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Donnerstag, 29-07-10 21:35 |
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Sehr geehrter Herr Dr. Schlomm,
bei meiner Entlassung am 21.6.10 - nach 6 Tagen Aufenthalt in der Martini-Klinik - war ich von Ihnen und Ihrem gesamten Team der Station 3 so begeistert, dass ich schon fast vergaß, dass ich in einem Krankenhaus war.
Meine Prostata haben Sie mir nervschonend operieren können. Ich hatte danach kaum Schmerzen, am 2. Tag nach der OP konnte ich bereits duschen und im Park in der Sonne sitzen und spazieren gehen. Außerdem möchte ich lobend die tolle Verpflegung und die vielen schönen Oldtimer-Bilder auf dem Flur erwähnen!
10 Tage nach der OP wurde mir in der Martini-Klinik schmerzfrei der Katheter gezogen, und ich kann mich seitdem total auf meine Blase verlassen. Alles "andere" kommt bestimmt auch wieder!
Also nochmals meinen herzlichen Dank und ein großes Kompliment an Sie und das gesamte Team der Martini-Klinik!
Weiterhin für Sie alle viel Erfolg!
Herzliche Grüße
Horst B.
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Mittwoch, 28-07-10 15:04 |
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Sehr geehrter Dr. Schlomm !
Ein herzliches Dankeschön für die nette und fürsorgliche
Betreung möchte ich Ihnen und Ihrem Team hiermit aussprechen.
Ich habe mich zu jeder Minute in Ihrer Klinik ausgesprochen
wohlgefühlt.
Ein besonderer Dank gilt den Schwestern und Pflegern der Station 3 , die mit Freundlichkeit und hoher Kompetenz ihren Dienst verrichtet haben.
Ich habe diesen Aufenthalt sehr genossen,man kam sich nicht
vor wie in einem Krankenhaus, sondern wie in einem guten Hotel.
Mir ging es nach einer Woche gesundheitlich wieder sehr gut.
Ich bin so froh,dass ich diesen Schritt zur OP gewagt habe.
Auch vielen Dank im Namen meiner Frau.
mit freundlichen Grüßen
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Dienstag, 27-07-10 11:18 |
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Ende März 2010 wurde ich (56J.), nach vorausgegangener Biopsie, mit der Diagnose 'Prostatakarzinom' konfrontiert.
Es musste etwas getan werden, dies war mir zuerst klar. Doch welche Alternative wählen? - oder gab es für mich, obwohl medizinisch möglich, doch gar keine?
Und alles musste zuerst durch meinen Kopf verarbeitet werden. Keiner konnte mir diese Entscheidung abnehmen. Es waren nicht einfache Wochen des Grübelns.
Schließlich erhielt ich über Telefonate mit der Krankenkasse Informationen zur Martini-Klinik in Hamburg.
Unkompliziert habe ich mich dann dort Ende April zu einem persönlichen Beratungstermin angemeldet und konnte mich schon damals selbst von der angenehmen Atmosphäre an dieser Hamburger Klinik überzeugen. Ich entschied mich schließlich nach der sachkundigen Beratung von Herrn Dr. Schlomm für eine Operation am Martini-Klinikum.
Da es wohl für eine solche Operation nie den richtigen Zeitpunkt gibt, war es mir sehr angenehm, dass der Termin für die Behandlung so gelegt werden konnte,
dass ich vor der Operation erst noch meinen schon sehr lange geplanten Urlaub gestalten konnte.
Nicht unbedingt mutig und in freudiger Krankenhaus-Aufenthalts-Stimmung bin ich dann am 24. Juni zu meinem überhaupt ersten Krankenhausaufenthalt
an das Martini-Klinikum nach Hamburg gefahren. Meine Frau begleitete mich - und wie ich sehen konnte, auch andere Patienten hatten zur Einweisung ihre
Partner zur Seite und man war an der Klinik gut darauf eingestellt.
Bei der Aufnahme auf Station 3 spürte ich sofort die Freundlichkeit - und auch die aktuelle Fußball-WM-Stimmung brauchte man nicht vermissen, denn
der Aufenthaltsraum war sehr liebevoll in diesem Stil gestaltet worden.
Gut vorbereitet hat man mich willkommen geheißen und zügig alle Vorbereitungen für die
Operation getroffen, was ich gerade in einer solchen 'Ausnahmesituation' so sehr wohltuend empfand.
Am 25. Juni wurde ich dann von Hr. Dr. Salomon operiert. Ausführlich hat mich Dr. Salomon vorher und nachher über die ganz konkreten Schritte und Ergebnisse des Eingriffs informiert. Das schaffte großes Vertrauen!
