein Termin vor Ort bei Dr. Schott der mir ausführlich erläuterte, welche Möglichkeiten bei einem Befund Gleason 7 (4+3) bestehen. Nach dem Gespräch mit Dr. Schott und einem Tag Bedenkzeit stand für mich fest eine offene Prostatektomie durchführen zu lassen, da sie auch die Aussage meines Urologen widerspiegelte.
Am 05.06.2019 wurde ich von freundlichen Mitarbeiterinnen in Empfang genommen und mir wurde der weitere Tagesablauf erläutert. Gegen Nachmittag informierte mich Dr. Budäus über die Vorgehensweise während der OP, die er am 06.06.2019 erfolgreich durchführte und wofür ich mich insbesondere nochmal bei ihm und dem OP-Team bedanke möchte!
Danke auch an das Ärzte- und Pflegeteam der Station 4 die mich in der Zeit vom 05.06. bis 11.06.2019 hervorragend betreut haben. Nicht zu vergessen danke für die freundliche Aufnahme, dem Catering Service und dem Reinigungsteam die nicht unwesentlich zu meinem Wohlbefinden beitrugen.

Ich wünsche dem gesamten Team der Martini-Klinik alles Gute für die Zukunft!!!!!!

Fragen zum Thema beantworte ich gerne unter: kusch-roland@t-online.de