Sehr positiv empfand ich, dass meine Frau direkt nach der Operation persönlich vom Operateur über den Verlauf informiert wurde, während ich noch tief schlummerte!
So wie es vom Ablauf her in der Aufnahmebroschüre und auch auf der zugehörigen DVD dargestellt war, verliefen bei mir dann auch die sog. postoperativen Tage. Wie Freundlichkeit und immer ein Lächeln aller Klinik-Mitarbeiter dann beim Heilen hilft, habe ich in diesen Tagen wieder und wieder gespürt.
Der Genesungsprozess verlief bei mir dann ohne Komplikationen und schon 5 Tage nach der Operation konnte ich wieder nach Hause entlassen werden.
Nach 10 Tagen wurde mir dann unkompliziert beim Urologen zu Hause der Katheter entfernt. Und morgen werde ich nun die dreiwöchige ‚Anschlussheilbehandlung’ antreten.
Ich sehe jetzt positiv in die Zukunft!
Dem gesamten Team der Martini-Klinik Hamburg ein ganz großes Dankeschön für die sehr, sehr gute RUNDUM-Betreuung!
Allen Betroffenen, wenn sie diese Zeilen lesen, möchte ich Mut machen, eine solche Operation am Martini-Klinikum durchführen zu lassen.
Und falls in naher oder ferner Zukunft in meinem Freundeskreis - der mir während der ganzen Zeit seit der Diagnose eine ganz wichtige
Stütze war - eine solche Krankheit zuschlägt, zögere ich nicht, mit meinen selbst gemachten Erfahrungen diese Klinik für solch eine sensible Behandlung gern zu empfehlen.
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Montag, 26-07-10 14:33 |
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Sehr geehrte Damen und Herren,
zwecks Prostatektonomie nach Da-Vinci befand ich mich in Ihrem Hause vom 19. bis 24. d. Mts. und möchte dieses Formum benutzen, um mich bei allen Beteiligten - insbesondere Herrn PD Dr. A. Haese und Frau Dr. Henk - für ihre großartigen Leistungen zu bedanken. Sowohl die OP als auch die auf Station 1 vorgenommene Nachversorgung waren derart, dass ich zu keinem Zeitpunkt auf den Gedanken hätte kommen können, dass mir noch irgendwelche Probleme ins Haus stehen würden. Ebenfalls trug zum unumwunden guten Befinden die fürsorgliche Begleitung durch das Pflege- und Servicepersonal bei.
Nochmals herzlichsten Dank und alle guten Wünsche für die Klinik,
Holger P.
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Sonntag, 25-07-10 14:22 |
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Aufgrund steigender PSA-Werte erfolgte eine Biopsie in der Martini Klinik und ergab den positiven Befund: Prostatakrebs. Nach intensiven Gesprächen mit dem behandelnden Urologen und in der Prostatasprechstunde erfolgte meine Zustimmung zur Operation am 5.7.2010.
Entlassung am 10.7.2010 – Kathederentfernung am 21.7.2010 und ich gehe voller Zuversicht in die kommende AHB.
Alle Information, die es vor dem stationären Aufenthalt gab:
• Aufenthaltsinformationen in der Martini Klinik
• Informationen über die OP
• Ablauf des Genesungsprozess
• Kathederentfernung
trafen zu und waren sehr hilfreich.
Vielen Dank an Dr. G. Salomon, das Pflegeteam der Station MK 4, die begleitenden Ärzte – einfach an alle, die sich um mich bemüht und zu meiner schnellen Genesung beigetragen haben.
Ich wünsche Ihnen die Kraft, noch vielen Patienten wie mir
zu helfen und meine Empfehlung an Betroffene:
wählen Sie die bestmögliche Hilfe – wählen Sie die Martini Klinik.
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Mittwoch, 21-07-10 12:51 |
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Hallo, nach meiner Operation sind nun drei Wochen vergangen - Zeit für meinen Beitrag zu Ihrem Gästebuch:
Karl-Heinz C. aus Erkrath (bei Düsseldorf) 21.07.2010
Am 29.6.2010 wurden bei mir in der Martini-Klinik die Prostata und zwei Lymphknoten unter beidseitiger Erhaltung der Nerven entfernt. Am 5.7.2010 wurde ich entlassen. Der Katheter wurde eine Woche später ambulant von meinem Urologen entfernt. Operiert wurde ich von Herrn Prof. Dr. Heinzer, untergebracht war ich auf Station 2 (wobei ich wegen des Umzugs für den letzten Tag auf Station 3 verlegt wurde).
Mein Urologe hatte mir nach der Diagnose für die OP die Martini-Klinik empfohlen. Zu den im Vergleich zu einer „normalen“ Uniklinik höheren Kosten hatte er eine auf den ersten Blick flappsige, auf den zweiten allerdings durchaus ernsthafte Antwort: Aufgrund der in der Martini Klinik im Vergleich zu anderen Kliniken vorhandenen Erfahrung und Routine bei diesem Eingriff seien dort die besten Ergebnisse zu erwarten – die höheren Kosten würde ich später bei den Kosten für die Einlagen einsparen . . .
Ich bin meinem Urologen jedenfalls für seine Empfehlung sehr dankbar. Dies gilt sowohl im Hinblick auf die problemlos verlaufene OP durch Herrn Prof. Dr. Heinzer, als auch für die hervorragende und in dieser Qualität außergewöhnliche Betreuung durch das Pflege- und Servicepersonal der Klinik. Ich würde die Entscheidung für die Martini Klinik jederzeit wieder treffen und werde sie – sollte ich einmal danach gefragt werden – sicher weiterempfehlen. Sehr hilfreich ist auch die Hotline, die den entlassenen Patienten zur Verfügung steht und die ich gleich zweimal in Anspruch nehmen konnte (einmal weil ich nach meiner Rückkehr zu Hause plötzlich Fieber bekam und einmal weil sich der Katheter zugesetzt hatte und die üblichen Tricks nicht halfen).
Für die An- und Abreise hatte ich mich für das Flugzeug entschieden. Das war auch – trotz der Behinderung durch den Katheter beim Rückflug – machbar. Ein Tipp für Leidensgenossen, die auch eine weitere Anreise haben: Wegen der z. T. langen Wege im Flughafen Hamburg sollten Sie sich nicht scheuen, beim Einchecken nach dem Rollstuhlservice des Roten Kreuzes zu fragen.
Seit der Entfernung des Katheters ist inzwischen eine Woche vergangen und ich erlange zunehmend wieder die Kontrolle über meine Blase. Ich bin daher zuversichtlich bald wieder vollständig wiederhergestellt zu sein.
Karl-Heinz C.
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Dienstag, 20-07-10 08:55 |
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Sehr geehrter Herr Dr. Schlomm, liebes Team der Station 3,
von der Aufnahme in die Klinik bis zur Entlassung nach vier Tagen hat mich die Kompetenz der Ärzte und des Pflegepersonals und die individuelle Betreuung begeistert.
Heute, zweieinhalb Monate nach der Operation, kann ich hochzufrieden feststellen, dass nach dem nervschonenden Operationsverfahren meine Lebensqualität weitestgehend der vor der Operation entspricht.
Mit wirklicher Hochachtung vor der Martini-Kompetenz ein ganz grosses Dankeschön an Sie, Herr Dr. Schlomm, als auch dem gesamten Team der Station 3.
Günter H.
Rodgau
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Freitag, 16-07-10 18:41 |
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Sehr geehrter Herr Dr. Schlomm,
liebes Team der Martini-Klinik,
ein herzliches DANKESCHÖN für die erfolgreiche OP!
Ich bin sehr glücklich, die Lebensqualitäten wieder erlangt zu haben. Am dritten Tag der Reha hatte ich schon keine Probleme mehr hinsichtlich der Kontinenz! Ich kann nur jedem Betroffenem raten, sich in dieser schwierigen Situation der Kompetenz und Menschlichkeit, ja Geborgenheit der Martini-Klinik anzuvertrauen.
Die Atmosphäre im ganzen Haus war stets fröhlich. Der Aufenthalt glich dem in einem sehr komfortablen Hotel, nicht in einem Krankenhaus.
Sehr geehrter Herr Dr. Schlomm,
liebes Team der Martini-Klinik,
es sind nun über 6 Monate vergangen.
Dank Ihrer hervorragenden Arbeit konnte ich voll Zuversicht schnell genesen, war bereits nach sieben Wochen wieder voll im Beruf tätig und konnte ohne Einschränkung meinem Hobby - Reisen- nachgehen.
Meinen herzlichsten Dank an Dr Schlomm, und das gesamte Team, auch im Namen meiner Frau.
Wir hatten stets das Gefühl, daß ich in den allerbesten Händen bin, in diesem Sinn auch unseren herzlichsten Dank an Dr. Laban, der mich an die Martini-Klinik überwiesen hat.
Mit freundlichen Grüßen
Rolf S.
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